Wikipedia:Review/Erdwissenschaften

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Nonnendamm[Bearbeiten]

Der Nonnendamm ist Teil einer der ältesten Straßen im Berliner Stadtgebiet. Hier lag die historische Verbindung zwischen Spandau und Berlin, die durch Moabit führte. Durch Umgestaltung der Trassenführung und Überbauung hat sich der Verlauf wesentlich geändert und die Bedeutung des Nonnendamms ist stark gesunken.

1) Da ich mir im Unklaren bin - in welches ›Review‹ sollten Straßen mit *geschichtlicher Bedeutung aber *kaum noch verkehrsrelevant (?)
2) Im Ergebnis der Arbeiten zu den Listen der Straßen der Berliner Ortsteile habe ich den zum Review gestellten Artikel erarbeitet. Wird Inhalt durch einen Einzeluser erstellt > können leicht Ungleichgewichte im Artikel vorhanden sein. Andererseits waren die Straßenarbeiter des Wikipedia:WikiProjekt Straßen und Plätze in Berlin bei unserem Jahrestreffen ‚angetan‘ und schlugen die Kandidatur für lesenswert vor. >> Erfahrungsgemäß lohnt sich jedoch ein Review before KALP. Deshalb ‚erschtma‘ hier! -- Paule Boonekamp (Diskussion) 11:45, 17. Apr. 2015 (CEST)
Stilistische Kleinigkeiten: "eine Anliegerstraße in Siemensstadt und Charlottenburg-Nord, die am Südrand an Charlottenburg grenzt." Man versteht nicht, wieso Ch-Nord nicht zu Ch. gehört. - Nächster Satz: 2x "wurde". - Dann etliche Hendiadyoin: "verbreitert und ausgebaut" - etwas entschlacken. Grüße, --Hnsjrgnweis (Diskussion) 13:19, 25. Mai 2015 (CEST)

Nonnendammallee[Bearbeiten]

Die Nonnendammallee ist Teil einer der ältesten Straßenzüge im Berliner Stadtgebiet und liegt im Bezirk Spandau auf der historischen Verbindung zwischen Spandau und Berlin durch Moabit. Er gehört zu den Ortsteilen Haselhorst und Siemensstadt. Die Nonnendammallee ist eine Hauptstraße mit übergeordneter Bedeutung.

Auf Grund des inneren Zusammenhangs und der Namensbezüge hatte ich den gesamten Straßenzug von der Havel in Spandau bis Charlottenburg am Tegeler Weg zusammen mit dem Nonnendamm erstellt, der hier ebenfalls zum Review steht. Auf dem Jahrestreffen der Berliner Straßenarbeiter erhielt ich den Hinweis beide Straßen als Lemma getrennt zu halten und dann beide als Lesenswert kandidieren zu stellen. Nach der nun erfolgten Trennung und ersten Editen durch die Berliner-Straßenlisten-Autoren möchte ich doch gerne auch eventuelle oder mögliche Hinweise von Außenstehenden erhalten: was fehlt und was erscheint im unlogischen Zusammenhang, und leider geschehen mir formale Fehler … die sich auf eine gute Lesbarkeit mindern auswirken. -- Paule Boonekamp (Diskussion) 13:06, 17. Apr. 2015 (CEST)

Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen[Bearbeiten]

Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ist der südlichste Landkreis des bayerischen Regierungsbezirks Mittelfranken. Er entstand 1972 durch die Zusammenlegung der Landkreise Gunzenhausen und Weißenburg sowie der vorher kreisfreien Stadt Weißenburg in Bayern. Der Landkreis hat etwa 92.000 Einwohner, eine Gesamtfläche von rund 970 Quadratkilometern und gliedert sich in 27 Gemeinden und fünf Verwaltungsgemeinschaften. Der Landkreis gehört zur Planungsregion Westmittelfranken und ist Teil der Metropolregion Nürnberg. Südlich von Nürnberg gelegen, bildet die ländlich geprägte Region die Grenze zwischen den Kulturräumen Franken, Schwaben und Altbayern. Die seit der Urzeit bezeugte zentrale Verkehrslage des heutigen Landkreisgebietes ist bis in die Gegenwart geblieben.

Servus, was fehlt noch alles alles zu Exzellent?--CG (Diskussion) 09:57, 9. Mai 2015 (CEST)

Den Landkreis gibt es erst seit 1972. Woher stammen aber dann die Zahlen der Einwohnerentwicklung ab 1840 (55.513)? Sind sie aus verschiedenen Statistiken zusammengerechnet? Aus welchen? Quelle(n)? --Temenos 12 (Diskussion) 13:01, 16. Mai 2015 (CEST)

Habe die Quelle hinzugefügt. Die Daten stammen aus der offiziellen Statistik des Bayerisches Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung. Ich vermute mal die Statistiker zählen alle Einwohnerzahlen der damaligen Gemeinden, die den heutigen Landkreis ergeben, zusammen. LG--CG (Diskussion) 13:28, 16. Mai 2015 (CEST)

Der Deutsche Orden in Ellingen, aus einer Spitalstiftung hervorgegangen, entwickelte sich zur Hauptstadt der Deutschordensballei Franken. Weder ist der Deutsche Orden aus einer Spitalstiftung hervorgegangen, noch kann sich ein Orden zu einer Hauptstadt entwickeln. Das sollte bitte neu formuliert werden. --Temenos 12 (Diskussion) 11:46, 25. Mai 2015 (CEST)

erledigt Erledigt--CG (Diskussion) 14:54, 25. Mai 2015 (CEST)

Mali[Bearbeiten]

Die Republik Mali ist ein Binnenstaat in Westafrika. Er grenzt an Algerien im Norden, Niger im Osten, Burkina Faso und die Elfenbeinküste im Süden, an Guinea im Südwesten und an Senegal und Mauretanien im Westen. Der 1,24 Millionen km² große Staat wird von 14,5 Millionen Menschen bevölkert. Seine Hauptstadt heißt Bamako. Der größte Teil der Bevölkerung lebt im Südteil des Landes, der von den beiden Strömen Niger und Senegal durchflossen wird. Der Norden erstreckt sich bis tief in die Sahara und ist äußerst dünn besiedelt.

Diesen Artikel habe ich den letzten zwei Jahren einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Dabei habe ich mich um äußerste Objektivität und Seriösität der Quellen bemüht. Mittlerweile ist meine Zutun-Liste auf ein Minimum geschrumpft. Aus diesem Grund möchte ich um Feedback bitten, bevor ich die Arbeit abschließe und die Literatur in meinem Schrank ihren Eigentümern zurückgebe. Ob ich den Artikel kandidieren lasse, weiss ich noch nicht, wenngleich ich der Meinung bin, dass der Artikel in Umfang, Vollständigkeit und Belegapparat den bereits ausgezeichneten Artikeln nicht nachsteht. Ich bitte um Verständnis, wenn die Bearbeitung von Kommentaren etwas länger dauert. -- Herr Klugbeisser (Diskussion) 14:14, 17. Mai 2015 (CEST)

Hallo, neben minimalen sprachl. Problemen ("Anders als in den meisten Ländern der Welt ist die Fertilität nicht gesunken, sondern verharrt von 1960 bis heute auf einem sehr hohen Niveau von über sechs Kindern pro Frau.[41] Dabei ist sie in den vergangenen Jahren leicht gesunken,...") sehe ich ein paar fragliche Wertungen: Die Rolle des "stabilen" CFA-Francs besteht vor allem darin, dass er den Eliten ermöglicht, z.B. Luxusprodukte billig in Europa einzukaufen, während er Exporte behindert. Hinter die 20 Jahre der Stabilität würde ich ebenfalls ein Fragezeichen setzen. Vor allem aber die problematische Rolle Frankreichs in jüngster Zeit sollte ausführlicher behandelt werden. Da geht es um nicht nur um die Rechte der Tuareg usw., sondern auch um Uran [1] (damit hat Hollande sogar die Intervention begründet) [2], ferner um Gold und Phosphate. (Die Panik der Goldminenbetreiber in Guinea und Mali - das nur am Rande betroffen war - spielte übrigens auch bei der Ebolaprävention und -bekämpfung eine große Rolle.) Grüße, --Hnsjrgnweis (Diskussion) 13:38, 25. Mai 2015 (CEST)