Rollkommando (Film)

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Filmdaten
Deutscher TitelRollkommando
OriginaltitelThe Wrecking Crew
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1968
Länge105 Minuten
Stab
RegiePhil Karlson
DrehbuchWilliam P. McGivern
ProduktionIrving Allen
MusikHugo Montenegro
KameraSam Leavitt
SchnittMaury Winetrobe
Besetzung

Rollkommando (Originaltitel The Wrecking Crew) ist ein 1968 erschienener Film mit Dean Martin, Elke Sommer und Sharon Tate. Er ist der vierte und letzte Film in einer Reihe von amerikanischen Komödie-Spion-Kinofilmen mit Martin als Geheimagent Matt Helm. Wie bei den letzten drei Filmen (Leise flüstern die Pistolen, Die Mörder stehen Schlange und Wenn Killer auf der Lauer liegen) basiert der Film nur locker auf Donald Hamiltons Roman von 1960 mit dem gleichnamigen Titel und nimmt sich große Freiheiten mit der Handlung und den Figuren, die sich als eine Parodie auf die James-Bond-Filme entwickelten. Rollkommando war der zweite Helm-Roman, der veröffentlicht wurde und den früheren Büchern angepasst wurde.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Aufwendiger Agentenfilm, der seine parodistischen Absichten nicht ganz einlösen kann.“

„Konfuse amerikanische Kriminalkomödie [...] über einen Billionen-Goldraub, den ein Mann fast im Alleingang aufklärt. Unsinnig und ein schlechter James Bond-Abklatsch. Zu entbehren.“

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bruce Lee war der Kampfchoreograph des Films[3] und war somit auch für die die Kampfszene zwischen Sharon Tate und Nancy Kwan verantwortlich.
  • Rollkommando war das Filmdebüt von Chuck Norris, welcher in einer kleinen Nebenrolle als Bodyguard auftaucht und eine Dialogzeile hat. Norris wurde von Bruce Lee, mit dem er befreundet war, für den Film engagiert.[4]
  • Die am Ende angekündigte Fortsetzung "The Ravagers" wurde nie gedreht.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rollkommando. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 20. März 2017.
  2. Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 160/1969
  3. Tobias Hohmann: Norris, Hille 2013, S. 25.
  4. Tobias Hohmann: Norris, S. 25ff.