Phänologie

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Kirschpflaume am 31. Januar
Zaubernuss am 28. Februar
Forsythie am 31. März
Bärlauch am 10. Mai
Kartoffel-Rose am 8. Juni
Sonnenblume am 23. August

Die Phänologie (altgriechisch φαίνω phaíno, deutsch ‚ich erscheine‘ und -logie) befasst sich mit den im Jahresablauf periodisch wiederkehrenden Entwicklungserscheinungen in der Natur und die Phänometrie mit der Erfassung dieser Erscheinungen.

Die Phänologie beschäftigt sich hauptsächlich mit biologischen Prozessen im Kontext der Ökologie und Biogeographie. Die Eintrittszeiten charakteristischer Erscheinungen werden in einem „phänologischen Kalender“ festgehalten. Dieser unterteilt das „phänologische Jahr“ in physiologisch-biologisch begründete zehn „phänologische Jahreszeiten“ und orientiert sich an charakteristischen Entwicklungsstadien typischer Pflanzen (phänologischer Zeigerpflanzen) und an dem Verhalten der Tiere.

Ursprünglich in der Phänomenologie der Agrometeorologie beheimatet, hat sich die Phänologie in der modernen Zeit im Besonderen als leistungsfähiges Eichwerkzeug für Klima- und Wettermodelle herausgestellt und wird weltweit an klimatologischen und meteorologischen Forschungseinrichtungen fokussiert behandelt.[1] Von Bedeutung ist sie auch für die Klimawandelforschung.[2]

Phänologischer Kalender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die phänologische Uhr für Deutschland zeigt die durchschnittlichen Eintrittstermine der phänologischen Jahreszeiten im Zeitraum 1961–1990, sowie 1991–2019.[3]

Das Eintreten der phänologischen Jahreszeiten basiert auf den jährlich wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungsstadien ausgewählter, typischer Pflanzen in der Natur. Beobachtet und erfasst werden Blüte, Blattaustrieb, Fruchtreife und Laubfall, die im Jahresverlauf zehn phänologische Jahreszeiten entstehen lassen. Erfasst werden auch landwirtschaftliche Kulturpflanzen, sowie Bestellung und Ernte. Die phänologischen Jahreszeiten variieren in Abhängigkeit von der Großwetterlage und dem regionalen Klima und differiert auch in den verschiedenen Jahren.[4] Die phänologischen Jahreszeiten decken sich nicht mit den an fixe Anfangs- und Enddaten gebundenen astronomischen und meteorologischen Jahreszeiten. In der Landwirtschaft sind es aber gerade die phänologischen Jahreszeiten, die dem Bauern helfen zu beurteilen, welche Arbeiten für seinen Landstrich anfallen.

Die Auswertung der Beobachtung ausgewählter Zeigerpflanzen ermöglicht Rückschlüsse auf regionale, aber auch auf globale Klimaschwankungen bzw. Klimaverschiebungen. Mit dem Ziel die Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt in Deutschland zu minimieren, beobachtet auch das Umweltbundesamt genau zu welchen Veränderungen es z. B. bei der Verschiebung der Vegetationszonen, den Veränderung des Vogelzugverhaltens und dem Rückgang kälteliebender Arten kommt. Für Deutschland gibt es bisher keine breit angelegten Untersuchungen oder systematischen Beobachtungen, die die Folgen phänologischer Verschiebungen für Pflanzen und Tieren darstellen. Es werden jedoch weitere Verschiebungen der phänologischen Phasen eine Zunahme damit einhergehender Veränderungen erwartet. Für das 20. Jahrhundert lässt sich feststellen, dass die Frühlingsphasen immer früher eintreten, was sich auf Einflüsse des globalen Klimawandels zurückführen lässt. Die phänologische Vegetationsperiode, die der Summe der Tage des phänologischen Frühlings, Sommers und Herbstes entspricht, verlängert sich aktuell. Während die Vegetationsperiode in den 30 Jahren von 1951 bis 1980 im Mittel lediglich 222 Tage dauerte, verlängerte sie sich im Durchschnitt während der 30 Jahre (von 1988 bis 2017) um 8 Tage um 10 Tage auf 232 Tage. Dabei ist zu beachten, dass die Länge der Vegetationsperiode über die Jahre hinweg stark variiert.[5]

Grundlagen der Phänologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirschblütenfest in Japan

Geschichtliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Japan führt man bereits seit Anfang des 8. Jahrhunderts phänologische Beobachtungen durch, die zum Teil fester Bestandteil der Kultur geworden sind. So wird das Kirschblütenfest als Symbol des wiedererwachenden Lebens bis heute in ganz Japan als ein großes Volksfest gefeiert.

In Europa richtete der Botaniker Carl von Linné ab 1750 insgesamt 18 Beobachtungsstationen ein, um Naturphänomene systematisch zu erfassen. Der Botaniker Hermann Hoffmann führte 1882 einheitliche Richtlinien für die phänologische Erfassung von Beobachtungen der Erscheinungsformen in der Natur ein. Zur Zeit des Dritten Reichs versprach man sich von diesen Beobachtungen eine bestmögliche Ausnutzung der landwirtschaftlichen Flächen zur besseren Versorgung der Bevölkerung. Daher wurden bis 1941 insgesamt 7000 Beobachterstellen geschaffen, die phänologischen Daten systematisch erfassten und veröffentlichten.[6]

Ab 1945 übernahm der Deutsche Wetterdienst die phänologischen Beobachtungen. Der Agrarmeteorologe Fritz Schnelle gründete 1957 in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität zu Berlin die „Internationalen Phänologischen Gärten“ (IPG).[7]

Die Berliner Uni koordiniert darüber hinaus das phänologische Netzwerk „Global Phenological Monitoring Program – GPM“, in dem Wissenschaftler weltweit untersuchen, wie Pflanzen auf klimatische Bedingungen und Klimaveränderungen reagieren.[8]

Phänologische Zeigerpflanzen und Beobachtungskriterien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiblicher Blütenstand der Haselnuss

Beobachtungskriterien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beginn der Blüte bei drei bis vier beobachteten Pflanzen einer Art
  • Vollblüte, bei über 50 Prozent der beobachteten Art
  • Ende der Blüte, über 95 Prozent der Blüten sind abgestorben
  • Beginn der Blattentfaltung, wenn an drei bis vier Stellen der beobachteten Pflanzen die normale Blattoberfläche erreicht ist und das Blatt sich bis zum Blattgrund entwickelt hat
  • volle Blattentfaltung, wenn sich 95 Prozent aller Blätter entfaltet haben.[9]

Wildpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wildpflanzen werden nach Regionentypus ausgewählt, wenn sie häufig oder leicht zu beobachten sind:

Bergahorn, Besenheide, Birke, Buschwindröschen, Europäische Lärche, Fichte, Flieder, Frühlingsknotenblume, Haselnuss, Heidelbeere (Blaubeere), Herbstzeitlose, Löwenzahn, Robinie, Rosskastanie, Rotbuche, Sal-Weide, Schlehdorn, Schneeglöckchen, Schwarzer Holunder, Stiel-Eiche, Vogelbeere (Eberesche), Wald-Erdbeere, Wiesen-Knäuelgras, Winter-Linde

Phänologie des Olivenbaums mit BBCH-Code: a-50, b-51, c-54, d-57, e-60, f-65, g-67, h-68 (Oteros et al., 2013)[10][11]
Zum Vergleich: vor der Blüte am 3. Januar 2018 …
frühe Haselblüte im Januar 2018 nach Tauperiode

Nutzpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nutzpflanzen aus Landwirtschaft und Obstbau:

Aprikose (Marille), Kulturapfel, Mais, Pflaume/Zwetschge, Raps, Rote Johannisbeere (Ribisel), Sommergetreide (Gerste, Hafer, Roggen, Weizen), Sonnenblume, Spätkartoffel, Süßkirsche, Weinrebe, Wintergetreide, Zuckerrübe

Zierpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zierpflanzen im Garten, hierbei wird je nach Beobachtungsprogramm eine bestimmte Ziersorte ausgewählt:

Europäischer Pfeifenstrauch (Philadelphus coronarius), Flieder (Syringa vulgaris), Forsythie (Forsythia suspensa), Herbstblühende Zaubernuss (Hamamelis virginiana), Zaubernuss (Hamamelis × Intermedia)

Phänologie des Tierverhaltens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den jeweiligen phänologischen Jahreszeiten lässt sich auch das Verhalten von Tieren entsprechend zuordnen, wie z. B. das erste Auftreten von Bienen, Schmetterlingen (z. B. Kleiner Fuchs, Kleiner Kohlweißling, Zitronenfalter), die ersten Kuckucksrufe, Ausfliegen der Maikäfer oder der Vogelzug. Ähnlich aufschlussreich sind das das Erwachen bestimmter Arten (z. B. der Bilche aus der Winterruhe) sowie das Einsetzen der Balz bei bestimmten Tierarten. Durch die Beobachtung des Tierverhaltens kann einerseits fehlender Bestand einer Zeigerpflanze (oder der regionale oder in Aufzeichnungen vorhandene Wechsel zu einer anderen) überbrückt werden und anderseits lassen sich die phänologischen Phasen auch auf Extrem- und Höhenlagen ausdehnen.

Phänologische Jahreszeiten Mitteleuropas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das phänologische Jahr wird in zehn physiologisch-biologisch begründete sogenannte „phänologische Jahreszeiten“ eingeteilt, die durch spezielle phänologische Indikatoren (Leitphasen) gekennzeichnet werden.[12]

Für Gärtner und in der Landwirtschaft Tätige bietet die Beobachtung der entsprechenden Zeigerpflanzen Orientierung, wenn es darum geht die passende Zeit für Arbeiten im Garten und auf dem Feld festzulegen. Da die phänologischen Jahreszeiten auf das Mikroklima der jeweiligen Region abgestimmt sind, variiert der richtige Zeitpunkt für bestimmte Arbeiten von Region zu Region. Die wohl bekannteste Gartenempfehlung, die ihren Ursprung in der Phänologie hat, ist dass der Rosenschnitt erst durchgeführt werden sollte, wenn die Forsythien nicht blühen.[13]

Bei der Aufzählung der Gartenarbeiten handelt es sich um eine Auswahl. Regelmäßig anfallende Arbeiten, wie z. B. das Jäten von Unkraut, die nicht von der Jahreszeit abhängen, werden in der Aufzählung nicht erwähnt.

Vorfrühling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blühende Märzbecher

Der Vorfrühling beginnt meist Ende Februar oder Anfang März. Er wird angezeigt durch die Erste Blüte[14] von Haselnuss, Schneeglöckchen, Christrosen, Winterlinge, Märzbecher, Krokusse, Huflattich, Leberblümchen, Schlüsselblumen, Kornelkirsche, Seidelbast, sowie Schwarz-Erle und Salweide.[15] Der Winter-Jasmin, steht in Vollblüte und in den Alpen beginnt der Austrieb[16] des Bergahorn.

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An den Frühblühern sind Hummeln zu sehen und auf den Wiesen werden die ersten frischen Maulwurfshügel aufgeworfen. Stare und Feldlerchen kehren aus ihren Überwinterungsgebieten zurück und die Amseln beginnen mit dem Nestbau.

Gartenarbeiten im Vorfrühling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Beste Zeit für den Obstbaumschnitt • Pflanzung von Obstgehölzen • Gemüse und Kräutern mit langer Entwicklungszeit vorziehen: z. B. Auberginen, Paprika, Tomaten, Thymian, Rosmarin, Kohlrabi, Majoran, Sellerie, Sommerlauch und Zitronenmelisse. • Robuste Gemüse- und Kräuterarten im Freien aussäen: z. B. Spinat, Schwarzwurzeln, Schnittlauch, Dicke Bohnen, Kresse, Radieschen, Rettich, Pflücksalat, Pastinaken und Petersilie. • Kaltkeimer im Freien aussäen: z. B. Akelei, Christrose, Diptam, Eisenhut, Kaiserkronen, Kuhschellen, Lungenkraut, Maiglöckchen, Primeln, Pfingstrosen, Schlüsselblumen, Tränendes Herz, Taglilien, Trollblume und Veilchen. • Robuste Sommerblüher im Freien aussäen: z. B. Ringelblume, Rittersporn, Kornblume, Klatschmohn, Goldmohn, Schleierkraut, Schleifenblume und Jungfer im Grünen. • Schnitt von Hecken und Pflegeschnitt von Blütensträuchern: z. B. Bauernjasmin, Forsythien, Deutzien, Sommerflieder und Weigelien. • Entfernen von Fruchtmumien an Obstbäumen und abgestorbenen Blütenstände bei mehrjährigen Stauden • Bei Bedarf Kompost ausbringen.[17]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sobald die überschüssige Winterfeuchtigkeit von den Böden verschwunden ist, beginnt die landwirtschaftliche Tätigkeit, die mit der Aussaat des Sommergetreides endet.

Erstfrühling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buschwindröschen am 13. März

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der darauffolgende Erstfrühling äußert sich durch die Blüte von Forsythie, Veilchen, Buschwindröschen und Blausternen. Sauerklee kommt zum Vorschein. Außerdem entfalten sich die Blätter von Stachel- und Johannisbeeren,[18] später der Blüte von Kirsche, Pflaume, Schlehdorn und Birne. Blätter treiben zuerst die Rosskastanien und Birken, etwa eine Woche später auch Rotbuche, Linde und Ahorn.Wenn sich die Blätter der Linden entfalten neigt sich der Erstfrühling schon dem Ende zu. Narzissen und Tulpen stehen dann in voller Blüte.[19]

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwalbe im Flug

Wild- und Honigbienen werden aktiv. Schwalben kehren aus ihren Winterquartieren zurück. Rotschwänze beginnen zu brüten.

Gartenarbeiten im Erstfrühling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Obstgehölze pflanzen (ggf. Düngen) • Kompost umsetzen und Saatbeete vorbereiten • Vorziehen von: Auberginen, Basilikum, Buschbohnen, Paprika, Tomaten, Blumenkohl, Brokkoli, Thymian, Rosmarin, Kohlrabi, Kapuzinerkresse, Majoran, Sellerie, Gurken, Kürbis, Melone, Zucchini, Zuckermais, Rosenkohl, Wirsing, Rotkohl und Zitronenmelisse. • Auspflanzen im Freien: Kopfsalat, Kohlrabi, Frühkohl, Sommerlauch, Grünspargel, Topinambur, Kartoffeln, Steckzwiebeln, Knoblauch. • Gemüse- und Kräuterarten für die Aussat im Freien: z. B. Salat, Spinat, Schwarzwurzeln, Kerbel, Kohlrabi, Erbsen, Lauch, Möhren, Mangold, Dill, Borretsch, Bohnenkraut, Schnittlauch, Kresse, Radieschen, Rettich, Pastinaken, Rote Bete und Petersilie. • Vermehrung von Kräuterstauden durch Wurzelteilung, z. B. Melisse, Liebstöckel. • Aussaat von Sommerblühern: z. B. Edelwicke, Mädchenauge, Bechermalve, Ringelblume, Rittersporn, Kornblume, Klatschmohn, Goldmohn, Schleierkraut, Sonnenblumen, Strohblumen, Schleifenblume und Tagetes. • Rasen vertikulieren, nachsäen und/oder neu anlegen • Rosen schneiden und düngen, aber auch Pflanzzeit für Rosen. • Nisthilfen für Insekten und Vögel bereitstellen.[20]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sommergetreide geht auf, Dauergrünland ergrünt. Blätter treiben, zunächst Rosskastanie und Birke, etwa eine Woche später auch Rotbuche, Linde und Ahorn. Die Bauern beginnen mit dem Setzen von Kartoffeln und der Aussaat der Zuckerrüben.

Vollfrühling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apfelblüte

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vollfrühling ist durch die Blüte von Kulturapfel und Flieder gekennzeichnet und endet mit der Blüte der Himbeere. Es blühen Eberesche, Rosskastanie, Löwenzahn, Maiglöckchen, Rauer Beinwell, Bärlauch und Waldmeister. Eiche, Hainbuche, Weinrebe Esche und Stieleichen treiben Blätter.[21]

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siebenschläfer mit Haselnuss

Die ersten Maikäfer fliegen. Der Ruf des Kuckucks ist zu hören. Die Bilche, zu denen unter anderem Siebenschläfer und Haselmaus gehören, erwachen aus dem Winterschlaf.

Gartenarbeiten im Vollfrühling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Boden lockern und mit dem ersten Rasenschnitt mulchen. • Erdbeeren mit Stroh oder Holzwolle mulchen, um Fäulnis vorzubeugen. • Überzählige Himbeertriebe entfernen und Ruten hochbinden. • Auspflanzen im Freien: vorgezogene Auberginen, Tomaten, Paprika, Sellerie, Gurken, Zucchini, Melonen usw. in den Garten. Außerdem können Salate, Kohlgewächse, Sommerlauch und Kartoffeln gesetzt werden. (Erst nach den Eisheiligen) • Aussaat im Freien: Basilikum, Salat, Chicorée, Stangenbohnen, Buschbohnen, Brokkoli, Blumenkohl, Möhren, Mangold, Dill, Bohnenkraut, Schnittlauch, Kresse, Radieschen, Rettich, Rote Bete, Winterlauch, Zuckermais und Petersilie. • Aussaat im Freien: z. B. Chrysanthemen, Levkojen, Portulakröschen, Strohblumen, Sonnenblumen, Schleifenblume, Zierkürbisse und Tagetes. • Pflanzzeit für die nicht winterharten Knollen, wie Dahlien, Begonien und Gladiolen sowie der herbstblühenden Zwiebelblumen, wie Herbstzeitlose oder Sternbergien.[22]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf den Feldern laufen die Zuckerrüben und Kartoffeln auf, das bereits im Vorjahr aufgelaufene Wintergetreide schosst. Der Vollfrühling startet meist Ende Februar im Südwesten von Portugal und erreicht etwa 90 Tage später das etwa 3600 km entfernte Finnland. Er zieht in Europa also mit etwa 40 km pro Tag nordwärts.

Frühsommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blühende Pfingstrose
Reife Süßkirschen
Heuernte

Der Frühsommer fällt meist in den Juni. Es blühen Gräser, Wiesen-Fuchsschwanz, Schwarzer Holunder, Weißdorn, Wald-Geißbart, Türkischer Mohn, Pfingstrosen, Wildrosen, Hunds-Rosen, Wald-Geißbart, Edelkastanie und Robinie. Die ersten Erdbeeren und Süßkirschen werden reif.[23]

Außerdem blühen zahlreiche Wiesenblumen und Gräser, d. h. für viele Allergiker beginnt die Heuschnupfen-Saison.

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grillen beginnen zu zirpen. Die erste Brut der Singvögel verlässt das Nest und wird flügge.

Gartenarbeiten im Frühsommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Stecklingsvermehrung von Kräutern, Stauden und Gehölzen. • Herbst- und Wintergemüse im Freien auspflanzen: z. B. Brokkoli, Grünkohl, Rotkohl, Wirsing und Lauch. Aber auch Basilikum, Kürbisse, Zucchini, Gurken, Paprika und Sellerie. • Im Freien aussäen: Stangenbohnen, Buschbohnen, Sommerradieschen, Sommerrettich, Fenchel, Radicchio, Zuckerhut, Zucchini, Endivie, Sommersalate, Chicorée, Brokkoli, Wintermöhren, Rote Bete, Winterlauch, Kresse. • Erdbeeren nach der Ernte düngen und Ableger entfernen. • Ende der Saison von Spargel und Rhabarber. • Beginn der Kräuterernte und Trocknung (z. B. Melisse, Salbei, Thymian, Holunderblüten, Rosenblüten) • Aussaat im Freien: jetzt ist die Zeit der Zweijährigen, die im nächsten Jahr blühen sollen (z. B. Stockrosen, Nachtkerzen, Fingerhut, Königskerzen, Karden, Stiefmütterchen, Goldlack, Bartnelken, Vergissmeinnicht, Islandmohn). • Schnitt von Hecken und Ziersträuchern (aber erst nachdem die Jungvögel flügge sind). • Verblühte Rosenblüten entfernen und Rosen nach der Blüte düngen.[24]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Winterroggen bereits blüht, zeigen sich bei den anderen Getreidearten die ersten Ähren und Rispen (Schossen). Der Frühsommer ist auch die Zeit der ersten Heuernte.

Hochsommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blühender Lavendel
Leuchtkäfer im Wald

Der Beginn des Hochsommers wird durch die Blüte der Sommer-Linde angezeigt. Außer der Wegwarte blühen Lavendel, Liguster, Hortensien und Kartoffel, in den Gärten reifen die Johannisbeeren.[25]

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Abendstunden sind Leuchtkäfer zu sehen. Die Frösche beginnen zu quaken und die Maulwürfe werden immer aktiver.

Gartenarbeiten im Hochsommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Ernte von Beerenobst (wie Johannisbeeren, Stachelbeeren, späte Erdbeersorten, erste Himbeeren.), Gemüse, Salaten und Kräutern (z. B. Basilikum, Majoran, Salbei). • Beerensträucher (z. B. Himbeeren) nach der Ernte schneiden. • Neue Erdbeerbeete anlegen. • Frei gewordenen Beete zur Bodenverbesserung mit Gründüngung bepflanzen. • Stecklingsvermehrung von Kräutern, Stauden und Gehölzen. • Auspflanzen im Freien: Späte Gemüsesorten wie Chinakohl, Knollenfenchel, Endivie, Radicchio, Zuckerhut, Lauch, Rotkohl, Weißkohl, Wirsing. • Im Freien aussäen: Buschbohnen, Chinakohl, Mangold, Spinat, Radieschen, Winterrettich, Endivie, Radicchio, Zuckerhut, Feldsalat, Fenchel, Petersilie fürs Folgejahr. • Aussaat im Freien: Stauden wie Akelei, Alant, Lupinen, Lerchensporn, Rittersporn und Glockenblumen.[26]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtigstes landwirtschaftliches Ereignis ist die Getreideernte, die mit dem Schneiden der Wintergerste beginnt. Es folgt die Ernte des Winterrapses, des Winterweizens und am Ende schließlich die von Winterroggen und Hafer.

Spätsommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spätsommer in Mecklenburg
Reife Vogelbeeren

Im Spätsommer reifen bereits zahlreiche Früchte wie Frühapfel, Felsenbirne und Frühzwetschge, Mirabellen, Pfirsiche, Holunderbeeren, sowie die Vogelbeere. Zeitgleich beginnt die Blüte bei Dahlien, Goldrute, Heidekraut und Herbst-Anemone.[27]

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es sind vermehrt Libellen zu sehen. Die Stechmücken beginnen lästig zu werden.

Gartenarbeiten im Spätsommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Ernte von Obst, Gemüse und Salaten • Pflanzzeit für Christrosen und immergrüne Laubgehölze sowie Zwiebelblumen z. B. Kaiserkrone, Steppenkerze, Feuerlilie und Madonnenlilie • Stecken von Herbstzeitlosen und herbstblühenden Krokussen. • Auspflanzen im Freien: Späte Sorten wie Herbstsalate, Blumenkohl, Chinakohl, Endivie, Zuckerhut, Lauch, Grünkohl, Wirsing. • Im Freien aussäen: Winterkresse, Spinat, Feldsalat, Winterportulak, Radieschen, Winterrettich, Zuckerhut, Frühjahrszwiebeln, Löffelkraut und Petersilie fürs Folgejahr. • Mehrjährige Pflanzen, Bäumen und Kübelpflanzen werden ab jetzt nicht mehr gedüngt • Stecklingsvermehrung von Kräutern, Stauden und Gehölzen. • Beerensträucher schneiden bzw auslichten. • Blütenstände von Tomaten entfernen, damit die bereits angesetzten Früchte nicht ausreifen[28]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Getreidearten sind ausgereift und die Getreideernte wird im Spätsommer weitgehend abgeschlossen. Nun ist Zeit für die zweite Heumahd, (Grummet).

Frühherbst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apfelbäume im Alten Land
Reife Weintrauben

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeigerpflanzen für den beginnenden Frühherbst sind die nun blühende Zeitlosen, wie die Herbstzeitlose. Bei Schwarzem Holunder, Brombeere, Hundsrose (Hagebutten), Sanddorn, Weißdorn, Kornelkirsche, Aronia und Haselnuss setzt die Fruchtreife ein. Auch Obst wie Zwetschgen, Äpfel und Birnen reifen im Frühherbst voll aus.[29]

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hausschwalben beginnen in ihre Winterquartiere zu ziehen.

Gartenarbeiten im Frühherbst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Ernte von Obst, Gemüse und Salat. • Letzte Ernte kälteempfindlicher Früchte, wie Tomaten, Zucchini und Paprika • Herbstpflanzung von Sträuchern und frühjahrsblühenden Stauden (z. B. Taglilien). • Himbeeren pflanzen. Knoblauch stecken. • Aussaat im Freien: Spinat, Feldsalat, Radieschen, Winterzwiebeln, Kresse. • Letzte Gründüngung einsäen. • Im Freien Auspflanzen: Knollen und Zwiebeln von Frühjahrsblühern pflanzen (z. B. Tulpen, Narzissen, Krokusse, Märzenbecher).[30]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obsternte, unter anderem von unter anderem Birnen und Zwetschgen. Einlagerung lagerfähiger Apfelsorten.

Vollherbst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blühende Astern
Rosskastanie in Münster

Die Blüte der Astern und die beginnende Färbung der Laubbäume zeigen den Beginn des Vollherbstes an, unter anderem Rosskastanie, Rotbuche, Eiche, Esche und Selbstkletternde Jungfernrebe („Wilder Wein“). Bei den Kulturbäumen (Obstbäume) fallen bereits die Blätter. Erst jetzt reifen reifen späte Apfelsorten, Quitte, Walnuss und Buchecker sowie die Früchte von Stieleiche und Rosskastanie.[31]

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stare sammeln sich zum Abflug in ihre Winterquartiere.

Gartenarbeiten im Vollherbst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Pflanzzeit für Obstgehölze, Gehölze, Rosen und Stauden • Pflanzzeit für: Knollen und Zwiebeln von Frühjahrsblühern (z. B. Tulpen, Narzissen, Krokusse, Märzenbecher). • Erntezeit für Kartoffeln und Kürbisse • Frostschutz für: Rosmarin, Salbei, Rosen • Nicht winterharte Zwiebelblumen ausgraben und einlagern (z. B. Dahlien, Gladiolen, Begonien, Freesien). • Einlagern von Gemüse wie Karotten, Sellerie, Rote Bete, Kohl • Letztes Mal Rasen mähen • Aussat von Spinat und Feldsalat für das kommende Jahr • Unterschlupf für Igel und Futterplatz für Vögel schaffen Verblühte Stauden und Fruchtstände können als Unterschlupf für Insekten stehen gelassen werden.[32]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geerntet werden nun Spätkartoffeln, Rüben und Äpfel. Es beginnt die Aussaat des Wintergetreides.

Spätherbst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spätherbst in Ostfriesland
Reife Schlehen

Der beginnende Laubfall von Wildbäumen, wie Stieleiche, Rosskastanie, Vogelbeere und Pappel signalisiert den Beginn des Spätherbstes.[33] Die Früchte von Wintersträuchern wie Schlehdorn, Berberitzen und Hagebutte sind erst nach dem ersten Frost voll ausgereift.[34]

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eichhörnchen sammeln ihre Vorräte. Igel suchen sich einen Überwinterungsplatz.

Gartenarbeiten im Spätherbst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Im Spätherbst endet die Pflanzzeit für Obstgehölze, Gehölze, Rosen und Stauden. • Aussat von Kaltkeimerin wie Bärlauch, Akelei, Bärlauch, Christrose, Eisenhut, Kuhschellen, Maiglöckchen, Pfingstrosen, Schlüsselblumen, Veilchen • Neuanlage von Hochbeeten • Ggf. Rosen anhäufeln.[35]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wintergetreide geht auf. Mit Absinken der Temperaturen wird in der Landwirtschaft die Arbeit allmählich eingestellt. Mit dem Ende des Laubfalls endet der Spätherbst meist Mitte bis Ende November.

Winter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typische Zeigerpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christrose im Februar

Der phänologische Winter umfasst die Zeit der oberirdischen Vegetationsruhe in der die meisten Bäume ihr Laub verloren haben. Davon ausgenommen sind nur frühjahrsabwerfenden Bäumen, wie manche Eichen oder Buchen und vereinzelten wintergrünen Laubgehölze. Schwarzer Holunder, Eiche und Lärche verlieren jetzt das noch verbliebene Laub. Es blühen Christrose, Winterjasmin und Zaubernuss. Mit der Blüte der Haselnuss schließt sich der Kreis und der Vorfrühling beginnt.[36]

Aktivitäten in der Tierwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur noch die bei uns überwinternden Vögel sind anzutreffen.

Gartenarbeiten im Winter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Winterschnitt der Bäume • Schnitt von Steckhölzern von Obstgehölzen und Beerenfrüchten, Veredelung von Obstbäumen. • Aussat von Kaltkeimern wie Akelei, Christrose, Eisenhut, Kuhschellen, Maiglöckchen, Pfingstrosen, Schlüsselblumen und Veilchen. • Winterfütterung von Vögeln.[37]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wintergetreide läuft auf. Im Übrigen herrscht weitgehend Vegetationsruhe. Der phänologische Winter geht ungefähr von Ende November bzw.Anfang Dezember bis Mitte/Ende Februar.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claudio Defila: Pflanzenphänologie der Schweiz. Schweizerische Meteorologische Anstalt, Zürich 1991.
  • Egon Ihne: Über Beziehungen zwischen Pflanzenphänologie und Landwirtschaft. Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, Berlin 1909.
  • Heinrich Hoffmann: Phänologische Beobachtungen. In: Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft. 1886.
  • Jochem Nietzold: Phänologie. Vom Rhythmus des Zeitleibes der Pflanzen im Jahreslauf. Beiträge zu einer kosmologischen Biologie. Mellinger, Stuttgart 1993, ISBN 3-88069-305-6.
  • Fritz Schnelle: Pflanzenphänologie. Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1955.
  • Franz Seyfert: Phänologie. 2. Auflage. Westarp, Hohenwarsleben 2007, ISBN 978-3-89432-687-6 (Nachdruck der 1. Auflage Wittenberg Lutherstadt 1960).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG): Phänologie und ZAMG. Online auf Phenowatch.at, abgerufen am 22. Dezember 2016.
  2. Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG): Pflanzen, Tiere und Klimawandel. Online auf Phenowatch.at, abgerufen am 22. Dezember 2016.
  3. Kaspar, F., Zimmermann, K., Polte-Rudolf, C.: An overview of the phenological observation network and the phenological database of Germany's national meteorological service (Deutscher Wetterdienst), Adv. Sci. Res., 11, 93–99, doi:10.5194/asr-11-93-2014, 2014.
  4. Phänologie – Die Erscheinungen in der Natur NABU, abgerufen am 8. Mai 2021.
  5. BD-I-1: Phänologische Veränderungen bei Wildpflanzenarten Umweltbundesamt, abgerufen am 8. Mai 2021.
  6. Phänologie – Die Erscheinungen in der Natur NABU, abgerufen am 8. Mai 2021.
  7. Die Internationalen Phänologischen Gärten Europas Humboldt-Universität Berlin, abgerufen am 8. Mai 2021.
  8. Global Phenological Monitoring Programme Humboldt-Universität Berlin, abgerufen am 8. Mai 2021.
  9. Phänologie – Die Erscheinungen in der Natur NABU, abgerufen am 8. Mai 2021.
  10. José Oteros, Herminia García-Mozo, Luis Vázquez, Antonio Mestre, Eugenio Domínguez-Vilches, Carmen Galán: Modelling olive phenological response to weather and topography. In: Agriculture Ecosystems & Environment. 179, 2013, S. 62–68. Online auf Researchgate.net, abgerufen am 28. Dezember 2016.
  11. José Oteros: Modelización del ciclo fenológico reproductor del olivo (Olea europaea L.). In: Tesis Doctoral (Dissertation), Universidad de Córdoba, España, Januar 2014. Online auf Researchgate.net, abgerufen am 28. Dezember 2016.
  12. Phänologische Jahreszeiten. Auf DWD, abgerufen am 28. Dezember 2016.
  13. Katharina Heberer: Das Manufactum Gartenjahr. Ulmer, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-8186-0007-5, S. 17.
  14. Erste Blüte auf phenowatch.at.
  15. Über den Vorfrühling Wildfind, abgerufen am 7. Mai 2021.
  16. Austrieb auf phenowatch.at.
  17. Vorfrühling: ca. Ende Februar bis Ende März Waschbär, abgerufen am 7. Mai 2021.
  18. Klima und Umwelt – Phänologie. Online auf DWD.de, abgerufen am 28. Dezember 2016.
  19. Über den Erstfrühling Wildfind, abgerufen am 7. Mai 2021.
  20. Erstfrühling: ca. Ende März bis Ende April Waschbär, abgerufen am 7. Mai 2021.
  21. Über den Vollfrühling Wildfind, abgerufen am 7. Mai 2021.
  22. Vollfrühling: ca. Ende April bis Ende Mai/Anfang Juni Waschbär, abgerufen am 7. Mai 2021.
  23. Über den Frühsommer Wildfind, abgerufen am 7. Mai 2021.
  24. Frühsommer: ca. Ende Mai bis Anfang Juni Waschbär, abgerufen am 7. Mai 2021.
  25. Über den Hochsommer Wildfind, abgerufen am 7. Mai 2021.
  26. Hochsommer: ca. Ende Juni bis Ende Juli Waschbär, abgerufen am 7. Mai 2021.
  27. Über den Spätsommer Wildfind, abgerufen am 7. Mai 2021.
  28. Spätsommer: ca. August Waschbär, abgerufen am 7. Mai 2021.
  29. Über den Frühherbst Wildfind, abgerufen am 7. Mai 2021.
  30. Frühherbst: ca. Ende August/Anfang September bis Mitte September Waschbär, abgerufen am 8. Mai 2021.
  31. Über den Vollherbst Wildfind, abgerufen am 8. Mai 2021.
  32. Vollherbst: ca. Mitte September bis Ende Oktober Waschbär, abgerufen am 8. Mai 2021.
  33. Über den Spätherbst Wildfind, abgerufen am 8. Mai 2021.
  34. Lecker dank Minusgraden. Manche Früchte werden erst im Spätherbst reif NABU, abgerufen am 8. Mai 2021.
  35. Spätherbst: ca. Mitte Oktober bis Ende November/Anfang Dezember Waschbär, abgerufen am 7. Mai 2021.
  36. Über den Winter Wildfind, abgerufen am 8. Mai 2021.
  37. Winter: ca. Ende November bis Ende Februar Waschbär, abgerufen am 8. Mai 2021.