Rechtsbibliothekar

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Der Rechtsbibliothekar hat eine juristische Vorbildung und meist auch eine bibliothekarische Ausbildung. Der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“ ist im deutschsprachigen Bereich inzwischen weitgehend üblich geworden. Andere Bezeichnungen sind „juristischer Bibliothekar“ und „Bibliotheksjurist“.[1]

Berufsbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Rechtsbibliothekar (im Englischen „law librarian“) betreut und verwaltet eine Rechtsbibliothek oder den juristischen Bereich einer Universitätsbibliothek oder sonstigen Universalbibliothek. Er ist in der Regel nicht nur für die juristische Literatur in der Bibliothek zuständig, sondern auch für die Lösung von Rechtsfragen im Bereich der Bibliothek. Insoweit wird er manchmal auch als Bibliotheksjurist bezeichnet.[2]

In manchen Universalbibliotheken wird dem Rechtsbibliothekar zusätzlich die Betreuung weiterer Fachbereiche (wie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Politik) und/oder die Leitung einer Abteilung der Bibliothek übertragen.

In einzelnen Fällen sind Rechtsbibliothekare auch bei anderen Institutionen tätig, wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einem Ministerium für Wissenschaft und Kultur (für die Bewilligung von Mitteln an Universitäten und andere Institutionen zur Versorgung mit Fachliteratur), einer Universität oder Fachhochschule (für die Unterrichtung von bibliothekarischen Nachwuchskräften), ferner in größeren Anwaltskanzleien (dort und in kleineren Gerichtsbibliotheken als „One Person Library“).

Die Rechtsbibliothekare sind fast immer im öffentlichen Dienst tätig, als Beamte[3] oder als Angestellte. In den seltenen Fällen, in denen sie in Anwaltskanzleien oder bei privatrechtlichen Organisationen beschäftigt sind, handelt es sich um Angestellte in einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis.

Bei der Bezeichnung „Bibliotheksjurist“ wird die juristische Komponente gegenüber der bibliothekarischen betont; beim „Rechtsbibliothekar“ ist dies umgekehrt. Mit der Größe der Bibliothek und der Anzahl der Bibliotheksbenutzer nehmen auch die Rechtsfragen zu. Sie können (wie bei den Justiziaren großer Staatsbibliotheken) zum Schwerpunkt der Arbeit werden. Aus diesem Grund kann es zu unterschiedlichen beruflichen Bezeichnungen kommen, zumal bei den Bibliothekaren des höheren Dienstes, die zwei juristische Staatsexamen abgelegt haben.

Die Rechtsbibliothekare gehören zu den wissenschaftlichen Bibliothekaren (zum „höheren Dienst“), aber gleichzeitig auch zu den Juristen, und dort meist zur Gruppe der Verwaltungsjuristen. Wenn sich aus einer Biografie ergibt, dass eine Person zugleich als Jurist oder Verwaltungsjurist und als Bibliothekar für eine gewisse Dauer tätig war, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen Rechtsbibliothekar handelt (vgl. als Beispiel Jacob Grimm)[4].

Rechtsbibliothekare, die im Laufe ihrer Berufstätigkeit zum Direktor einer Universalbibliothek ernannt worden sind, werden weiterhin als Rechtsbibliothekare betrachtet,[5] was zumindest im Hinblick auf die rechtsbibliothekarische Zeit davor nicht zweifelhaft ist. Aber auch für die Zeit als Bibliotheksdirektor dürften sich – insbesondere bei der Entscheidung von Rechts- und Verwaltungsfragen – Unterschiede daraus ergeben, ob jemand vorher als Rechtsbibliothekar oder zum Beispiel als Musikbibliothekar ausgebildet worden ist und gearbeitet hat.

Juristen, die als Dozenten (Professoren) oder Autoren die Wissenschaft besonders gefördert haben, werden als Rechtswissenschaftler bezeichnet. Rechtsbibliothekare gelten meist als Rechtswissenschaftler, wenn sie im Bereich des Bibliotheksrechts oder der Rechtsbibliografie hervorgetreten sind.

Historische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vermutlich wurde im deutschen Sprachraum der Begriff „Rechtsbibliothekar“ offiziell erstmals 1974 verwendet bei der Gründung einer schweizerischen Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare.[6] Aus dieser Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare entstand 1998 eine Vereinigung der Juristischen Bibliotheken der Schweiz (VJBS).[7][8]

Im angelsächsischen Raum war der Begriff „law librarian“ schon viel früher üblich als im deutschsprachigen Bereich der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“. Bereits in den Jahren 1887–1890 erschien zum Beispiel in San Francisco eine Zeitschrift unter dem Titel „Law Librarian“.[9]

Nachdem vorher fast nur Historiker und Philologen als wissenschaftliche Bibliothekare wirkten, hielt man es von der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an im deutschsprachigen Raum für sinnvoll, mit Rücksicht auf andere Wissenschaftsgebiete auch Absolventen anderer Studienfächer als Bibliothekare auszubilden.[10] Als Rechtsbibliothekare in dieser Zeit sind Friedrich List und Heinrich Treplin besonders bekannt geworden, auch durch bibliotheksrechtliche Veröffentlichungen.[11][12]

In den vorhergehenden Jahrhunderten gab es auch schon Rechtsbibliotheken und Universalbibliotheken mit juristischen Beständen. Diese wurden von Bibliothekaren betreut. In einigen Fällen hat es sich hierbei um Juristen gehandelt, die man nach neuerem Sprachgebrauch als Rechtsbibliothekare bezeichnen könnte. Der Schwerpunkt ihres Wirkens im Laufe des ganzen Berufslebens hat manchmal nicht im Bereich Recht und Bibliothek gelegen. Hier soll nur auf eine rechtsbibliothekarische Komponente[13] hingewiesen werden, wie zum Beispiel bei den Brüdern Jacob[4] und Wilhelm Grimm (die hauptsächlich als Sprach- und Literaturwissenschaftler wirkten) und bei Alfons Maria Stickler (einem Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche). Als Beispiele für juristische Professorenbibliothekare[14] mögen hier dienen für das 17. Jahrhundert Martin Rümelin, für das 20. Jahrhundert Wilhelm Wengler.[15] Auf die Erwähnung von Universalgelehrten (wie zum Beispiel Gottfried Wilhelm Leibniz), die neben anderen Wissenschaftsgebieten sich auch mit Rechts- und Bibliothekswissenschaft beschäftigten, wird hier in der Regel verzichtet.

Am Ende des 19. Jahrhunderts hatten die führenden deutschen Bibliothekare noch die Vorstellung, dass „die Bibliotheksbeamten in allen Zweigen ihres Dienstes ohne weitergehende Berücksichtigung ihres ursprünglichen Fachstudiums gleichmässig verwendbar sein müssen und bei der meist kleinen Anzahl von Beamten an einer Bibliothek auch thatsächlich nur als Bibliothekare, nicht als Historiker, Philologen, Juristen oder Theologen verwendet werden“.[16] Inzwischen hält man es für zweckmäßig, die wissenschaftlichen Bibliothekare möglichst im Rahmen ihres Studienfaches einzusetzen: den Rechtsbibliothekar für die Rechtsbibliothek(en).

Vor- und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die juristische Vorbildung wird in Deutschland in der Regel durch die Erste Juristische Staatsprüfung nachgewiesen. Es kann noch eine Zweite Juristische Staatsprüfung hinzukommen. Eine Promotion (bei den Juristen: zum Dr. jur., Doktor der Rechte) war noch bis in die siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts erforderlich.[17] Zur Gewinnung wissenschaftlicher Bibliothekare gesuchter Fächer (wozu auch Jura gehört)[18] wurden häufig Ausnahmen gemacht. Inzwischen gilt eine Promotion nur noch als erwünscht.[19] Zu Österreich und der Schweiz vgl. Anmerkung.[20] Stehen bei der Besetzung der Stelle eines Rechtsbibliothekars zwei Kandidaten mit Erster Juristischer Staatsprüfung und gleichem Gesamteindruck zur Auswahl, wovon der eine auch die Zweite Juristische Staatsprüfung bestanden hat und der andere Dr. jur. ist, so ergeht meist folgende Entscheidung: im Bereich einer Universität oder eines juristischen Max-Planck-Instituts zugunsten des Dr. jur., im Bereich eines Bundesgerichts oder eines Ministeriums zugunsten des Volljuristen.[21] Die Zahl der Volljuristen mit Promotion ist unter den deutschsprachigen Rechtsbibliothekaren gering und dürfte um 9 % liegen.[22]

Die bibliothekarische Zusatzausbildung erfolgte früher allgemein durch zwei Jahre Bibliotheksreferendariat mit anschließender Prüfung für den höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken (Assessor des Bibliotheksdienstes). Inzwischen sind Universitäten und Fachhochschulen durch Masterstudiengänge in die Ausbildung wissenschaftlicher Bibliothekare einbezogen worden.[23] Das „Bibliotheksvolontariat“ wird im Artikel „Bibliotheksreferendariat“ behandelt.

Erwartet werden hohes berufliches Engagement, ausgeprägtes Dienstleistungsbewußtsein und Kommunikationskompetenz, ausgeprägte Organisationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Innovationsfähigkeit, selbständiges Handeln und die sichere Beherrschung der englischen Sprache. Vorkenntnisse und nachweisbare Erfahrungen im Bereich wissenschaftlicher Bibliotheken sind von Vorteil.[24]

Bei Juristen ohne Prüfung als Assessor des Bibliotheksdienstes, die als Bibliothekare des höheren Dienstes an Bibliotheken in Trägerschaft des Bundes vorgesehen sind, kann der Bundespersonalausschuss[25] oder ein von ihm zu bestimmender unabhängiger Ausschuss die gleichwertigen Kenntnisse und Fähigkeiten der Bewerber feststellen.[26] Entsprechende Regelungen gelten in den meisten Bundesländern Deutschlands.[20]

In Einzelfällen gibt (und gab) es in den juristischen Bibliotheken auch wissenschaftliche Bibliothekare, die nicht in Jura ihre Staatsprüfung abgelegt haben, sondern in einem anderen – evtl. verwandten – Fach, oder die als besonders befähigte Diplom-Bibliothekare den Aufstieg vom gehobenen in den höheren Bibliotheksdienst geschafft haben. Beispiele hierfür: Ursula Bödecker,[27] Gerda Graf,[28] Gabriele Hoffmann,[29] Johannes Mikuteit,[30] Franz Schneider,[31] Hans Schulz,[32] Astrid Seng,[33] Martin Vorberg,[34] Marga Waclawczyk,[35] Gustav Wahl. Hierbei handelt es sich um Rechtsbibliothekare im weiteren Sinn. Einige davon sind auch unten unter „Bekannte Rechtsbibliothekare“ zu finden.

Berufsvereinigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD) wurde 1971 von Rechtsbibliothekaren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet.[36] Der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“ wurde im Namen der neuen Vereinigung bewusst vermieden, da man keinen Personenverband, sondern einen Sachverband schaffen wollte, nach dem Vorbild der International Association of Law Libraries (IALL)[37] und der Arbeitsgemeinschaft der Parlaments- und Behördenbibliotheken (APBB).[38] Die AjBD ist nach § 2 Abs. 2 ihrer Satzung[39] gleichzeitig die deutschsprachige Sektion der IALL.

Auch in vielen anderen Regionen gibt es rechtsbibliothekarische Vereinigungen, zum Beispiel die British and Irish Association of Law Librarians (BIALL)[40] und die American Association of Law Libraries (AALL).[41] Weitere Hinweise auf rechtsbibliothekarische Vereinigungen werden auf der Homepage der AjBD unter dem Menüpunkt „Service“ geboten.[42] Rechtsbibliothekare sind oft auch in allgemeinbibliothekarischen Berufsvereinigungen aktiv, in Deutschland: Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB) und Deutscher Bibliotheksverband (dbv), in Österreich: Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB) und Österreichischer Bibliothekenverbund (obv), in der Schweiz: Bibliothek Information Schweiz (BIS). Wenn es um die Regelung von Rechtsfragen in Bibliotheken geht, kann auf die Mitwirkung der Rechtsbibliothekare nicht verzichtet werden, zum Beispiel in einer „Kommission für Rechtsfragen“.

Bekannte Rechtsbibliothekare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personenverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier sind in einem gemeinsamen Alphabet verzeichnet: 1. die in der Kategorie Rechtsbibliothekar der deutschsprachigen Wikipedia mit einem eigenen Artikel genannten Personen[43] und 2. eine Auswahl weiterer im Internet oder in gedruckten Publikationen behandelter Rechtsbibliothekare[44] aus dem deutschsprachigen und dem internationalen Bereich:[45]

Eine Reihe verdienter Rechtsbibliothekare aus den USA ist seit 2010 in der „American Association of Law Libraries Hall of Fame“[343] genannt. Die Auswahl der zu Ehrenden wird von einem Hall of Fame Selection Special Committee der AALL vorgenommen, nach Auswahlkriterien des Executive Board der AALL.

Auch über eine „International Law Librarians Hall of Fame“ hat man sich Gedanken gemacht. Eine Liste von 10 „Potential nominees“ erschien 2010 bei Slaw.[344]

Ortsregister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Geordnet nach Staaten und dem letzten Dienstort der jeweiligen Person, anschließend nach Familiennamen. Im Hinblick auf die Staaten waren die jetzigen völkerrechtlichen Verhältnisse maßgebend.)

Deutschland

  • Augsburg: Hans-Burkard Meyer, Konrad Peutinger
  • Bayreuth: Harald Rehm
  • Berlin: Henriette Althoff, Johann Erich Biester, Curt Blass, Carl Braatz, Katrin Brinkmann, Marga Coing, Helmut Dau, Barbara Eckstein, Jürgen Freytag, Ulrich Gericke, Christoph Hendreich, Richard Hesse, Anya Hilpert, Antonius Jammers, Horst Kaiser, Siegmund Keller, Peter Kittel, Fritz Kreh, Erwin Lange-Ronneberg, Hartmut Lohmann, Helmut Luft, Georg Maas, Erika Marks, Karl Meitzel, Paul Michaelis, Rudolf Michaelis, Emil von Orgies-Rutenberg, Hans Paalzow, Engelbert Plassmann, Wilhelm Poewe, Andreas Richter, Werner von Schaper, Annette Schlag, Knud Schlegtendahl, Ernst-Otto Schmeißer, Klaus Schnieders, Martin Schramm, Luise von Schwartzkoppen, Anita Stauch, Eva-Maria Stelzer, Josef Tittel, Ivo Vogel, Raimund-Ekkehard Walter, Wilhelm Wengler, Heinz Werner, Franz Wille, Martin Winkler, Erika Zachariat, Max Zehrer, Falk Zipperer
  • Bielefeld: Ingo Seewald-Renner
  • Bonn: Hans Robert Gerstenkorn, Hans-Reinhard Hassenpflug, Käte Hoedt, Carl Erich Kesper, Kord Knoop, Dieter Oertel, Franz Potthoff, Erich von Rath, Reinhard Rutz, Elsbeth Scharf-Siegers, Heinz Waldner, Kurt Georg Wernicke, Kurt Zierold
  • Braunschweig: Gottfried Leonhard Baudis der Jüngere, Johann Christoph Friedrich Heise, Werner Spieß
  • Bremen: Heinrich Bulthaupt, Johann Georg Kohl
  • Celle: Eckard Vorwerk
  • Darmstadt: Otto Erich Ebert, Karl Esselborn, Friedrich List
  • Dessau: Wilhelm Groepler
  • Detmold: Franz Caspar Barkhausen, Christian Gottlieb Clostermeier, Caspar Pezel, Otto Preuß
  • Dresden: Charlotte Boden, Theodor Petermann, Edgar Richter, Fortunat Schubert von Soldern, Johann Friedrich Trier
  • Düsseldorf: Goswin Joseph Arnold von Buininck, Heinz Kaspers, Barbara Maruhn
  • Erfurt: Karl Friedrich Dieterich, Sabine Lieberknecht, Hermann Ernst Rumpel, Christiane Schmiedeknecht
  • Erlangen: Gisela Scherer, Bernhard Sinogowitz
  • Essen: Eugen Sulz
  • Frankfurt a. M.: Martin Cremer, Christoph Friedrich Kneusel, Bernd Maassen, Walther Rauschenberger, Rolf-Dieter Saevecke, Michael Schneider, Zacharias Konrad von Uffenbach, Johann Martin Waldschmidt, Georg Wolfram
  • Freiburg: Heinrich Amann, Elisabeth Martin, Klaus Menzinger, Günter Franz Paschek, Rudolf Piepenbrock, Johann Kaspar Ruef, Friedrich Rullmann, Erich Will, Franz von Woringen
  • Gießen: Ingo Jäger, Christian Heinrich Schmid, Immanuel Weber
  • Göttingen: Wilhelm Fuchs, Günter Götz, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm, Gerda Krüger, Emil Lutz, Carl Traugott Gottlob Schönemann, Günther Schröder
  • Greifswald: Wilhelm Braun, Johann Carl Dähnert
  • Hagen: Eberhard Jaroschek, Karin Michalke, Eric W. Steinhauer
  • Halle: Fritz Juntke, Gottfried Langer, Wolfram Suchier, Karl-Ernst Wehnert, Karl-Heinz Zenne
  • Hamburg: Gabriele Beger, Herbert Blackert, Hans Peter des Coudres, Jürgen Christoph Gödan, Friedrich Lorenz Hoffmann, Claudia Holland, Werner Jütte, Holger Knudsen, Friedrich Labes, Ralph Lansky, Hermann Lipke, Johannes Marbach, Johann Georg Mönckeberg, Ulrike Verch, Gustav Wahl, Hans Wender, Johann Wunderlich
  • Hannover: Johann Heinrich Jung, Adolf Schaumann, Christian Ludwig Scheidt, Heinrich Vollers
  • Heidelberg: Walter Koschorrek, Johannes Mikuteit, Harald Müller, Robert Karl Sachße, Joachim Schwietzke, Otto Steiner, Karl Thibaut, Gisela Weber
  • Helmstedt: Franz Dominikus Häberlin
  • Ingolstadt: Kaspar Manz
  • Jena: Otto Adam, Lothar Bohmüller, Christian Gottlieb Buder, Friedrich Ernst Carl Mereau, Burkhard Gotthelf Struve
  • Karlsruhe: Wolf-Dieter Barz, Hildebert Kirchner, Martin Kreplin, Josef Alfons Mackert, Carl Meltz, Ute Mengels, Marcus Obert, Dietrich Pannier, Volker Roth-Plettenberg, Franz Schneider
  • Kassel: Alfred Grethe, Christine Hörr, Wolf-Dieter Welle
  • Kiel: Wolfgang Bruhn, Andreas Wilhelm Cramer, Thomas Krause, Samuel Rachel, Henning Ratjen, Emil Julius Hugo Steffenhagen
  • Köln: Harald Boehmer, Paul Heusgen, Oliver Hinte, Adolf Keysser, Klaus Peters
  • Konstanz: Klaus Franken, Joachim Stolzenburg, Christa-Barbara Thomashoff
  • Landshut: Johann Christian Siebenkees
  • Leipzig: Walther Arnold, Erika Freifrau von Bose, Cornelie Butz, Otto Erich Ebert, Michael Fernau, Paul Güntzel, Rudolf Helßig, Johann Jacob Mascov, Friedrich Pauckert, Hans Schulz, Karl Schulz, Heinrich Treplin
  • Lübeck: Peter Karstedt, Ludwig Suhl
  • Mainz: Ortwin Diez, Rolf Schöttler, Wolfgang Steinmann
  • Marburg: Gerhard J. Dahlmanns, Hans G. Leser, Friedrich Räuber, Wolfgang Seuberlich
  • München: Ute Aderbauer, Johann Christoph von Aretin, Rudolf Buttmann, Eckhard Derday, Georg Leonhard von Dresch, Heinrich Konrad Föringer, Ernst Freys, Joseph Gabler, Karin Knaf, Hans-Joachim Kretz, Johann Kaspar Edler von Lippert, Hanne Riehm, Paul von Roth, Max Stois, Winold Vogt, Eugen Weber, Peter Weber, Franz Wenninger, Hans-Peter Ziegler
  • Münster: Hugo Krüger, Albert Küster, Monika Rasche, Ralf Michael Thilo
  • Naumburg: Dietrich III. von Bocksdorf
  • Nürnberg: Bernhard Praetorius
  • Oldenburg: Hermann Havekost, Christian Friedrich Strackerjan
  • Osnabrück: Friederike Dauer
  • Potsdam: Ursula Dix, Gerda Graf
  • Regensburg: Brigitte Duda-Witzeck, Barbara Leiwesmeyer
  • Rostock: Bruno Claußen, Johann Christian Koppe, Christian Erhard von Nettelbladt, Christoph Redecker
  • Saarbrücken: Klaus H. A. Löffler, Heinz Peter Weber
  • Schwerin: Wilhelm Neese
  • Siegen: Hansjochen Hancke
  • Stendal: Christoph Praetorius
  • Stuttgart: Alfred Eisenmann, Karl Konrad Finke, Theophil Frey, Dieter Lindauer, Martina Lüll, Karl Ludwig Reichenbach
  • Trier: Peter P. Böhm, Karlheinz Rolf Straub
  • Tübingen: Renate Bellmann, Johannes Fallati, Paul Gehring, Wolfgang Leisten, Martin Rümelin
  • Weimar: Paul von Bojanowski, Walter Iwan, Maximilian von Philipsborn, Heinrich Leonhard Schurzfleisch, Christian August Vulpius
  • Wiesbaden: Hans-Wolfgang Drost, Cornelia Hall, Helmut Schlicht
  • Witten: Hans Lentze
  • Wittgenstein (Schloss bei Bad Laasphe): Curt von Bose
  • Würzburg: Wilhelm Eilers, Friedrich Wilhelm Pfeiffer
  • Zerbst (Anhalt): Johann Heinrich Eberhard

Österreich

  • Graz: Karl Bielohlawek, Franz Kroller, Anton Schlossar, Julius Franz Schütz, Wolfgang Schwab
  • Innsbruck: Heinrich Pogatscher, Carl Reichart, Hans von Wieser
  • Klagenfurt: Theodor Schmid
  • Linz: Monika Schenk, Johanna Speringer
  • Salzburg: Josef Ruhm
  • Wien: Eugen Antoine, Ferdinand Baumgartner, Hugo Blotius, Brigitte Böck, Carlos Bueno-Guzmán, Leopold Cornaro, Ilse Dosoudil, Othmar Doublier, Otto Drischel, Gerhard Glaser, Moriz Grolig, Moritz von Gruenebaum, Friedrich Hack, Walter Hafner, Arnold Herdlitczka, Rudolf Kment, Gottfried Kuppelwieser, Peter Lambeck, Elisabeth Langer, Ernst Lemm, Thomas Luzer, Hans (Johann) Marte, Maria Matt, Guido Mayr-Werchota, Alfred Mell, Paul Molisch, Josef Pauser, Karl Renner, Eduard Reyer, Paul Schick, Gerhard Julius Silvestri, Otto Simmler, Karl Sinabell, Gerhard Sinnmayer, Oskar von Sterneck, Eduard Steska, Magda Strebl, Ute Wasserburger, Herbert Weber, Herwig Würtz, Josef (Heinrich) Zeßner-Spitzenberg

Schweiz

  • Basel: Christmuth Martin Flück, Hans Flury, Hannes Hug, Alfred Müller, Andreas Weiss
  • Bern: Max J. Boesch, Bernhard Dengg, Martin Good, Lotte Kunz, Paul-Emile Schazmann, Peter Johannes Weber
  • Fribourg/Freiburg: Tudor A. Pop
  • Genève/Genf: Marc-Auguste Borgeaud, Arthur Breycha-Vauthier, Gabriel Frossard
  • Lausanne: Frank C. Chapman, Jan Stepán
  • Luzern: Sibylle von Andrian-Werburg, Martin Vonplon
  • Neuchâtel/Neuenburg: Marianne von Senger
  • St. Gallen: Jos Metzler, Christian Schlumpf
  • Zürich: Hans Rainer Künzle

Frankreich

  • Straßburg: Christoph Wilhelm von Koch

Großbritannien und Nordirland

  • Belfast: Miriam Dudley
  • London: Wallace Breem, Elizabeth (Betty) Moys, Willi(am) Steiner, Jules Winterton

Israel

  • Jerusalem: Felix Weltsch, Reuven Yaron

Italien

  • Rom: Heinz-Meinolf Stamm

Kanada

  • Halifax: Ann Morrison

Litauen

  • Vilnius/Wilna: Valerijonas Šadreika

Niederlande

  • Utrecht: Petrus Wesseling

Polen

  • Breslau/Wroclaw: August Wilhelm Förster, Paul Pescheck, Karl August Dominikus Unterholzner
  • Danzig/Gdańsk: Hans von Zelevski

Russland

  • Königsberg/Kaliningrad: Martin von Wallenrodt

Tschechien

  • Prag: Werner Bake, Fritz Koberg

Türkei

  • Ankara: Ernst Eduard Hirsch

Ungarn

  • Budapest: Katalin Balázs-Veredy

USA

  • Athens, GA: Erwin C. Surrency
  • Austin, TX: Roy M. Mersky
  • Baton Rouge, LA: Kate Wallach
  • Berkeley, CA: Robert C. (Bob) Berring
  • Charlottesville, VA: Larry Wenger
  • Chicago, IL: Lyonette Louis-Jacques, Kurt Schwerin, Adolf Sprudzs
  • Honolulu, HI: John E. (Bo) Pickron
  • Ithaca, NY: Claire M. Germain
  • Los Angeles, CA: William B. Stern
  • Nashville, TN: Igor I. Kavass
  • New Haven, CT: Morris L. Cohen
  • Washington, D.C.: Marie-Louise (Malo) Bernal, Vaclovas Biržiška, Werner B. Ellinger, Jolande E. Goldberg, Domas Krivickas, David S. Mao, Herbert Putnam

Vatikan

  • Vatikanstadt: Alfons Maria Stickler

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare im Haupt- und Nebenamt bei Fürsten, Staaten und Städten. Harrassowitz, Leipzig, 1925. (Zentralblatt für Bibliothekswesen. Beiheft 55.) Reprint 1968. (Für verstorbene Bibliothekare, auch für Rechtsbibliothekare.)
  • Herbert Burkert: Einige Anmerkungen zur Zukunft der Rechtsbibliothekarinnen und -bibliothekare aus der Sicht eines Abhängigen ... St. Gallen, 2002. (Pdf. Zugriff am 30. Mai 2016.)
  • Friederike Dauer: Die Bibliothek des Reichsgerichts. Neugebauer, Graz, 2013, ISBN 978-3-85376-324-7. (Arbeitshefte der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen. Nr. 24.)
  • Hans-Peter Geh: Law librarians in the Federal Republic of Germany: Their education and prospects. In: International Journal of Law Libraries. 3 (1975), S. 115–134, ISSN 0340-045X. (Igor I. Kavass übersetzte diesen Aufsatz aus dem Deutschen ins Englische und fügte einige Bemerkungen hinzu.)
  • Jürgen Christoph Gödan: Die Bibliotheksleiter des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht. Vom Bücherwart zum Informationsmanager. In: Aufbruch nach Europa. 75 Jahre Max-Planck-Institut für Privatrecht. Mohr Siebeck, Tübingen, 2001, S. 51–70, ISBN 978-3-16-147630-3.
  • Alexandra Habermann, Rainer Klemmt, Frauke Siefkes: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare 1925–1980. Klostermann, Frankfurt am Main 1985, ISBN 978-3-465-01664-9. (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderheft 42.) (Für verstorbene wissenschaftliche Bibliothekare, auch Rechtsbibliothekare.)
  • Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare. Die wissenschaftlichen Bibliothekare der Bundesrepublik Deutschland (1981–2002) und der Deutschen Demokratischen Republik (1948–1990). Klostermann, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3-465-03343-1. (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderheft 86.) (Für verstorbene wissenschaftliche Bibliothekare, auch Rechtsbibliothekare.)
  • Bernward Hoffmann: Informationsspezialisten für juristische Bibliotheken. Arbeitsmarkt – Qualifikation – Ausbildung. In: Bibliotheken und Informationseinrichtungen – Aufgaben, Strukturen, Ziele. ASpB, Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken, Sektion 5 im Deutschen Bibliotheksverband, Jülich, 2003, S. 337–350. (Arbeits- und Fortbildungstagung der ASpB, Sektion 5 im DBV. 29.)
  • Ulrich Hohoff: Die Bibliographien über wissenschaftliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Bayern. Eine Bibliographie. Universitätsbibliothek Augsburg, Augsburg, 2015, ISBN 978-3-936504-09-5. (Für verstorbene wissenschaftliche Bibliothekare, auch Rechtsbibliothekare. Eine auf Deutschland erweiterte Fassung dieser Bibliographie wird von Hohoff vorbereitet.)
  • Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken. Hrsg. vom Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare. Band 1 ff. Harrassowitz, Wiesbaden, 1902 ff., ISSN 0075-2223. (Erscheint zur Zeit zweijährlich. Teil F: Personenverzeichnis.)
  • Gerhard Köbler, Butz Peters: Who’s who im deutschen Recht. Beck, München, 2003, ISBN 978-3-406-50184-5.[345]
  • Ralph Lansky: Die wissenschaftlichen Bibliothekare in der Bundesrepublik Deutschland. Eine soziologische Analyse auf statistischer Grundlage. Bouvier, Bonn 1971, ISBN 3-416-00826-X. (Bonner Beiträge zur Bibliotheks- und Bücherkunde. Band 23.)
  • Ralph Lansky: Handbuch der juristischen Bibliotheken. Deutsche Allgemein- und Spezialbibliotheken mit bedeutenden juristischen Beständen sowie Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen: Darstellung, Verzeichnis und Bibliographie = Handbook of law libraries. German general and special libraries with important law collections and the German Law Libraries Association: Description, directory, and bibliography. Deutsches Bibliotheksinstitut, Berlin, 1993, ISBN 3-87068-437-2.
  • Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einführende Darstellung und Verzeichnis der hauptberuflich bibliothekarisch tätigen Juristinnen und Juristen. Directory of law librarians in Germany, Austria, and Switzerland. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD), Regensburg, 1997, ISSN 0935-2538. (Recht, Bibliothek, Dokumentation. Sonderheft 1997.)[346] Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  • Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996. Necrology of law librarians in Germany, Austria, and Switzerland: 1970–1996. In: International Journal of Legal Information. 24. 1996 (1998), S. 234–262; 25. 1997 (1999), S. XI. ISSN 0731-1265.
  • Ralph Lansky, Gerd Hoffmann: Rechtsbibliothekare in der deutschsprachigen Wikipedia. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 44 (2014), S. 56–57, ISSN 0935-2538. (Zur Entstehung dieses Wikipedia-Artikels.)
  • Hans-Burkard Meyer: Bibliotheksjuristen. In Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland tätige Juristen. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD), Augsburg, 1988.
  • Eric W. Steinhauer: Die Ausbildung der Wissenschaftlichen Bibliothekare und das Laufbahnrecht. In: Bibliotheksdienst. 39 (2005), S. 654–673, ISSN 0006-1972. Online. (Zugriff am 12. Mai 2016; PDF; 288 kB.)
  • Edith Stumpf-Fischer (Projektleitung), Ilse Korotin (Projektkoordination): Der Weg zur beruflichen Gleichstellung. Am Beispiel der Bibliothekarinnen. (Jubiläumsfonds der OeNB.) Ein biografiA-Modul-Projekt. Wien o. J.[347]
  • Christian Wolf: The law library profession in Germany. In: Legal Information Management 14 (2014), S. 100–105, ISSN 1472-6696.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Darstellung will eine Einführung in die Berufsgruppe Rechtsbibliothekarinnen und Rechtsbibliothekare bringen – allgemein und im Hinblick auf einzelne überregional bekannte Personen – in Vergangenheit und Gegenwart. Der Schwerpunkt liegt bei Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  2. Eric W. Steinhauer: Rechtsbibliothekar oder Bibliotheksjurist. In: Bibliotheksrecht. Virtueller Zettelkasten mit Hinweisen und Anmerkungen zu bibliotheksrechtlichen Themen. (Beitrag vom 11. Mai 2009 – Zugriff am 21. Januar 2014.)
  3. Insoweit führen sie in Deutschland in den Besoldungsgruppen A und B die Amtsbezeichnungen: Bibliotheksoberamtsrat, Bibliotheksrat (A 13), Bibliotheksoberrat (A 14), Bibliotheksdirektor (A 15), Leitender Bibliotheksdirektor (A 16), Direktor bei der Staatsbibliothek der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (B 2), Direktor bei der Deutschen Nationalbibliothek (B 3), Generaldirektor der Staatsbibliothek der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (B 5), Generaldirektor der Deutschen Nationalbibliothek (B 6). In Österreich kann leitenden Beamten zusätzlich zur Amtsbezeichnung der Titel Hofrat verliehen werden.
  4. a b Bernhard Fabian (Hrsg.): Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa. Digitalisiert von Günter Kükenshöner. Olms Neue Medien, Hildesheim 2003. Darin Abschnitt: Niedersaechsische Staats- und Universitaetsbibliothek; Nr. 2.49: Carl Manfred Grebe: Rechtswissenschaft (Jus): „Jacob Grimm, der Bruder von Wilhelm Grimm, hat während seiner Göttinger Jahre an der Bibliothek als Rechtsbibliothekar gewirkt …“ (Zugriff am 11. September 2014.)
  5. Einen Artikel „Bibliotheksdirektor“ gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia bisher nicht; wohl aber sind unter diesem Wort viele Auszüge aus Biografien im Internet zu finden. Einen Artikel „Bibliotheksleiter“ gibt es ebenfalls nicht, jedoch eine Kategorie Bibliotheksleiter, in der sich als Rechtsbibliothekare Rudolf Buttmann, Michael Fernau und Eugen Sulz finden. (Zugriff am 9. Juni 2016.)
  6. Lotte Kunz: Vom Debattierclub zum Datenlieferanten. Die Entwicklung der schweizerischen Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare, aus den Akten zusammengestellt. In: Bibliothek und Recht – international. Festschrift Ralph Lansky. Hamburg/Augsburg 1991, ISBN 3-926911-04-2, S. 173–199.
  7. Vgl. Peter Johannes Weber: Das juristische Bibliothekswesen in der Schweiz. In: Festschrift für Dietrich Pannier. Heymann, Köln 2010, ISBN 978-3-452-27332-1, S. 425-452 (429-430). Online (Zugriff am 12. Mai 2016; PDF; 149 kB)
  8. Homepage der Vereinigung der Juristischen Bibliotheken der Schweiz. (VJBS) (Zugriff am 3. August 2014).
  9. Law Librarian. – San Francisco Nr. 1 (1887) – 5 (1888); Vol. 1 (1889) – 2 (1890). ISSN 0195-9654.
  10. Alexandra Habermann: Der wissenschaftliche Bibliothekar – Zur Professionalisierung eines Berufes. In: Verein Deutscher Bibliothekare 1900–2000. Festschrift. Hrsg. von Engelbert Plassmann und Ludger Syré. Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-04247-8, S. 41-58.
  11. Friedrich List: Grundriß eines Bibliotheksrechts. Roth, Gießen 1928.
  12. Heinrich Treplin / Hildebert Kirchner: Bibliotheksrecht. In: Handbuch der Bibliothekswissenschaft. Band 2: Bibliotheksverwaltung. 2. Aufl. Harrassowitz, Wiesbaden 1961, S. 762-818. (1. Aufl. 1933 von Treplin in Handbuch der Bibliothekswissenschaft Band 2, S. 599-634.) – Heinrich Treplin: Bibliotheksrechtliche Fragen. In: Zentralblatt für Bibliothekswesen 42 (1925), S. 488–498. (Vortrag; Zugriff am 20. Februar 2016.)
  13. Zu einer rechtsbibliothekarischen Komponente gehört auch ein entsprechender Einsatz. Eine Bibliothek als Sinekure genügt nicht. Zum Beispiel bei Walter Erdmann und Peter von Gebhardt drängt sich der Verdacht auf, dass sie im vorigen Jahrhundert eine Stelle in der Bibliothek des Juristischen Seminars der Berliner Universität nur erhalten haben, damit sie für ein paar Jahre ihre Arbeit an einer Enzyklopädie fortsetzen konnten, was die Fakultät vielleicht (zu Lasten der Jurastudenten?) für eine vernünftige Lösung hielt, aber für eine rechtsbibliothekarische Komponente nicht ausreichend ist.
  14. Es handelt sich hier meist um Professoren als nebenamtliche Leiter von Bibliotheken. – Einen Artikel „Professorenbibliothekar“ gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia bisher nicht; doch sind bei einer Volltextsuche in der Wikipedia unter den Suchwörtern „Professor + Bibliothekar + jurist*“ und „Professor + Bibliothekar + rechts*“ viele einschlägige Nachweise zu finden.
  15. Weitere juristische Professorenbibliothekare siehe im Abschnitt „Bekannte Rechtsbibliothekare“.
  16. Aus dem Bericht der von Friedrich Althoff im August 1888 eingesetzten Reorganisationskommission, zitiert nach Uwe Jochum: Bildungsgrenzen – Die Ausbildung des Höheren Bibliotheksdienstes in Deutschland. In: Verein Deutscher Bibliothekare. 1900–2000. Festschrift. Hrsg. von Engelbert Plassmann und Ludger Syré. Harrassowitz, Wiesbaden, 2000, ISBN 3-447-04247-8, S. 239.
  17. Dies war eine Nachwirkung von § 2 Abs. 5 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den wissenschaftlichen Bibliotheksdienst (im Deutschen Reich). Vom 18. August 1938. In: Lansky: Bibliotheksrechtliche Vorschriften, 2. Aufl. 1969, Nr. 655: „Nicht promovierte Bewerber haben – wenn sie zum Vorbereitungsdienst zugelassen werden – die Promotion bis zur Meldung zur bibliothekarischen Fachprüfung (§ 15) nachzuholen.“
  18. Annette Schlag: Rechtsbibliothekare – eine aussterbende Spezies? In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 26 (1996), S. 60–65, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  19. So ausdrücklich erwähnt in § 3 Satz 2 der Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den höheren Bibliotheksdienst bei den wissenschaftlichen Bibliotheken (in Bayern). Vom 9. Dezember 2003 mit Änderungen vom 7. Juni 2004 und 23. März 2010. In: Lansky, Kesper: Bibliotheksrechtliche Vorschriften. 4. Aufl., Stand 2011, ISBN 978-3-465-03482-7, Nr. 1633: „Darüber hinaus ist der Nachweis der Promotion erwünscht.“
  20. a b Zur juristischen und bibliothekarischen Ausbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz vgl. auch: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 12-18 (S. 12, S. 13–16, S. 17–18 PDF; Zugriff am 26. September 2017).
  21. Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 12. Online. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  22. Im Hinblick auf die Liste Bekannte Rechtsbibliothekare (vgl. unten) gehören aus dem 20. und 21. Jahrhundert hierzu: Cornelie Butz, Martin Cremer, Karl Konrad Finke, Jolande E. Goldberg, Werner Jütte, Hildebert Kirchner, Gerda Krüger, Klaus H. A. Löffler, Klaus Menzinger, Harald Müller, Joachim Stoltzenburg, Heinrich Treplin, Kate Wallach, Max Zehrer.
  23. Vgl. Vereinbarung „Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen“. Beschluss der Innenministerkonferenz vom 7. Dezember 2007 und der Kultusministerkonferenz vom 20. September 2007. In: Lansky/Kesper: Bibliotheksrechtliche Vorschriften, 4. Aufl., Stand 2011, ISBN 978-3-465-03482-7, Nr. 1615.
  24. Aus einem (inzwischen nicht mehr aktuellen) Angebot der Universitätsbibliothek Mannheim von 2015 zur Einstellung eines Bibliotheksreferendars an wissenschaftlichen Bibliotheken im Fach Sozialwissenschaften (Einstellung von Bibliotheksreferendaren / -innen für den höheren Bibliotheksdienst an wissenschaftlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg.) – Vgl. auch: Verein Deutscher Bibliothekare (VDB): Informationen zu Ausbildung und Berufseinstieg als wissenschaftliche Bibliothekarin / wissenschaftlicher Bibliothekar. (Zugriff jeweils am 8. Februar 2015.)
  25. Zum Bundespersonalausschuss vgl. §§ 119–124 Bundesbeamtengesetz.
  26. Vgl. auch die Verfahrensordnung des Bundespersonalausschusses über die Feststellung der anderen als Laufbahnbewerberinnen und Laufbahnbewerbern für den Dienst in der Bundesverwaltung vom 23. April 2009. In: Gemeinsames Ministerialblatt 60 (2009) S. 638.
  27. Ursula Bödecker. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 359.
  28. a b Gerda Graf. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 392.
  29. Gabriele Hoffmann. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 410.
  30. a b Dr. Johannes Mikuteit. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 453.
  31. a b Franz Schneider. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 54 (1991) S. 586.
  32. a b Dr. Hans Schulz. In: Friederike Dauer: Die Bibliothek des Reichsgerichts, S. 59-60.
  33. Astrid Seng. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 503.
  34. Martin Vorberg. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 521.
  35. Marga Waclawczyk. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 522.
  36. Zu Namensgebung und Tätigkeitsbereich der AjBD in der Gründungsphase vgl. auch Ralph Lansky: Handbuch der juristischen Bibliotheken (1993), S. 271-314.
    Im Hinblick auf die DDR vgl. Gerda Graf: Rechtsbibliotheken im Osten Deutschlands / Die Arbeitsgruppe rechtswissenschaftlicher Bibliotheken. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 21 (1991), S. 18-23 (PDF) / 54-55, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.); Ralph Lansky: Rechtsbibliothekarische Kontakte im geteilten Deutschland. (Mit einem Nachruf von Gabriele Beger auf Heinz Werner.) In: West-östliche Bande. Erinnerungen an interdeutsche Bibliothekskontakte. Hrsg. von Georg Ruppelt. Klostermann, Frankfurt am Main 2011, ISSN 0514-6364, (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderband 103.) S. 81–90 und 198–199.
  37. International Association of Law Libraries (IALL). (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  38. Arbeitsgemeinschaft der Parlaments- und Behördenbibliotheken (APBB). (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  39. Satzung der AjBD. (Zugriff am 14. August 2016.)
  40. British and Irish Association of Law Librarians (BIALL). (Zugriff am 20. Januar 2015.)
  41. American Association of Law Libraries (AALL) (Zugriff am 20. Januar 2015.) Vgl. auch Adolf Sprudzs: Die Amerikanische Vereinigung der Rechtsbibliotheken. In: Mitteilungen. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen. 9 (1979), ISSN 0300-0990, S. 63–73.
  42. AjBD: Andere juristische bibliothekarische Vereinigungen. (Zugriff am 20. März 2016.) – Vgl. auch: Lyonette Louis-Jacques: The International Association of Law Libraries (IALL) and Other Law Library-Related Associations and International Conferences on Legal Information and Law Librarianship. (Zugriff am 20. März 2016.)
  43. Am 31. Oktober 2017 waren dies 105 Personen.
  44. Am 31. Oktober 2017 waren dies insgesamt 404 Personen.
  45. Im deutschsprachigen und im internationalen Bereich gibt bzw. gab es schätzungsweise ca. 1200 hauptamtlich und zumindest für einige Jahre tätige Rechtsbibliothekare. Etwas mehr als ein Drittel hiervon ist für dieses Verzeichnis „Bekannte Rechtsbibliothekare“ ausgewählt worden. Als Auswahlkriterien kommen in Betracht:
    a) Ernennung zum Bibliotheksdirektor an der bisherigen oder einer anderen Bibliothek,
    b) Mehrjährige erfolgreiche Tätigkeit im Vorstand und/oder in Kommissionen einer bibliothekarischen Vereinigung,
    c) Ehrenmitglied einer bibliothekarischen Vereinigung,
    d) Empfang einer Festschrift oder sonstigen Auszeichnung,
    e) Bedeutsame Veröffentlichung(en),
    f) Vorlesungen an einer Universität oder Fachhochschule.
    Zu weiteren Rechtsbibliothekaren sowie zu weiteren biografischen Daten der hier genannten Rechtsbibliothekare vgl. die in dem Abschnitt „Literatur“ genannten Verzeichnisse. Auch die fremdsprachigen Wikipedias können hilfreich sein, wenn die Recherchen über den deutschen Sprachraum hinausgehen.
    Entsprechend dem Eingangssatz dieses Wikipedia-Artikels werden im Verzeichnis „Bekannte Rechtsbibliothekare“ auch einige rechtsbibliothekarisch tätige oder tätig gewesene Juristen ohne bibliothekarische Ausbildung verzeichnet, zum Beispiel Universitätsprofessoren mit aus Erfahrung gewonnenen Bibliothekskenntnissen (Professorenbibliothekare). Im Verzeichnis wird hauptsächlich auf die bibliothekarische Komponente der jeweiligen Person hingewiesen.
    Zur Aufnahme in die Liste „Bekannte Rechtsbibliothekare“ bezieht sich die Bekanntheit auf die Berufsbereiche Recht und Bibliotheken. War ein Rechtsbibliothekar zum Beispiel auch als Dichter oder als Politiker tätig, so ist dies hier weder positiv noch negativ bewertet worden.
  46. Otto Adam. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 1.
  47. Ute Aderbauer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 35. Online (Zugriff am 14. August 2016.)
  48. Henriette Althoff. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 35. Online (Zugriff am 14. August 2016.)
  49. Prof. Heinrich Amann. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 3.
  50. Sibylle von Andrian-Werburg. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 36. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  51. Dr. Eugen Antoine. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 16 (1925) S. 203.
  52. Dr. Walther Arnold. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 3.
  53. Dr. Werner Bake. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 39 (1961) S. 228 und 40 (1963) S. 334.
  54. Judit Villám: Dr. Balázs Sándorné dr. Veredy Katalin (1934–2013). In: Könyvtári figyelö [Übers.: Bibliotheksbeobachter] 59 (2013), S. 779-. ISSN 0023-3773 (Druckausgabe); ZDB-ID 2718619-2 (Onlineausgabe). (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  55. Dr. Wolf-Dieter Barz. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 37. Online (Zugriff am 24. Januar 2017.)
  56. Dr. Ferdinand Baumgartner. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 37. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  57. Dr. Renate Bellmann. 1976–1980 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD). 1989 Ehrenmitglied der AjBD. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 20 (1990) S. 50-51 (PDF) und 31 (2001) S. 37-39, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  58. Marie-Louise (Malo) Bernal. „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 23. März 2016.)
  59. Prof. Dr. Robert C. (Bob) Berring. Robert C. Berring, Jr. In: Berkeley Law: Faculty Profiles. (Zugriff am 23. März 2016.)
  60. Dr. Karl Bielohlawek. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 177.
  61. Herbert Blackert. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 39. Online (Zugriff am 14. August 2016.)
  62. Dr. Kurt Blass. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 113.
  63. Dr. Brigitte Böck. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 40. Online (Zugriff am 14. August 2016.)
  64. Dr. Charlotte Boden. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 237.
  65. Dr. Harald Boehmer. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 238.
  66. Max J. Boesch, Direktor a. D. der Eidgenössischen Parlaments- und Zentralbibliothek in Bern. Vgl. auch dessen Beitrag über Das juristische Bibliothekswesen der Schweiz. In: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen 5 (1975) S. 45-54.
  67. Prof. Dr. Peter P. Böhm. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 40. Online (Zugriff am 4. Oktober 2016.)
  68. Prof. Dr. Lothar Bohmüller. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 40. Online (Zugriff am 14. August 2016.)
  69. Prof. Dr. Edwin Montefiore Borchard. In: Michael S. Mayer: Borchard, Edwin Montefiore. In: American National Biography Online. Februar 2000. (Zugriff am 19. März 2015.)
  70. Prof. Dr. Marc-Auguste Borgeaud. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 238.
  71. Dr. Erika Freifrau von Bose. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 40. Online; (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  72. Dr. Carl Braatz, Oberbibliothekar der Reichstagsbibliothek. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 14 (1920) S. 103 und 31 (1940) S. 225.
  73. Wallace Breem. Mike Cowlishaw: Wallace Breem – some biographical notes. In: Speleotrove. (Zugriff am 28. November 2016.)
  74. Katrin Brinkmann. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 363.
  75. Dr. Wolfgang Bruhn. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 41. Online (Zugriff am 14. August 2016.)
  76. Prof. Dr. Carlos Bueno-Guzmán. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 41. Online (Zugriff am 24. Januar 2017.)
  77. Dr. Cornelie Butz. 1992-1996 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD). In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 42. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  78. Dr. Frank C. Chapman. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 43. Online (Zugriff am 24. Januar 2017.)
  79. Prof. Morris L. Cohen. Denis Hevesi: Morris L. Cohen, Leader among legal librarians, dies at 83. In: The New York Times 25. Dezember 2010. (Zugriff am 20. Januar 2015.)
  80. Marga Coing. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 43. Online Vgl. auch die von ihr begründete Marga Coing-Stiftung. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  81. Dr. Leopold Cornaro. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 43. Online (Zugriff am 24. Januar 2017.)
  82. Dr. Martin Cremer. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 239-240.
  83. Dr. Gerhard J. Dahlmanns. 1974–1977 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL). In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. 19. Ausgabe, De Gruyter, Berlin, 2003. Band 1, S. 503.
  84. Friederike Dauer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 44. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  85. Bernhard Dengg, Leiter Bibliotheksbereich Recht und Wirtschaft der Universitätsbibliothek Bern.
  86. Dr. Eckhard Derday. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 45. Online (Zugriff am 14. August 2016.)
  87. Prof. Dr. Karl Friedrich Dieterich. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 42.
  88. Dietrich III. von Bocksdorf, Rektor der Universität Leipzig, zuletzt Bischof von Naumburg, hat seine Bibliothek verschiedenen Klöstern geschenkt, durch welche sie schließlich an die Universitätsbibliothek Leipzig gelangte. Vgl. Artikel Rechtsbibliothek#Geschichte.
  89. Dr. Ortwin Diez. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 241.
  90. Ursula Dix. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 45. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  91. Dr. Ilse Dosoudil (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  92. Prof. Dr. Georg Leonhard von Dresch. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 46.
  93. Dr. Otto Drischel. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 46. Online (Zugriff am 24. Januar 2017.)
  94. Dr. Hans-Wolfgang Drost. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 46. Online (Zugriff am 24. Januar 2017.)
  95. Dr. Brigitte Duda-Witzeck. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 47. Online (Zugriff am 14. August 2016.)
  96. Prof. Dr. Johann Heinrich Eberhard. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 50.
  97. Dr. Otto Erich Ebert. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 188-189.
  98. Barbara Eckstein. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 47. Online (Zugriff am 2. Mai 2016.)
  99. Dr. Alfred Eisenmann. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 125.
  100. Dr. Werner B. Ellinger. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 241-242.
  101. Dr. Christmuth Martin Flück. Ehrenmitglied der „Vereinigung der juristischen Bibliotheken der Schweiz“ (VJBS). In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 33 (2003) S. 121-129, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  102. Dr. Hans Flury. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 242.
  103. Prof. Dr. August Wilhelm Förster. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 64.
  104. Dr. Klaus Franken. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 50. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  105. Dr. Ernst Freys. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 10 (1912) S. 91 und 37 (1957) S. 274..
  106. Dr. Jürgen Freytag. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 50. Online (Zugriff am 19. September 2016.)
  107. Gabriel Frossard. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 51. Online (Zugriff am 19. September 2016.)
  108. Dr. Joseph Gabler. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 14 (1920) S. 113.
  109. Prof. Dr. Paul Gehring. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 243-244.
  110. Ulrich Gericke. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 52. Online (Zugriff am 26. September 2016.)
  111. Prof. Claire M. Germain: Curriculum Vitae (November 2013). (Zugriff am 13. April 2014.) (PDF)
  112. Dr. Hans Robert Gerstenkorn. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 244.
  113. Gerhard Glaser. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 52. Online (Zugriff am 26. September 2016.)
  114. Dr. Jürgen Christoph Gödan. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 52. Online – Vgl. auch Holger Knudsen: Dr. Jürgen-Christoph Gödan. 21. Juni 1938 – 4. Mai 2015. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 45 (2015) S. 68-69. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  115. Dr. Jolande E. Goldberg geb. Haas. (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  116. Dr. Martin Good. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 53. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  117. Dr. Günter Götz. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 53. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  118. Dr. Alfred Grethe. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 53. Online (Zugriff am 26. September 2016.)
  119. Wilhelm Groepler. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 83.
  120. Moriz Grolig. In: Österreichisches Biographisches Lexikon ab 1815. 2. überarb. Aufl., Wien 2003-2014. Online via Biographie-Portal.
  121. Dr. Moritz von Gruenebaum. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 202.
  122. Dr. Paul Güntzel. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 203. – Vgl. auch Friederike Dauer: Die Bibliothek des Reichsgerichts, S. 61-62.
  123. Dr. Friedrich Hack. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 139.
  124. Dr. Walter Hafner. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 54. Online (Zugriff am 29. September 2016.)
  125. Cornelia Hall. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 398.
  126. Dr. Hansjochen Hancke. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 55. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  127. Hans-Reinhard Hassenpflug. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 244.
  128. Gründungsdirektor der Universitätsbibliothek Hermann Havekost verstorben. In: Pressedienst der Universität Oldenburg 085/12 vom 15. März 2012. (Zugriff am 13. April 2014.)
  129. Dr. Rudolf Helßig. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 10 (1912) S. 97.
  130. Prof. Dr. Christoph Hendreich. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 102.
  131. Dr. Richard Hesse. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 245.
  132. Dr. Paul Heusgen. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 145.
  133. Anya Hilpert(-Dernbach). In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 56. Online (Zugriff am 29. September 2016.)
  134. Oliver Hinte. Geschäftsführer des Rechtswissenschaftlichen Seminars (Fachbibliothek Rechtswissenschaften) der Universität Köln. Sprecher Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 408. Vgl. auch Hauptseminar Jura der Universität Köln (Zugriff am 22. März 2016.)
  135. Ernst Eduard Hirsch hat sich als Professorenbibliothekar insbesondere um den Aufbau der juristischen Fakultätsbibliothek in Ankara verdient gemacht. – Vgl. auch Peter Johannes Weber: Biblioteca Canoviana. Leseproben: Rechtsbibliothekare und Rechtsbibliotheken. (Zugriff am 19. Juni 2016.)
  136. Dr. Käte Hoedt geb. Schmitz. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 246.
  137. Dr. Friedrich Lorenz Hoffmann. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 110.
  138. Claudia Holland. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 59. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  139. Christine Hörr. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 410
  140. Hannes Hug. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 60. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  141. Dr. Walter Iwan. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 34 (1950) S. 186 und 37 (1957) S. 233.
  142. Dr. Ingo Jäger. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 60. Online (Zugriff am 29. September 2016.)
  143. Dr. Eberhard Jaroschek. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 61. Online (Zugriff am 24. Januar 2017.)
  144. Dr. Werner Jütte. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 246.
  145. Dr. Horst Kaiser. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 81-82.
  146. Dr. Heinz Kaspers. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 247-248.
  147. Prof. Igor I. Kavass. (Memento vom 8. November 2008 im Internet Archive). 1977–1983 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL). (Zugriff am 22. November 2016.)
  148. Prof. Dr. Siegmund Keller. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 14 (1920) S. 125.
  149. Carl Erich Kesper. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 423.
  150. Prof. Dr. Adolf Keysser, zuletzt Direktor der Stadtbibliothek Köln. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 7 (1909) S. 93 und 23/24 (1933) S. 290.
  151. Peter Kittel. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 64. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  152. Dr. Rudolf Kment. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 156 und 32 (1941) S. 125.
  153. Karin Knaf. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 427.
  154. Dr. Christoph Friedrich Kneusel. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 130.
  155. Kord Knoop. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 249.
  156. Prof. Dr. Holger Knudsen. 2000-2004 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL). „Honorary Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 22. März 2016.)
  157. Dr. Fritz Koberg. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 38 (1959) S. 270.
  158. Dr. Walter Koschorreck. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 249. – Vgl. auch: Dr. Walter Koschorreck. (Info der Universitätsbibliothek Heidelberg; Zugriff am 22. Mai 2016.)
  159. Dr. Thomas Krause. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 65. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  160. Dr. Fritz Kreh. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 66. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  161. Dr. Martin Kreplin. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 249.
  162. Dr. Hans-Joachim Kretz. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 433.
  163. Zu Dr. Gerda Krüger vgl. Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 250. – Gerda Krüger hatte beruflich mehrere Fachrichtungen. Sie war als Historikerin, Juristin und Bibliothekarin (insoweit wohl hauptsächlich als Rechtsbibliothekarin) tätig.
  164. Prof. Dr. Hugo Krüger. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 10 (1912) S. 104.
  165. Prof. Dr. Hans Rainer Künzle. Rechtsanwalt, Titularprofessor Universität Zürich. Verfasser von: Schweizerisches Bibliotheks- und Dokumentationsrecht. Zürich, 1992. – Dozent an den Zürcher Bibliothekarenkursen, Kurs für wissenschaftliche Bibliothekare (Bibliotheksrecht). 1987–2007. – Curriculum Vitae. (Zugriff am 14. Juli 2016.)
  166. Dr. Albert Küster. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 140.
  167. Gottfried Kuppelwieser. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 67. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  168. Lotte Kunz. „Life Member“ der International Association of Law Libraries (IALL). In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 29 (1999) S. 123, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  169. Prof. Dr. Friedrich Labes. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 163.
  170. Dr. Erwin Lange-Ronneberg. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 164.
  171. Dr. Elisabeth Langer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 68. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  172. Prof. Dr. Gottfried Langer. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 105.
  173. Wolfgang Leisten. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 69. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  174. Babara Leiwesmeyer. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 440.
  175. Dr. Ernst Lemm. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 229 und 25 (1934) S. 282.
  176. Prof. Dr. Hans G. Leser. 1971–1974 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL). In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. 28. Ausgabe, De Gruyter, Berlin, 2016. Band 2, S. 2189. – Vgl. auch Hans-Peter Marutschke: Nachruf auf Hans G. Leser. In: Zeitschrift für Japanisches Recht Band 20 = Nr. 39 (2015) S. 327-328. (Zugriff am 17. Juli 2016.)
  177. Sabine Lieberknecht. 2010–2016 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD). In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 441.
  178. Dieter Lindauer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 69. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  179. Dr. Hermann Lipke. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 16 (1925) S. 154 und 17 (1926) S. 218.
  180. Prof. Dr. Johann Kaspar Edler von Lippert. In: Ulrich Hohoff: Die Bibliographien über wissenschaftliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Bayern ... (2015), S. 50.
  181. Dr. Klaus H. A. Löffler. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 70. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  182. Hartmut Lohmann. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 443.
  183. Dr. Lyonette Louis-Jacques. Lyonette Louis-Jacques. In: The University of Chicago. The Law School. (Zugriff am 24. März 2016.)
  184. Helmut Luft. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 113-114.
  185. Martina Lüll. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 444.
  186. Dr. Emil Lutz. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 14 (1920) S. 135.
  187. Dr. Thomas Luzer (Zugriff am 30. Mai 2016.)
  188. Prof. Dr. Georg Maas. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 14 (1920) S. 135.
  189. Dr. Bernd Maassen. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 71. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  190. Dr. Josef Alfons Mackert. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 71. Online – Vgl. auch Volker Roth-Plettenberg: Zum Gedenken an Dr. Josef Alfons Mackert (1920-2008). In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 38 (2008), S. 65-73, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  191. Prof. Dr. Kaspar Manz. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 159.
  192. David S. Mao. In: George M. Eberhart: An interview with David Mao. The Acting Librarian of Congress shares his vision. In: americanlibrariesmagazine.org vom 13. Oktober 2015. (Zugriff am 26. April 2016.)
  193. Dr. Johannes Marbach. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 71. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  194. Dr. Erika Marks. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 72. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  195. Dr. Hans (Johann) Marte. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 72. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  196. Elisabeth Martin. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 44.
  197. Barbara Maruhn geb. Schnapp. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 73. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  198. Dr. Maria Matt. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 250.
  199. Dr. Mayr-Werchota. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 235.
  200. Dr. Karl Meitzel. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 170-171.
  201. Dr. Carl Meltz. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 250-251.
  202. Ute Mengels. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 450.
  203. Dr. Klaus Menzinger. 1983–1986 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL). In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 251.
  204. Dr. Hans-Burkard Meyer. 1986–1992 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD). In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 73. Online (Zugriff am 2. Mai 2016.)
  205. Paul Michaelis, Vorsteher der Bibliothek des Kammergerichts Berlin. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 1 (1902) S. 93.
  206. Dr. Rudolf Michaelis. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 172.
  207. Karin Michalke. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 452.
  208. Dr. Paul Molisch. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 174.
  209. Ann Morrison. „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 2. November 2014.) – Über Morrison vgl. auch Mark Lewis: The end of an era. In: Slaw. Canada´s online legal magazine vom 30. Juni 2010. (Zugriff am 2. November 2014.)
  210. Elizabeth (Betty) Moys. Barbara Tearle: In Memoriam: Elizabeth Mary Moys 1928 to 2002. In: Legal Information Management 2 (2002), Nr. 1, S. 4-7. – Revised version: Memorial: Elizabeth Mary Moys. In: Law Library Journal 94 (2002) S. 547-552. (Zugriff am 24. Januar 2015.)
  211. Dr. Alfred Müller. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 74. Online (Zugriff am 4. Oktober 2016.)
  212. Dr. Wilhelm Neese. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 35 (1952) S. 274.
  213. Dr. Marcus Obert. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 76. Online (Zugriff am 2. Mai 2016.)
  214. Dr. Dieter Oertel. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 251-252.
  215. Dr. Emil von Orgies-Rutenberg. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 186.
  216. Prof. Dr. Hans Paalzow. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 10 (1912) S. 116.
  217. Dietrich Pannier. 1982–1986 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD). 2010 Ehrenmitglied der AjBD. Vgl. Sabine Lieberknecht in: Recht, Bibliothek, Dokumentation 41 (2011) S. 113.
  218. Günter Franz Paschek. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 77. Online (Zugriff am 13. Oktober 2016.)
  219. Friedrich Pauckert. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 10 (1912) S. 116 und 14 (1920) S. 180.
  220. Homepage Dr. Josef Pauser: Zur Person. (Zugriff am 17. Juli 2014.)
  221. Prof. Dr. Paul Pescheck. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 38 (1959) S. 334.
  222. Prof. Dr. Theodor Petermann, Begründer und Vorstand der Gehe-Stiftung in Dresden. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 10 (1912) S. 117 und 12 (1914) S. 167.
  223. Prof. Klaus Peters. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 77. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  224. Dr. Friedrich Wilhelm Pfeiffer. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 14 (1920) S. 142 und 15 (1922) S. 134.
  225. Maximilian von Philipsborn. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 137.
  226. John E. (Bo) Pickron war 1981 mit einem Stipendium der Max-Planck-Gesellschaft als Gastbibliothekar in der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg tätig (wie vor ihm 1979 Adolf Sprudzs und 1980 Claire M. Germain). Über seine Erfahrungen und Beobachtungen berichtete er in Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen. Mitteilungen 12 (1982) S. 58-70.
  227. Dr. Rudolf Piepenbrock. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 77. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  228. Dr. Wilhelm Poewe. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 247 und 34 (1950) S. 249.
  229. Prof. Dr. Heinrich Pogatscher. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 247.
  230. Dr. Tudor A. Pop. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 78. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  231. Franz Potthoff. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 79. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  232. Bernhard Praetorius. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S.  197.
  233. Die Alvensleben’sche Bibliotheken, deren Gründer Joachim I von Alvensleben seine Nachkommen verpflichtet hatte, „sie zu erhalten, zu vermehren und niemals zu teilen“, waren bereits 1610 vom Schloss Erxleben nach Stendal gebracht worden und wurden später dort auch von Christoph Praetorius betreut.
  234. Monika Rasche. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 80. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  235. Dr. Friedrich Räuber. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 249 und 34 (1950) S. 249.
  236. Dr. Walther Rauschenberger. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 14 (1920) S. 146 und 36 (1955) S. 312.
  237. Prof. Dr. Christoph Redecker. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 203.
  238. Dr. Harald Rehm. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 80. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  239. Dr. Carl Reichart. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 251.
  240. Karl Ludwig Reichenbach. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 204.
  241. Dr. Karl Renner. Meist bekannt als österreichischer Politiker und Bundespräsident.
  242. Andreas Richter. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 478.
  243. Dr. Edgar Richter. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 291.
  244. Hanne Riehm. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 480.
  245. Volker Roth-Plettenberg. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 81. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  246. Dr. Josef Ruhm. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 81. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  247. Dr. Friedrich Rullmann. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 217.
  248. Reinhard Rutz, im Bibliotheksdienst bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bis 2010, zuletzt als Programmdirektor. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 63 (2009/2010) S. 499 und 66 (2015/2016) S. 48.
  249. Rolf-Dieter Saevecke. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 82. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  250. Werner von Schaper. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 252.
  251. Dr. Elsbeth Scharf-Siegers. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 83. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  252. Dr. Paul-Emile Schazmann. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 252-253.
  253. Dr. Monika Schenk. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 83. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  254. Dr. Gisela Scherer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 83. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  255. Dr. Paul Schick war zuletzt Oberbibliotheksrat der Wiener Stadtbibliothek. Vgl. Paul Schick. in: Verzeichnis der künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Nachlässe in Österreich / Österreichische Nationalbibliothek sowie Nachlass Paul Schick – Sophie Schick / Wienbibliothek im Rathaus, Handschriftensammlung.
  256. Annette Schlag. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 84. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  257. Knud Schlegtendahl. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 84. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  258. Dr. Helmut Schlicht. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 84. Online (Zugriff am 2. März 2017.)
  259. Christian Schlumpf, Fachreferent Rechtswissenschaft der Bibliothek der Universität St. Gallen. Vgl. auch Christian Schlumpf. (Zugriff am 23. Oktober 2016.)
  260. Ernst-Otto Schmeißer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 84. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  261. Dr. Theodor Schmid. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 196.
  262. Christiane Schmiedeknecht. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 85. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  263. Michael Schneider. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 494.
  264. Dr. Klaus Schnieders. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 85. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  265. Dr. Rolf Schöttler. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 253.
  266. Martin Schramm. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 496.
  267. Dr. Günther Schröder. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 87. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  268. Prof. Dr. Fortunat Schubert von Soldern. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 11 (1913) S. 135.
  269. Prof. Dr. Karl Schulz. In: Friederike Dauer: Die Bibliothek des Reichsgerichts, S. 55-58.
  270. Dr. Wolfgang Schwab. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 87. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  271. Dr. Luise von Schwartzkoppen. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 253-254.
  272. Prof. Dr. Kurt Schwerin (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  273. Joachim Schwietzke. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 88. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  274. Dr. Ingo Seewald-Renner. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 88. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  275. Marianne von Senger, Fachreferentin Rechtswissenschaft der Bibliothek der Universität Neuchâtel/Neuenburg.
  276. Dr. Wolfgang Seuberlich. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 171-172.
  277. Prof. Dr. Johann Christian Siebenkees. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 248.
  278. Gerhard Julius Silvestri. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 89. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  279. Prof. Dr. Otto Simmler. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 254-255.
  280. Dr. Karl Sinabell. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 89. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  281. Dr. Gerhard Sinnmayer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 90. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  282. Dr. Johanna Speringer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 91. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  283. Adolf Sprudzs (Zugriff am 21. Januar 2014.) 1986–1992 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL).
  284. Prof. Dr. Heinz-Meinolf Stamm. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 507.
  285. Anita Stauch. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 92. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  286. Otto Steiner. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 92. Online – Vgl. auch Joachim Schwietzke: Otto Steiner zum Gedächtnis. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 30 (2000) S. 13-16. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  287. Jules Winterton: In celebration of Willi Steiner. In: Legal Information Management 3 (2003) no.3-4 S. 140-149. – Vgl. auch: Jules Winterton: In memoriam Willi Steiner 1918–2003. In: International Journal of Legal Information 31 (2003) No. 3 S. LXIII-LXXXV. – Mr Willi Steiner: Secretary and Librarian 1968–1971, Librarian 1971–1981. Auf der Homepage des Institute of Advanced Legal Studies (London).
  288. Dr. Wolfgang Steinmann. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 92. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  289. Eva-Maria Stelzer. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 178.
  290. Dr. Jan Stepán. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 93. Online (Zugriff am 17. Oktober 2016.) – Vgl. auch Festschrift für Jan Stepán zum 80. Geburtstag. Hrsg. von Jarmila Bednariková und Frank C. Chapman. Schulthess, Zürich 1994. (Publications de l’Institut suisse de droit comparé. 23.)
  291. Dr. William B. Stern (Zugriff am 21. Januar 2014.) 1962–1965 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL).
  292. Dr. Oskar von Sterneck. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 21/22 (1931) S. 271.
  293. Eduard Steska. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 16 (1925) S. 216.
  294. Dr. Max Stois. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 206 und 33 (1942) S. 161.
  295. Dr. Joachim Stoltzenburg. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 93. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.) – Vgl. auch Klaus Franken: Joachim Stoltzenburg. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 58 (2011) S. 345-346. ISSN 0044-2380
  296. Karlheinz Rolf Straub. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 511.
  297. Dr. Wolfram Suchier. – Erhard Selbmann: Wolfram Suchier. Lebensabriss und bibliographischer Überblick. Unter Mitwirkung von Magdalena Anke. Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, Halle, 1956.
  298. Prof. Erwin C. Surrency. Erwin Surrency, 1924–2012. In: American Association of Law Libraries: Hall of fame members. (Zugriff am 20. Januar 2015.)
  299. Dr. Karl Thibaut (Sohn von Anton Friedrich Justus Thibaut). In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 262.
  300. Dr. Ralf Michael Thilo. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 96. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  301. Christa-Barbara Thomashoff. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 256.
  302. Dr. Josef Tittel. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 96. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  303. Dr. Johann Friedrich Trier. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 265.
  304. Karl August Dominikus Unterholzner, Professor der Rechte sowie königlicher und Universitätsbibliothekar in Breslau. In: Allgemeine Deutsche Biographie Band 39 (1895) S. 319-321. (Zugriff am 22. März 2016.) – Vgl. auch Handbuch der Bibliothekswissenschaft, 2. Aufl., Band 3, 2. Hälfte, Harrassowitz, Wiesbaden, 1957, S. 260 und 269.
  305. Prof. Dr. Ulrike Verch. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 520.
  306. Ivo Vogel. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 520.
  307. Dr. Winold Vogt. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 98. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  308. Heinrich Vollers. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 98. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  309. Liber amicorum für Dr. Martin Vonplon. Schulthess, Zürich 2009. ISBN 978-3-7255-5810-0. Info (Zugriff am 1. November 2016.)
  310. Eckard Vorwerk. Richter am Oberlandesgericht i. R., Leiter der Bibliothek der Grupenschen Stiftung beim Oberlandesgericht Celle. – In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 521.
  311. Heinz Waldner. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 99. Online (Zugriff am 2. Mai 2016.)
  312. Prof. Dr. Kate Wallach (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  313. Martin von Wallenrodt begründete die Wallenrodtsche Bibliothek in Königsberg (Kaliningrad). Sie wurde von dessen Sohn Johann Ernst von Wallenrodt (1615–1697) übernommen und weiter ausgebaut. Im Jahre 1909 wurde sie von der Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg übernommen.
  314. Dr. Ute Wasserburger geb. Hostek. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 99. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  315. Dr. Eugen Weber. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 34 (1950) S. 235 und 40 (1963) S. 335.
  316. Dr. Gisela Weber geb. Becker. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 100. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  317. Dr. Heinz Peter Weber. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 100. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  318. Herbert Weber. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 100. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  319. Prof. Dr. Immanuel Weber. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 275.
  320. Peter Weber. 2016–2018 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD). In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 525.
  321. Peter Johannes Weber. Curriculum vitae. (Zugriff am 30. Mai 2016.)
  322. Dr. Karl-Ernst Wehnert. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 525.
  323. Wolf-Dieter Welle. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 101. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  324. Dr. Hans Wender. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 257.
  325. Prof. Larry Wenger. 1995–2001 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL). „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014; Zugriff am 9. April 2014.)
  326. Dr. Franz Wenninger. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 218 und 36 (1957) S. 275.
  327. Dr. Hans von Wieser. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 257-258.
  328. Dr. Erich Will. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 258.
  329. Dr. Franz Wille. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 14 (1920) S. 168 und 36 (1957) S. 275.
  330. Martin Winkler. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 102. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  331. Jules Winterton. „Director“, vorher: „Director and Librarian“, Institute of Advanced Legal Studies in London. 2004–2010 Präsident der International Association of Law Libraries (IALL). „Honorary Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 20. Oktober 2014.)
  332. Prof. Dr. jur. h. c. Georg Wolfram. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 25 (1934) S. 279 und 31 (1940) S. 162.
  333. Prof. Dr. Franz (Arnold Maria) von Woringen. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 290.
  334. Prof. Dr. Johann Wunderlich. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 291.
  335. Herwig Würtz. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 103. Online (Zugriff am 26. Januar 2017.)
  336. Prof. Dr. Reuven Yaron. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 107. Online – Vgl. auch: John Cairns: Professor Emeritus Reuven Yaron, 1924–2014. In: The Edinburgh Legal History Blog April 14, 2014. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  337. Erika Zachariat. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 210.
  338. Dr. Max Zehrer. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 258-259.
  339. Hans von Zelevski. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 31 (1940) S. 122.
  340. Karl-Heinz Zenne. In: Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare, S. 211.
  341. Dr. Josef (Heinrich) Zeßner-Spitzenberg. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 259.
  342. Dr. Hans-Peter Ziegler. 1996–2010 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD). In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 103. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.) – 2016 Ehrenmitglied der AjBD. Vgl. Sabine Lieberknecht: Ehrenmitgliedschaft für Dr. Hans Peter Ziegler. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 46 (2016) S. 136-137.
  343. American Association of Law Libraries Hall of Fame (PDF; 1,2 MB.) (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  344. Lyonette Louis-Jacques: Hall of fame law librarians. In: Slaw vom 3. September 2010. („Slaw is Canada’s online legal magazine.“) – Vgl. auch Lyonette Louis-Jacques: Recognition and praise. In: Slaw vom 3. März 2014. Vgl. ferner Lyonette Louis-Jacques: New international legal biography. In: Slaw vom 8. Juli 2014. (Auch zu An oral history of law librarianship.) (Alle: Zugriff am 8. März 2017.)
  345. Verzeichnet über 3000 noch lebende Juristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, „die in wichtigen Positionen unseres täglichen Lebens tätig sind“. – Vgl. auch Köblers rechtsbiographische Datenbanken online im Rahmen seiner Website, die auf der Seite „Juristen“ nach vielen Kriterien durchsucht werden können.
  346. In diesem Verzeichnis sind 235 Rechtsbibliothekare erfasst, die Anfang 1997 noch lebten, im folgenden Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 ... 65 in den Jahren 1970 bis 1996 verstorbene Rechtsbibliothekare. In beiden Veröffentlichungen werden insgesamt 300 Rechtsbibliothekare der Geburtsjahrgänge 1884-1964 behandelt.
  347. Aus Teil II Abschnitt 2 (auch zur Erklärung, warum in der obigen Liste „Bekannte Rechtsbibliothekare“ der Anteil der Frauen dem der Männer erst in den letzten Jahrzehnten entspricht):
    „Bibliotheksgeschichte stellte sich lange Zeit als eine Geschichte von Männern – meist Leitern großer Bibliotheken – dar. Dem Anteil der Frauen an der Entwicklung des Bibliothekswesens wurde kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Die Namen der Bibliothekarinnen – wie auch ihre Arbeit – gerieten in Vergessenheit. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde damit begonnen, Frauen in Bibliotheken für wenig qualifizierte Tätigkeiten aufzunehmen. In den 1920er Jahren wurde schließlich der gehobene Fachdienst (MaturantInnen) eingerichtet und zu diesem Zeitpunkt finden sich auch die ersten Frauen auf akademischen Posten.“