Samtgemeinde Apensen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Samtgemeinde Apensen
Samtgemeinde Apensen
Deutschlandkarte, Position der Samtgemeinde Apensen hervorgehoben
Koordinaten: 53° 26′ N, 9° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Stade
Fläche: 74,02 km2
Einwohner: 8958 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 121 Einwohner je km2
Verbandsschlüssel: 03 3 59 5401
Verbandsgliederung: 3 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Buxtehuder Straße 27
21641 Apensen
Webpräsenz: www.apensen.de
Samtgemeinde-
bürgermeister
:
Peter Sommer (CDU)
Lage der Samtgemeinde Apensen im Landkreis Stade
BaljeKrummendeichFreiburg/ElbeOederquartWischhafenDrochtersenGroßenwördenEngelschoffHammahDüdenbüttelHimmelpfortenBurwegKranenburgEstorfOldendorfHeinbockelStadeDeinsteFredenbeckKutenholzJorkBuxtehudeApensenBeckdorfSauensiekAhlerstedtBrestBargstedtHarsefeldNottensdorfBliedersdorfHorneburgDollernAgathenburgLandkreis StadeNiedersachsenLandkreis CuxhavenLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis HarburgHamburgSchleswig-HolsteinSchleswig-HolsteinGrünendeichMittelnkirchenNeuenkirchenGuderhandviertelSteinkirchenHollern-TwielenflethKarte
Über dieses Bild
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Die Samtgemeinde Apensen ist eine Samtgemeinde im Landkreis Stade im Norden Niedersachsens. In ihr haben sich drei Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Der Verwaltungssitz der Samtgemeinde befindet sich in Apensen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samtgemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Samtgemeinde besteht aus den drei Mitgliedsgemeinden Apensen, Beckdorf und Sauensiek.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 1997 wandte die Samtgemeinde Apensen als erste Gemeinde im Landkreis Stade die neue Kommunalverfassung an und wählte einen hauptamtlichen Samtgemeindebürgermeister.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samtgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Samtgemeinde Apensen besteht aus 22 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 8.001 und 9.000 Einwohnern.[2] Die 22 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011 und endet am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Rat der Samtgemeinde ist außerdem der hauptamtliche Samtgemeindebürgermeister Peter Sommer (CDU).

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:

Samtgemeindebürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptamtlicher Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Apensen ist Peter Sommer (CDU). Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 wurde er als Amtsinhaber mit 53,5 % der Stimmen wiedergewählt. Sein Gegenkandidat Siegfried Andre Bunkowsky erhielt 46,5 %. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,0 %.[3] Sommer trat seine weitere Amtszeit am 1. November 2014 an.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Rot ein silberner von links nach rechts weisender gepanzerter Arm, der ein aufrecht stehendes silbernes Schwert mit goldenem Griff hält.“

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1973 hat die Samtgemeinde Apensen partnerschaftliche Beziehungen zur französischen Gemeinde Ploërmel/Bretagne aufgebaut. Die Beziehung zwischen den beiden Gemeinden wurde durch einen 1980 geschlossenen Vertrag formalisiert.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Apensen befindet sich eine Grundschule sowie ein 2001 eingeweihtes neues Schulzentrum (Haupt- und Realschule), welches heute als Oberschule genutzt wird. Die Grundschule Apensen wird von den Kindern aus Apensen und Beckdorf besucht. Und in Wiegersen befindet sich die Grundschule für den südlichen Teil der Samtgemeinde. Schüler, die das Gymnasium besuchen, fahren entweder nach Buxtehude zum Gymnasium Buxtehude Süd oder nach Harsefeld.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 29. November 2014
  3. Einzelergebnisse der Direktwahlen am 25. Mai 2014 in Niedersachsen, abgerufen am 27. November 2014

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]