Sarden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Die Sarden bilden die einheimische Bevölkerung der Insel Sardinien im westlichen Mittelmeer, die politisch zu Italien gehört. Die Bewohner werden als "Sarden" bezeichnet und nicht wie oft angenommen als Sardinier, gleich welcher ethnischen Gruppe sie angehören.

Das sardische Volk zählt etwa 1,0 bis 1,3 Millionen Menschen und deckt sich etwa mit den Sprechern der Sardischen Sprache, die zur romanischen Sprachfamilie gehört. Um Alghero wird lokal begrenzt ein katalanischer Dialekt gesprochen, und in Arborea in der Provinz Oristano lebt eine Gruppe von Mussolini umgesiedelter Festlanditaliener, die einen venezianischen Dialekt sprechen.

Siehe auch[Bearbeiten]