Astern

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Astern
Berg-Aster (Aster amellus)

Berg-Aster (Aster amellus)

Systematik
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Asteroideae
Tribus: Astereae
Gattung: Astern
Wissenschaftlicher Name
Aster
L.

Die Astern (Aster) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die etwa 152 Arten der Gattung Aster s. str. sind in Eurasien weitverbreitet.[1][2] Einige Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illustration der Berg-Aster (Aster amellus)
Grundständige, einfache Laubblätter von Aster tenuipes
Blütenkorb mit bläulichen Zungen- und gelben Röhrenblüten von Aster koraiensis
Illustration aus Addisonia, Tafel 066 von Aster tataricus
Achänen mit Pappus der Alpen-Aster (Aster alpinus)

Vegetative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aster-Arten sind meist ausdauernde, manchmal auch ein- oder zweijährige, krautige Pflanzen, selten Halbsträucher oder Sträucher, und erreichen Wuchshöhen von 3 Zentimetern bis 3 Metern. Oft haben sie Rhizome.

Oft stehen die Blätter sowohl in grundständigen Rosetten (Rosettenblätter, Grundblätter) als auch wechselständig angeordnet am Stängel (Stängelblätter). Die wechselständigen Laubblätter können gestielt oder ungestielt sein. Die Blattspreiten sind einfach. Die Blattränder können glatt oder gezähnt sein.

Generative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die körbchenförmigen Blütenstände können einzeln oder zu mehreren an einem Stängel stehen. Die Blütenkörbchen enthalten einen einreihigen (selten zweireihigen) Kranz aus meist 14 bis 55 (selten 100 bis 150) Zungenblüten (auch Strahlenblüten genannt) und dem Zentrum aus 20 bis über 100 meist gelben Röhrenblüten (auch Scheibenblüten genannt). Das Farbspektrum der Zungenblüten umfasst weiß, rot, blau, rosa- und lilafarben.

Es werden Achänen meist mit einem Pappus gebildet.

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blütenkörbchen, es sind Pseudanthien, also blütenökologisch „Blumen“.

Illustration der Berg-Aster (Aster amellus)
Illustration aus Curtis's Botanical Magazine, London., Volume 143 (= Series 4, Volume 13), 1917, Tafel 8728 von Aster fuscescens

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gattung Aster wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 2, Seite 872 aufgestellt. Als Lektotypusart wurde 1913 Aster amellus L. festgelegt.[3] Die lateinische Ableitung des Gattungsnamens Aster ist astrum für „Stern“, „Gestirn“ und sich auf die strahlenförmige Anordnung der Strahlen- beziehungsweise Zungenblüten bezieht.

Die Tribus Astereae wurde neu geordnet, so dass heute die Gattung Aster einen völlig anderen Umfang als früher hat und nur noch Arten der Alten Welt zur Gattung gerechnet werden. Diese nach alter Systematik aus etwa 500 bis 600 Arten bestehende Gattung hatte eine Verbreitung in Eurasien, Afrika und vor allem Neue Welt. Nach engerer Auffassung gehören nur Arten der Alten Welt zur Gattung Aster. Die einzige Art, die in Nordamerika beheimatet ist und noch zur Gattung im neueren Umfang gezählt wird ist Aster culminis.

Die Gattung Aster s. str. enthält in China und Taiwan etwa 123 Arten, 82 davon kommen nur dort vor.[2]

Die nordamerikanischen Arten der Gattung Aster s. l. sind mit den eurasischen nicht näher verwandt, sondern mit weiteren Gattungen – wie den Gattungen Berufkräuter (Erigeron) und den Goldruten (Solidago) – aus Nordamerika eine zusammengehörige, monophyletische Gruppe bilden. Guy L. Nesom 1994[4] schlug daraufhin eine Unterteilung in weitere Gattungen vor, die durch DNA-Analysen gestützt wird. Die nordamerikanischen bisherigen Aster-Arten finden sich jetzt unter anderem in den Gattungen Eurybia und Symphyotrichum. Dabei sind auch häufig verwendete Zierpflanzen wie Glattblatt-Aster (Symphyotrichum novi-belgii) und Raublatt-Aster (Symphyotrichum novae-angliae). Durch die große Bekanntheit der Bezeichnung Aster und die gleichlautenden deutschen und wissenschaftlichen Namen hat sich die neue Namensgebung bei Freizeit- und Erwerbsgärtnern noch nicht verbreitet durchgesetzt.[5] Die afrikanischen Arten der Gattung Aster s. l. wurden in eine neue Gattung Afroaster gestellt.

Synonyme von Aster L. s. str. sind: Alkibias Raf., Anactis Raf., Bellidiaster Dumort., Bindera Raf., Brachyaster Ambrosi, Chlamydites J.R.Drumm., Deinosmos Raf., Diplactis Raf., Linosyris Cass., Bellidastrum Scop., Lasallea Greene[6]

Aster ageratoides var. leiophyllus mit dem Schmetterling Pterodecta felderi
Knospiger und geöffneter Blütenkorb von Aster rugulosus

Es gibt in der Gattung Aster s. str. etwa 152 Arten (Stand 2011[2] und 2015[1]):[6][7]

  • Aster ageratoides Turcz.: Sie kommt in Indien, Bhutan, Myanmar, Thailand, China, Taiwan, Japan, Korea und in Russlands Fernem Osten vor.[7] Es wurden zahlreiche Varietäten beschrieben, dieser Artkomplex wird kontrovers diskutiert, die ganze Art gilt oft als Synonym zu Aster trinervius Roxb. ex D.Don.[2]
  • Aster aitchisonii Boiss.: Sie kommt in Pakistan vor.[7]
  • Aster alatipes Hemsl.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 1600 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Henan, nordwestliches Hubei, südliches Shaanxi sowie Sichuan vor.[2]
  • Aster albescens (DC.) Wall. ex Hand.-Mazz.: Die etwa zehn Varietäten kommen in Pakistan, Indien, Myanmar und China vor.[2][7]
    • Aster albescens (DC.) Wall. ex Hand.-Mazz. var. albescens (Syn.: Aster cabulicus Lindl., Aster ferrugineus Edgeworth not H.L.Wendland, Aster ignoratus Kunth & C.D.Bouché)[2]
    • Aster albescens var. discolor Y.Ling (Syn.: Aster harrowianus var. glabratus Diels, Aster albescens var. levissimus Hand.-Mazz.)[2]
    • Aster albescens var. glandulosus Hand.-Mazz.
    • Aster albescens var. gracilior Hand.-Mazz. (Syn.: Aster limprichtii var. gracilior Hand.-Mazz., Aster harrowianus Diels)
    • Aster albescens var. limprichtii (Diels) Hand.-Mazz. (Syn.: Aster limprichtii Diels)
    • Aster albescens var. megaphyllus Y.Ling: Dieser Endemit kommt nur in Maowen in Sichuan vor.[2]
    • Aster albescens var. niveus Hand.-Mazz.: Sie kommt nur in den indischen Provinzen Himachal Pradesh, Jammu und Kashmir sowie Uttar Pradesh vor.[7]
    • Aster albescens var. pilosus Hand.-Mazz.
    • Aster albescens var. rugosus Y.Ling
    • Aster albescens var. salignus Hand.-Mazz. (Syn.: Aster harrowianus var. glabratus Diels)
  • Aster ×alpinoamellus Novopokr. ex Tzvelev
  • Alpen-Aster, auch Himalaya-Aster genannt (Aster alpinus L.)
  • Aster altaicus Willd.: Sie kommt in den gemäßigten Gebieten Asiens und in Indien, Nepal sowie Pakistan vor.[7] Es gibt mehrere Varietäten, beispielsweise:[2]
    • Aster altaicus Willd. var. altaicus (Syn.: Aster gmelinii Tausch): Sie ist in Kaschmir, Kasachstan, in Sibirien, in der Mongolei, in der Inneren Mongolei, Tibet und in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Heilongjiang, Henan, Jilin, Liaoning, Ningxia, Qinghai, Shaanxi, Shandong, Shanxi, nordwestlichen Sichuan sowie Xinjiang verbreitet.
    • Aster altaicus var. canescens (Nees) Sergievskaya (Syn.: Aster canescens (Nees) Fisjun non Pursh, Aster pyropappus Boissier, Aster spatioides C.B.Clarke): Sie kommt im Iran, Kasachstan, Turkmenistan, Usbekistan, Afghanistan, Pakistan, im nordwestlichen Indien, in der Mongolei, im westlichen Sibirien und im nördlichen Xinjiang vor.[2]
    • Aster altaicus var. hirsutus Hand.-Mazz.: Sie gedeiht auf Grasland und auf offenen Hängen in Höhenlagen von 2200 bis 3500 Metern im westlichen Sichuan (Garzê, Jinchuan, Kangding) sowie nordwestlichen Yunnan.[2]
    • Aster altaicus var. millefolius (Vaniot) Hand.-Mazz. (Syn.: Aster millefolius Vaniot): Diese häufige Art kommt in der Inneren Mongolei und in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Heilongjiang, Liaoning, Shaanxi sowie Shanxi vor.[2]
    • Aster altaicus var. scaber (Avé-Lallemant) Hand.-Mazz.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Liaoning sowie Shanxi vor.[2]
    • Aster altaicus var. taitoensis Kitam.: Dieser Endemit gedeiht an sandigen Standorten an Fließgewässern nur in Taidong in Taiwan.[2]
  • Berg-Aster oder Kalk-Aster (Aster amellus L.): Es etwa drei Unterarten:[8]
    • Aster amellus L. subsp. amellus: Sie ist in weiten Teilen Europas und im Kaukasusraum sowie in der Türkei weitverbreitet.[8]
    • Aster amellus subsp. bessarabicus (Bernh. ex Rchb.) Soó (Syn.: Aster scepusiensis Kanitz, Aster bessarabicus Bernh. ex Rchb.): Sie kommt in Tschechien, in der Slowakei, der Ukraine, in Russland, Georgien, Moldawien und im Kaukasusraum vor.[8]
    • Aster amellus subsp. ibericus (M.Bieb.) V.E.Avet. (Syn.: Aster ibericus M.Bieb.)[7]: Sie kommt in der Ukraine, in Russland und in Vorderasien vor.[8]
  • Aster ananthocladus Hilliard & B.L.Burtt (Syn.: Afroaster ananthocladus (Hilliard & B.L.Burtt) J.C.Manning & Goldblatt): Sie kommt nur in KwaZulu-Natal vor.[7]
  • Aster andringitrensis Humbert
  • Aster arenarius (Kitam.) Nemoto: Sie kommt in Japan und in Zhejiang nur in Putuo vor.[2]
  • Aster argyi H.Lév.
  • Aster argyropholis Hand.-Mazz.: Es gibt drei Varietäten:[2]
    • Aster argyropholis Hand.-Mazz. var. argyropholis: Sie kommt in Tibet und im westlichen Sichuan vor.[2]
    • Aster argyropholis var. niveus Y.Ling: Sie kommt im südwestlichen Sichuan nur in Yanyuan und im nordwestlichen Yunnan nur in Lijiang vor.[2]
    • Aster argyropholis var. paradoxus Y.Ling: Dieser Endemit kommt nur in Barkam im nördlichen-zentralen Sichuan vor.[2]
  • Aster armerioides (Nutt.) Kuntze
  • Aster asagrayi Makino (Syn.: Aster ciliosus (Turcz.) Hand.-Mazz. non Kitam.): Sie kommt in Japan und in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong sowie Hainan vor.[2]
  • Aster asteroides (DC.) Kuntze (Syn.: Aster hedinii Ostenf., Aster heterochaeta Benth. ex C.B.Clarke nom. illeg. superfl., Aster likiangensis subsp. hedinii (Ostenf.) Onno): Sie kommt in Indien, Bhutan, Nepal und in China vor.[7]
  • Aster auriculatus Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 3000 Metern in Tibet (nur Zayü) und in den chinesischen Provinzen Gansu, Guangxi, Guizhou, Hubei, Sichuan sowie Yunnan.[2]
  • Aster baccharoides (Benth.) Steetz (Syn.: Aster brevipes Benth.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 1000 Metern in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, östliches Guangxi, Hunan, Jiangxi sowie Zhejiang vor.[2]
  • Aster bachtiaricus Mozaff.
  • Aster barbellatus Grierson: Sie kommt im Himalaja in Sikkim, Bhutan, Nepal und im südlichen Tibet vor.[2]
  • Aster batangensis Bureau & Franch.: Es gibt zwei Varietäten:[2]
    • Aster batangensis Bureau & Franch. var. batangensis: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3400 bis 4600 Metern im östlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen südwestliches bis westliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.[2]
    • Aster batangensis var. staticifolius (Franch) Y.Ling (Syn.: Aster staticifolius Franch.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 2500 bis 4000 Metern im südwestlichen Sichuan und nordwestlichen Yunnan nur in Lijiang.[2]
  • Aster bergianus Harv.
  • Aster bietii Franch. (Syn.: Aster mekongensis Onno): Sie kommt im nordwestlichen Yunnan und im östlichen Tibet vor.[2]
  • Aster bipinnatisectus Ludlow ex Griers.: Dieser Endemit gedeiht auf Felsen in Höhenlagen von etwa 3200 Metern nur in Xoka im südöstlichen Tibet.[2]
  • Aster boweri Hemsl.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2200 bis 5200 Metern in Tibet und in den chinesischen Provinzen westliches Gansu, Qinghai, Yunnan sowie in Xinjiang.[2]
  • Aster bowiei Harv.
  • Aster brachytrichus Franch. (Syn.: Aster bodinieri H.Lév.): Sie kommt im nördlichen Myanmar und in den chinesischen Provinzen Guizhou, südwestliches Sichuan sowie nördliches bis nordwestliches Yunnan vor.[2]
  • Aster brevis Hand.-Mazz.: Dieser Endemit gedeiht an alpinen Hängen in Höhenlagen von etwa 3900 Metern nur in Zhongdian im nordwestlichen Yunnan.[2]
  • Aster bulleyanus Jeffrey ex Diels: Sie gedeiht auf subalpinen bis alpinen Wiesen und an Ufern von Fließgewässern in Höhenlagen von 2800 bis 4300 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.[2]
  • Aster capusi Franch.
  • Aster caricifolius Kunth
  • Aster chimanimaniensis W.Lippert
  • Aster chingshuiensis Y.C.Liu & C.H.Ou (Syn.: Aster hualiensis S.S.Ying): Dieser Endemit gedeiht nur in Kalksteinspalten und -Geröll in Höhenlagen von 2000 bis 2200 Metern in Taiwan.[2]
  • Aster ciliosus Kitam.
  • Aster coahuilensis S.F.Blake
  • Aster comptonii W.Lippert
  • Aster confertifolius Hilliard & B.L.Burtt
  • Aster crenatifolius Franch.: Sie kommt in Nepal, im östlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Ningxia, Qinghai, Shaanxi, Sichuan sowie im nordwestlichen Yunnan vor.[2]
  • Aster decumbens (Schltr.) G.L.Nesom
  • Aster diplostephioides (DC.) C.B.Clarke (Syn.: Aster delavayi Franch., Aster diplostephioides var. delavayi (Franch.) Onno, Aster vilmorinii Franch.): Sie kommt im Himalaja in Bhutan, Nepal, Indien, Kaschmir sowie nördlichen Pakistan, im südlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen westlichen Gansu, östlichen Qinghai, südwestlichen bis westlichen Sichuan sowie im nordwestlichen Yunnan vor.[2]
  • Aster dolichophyllus Y.Ling: Sie wurde 1985 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht nur auf moosbewachsenen Felsen entlang von Ufern von Fließgewässern in Wäldern nur in Longsheng im nördlichen Guangxi.[2]
  • Aster dolichopodus Y.Ling: Sie wurde 1985 erstbeschrieben. Sie gedeiht in Höhenlagen von 2400 bis 3500 Metern in den chinesischen Provinzen Gansu, südliches Shaanxi, nordwestliches bis westliches Sichuan.[2]
  • Aster eligulatus (Y.Ling ex Y.L.Chen, S.Yun Liang & K.Y.Pan) Brouillet (Syn.: Heteropappus eligulatus Y.Ling ex Y.L.Chen, S.Yun Liang & K.Y.Pan): Diese Neukombination erfolgte 2011. Sie gedeiht auf steinigen Böden in Höhenlagen von 3200 bis 3900 Metern in Tibet.[2]
  • Aster ensifer Bosserdet
  • Aster erucifolius (Thell.) W.Lippert
  • Aster exilis Elliott
  • Aster falcifolius Hand.-Mazz. (Syn.: Aster brachyphyllus C.C.Chang non (Sonder) F.Mueller): Sie gedeiht an Hängen, an Straßenrändern, Ufern von Fließgewässern und an Felsaufschlüssen in Höhenlagen von 600 bis 1800 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, westliches Hubei, südliches Shaanxi sowie nordwestliches bis westliches Sichuan.[2]
  • Aster falconeri (C.B.Clarke) Hutch.
  • Aster fanjingshanicus Y.L.Chen & D.J.Liu: Dieser Endemit gedeiht auf Wiesen auf Hügeln und an felsigen Standorten in Höhenlagen von 2000 bis 2400 Metern nur im Fanjing Shan in Guizhou.[2]
  • Aster farreri W.W.Sm. & Jeffrey (Syn.: Aster diplostephioides subsp. farreri (W.W.Smith & Jeffrey) Onno, Aster nigrotinctus Y.Ling, Aster vilmorinii var. nigrotinctus (Y.Ling) Y.Ling): Sie gedeiht in Höhenlagen von 1300 bis 4100 Metern in den chinesischen Provinzen südöstliches Gansu, nördliches Hebei, östliches Qinghai, Shanxi sowie westliches Sichuan.[2]
  • Aster fastigiatus Fisch.
  • Aster filipes J.Q.Fu
  • Aster fischerianus DC.
  • Aster flaccidus Bunge: Es gibt zwei Unterarten:[2]
    • Aster flaccidus Bunge subsp. flaccidus (Syn.: Aster flaccidus subsp. fructuglandulosus (Ostenfeld) Onno, Aster flaccidus var. fructuglandulosus Ostenfeld, Aster glarearum W.W.Smith & Farrer, Aster kansuensis Farrer, Aster tibeticus Hook. f.): Sie ist vom Iran über Usbekistan, Kasachstan, dem östlichen Sibirien, dem nordwestlichen Indien, Kaschmir, Bhutan, Nepal bis Pakistan die Mongolei, Tibet und in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, nördliches Hebei, östliches Qinghai, südliches Shaanxi, Shanxi, westliches Sichuan, nordwestliches Yunnan sowie nordwestliches Xinjiang verbreitet.[2]
    • Aster flaccidus subsp. glandulosus (Keissler) Onno (Syn.: Aster flaccidus var. glandulosus Keissler, Aster glandulosus (Keissler) Hand.-Mazz. non Labill.): Sie kommt im nordwestlichen Indien, Kaschmir, Tibet und im südlichen Xinjiang vor.[2]
  • Aster formosanus Hayata: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1400 bis 2700 Metern in Taiwan und Zhejiang.[2]
  • Aster fulgidulus Grierson: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 2200 bis 3000 Metern nur in Bomi im südöstlichen Tibet.[2]
  • Aster fuscescens Bur. & Franch.: Es gibt drei Varietäten:[2]
    • Aster fuscescens Bur. & Franch. var. fuscescens (Syn.: Aster doronicifolius H.Lév.): Sie kommt im nordöstlichen Myanmar, nordöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen westliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan vor.[2]
    • Aster fuscescens var. oblongifolius Grierson: Sie kommt im nördlichen Myanmar und im östlichen Tibet nur in Qamdo vor.[2]
    • Aster fuscescens var. scaberoides C.C.Chang: Sie kommt im östlichen Tibet sowie im nordwestlichen Yunnan vor.[2]
  • Aster giraldii Diels: Dieser Endemit gedeiht in Schluchten und offenen Wäldern in Höhenlagen von 1800 bis 2600 Metern nur im Huxian sowie Taibai Shan in Shaanxi.[2]
  • Aster glabrifolius (DC.) Reiche
  • Aster glehnii F.Schmidt
  • Aster gouldii C.E.C.Fischer: Sie kommt in Bhutan, Sikkim, Tibet und in Qinghai vor.[2]
  • Aster gracilicaulis Y.Ling ex J.Q.Fu: Dieser Endemit gedeiht an Hängen, zwischen Sträuchern und in Rinnen in Höhenlagen von 1000 bis 1300 Metern nur in Huixian sowie Qingyan im südlichen Gansu.[2]
  • Aster grisebachii Britton
  • Aster handelii Onno: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 3500 Metern im südwestlichen Sichuan sowie nordwestlichen Yunnan.[2]
  • Aster harveyanus Kuntze
  • Aster hayatae H.Lév. & Vaniot
  • Aster helenae Merr.
  • Aster heliopsis Griers.
  • Aster henryi Hemsl.
  • Aster hersileoides C.K.Schneid.: Dieser Endemit gedeiht an Trockenhängen auf Hügeln und an Felswänden in Höhenlagen von 1300 bis 2800 Metern nur in Maowen im westlichen Sichuan.[2]
  • Aster heterolepis Hand.-Mazz.: Sie gedeiht auf steinigen Hängen in Höhenlagen von 1500 bis 2500 Metern nur im südlichen Gansu.[2]
  • Aster himalaicus C.B.Clarke (Syn.: Aster mekongensis Onno): Sie kommt im Himalaja in Bhutan, Sikkim, Nepal, im nördlichen Myanmar, im südlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie nordwestlichen Yunnan vor.[2]
  • Aster hispidus Thunb. (Syn.: Aster batakensis Hayata, Aster fusanensis H.Lév. & Vaniot, Aster hispidus var. decipiens (Maxim.) Y.Ling, Aster hispidus var. heterochaeta Franch. & Savatier, Aster hispidus var. mesochaeta Franch. & Savatier, Aster hispidus var. microphyllus Pampanini, Aster oldhamii var. batakensis (Hayata) Sasaki, Aster omerophyllus Hayata, Aster rufopappus Hayata): Sie ist im östlichen Russland, in der Mongolei, in der Inneren Mongolei, in Korea, Japan, Taiwan und weiten Teilen Chinas verbreitet.[2]
  • Aster hololachnus Ling: Dieser Endemit gedeiht in Gletschergebieten in Höhenlagen von 5300 bis 5400 Metern nur in Tingri im südlichen Tibet.[2]
  • Aster homochlamydeus Hand.-Mazz. (Syn.: Aster ageratoides var. grossedentatus (Thunb. ex Diels) Kitamura, Aster trinervius var. grossedentatus Thunb. ex Diels, Aster trinervius var. grossedentatus Franch. ex Diels): Sie gedeiht in subalpinen bis alpinen Mischwäldern in Höhenlagen von 3000 bis 3700 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, südwestliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.[2]
  • Aster hunanensis Hand.-Mazz.: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 500 bis 800 Metern nur in Anhua im südwestlichen Hunan.[2]
  • Aster hypoleucus Hand.-Mazz.: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 3700 Metern nur im Zangbo-Tal südlichen Tibet.[2]
  • Aster incisus Fisch. (Syn.: Aster incisus var. australis Kitagawa): Es gibt zwei Varietäten:[2]
    • Aster incisus Fisch. var. incisus: Sie kommt im östlichen Russland, Japan, Korea, im östlichen Teil der Inneren Mongolei und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang, Jilin sowie Liaoning vor.[2]
    • Aster incisus var. macrodon (Vaniot & H.Lév.) Soejima & Igari (Syn.: Aster macrodon Vaniot & H.Lév.): Dieser Endemit kommt nur auf der koreanischen Insel Cheju vor.[2]
  • Aster iinumae Kitam. ex Hara
  • Aster indamellus Griers. (Syn.: Aster pseudamellus GHook. f. non Wenderoth): Sie kommt in Afghanistan, im Himalaja im nordwestlichen Indien, in Kaschmir, Nepal sowie Pakistan und in Yangsi im westlichen Tibet vor.[2]
  • Aster indicus L.: Es gibt etwa drei Varietäten:[2]
    • Aster indicus var. collinus (Hance) Soejima & Igari: Sie gedeiht in Höhenlagen von 200 bis 1700 Metern in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Hunan, Jiangxi sowie Yunnan.[2]
    • Aster indicus L. var. indicus (Syn.: Aster cantoniensis (Lour.) Courtois, Aster ursinus H.Lév. non E.S.Burgess, Aster yangtzensis Migo): Sie kommt im östlichen Russland, nördlichen Myanmar, nördlichen Thailand, nördlichen Vietnam, Korea, Indien, Malaysia, im südlichen Japan, Taiwan, in weiten Teilen Chinas und vielleicht in Laos vor. Sie wird in der Volksmedizin verwendet.[2]
    • Aster indicus var. stenolepis (Hand.-Mazz.) Soejima & Igari: Sie gedeiht in geschützten schattigen Habitaten in Höhenlagen von 200 bis 1700 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Gansu, Guangdong, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, südwestliches Shaanxi, östliches Sichuan sowie Zhejiang.[2]
  • Aster ionoglossus Ling: Dieser Endemit gedeiht an offenen alpinen Hängen in Höhenlagen von 3100 bis 3800 Metern nur in Yadong im südlichen Tibet.[2]
  • Aster itsunboshi Kitam.: Sie gedeiht an steinigen Bergstandorten in Taiwan.[2]
  • Aster jeffreyanus Diels: Sie gedeiht an subalpinen bis alpinen offenen Hängen und auf Wiesen in Höhenlagen von 2800 bis 3800 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou, südwestlichen Sichuan (nur Muli) sowie nordwestlichen Yunnan (nur Lijiang, Zhongdian).[2]
  • Aster jishouensis W.P.Li & S.X.Liu
  • Aster juchaihu Z.Y.Zhu & B.Q.Min
  • Aster kansuensis Farrer
  • Aster kantoensis Kitam.
  • Aster kayserianus Schur
  • Aster komonoensis Makino
  • Aster koraginensis Kom.
  • Aster koraiensis Nakai
  • Aster kyobuntensis Nakai
  • Aster laka C.B.Clarke
  • Aster langaoensis J.Q.Fu
  • Aster lasiocladus Hayata
  • Aster latibracteatus Franch.: Sie kommt im nördlichen Myanmar und im nordwestlichen Yunnan in Dali, Dêqên sowie Gongshan vor.[2]
  • Aster latisquamatus (Maxim.) Hand.-Mazz.
  • Aster lautureanus (Debeaux) Franch.: Es gibt zwei Varietäten:[2]
    • Aster lautureanus (Debeaux) Franch. var. lautureanus: Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 2200 Metern in den chinesischen Provinzen Gansu, Hebei, Heilongjiang, Henan, Jiangsu, Jilin, Liaoning, Ningxia, Shaanxi, Shandong, Shanxi sowie Zhejiang.[2]
    • Aster lautureanus var. mangtaoensis (Kitagawa) Kitagawa (Syn.: Aster mangtaoensis Kitagawa): Dieser Endemit kommt nur im Xiaolongshan Dao in Liaoning vor.[2]
  • Aster lavandulifolius Hand.-Mazz.: Sie gedeiht auf subalpinen steinigen Hügeln und an Ufern von Fließgewässern in Höhenlagen von 2000 bis 2900 Metern in den chinesischen Provinzen im südwestlichen bis westlichen Sichuan und Yunnan.[2]
  • Aster leonis Britton
  • Aster likiangensis Franch. (Syn.: Aster asteroides subsp. costei (H.Lév.) Grierson, Aster costei H.Lév., Aster likiangensis subsp. costei (H.Lév.) Onno): Sie kommt in Bhutan, im südöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen im südwestliches Sichuan sowie nordöstliches Yunnan vor.[2]
  • Aster limonifolius (Less.) B.Fedtsch.
  • Aster limosus Hemsl.: Dieser Endemit gedeiht in sumpfigen Feldern in Höhenlagen von 1200 Metern nur in Yichang im westlichen Hubei.[2]
  • Aster lindenii Sch.Bip.
  • Aster lingulatus Franch.: Sie gedeiht an subalpinen bis alpinen Grashängen in Höhenlagen von 2600 bis 3600 Metern im westlichen Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.[2]
  • Aster lipskii Komarov: Saatgut wurde oberhalb von 3800 Metern in der Nähe von Qinghai Hu im östlichen Qinghai gesammelt. Aus diesen Samen wurden Exemplare kultiviert, anhand dessen 1921 die Erstbeschreibung erfolgte. Von einer weiteren Aufsammlung ist nichts bekannt.[2]
  • Aster lixianensis (J.Q.Fu) Brouillet, Semple & Y.L.Chen (Syn.: Gymnaster lixianensis J.Q.Fu): Diese Neukombination erfolgte 2011. Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 2600 bis 2800 Metern nur in Barkam sowie Lixian im nördlich-zentralen Sichuan.[2]
  • Aster longipetiolatus C.C.Chang (Syn.: Aster trichanthus Hand.-Mazz.): Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 2500 Metern nur im westlichen Sichuan.[2]
  • Aster lushiensis (J.Q.Fu) Brouillet, Semple & Y.L.Chen (Syn.: Gymnaster lushiensis J.Q.Fu): Diese Neukombination erfolgte 2011. Dieser Endemit gedeiht an Wegrändern auf Berghängen in Höhenlagen von etwa 800 Metern nur in Lushi in Henan.[2]
  • Aster luzonensis Elmer
  • Aster lydenburgensis W.Lippert
  • Aster maackii Regel (Syn.: Aster horridifolius H.Lév. & Vaniot, Aster kodzumanus Makino): Sie kommt im östlichen Russland, Korea, Japan, in der Inneren Mongolei und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang, Jilin, Liaoning sowie südliches Ningxia vor.[2]
  • Aster magnus Y.N.Lee & C.Kim
  • Aster mangshanensis Y.Ling: Dieser Endemit kommt nur im Mang Shan in Yizhang im südlichen Hunan vor.[2]
  • Aster marchandii H.Lév.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 1400 Metern in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Jiangxi, Sichuan sowie Zhejiang. Sie wird als Heilpflanze verwendet.[2]
  • Aster megalanthus Y.Ling
  • Aster methodorus (Benth.) Govaerts
  • Aster microcephalus (Miq.) Franch. & Sav.:
    • Aster microcephalus (Miq.) Franch. & Sav. var. microcephalus
    • Aster microcephalus var. ovatus (Syn.: Aster ovatus (Franch. & Sav.) Mot.Ito & Soejima)
    • Aster microcephalus var. ripensis Makino
    • Aster microcephalus var. yezoensis (Kitam. & H.Hara) Soejima & Mot. Ito
  • Aster milanjiensis S.Moore
  • Aster miquelianus Hara
  • Aster miyagii Koidz.
  • Aster molliusculus (Lindl. ex DC.) C.B.Clarke
  • Aster morrisonensis Hayata
  • Aster motuoensis Y.L.Chen
  • Aster muliensis Hand.-Mazz.
  • Aster mutabilis Vell.
  • Aster nakaoi Kitam.
  • Aster neoelegans Grierson
  • Aster nigrocinctus Ling
  • Aster nigromontanus Dunn
  • Aster nitidus C.C.Chang
  • Aster novopokrovskyi Iljin
  • Aster nubimontis W.Lippert
  • Aster okanoganus Piper
  • Aster oldhamii Hemsl.
  • Aster oreophilus Franch.
  • Aster outeniquae Fourc.
  • Aster ovalifolius Kitam.
  • Aster panduratus Nees ex Walp.
  • Aster peduncularis Wall ex Nees
  • Aster peglerae Bolus
  • Aster perfoliatus Oliv.
  • Aster peteroanus Phil.
  • Aster philippinensis S.Moore
  • Aster pinnatifidus (Mat.) Makino
  • Aster pleiocephalus (Harv.) Hutch.
  • Aster pluriflorus G.Don
  • Aster polios C.K.Schneid.
  • Aster poliothamnus Diels
  • Aster popovii Botsch.
  • Aster prainii (J.R.Drumm.) Y.L.Chen
  • Aster pseudobakeranus W.Lippert
  • Aster pseudodumosus (Thell.) Bergmans
  • Aster pujosii Quézel
  • Aster pycnophyllus Franch. ex Diels
  • Aster pyrenaeus Desf. ex DC.
  • Aster quitensis Willd. ex Spreng.
  • Aster retusus Ludlow
  • Aster rockianus Hand.-Mazz.
  • Aster rugulosus Maxim.
  • Aster ruoqiangensis Y.Wei & C.H.An
  • Aster salwinensis Onno
  • Aster sampsonii (Hance) Hemsl.
  • Aster sanczirii Kamelin & Gubanov
  • Aster satsumensis Soejima
  • Aster savatieri Makino
  • Aster scaber Thunb.
  • Aster sedifolius L.
  • Aster sekimotoi Makino
  • Aster semiamplexicaulis (Makino) Makino ex Koidz. (Syn.: Aster ageratoides var. amplexicaulis Makino, Aster ageratoides var. semiamplexicaulis (Makino) Ohwi, Aster trinervius subsp. amplexifolius (Sieb. & Zucc.) Kitam., Aster trinervius var. semiamplexicaulis (Makino) Makino, Kalimeris amplexifolia Siebold & Zucc.): Sie kommt nur in Japan vor.
  • Aster senecioides Franch.
  • Aster setchuenensis Franch.
  • Aster shennongjiaensis W.P.Li & Z.G.Zhang
  • Aster sikkimmensis Hook. f. & Thomson
  • Aster sikuensis W.W.Sm. & Farrer
  • Aster silenifolius Turcz.
  • Aster sinianus Hand.-Mazz.
  • Aster sohayakiensis Koidz.
  • Aster souliei Franch.
  • Aster spathulifolius Maxim.
  • Aster stracheyi Hook. f.
  • Aster striatus Champ. ex Benth.
  • Aster sugimotoi Kitam.
  • Aster taiwanensis Kitam. (Syn.: Aster baccharoides var. kanehirae Yamam., Aster scaberrimus Hayata, Aster trinervius var. hayatae Yamam., Aster trinervius var. scandens Hayata): Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 3000 Metern in Taiwan.[2]
  • Aster takasagomontanus Sasaki
  • Aster taliangshanensis Y.Ling
  • Aster tansaniensis W.Lippert
  • Aster taoyuenensis S.S.Ying
  • Aster tataricus L. f.
  • Aster techinensis Y.Ling
  • Aster tenuipes Makino
  • Aster thomsonii C.B.Clarke
  • Aster tianmenshanensis G.J.Zhang & T.G.Gao: Diese gefährdete Art wurde 2015 erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur in einer Höhenlage von etwa 1400 Metern an steilen Felswänden des tropischen Karstes des Berges Tianmen in der chinesischen Provinz Hunan gefunden.[1]
  • Aster tientschwanensis Hand.-Mazz.
  • Chinesische Frühsommer-Aster (Aster tongolensis Franch.)
  • Aster tricapitatus Vaniot
  • Aster tricephalus C.B.Clarke
  • Aster trichoneurus Y.Ling
  • Aster trinervius Roxb. ex D.Don
  • Aster tsarungensis (Grierson) Y.Ling
  • Aster turbinatus S.Moore
  • Aster uchiyamai Nakai
  • Aster veitchianus Hutch. & J.R.Drumm. ex Y.Ling: Sie kommt in Sichuan vor.[7]
  • Aster velutinosus Y.Ling: Sie kommt nur in der chinesischen Provinz Guangxi vor.[7]
  • Aster vestitus Franch.: Sie kommt in Thailand, Myanmar, Sikkim, Bhutan und China vor.[7]
  • Aster viscidulus (Makino) Makino: Dieser Endemit kommt nur auf der japanischen Insel Honshu vor.[7]
  • Aster vvedenskyi Bondarenko: Sie kommt nur in Usbekistan vor.[7]
  • Aster willkommii Sch.Bip.: Sie kommt nur in Spanien vor.[7]
  • Aster woroschilowii Zdor. & Schapoval: Sie kommt in Russlands Fernem Osten vor.[7]
  • Aster yakushimensis (Kitam.) Soejima & Yahara: Dieser Endemit kommt nur auf der japanischen Insel Kyoto vor.[7]
  • Aster yomena (Kitam.) Honda: Sie kommt in Japan in Honshu, Kyushu sowie Shikoku vor.[7]
  • Aster yoshinaganus (Kitam.) Mot.Ito & Soejima: Dieser Endemit kommt nur auf der japanischen Insel Shikoku vor.[7]
  • Aster yunnanensis Franch.: Sie kommt in drei Varietäten in China vor.[7]
  • Aster zayuensis Y.L.Chen: Sie kommt in Tibet vor.[7]
  • Aster zuluensis W.Lippert (Syn.: Afroaster zuluensis (W.Lippert) J.C.Manning & Goldblatt): Sie kommt nur in KwaZulu-Natal vor.[7]

Nicht mehr zur Gattung Aster s. str. gehören:[5][7]

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet.[9] (Achtung nicht alles was Aster genannt wird, gehört zur Gattung Aster s. str.)

Die medizinischen Wirkungen einiger Arten wurden untersucht.[10]

Die Bezeichnung „Aster“ in der Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gottfried Benn verwendete in seinen expressionistischen Gedichten Kleine Aster und Astern diesen Pflanzennamen[11], wobei man nicht weiß, ob er die Gattung Aster meinte oder eine der anderen Gattungen, die im Deutschen Astern genannt werden.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Luc Brouillet: Aster, S. 20 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 20 – Magnoliophyta: Asteridae (in part): Asteraceae, part 2, Oxford University Press, New York und Oxford, 2006, ISBN 0-19-530564-7. (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c G. J. Zhang, H. H. Hu, C. F. Zhang, X. J. Tian, H. Peng, T. G. Gao: Inaccessible Biodiversity on Limestone Cliffs: Aster tianmenshanensis (Asteraceae), a New Critically Endangered Species from China. In: PLoS One - eCollection . 26 August 2015, Volume 10, Issue 8 :e0134895. doi:10.1371/journal.pone.0134895
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl Yilin Chen, Luc Brouillet, John C. Semple: Aster Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20-21: Asteraceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2010.
  3. Aster bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 7. Januar 2014.
  4. Guy L. Nesom: Review of the taxonomy of Aster sensu lato (Asteraceae: Astereae), emphasizing the New World species. In: Phytologia, Volume 77, 1994, S. 141–297.
  5. a b Die Gattung Aster s. str. nach Brouillet, Allen, Semple und Ito (2001): http://www.jcsemple.uwaterloo.ca/aster_ss.htm (Memento vom 7. Februar 2012 im Internet Archive)
  6. a b Aster bei Global Compositae Checklist. Letzter Zugriff 7. Januar 2014
  7. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w Aster im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  8. a b c d Werner Greuter (2006+): Compositae (pro parte majore). In: Werner Greuter, E. von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae.: Datenblatt Aster L. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
  9. Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5 (darin Seite 120–122).
  10. Einträge zu Aster bei Plants For A Future. Abgerufen am 7. Januar 2014.
  11. Gottfried Benn: Gedichte. Hrsg.: Christoph Perels. Reclam, Stuttgart 2012, S. 7, 77.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Astern (Aster) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • W. P. Li, F. S. Yang, T. Jivkova, G. S. Yin: Phylogenetic relationships and generic delimitation of Eurasian Aster (Asteraceae: Astereae) inferred from ITS, ETS and trnL-F sequence data. In: Annals of Botany, Volume 109, Issue 7, 2012, S. 1341–1357. doi:10.1093/aob/mcs054