Wir haben es satt!

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Demonstration 2016
2015 am Potsdamer Platz
Demonstration 2013

Wir haben es satt! ist eine Bewegung[1] von Landwirten, Umwelt-, Natur- und Tierschutzverbänden gegen die Agrarindustrie, gegen Massentierhaltung und für eine Agrarwende. Die größte Demonstration findet seit 2011 jährlich im Januar anlässlich der Grünen Woche in Berlin statt.

Die Protestveranstaltungen werden gemeinsam von 46 Organisationen getragen. Darunter befinden sich unter anderem: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Naturschutzbund Deutschland, Brot für die Welt, Demeter, INKOTA-netzwerk, Misereor, Oxfam, Slow Food Deutschland.[2] 67 weitere Organisationen werden als Unterstützer genannt. Der gemeinsame Internetauftritt der Veranstalter ist ein Projekt der Kampagne Meine Landwirtschaft.[3]

Protest und Forderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Demonstrationen von einem breiten Bündnis aus verschiedenen Organisationen getragen werden, sind auch die Forderungen der Demonstranten breit gefächert. Allgemein richtet sich der Protest gegen die Folgen der „agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt.“

Die Veranstalter fordern:[4]:

  • Recht auf Nahrung weltweit
  • Gesundes und bezahlbares Essen für alle
  • Faire Preise und Marktregeln für die Bauern
  • Artgerechte Tierhaltung ohne Antibiotika-Missbrauch
  • Freiheit für die Saatgutvielfalt
  • Bienen- und umweltfreundliche Landwirtschaft
  • Förderung regionaler Futtermittelerzeugung
  • Zugang zu Land weltweit für alle

Die Demonstration im Januar ist stets eingebettet in ein Protestwochenende. Am Vorabend findet seit 2012 eine „Schnippeldisko“ statt, bei der Ausschussware (so bezeichnetes Knubbelgemüse) im Rahmen eines Hybriden Events in eine „Protestsuppe“ verwandelt wird.[5] Vor der Auftaktkundgebung fand in manchen Jahren ein „Bauernfrühstück“ sowie eine anschließende Traktorendemonstration zum Ort der Auftaktkundgebung statt. Im Anschluss an die Kundgebung wurde in manchen Jahren zu einem „Politischen Suppentopf“ in die Räume der Heinrich-Böll-Stiftung geladen, wo das bei der „Schnippeldisko“ zubereitete Essen gegen Spende serviert und Vorträge und Diskussionen zu ernährungspolitischen Themen gehalten wurden.

Bisherige Demonstrationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 vor dem Brandenburger Tor

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin: Am 22. Januar 2011 demonstrierten mehrere Tausend Menschen (15.000 Teilnehmer nach Polizeiangaben, 20.000 nach Angaben der Veranstalter)[6] für eine Reform der Agrarpolitik, eine Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft und einen besseren Verbraucherschutz. Die Demonstration stand unter dem Motto „Wir haben es satt – Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporten“.

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin: Am 21. Januar 2012 demonstrierten in Berlin wieder mehrere Tausend Menschen. Die Veranstalter sprachen von insgesamt 23.000 Teilnehmern. Die Polizei nannte keine offiziellen Zahlen, bestätigte inoffiziell aber, dass es mehrere Tausend Teilnehmer waren. Die Demonstration fand zeitgleich mit einem Gipfeltreffen der Agrarminister aus 70 Ländern statt.[7][8]

Hannover: 2000 Menschen demonstrierten nach übereinstimmenden Angaben der Polizei[9] und der Veranstalter[10] unter dem Motto „Wir haben es satt! Bürger und Bauern für eine neue, faire Agrarpolitik in Niedersachsen“ im November in Hannover.

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin: Am 19. Januar 2013 forderten Tausende Menschen[11] (25.000 Teilnehmer nach Angaben der Veranstalter, die Polizei machte keine Angaben[12]) unter dem Motto „Wir haben es satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!“ grundsätzliche Reformen in der Agrarpolitik. Die Demonstration fand parallel zu einem Treffen von 80 Agrarministern statt. Nach Angaben von BUND und NABU wurde der Protest von 70 Traktoren begleitet.[13]

München: 8000 Menschen demonstrierten nach Angaben des Veranstalters und der Polizei[14] am 13. Juli 2013 in München unter dem Motto „Mir hams satt“.

Wietze: Am 31. August 2013 demonstrierten nach Angaben des Veranstalters 7000 Menschen und nach Angaben der Polizei rund 6.500 Menschen[15] gegen den größten Geflügelschlachthof in Europa im niedersächsischen Wietze. Der Schlachthof wurde dabei mit einer Menschenkette umschlossen. Die Demonstranten forderten eine grundlegende Agrarwende. Die Veranstaltung fand unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt!“ statt. Der niedersächsische Agrarminister Christian Meyer besuchte die Veranstaltung.[16]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Demosuppe 2014 in Vorbereitung

Berlin: Die Kampagne für die Demonstration begann bereits am 15. Januar mit der Aktion „Wir lassen die Sau raus...vor dem Kanzleramt in Berlin!“, bei der eine Herde protesterfahrener[17] Schwäbisch-Hällischer Landschweine vor das Kanzleramt in Berlin getrieben wurde.[18]

Am 18. Januar 2014 fand die vierte „Wir haben es satt!“-Demonstration unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Für Alle!“ statt,[19] zu der ein breites Spektrum von Organisationen, Vereinen, Parteien, Produzenten und Firmen als Trägerinnen aufgerufen hatte. Nach Angaben des Veranstalters folgten 30.000 Menschen dem Aufruf.

Haßleben: Mehr als Tausend Menschen demonstrierten am 29. Juni 2014 gegen den geplanten Bau eines Megastalls für 36.000 Schweine.[20]

Dresden: Mehr als 3000 Menschen forderten am 5. Juli 2014 eine nachhaltige Agrarpolitik.

Der erste „Wir haben es satt“-Kongress fand vom 2.–5. Oktober 2014 in Berlin statt.[21]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Berlin: Am 17. Januar 2015 forderten zehntausende Menschen[22] (50.000 Teilnehmer nach Angaben der Veranstalter, 20.000 Teilnehmer[23] bzw. 25.000 Teilnehmer[24] nach Angaben der Polizei) unter dem Motto „Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP. Für die Agrarwende!“ grundsätzliche Reformen in der Agrarpolitik. Die Demonstration fand parallel zum Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) und der 8. Berliner Agrarministergipfel statt.

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauernfrühstück in der Markthalle IX vor der Demo 2016

Berlin: Am 16. Januar 2016 forderten tausende Menschen[25] (23.000 Teilnehmer und 130 Traktoren nach Angaben der Veranstalter[26], 13.500 Teilnehmer nach Angaben der Polizei[27]) unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt! Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern“ grundsätzliche Reformen in der Agrarpolitik. Die Demonstration zog vom Potsdamer Platz vorbei an Bundesrat, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Bundestag zum Bundeskanzleramt. Parallel fand das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) im Auswärtigen Amt statt.

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin: Am 20. Januar 2018 forderten mehrere zehntausend Menschen, dabei auch zahlreiche Landwirte aus ganz Deutschland[28] (33.000 Teilnehmer und 160 Bäuerinnen und Bauern mit ihren Traktoren nach Angaben der Veranstalter,[29] mehrere zehntausend Teilnehmer nach Angaben der Polizei[30]) unter dem Motto „Der Agrarindustrie die Stirn bieten!“ grundsätzliche Reformen in der Agrarpolitik. Insbesondere forderte das Demonstrationsbündnis von der nächsten Bundesregierung „eine Abkehr von der aggressiven Exportausrichtung der Agrarpolitik, die Bauernhöfe weltweit in den Ruin treibt.“[31] Die Demonstration zog vom Hauptbahnhof über Alt-Moabit zum Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, in dem die nichtöffentliche 10. Berliner Agrarministerkonferenz im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) stattfand. Es wurde eine Protestnote an die 70 versammelten Minister aus aller Welt übergeben.[32] Die Demonstration zog weiter durch das Regierungsviertel bis zur Straße des 17. Juni mit dem Ziel Brandenburger Tor, wo die Abschlusskundgebung stattfand.

Träger der Demo „Wir haben es satt!“ (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Trägern der Demonstration gehören unter anderem[33]:

Veranstaltungen in Amsterdam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inspiriert durch die Proteste in Berlin fanden auch 2012 und 2013 in Amsterdam Demonstrationen unter dem Motto „we zijn het MEGA zat“ statt. Dies lässt sich sowohl mit „Wir haben es MEGA satt“ als auch mit „Wir haben das MEGA satt“ übersetzen. Mit diesem Wortspiel soll die Ablehnung der Demonstranten von immer größeren Ställen und einer Intensivierung in der Viehhaltung hingewiesen werden. Die Veranstaltung wurde dabei von einer Reihe niederländischer Organisationen und Parteien (PvDA[34], SP, Partij voor de Dieren) organisiert und unterstützt. Die niederländischen Veranstaltungen sind unabhängig von den Veranstaltungen in Deutschland.[35][36]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2012 haben sich auch in Österreich Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Landwirtschaft und Soziales als Plattform „Wir haben es satt!“ zusammengeschlossen, um gemeinsam für eine neue Agrar- und Ernährungspolitik einzutreten.[37]

Im September 2012 wurde ein „Bäuerliches Protestpicknick“ im Votivpark in Wien als Abschlussevent des „Good Food March“ organisiert.[38]

Gegendemonstrationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Motto Wir machen euch satt! fand im Januar 2015 vor dem Berliner Hauptbahnhof eine vom Bauernverband unterstützte Gegendemonstration statt, an der sich laut Polizei etwa 550 Menschen beteiligten.[39][40][41] Auch 2016 versammelten sich am Hauptbahnhof laut Polizei rund 500 Anhänger der konventionellen Landwirtschaft, die sich gegen Kritik von Tierschutzverbänden und Naturschutzorganisationen wehren.[42][43]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wir haben es satt! – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Susanne Amann: Definitiv ein Trend – Der Umweltaktivist Jochen Fritz im Spiegel vom 21. Oktober 2013
  2. Netzwerk: Wir haben es satt! Abgerufen am 25. März 2018.
  3. Impressum: Wir haben es satt! Abgerufen am 25. März 2018.
  4. Aufruf zur Demonstration, wir-haben-es-satt.de, 20. Januar 2018
  5. Betz, Gregor J.: Vergnügter Protest. Erkundungen hybridisierter Formen kollektiven Ungehorsams. Wiesbaden: Springer VS. 2016. Online; Betz, Gregor J.: Missionierungsevents. Zeitdiagnostisch-religionssoziologische Überlegungen zur Diffusion alternativer Konsum- und Handlungsmuster. In: Kannengießer, Sigrid/Weller, Ines (Hg.): Konsumkritische Projekte und Praktiken. München: Oekom. 2018. S. 161–176. Online
  6. taz, Agrarwende-Demo in Berlin – 20.000 gegen die Agrarindustrie, 23. Januar 2011, abgerufen am 6. Dezember 2013
  7. Süddeutsche Zeitung, Massenprotest in Berlin – Tausende fordern von Merkel die Agrarwende, 21. Januar 2013, abgerufen am 6. Dezember 2013
  8. taz, Umweltschützer fordern Agrarwende, 22. Januar 2013, abgerufen am 6. Dezember 2013
  9. Neue Presse, 2000 protestieren für neue Agrarpolitik, 10. November 2012, abgerufen am 6. Dezember 2013
  10. Presseerklärung der Veranstalter (Memento des Originals vom 10. Dezember 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wir-haben-es-satt.de
  11. tagesschau vom 19. Januar 2013, abgerufen am 6. Dezember 2013, ab Minute 4:50
  12. Der Tagesspiegel, Tausende demonstrieren gegen Agrarpolitik, 19. Januar 2013, abgerufen am 6. Dezember 2013
  13. Deutsche Welle, Demo für Agrarwende, 19. Januar 2013
  14. Abendzeitung, Demo: 8000 gegen Agrarindustrie und Flächenfraß, 13. Juli 2013, abgerufen am 6. Dezember 2013
  15. Rheinische Post, 6500 protestieren gegen Massentierhaltung, 2. September 2013
  16. , NDR, Für sauberes Essen: Massenprotest in Wietze (Memento vom 6. November 2013 im Internet Archive) 1. September 2013, abgerufen am 6. Dezember 2013
  17. https://www.youtube.com/watch?v=UmZpm6lumB0
  18. http://www.meine-landwirtschaft.de/aktuell/nachrichten/news/de/28568.html
  19. Großdemonstration in Berlin: 30 000 Menschen fordern Stopp der Agrarindustrie! Rückblicke. Archiviert vom Original am 31. Juli 2014; abgerufen am 12. August 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wir-haben-es-satt.de
  20. Archivlink (Memento des Originals vom 29. Juli 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wir-haben-es-satt.de
  21. http://www.wir-haben-es-satt.de/start/2-510-kongress/
  22. Kundgebung in Berlin: Demonstranten fordern Wende in Agrarpolitik. tagesschau.de, 17. Januar 2015 - 20:00 Uhr, ab Minute 3:41. Abgerufen am 31. Januar 2015.
  23. Agrarbündnis demonstriert gegen industrielle Landwirtschaft - Mit dem Trecker zur Agrarwende. rbb-online.de, 17. Januar 2015. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 31. Januar 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rbb-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  24. "Wir haben es satt". Donaukurier, 18. Januar 2015. Abgerufen am 1. Februar 2015.
  25. Weltgrößte Agrarmesse: Demonstration zur „Grünen Woche“. tagesschau.de, 16. Januar 2015 - 20:00 Uhr, ab Minute 9:59. Abgerufen am 17. Januar 2016.
  26. Schulterschluss von Bauern und Verbrauchern: Starkes Signal gegen Agrarindustrie - 23 000 Menschen demonstrieren in Berlin für bäuerliche Zukunftslandwirtschaft. www.wir-haben-es-satt.de, 16. Januar 2016. Abgerufen am 17. Januar 2016.
  27. 6. "Wir haben es satt!"-Demo in Berlin - Tausende gehen für Agrarwende auf die Straße. rbb-online.de, 16. Januar 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 17. Januar 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rbb-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  28. Demonstration in Berlin: Zehntausende fordern Agrarwende. tagesschau.de, 20. Januar 2018 - 20:00 Uhr, ab Minute 5:35. Abgerufen am 21. Januar 2018.
  29. „Wir haben es satt!“: Essen ist politisch! 33.000 fordern Agrar- und Ernährungswende. „Wir haben es satt!“, Pressemitteilung, 20. Januar 2018. Abgerufen am 21. Januar 2018.
  30. Protesttag in Berlin: „Wir haben es satt“. Deutschlandfunk, 20. Januar 2018 - 17:00 Uhr. Abgerufen am 21. Januar 2018.
  31. „Wir haben es satt!“: Breites zivilgesellschaftliches Bündnis schlägt Alarm für gutes Essen und die globale Agrarwende. „Wir haben es satt!“, Pressemitteilung, 29. November 2017. Abgerufen am 21. Januar 2018.
  32. „Grüne Woche“: Zehntausende demonstrieren für Agrarwende. tagesschau.de, 20. Januar 2018 - 20:00 Uhr. Abgerufen am 21. Januar 2018.
  33. Archivlink (Memento des Originals vom 8. Juli 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wir-haben-es-satt.de
  34. PvDA, Kom naar actie tegen megastal, 12. März 2012
  35. SP, Manifestatie 'We zijn het mega-zat' ondersteund door SP, 9. März 2012 (Memento vom 13. März 2012 im Internet Archive)
  36. Webseite „von we zijn het mega zat“. Abgerufen am 19. August 2014 (niederländisch).
  37. http://www.topagrar.at/home/Plattform-Wir-haben-es-satt-jetzt-auch-in-Oesterreich-806214.html
  38. http://wirhabenessattaustria.wordpress.com/
  39. Zehntausende bei Agrardemo. An Gegenaktion nehmen nur 550 Menschen teil, Taz, 19. Januar 2015
  40. Wir machen EUCH satt!, Wochenblatt für Landwirtschaft & Landleben, 17. Januar 2015
  41. Agrar-Demos bewegen Berlin: „Wir machen Euch satt“, agrarheute.com, 18. Januar 2015
  42. „Wir haben es satt“: Tausende demonstrieren zur Grünen Woche, B.Z., 16. Januar 2016
  43. Bauern demonstrieren: „Wir machen Euch satt“, BR Fernsehen, 22. Januar 2016