Ritter Sport

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ritter-Sport-Logo

Ritter Sport ist eine Schokoladenmarke der Alfred Ritter GmbH & Co. KG.

Geschichte

Ritter Sport Minis (2006)
Ritter-Sport-Fabrik in Waldenbuch
Buddy Bär „Trops“ im Flagshipstore, Französische Straße 24, in Berlin-Mitte

Die erste Schokoladenmarke der 1912 von Clara und Alfred E. Ritter in Cannstatt gegründeten Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik war AlRiKa Krem-Schokolade (Akronym: Alfred Ritter Kannstatt).[1]

Ritter’s Sport Schokolade[2] wurde nach Angaben des Herstellers 1932 als Marke eingeführt.[3][4] Clara Ritter (geb. Göttle) hatte die Idee, eine Sportschokolade zu entwickeln. Ziel sei es gewesen, eine Schokoladentafel zu produzieren, die trotz des Gewichts einer normalen Langtafel in jede Sportjacketttasche passen sollte. Das Schokoladenquadrat wurde zuerst Sport-Schokolade und später schließlich 1970 Ritter Sport Schokolade genannt.

Ab 1970 setzte das Unternehmen verstärkt auf Werbung, insbesondere im Fernsehen, um den Bekanntheitsgrad der Marke zu erhöhen. In dieser Zeit entwickelte sich der Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut“.

In den folgenden Jahren wurden Neuerungen geschaffen, die zu wesentlichen Bestandteilen der Marke wurden: So führte Ritter Sport 1974 die bunte Palette ein, wodurch jede Sorte farblich unterschieden werden konnte. Zudem wurden 1976 die Schlauchbeutelverpackung und die Knick-Öffnung eingeführt. 1982 kamen die Ritter Sport Minis auf den Markt. 1999 wurde das Angebot mit der Ritter Sport Diät-Schokolade und der kleinen Ritter Sport 40 g erweitert. Außerdem gibt es Ritter Sport Rum und Ritter Sport Schokowürfel. Seit September 2006 ist von ausgewählten Sorten eine 250-Gramm-Großtafel erhältlich. Die gängigste Tafel ist nach wie vor die 100-Gramm-Tafel. Während der 1990er Jahre gab es neben den genannten Produkten außerdem den Schokoladenriegel Ritter Sport Balloon in unterschiedlichen Geschmacksvariationen. 1998 betrug der Marktanteil bei den 100-g-Tafelschokoladen 22 Prozent.

Für die Weihnachts- und Oster-Verkaufszeiträume gibt es saisonale Produkte wie Adventskalender oder weihnachtliche Umverpackungen. Seit 1991 bestehen alle Tafel-Umverpackungen aus recycelbarem Polypropylen.[5]

Ritter Sport wird in 90 Ländern vertrieben,[6] in Italien z. B. durch den Süßwarenhersteller Loacker.

Seit 2010 versucht sich das Unternehmen auch im Bereich Mass Customization und hat einen Flagshipstore in Berlin eröffnet, in dem es möglich ist, eine individuelle Ritter-Sport-Tafel zu kreieren.[7] Außerdem beteiligte es sich mit einer siebenstelligen Summe am Berliner Unternehmen Chocri, das individualisierbare Schokoladen (Tafeln, Pralinen, Figuren) im Internet anbietet;[8] 2014 veräußerte Ritter Sport seine Anteile an die Hans Riegelein & Sohn GmbH & Co. KG aus Cadolzburg.[9]

Obwohl das Unternehmen seit 1990 auch ökologisch wirtschaftende Kooperativen Kakao produzierender Bauern in Nicaragua unterstützt,[10] wurde bisher kein Fair-Trade-Siegel beantragt.[11] Der Schokoladenhersteller hat eine eigene Kakaoplantage in Nicaragua angelegt. Ritter Sport bezeichnet die Anlage als „größte zusammenhängende Kakaoplantage der Welt“.[12] Der Großteil des Bioanbaus in Nicaragua wurde 2013 eingestellt und stattdessen konventionell angebaut.[13] 2018 wurde geplant, dass ein Drittel des benötigten Kakaos aus der eigenen Plantage in Nicaragua bezogen werden soll.[14] 2020 äußerte Unternehmenschef Andreas Ronken das Vorhaben, die Kakaobohne ähnlich wie die Weintraube zu positionieren. Wie beim Wein sollten die Kunden lernen, auch bei der Schokolade auf Herkunft, Sorte und Jahrgang zu achten.[15]

Nach dem Überfall auf die Ukraine stellte Ritter Sport das Russlandgeschäft nicht unmittelbar ein. Die Neue Zürcher Zeitung ermittelte Stellungnahmen einiger Unternehmen in Deutschland und der Schweiz zu Hintergründen und Zwängen ihrer Haltung, unter anderen auch von Ritter Sport: „‚Die Hetzjagd, die teilweise gegen unser Unternehmen gestartet wurde, macht mich betroffen‘, schrieb Andreas Ronken, Chef von Alfred Ritter, vor rund einem Monat auf Linkedin und ergänzte: ‚Die Art und Weise dieser Kommunikation gegen uns und persönlich gegen Mitarbeitende von uns erschüttert mich.‘ [… Für] Ritter Sport ist Russland ein bedeutender Markt. Der Firmenchef Ronken, dem wohl kaum jemand, der ihn kennt, unethisches Verhalten vorwerfen würde, sieht sich ebenfalls in der Verantwortung für Mitarbeiter und Partner. Er verweist darauf, dass Ritter Sport ‚jahrelang faire und nachhaltige Lieferketten zu seinen Kakaobauern in Westafrika sowie in Mittel- und Südamerika aufgebaut habe. Viele von ihnen verlören bei einem Lieferstopp ihre Existenzgrundlage‘. Ritter will allerdings bis auf weiteres die Gewinne aus dem Russland-Geschäft spenden.“[16]

Marke

Der 1970 eingeführte Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ soll die Besonderheiten der Marke hervorheben, insbesondere die quadratische Form der Schokoladentafeln und deren praktische Größe. Im Ausland werden die drei Begriffe meist eins zu eins in die Landessprache übersetzt, so heißt es etwa „Carré. Pratique. Gourmand.“ in Frankreich. In den englischsprachigen Ländern bedient man sich stattdessen des Spruchs „Quality in a Square.“ in Großbritannien bzw. „Quality. Chocolate. Squared.“ in Kanada und den USA.

Die Verpackungsform hat einen hohen Wiedererkennungswert, da nur wenige Schokoladenmarken in quadratischen Tafeln angeboten werden (neben Ritter Sport etwa die ROMY-Kokosschokolade und die Mr.Tom Chocolate Erdnuss-Schokolade von Hosta).

Das Firmenlogo ist seit den 1980er Jahren unverändert. Es besteht aus einem geschwungenen Ritter-Schriftzug und darunter Sport in großen Druckbuchstaben, gemeinsam von einem Quadrat umrandet. In der Regel ist die Schriftfarbe blau, der Quadrathintergrund weiß und der Quadratrahmen golden, bei den Premium-Tafeln war der Hintergrund schwarz und die Schrift ebenfalls golden.

Die markenrechtlich geschützte Knick-Öffnung Knick-Pack erlaubt das Öffnen des Schokoladenquadrates mit nur einem Knick. Die Packung ist mit der dabei entstehenden Lasche wieder verschließbar. Früher wurde diese Eigenschaft auch in der Werbung erwähnt: „Ritter Sport – der Trick mit dem Knick und die Masche mit der Tasche“.[17]

Sorten

Die Sorten von Rittersport-Schokolade in quadratischer Verpackung bestehen aktuell aus 20 Standardsorten (Bunte Vielfalt), sieben Nusssorten (Nuss-Klasse), vier Single-Origin-Sorten (Kakao-Klasse)[18] und weiteren Sondersorten. Die Verpackung jeder Sorte hat eine eigene Farbe, zum Beispiel Gelb für Ritter Sport Knusperflakes oder Weiß für Ritter Sport Joghurt.[19]

Mitte 2009 veröffentlichte das Unternehmen eine Rangliste der damals fünf beliebtesten bzw. meistverkauften Standardsorten. Platz 1 belegte dabei die Sorte „Voll-Nuss“, gefolgt von „Nugat“, „Marzipan“, „Rum Trauben Nuss“ und „Alpenmilch“.[20]

In der Mini-Version der Schokoladentafeln (etwa 17 Gramm je Tafel) sind entweder sieben Sorten (Bunter Mix) oder vier Sorten (Mix des Jahres) in unterschiedlicher Stückzahl in einer Sammelpackung verpackt.

Bei den größeren Schokoladentafeln gibt es als 250-Gramm-Tafeln neben den Standardsorten Alpenmilch, Nugat, Weiss + Crisp, Knusperflakes, Nuss-Splitter und Joghurt exklusiv die Varianten Goldschatz (40 % Kakao, seit 2008) und Cranberry Nuss (seit 2018). Die Produktion der zwischenzeitlich eingeführten Linie „Ritter Sport Premium“ (125-Gramm-Tafeln mit höherem Kakaoanteil) wurde im Jahr 2007 wieder eingestellt.

Darüber hinaus gibt es laktosefreie Sorten (Vollmilch und Voll-Nuss, seit 2012). Die erstmals 2008 eingeführten Varianten mit Zutaten aus biologischem Anbau wurden 2021 eingestellt.[21][22] 2016 wurden die beiden veganen Sorten Dunkle Voll-Nuss Amaranth und Dunkle Mandel Quinoa eingeführt. 2019 kam als weitere vegane Sorte Sesam dazu, 2022 folgte Pur. Die veganen Sorten hatten 2020 ein Wachstum von 70 Prozent.[21]

Neben der Tafelschokolade werden auch andere Produkte unter der Marke „Ritter Sport“ angeboten. Den Ritter Sport Rum Schokoriegel gibt es seit 1974, seit 2012 einzeln verpackte Schokoladenstücke in einem Pappkarton als „Schokowürfel“ oder „Quadretties“.

Liste der 100-Gramm-Tafeln
Bezeichnung Verpackungsfarbe Markteinführung
Alpenmilch (30 %) hellblau 1984
Cranberry Nuss pink 2020
Edel-Vollmilch (35 %) mittelblau 2010
Erdbeer Joghurt rosa 2007
Haferkeks + Joghurt grünblau 2019
Halbbitter (50 %) lila 1950
Joghurt weiß 1971
Kakao-Mousse hellbraun 2012
Knusperflakes gelb 1992
Knusperkeks schokobraun 1998
Kokos himmelblau 1979/2013
Mandel Orange blaugrün 2019
Marzipan rot 1935
Nugat dunkelblau 1935
Nuss-Splitter grün 2016
Pfefferminz türkis 1983
Rum Trauben Nuss dunkelrot 1964
Trauben Nuss mittelbraun 1935
Waffel orangerot 2018
Weiß + Crisp beige 2011
Cashew dunkelbraun/hellgrün (Nuss-Klasse) 2020
Dunkle Voll-Nuss lila (Nuss-Klasse) 2002
Ganze Mandel dunkelgrün (Nuss-Klasse) 1983
Honig-Salz-Mandel orange (Nuss-Klasse) 2015
Voll-Nuss dunkelbraun (Nuss-Klasse) 1968
Weiße Voll-Nuss gelb (Nuss-Klasse) 1990
55 % Die Milde aus Ghana hellblau/pink (Kakao-Klasse) 2019
61 % Die Feine aus Nicaragua gelb/grün (Kakao-Klasse) 2019
74 % Die Kräftige aus Peru orange/dunkelblau (Kakao-Klasse) 2019
81 % Die Starke aus Ghana orange/dunkelblau (Kakao-Klasse) 2020

Zutaten

Seit 2003 ist es in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union erlaubt, bei der Schokoladenherstellung bis zu 5 % der Kakaobutter durch bestimmte andere pflanzliche Fette, zum Beispiel Palmöl, zu ersetzen. Das bringt den Schokoladenherstellern Kostenvorteile, da Kakaobutter teuer ist.

In der EU muss ein solcher Ersatz auf der Verpackung durch einen Hinweis kenntlich gemacht werden; Ritter Sport verzichtet nach eigenen Angaben auf pflanzliche Fette als Zutaten der Schokoladenmasse.[24] Allerdings wird bei Sorten mit Füllung Palmöl für die Füllungen genutzt, da es bei Zimmertemperatur in der Konsistenz cremig bis fest ist.[25]

In seiner Zeit als operativer Vorsitzender von 2005 bis Ende 2014 ließ Alfred Th. Ritter naturidentische Aromastoffe durch natürliche Aromen ersetzen.[26]

Im Februar 2021 brachte Ritter Sport eine Neuheit heraus: Cacao Y Nada („Kakao und nichts“). Ritter Sport warb damit, dass das Produkt zu 100 % aus Kakao bestehe und behauptete, dass sie dieses Produkt nicht Schokolade nennen dürften, weil (wie es in der Schokoladen-Verordnung heißt[27]) kein Zucker zugesetzt wird. Diese Behauptung ist ein Marketing-Gag.[28] Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, stellte klar, dass Ritter Sport ihre neue Kreation sehr wohl Schokolade nennen dürfe: „Die Kakaoverordnung begrenzt die Verwendung zuckerhaltiger Zutaten nicht auf bestimmte Zuckerarten. Deshalb müsste ein Produkt, das natürlichen Kakaosaft verwendet, nach Einschätzung unseres Ministeriums auch unter der Bezeichnung Schokolade verkauft werden dürfen.“[29]

Strafen und Gerichtsverfahren

Kartellstrafe

Am 31. Januar 2013 wurde bekannt, dass das Bundeskartellamt gegen Ritter Sport eine Geldbuße von insgesamt 7,5 Millionen Euro wegen unerlaubter Preisabsprache mit anderen Süßwarenherstellern verhängt hat.[30] Die Firma wies die Vorwürfe zurück.[31]

Ungerechtfertigte Abwertung durch die Stiftung Warentest

Die Sorte „Voll-Nuss“ wurde Ende November 2013 von der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ bewertet. Der Herabstufung lag die Annahme der Tester zugrunde, dass der in der Schokolade nachgewiesene Aromastoff Piperonal in den benötigten Mengen nicht auf „natürliche“ Weise gewonnen werden könne. Da im Zutatenverzeichnis nur natürliche Aromen aufgeführt sind, schlossen die Tester, dass der Hersteller falsche Angaben gemacht habe.[32][33] Ritter Sport verweist im Gegensatz dazu auf eine eidesstattliche Garantieerklärung des Aromen-Zulieferers Symrise, nach der es sich doch um natürliches Aroma handele, da es „ausschließlich natürlichen Ursprungs“ und „voll verkehrs- wie auch genussfähig sei“.[34] Im November 2013 erwirkte Ritter Sport eine einstweilige Verfügung, die der Stiftung die Behauptung, Ritter Sport verwende chemisch hergestellte Aromen in seiner Nuss-Schokolade, verbot.[35] Im Januar 2014 bestätigte das Landgericht München I nach einem Einspruch der Stiftung Warentest die Entscheidung.[36] Es folgte ein Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht München. In diesem war nicht die Einstufung der Produktionsmethode als natürlich oder synthetisch Gegenstand der Verhandlung, sondern die Frage, ob ein Test-Gesamturteil „mangelhaft“, das lediglich auf einer indirekten Schlussfolgerung über die Gewinnungsmethode eines der Inhaltsstoffe beruht, angesichts des erheblichen Einflusses solcher Wertungen der Stiftung Warentest auf Kaufentscheidungen von Durchschnittsverbrauchern noch eine sachlich gerechtfertigte Kritik am getesteten Produkt darstellt. Das OLG entschied diese Frage am 9. September 2014 ebenfalls gegen die Stiftung Warentest; Revision dagegen wurde nicht zugelassen, somit ist die Entscheidung letztinstanzlich.[37] Es bestand allerdings noch die Möglichkeit, ein Hauptsacheverfahren zu eröffnen, um zu klären, wie das Aroma genau hergestellt wird.[38]

Ende September 2014 gab die Stiftung Warentest schließlich bekannt, das Urteil anzuerkennen und den Rechtsstreit nicht fortsetzen zu wollen.[39] Im November 2014 gab Ritter Sport bekannt, auf eine Schadenersatzklage gegen Stiftung Warentest zu verzichten.[40]

Streit um die quadratische Form

Schon seit Jahren zog sich ein Rechtsstreit zwischen Ritter und dem amerikanischen Hersteller Mondelēz International über die Markenfähigkeit der quadratischen Verpackungsform hin. Nachdem sich Mondelēz mit seiner Schokoladenmarke Milka zunächst vor dem Bundespatentgericht mit der Argumentation durchgesetzt hatte, das Markengesetz verbiete den Schutz von Formen, die schon durch die Art der Ware selbst bedingt seien, unterlag Mondelēz International mit dieser Argumentation im Oktober 2017 in letzter Instanz vor dem Bundesgerichtshof.[41]

Der Bundesgerichtshof entschied, dass Ritter Sport den Markenschutz für das quadratische Schokoladenformat vorläufig behalten dürfe, und verwies den Fall zurück an das Bundespatentgericht in München zur weiteren Sachaufklärung (Az. I ZB 105/16 u. a.).[42][43]

Nachdem hierauf auch das Bundespatentgericht die Klage von Mondelēz International abgewiesen hatte, reichte Mondelēz International erneut Klage ein, gestützt auf den in der vorigen Klage nicht geprüften Ausschlussgrund, wonach eine Formmarke nicht erteilt werden dürfe, wenn die Form der Ware einen wesentlichen Wert verleiht. Nachdem das Bundespatentgericht auch insoweit zugunsten von Ritter entschieden hatte, zog Mondelēz International vor den Bundesgerichtshof. Am 23. Juli 2020 wurde das Verfahren zugunsten von Ritter Sport entschieden.[44]

Weblinks

Commons: Ritter Sport – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Jürgen Hagel: Cannstatt und seine Geschichte, Verlag Silberburg, 2002, ISBN 978-3-874-07529-9, S. 126.
  2. RITTER SPORT – Unsere Geschichte. In: Website der Alfred Ritter GmbH & Co. KG. Abgerufen am 20. August 2019.
  3. Ritter-Sport-Chef feiert Geburtstag: Schokolade als Medizin - Alfred Ritter wird 60. In: stuttgarter-nachrichten.de. 31. März 2013, abgerufen am 18. November 2021.
  4. Caren-Malina Butscher: Energie im Quadrat. In: mtu-solutions.com. 5. Dezember 2016, abgerufen am 18. November 2021.
  5. Deutscher Gründerpreis für Lebenswerk. In: zdf.de. 2. Juli 2019, abgerufen am 20. November 2021.
  6. Fernsehsendung NDR Marken-Check vom 8. Juli 2013.
  7. Ritter Sport steigt bei Onlinevertrieb Chocri ein. In: Der Tagesspiegel, 17. September 2010.
  8. Schokopoker entschieden: Chocri gewinnt Ritter als Teilhaber. (Memento vom 19. November 2010 im Internet Archive) In: Gründerraum. 16. September 2010.
  9. Ritter Sport verlässt Chocri – Riegelein übernimmt. In: Berliner Morgenpost. 22. Oktober 2014.
  10. .de deutschland-magazin especial (Hrsg. Frankfurter Societäts-Medien GmbH) 2011, S. 15.
  11. Greenpeace Magazin, Interview mit Alfred T. Ritter greenpeace-magazin.de (Memento vom 18. Dezember 2014 im Internet Archive)
  12. Thomas Thieme: Wo der Kakao für Ritter Sport herkommt. In: stuttgarter-Zeitung.de, abgerufen am 15. März 2018.
  13. Hannes Koch: Warum Ritter Sport den Bio-Anbau kappt, ovb-online.de, 8. Juni 2013
  14. Ritter Sport setzt auf eigene Kakao-Plantage in Nicaragua, handelsblatt.com, 2. April 2018
  15. Michael Rasch: Schokolade soll ein wenig wie Wein werden, deshalb ist Ritter Sport unter die Kakaobauern gegangen. In: www.nzz.ch. 7. März 2020, abgerufen am 8. Januar 2021.
  16. Michael Rasch: Ukraine-Krieg: Warum deutsche Firmen trotzdem in Russland bleiben, NZZ, 6. Mai 2022, abgerufen am 15. Mai 2022; Boykott-Aufrufe wegen Russland-Geschäft: Ritter Sport kündigt nach Kritik Spende der Einnahmen an. Der Tagesspiegel, 31. März 2022, abgerufen am 15. Mai 2022..
  17. Markenslogans
  18. Ein starkes Quartett – Unsere Kakao-Klasse. In: RITTER SPORT Blog. 1. September 2020, abgerufen am 31. Oktober 2021.
  19. Das neue RITTER SPORT Sortiment. In: Ritter Sport Blog, 7. März 2016
  20. Alfred Ritter GmbH & Co. KG: Die Top Five der bunten Quadrate – Die beliebtesten Ritter Sport Sorten. Website der Alfred Ritter GmbH & Co. KG. Juli 2009.
  21. a b Stefan Mayr: Im Vollmilchrausch. In: sueddeutsche.de. 29. September 2020, abgerufen am 19. November 2021.
  22. Valentin Betz: Chef von Ritter Sport streicht Bio-Produkte: „Kunden nicht bereit, das zu bezahlen“. In: bw24.de. 3. Mai 2021, abgerufen am 19. November 2021.
  23. Schoko & Gras. In: ritter-sport.de
  24. Alfred Ritter GmbH & Co. KG: Reinheitsgebot Website der Alfred Ritter GmbH & Co. KG. Dezember 2019.
  25. Palmfett – Antworten auf die wichtigsten Fragen. In: Ritter Sport Blog. Alfred Ritter GmbH & Co. KG, 4. Februar 2020, abgerufen am 25. Februar 2020.
  26. mik/dpa: Alfred Ritter gibt Führung von Ritter Sport ab. In: Der Spiegel. 7. November 2014, abgerufen am 20. November 2021.
  27. Verordnung über Kakao- und Schokoladenerzeugnisse (Kakaoverordnung)
  28. Nele Husmann: „Ritter Sport hat es geschafft, absolut an die Grenze des Möglichen zu gehen“, wiwo.de, 20. Februar 2021
  29. Nele Husmann: „Ritter-Sport-Kreation mit Kakaozucker ist Schokolade“, wiwo.de, 20. Februar 2021
  30. Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Süßwarenhersteller von über 60 Mio. Euro. (Memento vom 26. August 2014 im Internet Archive) In: bundeskartellamt.de, abgerufen am 22. August 2014
  31. Ritter wehrt sich gegen Kartellstrafe – Schokohersteller müssen büßen. In: n-tv.de. 31. Januar 2013, abgerufen am 22. August 2014.
  32. Schokolade: Der Streit mit Ritter Sport. Stiftung Warentest, 2. Dezember 2013, abgerufen am 14. Januar 2014.
  33. Ritter Sport Lieferant wehrt sich gegen Vorwürfe. In: Spiegel Online. 22. November 2014, abgerufen am 14. Januar 2014.
  34. Urteil von Stiftung Warentest: Ritter Sport entsetzt über Note "Mangelhaft". In: spiegel.de. 21. November 2013, abgerufen am 22. November 2013.
  35. „Mangelhaft“-Bewertung: Ritter Sport erwirkt einstweilige Verfügung gegen Warentest. In: Spiegel.de. Abgerufen am 13. Januar 2014.
  36. Schokoladenstreit: Ritter Sport siegt gegen Stiftung Warentest. In: Spiegel.de. Abgerufen am 13. Januar 2014.
  37. Stiftung Warentest verliert gegen Ritter Sport. In: faz.net. 9. September 2014, abgerufen am 9. September 2014.
  38. Vorwürfe gegen Ritter Sport: Stiftung Warentest verliert zweite Runde im Schoko-Streit. In: Spiegel Online. 9. September 2014, abgerufen am 9. September 2014.
  39. Rechtsstreit um „Ritter Sport Voll-Nuss“ beendet: Stiftung Warentest erkennt Urteil des OLG München an. In: test.de. Abgerufen am 19. Oktober 2017.
  40. Keine Schadenersatzklage gegen Stiftung Warentest. Der Tagesspiegel, 16. November 2014, abgerufen am 17. November 2014.
  41. Michael Gassmann: Markenrecht: Warum Milka so scharf auf Ritter Sports Quadrat ist. In: DIE WELT. 14. Mai 2020 (welt.de [abgerufen am 15. Mai 2020]).
  42. Ritter Sport behält Markenschutz für das quadratische Format. In: faz.net.
  43. Ritter Sport und Dextro Energy – Teilerfolg im Streit um Markenrecht. In: stuttgarter-zeitung.de. Abgerufen am 19. Oktober 2017.
  44. Lisa Kutteruf: Rechtsstreit von Ritter Sport und Milka – Quadratisch sein darf nur einer. In: stuttgarter-zeitung.de. Abgerufen am 24. Juli 2020.