Volker Staab

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Volker Staab 2018
Volker Staab 2018
Neues Museum Nürnberg (2004)
Museum Georg Schäfer Schweinfurt
Das Kunstmuseum Ahrenshoop (2013)
LWL-Museum für Kunst und Kultur Münster (2014)

Volker Staab (* 25. Dezember 1957 in Heidelberg) ist ein deutscher Architekt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volker Staab studierte von 1977 bis 1983 Architektur an der ETH Zürich (Diplom-Architekt ETH). Von 1985 bis 1990 folgte eine freie Mitarbeit im Büro Bangert, Jansen, Scholz und Schultes in Berlin. Im selben Jahr arbeitete er am Entwurf für das Kunstmuseum Bonn mit.

Seit 1990 ist er freiberuflicher Architekt. 1991 gründete er das Architekturbüro Volker Staab. Seit 1996 arbeitet er partnerschaftlich mit Alfred Nieuwenhuizen zusammen, seit 2007 in der Staab Architekten GmbH.

2002 übernahm Staab eine Gastprofessur an der Technischen Universität Berlin. Im selben Jahr erhielt er einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. 2005 wurde er als Gastprofessor bei der FH Münster und lehrte dort bis 2007. Seit 2008 nahm Staab die Lehrstuhlvertretung Architektur/öffentliche Räume und Bauten an der ABK Stuttgart wahr. Seit 2012 hat er die Professur für Entwerfen und Raumkomposition an der TU Braunschweig inne.[1]

Er ist Mitglied des Bund Deutscher Architekten BDA (seit 1997), Mitglied der Akademie der Künste in Berlin (seit 2005) und des Beirats der Bundesstiftung Baukultur in Potsdam.[2]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Volker Staab – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Volker Staab, Technische Universität Braunschweig, abgerufen am 25. Oktober 2013.
  2. Beirat, Bundesstiftung Baukultur, abgerufen am 1. Dezember 2015.
  3. Neue Baubronze huldigt dem alten Reetdach in FAZ vom 3.September 2013, Seite 29
  4. Das Haus mit den zwei Adressen in FAZ vom 2. September 2014, Seite 13
  5. Endlich mal ein Blickfang. In: FAZ. 23. Oktober 2012, S. 27.
  6. Stuttgarts langer Jammer. In: FAZ. 29. Mai 2013, S. 37.
  7. Preisgericht zum Erweiterungsbau des Jüdischen Museums hat entschieden. (pia) auf: frankfurt.de, 13. Mai 2013, abgerufen am 14. Mai 2013.
  8. Ein Hof oder zwei Höfe in FAZ vom 15. August 2014, Seite 31
  9. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 157 vom 10. Juli 2018, S. 14