Rennrodel-Weltmeisterschaften 2020

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Rennrodeln

Rennrodel-Weltmeisterschaften 2020

FIL.svg

Herren Damen
Sieger
Einsitzer RusslandRussland Roman Repilow RusslandRussland Jekaterina Katnikowa
Doppelsitzer DeutschlandDeutschland Eggert/Benecken
Sprint der Einsitzer RusslandRussland Roman Repilow RusslandRussland Jekaterina Katnikowa
Sprint der Doppelsitzer RusslandRussland Denissjew/Antonow
Einsitzer (U 23) OsterreichÖsterreich Jonas Müller DeutschlandDeutschland Anna Berreiter
Doppelsitzer (U 23) RusslandRussland Kaschkin/Korschunow
Teamstaffel DeutschlandDeutschland Deutschland
Julia Taubitz
Johannes Ludwig
Toni Eggert
Sascha Benecken

Die 49. Rennrodel-Weltmeisterschaften fanden vom 14. bis 16. Februar 2020 im Sliding Center Sanki in Krasnaja Poljana in der Nähe von Sotschi, Russland statt.[1] Die von der Fédération Internationale de Luge de Course organisierten interkontinentalen Titelkämpfe finden zum ersten Mal in der Olympiastadt von 2014 statt. Es sind Wettbewerbe in den Einsitzern für Männer und Frauen, dem Doppelsitzer, der Disziplin der Teamstaffel sowie im Sprint der Einsitzer für Männer, Frauen und Doppelsitzer geplant. Abgesehen von der Teamstaffel und den Sprintwettbewerben sind für die Rennen jeweils zwei Entscheidungsläufe vorgesehen.

Vergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sliding Center Sanki
Sliding Center Sanki während der Weltmeisterschaften

Sotschi hatte sich bereits um die Austragung der Rennrodel-Weltmeisterschaften 2019 beworben. Bei der Abstimmung auf dem 63. Jahrkongress der Fédération Internationale de Luge de Course unterlag die russische Bewerbung jedoch im zweiten Wahlgang der deutschen Veltins-Eisarena in Winterberg mit 15:23 Stimmen.[2]

Das in Krasnaja Poljana gelegene Sliding Center Sanki war bereits Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014, der Rennrodel-Europameisterschaften 2015 sowie für die Bob- und Skeletonweltmeisterschaft 2017 vorgesehen. Aufgrund der Erkenntnisse des am 9. Dezember 2016 veröffentlichten McLaren-Reports zum systematischen Doping in Russland entzog der Weltverband International Bobsleigh & Skeleton Federation (IBSF) am 13. Dezember 2016 dem Land aber die Austragung beider Veranstaltungen[3] und vergab sie anschließend an die Kunsteisbahn Königssee in Deutschland.

Bei der erneuten Bewerbung um die Rennrodel-Weltmeisterschaften gab es keinen Gegenkandidaten, weshalb der Weltverband FIL auf seinem 64. Jahreskongress im Juni 2016 in Lake Placid die Vergabe der Weltmeisterschaften an Sotschi beschloss.[4]

Titelverteidiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den vergangenen Weltmeisterschaften 2019 in der Veltins-Eisarena siegten Natalie Geisenberger im Frauen-Einsitzer, Felix Loch im Männer-Einsitzer sowie das Doppelsitzerpaar Toni Eggert und Sascha Benecken.

In den Sprintwettbewerben siegten bei den vorangegangenen Weltmeisterschaften auf der deutschen Bahn Natalie Geisenberger im Einsitzer der Frauen, Jonas Müller im Einsitzer der Männer sowie Toni Eggert und Sascha Benecken im Doppelsitzerrennen. Natalie Geisenberger unterbrach ihre aktive Karriere zu Beginn der Saison 2019/20 aufgrund einer Schwangerschaft und tritt somit als einzige Titelverteidigerin nicht zur Verteidigung ihrer Weltmeistertitels an.[5]

Im Teamstaffelwettbewerb siegte Russland in der Besetzung Tatjana Iwanowna Iwanowa, Semjon Alexandrowitsch Pawlitschenko und Wladislaw Gennadjewitsch Juschakow/Juri Wadimowitsch Prochorow.[6]

Teilnehmende Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa (13 Nationen)
Asien (2 Nationen)
Amerika (1 Nation)
Ozeanien (1 Nation)

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprintwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Weltmeisterschaftswertunsgrennen im Sprintwettbewerb qualifizierten sich nur die 15 besten Starterinnen bzw. Starter der Qualifikationsrennen, die unmittelbar vor den Wertungsrennen stattfanden.

Sprint der Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jekaterina Nikolajewna Katnikowa, Sprintweltmeisterin der Frauen
Platz Sportlerin Endzeit
1 RusslandRussland Jekaterina Katnikowa 31,105 s
2 RusslandRussland Tatjana Iwanowa 31,113 s
3 LettlandLettland Elīza Cauce 31,142 s
4 DeutschlandDeutschland Julia Taubitz 31,159 s
5 RusslandRussland Wiktorija Demtschenko 31,173 s
6 LettlandLettland Kendija Aparjode 31,262 s
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Summer Britcher 31,281 s
8 RusslandRussland Olessja Michailenko 31,287 s
9 DeutschlandDeutschland Anna Berreiter 31,292 s
10 DeutschlandDeutschland Cheyenne Rosenthal 31,394 s
11 LettlandLettland Ulla Zirne 31,418 s
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ashley Farquharson 31,476 s
13 ItalienItalien Verena Hofer 31,505 s
14 SchweizSchweiz Natalie Maag 31,569 s
15 OsterreichÖsterreich Madeleine Egle 32,410 s

Sprint der Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman Repilow, Sprintweltmeister der Männer
Platz Sportler Endzeit
1 RusslandRussland Roman Repilow 34,901 s
2 OsterreichÖsterreich David Gleirscher 34,907 s
3 ItalienItalien Dominik Fischnaller 34,959 s
4 RusslandRussland Alexander Gorbazewitsch 34,970 s
5 OsterreichÖsterreich Jonas Müller 34,988 s
6 RusslandRussland Maxim Arawin 34,994 s
7 LettlandLettland Kristers Aparjods 35,025 s
8 OsterreichÖsterreich Wolfgang Kindl 35,047 s
9 OsterreichÖsterreich Reinhard Egger 35,047 s
10 SlowakeiSlowakei Jozef Ninis 35,087 s
11 RusslandRussland Semjon Pawlitschenko 35,091 s
12 ItalienItalien Kevin Fischnaller 35,168 s
13 DeutschlandDeutschland Felix Loch 35,223 s
14 DeutschlandDeutschland Sebastian Bley 35,255 s
15 LettlandLettland Riks Rozītis 35,764 s

Sprint der Doppelsitzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander Denissjew und Wladislaw Antonow, Sprintweltmeister der Doppelsitzer
Platz Sportler Endzeit
1 RusslandRussland Alexander Denissjew/Wladislaw Antonow 31,281 s
2 ItalienItalien Emanuel Rieder/Simon Kainzwaldner 31,326 s
3 DeutschlandDeutschland Tobias Wendl/Tobias Arlt 31,362 s
4 DeutschlandDeutschland Toni Eggert/Sascha Benecken 31,363 s
5 RusslandRussland Wsewolod Kaschkin/Konstantin Korschunow 31,365 s
6 RusslandRussland Wladislaw Juschakow/Juri Prochorow 31,374 s
7 LettlandLettland Andris Šics/Juris Šics 31,404 s
8 OsterreichÖsterreich Yannick Müller/Armin Frauscher 31,447 s
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christopher Mazdzer/Jayson Terdiman 31,534 s
10 PolenPolen Wojciech Chmielewski/Jakub Kowalewski 31,880 s
11 ItalienItalien Ludwig Rieder/Patrick Rastner 31,889 s
12 DeutschlandDeutschland Robin Geueke/David Gamm 32,158 s
13 LettlandLettland Kristens Putins/Imants Marcinkēvičs 32,221 s
14 LettlandLettland Oskars Gudramovičs/Pēteris Kalniņš 32,231 s
15 ItalienItalien Ivan Nagler/Fabian Malleier 32,949 s

Einsitzer der Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jekaterina Katnikowa, Weltmeisterin im Einsitzer der Frauen
Julia Taubitz, Vizeweltmeisterin im Einsitzer der Frauen
Wiktorija Demtschenko, Bronzemedaillengewinnerin im Einsitzer der Frauen
Platz Sportler 1. Lauf 2. Lauf Gesamtzeit Differenz
1 RusslandRussland Jekaterina Katnikowa 49,755 s (1) 49,643 s (2) 1:39,398 Minuten
2 DeutschlandDeutschland Julia Taubitz 49,891 s (4) 49,601 s (1) 1:39,492 Minuten +0,094 s
3 RusslandRussland Wiktorija Demtschenko 49,828 s (2) 49,709 s (4) 1:39,537 Minuten +0,139 s
4 LettlandLettland Kendija Aparjode 49,955 s (6) 49,871 s (5) 1:39,826 Minuten +0,428 s
5 RusslandRussland Tatjana Iwanowa 50,172 s (13) 49,665 s (3) 1:39,837 Minuten +0,439 s
6 DeutschlandDeutschland Anna Berreiter 49,920 s (5) 49,958 s (8) 1:39,878 Minuten +0,480 s
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Summer Britcher 50,022 s (8) 49,943 s (7) 1:39,965 Minuten +0,567 s
8 DeutschlandDeutschland Cheyenne Rosenthal 50,079 s (11) 49,966 s (9) 1:40,045 Minuten +0,647 s
9 LettlandLettland Ulla Zirne 50,073 s (10) 49,984 s (10) 1:40,057 Minuten +0,659 s
10 ItalienItalien Andrea Vötter 50,008 s (7) 50,053 s (11) 1:40,061 Minuten +0,663 s
11 OsterreichÖsterreich Madeleine Egle 50,043 s (8) 50,088 s (12) 1:40,131 Minuten +0,733 s
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ashley Farquharson 50,202 s (14) 49,934 s (6) 1:40,136 Minuten +0,738 s
13 SchweizSchweiz Natalie Maag 50,170 s (12) 50,188 s (15) 1:40,358 Minuten +0,960 s
14 ItalienItalien Elīza Cauce 49,841 s (3) 50,616 s (18) 1:40,457 Minuten +1,059 s
15 ItalienItalien Verena Hofer 50,383 s (16) 50,181 s (13) 1:40,564 Minuten +1,166 s
16 OsterreichÖsterreich Lisa Schulte 50,370 s (15) 50,195 s (16) 1:40,565 Minuten +1,167 s
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Arndt 50,412 s (17) 50,184 s (14) 1:40,596 Minuten +1,198 s
18 ItalienItalien Marion Oberhofer 50,436 s (18) 50,222 s (17) 1:40,658 Minuten +1,260 s
19 ItalienItalien Nina Zöggeler 50,730 s (20) 50,688 s (19) 1:1,418 Minuten +2,020 s
20 RumänienRumänien Raluca Strămăturaru 50,641 s (19) 50,943 s (20) 1:41,584 Minuten +2,186 s
21 Korea SudSüdkorea Aileen Frisch 50,803 s (21) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
22 PolenPolen Klaudia Domaradzka 50,843 s (22) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
23 TschechienTschechien Michaela Maršíková 58,352 s (23) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
24 Korea SudSüdkorea Jung Hye-sun 51,239 s (24) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
25 KasachstanKasachstan Tatiana Salnikova 51,252 s (25) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
26 NiederlandeNiederlande Dania Obratov 52,595 s (26) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
27 NiederlandeNiederlande Daria Obratov 53,187 s (27) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
28 RusslandRussland Olessja Michailenko 57,041 s (28) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
DNF SlowakeiSlowakei Katarína Šimoňáková

Einsitzer der Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman Repilov, Weltmeister im Einsitzer der Männer
Jonas Müller, Vizeweltmeister im Einsitzer der Männer
Johannes Ludwig, Bronzemedaille im Einsitzer der Männer
Platz Sportler 1. Lauf 2. Lauf Gesamtzeit Differenz
1 RusslandRussland Roman Repilow 51,513 s (2) 51,586 s (2) 1:43,099 Minuten
2 OsterreichÖsterreich Jonas Müller 51,564 s (4) 51,567 s (1) 1:43,131 Minuten +0,032 s
3 OsterreichÖsterreich Wolfgang Kindl 51,646 s (6) 51,655 s (4) 1:43,301 Minuten +0,202 s
4 DeutschlandDeutschland Johannes Ludwig 51,539 s (3) 51,786 s (7) 1:43,325 Minuten +0,226 s
5 LettlandLettland Kristers Aparjods 51,768 s (11) 51,614 s (3) 1:43,382 Minuten +0,283 s
6 RusslandRussland Alexander Gorbazewitsch 51,610 s (5) 51,811 s (9) 1:43,421 Minuten +0,322 s
7 RusslandRussland Semjon Pawlitschenko 51,663 s (7) 51,790 s (8) 1:43,453 Minuten +0,354 s
8 ItalienItalien Kevin Fischnaller 51,762 s (9) 51,760 s (3) 1:43,522 Minuten +0,423 s
9 DeutschlandDeutschland Felix Loch 51,726 s (8) 51,817 s (10) 1:43,543 Minuten +0,444 s
10 ItalienItalien Dominik Fischnaller 51,878 s (15) 51,706 s (5) 1:43,584 Minuten +0,485 s
11 RusslandRussland Maxim Arawin 51,763 s (10) 51,890 s (11) 1:43,653 Minuten +0,554 s
12 SlowakeiSlowakei Jozef Ninis 51,831 s (13) 51,906 s (12) 1:43,737 Minuten +0,638 s
13 LettlandLettland Inārs Kivlenieks 51,838 s (14) 51,967 s (16) 1:43,805 Minuten +0,706 s
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tucker West 51,976 s (16) 51,908 s (13) 1:43,884 Minuten +0,785 s
15 LettlandLettland Riks Rozītis 52,088 s (19) 51,929 s (15) 1:44,017 Minuten +0,918 s
16 DeutschlandDeutschland Sebastian Bley 52,176 s (20) 51,916 s (14) 1:44,092 Minuten +0,993 s
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jonathan Gustafson 52,069 s (18) 52,093 s (17) 1:44,162 Minuten +1,063 s
18 LettlandLettland Arturs Dārznieks 52,208 s (21) 52,113 s (18) 1:44,321 Minuten +1,222 s
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christopher Mazdzer 52,057 s (17) 52,317 s (20) 1:44,374 Minuten +1,275 s
20 RumänienRumänien Valentin Crețu 52,459 s (24) 52,206 s (19) 1:44,665 Minuten +1,566 s
21 DeutschlandDeutschland Max Langenhan 52,450 s (23) 52,319 s (21) 1:4,769 Minuten +1,670 s
22 PolenPolen Mateusz Sochowicz 52,401 s (22) 52,468 s (22) 1:44,869 Minuten +1,770 s
23 KasachstanKasachstan Alexander Dmitriev 52,572 s (25) 52,833 s (23) 1:45,405 Minuten +2,306 s
24 OsterreichÖsterreich Reinhard Egger 51,795 s (12) 64,038 s (24) 1:55,833 Minuten +12,734 s
25 SchwedenSchweden Svante Kohala 52,775 s (26) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
26 SlowakeiSlowakei Jakub Šimoňák 53,014 s (27) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
27 AustralienAustralien Alexander Ferlazzo 53,065 s (28) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
28 PolenPolen Kacper Tarnawski 53,079 s (29) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
29 TschechienTschechien Michael Lejsek 53,187 s (30) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
30 Korea SudSüdkorea Namkyu Lim 53,296 s (31) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Staudinger 53,314 s (32) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
32 RumänienRumänien Theodor Andrei Aurelian Turea 53,416 s (33) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Luke Farrar 54,566 s (33) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
34 KasachstanKasachstan Aleksei Dmitriev 54,377 s (34) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
DNF OsterreichÖsterreich David Gleirscher 51,466 s (1) DNF

Doppelsitzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toni Eggert und Sascha Benecken, Weltmeister im Doppelsitzer
Alexander Denissjew und Wladislaw Antonow, Vizeweltmeister im Doppelsitzer
Platz Sportler 1. Lauf 2. Lauf Gesamtzeit Differenz
1 DeutschlandDeutschland Toni Eggert/Sascha Benecken 49,568 s (1) 49,816 s (4) 1:39,384 Minuten
2 RusslandRussland Alexander Denissjew/Wladislaw Antonow 49,723 s (3) 49,765 s (2) 1:39,488 Minuten +0,104 s
3 DeutschlandDeutschland Tobias Wendl/Tobias Arlt 49,988 s (2) 49,838 s (5) 1:39,526 Minuten +0,142 s
4 RusslandRussland Wsewolod Kaschkin/Konstantin Korschunow 49,774 s (4) 49,813 s (3) 1:39,587 Minuten +0,203 s
5 ItalienItalien Emanuel Rieder/Simon Kainzwaldner 49,842 s (5) 49,842 s (6) 1:39,684 Minuten +0,300 s
6 RusslandRussland Wladislaw Juschakow/Juri Prochorow 49,875 s (6) 49,845 s (7) 1:39,720 Minuten +0,336 s
7 LettlandLettland Oskars Gudramovičs/Pēteris Kalniņš 50,022 s (9) 49,921 s (8) 1:39,943 Minuten +0,559 s
8 ItalienItalien Ivan Nagler/Fabian Malleier 50,010 s (8) 50,071 s (10) 1:40,081 Minuten +0,697 s
9 DeutschlandDeutschland Robin Geueke/David Gamm 50,001 s (7) 50,137 s (11) 1:40,138 Minuten +0,754 s
10 LettlandLettland Andris Šics/Juris Šics 50,441 s (14) 49,700 s (1) 1:40,141 Minuten +0,757 s
11 OsterreichÖsterreich Yannick Müller/Armin Frauscher 50,204 s (11) 50,144 s (12) 1:40,348 Minuten +0,964 s
12 ItalienItalien Ludwig Rieder/Patrick Rastner 50,308 s (12) 50,223 s (13) 1:40,531 Minuten +1,147 s
13 PolenPolen Wojciech Chmielewski/Jakub Kowalewski 50,366 s (13) 50,437 s (16) 1:40,803 Minuten +1,419 s
14 Korea SudSüdkorea Park Jin-yong/Jung Myung Cho 50,494 s (16) 50,325 s (14) 1:40,819 Minuten +1,435 s
15 KasachstanKasachstan Andrey Shander/Semen Mikov 50,473 s (15) 50,415 s (15) 1:40,888 Minuten +1,504 s
16 LettlandLettland Kristens Putins/Imants Marcinkēvičs 51,178 s (18) 49,960 s (9) 1:41,138 Minuten +1,754 s
17 SlowakeiSlowakei Slowakei/Matej Zmij 50,738 s (17) 50,749 s (17) 1:41,487 Minuten +2,103 s
18 TschechienTschechien Filip Vejdělek/Zdeněk Pěkný 51,578 s (19) Nicht für den zweiten Lauf qualifiziert.
DSQ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Mazdzer/Jayson Terdiman 50,114 s (10) Disqualifikation (irreguläre Temperatur der Laufschienen)

Teamstaffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julia Taubitz, Teamstaffel Deutschlands
Johannes Ludwig, Teamstaffel Deutschlands
Toni Eggert und Sascha Benecken, Teamstaffel Deutschlands
Platz Sportler Endzeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland
Julia Taubitz
Johannes Ludwig
Toni Eggert/Sascha Benecken
2:44,213 Minuten
2 LettlandLettland Lettland
Kendija Aparjode
Kristers Aparjods
Andris Šics/Juris Šics
2:44,534 Minuten
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Summer Britcher
Tucker West
Christopher Mazdzer/Jayson Terdiman
2:44,557 Minuten
4 ItalienItalien Italien
Andrea Vötter
Dominik Fischnaller
Emanuel Rieder/Simon Kainzwaldner
2:44,607 Minuten
5 OsterreichÖsterreich Österreich
Madeleine Egle
Jonas Müller
Yannick Müller/Armin Frauscher
2:45,223 Minuten
6 SlowakeiSlowakei Slowakei
Katarína Šimoňáková
Jozef Ninis
Tomáš Vaverčák/Matej Zmij
2:46,297 Minuten
7 PolenPolen Polen
Klaudia Domaradzka
Mateusz Sochowicz
Wojciech Chmielewski/Jakub Kowalewski
2:46,872 Minuten
8 Korea SudSüdkorea Südkorea
Aileen Frisch
Namkyu Lim
Park Jin-yong/Jung Myung Cho
2:48,041 Minuten
9 TschechienTschechien Tschechien
Michaela Maršíková
Michael Lejsek
Filip Vejdělek/Zdeněk Pěkný
2:50,345 Minuten
DSQ KasachstanKasachstan Kasachstan
Tatiana Salnikova
Alexander Dmitriev
Andrey Shander/Semen Mikov
Disqualifikation (Alexander Dmitriev verpasste das Touchpad zur Staffelübergabe)
DSQ RusslandRussland Russland
Jekaterina Katnikowa
Roman Repilow
Alexander Denissjew/Wladislaw Antonow
Disqualifikation (Jekaterina Katnikowa verpasste das Touchpad zur Staffelübergabe)

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 RusslandRussland Russland 5 2 1 8
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 2 1 2 5
3 OsterreichÖsterreich Österreich 0 2 1 3
4 ItalienItalien Italien 0 1 1 2
LettlandLettland Lettland 0 1 1 2
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 0 1 1
Gesamt 7 7 7 21

Quellen und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. WM in Sochi und neun Viessmann-Weltcups im Winter 2019/2020. Abgerufen am 24. April 2019.
  2. FIL‐Kongress: Winterberg erhält Zuschlag für Rennrodel‐WM 2019. ViessmannSports, 20. Juni 2015, abgerufen am 6. April 2018.
  3. Press release: IBSF decided to move the IBSF World Championships 2017. IBSF, 13. Dezember 2016, abgerufen am 7. April 2018 (englisch).
  4. Rodel-WM 2020 auf Olympia-Bahn in Sotschi. In: eurosport.de. Eurosport, 18. Juni 2016, abgerufen am 7. April 2018.
  5. Babybauch statt Sonnenschein. Rodelsaison startet ohne Topfahrerin Geisenberger. In: tagesspiegel.de. Der Tagesspiegel, 22. November 2019, abgerufen am 1. Dezember 2019.
  6. Für die Teamstaffel nominieren die jeweiligen Cheftrainer in der Regel die bestplatzierte Frau, den bestplatzierten Mann sowie das bestplatzierte Doppelsitzerpaar der jeweiligen Wettbewerbe.