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Volker Staab

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Volker Staab, 2018
Museum Georg Schäfer, Schweinfurt

Volker Staab (* 25. Dezember 1957 in Heidelberg) ist ein deutscher Architekt.

Volker Staab studierte von 1977 bis 1983 Architektur an der ETH Zürich (Diplom-Architekt ETH). Von 1985 bis 1990 folgte eine freie Mitarbeit im Büro BJSS (Bangert, Jansen, Scholz und Schultes) in Berlin. Im selben Jahr arbeitete er am Entwurf für das Kunstmuseum Bonn mit.

Seit 1990 ist er freiberuflicher Architekt. 1991 gründete er das Architekturbüro Volker Staab. Seit 1996 arbeitet er partnerschaftlich mit Alfred Nieuwenhuizen zusammen unter Staab Architekten, seit 2007 als Staab Architekten GmbH.

2002–2004 übernahm Staab eine Gastprofessur an der Technischen Universität Berlin. 2002 erhielt er auch einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. 2005 wurde er als Gastprofessor an die FH Münster berufen und lehrte dort bis 2007. Von 2008 bis 2009 nahm Staab die Lehrstuhlvertretung Architektur/öffentliche Räume und Bauten an der ABK Stuttgart wahr. Von 2012 bis 2023 hatte er die Professur für Entwerfen und Raumkomposition an der TU Braunschweig inne.[1][2]

Mitgliedschaften

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Staab ist seit 1997 Mitglied des Bund Deutscher Architekten BDA und seit 2005 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.[2]

Er war von 2013 bis 2022 Kuratoriumsmitglied der IBA Heidelberg,[3][4] von 2007 bis 2016 Mitglied des Beirats der Bundesstiftung Baukultur in Potsdam[5] und von 2014 bis 2022 Mitglied des Landesdenkmalrates des Landesdenkmalamts Berlin.[6]

Treppenhaus, Museum Georg Schäfer
Kunstmuseum, Ahrenshoop
LWL-Museum für Kunst und Kultur Münster
Das Deutsche Museum Nürnberg
Neues Museum, Nürnberg

Auszeichnungen und Preise

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Commons: Volker Staab – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Volker Staab (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), Technische Universität Braunschweig, abgerufen am 25. Oktober 2013.
  2. a b Baukunst – Mitglieder: Volker Staab. Akademie der Künste, abgerufen am 22. September 2025.
  3. IBA Kuratorium bereichert die Region durch internationale Expertise (Memento vom 11. Oktober 2020 im Internet Archive). Pressemitteilung der IBA Heidelberg, 2. Juli 2013.
  4. Team, Kuratorium. IBA Heidelberg, abgerufen am 22. September 2025.
  5. Beirat. Bundesstiftung Baukultur (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive).
  6. Mitglieder Landesdenkmalrat. Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin (Memento vom 26. Dezember 2022 im Internet Archive).
  7. Endlich mal ein Blickfang. In: FAZ. 23. Oktober 2012, S. 27.
  8. Das Haus mit den zwei Adressen in FAZ vom 2. September 2014, Seite 13
  9. Neue Baubronze huldigt dem alten Reetdach in FAZ vom 3. September 2013, Seite 29
  10. Stuttgarts langer Jammer. In: FAZ. 29. Mai 2013, S. 37.
  11. Referenzen | Urbanes Leben am Papierbach QI, B1. Abgerufen am 24. Februar 2021.
  12. Süddeutsche Zeitung: Ideenschmiede statt Waffenkammer. Abgerufen am 6. Oktober 2020.
  13. Einblicke in die Regensburger Synagoge – Regensburg – Mittelbayerische. 3. Juli 2018, archiviert vom Original; abgerufen am 3. März 2024.
  14. Haus des neuen Anfangs abgerufen am 5. März 2019
  15. André Fischer: Augustinerhof / Deutsches Museum, Außenstelle Nürnberg. In: Richard Woditsch (Hrsg.): Architekturführer Nürnberg. DOM publischeres, Berlin 2021, ISBN 978-3-86922-276-9, S. 322f.
  16. Architektur des neuen jüdischen Museums. Jüdisches Museum Frankfurt, abgerufen am 22. Oktober 2020.
  17. Respekt in der Augsburger Altstadt – Evangelisches Zentrum von Staab Architekten. Abgerufen am 22. November 2020.
  18. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 157 vom 10. Juli 2018, S. 14
  19. ARCHITEKTURFORUM. Abgerufen am 11. Januar 2023 (deutsch).