Rechtsbibliothekar

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Der Rechtsbibliothekar hat eine juristische Vorbildung und meist auch eine bibliothekarische Ausbildung. Der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“ ist im deutschsprachigen Bereich inzwischen weitgehend üblich geworden. Andere Bezeichnungen sind „juristischer Bibliothekar“ und „Bibliotheksjurist“.

Berufsbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Rechtsbibliothekar (im Englischen „law librarian“) betreut und verwaltet eine juristische Bibliothek (Rechtsbibliothek) oder den juristischen Bereich einer Universitätsbibliothek oder sonstigen Universalbibliothek. Er ist in der Regel nicht nur für die juristische Literatur in der Bibliothek zuständig, sondern auch für die Lösung von Rechtsfragen im Bereich der Bibliothek. Insoweit wird er manchmal auch als Bibliotheksjurist bezeichnet.[1]

In manchen Universalbibliotheken wird dem Rechtsbibliothekar zusätzlich die Betreuung weiterer Fachbereiche (wie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Politik) und/oder die Leitung einer Abteilung der Bibliothek übertragen.

In einzelnen Fällen sind Rechtsbibliothekare auch bei anderen Institutionen tätig, wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einem Ministerium für Wissenschaft und Kultur (für die Bewilligung von Mitteln an Universitäten und andere Institutionen zur Versorgung mit Fachliteratur), einer Universität oder Fachhochschule (für die Unterrichtung von bibliothekarischen Nachwuchskräften), ferner in größeren Anwaltskanzleien (dort und in kleineren Gerichtsbibliotheken als „One Person Library“).

Die Rechtsbibliothekare sind fast immer im öffentlichen Dienst tätig, als Beamte[2] oder als Angestellte. In den seltenen Fällen, in denen sie in Anwaltskanzleien oder bei privatrechtlichen Organisationen beschäftigt sind, handelt es sich um Angestellte in einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis.

Bei der Bezeichnung „Bibliotheksjurist“ wird die juristische Komponente gegenüber der bibliothekarischen betont; beim „Rechtsbibliothekar“ ist dies umgekehrt. Mit der Größe der Bibliothek und der Anzahl der Bibliotheksbenutzer nehmen auch die Rechtsfragen zu. Sie können (wie bei den Justiziaren großer Staatsbibliotheken) zum Schwerpunkt der Arbeit werden. Aus diesem Grund kann es zu unterschiedlichen beruflichen Bezeichnungen kommen, zumal bei den Bibliothekaren des höheren Dienstes, die zwei juristische Staatsexamen abgelegt haben.

Die Rechtsbibliothekare gehören zu den wissenschaftlichen Bibliothekaren (zum „höheren Dienst“), aber gleichzeitig auch zu den Juristen, und dort meist zur Gruppe der Verwaltungsjuristen. Wenn sich aus einer Biografie ergibt, dass eine Person zugleich als Jurist oder Verwaltungsjurist und als Bibliothekar für eine gewisse Dauer tätig war, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen Rechtsbibliothekar handelt (vgl. als Beispiel Jacob Grimm)[3].

Rechtsbibliothekare, die im Laufe ihrer Berufstätigkeit zum Direktor einer Universalbibliothek ernannt worden sind, werden weiterhin als Rechtsbibliothekare betrachtet,[4] was zumindest im Hinblick auf die rechtsbibliothekarische Zeit davor nicht zweifelhaft ist. Aber auch für die Zeit als Bibliotheksdirektor dürften sich – insbesondere bei der Entscheidung von Rechts- und Verwaltungsfragen – Unterschiede daraus ergeben, ob jemand vorher als Rechtsbibliothekar oder zum Beispiel als Musikbibliothekar ausgebildet worden ist und gearbeitet hat.

Juristen, die als Dozenten (Professoren) oder Autoren die Wissenschaft besonders gefördert haben, werden als Rechtswissenschaftler bezeichnet. Rechtsbibliothekare gelten meist als Rechtswissenschaftler, wenn sie im Bereich des Bibliotheksrechts oder der Rechtsbibliografie hervorgetreten sind.

Historische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vermutlich wurde im deutschen Sprachraum der Begriff „Rechtsbibliothekar“ offiziell erstmals 1974 verwendet bei der Gründung einer schweizerischen Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare.[5] Aus dieser Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare entstand 1998 eine Vereinigung der Juristischen Bibliotheken der Schweiz (VJBS).[6][7]

Im angelsächsischen Raum war der Begriff „law librarian“ schon viel früher üblich als im deutschsprachigen Bereich der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“. Bereits in den Jahren 1887–1890 erschien zum Beispiel in San Francisco eine Zeitschrift unter dem Titel „Law Librarian“.[8]

Nachdem vorher fast nur Historiker und Philologen als wissenschaftliche Bibliothekare wirkten, hielt man es von der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an im deutschsprachigen Raum für sinnvoll, mit Rücksicht auf andere Wissenschaftsgebiete auch Absolventen anderer Studienfächer als Bibliothekare auszubilden.[9] Als Rechtsbibliothekare in dieser Zeit sind Friedrich List und Heinrich Treplin besonders bekannt geworden, auch durch bibliotheksrechtliche Veröffentlichungen.[10][11]

In den vorhergehenden Jahrhunderten gab es auch schon Rechtsbibliotheken und Universalbibliotheken mit juristischen Beständen. Diese wurden von Bibliothekaren betreut. In ein paar Fällen hat es sich hierbei um Juristen gehandelt, die man nach neuerem Sprachgebrauch als Rechtsbibliothekare bezeichnen könnte. Der Schwerpunkt ihres Wirkens im Laufe des ganzen Berufslebens hat manchmal nicht im Bereich Recht und Bibliothek gelegen. Hier soll nur auf eine rechtsbibliothekarische Komponente[12] hingewiesen werden, wie zum Beispiel bei den Brüdern Jacob[3] und Wilhelm Grimm (die hauptsächlich als Sprach- und Literaturwissenschaftler wirkten) und bei Alfons Maria Stickler (einem Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche). Als Beispiele für juristische Professorenbibliothekare[13] mögen hier dienen für das 17. Jahrhundert Martin Rümelin, für das 20. Jahrhundert Wilhelm Wengler.[14] Auf die Erwähnung von Universalgelehrten (wie zum Beispiel Gottfried Wilhelm Leibniz), die neben anderen Wissenschaftsgebieten sich auch mit Rechts- und Bibliothekswissenschaft beschäftigten, wird hier in der Regel verzichtet.

Am Ende des 19. Jahrhunderts hatten die führenden deutschen Bibliothekare noch die Vorstellung, dass „die Bibliotheksbeamten in allen Zweigen ihres Dienstes ohne weitergehende Berücksichtigung ihres ursprünglichen Fachstudiums gleichmässig verwendbar sein müssen und bei der meist kleinen Anzahl von Beamten an einer Bibliothek auch thatsächlich nur als Bibliothekare, nicht als Historiker, Philologen, Juristen oder Theologen verwendet werden“.[15] Inzwischen hält man es für zweckmäßig, die wissenschaftlichen Bibliothekare möglichst im Rahmen ihres Studienfaches einzusetzen: den Rechtsbibliothekar für die Rechtsbibliothek(en).

Vor- und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die juristische Vorbildung wird in Deutschland in der Regel durch die Erste Juristische Staatsprüfung nachgewiesen. Es kann noch eine Zweite Juristische Staatsprüfung hinzukommen. Eine Promotion (bei den Juristen: zum Dr. jur., Doktor der Rechte) war noch bis in die siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts erforderlich.[16] Zur Gewinnung wissenschaftlicher Bibliothekare gesuchter Fächer (wozu auch Jura gehört)[17] wurden häufig Ausnahmen gemacht. Inzwischen gilt eine Promotion nur noch als erwünscht.[18] Zu Österreich und der Schweiz vgl. Anmerkung 25.

Stehen bei der Besetzung der Stelle eines Rechtsbibliothekars zwei Kandidaten mit Erster Juristischer Staatsprüfung und gleichem Gesamteindruck zur Auswahl, wovon der eine auch die Zweite Juristische Staatsprüfung bestanden hat und der andere Dr. jur. ist, so ergeht meist folgende Entscheidung: im Bereich einer Universität oder eines juristischen Max-Planck-Instituts zugunsten des Dr. jur., im Bereich eines Bundesgerichts oder eines Ministeriums zugunsten des Volljuristen.[19] Die Zahl der Volljuristen mit juristischer Promotion ist unter den deutschsprachigen Rechtsbibliothekaren gering und dürfte um 9 % liegen.[20]

Die bibliothekarische Zusatzausbildung erfolgte früher allgemein durch zwei Jahre Bibliotheksreferendariat mit anschließender Prüfung für den höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken (Assessor des Bibliotheksdienstes). Inzwischen sind Universitäten und Fachhochschulen durch Masterstudiengänge in die Ausbildung wissenschaftlicher Bibliothekare einbezogen worden.[21] Das „Bibliotheksvolontariat“ wird im Artikel „Bibliotheksreferendariat“ behandelt.

Erwartet werden hohes berufliches Engagement, ausgeprägtes Dienstleistungsbewußtsein und Kommunikationskompetenz, ausgeprägte Organisationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Innovationsfähigkeit, selbständiges Handeln und die sichere Beherrschung der englischen Sprache. Vorkenntnisse und nachweisbare Erfahrungen im Bereich wissenschaftlicher Bibliotheken sind von Vorteil.[22]

Bei Juristen ohne Prüfung als Assessor des Bibliotheksdienstes, die als Bibliothekare des höheren Dienstes an Bibliotheken in Trägerschaft des Bundes vorgesehen sind, kann der Bundespersonalausschuss[23] oder ein von ihm zu bestimmender unabhängiger Ausschuss die gleichwertigen Kenntnisse und Fähigkeiten der Bewerber feststellen.[24] Entsprechende Regelungen gelten in den meisten Bundesländern Deutschlands.[25]

In Einzelfällen gibt (und gab) es in den juristischen Bibliotheken auch wissenschaftliche Bibliothekare, die nicht in Jura ihre Staatsprüfung abgelegt haben, sondern in einem anderen – evtl. verwandten – Fach, oder die als besonders befähigte Diplom-Bibliothekare den Aufstieg vom gehobenen in den höheren Bibliotheksdienst geschafft haben. Beispiele hierfür: Ursula Bödecker,[26] Gerda Graf,[27] Franz Schneider,[28] Martin Vorberg[29]. Hierbei handelt es sich um Rechtsbibliothekare im weiteren Sinn.

Berufsvereinigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD) wurde 1971 von Rechtsbibliothekaren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet.[30] Der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“ wurde im Namen der neuen Vereinigung bewusst vermieden, da man keinen Personenverband, sondern einen Sachverband schaffen wollte, nach dem Vorbild der International Association of Law Libraries (IALL)[31] und der Arbeitsgemeinschaft der Parlaments- und Behördenbibliotheken (APBB).[32] Die AjBD ist nach § 2 Abs. 2 ihrer Satzung[33] gleichzeitig die deutschsprachige Sektion der IALL.

Auch in vielen anderen Regionen gibt es rechtsbibliothekarische Vereinigungen, zum Beispiel die British and Irish Association of Law Librarians (BIALL)[34] und die American Association of Law Libraries (AALL).[35] Weitere Hinweise auf rechtsbibliothekarische Vereinigungen werden auf der Homepage der AjBD unter dem Menüpunkt „Service“ geboten.[36] Rechtsbibliothekare sind oft auch in allgemeinbibliothekarischen Berufsvereinigungen aktiv, in Deutschland: Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB) und Deutscher Bibliotheksverband (dbv), in Österreich: Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB) und Österreichischer Bibliothekenverbund (obv), in der Schweiz: Bibliothek Information Schweiz (BIS). Wenn es um die Regelung von Rechtsfragen in Bibliotheken geht, kann auf die Mitwirkung der Rechtsbibliothekare nicht verzichtet werden, zum Beispiel in einer „Kommission für Rechtsfragen“.

Bekannte Rechtsbibliothekare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier sind in einem gemeinsamen Alphabet verzeichnet: 1. die in der Kategorie Rechtsbibliothekar der deutschsprachigen Wikipedia mit einem eigenen Artikel genannten Personen und 2. eine Auswahl weiterer im Internet oder in gedruckten Publikationen behandelter Rechtsbibliothekare aus dem deutschsprachigen und dem internationalen Bereich.[37]:

Eine Reihe verdienter Rechtsbibliothekare aus den USA ist seit 2010 in der „American Association of Law Libraries Hall of Fame“[165] genannt. Die Auswahl der zu Ehrenden wird von einem Hall of Fame Selection Special Committee der AALL vorgenommen, nach Auswahlkriterien des Executive Board der AALL.

Auch über eine „International Law Librarians Hall of Fame“ hat man sich Gedanken gemacht. Eine Liste von 10 „Potential nominees“ erschien 2010 bei Slaw.[96]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare im Haupt- und Nebenamt bei Fürsten, Staaten und Städten. Harrassowitz, Leipzig, 1925. (Zentralblatt für Bibliothekswesen. Beiheft 55.) Reprint 1968. (Für verstorbene Bibliothekare, auch für Rechtsbibliothekare.)
  • Herbert Burkert: Einige Anmerkungen zur Zukunft der Rechtsbibliothekarinnen und -bibliothekare aus der Sicht eines Abhängigen ... St. Gallen, 2002. (Pdf. Zugriff am 30. Mai 2016.)
  • Hans-Peter Geh: Law librarians in the Federal Republic of Germany: Their education and prospects. In: International Journal of Law Libraries. 3 (1975), S. 115–134, ISSN 0340-045X. (Igor I. Kavass übersetzte diesen Aufsatz aus dem Deutschen ins Englische und fügte einige Bemerkungen hinzu.)
  • Jürgen Christoph Gödan: Die Bibliotheksleiter des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht. Vom Bücherwart zum Informationsmanager. In: Aufbruch nach Europa. 75 Jahre Max-Planck-Institut für Privatrecht. Mohr Siebeck, Tübingen, 2001, S. 51–70, ISBN 978-3-16-147630-3.
  • Alexandra Habermann, Rainer Klemmt, Frauke Siefkes: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare 1925–1980. Klostermann, Frankfurt am Main 1985, ISBN 978-3-465-01664-9. (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderheft 42.) (Für verstorbene wissenschaftliche Bibliothekare, auch Rechtsbibliothekare.)
  • Alexandra Habermann, Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare. Die wissenschaftlichen Bibliothekare der Bundesrepublik Deutschland (1981–2002) und der Deutschen Demokratischen Republik (1948–1990). Klostermann, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3-465-03343-1. (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderheft 86.) (Für verstorbene wissenschaftliche Bibliothekare, auch Rechtsbibliothekare.)
  • Bernward Hoffmann: Informationsspezialisten für juristische Bibliotheken. Arbeitsmarkt – Qualifikation – Ausbildung. In: Bibliotheken und Informationseinrichtungen – Aufgaben, Strukturen, Ziele. ASpB, Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken, Sektion 5 im Deutschen Bibliotheksverband, Jülich, 2003, S. 337–350. (Arbeits- und Fortbildungstagung der ASpB, Sektion 5 im DBV. 29.)
  • Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken. Hrsg. vom Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare. Band 1 ff. Harrassowitz, Wiesbaden, 1902 ff., ISSN 0075-2223. (Erscheint zur Zeit zweijährlich. Teil F: Personenverzeichnis.)
  • Gerhard Köbler, Butz Peters: Who’s who im deutschen Recht. Beck, München, 2003, ISBN 978-3-406-50184-5.[166]
  • Ralph Lansky: Die wissenschaftlichen Bibliothekare in der Bundesrepublik Deutschland. Eine soziologische Analyse auf statistischer Grundlage. Bouvier, Bonn 1971, ISBN 3-416-00826-X. (Bonner Beiträge zur Bibliotheks- und Bücherkunde. Band 23.)
  • Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einführende Darstellung und Verzeichnis der hauptberuflich bibliothekarisch tätigen Juristinnen und Juristen. Directory of law librarians in Germany, Austria, and Switzerland. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD), Regensburg, 1997, ISSN 0935-2538. (Recht, Bibliothek, Dokumentation. Sonderheft 1997.)[167] Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  • Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996. Necrology of law librarians in Germany, Austria, and Switzerland: 1970–1996. In: International Journal of Legal Information. 24. 1996 (1998), S. 234–262; 25. 1997 (1999), S. XI. ISSN 0731-1265.
  • Ralph Lansky, Gerd Hoffmann: Rechtsbibliothekare in der deutschsprachigen Wikipedia. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 44 (2014), S. 56–57, ISSN 0935-2538. (Zur Entstehung dieses Wikipedia-Artikels.)
  • Hans-Burkard Meyer: Bibliotheksjuristen. In Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland tätige Juristen. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD), Augsburg, 1988.
  • Eric W. Steinhauer: Die Ausbildung der Wissenschaftlichen Bibliothekare und das Laufbahnrecht. In: Bibliotheksdienst. 39 (2005), S. 654–673, ISSN 0006-1972. Online. (Zugriff am 12. Mai 2016; PDF; 288 kB.)
  • Edith Stumpf-Fischer (Projektleitung), Ilse Korotin (Projektkoordination): Der Weg zur beruflichen Gleichstellung. Am Beispiel der Bibliothekarinnen. (Jubiläumsfonds der OeNB.) Ein biografiA-Modul-Projekt. Wien o. J.[168]
  • Christian Wolf: The law library profession in Germany. In: Legal Information Management 14 (2014), S. 100–105, ISSN 1472-6696.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eric W. Steinhauer: Rechtsbibliothekar oder Bibliotheksjurist. In: Bibliotheksrecht. Virtueller Zettelkasten mit Hinweisen und Anmerkungen zu bibliotheksrechtlichen Themen. (Beitrag vom 11. Mai 2009 – Zugriff am 21. Januar 2014.)
  2. Insoweit führen sie in Deutschland in den Besoldungsgruppen A und B die Amtsbezeichnungen: Bibliotheksoberamtsrat, Bibliotheksrat (A 13), Bibliotheksoberrat (A 14), Bibliotheksdirektor (A 15), Leitender Bibliotheksdirektor (A 16), Direktor bei der Staatsbibliothek der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (B 2), Direktor bei der Deutschen Nationalbibliothek (B 3), Generaldirektor der Staatsbibliothek der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (B 5), Generaldirektor der Deutschen Nationalbibliothek (B 6). In Österreich kann leitenden Beamten zusätzlich zur Amtsbezeichnung der Titel Hofrat verliehen werden.
  3. a b Bernhard Fabian (Hrsg.): Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa. Digitalisiert von Günter Kükenshöner. Olms Neue Medien, Hildesheim 2003. Darin Abschnitt: Niedersaechsische Staats- und Universitaetsbibliothek; Nr. 2.49: Carl Manfred Grebe: Rechtswissenschaft (Jus): „Jacob Grimm, der Bruder von Wilhelm Grimm, hat während seiner Göttinger Jahre an der Bibliothek als Rechtsbibliothekar gewirkt …“ (Zugriff am 11. September 2014.)
  4. Einen Artikel „Bibliotheksdirektor“ gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia bisher nicht; wohl aber sind unter diesem Wort viele Auszüge aus Biografien im Internet zu finden. Einen Artikel „Bibliotheksleiter“ gibt es ebenfalls nicht, jedoch eine Kategorie Bibliotheksleiter, in der sich als Rechtsbibliothekare Rudolf Buttmann und Michael Fernau finden. (Zugriff am 9. Juni 2016.)
  5. Lotte Kunz: Vom Debattierclub zum Datenlieferanten. Die Entwicklung der schweizerischen Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare, aus den Akten zusammengestellt. In: Bibliothek und Recht – international. Festschrift Ralph Lansky. Hamburg/Augsburg 1991, ISBN 3-926911-04-2, S. 173–199.
  6. Vgl. Peter Johannes Weber: Das juristische Bibliothekswesen in der Schweiz. In: Festschrift für Dietrich Pannier. Heymann, Köln 2010, ISBN 978-3-452-27332-1, S. 425-452 (429-430). Online (Zugriff am 12. Mai 2016; PDF; 149 kB)
  7. Homepage der Vereinigung der Juristischen Bibliotheken der Schweiz. (VJBS) (Zugriff am 3. August 2014).
  8. Law Librarian. – San Francisco Nr. 1 (1887) – 5 (1888); Vol. 1 (1889) – 2 (1890). ISSN 0195-9654.
  9. Alexandra Habermann: Der wissenschaftliche Bibliothekar – Zur Professionalisierung eines Berufes. In: Verein Deutscher Bibliothekare 1900-2000. Festschrift. Hrsg. von Engelbert Plassmann und Ludger Syré. Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-04247-8, S. 42-58.
  10. Friedrich List: Grundriß eines Bibliotheksrechts. Roth, Gießen 1928.
  11. Heinrich Treplin / Hildebert Kirchner: Bibliotheksrecht. In: Handbuch der Bibliothekswissenschaft. Band 2: Bibliotheksverwaltung. 2. Aufl. Harrassowitz, Wiesbaden 1961, S. 762-818. (1. Aufl. 1933 von Treplin in Handbuch der Bibliothekswissenschaft Band 2, S. 599-634.) – Heinrich Treplin: Bibliotheksrechtliche Fragen. In: Zentralblatt für Bibliothekswesen 42 (1925), S. 488–498. (Vortrag; Zugriff am 20. Februar 2016.)
  12. Zu einer rechtsbibliothekarischen Komponente gehört auch ein entsprechender Einsatz. Eine Bibliothek als Sinekure genügt nicht. Zum Beispiel bei Walter Erdmann und Peter von Gebhardt drängt sich der Verdacht auf, dass sie im vorigen Jahrhundert eine Stelle in der Bibliothek des Juristischen Seminars der Berliner Universität nur erhalten haben, damit sie für ein paar Jahre ihre Arbeit an einer Enzyklopädie fortsetzen konnten, was die Fakultät vielleicht (zu Lasten der Jurastudenten?) für eine vernünftige Lösung hielt, aber für eine rechtsbibliothekarische Komponente nicht ausreichend ist.
  13. Es handelt sich hier meist um Professoren als nebenamtliche Leiter von Bibliotheken. – Einen Artikel „Professorenbibliothekar“ gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia bisher nicht; doch sind bei einer Volltextsuche in der Wikipedia unter den Suchwörtern „Professor + Bibliothekar + jurist*“ und „Professor + Bibliothekar + rechts*“ viele einschlägige Nachweise zu finden.
  14. Weitere juristische Professorenbibliothekare siehe im Abschnitt „Bekannte Rechtsbibliothekare“.
  15. Aus dem Bericht der von Friedrich Althoff im August 1888 eingesetzten Reorganisationskommission, zitiert nach Uwe Jochum: Bildungsgrenzen – Die Ausbildung des Höheren Bibliotheksdienstes in Deutschland. In: Verein Deutscher Bibliothekare. 1900–2000. Festschrift. Hrsg. von Engelbert Plassmann und Ludger Syré. Harrassowitz, Wiesbaden, 2000, ISBN 3-447-04247-8, S. 239.
  16. Dies war eine Nachwirkung von § 2 Abs. 5 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den wissenschaftlichen Bibliotheksdienst (im Deutschen Reich). Vom 18. August 1938. In: Lansky: Bibliotheksrechtliche Vorschriften, 2. Aufl. 1969, Nr. 655: „Nicht promovierte Bewerber haben – wenn sie zum Vorbereitungsdienst zugelassen werden – die Promotion bis zur Meldung zur bibliothekarischen Fachprüfung (§ 15) nachzuholen.“
  17. Annette Schlag: Rechtsbibliothekare – eine aussterbende Spezies? In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 26 (1996), S. 60–65, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  18. So ausdrücklich erwähnt in § 3 Satz 2 der Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den höheren Bibliotheksdienst bei den wissenschaftlichen Bibliotheken (in Bayern). Vom 9. Dezember 2003 mit Änderungen vom 7. Juni 2004 und 23. März 2010. In: Lansky, Kesper: Bibliotheksrechtliche Vorschriften. 4. Aufl., Stand 2011, ISBN 978-3-465-03482-7, Nr. 1633: „Darüber hinaus ist der Nachweis der Promotion erwünscht.“
  19. Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 12. Online. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  20. Im Hinblick auf die Liste Bekannte Rechtsbibliothekare (vgl. oben) sind dies: Martin Cremer, Jolande E. Goldberg, Werner Jütte, Hildebert Kirchner, Gerda Krüger, Klaus H. A. Löffler, Klaus Menzinger, Harald Müller, Joachim Stoltzenburg, Heinrich Treplin, Kate Wallach, Max Zehrer.
  21. Vgl. Vereinbarung „Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen“. Beschluss der Innenministerkonferenz vom 7. Dezember 2007 und der Kultusministerkonferenz vom 20. September 2007. In: Lansky/Kesper: Bibliotheksrechtliche Vorschriften, 4. Aufl., Stand 2011, ISBN 978-3-465-03482-7, Nr. 1615.
  22. Aus einem (inzwischen nicht mehr aktuellen) Angebot der Universitätsbibliothek Mannheim von 2015 zur Einstellung eines Bibliotheksreferendars an wissenschaftlichen Bibliotheken im Fach Sozialwissenschaften (Einstellung von Bibliotheksreferendaren / -innen für den höheren Bibliotheksdienst an wissenschaftlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg.) – Vgl. auch: Verein Deutscher Bibliothekare (VDB): Informationen zu Ausbildung und Berufseinstieg als wissenschaftliche Bibliothekarin / wissenschaftlicher Bibliothekar. (Zugriff jeweils am 8. Februar 2015.)
  23. Zum Bundespersonalausschuss vgl. §§ 119–124 Bundesbeamtengesetz.
  24. Vgl. auch die Verfahrensordnung des Bundespersonalausschusses über die Feststellung der anderen als Laufbahnbewerberinnen und Laufbahnbewerbern für den Dienst in der Bundesverwaltung vom 23. April 2009. In: Gemeinsames Ministerialblatt 60 (2009) S. 638.
  25. Zur juristischen und bibliothekarischen Ausbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz vgl. auch: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 12-18 (S. 12, S. 13–16, S. 17–18 PDF; Zugriff am 2. Mai 2016).
  26. Ursula Bödecker. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 359.
  27. Gerda Graf. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 392.
  28. Franz Schneider. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 54 (1991) S. 586.
  29. Martin Vorberg. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 521.
  30. Im Hinblick auf die DDR vgl. Gerda Graf: Rechtsbibliotheken im Osten Deutschlands / Die Arbeitsgruppe rechtswissenschaftlicher Bibliotheken. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 21 (1991), S. 18-23 (PDF) / 54-55, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.); Ralph Lansky: Rechtsbibliothekarische Kontakte im geteilten Deutschland. (Mit einem Nachruf von Gabriele Beger auf Heinz Werner.) In: West-östliche Bande. Erinnerungen an interdeutsche Bibliothekskontakte. Hrsg. von Georg Ruppelt. Klostermann, Frankfurt am Main 2011, ISSN 0514-6364, (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderband 103.) S. 81–90 und 198–199.
  31. International Association of Law Libraries (IALL). (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  32. Arbeitsgemeinschaft der Parlaments- und Behördenbibliotheken (APBB). (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  33. Satzung der AjBD. (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  34. British and Irish Association of Law Librarians (BIALL). (Zugriff am 20. Januar 2015.)
  35. American Association of Law Libraries (AALL) (Zugriff am 20. Januar 2015.) Vgl. auch Adolf Sprudzs: Die Amerikanische Vereinigung der Rechtsbibliotheken. In: Mitteilungen. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen. 9 (1979), ISSN 0300-0990, S. 63–73.
  36. AjBD: Andere juristische bibliothekarische Vereinigungen. (Zugriff am 20. März 2016.) – Vgl. auch: Lyonette Louis-Jacques: The International Association of Law Libraries (IALL) and Other Law Library-Related Associations and International Conferences on Legal Information and Law Librarianship. (Zugriff am 20. März 2016.)
  37. Im deutschsprachigen und im internationalen Bereich gibt bzw. gab es schätzungsweise ca. 800 hauptamtlich und zumindest für einige Jahre tätige Rechtsbibliothekare. Ein knappes Viertel hiervon ist für dieses Verzeichnis „Bekannte Rechtsbibliothekare“ ausgewählt worden. Als Auswahlkriterien kommen in Betracht:
    a) Ernennung zum Bibliotheksdirektor an der bisherigen oder einer anderen Bibliothek,
    b) Mehrjährige erfolgreiche Tätigkeit im Vorstand und/oder in Kommissionen einer bibliothekarischen Vereinigung,
    c) Ehrenmitglied einer bibliothekarischen Vereinigung,
    d) Empfang einer Festschrift oder sonstigen Auszeichnung,
    e) Bedeutsame Veröffentlichung(en),
    f) Vorlesungen an einer Universität oder Fachhochschule.
    Zu weiteren Rechtsbibliothekaren sowie zu weiteren biografischen Daten der hier genannten Rechtsbibliothekare vgl. die in dem Abschnitt „Literatur“ genannten Verzeichnisse. Auch die fremdsprachigen Wikipedias können hilfreich sein, wenn die Recherchen über den deutschen Sprachraum hinausgehen.
    Entsprechend dem Eingangssatz dieses Wikipedia-Artikels werden im Verzeichnis „Bekannte Rechtsbibliothekare“ auch einige rechtsbibliothekarisch tätige oder tätig gewesene Juristen ohne bibliothekarische Ausbildung verzeichnet, zum Beispiel Universitätsprofessoren mit aus Erfahrung gewonnenen Bibliothekskenntnissen (Professorenbibliothekare). Im Verzeichnis wird hauptsächlich auf die bibliothekarische Komponente der jeweiligen Person hingewiesen.
  38. Sibylle von Andrian-Werburg. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 36. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  39. Ferdinand Baumgartner. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 37. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  40. Renate Bellmann. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 20 (1990) S. 50-51 (PDF) und 31 (2001) S. 37-39, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  41. Marie-Louise (Malo) Bernal. „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 23. März 2016.)
  42. Robert C. (Bob) Berring. Robert C. Berring, Jr. In: Berkeley Law: Faculty Profiles. (Zugriff am 23. März 2016.)
  43. Charlotte Boden. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 237.
  44. Harald Boehmer. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 238.
  45. Michael S. Mayer: Borchard, Edwin Montefiore. In: American National Biography Online. Februar 2000. (Zugriff am 19. März 2015.)
  46. Marc-Auguste Borgeaud. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 238.
  47. Erika Freifrau von Bose. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 40. Online; (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  48. Wallace Breem. Mike Cowlishaw: Wallace Breem – some biographical notes. In: Speleotrove. (Zugriff am 23. Januar 2015.)
  49. Cornelie Butz. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 42. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  50. Morris L. Cohen. Denis Hevesi: Morris L. Cohen, Leader among legal librarians, dies at 83. In: The New York Times 25. Dezember 2010. (Zugriff am 20. Januar 2015.)
  51. Marga Coing. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 43. Online Vgl. auch die von ihr begründete Marga Coing-Stiftung. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  52. Martin Cremer. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 239-240.
  53. Gerhard J. Dahlmanns. 1974–1977 Präsident der International Association of Law Libraries. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. 19. Ausgabe, De Gruyter, Berlin, 2003. Band 1, S. 503.
  54. Friederike Dauer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 44. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  55. Ursula Dix. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 45. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  56. Ilse Dosoudil (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  57. Barbara Eckstein. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 47. Online (Zugriff am 2. Mai 2016.)
  58. Werner B. Ellinger. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 241-242.
  59. Christmuth Martin Flück. Ehrenmitglied der „Vereinigung der juristischen Bibliotheken der Schweiz“ (VJBS). In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 33 (2003) S. 121-129, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  60. Klaus Franken. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 50. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  61. Paul Gehring. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 243-244.
  62. Claire M. Germain: Curriculum Vitae (November 2013). (Zugriff am 13. April 2014.) (PDF)
  63. Hans Robert Gerstenkorn. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 244.
  64. Jürgen Christoph Gödan. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 52. Online – Vgl. auch Holger Knudsen: Dr. Jürgen-Christoph Gödan. 21. Juni 1938 – 4. Mai 2015. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 45 (2015) S. 68-69. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  65. Günter Götz. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 53. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  66. Jolande E. Goldberg (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  67. Martin Good. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 53. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  68. Hansjochen Hancke. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 55. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  69. Gründungsdirektor der Universitätsbibliothek Hermann Havekost verstorben. In: Pressedienst der Universität Oldenburg 085/12 vom 15. März 2012. (Zugriff am 13. April 2014.)
  70. Richard Hesse. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 245.
  71. Oliver Hinte. Geschäftsführer des Rechtswissenschaftlichen Seminars (Fachbibliothek Rechtswissenschaften) der Universität Köln. Sprecher Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 408. Vgl. auch Hauptseminar Jura der Universität Köln (Zugriff am 22. März 2016.)
  72. Ernst Eduard Hirsch hat sich als Professorenbibliothekar insbesondere um den Aufbau der juristischen Fakultätsbibliothek in Ankara verdient gemacht. – Vgl. auch Peter Johannes Weber: Biblioteca Canoviana. Leseproben: Rechtsbibliothekare und Rechtsbibliotheken. (Zugriff am 19. Juni 2016.)
  73. Käte Hoedt. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 246.
  74. Friedrich Lorenz Hoffmann. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 110.
  75. Claudia Holland. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 59. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  76. Hannes Hug. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 60. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  77. Werner Jütte. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 246.
  78. Heinz Kaspers. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 247-248.
  79. Igor I. Kavass (Memento vom 8. November 2008 im Internet Archive) (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  80. Carl Erich Kesper. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 423.
  81. Peter Kittel. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 64. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  82. Holger Knudsen. „Honorary Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 22. März 2016.)
  83. Christoph Wilhelm von Koch. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 131.
  84. Johann Georg Kohl. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 133-134.
  85. Walter Koschorreck. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 249. – Vgl. auch: Dr. Walter Koschorreck. (Info der Universitätsbibliothek Heidelberg; Zugriff am 22. Mai 2016.)
  86. Martin Kreplin. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 249.
  87. Zu Gerda Krüger vgl. Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 250. – Gerda Krüger hatte beruflich mehrere Fachrichtungen. Sie war als Historikerin, Juristin und Bibliothekarin (insoweit wohl hauptsächlich als Rechtsbibliothekarin) tätig.
  88. Hans Rainer Künzle. Rechtsanwalt, Titularprofessor Universität Zürich. Verfasser von: Schweizerisches Bibliotheks- und Dokumentationsrecht. Zürich, 1992. – Dozent an den Zürcher Bibliothekarenkursen, Kurs für wissenschaftliche Bibliothekare (Bibliotheksrecht). 1987–2007. – Curriculum Vitae. (Zugriff am 14. Juli 2016.)
  89. Albert Küster. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 140.
  90. Lotte Kunz. „Life Member“ der International Association of Law Libraries (IALL). In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 29 (1999) S. 123, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  91. Wolfgang Leisten. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 69. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  92. Hans G. Leser. 1971–1974 Präsident der International Association of Law Libraries. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. 28. Ausgabe, De Gruyter, Berlin, 2016. Band 2, S. 2189. – Vgl. auch Hans-Peter Marutschke: Nachruf auf Hans G. Leser. In: Zeitschrift für Japanisches Recht Band 20 = Nr. 39 (2015) S. 327-328. (Zugriff am 17. Juli 2016.)
  93. Sabine Lieberknecht. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 441.
  94. Klaus H. A. Löffler. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 70. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  95. Lyonette Louis-Jacques. Lyonette Louis-Jacques. In: The University of Chicago. The Law School. (Zugriff am 24. März 2016.)
  96. a b Lyonette Louis-Jacques: Hall of fame law librarians. In: Slaw vom 3. September 2010. („Slaw is Canada’s online legal magazine.“) – Vgl. auch Lyonette Louis-Jacques: Recognition and praise. In: Slaw vom 3. März 2014. Vgl. ferner Lyonette Louis-Jacques: New international legal biography. In: Slaw vom 8. Juli 2014. (Auch zu An oral history of law librarianship.) (Alle: Zugriff am 6. November 2014.)
  97. Thomas Luzer (Zugriff am 30. Mai 2016.)
  98. Josef Alfons Mackert. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 71. Online – Vgl. auch Volker Roth-Plettenberg: Zum Gedenken an Dr. Josef Alfons Mackert (1920-2008). In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 38 (2008), S. 65-73, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  99. David S. Mao. In: George M. Eberhart: An interview with David Mao. The Acting Librarian of Congress shares his vision. In: americanlibrariesmagazine.org vom 13.10.2015. (Zugriff am 26. April 2016.)
  100. Johannes Marbach. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 71. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  101. Erika Marks. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 72. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  102. Hans (Johann) Marte. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 72. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  103. Barbara Maruhn. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 73. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  104. Maria Matt. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 250.
  105. Klaus Menzinger. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 251.
  106. Hans-Burkard Meyer. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 73. Online (Zugriff am 2. Mai 2016.)
  107. Ann Morrison. „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 2. November 2014.) – Über Morrison vgl. auch Mark Lewis: The end of an era. In: Slaw. Canada´s online legal magazine vom 30. Juni 2010. (Zugriff am 2. November 2014.)
  108. Elizabeth (Betty) Moys. Barbara Tearle: In Memoriam: Elizabeth Mary Moys 1928 to 2002. In: Legal Information Management 2 (2002), Nr. 1, S. 4-7. – Revised version: Memorial: Elizabeth Mary Moys. In: Law Library Journal 94 (2002) S. 547-552. (Zugriff am 24. Januar 2015.)
  109. Marcus Obert. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 76. Online (Zugriff am 2. Mai 2016.)
  110. Dieter Oertel. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 251-252.
  111. Dietrich Pannier. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 41 (2011) S. 113 (5 a: „Ehrenmitgliedschaft“), ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  112. Homepage Josef Pauser: Zur Person. (Zugriff am 17. Juli 2014.)
  113. Klaus Peters. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 77. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  114. John E. (Bo) Pickron war 1981 mit einem Stipendium der Max-Planck-Gesellschaft als Gastbibliothekar in der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg tätig (wie vor ihm 1979 Adolf Sprudzs und 1980 Claire M. Germain). Über seine Erfahrungen und Beobachtungen berichtete er in Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen. Mitteilungen 12 (1982) S. 58-70.
  115. Tudor A. Pop. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 78. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  116. Franz Potthoff. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 79. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  117. Monika Rasche. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 80. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  118. Andreas Richter. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 478.
  119. Paul von Roth. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 214-215.
  120. Volker Roth-Plettenberg. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 81. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  121. Friedrich Rullmann. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 217.
  122. Werner von Schaper. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 252.
  123. Elsbeth Scharf-Siegers. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 83. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  124. Annette Schlag. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 84. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  125. Christiane Schmiedeknecht. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 85. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  126. Klaus Schnieders. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 85. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  127. Karl Schulz, Reichsgerichtsbibliothekar. Vgl. auch Friederike Dauer: Die Bibliothek des Reichsgerichts. Neugebauer, Graz, 2013, ISBN 978-3-85376-324-7. (Arbeitshefte der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen. Nr. 24. ) Besonders S. 55-58.
  128. Wolfgang Schwab. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 87. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  129. Luise von Schwartzkoppen. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 253-254.
  130. Kurt Schwerin (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  131. Joachim Schwietzke. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 88. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  132. Gerhard Julius Silvestri. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 89. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  133. Otto Simmler. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 254-255.
  134. Karl Sinabell. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 89. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  135. Adolf Sprudzs (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  136. Heinz-Meinolf Stamm. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 507.
  137. Emil Steffenhagen. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 253-254.
  138. Otto Steiner. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 92. Online – Vgl. auch Joachim Schwietzke: Otto Steiner zum Gedächtnis. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 30 (2000) S. 13-16. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  139. Willi(am) Steiner (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  140. Wolfgang Steinmann. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 92. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  141. William B. Stern (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  142. Joachim Stoltzenburg. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 93. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.) – Vgl. auch Klaus Franken: Joachim Stoltzenburg. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 58 (2011) S. 345-346. ISSN 0044-2380
  143. Erwin C. Surrency. Erwin Surrency, 1924–2012. In: American Association of Law Libraries: Hall of fame members. (Zugriff am 20. Januar 2015.)
  144. Karl Thibaut (Sohn von Anton Friedrich Justus Thibaut). In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 262.
  145. Josef Tittel. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 96. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  146. Johann Friedrich Trier. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 265.
  147. Karl August Dominikus Unterholzner, Professor der Rechte sowie königlicher und Universitätsbibliothekar in Breslau. In: Allgemeine Deutsche Biographie Band 39 (1895) S. 319-321. (Zugriff am 22. März 2016.) – Vgl. auch Handbuch der Bibliothekswissenschaft, 2. Aufl., Band 3, 2. Hälfte, Harrassowitz, Wiesbaden, 1957, S. 260 und 269.
  148. Ivo Vogel. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 520.
  149. Winold Vogt. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 98. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  150. Heinz Waldner. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 99. Online (Zugriff am 2. Mai 2016.)
  151. Kate Wallach (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  152. Immanuel Weber. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 273.
  153. Peter Weber. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 66 (2015/2016) S. 525.
  154. Peter Johannes Weber. Curriculum vitae. (Zugriff am 30. Mai 2016.)
  155. Wolf-Dieter Welle. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 101. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  156. Hans Wender. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 257.
  157. Larry Wenger. „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014; Zugriff am 9. April 2014.)
  158. Erich Will. In: In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 258.
  159. Jules Winterton. „Director“, vorher: „Director and Librarian“, Institute of Advanced Legal Studies in London. „Honorary Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 20. Oktober 2014.)
  160. Franz von Woringen. In: Karl Bader: Lexikon deutscher Bibliothekare ... (1925), S. 290.
  161. Reuven Yaron. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 107. Online – Vgl. auch: John Cairns: Professor Emeritus Reuven Yaron, 1924–2014. In: The Edinburgh Legal History Blog April 14, 2014. (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  162. Max Zehrer. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 258-259.
  163. Josef (Heinrich) Zeßner-Spitzenberg. In: Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 (1998-1999), S. 259.
  164. Hans-Peter Ziegler. In: Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz ... (1997), S. 103. Online (Zugriff am 12. Mai 2016.)
  165. American Association of Law Libraries Hall of Fame (PDF; 1,2 MB.) (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  166. Verzeichnet über 3000 noch lebende Juristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, „die in wichtigen Positionen unseres täglichen Lebens tätig sind“. – Vgl. auch Köblers rechtsbiographische Datenbanken online im Rahmen seiner Website.
  167. In diesem Verzeichnis sind 235 Rechtsbibliothekare erfasst, die Anfang 1997 noch lebten, im folgenden Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996 ... 65 in den Jahren 1970 bis 1996 verstorbene Rechtsbibliothekare. In beiden Veröffentlichungen werden insgesamt 300 Rechtsbibliothekare der Geburtsjahrgänge 1884-1964 behandelt.
  168. Aus Teil II Abschnitt 2 (auch zur Erklärung, warum in der obigen Liste „Bekannte Rechtsbibliothekare“ der Anteil der Frauen dem der Männer erst in den letzten Jahrzehnten entspricht):
    „Bibliotheksgeschichte stellte sich lange Zeit als eine Geschichte von Männern – meist Leitern großer Bibliotheken – dar. Dem Anteil der Frauen an der Entwicklung des Bibliothekswesens wurde kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Die Namen der Bibliothekarinnen – wie auch ihre Arbeit – gerieten in Vergessenheit. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde damit begonnen, Frauen in Bibliotheken für wenig qualifizierte Tätigkeiten aufzunehmen. In den 1920er Jahren wurde schließlich der gehobene Fachdienst (MaturantInnen) eingerichtet und zu diesem Zeitpunkt finden sich auch die ersten Frauen auf akademischen Posten.“