Rudolf Bühler (Agraringenieur)

Rudolf Bühler (* 29. Juli 1952 in Schwäbisch Hall) ist ein deutscher Öko-Landwirt und Pionier für ländliche Regionalentwicklung.
Ausbildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach der Ausbildung zum Landwirt und dem Erwerb eines Diploms als Agraringenieur an der Fachhochschule Nürtingen studierte Rudolf Bühler Tropische Landwirtschaft an der Universität Hohenheim und Agrarsoziologie an der University of Reading im Vereinigten Königreich.[1]
Nach fünfjähriger Tätigkeit in der bäuerlichen Regionalentwicklung in Sambia, Syrien und Bangladesch übernahm er 1984 in 13. Generation den elterlichen Sonnenhof in Wolpertshausen. Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Lage kleinerer Agrarbetriebe übertrug er die in Afrika und Asien gewonnenen Erfahrungen auf seine Heimatregion Hohenlohe und initiierte die Gründung der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall.[2] Ziel war es, durch regionale Vermarktungsstrukturen und gemeinschaftliche Organisation die wirtschaftliche Basis der bäuerlichen Betriebe zu stärken und deren Unabhängigkeit zu sichern.
Aktivitäten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rettung des Schwäbisch-Hällischen Landschweins
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1984 sicherte Bühler die alte, als ausgestorben geltende[3] Landrasse Schwäbisch-Hällisches Landschwein. Aus sieben Sauen und einem Eber eröffnete er gemeinsam mit anderen Bauern ein neues Zuchtbuch und gründete 1986 die Züchtervereinigung Schwäbisch-Hällisches Landschwein.[4] Er gilt deshalb auch als der Retter der alten Landrasse.[5][6][7] Die Revitalisierung des Schwäbisch-Hällischen Landschweins wurde als Projekt der Expo 2000 anerkannt.[8]
Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Vermarktung des Fleisches – unter anderem des Schwäbisch-Hällischen Landschweins – rief Bühler 1988 mit sieben Bauern aus der Region die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) ins Leben. Er überzeugte Einzelhändler, Gastronomen und Metzgereien aus der Region vom Fleisch der Erzeugergemeinschaft.[9] Später baute die BESH eigene Regional- und Bauernmärkte in Wolpertshausen, Schwäbisch Hall und Stuttgart auf.
Als der städtische Schlachthof in Schwäbisch Hall mangels Wirtschaftlichkeit geschlossen werden sollte, kaufte die BESH den Betrieb auf und sanierte ihn. Die verknüpften Organisationen für Erzeugung, Verarbeitung und Handel sollten Erzeugerpreise über dem Durchschnitt garantieren. 2015 eröffnete die BESH neben dem Erzeugerschlachthof eine Wurstmanufaktur, um die Verwertung der Schlachttiere zu vertiefen.[10] Die Zahl der Mitglieder stieg auf rund 1500, der Umsatz im Jahr 2017 betrug 120 Millionen Euro.[11] Bühler ist Aufsichtsratsvorsitzender der Aktiengesellschaft, sein Sohn Christian und seine Schwiegertochter Nadine Bühler sitzen im Vorstand.
Die BESH gehört zum Trägerkreis der Bewegung „Wir haben es satt!“.[12]
Erzeugerschlachthof Kurhessen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachdem sich tegut im Herbst 2018 nach dem Verkauf an Migros aus dem Besitz und auch als Handelspartner beim Schlachthof Fulda zurückgezogen hatte, wurde der Schlachthof von Bühler in eine Kleine Aktiengesellschaft umgewandelt, der er unentgeltlich als Aufsichtsratsvorsitzender vorstand.[13] Der Weiterbetrieb konnte 2019 gesichert werden, weil fast 500 Aktien zum Nennwert von je 500 Euro größtenteils an die anliefernden Bauern verkauft werden konnten.[14] 2022 folgte auf Rudolf Bühler als Aufsichtsratsvorsitzender sein Sohn Sebastian Bühler, der im nahen Frankenheim/Rhön als Geschäftsführer der Wurst- und Schinkenmanufaktur der BESH tätig ist. Das Unternehmen schreibt seit 2022 wieder schwarze Zahlen.[15] In der Zwischenzeit sind auch Schafschlachtungen wieder am Erzeugerschlachthof möglich – nach zehn Jahren Pause. In der Röhn als Grünlandregion spielt das Schaf eine wichtige Rolle.[16]
Rettung der Dorfkäserei Geifertshofen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach Insolvenz der traditionellen Dorfkäserei Geifertshofen (2014) initiierte Rudolf Bühler eine Rettungsaktion,[17] übernahm ehrenamtlich den Vorsitz des Aufsichtsrats der Auffanggesellschaft und organisierte eine Bauern- und Bürgergesellschaft in der Rechtsform einer Kleinen Aktiengesellschaft namens Dorfkäserei Geifertshofen AG.[18] Damit konnte diese regionale Bio-Dorfkäserei erhalten und den beteiligten Bauern eine Abnahme- und Preisgarantie für ihre Heumilch garantiert werden. Die Kühe sind ganzjährig auf der Weide.[19][20]
Der Geschäftsbetrieb wurde unter Bühlers Leitung neu aufgestellt und stabilisiert. 2022 belegte die Dorfkäserei Geifertshofen den zweiten Platz beim Landespreis für junge Unternehmen, der vom Land Baden-Württemberg und der L-Bank vergeben wird.[21]
Agrarpolitische Aktivitäten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2008 initiierte Bühler das Festival „Rock for Nature“ auf dem Air Field Hohenlohe. Das „Öko-Open-Air“ warb für eine Welt ohne Gentechnik.[22] Es traten Künstler wie Joe Cocker, Nena, Ich + Ich, Wir sind Helden und die Scorpions auf.[23]
Im Oktober 2016 demonstrierte Rudolf Bühler gemeinsam mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Aktion Agrar und 40 Schwäbisch-Hällischen Landschweinen vor der Konzernzentrale der Bayer AG in Leverkusen. Die Proteste richteten sich gegen die Fusion des Chemiekonzerns mit dem US-amerikanischen Konzern Monsanto.[24] 2022 kam der Film Und es geht doch... Agrarwende JETZT[25] des Filmemachers Bertram Verhaag, der Bühlers Aktivitäten begleitet hatte, in die Kinos. 2023 wurde die Dokumentation außer Konkurrenz beim SWR-Doku-Festival gezeigt.[26] Der Beitrag wurde im selben Jahr mit dem zweiten NaturVision-Filmpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Die Auszeichnung von NaturVision gemeinsam mit den drei baden-württembergischen Ministerien für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und Verkehr würdigt das Filmschaffen rund um das Thema Biodiversität in den Natur- und Kulturlandschaften des Bundeslandes.[27]
Ökologischer Anbauverband Ecoland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 1997 gründete Bühler mit vier Hohenloher Bio-Bauern den ökologischen Anbauverband Ecoland, dessen Präsident er seit 2000 ist. Er baute ein Beraterteam auf, das landwirtschaftlichen Betrieben hilft, auf Biolandbau umzustellen. Ecoland ist Mitglied im Dachverband Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und im internationalen Dachverband der ökologischen Anbauverbände Internationale Vereinigung der ökologischen Landbaubewegungen (IFOAM).[28]
Seeds of Hope
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von 2002 an initiierte Bühler landwirtschaftliche Entwicklungshilfeprojekte für Bio-Gewürzbauern im Süden der Welt. Ecoland Herbs & Spices ist der Träger für ökologische Projekte unter dem Namen „Seeds of Hope“. Projekte existieren im indischen Bundesstaat Kerala, in Serbien und auf der Gewürzinsel Sansibar.[29]
Stiftung Haus der Bauern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2012 gründete Bühler die gemeinnützige Stiftung „Haus der Bauern“, die sich laut Eigenaussage für Freiheit, Selbstbestimmtheit und soziale Gerechtigkeit der Bauern engagiert.[30] 2015 kaufte die Stiftung das Schloss Kirchberg an der Jagst und gründete darin die Akademie Schloss Kirchberg/Jagst.[31] Alljährlich veranstaltet die Akademie hier den Kongress „World Organic Forum“[32] sowie „Öko-Marketingtage“,[33] wo Bühler auch als Redner auftritt.[34]
Im Jahr 2017 initiierte die Stiftung den „Global Peasants Rights Congress“ in Schwäbisch Hall.[35] Auf dem internationalen Bauernkongress kamen mehr als 400 Bauern aus der ganzen Welt zusammen, um sich für einen stärkeren rechtlichen Schutz einzusetzen.[36] Die Kongressteilnehmer verabschiedeten ein Manifest zu den Rechten von Kleinbauern, das die Presse als „Haller Erklärung“ betitelte.[37][38] Beim High-Level Political Forum 2025 der Vereinten Nationen im Juli 2025 sprach sich Rudolf Bühler für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele aus. Er betonte die Grundrechte der Bauern, die in der „Declaration of Global Peasants Rights“ niedergeschrieben wurden.[39]
Preise und Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2005: Pro Tier Förderpreis für Artgerechte Nutztierhaltung von BUND, Deutscher Tierschutzbund, Bundesverband Verbraucherzentrale und Schweisfurth-Stiftung[40]
- 2017: Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg[41]
- 2021: Walter Scheel Medaille für Genusskultur und Lebensart[42]
- 2025: Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg[43]
Publikationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Öko for Future. Weiterentwicklung des Ökolandbaus zu einer klimafreundlichen Land- und Ernährungswirtschaft – wie kann das gelingen? In: Der kritische Agrarbericht. ABL Verlag, Hamm 2024, ISBN 978-3-930413-76-8.
- Agrarkultur und Bäuerliche Selbsthilfe, in: Landkreis Schwäbisch Hall. Ein Landkreis – Viele Erfolgsgeschichten. neomedia-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Schwäbisch Hall, Lilienthal 2023, ISBN 978-3-931334-98-7.
- Mit Bernulf Schlauch: Die Tradition der Hohenloher Hausmetzger. Eigenverlag, ISBN 978-3-00-054021-9.
- Mit Josef Thaller: Das Beste vom Schwäbisch-Hällischen Landschwein. Gmeiner-Verlag, ISBN 978-3-89977-400-9.
Filme/Fernsehdokumentationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Markenartikel Schwein. Das Hohenloher Agrarwunder. Zeichen der Zeit. SWR Fernsehen, 8. Mai 2001[44]
- Zauber des Geschmacks – von alten Gewürzen und neuen Pfeffersäcken. Essgeschichten. SWR Fernsehen, 22. Dezember 2007[45]
- Es geht um die Wurst. ZDFinfokanal, 2008
- Leber, Herz und Niere: Die vergessenen Genüsse. Essgeschichten. SWR-Fernsehen, 1. Dezember 2010[46]
- Die schönsten Bauernhöfe: Der Sonnenhof, Wolpertshausen. Der Südwesten von oben. SWR Fernsehen, 30. Mai 2014[47]
- Unterwegs im Kochertal. Expedition in die Heimat. SWR Fernsehen, 29. August 2014[48]
- Wie regional sind unsere Lebensmittel? Planet e., ZDF, 16. Juli 2017[49]
- Hohenlohe – von wegen Provinz! Expedition in die Heimat, SWR-Fernsehen, 20. März 2018[50]
- Die Saat der Gier: Wie BAYER mit MONSANTO die Landwirtschaft verändern will. Lokalzeit. WDR Fernsehen, 2018[51]
- Tierwohl bis zum Ende. Neue Wege in der Fleischproduktion. Planet e. ZDF-Fernsehen, 27. Juni 2021[52]
- Meerrettich, Safran, Chili und Co. – Würziges und Scharfes aus der Region. Treffpunkt. SWR-Fernsehen, 14. November 2022: 15:56–20:37 Gewürzmanufaktur „Sonnenhof Herbs and Spices“, Ecoland, Hohenlohe[53]
- Heimische Arten neu entdeckt. natürlich!, SWR Fernsehen, 20. Juni 2023[54]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Rudolf Bühler bei IMDb
- Rudolf Bühler auf der Website der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall
- Rudolf Bühler auf der Website der Stiftung „Haus der Bauern“ Schwäbisch Hall
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ BESH – Curriculum vitae. Abgerufen am 15. März 2017.
- ↑ Hans Georg Frank: Entwicklungshilfe in Hohenlohe. Über den Tellerrand hinaus: Sorge um die Artenvielfalt treibt den Agraringenieur um. In: Haller Tagblatt. 6. November 2004, S. 4 (besh.de [PDF]).
- ↑ A. Gressel: Das Schwäbisch-Hällische Schwein – eine ausgestorbene Schweinerasse. In: Der Haalquell – Blätter für Heimatkunde des Haller Landes. Nr. 2, 34. Jahrgang, Januar 1982.
- ↑ BESH – Züchtervereinigung. Abgerufen am 14. Februar 2025.
- ↑ Josef Thaller und Roland Bauer: Das Beste vom schwäbisch-hällischen Landschwein. Hrsg.: Gmeiner Verlag. 2003.
- ↑ Fire & Food. Nr. 1/2022, S. 21.
- ↑ GeraNova Bruckmann (Hrsg.): Mein Ländle. 2016, S. 22 bis 26.
- ↑ Deutscher Pavillon – Weltweite Projekte. Abgerufen am 14. Februar 2025.
- ↑ Darum ist Hohenlohe eine Genießerregion. In: Stimme.de. Abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Neue Wurstmanufaktur in Schwäbisch Hall. In: BW agrar online – landwirtschaftliche Informationen für Baden-Württemberg :: Landwirtschaft, Landleben, Garten, Familie. Abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Ulrich Schreyer: Hällisches Landschwein: In Hohenlohe bringen Schweine Glück. In: Stuttgarter Zeitung. 6. Mai 2016, abgerufen am 16. März 2017.
- ↑ Trägerkreis. wir-haben-es-satt.de, abgerufen am 14. März 2023.
- ↑ Schlachthof jetzt Erzeuger AG - "kein Industriefleisch von sonstwoher" In: Osthessen News, 13. Oktober 2018, abgerufen am 1. Oktober 2024-
- ↑ Norbert Lehmann: Bauern und Bürger retten Schlachthof Fulda In: Agrarheute, 30. April 2019, abgerufen am 1. Oktober 2024.
- ↑ JensBrehl: Hauptversammlung am Fuldaer Schlachthof – Mission gut erfüllt. In: FuldaInfo, 26. November 2022, abgerufen am 1. Oktober 2024.
- ↑ Schafe schlachten in Fulda ist nach zehn Jahren wieder möglich - Interesse an regionalem Fleisch wächst. 3. Februar 2021, abgerufen am 30. Juli 2025.
- ↑ Mit Heumilch-Käse vom Markt abgekoppelt. 28. August 2015, abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Neustart der Dorfkäserei Geifertshofen. Abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Dorfkäserei sucht Heumilch-Bauern. Abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Ute Böttinger, Notburg Geibel, Andrea Jenewein, Frank Rothfuss, Jochen Schmid: Das Beste aus Schwaben: Aktualisierte Nachauflage 2024. Gmeiner-Verlag, 2024, ISBN 978-3-8392-5758-6 (google.de [abgerufen am 20. Oktober 2025]).
- ↑ Land und L-Bank vergeben Landespreis 2022 für junge Unternehmen | L-Bank. 11. Oktober 2022, abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Uwe Grosser: Rocken gegen die Gentechnik. In: Stimme.de. 22. August 2008, abgerufen am 16. März 2017.
- ↑ Bernd Dörries: Rind of Change. In: sueddeutsche.de. 15. Juli 2010, abgerufen am 16. März 2017.
- ↑ Tobias Brücker: Leverkusen: Protest zur Bayer-Monsanto-„Schweinerei“. In: RP Online. 12. Oktober 2016, abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Filmstarts: Und es geht doch... Agrarwende JETZT! Abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Filme außer Konkurrenz: Und es geht doch ... Agrarwende jetzt! In: swr.de. 25. Mai 2023, abgerufen am 25. Mai 2023.
- ↑ Filmpreise im Bereich Forst- und Landwirtschaft. 18. September 2023, abgerufen am 18. Oktober 2023 (Pressemitteilung).
- ↑ Rüdiger Braun: Pfeffer – Scharfes aus Indien. In: natur+kosmos. Februar 2007. Konradin Mediengruppe.
- ↑ Bio-Gewürze aus Sansibar. In: Biopress. Abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Haus der Bauern – Wer wir sind. Abgerufen am 16. März 2017.
- ↑ Schloss Kirchberg wechselt den Besitzer. In: swp.de. 24. September 2015, abgerufen am 16. März 2017.
- ↑ Norbert Acker: World Organic Forum in Kirchberg: Internationale Spezialisten sprechen zu „Bio Plus“-Landwirtschaft. In: swp.de. 8. März 2019, abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Thomas Röhr: Öko-Marketingtage: „Bio ist zukunftsfähig!“ In: fleischerei.de. 7. November 2022, abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall: Rudolf Bühlers Rede zu dem Öko-Marketing-Tagen 2018. 22. November 2018, abgerufen am 13. November 2025.
- ↑ Tobias Schwab: Bauern aus aller Welt vereinigt. In: Frankfurter Rundschau. 8. Januar 2019, abgerufen am 28. September 2024.
- ↑ Ulrich Schreyer: Landwirtschaft: Kleinbauern kämpfen für ihre Rechte. In: Stuttgarter Zeitung. 11. März 2017, abgerufen am 22. Februar 2023.
- ↑ Norbert Acker: Kongress: Es ist vollbracht. In: swp.de. Südwest Presse Online, 11. März 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. November 2017; abgerufen am 16. März 2017.
- ↑ Alexandra Hostert: UNO-Deklaration soll feststellen: Kleinbauern müssen Welternährung sichern. In: Leonardo. WDR 5, 10. März 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juni 2017; abgerufen am 16. März 2017 (MP3-Audio-Datei nicht im Webarchiv archiviert.).
- ↑ Transformation from the ground up: Acting at local level | High-Level Political Forum 2025. Abgerufen am 30. Juli 2025.
- ↑ Pro Tier-Förderpreis vergeben. In: Biopress. November 2005, abgerufen am 21. Februar 2023.
- ↑ Wirtschaftsministerin verleiht Wirtschaftsmedaille an Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg. In: wm.baden-wuerttemberg.de. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, 23. November 2017, abgerufen am 21. Februar 2023 (Pressemitteilung).
- ↑ Rudolf Bühler, Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, Deutschland. In: walter-scheel-medaille.de. 17. Juni 2021, abgerufen am 28. September 2024.
- ↑ Verdienstorden des Landes an 24 verdiente Persönlichkeiten. In: stm.baden-wuerttemberg.de. 9. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025.
- ↑ Markenartikel Schwein. Das Hohenloher Agrarwunder., deutsche-digitale-bibliothek.de
- ↑ Essgeschichten, Folge 45, Zauber des Geschmacks – von alten Gewürzen und neuen Pfeffersäcken, fernsehserien.de
- ↑ Essgeschichten, Folge 71, Leber, Herz und Nierle – die vergessenen Genüsse, fernsehserien.de
- ↑ BESH: Der Sonnenhof - SWR – die schönstes Bauernhöfe auf YouTube, 30. Mai 2014.
- ↑ Expedition in die Heimat, Folge 69, Unterwegs im Kochertal, fernsehserien.de
- ↑ Planet e, Folge 190, Wie regional sind unsere Lebensmittel?, fernsehserien.de
- ↑ Expedition in die Heimat, Folge 172, Hohenlohe – von wegen Provinz!, fernsehserien.de
- ↑ Wie Bayer mit Monsanto die Landwirtschaft verändern will, WDR Lokalzeit, 17. Januar 2018, verfügbar bis 30. Dezember 2099, 3:05 Minuten
- ↑ Planet e, Folge 331, Tierwohl bis zum Ende – Neue Wege in der Fleischproduktion, fernsehserien.de
- ↑ SWR: Nachhaltig würzen: Meerrettich, Koriander, Safran und Co. aus der Region | SWR Treffpunkt (ab 0:15:56) auf YouTube, 13. November 2022.
- ↑ Heimische Arten neu entdeckt, natürlich! (SWR Fernsehen) in der ardmediathek.de, 20. Juni 2023 verfügbar bis 19. Juni 2028
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bühler, Rudolf |
| KURZBESCHREIBUNG | Öko-Landwirt und Pionier für ländliche Regionalentwicklung in Hohenlohe (Baden-Württemberg) und in Ländern des Südens |
| GEBURTSDATUM | 29. Juli 1952 |
| GEBURTSORT | Schwäbisch Hall |