Sant’Olcese

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Sant’Olcese
Wappen
Sant’Olcese (Italien)
Sant’Olcese
Staat Italien
Region Ligurien
Metropolitanstadt Genua (GE)
Koordinaten 44° 29′ N, 8° 58′ OKoordinaten: 44° 29′ 1″ N, 8° 57′ 56″ O
Höhe 155 m s.l.m.
Fläche 21,9 km²
Einwohner 5.911 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 270 Einw./km²
Postleitzahl 16010
Vorwahl 010
ISTAT-Nummer 010055
Volksbezeichnung Santolcesini
Schutzpatron Sant’Olcese
Website Sant’Olcese

Sant’Olcese ist eine italienische Stadt in der Metropolitanstadt Genua mit 5911 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017). Im ligurischen Dialekt lautet ihr Name Sant’Orçeïse.[2]

Ortsteil Trensasco

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sant’Olcese liegt im Polceveratal des Ligurischen Apennins und bildet mit vier weiteren Gemeinden die Comunità Montana Alta Val Polcevera.

Das Territorium der Stadt ist sehr weitläufig und weist eine Vielzahl kleinerer Siedlungen auf. Der Gemeindesitz befindet sich im Ortsteil Piccarello; die wichtigsten Siedlungen liegen im unteren Bereich des Rio-Sardorella-Tals.

Nach der italienischen Klassifizierung bezüglich seismischer Aktivität wurde Sant’Olcese der Zone 4 zugeordnet. Das bedeutet, dass sich die Stadt in einer seismisch bedeutungslosen Zone befindet.[3]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Sant’Olcese wird unter Klimakategorie D klassifiziert, da die Gradtagzahl einen Wert von 1906 besitzt. Das heißt, die in Italien gesetzlich geregelte Heizperiode liegt zwischen dem 1. November und dem 15. April für jeweils zwölf Stunden pro Tag.[4]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „Giovani Canterini di Sant’Olcese“ pflegen den für Ligurien typischen Trallalero-Chorgesang, der von einer neunköpfigen, nur mit Männern besetzten „Squadra“ in fünf Stimmen a cappella dargebracht wird. Die „Giovani Canterin di Sant’Olcese“ wurden bereits 1993 gegründet.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sant’Olcese – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.
  2. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 27. Oktober 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.canterini.org
  3. Ordinanza PCM n. 3274 vom 20/03/2003
  4. Confedilizia.it (Memento des Originals vom 20. Mai 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.confedilizia.it
  5. http://www.canterini.org/storia.php