Vriesea

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Vriesea
Vriesea tuerckheimii

Vriesea tuerckheimii

Systematik
Monokotyledonen
Commeliniden
Ordnung: Süßgrasartige (Poales)
Familie: Bromeliengewächse (Bromeliaceae)
Unterfamilie: Tillandsioideae
Gattung: Vriesea
Wissenschaftlicher Name
Vriesea
Lindl.

Die Pflanzengattung Vriesea gehört zur Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae), zu der auch die Ananas gehört. Die 250 bis 300 Arten sind in der Neotropis verbreitet. Einige Arten und ihre Sorten sind Zierpflanzen für tropische Parks sowie Gärten und gut als Zimmerpflanzen geeignet; die als Zierpflanze bekannteste Art ist Vriesea splendens (= das „Flammende Schwert“).

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration von Vriesea psittacina aus John Lindley, Edwards's Botanical Register, Volume 29, 1843, Tafel 10
Aufgeschnittene Blüte im Detail von Vriesea roethii; deutlich zu erkennen die Ligulae, die schuppenartigen Fortsätze an der Basis der Kronblätter, die für die Unterscheidung der Gattungen dieser Unterfamilie wichtig sind

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Vriesea-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Sie wachsen meist als Epiphyten, manchmal als Lithophyten und selten terrestrisch. Meist sind es Trichterbromelien, also ist ihre Sprossachse gestaucht und die Laubblätter stehen dicht in Rosetten zusammen. Die Laubblätter überdecken sich, so dass ein Trichter zum Sammeln von Wasser entsteht. Es gibt aber auch Arten bei denen die Sprossachse nicht gestaucht ist, beispielsweise Vriesea ospinae. Die parallelnervigen Laubblätter sind meist schwertförmig und ganzrandig. Auf den Laubblättern sind immer Saugschuppen vorhanden, doch befinden sie sich bei den meisten Arten nur in den Blatttrichtern. Es gibt auch „graue“ Arten, beispielsweise Vriesea pseudoligantha, deren Laubblätter auf der Ober- und Unterseite dicht mit Saugschuppen bedeckt sind.[1][2]

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Es werden endständig auf oft deutliche erkennbaren, langen Blütenstandsschäften die Blütenstände gebildet. Die oft auffälligen, leuchtend bunten Hochblätter der Blütenstände sind bei vielen Arten lange haltbar. Die Gesamtblütenstände können unverzweigt oder verzweigt sein und enthalten Ähre|ährige Teilblütenstände in denen die Blüten oft zweizeilig angeordnet sind. Die Blütenstiele sind meist kurz.[1][2]

Die zwittrigen Blüten sind dreizählig mit doppelter Blütenhülle und meist radiärsymmetrisch. Die drei mehr oder weniger symmetrischen Kelchblätter sind höchstens sehr kurz verwachsen. Die drei Kronblätter sind frei oder zu einer kurzen Kronröhre, die viel kürzer als die Kelchblätter ist, verwachsenen. Die Kronblätter besitzen an ihrer Basis zwei straffe und aufrechte oder lasche und hängende Ligulae, schuppenartigen Fortsätze, die für die Unterscheidung der Gattungen dieser Unterfamilie wichtig sind. Die zwei mal drei Staubblätter können die Kronblätter überragen. Drei Fruchtblätter sind zu einem mehr oder weniger oberständigen Fruchtknoten verwachsen, der viele Samenanlagen enthält.[1][2]

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Es werden Kapselfrüchte gebildet. Die spindelförmig Samen besitzen an ihrer Basis einen geraden „Fallschirm“ ähnlich wie bei der Pusteblume.[1][2]

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Vriesea wurde 1843 durch John Lindley in Edwards's Botanical Register, Volume 29, 1843, Tafel 10[3], dort „Vriesia“ geschrieben, aufgestellt. Der Gattungsname Vriesea ehrt den niederländischen Botaniker Willem Hendrik de Vriese (1806–1862). Typusart ist Vriesea psittacina (Hook.) Lindl.[4][5]

Die Systematik der Gattung Vriesea ist wegen der Abgrenzungsproblematik zur nahe verwandten Gattung Tillandsia und phylogenetischer Untersuchungen, nach denen die ursprüngliche Gattung Vriesea in drei Gattungen (Vriesea, Alcantarea und Werauhia) aufgeteilt wurde, steten Veränderungen unterworfen. Im nichtblühenden Zustand sind die beiden Gattung Tillandsia und Vriesea oft nicht voneinander zu unterscheiden. Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Gattungen liegt in zwei kleinen Schuppen, den sogenannten „Ligulae“, an der Basis der Kronblätter (Petalen), die nur an frischen Blüten gut zu erkennen, an getrockneten Herbarmaterial nur schwer nachweisbar sind.

Die Gattung Vriesea ist in der Neotropis verbreitet; das Hauptverbreitungsgebiet liegt in Brasilien. Viele Arten gedeihen in den tropischen Regen- bis Bergwäldern.

Arten, Unterarten und Varietäten[Bearbeiten]

Es gibt 250 bis 300 Vriesea-Arten (Stand 2014):[6][5]
Habitus und Blütenstände von Vriesea atra im Habitat
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Vriesea bituminosa
Ausschnitt eines Blütenstandes mit Blüte im Detail von Vriesea bleherae f. atroviolaceifolia
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Vriesea carinata
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Vriesea duvaliana
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Vriesea elata
Ausschnitt eines Blütenstandes mit Blüte im Detail von Vriesea erythrodactylon
Habitus und Laubblätter von Vriesea fenestralis, eine Art mit schöner Blattzeichnung
Habitus und Laubblätter von Vriesea fosteriana, eine Art mit schöner Blattzeichnung
Habitus, gestreifte Laubblätter und verzweigter Blütenstand von Vriesea glutinosa
Habitus und Blütenstand von Vriesea heliconioides
Habitus und Laubblätter von Vriesea hieroglyphica, eine Art mit schöner Blattzeichnung
Habitus, Laubblätter und Blütenstände mit Blüten von Vriesea malzinei var. disticha
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Vriesea maxoniana
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Vriesea nanuzae
Dreizählige Blüte im Detail von Vriesea nanuzae
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Vriesea oleosa
Dreizählige Blüte im Detail von Vriesea oleosa
Habitus, Laubblätter und verzweigte Blütenstände von Vriesea ospinae var. gruberi
Habitus, Laubblätter und verzweigter Blütenstand mit gelben Blüten von Vriesea oxapampae
Ausschnitt eines verzweigten Blütenstandes mit gelber Blüte im Detail von Vriesea oxapampae
Sämlinge auf den Kapselfrüchten gekeimt von Vriesea procera var. rubra
Habitus, Laubblätter mit vielen Saugschuppen und Blütenstand von Vriesea pseudoligantha (eine „graue“ Art)
Oberes Ende eines Blütenstandes von Vriesea pseudoligantha mit Deckblatt und Blüte im Detail mit Kelch- und Kronblättern
Habitus und gefleckte Laubblätter von Vriesea racinae
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Vriesea roethii
Ausschnitt eines Blütenstandes mit Decklättern und Blüten im Detail mit Kelch- und Kronblättern von Vriesea roethii
Habitus und Blütenstand von Vriesea saundersii
Habitus und hängender Blütenstand von Vriesea scalaris
Habitus und knospiger Blütenstand von Vriesea schwackeana
Habitus und Blütenstand von Vriesea sucrei
  • Vriesea agostiniana E.Pereira: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.[5]
  • Vriesea alta (Baker) E.Morren ex Mez: Sie wurde anhand einer Illustration eines Exemplares, das wohl aus Panama stammt erstbeschrieben und über diese Art ist wenig bekannt.[5]
  • Vriesea altimontana E.Pereira & Martinelli: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1100 bis 1200 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea altodaserrae L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch hauptsächlich in Regenwäldern, in größeren Höhenlagen und entlang der Küste in Höhenlagen von 1 bis 1000 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná sowie Santa Catarina.[5]
  • Vriesea altomacaensis A.Costa: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1300 bis 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea amadoi Leme: Sie gedeiht an Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea amethystina E.Morren: Sie gedeiht epiphytisch in Sümpfen nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea andaraiensis Leme: Sie wurde 2012 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben.[5]
  • Vriesea appariciana E.Pereira & Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[5]
  • Vriesea arachnoidea A.Costa: Sie gedeiht epiphytisch und terrestrisch auf Laubmull in Höhenlagen von 1300 bis 1400 Metern im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea atra Mez: Sie gedeiht an Felsen in Höhenlagen von 1000 bis 1800 Metern im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea atropurpurea A.Silveira (Syn.: Vriesea albescens A.Silveira, Vriesea glauca A.Silveira): Sie gedeiht an Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.[5]
  • Vriesea bahiana Leme: Dieser Endemit gedeiht an Felsen in Höhenlagen von etwa 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea barbosae J.A.Siqueira & Leme: Sie wurde 2007 aus dem brasilianischen Bundesstaat Pernambuco erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur im unteren Stockwerk in Restbeständen des Mata Atlântica gefunden.[5]
  • Vriesea barilletii E.Morren (Syn.: Vriesea eumorpha hort. ex Carrière, Vriesea crotalophora hort. ex Baker): Sie kommt in Brasilien vor.[5]
  • Vriesea baturitensis Versieux & Tomaz: Sie wurde 2013 aus dem nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Ceará erstbeschrieben. Sie gedeiht als Epiphyt in Höhenlagen oberhalb von 800 Metern.[5]
  • Vriesea belloi Leme: Dieser Endemit gedeiht in großen Gruppen in der Sonne an Felsen in Höhenlagen von etwa 800 Metern nahe bei Venda Nova nur im brasilianischen Bundesstaat Espirito Santo.[5]
  • Vriesea bi-beatricis Morillo: Sie kommt in Venezuela nur in Amazonas vor.[5]
  • Vriesea bifida Leme & L. Kollmann: Sie wurde 2013 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht einzeln stehend in kleineren mit mittelgroßen Populationen in der Sonne an fast senkrechten Granitfelsen von Inselbergen in Höhenlagen von etwa 620 Metern im Município Água Doce do Norte.[5]
  • Vriesea biguassuensis Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina vor.[5]
  • Vriesea billbergioides E.Morren ex Mez: Es gibt drei Varietäten im südöstlichen Brasilien:[5]
    • Vriesea billbergioides var. ampla L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch im Wald in Höhenlagen von etwa 1800 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat São Paulo.[5]
    • Vriesea billbergioides E.Morren ex Mez var. billbergioides: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 1600 bis 2000 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.[5]
    • Vriesea billbergioides var. subnuda L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 1700 Metern nur in Pedra Sao Joao in der Serra dos Órgãos im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea bituminosa Wawra: Sie gedeiht lithophytisch an Felswänden und epiphytisch im Regenwald in Höhenlagen von 1200 bis 2150 Metern in Venezuela sowie Brasilien.[5]
  • Vriesea blackburniana Leme: Sie wurde 2005 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben.[5] Sie wurde bisher nur als Epiphyt an Baumstämmen in einer Höhe von etwa 5 Metern über dem Grund wachsend in einem gut erhalten Fragment des Mata Atlântica in Höhenlagen von 600 bis 700 Metern gefunden. Sie ist vergesellschaftet mit vielen anderen Bromelienarten.[5]
  • Vriesea bleherae Röth & W.Weber: Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 200 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5] Es wurde eine Form beschrieben:
    • Vriesea bleherae f. atroviolaceifolia Röth & W.Weber: Ihre Laubblätter sind dunkelviolett auf beiden Seiten.[5]
  • Vriesea botafogensis Mez: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.[5]
  • Vriesea brassicoides (Baker) Mez: Sie gedeiht an senkrechten Felswänden in der Nähe von Gipfeln in Höhenlagen von etwa 850 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea breviscapa (E.Pereira & I.A.Penna) Leme (Syn.: Vriesea sparsiflora var. breviscapa Pereira & I.A.Penna): Sie gedeiht epiphytisch in den brasilianischen Bundesstaaten Espirito Santo sowie Bahia.[5]
  • Vriesea brusquensis Reitz: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch im Regenwald in Höhenlagen von etwa 35 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.[5]
  • Vriesea cacuminis L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.[5]
  • Vriesea calimaniana Leme & W.Till: Sie wurde 1997 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben.[5]
  • Vriesea capixabae Leme: Sie wurde 1999 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch an Hängen des Mata Atlântica in Höhenlagen von 800 bis 1500 Metern.[5]
  • Vriesea carinata Wawra: Es gibt drei Varietäten:[5]
    • Vriesea carinata Wawra var. carinata (Syn.: Vriesea brachystachys Regel, Vriesea psittacina var. brachystachys (Regel) E.Morren, Vriesea psittacina var. carinata (Wawra) E.Morren): Sie gedeiht epiphytisch oder terrestrisch in Wäldern in Höhenlagen von 20 bis 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia bis Rio Grande do Sul.[5]
    • Vriesea carinata var. flavominiata Leme: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[5]
    • Vriesea carinata var. mangaratibensis Leme & A.Costa: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 700 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea carmeniae R.Moura & A.F.Costa: Sie wurde 2014 aus dem brasilianischen Bundesstaat Ceará erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch im bergigen Teil des Mata Atlântica in Höhenlagen von etwa 1100 Metern in einem Gebiet mit hohen Niederschlägen.[5]
  • Vriesea cathcartii H.Luther: Sie gedeiht epiphytisch in Ecuador.[5]
  • Vriesea cearensis L.B.Sm.: Sie gedeiht an Bäumen nur im nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Ceará.[5]
  • Vriesea chapadensis Leme: Sie gedeiht an Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea chrysostachys E.Morren: Es gibt zwei Varietäten:[5]
    • Vriesea chrysostachys E.Morren var. chrysostachys (Syn.: Vriesea aurea hort. ex Baker, Vriesea cryptantha hort. ex Baker): Sie gedeiht epiphytisch und lithophytisch in Savannen und Wäldern auf der Insel Trinidad und in Kolumbien sowie Peru.[5]
    • Vriesea chrysostachys var. stenophylla L.B.Sm.: Sie gedeiht lithophytisch in Wäldern in Höhenlagen von 250 bis 270 Metern in Kolumbien nur in Amazonas-Vaupes.[5]
  • Vriesea cipoensis O.B.C.Ribeiro, C.C.Paula & E.E.Guarçoni: Sie wurde 2009 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur lithophytisch an Quarzitfelsen in einer Höhenlage von 1281 Metern im „Campos Rupestres“ wachsend im Serra do Cipo Nationalpark gefunden.[5]
  • Vriesea clausseniana (Baker) Mez: Sie wurde 2010 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur lithophytisch im „Campos Rupestres“, teilweise beschattet durch Sträucher sowie kleine Bäume beschattet, wachsend in einer Höhenlage von etwa 1400 Metern gefunden.[5]
  • Vriesea colnagoi E.Pereira & I.A.Penna: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 1500 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea corcovadensis (Britten) Mez (Syn.: Vriesea rubida E.Morren ex Baker, Vriesea rubida E.Morren ex Mez, Vriesea ventricosa (Wawra) Mez): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 250 bis 850 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo bis Santa Catarina.[5]
  • Vriesea correia-araujoi E.Pereira & I.A.Penna: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea costae B.R.Silva & Leme: Sie wurde 2001 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht lithophytisch in einer Höhenlage von etwa 200 Metern.[5]
  • Vriesea crassa Mez: Sie gedeiht terrestrisch und lithophytisch im „Campo“ in Höhenlagen von 200 bis 2100 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea croceana Leme & G.Brown: Sie wurde 2004 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro erstbeschrieben.[5]
  • Vriesea debilis Leme: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in einem feuchten Wald in einer Höhenlage von etwa 900 Metern im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea declinata Leme: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.[5]
  • Vriesea delicatula L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[5]
  • Vriesea densiflora Mez: Über die Verbreitung ist nur bekannt, dass sie aus Brasilien stammt.[5]
  • Vriesea diamantinensis Leme: Dieser Endemit gedeiht lithophytisch in einer Höhenlage von etwa 1350 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.[5]
  • Vriesea dictyographa Leme: Sie wurde 2001 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben.[5]
  • Vriesea dissitiflora (C.Wright) Mez (Syn.: Vriesea erici Harms): Dieser Endemit gedeiht lithophytisch in einer Höhenlage von etwa 500 Metern nur in der westkubanischen Provinz Pinar del Rio.[5]
  • Vriesea drepanocarpa (Baker) Mez (Syn.: Vriesea dusenii L.B.Sm.): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in einer Höhenlage von etwa 200 Metern im brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo Parana sowie Santa Catarina.[5]
  • Vriesea dubia (L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea alborubrobracteata Rauh): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 150 bis 200 Metern in Kolumbien in Narino sowie Caqueta und in Peru.[5]
  • Vriesea duidae (L.B.Sm.) Gouda: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 700 bis 2255 Metern in Venezuela und Guyana.[5]
  • Vriesea duvaliana E.Morren (Syn.: Vriesea psittacina var. duvaliana André): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea elata (Baker) L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 1200 bis 2100 Metern in Kolumbien.[5]
  • Vriesea eltoniana E.Pereira & Ivo: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch am unteren Bereich von Bäumen oder manchmal terrestrisch in der Laubstreu im halbimmergrünen Küstenwald nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea ensiformis (Vellozo) Beer (Syn.: Vriesea conferta Gaudich. var. conferta): Es gibt drei Varietäten:
    • Vriesea ensiformis var. bicolor L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 800 bis 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro sowie Sao Paulo.[5]
    • Vriesea ensiformis (Vellozo) Beer var. ensiformis (Syn.: Vriesea conferta var. recurvata Wawra, Vriesea crousseana hort., Vriesea selloana Baker): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 10 bis 1000 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia bis Santa Catarina.[5]
    • Vriesea ensiformis var. striata Seidel: Sie gedeiht in einer Höhenlage von etwa 500 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.[5]
  • Vriesea erythrodactylon (E.Morren) E.Morren ex Mez: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea erythrodactylon (E.Morren) E.Morren ex Mez var. erythrodactylon (Syn.: Vriesea psittacina var. erythrodactylon E.Morren, Vriesea duvaliana sensu Wittmack non E.Morren, Vriesea carinata sensu Mez non Wawra): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 2 bis 800 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Rio de Janeiro sowie Santa Catarina.
    • Vriesea erythrodactylon var. rubropunctata E.Pereira & Moutinho: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.[5]
  • Vriesea euclidiana Leme & G.K.Br.: Sie wurde 2010 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur lithophytisch an Felswänden gedeihend im Mata Atlântica gefunden.[5]
  • Vriesea exaltata Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea fabioi Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea fenestralis Linden & André (Syn.: Vriesea fenestralis var. variegata hort. Duval, Vriesea fenestrata hort., Vriesea hamata L.B.Sm.): Sie gedeiht lithophytisch und epiphytisch in Höhenlagen von 0 bis 1700 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Rio de Janeiro sowie Guanabara.[5]
  • Vriesea fibrosa L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht terrestrisch und lithophytisch im Flussbett in einer Höhenlage von etwa 1400 Metern in Venezuela nur in Amazonas.[5]
  • Vriesea fidelensis Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch und lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea flammea L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch im Küstengebüsch und in Regenwäldern in Höhenlagen von 6 bis 500 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná sowie Santa Catarina.[5]
  • Vriesea flava A.F.Costa, H.Luther & M.G.L.Wanderley: Sie gedeiht epiphytisch im Küstengebüsch und in dichten Bergwäldern in Höhenlagen von 500 bis 800 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná sowie Santa Catarina.[5]
  • Vriesea fluminensis E.Pereira: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.[5]
  • Vriesea fontanae Fraga & Leme: Sie wurde 2010 erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von 900 bis 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea fontellana Leme & G.Brown: Sie wurde 2004 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht in einer Höhenlage von etwa 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea fontourae B.R.Silva: Sie wurde 2005 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea fosteriana L.B.Sm.: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea fosteriana L.B.Sm. var. fosteriana (Syn.: Vriesea hasselbladi Ruschi): Sie gedeiht in einer Höhenlage von etwa 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
    • Vriesea fosteriana var. seideliana Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[5]
  • Vriesea fradensis A.Costa: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.[5]
  • Vriesea freicanecana J.A.Siqueira & Leme: Sie wurde 2007 erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur lithophytisch in einer Höhenlage von etwa 700 Metern im flachen Gipfelbereich oder auf etwas schrägen Felsflächen eines Inselberges der Serra do Espelho wachsend im brasilianischen Bundesstaat Pernambuco gefunden.[5]
  • Vriesea friburgensis Mez: Es gibt drei Varietäten:
    • Vriesea friburgensis Mez var. friburgensis (Syn.: Vriesea tweedieana sensu F.Müller): Sie gedeiht terrestrisch, lithophytisch und epiphytisch im Campo, an Felswänden und in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 820 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro, Paraná sowie Rio Grande do Sul.[5]
    • Vriesea friburgensis var. paludosa (L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea paludosa L.B.Sm., Vriesea saundersii sensu L.B.Sm. non (Carrière) E.Morren ex Mez): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Sümpfen, an Ufern von Fließgewässern, im Küstengebüsch und in Regenwäldern in Höhenlagen von 5 bis 700 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná sowie Rio Grande do Sul.[5]
    • Vriesea friburgensis var. tucumanensis (Mez) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea argentinensis Speg., Vriesea caldasiana Mez, Vriesea glutinosa var. viridis Hassl., Vriesea tucumanensis Mez): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 700 bis 900 Metern in Brasilien, Paraguay und Argentinien.[5]
  • Vriesea funebris L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[5]
  • Vriesea garlippiana Leme: Sie gedeiht epiphytisch und terrestrisch in einer Höhenlage von etwa 1700 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea gastiniana Leme & G.Brown: Sie wurde 2004 erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur in Höhenlagen von 800 bis 1000 Metern an senkrechten Felswänden die vom Mata Atlântica umgeben sind wachsend in der Nähe von Nova Friburgo in Sumidouro im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro gefunden.[5]
  • Vriesea gelatinosa R.Moura & A.F.Costa: Sie wurde 2014 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch und lithophytisch in einer offenen Vegetation des Campo Rupestre in Höhenlagen von 1800 bis 1900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea gigantea Gaudichaud: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea gigantea Gaudichaud var. gigantea (Syn.: Vriesea alexandrae hort. Sander, Vriesea mosenii Mez, Vriesea reticulata W.Bull, Vriesea reticulata (Baker) Mez, Vriesea tessellata (Linden) E.Morren): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Küstenwäldern in Höhenlagen von 5 bis 500 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Rio de Janeiro, São Paulo, Paraná, Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul.[5]
    • Vriesea gigantea var. seideliana Röth: Dieser Endemit gedeiht in einer Höhenlage von etwa 600 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea glutinosa Lindl. (Syn.: Vriesea stenostachya (Baker) Mez): Dieser Endemit gedeiht meist lithophytisch an Wasserfällen, aber manchmal epiphytisch in Höhenlagen von 570 bis 690 Metern nur auf der Insel Trinidad.[5]
  • Vriesea goniorachis (Baker) Mez: Sie gedeiht an steilen Felswänden nur im brasilianischen Bundesstaat Guanabara.[5]
  • Vriesea gracilior (L.B.Smith) Leme (Syn.: Vriesea platynema var. gracilior L.B.Sm.): Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von 760 bis 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[5]
  • Vriesea graciliscapa W.Weber: Sie gedeiht in Höhenlagen von 40 bis 60 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea gradata (Baker) Mez: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea gradata var. bicolor E.Pereira & I.A.Penna: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.[5]
    • Vriesea gradata (Baker) Mez var. gradata: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 1200 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Rio de Janeiro sowie São Paulo.[5]
  • Vriesea grandiflora Leme: Sie wurde 2000 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im Mata Atlântica in einer Höhenlage von etwa 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro, Minas Gerais sowie Espírito Santo.[5]
  • Vriesea gravisiana Wittmack (Syn.: Vriesea lubbersiana hort. ex Wittm.) Sie wurde anhand eines in Lüttich kultivierten Exemplares, das vielleicht aus Brasilien stammt, erstbeschrieben. Über ihr Verbreitungsgebiet ist nichts bekannt.[5]
  • Vriesea guttata Linden & André: Es gibt drei Varietäten:
    • Vriesea guttata var. eguttata Reitz: Dieser Endemit gedeiht in einer Höhenlage von etwa 1100 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.[5]
    • Vriesea guttata Linden & André var. guttata: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 300 bis 1700 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Santa Catarina, Paraná, Rio de Janeiro sowie São Paulo.[5]
    • Vriesea guttata var. striata Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina vor.[5]
  • Vriesea harrylutheri Leme & G.Brown: Sie wurde 2004 erstbeschrieben. Sie gedeiht in einer Höhenlage von etwa 200 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea heliconioides Kunth (Syn.: Vriesea heliconioides var. polysticha L.B.Sm., Vriesea bellula Linden, Vriesea bullata hort. ex C.Cheval., Vriesea disticha Kuntze, Vriesea falkenbergii Bull): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 100 bis 950 Metern. Sie ist von Mexiko über Guatemala, Belize, Honduras, Costa Rica bis Panama und von Kolumbien über Venezuela, Bolivien bis Peru und Brasilien weitverbreitet.[5]
  • Vriesea heterostachys (Baker) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea incurvata sensu E.Morren non Gaudichaud, Vriesea petropolitana L.B.Sm.): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 1300 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Espírito Santo, Rio de Janeiro sowie São Paulo.[5]
  • Vriesea hieroglyphica (Carrière) E.Morren: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea hieroglyphica (Carrière) E.Morren var. hieroglyphica: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 0 bis 800 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Paraná, Rio de Janeiro sowie São Paulo.[5]
    • Vriesea hieroglyphica var. zebrina Ruschi: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch und lithophytisch in Höhenlagen von 550 bis 850 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea hodgei L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in einer Höhenlage von etwa 1100 Metern nur im kolumbianischen Antioquia.[5]
  • Vriesea hoehneana L.B.Sm. (Syn.: Vriesea tessellata sensu Hoehne): Sie gedeiht terrestrisch im Campo in Höhenlagen von 800 bis 900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat São Paulo.[5]
  • Vriesea hydrophora Ule: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Höhenlagen von 900 bis 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea incurvata Gaudichaud: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea incurvata var. albina T.Strehl: Sie gedeiht epiphytisch im Mata Atlântica nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul.[5]
    • Vriesea incurvata Gaudichaud var. incurvata (Syn.: Vriesea duvaliana sensu Alexander non E.Morren, Vriesea inflata sensu André non (Wawra) Wawra, Vriesea macropoda (Baker) Mez, Vriesea psittacina var. truffautiana André, Vriesea rostrumaquilae Mez, Vriesea truffautiana hort. ex Baker): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 930 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Santa Catarina, Paraná, Rio de Janeiro sowie São Paulo.[5]
  • Vriesea inflata (Wawra) Wawra (Syn.: Vriesea carinata var. constricta Wawra, Vriesea carinata var. inflata Wawra, Vriesea incurvata var. inflata (Wawra) Mez): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 360 bis 935 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Paraná sowie Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea interrogatoria L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch im Inneren von Wäldern in Höhenlagen von 800 bis 1400 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea itatiaiae Wawra (Syn.: Vriesea schenckiana Wittm.): Sie gedeiht epiphytisch in hochgelegenen Bergwäldern und lithophytisch oberhalb der Baumgrenze in Höhenlagen von 2000 bis 2300 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea jonesiana Leme: Sie wurde 1999 aus dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo erstbeschrieben.
  • Vriesea jonghei (K.Koch) E.Morren (Syn.: Vriesea gamba F.J.Müll., Vriesea macrostachya sensu Broadway & Smith, Vriesea xiphion Platzm. ex E.Morren, Vriesea xiphion Platzm. ex Antoine, Vriesea ynghii (Carrière) N.E.Br.): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Strauchvegetation und in Wäldern in Höhenlagen von 2 bis 900 Metern in Brasilien sowie Trinidad und Tobago.[5]
  • Vriesea joyae E.Pereira & I.A.Penna: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea joyae E.Pereira & I.A.Penna var. joyae: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
    • Vriesea joyae var. parvula E.Pereira & I.A.Penna: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea kautskyana E.Pereira & I.A.Penna: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[5]
  • Vriesea kentii H.Luther & K.Norton: Sie wurde 2010 erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur epiphytisch einem trockenen Nebelwald in einer Höhenlage von etwa 1800 Metern wachsend in der peruanischen Region Amazonas gefunden.[5]
  • Vriesea lancifolia (Baker) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea platzmannii Mez): Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.[5]
  • Vriesea languida L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[5]
  • Vriesea laxa Mez: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 1300 bis 1400 Metern in Venezuela in Aragua sowie Falcon.[5]
  • Vriesea leptantha Harms: Sie wurde nur 1932 epiphytisch in einer Höhenlage von etwa 1500 Metern in St. Antonio de Imbe, Pedra da Republica im brasilianischen Bundesstaa Rio de Janeiro gefunden.[5]
  • Vriesea lidicensis Reitz: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch im Wald in einer Höhenlage von etwa 700 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea lilliputiana Leme: Sie wurde 2014 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im Unterwuchs eines feuchten Bereiches des Mata Atlântica in Höhenlagen von 700 bis 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea limae L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Pernambuco vor.[5]
  • Vriesea linharesiae Leme & J.A.Siqueira: Sie wurde 2001 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im Mata Atlântica in einer Höhenlage von etwa 800 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea longicaulis (Baker) Mez (Syn.: Vriesea jonghei sensu Wawra non (K.Koch) E.Morren, Vriesea longicaulis var. secunda Mez): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 750 bis 1900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Minas Gerais, Rio de Janeiro sowie Santa Catarina.[5]
  • Vriesea longiscapa Ule: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern und in der Küstenstrauchvegetation (Restinga) in Höhenlagen von 0 bis 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Rio de Janeiro sowie Guanabara.[5]
  • Vriesea longistaminea Paula & Leme: Sie wurde 2004 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur in kleinen Beständen lithophytisch auf Felsen an einem sonnigen Standorten wachsend verteilt in der „Campos Rupestres“-Vegetation auf eisenhaltigen Böden vergesellschaftet mit Cryptanthus schwackeanus sowie Dyckia rariflora gefunden.[5]
  • Vriesea lubbersii (Baker) E.Morren: Sie gedeiht epiphytisch in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Minas Gerais, Rio de Janeiro, São Paulo sowie Santa Catarina.[5]
  • Vriesea lutheriana J.R.Grant: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in einer Höhenlage von etwa 700 Metern zwischen San Vito de Java und Agua Buena auf der pazifischen Seite in der Nähe von Lanana, Angeles in Puntarenas in Costa Rica.[5]
  • Vriesea macrostachya (Bello) Mez: Sie ist auf den Großen Antillen auf Kuba, Hispaniola und Puerto Rico verbreitet.[5]
  • Vriesea maculosa Mez: Sie gedeiht lithophytisch oder selten epiphytisch in Brasilien.[5]
  • Vriesea magnibracteata Leme & L.Kollmann: Sie wurde 2014 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben.[5]
  • Vriesea maguirei L.B.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2300 bis 2400 Metern im brasilianischen Bundesstaat Amazonas sowie im venezolanischen Bundesstaat Amazonas.[5]
  • Vriesea malzinei E.Morren (Syn.: Vriesea malzinei var. disticha L.B.Sm.): Es gibt keine Varietäten mehr. Sie gedeiht in Höhenlagen von 350 Metern in den mexikanischen Bundesstaaten Veracruz sowie San Luis Potosí.[5]
  • Vriesea marceloi Versieux & T.Machado: Sie wurde 2012 erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen oberhalb von 1900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.[5]
  • Vriesea maxoniana (L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea icterica A.Cast.): Sie gedeiht epiphytisch in Bergwäldern in Höhenlagen von 900 bis 1500 Metern in Bolivien in La Paz sowie Santa Cruz und in Argenininien in Salta.[5]
  • Vriesea melgueroi I.Ramírez & Carnevali: Sie gehört wohl als Werauhia melgueiroi zur Gattung Werauhia, dies ist aber 2015 noch nicht gültig veröffentlicht.
  • Vriesea menescalii E.Pereira & Leme: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in der Sonne in einer Vegetation mit Bäumen und Sträuchern in einer Höhenlage von etwa 1300 Metern nur in Laranja da Terra im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea michaelii W.Weber: Sie wurde anhand eines kultivierten Exemplares erstbeschrieben, das 1978 in Brasilien gesammelt wurde. Über das genaue Verbreitungsgebiet ist nichts bekannt.[5]
  • Vriesea microrachis Gomes-da-Silva & A.F.Costa: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie gedeiht im Mata Atlântica in Brasilien.[5]
  • Vriesea minarum L.B.Sm. (Syn.: Vriesea citrina E.Morren ex Baker, Vriesea citrina (Baker) L.B.Sm., Vriesea ouroensis W.Weber): Sie gedeiht lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.[5]
  • Vriesea minor (L.B.Smith) Leme (Syn.: Vriesea bituminosa var. minor L.B.Sm.): Sie gedeiht lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.[5]
  • Vriesea minuta Leme: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea minutiflora Leme: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch in der unteren Etage des hygrophilen Mata Atlântica in Höhenlagen von 800 bis 950 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.[5]
  • Vriesea mitoura L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht auf Felsen in Igarape in der Serra Pirapucu am Rio Maturaca, Rio Cauaburi sowie Rio Negro in Höhenlagen von 1250 bis 1300 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Amazonas.[5]
  • Vriesea modesta Mez: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von etwa 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo sowie Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea mollis Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea monstrum (Mez) L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch im Mangrove-Sumpf und in Bergwäldern in Höhenlagen von 0 bis 1050 Metern in Costa Rica in Cartago un in Kolumbien in Valle sowie Antioquia.[5]
  • Vriesea ×morreniana hortus ex E.Morren (Syn.: Vriesea psittacina × brachystachys E.Morren, Vriesea psittacina var. morreniana E.Morren, Vriesea carinata × psittacina Mez): Diese Hybride soll auch in der Natur vorkommen. Die Erstbeschreibung erfolgte anhand eines in Lüttich kultivierten Exemplares.[5]
  • Vriesea morrenii Wawra (Syn.: Vriesea morrenii var. disticha Wawra): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 765 bis 1000 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea muelleri Mez: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Paraná sowie Santa Catarina vor.[5]
  • Vriesea multifoliata Leme & G.K.Br.: Sie wurde 2010 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht lithophytisch auf an steilen Felsenwänden im Mata Atlântica in Höhenlagen von etwa 300 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[5]
  • Vriesea nanuzae Leme: Brasilien
  • Vriesea neoglutinosa Mez: Brasilien
  • Vriesea noblickii Martinelli & Leme: Brasilien
  • Vriesea nubicola Leme: Sie wurde 2011 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea ×obliqua Quintus ex Wittm.: Sie wurde anhand eines in Berlin kultivierten Exemplares erstbeschrieben. Die Elternarten sind unbekannt.[5]
  • Vriesea oleosa Leme: Sie wurde 1999 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea oligantha (Baker) Mez: Brasilien
  • Vriesea ospinae H.Luther: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea ospinae var. gruberi H.Luther: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3 bis 500 Metern in Kolumbien nur in Boyaca.[5]
    • Vriesea ospinae H.Luther var. ospinae: Ihre Herkunft ist nicht sicher bekannt, alle kultivierten Exemplare sollen ihren Ursprung aus Aufsammlungen in mittleren Höhenlagen im südöstlichen Kolumbien in Cundinamarca haben.[5]
  • Vriesea oxapampae Rauh: Peru
  • Vriesea pabstii McWilliams & L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea paradoxa Mez (Syn.: Vriesea squamosa E.Morren ex Baker, Vriesea pallidiflora E.Pereira): Brasilien
  • Vriesea paraibica Wawra: Brasilien
  • Vriesea paratiensis E.Pereira: Brasilien
  • Vriesea pardalina Mez: Brasilien
  • Vriesea parviflora L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea parvula Rauh: Brasilien
  • Vriesea pastuchoffiana Glaziou ex Mez: Brasilien
  • Vriesea pauciflora Mez: Brasilien
  • Vriesea pauperrima E.Pereira: Brasilien
  • Vriesea penduliflora L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea pereirae L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea philippo-coburgii Wawra: Brasilien
  • Vriesea pinottii Reitz: Brasilien
  • Vriesea piscatrix Versieux & Wand.: Sie wurde 2009 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea platynema Gaudichaud: Es gibt sieben Varietäten:[5]
    • Vriesea platynema var. flava Reitz: Brasilien
    • Vriesea platynema var. libonii Mez: Sie wurde anhand eines in Lüttich kultivierten Exemplares erstbeschrieben. Über ihr Verbreitungsgebiet ist nichts bekannt.[5]
    • Vriesea platynema Gaudichaud var. platynema (Syn.: Vriesea corallina Regel): Große Antillen bis Argentinien
    • Vriesea platynema var. rosea (hort. ex Antoine) Mez (Syn.: Vriesea rosea E.Morren ex Mez): Sie wurde anhand eines in Lüttich kultivierten Exemplares, das aus dem östlichen Brasilien stammt, erstbeschrieben. Über ihr genaues Verbreitungsgebiet ist nichts bekannt.[5]
    • Vriesea platynema var. striata (Wittm.) Wittm. (Syn.: Vriesea corallina var. striata Wittm.): Brasilien
    • Vriesea platynema var. variegata (Guillon) Reitz: Brasilien
    • Vriesea platynema var. wrightii (L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea wrightii (L.B.Sm.) Carabia): Es ist ein Endemit im östlichen Kuba.
  • Vriesea platzmannii E.Morren: Brasilien
  • Vriesea plurifolia Leme: Brasilien
  • Vriesea poenulata (Baker) E.Morren ex Mez: Brasilien
  • Vriesea portentosa Leme: Sie wurde 2011 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea procera (Martius ex Schultes f.) Wittm.: Es gibt vier Varietäten:
    • Vriesea procera var. debilis Mez: Brasilien, Trinidad
    • Vriesea procera (Martius ex Schultes f.) Wittm. var. procera: Brasilien, Suriname, Guyana, Venezuela, Trinidad, Argentinien
    • Vriesea procera var. rubra L.B.Sm.: Brasilien, Trinidad
    • Vriesea procera var. tenuis L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea pseudoatra Leme: Sie wurde 1999 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea pseudoligantha Philcox: Brasilien
  • Vriesea psittacina (Hook.) Lindl.: Es gibt drei Varietäten:
    • Vriesea psittacina var. decolor Wawra: Brasilien, Paraguay
    • Vriesea psittacina (Hook.) Lindl. var. psittacina (Syn.: Vriesea psittacina var. exilis Neumann): Brasilien
    • Vriesea psittacina var. rubrobracteata Hook. (Syn.: Vriesea krameri E.Morren): Brasilien
  • Vriesea punctulata E.Pereira & I.A.Penna: Brasilien
  • Vriesea racinae L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea rafaelii Leme: Sie wurde 1999 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea rastrensis Leme: Brasilien
  • Vriesea rectifolia Rauh: Brasilien
  • Vriesea recurvata Gaudichaud: Brasilien
  • Vriesea regnellii Mez: Brasilien
  • Vriesea reitzii Leme & A.Costa: Brasilien
  • Vriesea repandostachys Leme: Sie wurde 1999 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea ×retroflexa E.Morren (Vriesea psittacina × simplex Mez, Vriesea psittacina × scalaris E.Morren ex Mez): Sie wurde in Kultur aus brasilianischen Arten erzeugt, existiert aber auch natürlich in Brasilien.[5]
  • Vriesea revoluta B.R.Silva: Brasilien
  • Vriesea rhodostachys L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea roberto-seidelii W.Weber: Brasilien
  • Vriesea rodigasiana E.Morren (Syn.: Vriesea tweedieana (Baker) F.Müller, Vriesea tweedieana (Baker) Mez, Vriesea vitellina F.J.Müll.): Brasilien
  • Vriesea roethii W.Weber: Brasilien
  • Vriesea rosulatula Leme: Sie wurde 2012 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea rubens Gomes-da-Silva & A.F.Costa: Sie wurde 2011 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea rubra (Ruiz & Pavón) Beer (Syn.: Vriesea albiflora Ule): Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela, Brasilien, Guyana, Trinidad
  • Vriesea rubrobracteata Rauh: Kolumbien, Ecuador
  • Vriesea rubyae E.Pereira: Brasilien
  • Vriesea ruschii L.B.Sm.: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea ruschii subsp. leonii Leme: Brasilien
    • Vriesea ruschii L.B.Sm. subsp. ruschii: Brasilien
  • Vriesea saltensis Leme & L.Kollmann Sie wurde 2013 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea sanctaparecidae Leme: Sie wurde 2013 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea sanctaparecidae Leme: Sie wurde 2013 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea sanfranciscana Versieux & Wanderley: Brasilien
  • Vriesea santaleopoldinensis Leme & L.Kollmann: Sie wurde 2011 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea saundersii (Carrière) E.Morren ex Mez: Brasilien
  • Vriesea saxicola L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea sazimae Leme: Brasilien
  • Vriesea scalaris E.Morren: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea scalaris E.Morren var. scalaris: Venezuela, Brasilien
    • Vriesea scalaris var. viridis Mez: Brasilien
  • Vriesea sceptrum Mez: Brasilien:
    • Vriesea sceptrum forma flavobracteata Leme: Brasilien
  • Vriesea schultesiana L.B.Sm.: Kolumbien
  • Vriesea schunkii Leme: Brasilien
  • Vriesea schwackeana Mez (Syn.: Vriesea monacorum L.B.Sm.): Brasilien
  • Vriesea secundiflora Leme: Brasilien
  • Vriesea segadas-viannae L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea seideliana W.Weber: Brasilien
  • Vriesea serrana E.Pereira & I.A.Penna: Brasilien
  • Vriesea serranegrensis Leme: Sie wurde 2011 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea silvana Leme: Sie wurde 2002 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea silva-petrea E.Pereira & Reitz: Brasilien
  • Vriesea simplex (Vellozo) Beer (Syn.: Vriesea mesiana Makoy hort.): Kolumbien, Venezuela, Brasilien, Trinidad
  • Vriesea simulans Leme: Brasilien
  • Vriesea sincorana Mez: Brasilien
  • Vriesea skotakii H.Luther & K.Norton: Sie wurde 2012 aus Panama erstbeschrieben.
  • Vriesea socialis L.B.Sm.: Kolumbien, Venezuela
  • Vriesea soderstromii L.B.Sm.: Guyana
  • Vriesea sparsiflora L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea speckmaieri W.Till: Sie wurde 2008 aus Venezuela erstbeschrieben.
  • Vriesea splendens (Brongniart) Lem.: Es gibt fünf Varietäten und viele Sorten werden als Zierpflanzen verwendet:
    • Vriesea splendens var. chlorostachya Oliva-Esteve: Venezuela
    • Vriesea splendens var. formosa Suringar ex Witte (Syn.: Vriesea longibracteata (Baker) Mez, Vriesea splendens var. longibracteata (Baker) L.B.Sm.): Venezuela, Guyana, Trinidad und Tobago
    • Vriesea splendens var. oinochroma Steyermark: Venezuela
    • Vriesea splendens (Brongniart) Lem. var. splendens (Syn.: Vriesea speciosa Hook., Vriesea splendens var. major hort. ex M.B.Foster): Venezuela, Guyana, Suriname, Französisch Guyana
    • Vriesea splendens var. striatifolia M.B.Foster: Venezuela
  • Vriesea stricta L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea subandina (Ule) L.B.Smith & Pittendrigh: Peru
  • Vriesea sucrei L.B.Sm. & R.W.Read (Syn.: Vriesea atrococcinea Rauh, Vriesea gladioflammans Pereira & Reitz.): Sie gedeiht terrestrisch im Schatten im sumpfigen Restinga (Küstendickicht) nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[5]
  • Vriesea sulcata L.B.Sm.: Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von 500 bis 1500 Metern im Bundesstaat Amazonas in Venezuela.[5]
  • Vriesea swartzii (Baker) Mez: Jamaica
  • Vriesea taritubensis E.Pereira & I.A.Penna: Es gibt zwei Varietäten:
    • Vriesea taritubensis var. brevisepala E.Pereira & I.A.Penna: Brasilien
    • Vriesea taritubensis E.Pereira & I.A.Penna var. taritubensis: Brasilien
  • Vriesea teresopolitana Leme: Sie wurde 2010 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea thyrsoidea Mez: Brasilien
  • Vriesea tijucana E.Pereira: Brasilien
  • Vriesea triangularis Reitz: Brasilien
  • Vriesea triligulata Mez: Brasilien
  • Vriesea tubipetala Leme & R.Moura: Sie wurde 2014 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea tuerckheimii (Mez) L.B.Sm.: Hispaniola
  • Vriesea unilateralis (Baker) Mez: Brasilien
  • Vriesea vagans (L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea philippocoburgii var. vagans L.B.Sm.): Brasilien
  • Vriesea vellozicola Leme & J.A.Siqueira: Brasilien
  • Vriesea vexillata L.B.Sm.: Kolumbien
  • Vriesea vidalii L.B.Smith & Handro: Brasilien
  • Vriesea vulpinoidea L.B.Sm.: Brasilien
  • Vriesea warmingii E.Morren: Brasilien
  • Vriesea wawranea Antoine: Brasilien
  • Vriesea weberi E.Pereira & I.A.Penna: Brasilien
  • Vriesea wurdackii L.B.Sm.: Venezuela
  • Vriesea zamorensis (L.B.Sm.) L.B.Sm.: Ecuador, Peru
  • Vriesea zildae R.Moura & A.F.Costa: Sie wurde 2014 aus Brasilien erstbeschrieben.
  • Vriesea zonata Leme & J.A.Siqueira: Sie wurde 2007 aus Brasilien erstbeschrieben.
Flammendes Schwert (Vriesea splendens) mit mehreren Sorten die als Zierpflanzen verwendet werden

Vermehrung und Pflege als Zierpflanze[Bearbeiten]

Die gärtnerische Vermehrung erfolgt meist mit Samen. Auch Meristemkultur wird bei einigen Sorten zur Massenvermehrung eingesetzt.

Die Blühzeit kann je nach Art etwa ein halbes Jahr lang dauern, danach stirbt die Mutterpflanze allmählich ab. Bei der Pflege als Zierpflanze bildet nach der Blüte die Mutterpflanze auch vegetative Ableger, die Kindel. Diese sollten möglichst noch einige Zeit mit der Mutterpflanze verbunden bleiben. Jungpflanzen brauchen einen halbschattigen Platz, mit hoher Luftfeuchtigkeit. Ausgewachsene Pflanzen, die bereits zu blühen begonnen haben, gedeihen überall, wo es hell genug ist. Vor der Blüte sollte im Trichter immer ausreichend Wasser stehen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Werner Rauh: Bromelien - Tillandsien und andere kulturwürdige Bromelien. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-6371-3. (Abschnitt Beschreibung)
  • Lyman Bradford Smith, Robert Jack Downs: Tillandsioideae (Bromeliaceae). In: Flora Neotropica, Band 14, Teil 2, Hafner Press, New York, 1977. (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Werner Rauh: Bromelien - Tillandsien und andere kulturwürdige Bromelien. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-6371-3.
  2. a b c d Lyman Bradford Smith, Robert Jack Downs: Tillandsioideae (Bromeliaceae). In: Flora Neotropica, Band 14, Teil 2, Hafner Press, New York, 1977.
  3. Lindley 1843 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
  4. Jason R. Grant: An Annotated Catalogue of the Generic Names of the Bromeliaceae, Onlineversion aus Selbyana, Volume 19, Issue 1, 1998, S. 91-121.
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp In „Species Index“ auf Vriesea klicken bei Eric J. Gouda, Derek Butcher, Kees Gouda: Encyclopaedia of Bromeliads, Version 3.1 (2012). zuletzt eingesehen am 21. April 2015
  6. Harry E. Luther: An Alphabetical List of Bromeliad Binomials, 2008 in The Marie Selby Botanical Gardens, Sarasota, Florida, USA. Veröffentlicht durch The Bromeliad Society International. (PDF-Datei; 314 kB)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Vriesea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien