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Wikipedia:Review/Schreibwettbewerb

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Letzter Kommentar: vor 1 Monat von Artessa in Abschnitt Druckgrafikverleger in Rom
Abkürzung: WP:RV/SW

Review-Logo des Schreibwettbewerbs

Diese Seite enthält die Beiträge des aktuellen Schreibwettbewerbs. Alle nominierten Artikel können hier eingestellt werden, um potentiellen Reviewern zu signalisieren, dass der Autor von den Möglichkeiten der Mitarbeit und Kritik anderer Wikipedianer profitieren möchte. Die Juroren sind zur Vermeidung von Vorwürfen beim Review ausgeschlossen. Die besten Reviewer werden nach Abschluss der Nominierungsphase durch Wahl der Autoren ermittelt und mit dem Reviewpreis ausgezeichnet.

Die Artikel, die am Schreibwettbewerb teilnehmen, können erst nach Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses für die „Exzellenten Artikel“ oder für die „Lesenswerten Artikel“ kandidieren, da sonst die Jury nicht an der Exzellenz-Abstimmung teilnehmen könnte.

Die Artikel werden nach Sektionen aufgeteilt. Um einen neuen Artikel einzutragen, bitte die Seite mit den Reviews der jeweiligen SW-Sektion bearbeiten, in der der Artikel am Wettbewerb teilnimmt. Ein Link auf die Sektions-Reviewseite findet sich ganz oben in jedem der drei Hauptabschnitte (Sektion I, Sektion II, Sektion III). Auf dieser Seite hier werden die Reviews von allen drei Reviewseiten des Schreibwettbewerbs untereinander angezeigt und können auch direkt bearbeitet werden.


(Natur und Technik)

Neuen Artikel für Sektion I eintragen


Die folgenden Artikel sind für den 44. Wikipedia-Schreibwettbewerb nominiert, der vom 1. bis 31. März 2026 stattfindet. Mehr Informationen findest du unter Wikipedia:Schreibwettbewerb.

Reviewpreis

Teilnehmer am Schreibwettbewerb können für kritische und hilfreiche Unterstützung im Review drei Stimmen für den besten Reviewer vergeben. Dies ist nicht auf das Review am „eigenen“ Artikel beschränkt und Kumulieren (Häufeln) ist erlaubt. Bitte versäume es nicht, deine Stimmen im Anschluss an die Nominierungsphase ab dem 1. April 2026 abzugeben, damit auch die investierte Zeit der Reviewer honoriert wird.

Mentoren

Folgende Personen stehen als Mentoren für inhaltliche und strukturelle Fragen gerne zur Verfügung und können entsprechend angesprochen werden:

  • Du?

Große Winkelspinne

[Quelltext bearbeiten]

Die Große oder Gewöhnliche Winkelspinne (Eratigena atrica, Syn.: Tegenaria atrica), auch Große Hauswinkelspinne oder einfach „Hausspinne“ genannt, ist eine Spinne aus der Familie der Trichterspinnen (Agelenidae). Sie war ursprünglich in Europa verbreitet und wurde in Nordamerika eingeführt. Die sehr anpassungsfähige Art kommt aufgrund ihrer Synanthropie (Anpassung an menschliche Siedlungsbereiche) auch in und an Gebäuden häufig vor und zählt zu den größten in Mitteleuropa vorkommenden Spinnen. Sie zeichnet sich durch ihre mehrheitlich dunklere und braune Färbung sowie die für Winkelspinnen (Eratigena) üblich langbeinige Gestalt aus.

Wie alle Trichterspinnen legt die nachtaktive Große Winkelspinnen ein Trichternetz für den Beutefang an, das sich zu einer Wohnröhre verjüngt. Die Spinne selber verweilt bei Inaktivität in der Röhre und schnellt hervor, sobald ein Beutetier auf der Netzdecke registriert wurde. Das mit einem Giftbiss außer Gefecht gesetzte Beutetier wird anschließend in die Röhre transportiert und dort verzehrt. Die Große Winkelspinne ist somit ein Lauerjäger und lebt wie alle Spinnen räuberisch, ein spezialisiertes Beutespektrum hat die euryphage (nicht auf bestimmte Nahrung angewiesene) Art dabei nicht. Ein geschlechtsreifes Männchen verlässt sein Netz und sucht das eines Weibchens auf. Dann vollführt es eine Balz und es erfolgt, bei Paarungswilligkeit des Weibchens, die Begattung. Das begattete Weibchen überwintert und legt im Folgejahr mehrere Eikokons an und betreibt keine weitere Brutpflege. Die Jungtiere wachsen selbstständig über mehrere Fresshäute (Häutungsstadien) heran.

Alleine das häufige Vorkommen der Großen Winkelspinne in Bauwerken macht ein Zusammentreffen zwischen ihr und Mensch äußerst wahrscheinlich. Durch ihre langbeinige und verglichen mit vielen anderen in Mitteleuropa vorkommenden Spinnen imposante Gestalt erweckt sie nicht selten Unbehagen. Eine Gefahr stellt die Spinne für den Menschen nicht dar und ist auch nicht aggressiv. Zwar kann sie den Menschen beißen, doch geht der Biss lediglich mit Schwellungen der Bisswunde einher und gilt somit nicht als medizinisch relevant, zumal die Art nur in größter Not beißt. Die Große Winkelspinne wurde von der Arachnologischen Gesellschaft (AraGes) aufgrund dieses Verrufs zur Spinne des Jahres 2008 gewählt.

Eine Altlast über eine vielen bekannte Spinne, die vor allem als ungebetener Hausgast bekannt ist. Habe versucht. den Artikel grundlegend zu überarbeiten. --Prianteltix (Diskussion) 19:44, 14. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Streifenkreuzspinne

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Die Streifenkreuzspinne (Mangora acalypha) ist eine Spinne aus der Familie der Echten Radnetzspinnen (Araneidae). Sie ist paläarktisch verbreitet und bewohnt meistens offene und sonnige Habitate (Lebensräume), wo sich die xerophile (wärmeliebende) Art bevorzugt in bodennaher Vegetation aufhält. Die markant gefärbte und eher klein ausfallende Spinne fällt vor allem durch ihre gelblichen Farbanteile auf und ist der einzige in Europa vorkommende Vertreter aus der gleichnamigen Gattung der Streifenkreuzspinnen (Mangora), wo sie vielerorts häufig vorkommt.

Das für Echte Radnetzspinnen typische und namensgebende Radnetz der Streifenkreuzspinne weist mit maximal 60 Speichen die diesbezüglich größte Anzahl aller in Europa vorkommenden Arten der Familie an. Damit erbeutet die wie alle Spinnen räuberisch lebende und dabei euryphage (nicht auf bestimmte Nahrung angewiesene) Art verschiedene Insekten. Der Lebenszyklus und vor allem das Fortpflanzungsverhalten der Art sind nicht ganz erforscht. Ein begattetes Weibchen legt einige Zeit nach der Kopulation einen Eikokon an. Die Jungtiere überwintern halbwüchsig und erlangen die Geschlechtsreife im Folgejahr.

Die Arachnologische Gesellschaft wählte die Streifenkreuzspinne zur Spinne des Jahres 2026. Einer der Hauptgründe neben ihrem vergleichsweise engmaschigen Radnetz und ihrer Häufigkeit ist vor allem ihre markante Färbung, die die Spinne auffällig werden lässt. Ihren Trivialnamen verdankt die Art dem streifenartigen Muster auf dem Opisthosoma (Hinterleib).

Die diesjährige Spinne des Jahres darf natürlich nicht fehlen. Habe versucht, den Artikel so auszubauen, wie es die dünne Quellage über die Art hergibt. --Prianteltix (Diskussion) 13:50, 21. Mär. 2026 (CET)Beantworten

(Kunst und Kultur)

Neuen Artikel für Sektion II eintragen


Die folgenden Artikel sind für den 44. Wikipedia-Schreibwettbewerb nominiert, der vom 1. bis 31. März 2026 stattfindet. Mehr Informationen findest du unter Wikipedia:Schreibwettbewerb.

Reviewpreis

Teilnehmer am Schreibwettbewerb können für kritische und hilfreiche Unterstützung im Review drei Stimmen für den besten Reviewer vergeben. Dies ist nicht auf das Review am „eigenen“ Artikel beschränkt und Kumulieren (Häufeln) ist erlaubt. Bitte versäume es nicht, deine Stimmen im Anschluss an die Nominierungsphase ab dem 1. April 2026 abzugeben, damit auch die investierte Zeit der Reviewer honoriert wird.

Mentoren

Folgende Personen stehen als Mentoren für inhaltliche und strukturelle Fragen gerne zur Verfügung und können entsprechend angesprochen werden:

  • Du?

Joachim Dunkel (1925-2002), Berliner Bildhauer

[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel befindet sich noch in Arbeit. Ich plane, ihn komplett spät. bis zum 31.03.26 fertig gestellt zu haben und vorher aber, ca. ab 23.03. zur Diskussion bzw. Mitarbeit freizugeben. --Grieselda (Diskussion) 09:44, 4. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Hallo Grieselda, sobald Du den Artikel eingestellt hast, bitte nicht vergessen, ihn auch auf der Seite Wikipedia:Schreibwettbewerb einzutragen. --Frank Schulenburg (Diskussion) 01:04, 15. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Vielen Dank für diesen Hinweis, Frank Schulenburg! Ich dachte, ihn hiermit schon eigetragen zu haben. Beste Grüße, Grieselda --Grieselda (Diskussion) 10:42, 15. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Der Artikel ist jetzt fertig und veröffentlicht. --Grieselda (Diskussion) 12:52, 27. Mär. 2026 (CET) https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Dunkel (nicht signierter Beitrag von Grieselda (Diskussion | Beiträge) 20:13, 27. Mär. 2026 (CET))Beantworten

Prima. Bitte füge hier und in der Nominierungsliste noch den richtigen Link ([[ ]]) ein. (Muss der wirklich so lang sein?) Gruß --Artessa (Diskussion) 14:35, 27. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Danke Artessa für diesen Hinweis! Ich hoffe, so ist es okay - bin unsicher wegen des # am Ende des Links. Dann würde ich den Link noch in die Nominierungsliste eintragen. Grieselda --Grieselda (Diskussion) 20:17, 27. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Ich sehe, Du bist nicht so erfahren in diesen Dingen. Deshalb habe ich es für Dich gemacht (spricht: Link hier im Review + auf der SW-Seite). Gruß --Artessa (Diskussion) 23:22, 27. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Ah, und ich dachte, ich hätte das gestern schon gemacht. Danke! :-) Grieselda --Grieselda (Diskussion) 10:22, 28. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Ich weiß nicht, ob und wie schnell ich dazu komme, den Artikel zu lesen. Aber mir fällt auf, dass die Einleitung ziemlich kurz ist. Da könnte in ein oder zwei knackigen Absätzen noch eine Zusammenfassung von Dunkels Leben, Werk und Bedeutung gegeben werden (siehe dazu Wikipedia:Wie schreibe ich gute Artikel#Begriffsdefinition und Einleitung). Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion) 00:50, 28. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Gute Idee, Danke für diesen Tip und die Info-Seite dazu! Viele Grüße, Grieselda --Grieselda (Diskussion) 10:28, 28. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Vielen Dank für diese wertvollen Hinweise - die ich (bis Mitternacht) auf jeden Fall versuche, ein- und zu überarbeiten! Mit besten Grüßen, Grieselda --Grieselda (Diskussion) 19:09, 31. Mär. 2026 (CEST)Beantworten

Jetzt konnte ich den Artikel zumindest einmal schnell durchlesen, auch wenn meine Rückmeldung wahrscheinlich trotzdem zu spät kommt, um noch während des Wettbewerbszeitraums berücksichtigt zu werden. Vier Anmerkungen habe ich auf die Schnelle erst einmal zu machen:

  • Laut Artikel bewarb sich Dunkel 1946 bei der Deutschen Zeichenfilm GmbH. Das, was Wikipedia unter Deutsche Zeichenfilm kennt, kann da nicht gemeint sein, denn dieses Unternehmen war nur bis 1944 aktiv. Gab es nach 1945 eine weitere "Deutsche Zeichenfilm GmbH" oder liegt ein Irrtum vor?
  • An einigen Stellen finden sich im Fließtext Links auf andere Websites, was gemäß Wikipedia:Weblinks nicht erwünscht ist.
  • Der Konjunktiv "Im Grunde sei dieser Wunsch von Beginn an in ihm da gewesen, brauchte aber seine Zeit, um sich herauszubilden." wirft die Frage auf, wer das in welchem Zusammenhang gesagt hat.
  • Im Abschnitt zur Lehrtätigkeit nach der Pensionierung wird eine Staatliche Hochschule der Künste erwähnt, aber es ist nicht eindeutig angegeben, wo diese sich befindet (in Breslau?). Wenn es einen dazugehörigen Wikipedia-Artikel gibt, könnte man auch einen Wikilink dorthin setzen.

Ansonsten gibt es im Artikel noch einige Stellen, die nicht direkt mit einer Fußnote versehen sind. Sollte der Artikel für eine Auszeichnung kandidieren sollen, wäre es sinnvoll, da noch nachzuarbeiten. Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion) 18:28, 31. Mär. 2026 (CEST)Beantworten

Wo kann ich denn meine(n) Reviewer eintragen und geht nur einer? Viele Grüße, Grieselda --Grieselda (Diskussion) 11:26, 2. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
In meiner Erinnerung war das bisher nicht so versteckt. Nun aber doch gefunden: Wikipedia:Schreibwettbewerb/Reviewpreis (Angabe der E-Mail-Adresse). Dort kannst Du auch Deine Favoriten für den Publikumspreis übermitteln. Gruß --Artessa (Diskussion) 12:34, 2. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Vielen Dank für den Hinweis Artessa, habe es jetzt gut gefunden! Grüße von Grieselda --Grieselda (Diskussion) 11:55, 3. Apr. 2026 (CEST)Beantworten

Ariadne musica

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Die Sammlung von Orgelstücken von Johann Caspar Ferdinand Fischer (1656–1746) gilt mit Präludien und Fugen in immerhin 19 von 24 Dur- und Molltonarten als wichtiger Vorläufer des Wohltemperierten Klaviers von Johann Sebastian Bach.

Zur Bebilderung mit Notenbeispielen habe ich noch Verbesserungen vor. Andere Hinweise sind willkommen! --Siebenquart (Diskussion) 12:02, 10. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Zuerst einmal freut es mich sehr, dass ein Werk von JCF Fischer hier eine Plattform erhält. Meine Anmerkungen:

  1. Die Einleitung ist etwas kurz, selbst wenn man die knackige Kürze des Gesamtartikels berücksichtigt. Vielleicht gibt es noch zwei oder drei Kerninformationen, die man dort schon einmal vorwegnehmen kann.
  2. Wenn man den ersten Absatz des ersten Kapitels liest, stellt man sich unwillkürlich die Frage, warum Ludwig Wilhelm von Baden-Baden im heutigen Tschechien residierte. Wenn man auf den Wikipedia-Artikel zum Markgrafen klickt und erfährt, dass es sich um den militärisch umtriebigen "Türkenlouis" handelt, kriegt man eine Vorstellung, was ihn dorthin verschlagen haben könnte, aber eine explizite Erklärung wäre auch für den Artikel Ariadne musica relevant und informativ.
  3. Das vorletzte Wort des Werktitels lautet in dem abgebildeten Scan "labyrintho", nicht "labhyrintho", wie der Fließtext des Artikels es zitiert. Absicht?
  4. In der Abbildung mit dem Präludium C-Dur ist mir das kleine Bildchen vor dem ersten System aufgefallen. Ich vermute, dazu gibt es ebenso wenig Material in der Literatur wie zu den sonstigen ornamentalen Verzierungen der Ausgabe 1715?
  5. Man könnte überlegen, Kirchentonart ein zweites Mal zu verlinken, denn an der Stelle, wo es momentan verlinkt ist, versteckt sich der Link hinter dem Fließtext "modalen Tonsystem". Dadurch kann es passieren, dass man, wenn man später über den unverlinkten Begriff "Kirchenton" stolpert, nicht so einfach herausfindet, wo der Link schon stand.
  6. "um ca." scheint mir potenziell redundant.
  7. Ein paar Absätze enden ohne Belege. Das ist kein Problem, wenn sichergestellt ist, dass sich die folgende Fußnote auch noch auf den jeweiligen Absatz bezieht, deswegen ist das nur eine potenzielle Verbesserungsmöglichkeit.
  8. Dass auch kleine Zahlen nicht als Worte ausgeschrieben sind ("5 Ricercare", "7 Takte", "4 Singstimmen" etc.), scheint eine bewusste Entscheidung im Sinne der Einheitlichkeit zu sein, insofern finde ich das akzeptabel.
  9. Die Belege sind ziemlich unübersichtlich gesetzt; die Zusammenfassung der Fußnoten des gleichen Werkes erfordert Hin- und Herscrollen und macht das Nachvollziehen der verwendeten Informationsquellen mühsamer, vom Quelltext zu schweigen.
  10. Die farbigen Abbildungen, die ich in der ersten Version meines Reviews vorschlagen wollte, hast Du mittlerweile selbst eingefügt. Die neuen Grafiken könnten lediglich auf Wikimedia Commons noch kategorisiert werden.
  11. Die Notenbeispiele im Unterkapitel "Einflüsse auf Bachs „Wohltemperiertes Klavier“" sind zumindest in der Größe, in der sie im Artikel eingebunden sind, unscharf. Kommen da noch sauberere Versionen?

Wie man sieht, sind mir nur Kleinigkeiten aufgefallen. Die einzige sonstige Möglichkeit, den Artikel weiter zu verbessern, die ich mir vorstellen kann, wäre die Nutzung zusätzlicher Literatur. Inhaltlich ist der Artikel aber auch jetzt schon sehr rund. Ob mit zusätzlicher Literatur (oder auch der jetzt schon genutzten) inhaltlich noch irgendetwas zu ergänzen, vertiefen oder nuancieren wäre, kann ich natürlich nicht beurteilen. Viele Grüße und danke für die interessante Arbeit, DerMaxdorfer (Diskussion) 13:04, 13. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Vielen Dank schonmal für das ausführliche Feedback! Ich antworte noch ausführlich, heute und morgen komme ich nicht mehr zur Weiterarbeit. --Siebenquart (Diskussion) 14:05, 13. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Jetzt mal die Antwort im Einzelnen:
1. Stimmt, auch ich finde die Einleitung noch zu knapp. Ich würde andere Erweiterungen zuerst vornehmen, und dann in der Tat noch zwei oder drei wichtige Punkte vorne schon mit aufführen.
2. Das ist auch aus meiner Sicht ein Problem. Die Erklärung fehlt bisher, weil das ein Punkt ist, den ich selbst noch nicht richtig verstanden habe. Die WP-Artikel über Ludwig Wilhelm und andere Badenser Markgrafen haben mir hier nicht weitergeholfen. Ich werde sehen, ob ich in Rudolf Walters Monographie zu JCF Fischer etwas zum Hintergrund finde.
3., 5., 6., 7., 8., 10.: formale Kleinigkeiten, z. T. Tippfehler, ich schaue alles nochmal durch. Danke für das genaue Hinsehen!
4. Eine zeittypische Gestaltung, zu der ich nirgendwo Hinweise in der Literatur gesehen habe.
9. Das ist aus meiner Sicht allerdings Geschmackssache. Ich persönlich finde es so sogar übersichtlicher, wenn ich in der Zusammenschau sehen kann, wo überall dasselbe Werk als Quelle dient, als wenn es in der Liste der Belege immer wieder neu auftaucht, mit nur veränderter Seitenzahl.
11. Ja, ich plane, das nochmal sauber neu zu setzen und noch weitere Themensynopsen hinzuzufügen.
Danke nochmal und viele Grüße, --Siebenquart (Diskussion) 10:31, 16. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Danke für die Rückmeldung und die Weiterarbeit am Artikel! --DerMaxdorfer (Diskussion) 11:22, 20. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Druckgrafikverleger in Rom

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Druckgrafikverleger in Rom betrieben von ca. 1520 bis ca. 1740 ein Gewerbe, das den künstlerischen Entwurf mit einer handwerklichen Werkstattproduktion und einem kommerziellen Vertrieb verband. Der Beginn ist in Raffaels Werkstatt auszumachen, das Ende im Verkauf der Sammlung an die Apostolische Kammer.

Der ebenfalls noch lückenhafte SW-Beitrag stellt die einzelnen Stationen vor und verweist auf vertiefende Artikel. In den nächsten Tagen stelle ich den Artikel De Rossi alla Pace zum wichtigsten Verlagshaus des 17. Jahrhunderts online. Dann ergänze ich den für den SW geplanten Artikel entsprechend. Review etwa ab 21. März. --Artessa (Diskussion) 10:04, 12. Mär. 2026 (CET)Beantworten
So, nun steht der Text und es fehlen im Grunde nur noch einige Bilder. Falls jemand Infos und Belege zu Kleinverlegern im 17. Jh. (4. Generation) hat, gerne her damit. Die würde ich dann noch ergänzen. Bilder werden peu à peu ergänzt, auch der Hauptartikel De Rossi in Piazza Navona ist kurz vor der Fertigstellung. Ich freue mich auf Rückmeldungen. --Artessa (Diskussion) 20:11, 22. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Aktualisierung: Artikel ist jetzt im ANR. Ebenso der letzte geplante Hauptartikel. Rückmeldungen willkommen! Gruß --Artessa (Diskussion) 18:57, 25. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Guten Abend Artessa, zu dem Kupfer im Entré, der Druckwerkstatt, wäre etwas anzumerken, magst Du? Die Abbildung fasst zwei verschiedene Werkstätten zusammen, und zwar die des Stechers und die des Druckers, vermutlich um die rein pragmatisch (und deshalb auch gewerbemäßig) völlig getrennten Vorgänge des Stechens und des Druckens als technischen Vorgang schematisch zu verdeutlichen, das besagt m.E. auch der gestochene Begleittext. (Das Stechen wird im Bild nur von einem Gelehrten/Schulmeister "vorgeführt"). Die Beschreibung des abgebildeten Drucks (via Commons) scheint mir eine Fehleinschätzung des Raums im Hintergrund zu enthalten. Viele Grüße, --Felistoria (Diskussion) 22:59, 26. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Hallo Felistoria, vielen Dank für Deinen Hinweis – den ich allerdings nicht so ganz verstehe. Anders als die freischaffenden Stecher druckten zumindest die großen botteghe selbst. Reichten Künstler nur ihre Zeichnungen ein, wurde dort auch gestochen. Die hintere „Werkstatt“ zeigt IMO das Vorbereiten/Säubern (hochgekrempelte Ärmel!) der Druckplatten. Die dortige, nur für den Hochdruck geeignete Presse erklärt sich mir nicht. Wird sie, da mit dem „neuen“ Verfahren obsolet, vielleicht abgebaut? Oder hast Du eine andere Idee? Auf welche fehlerhafte Beschreibung via Commons beziehst Du Dich? Wir müssen ja auch das Damoklesschwert „Research“ bedenken ;-). Gruß --Artessa (Diskussion) 09:54, 27. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Hallo Artessa, ich lese die Abbildung als eine Art Zusammenfassung, die dem Betrachter verschiedene Vorgänge simultan verdeutlichen soll. Im Tiefdruck mussten zwei Bereiche getrennt sein: der schmutzige und der reine. Im hinteren Raum sieht man m.E. rechts vorn das Einfärben der Platte mit einem Tampon, rechts hinten das Entfernen der Farbe (-->Plattenton") bis auf die in den Graten (machte man besser und präziser mit dem Handballen:-o , die Facetten wurde abgewischt). Hinten links wird m.E. Druckpapier vorbereitet: es muss leicht(!) und gleichmäßig(!) an-/durchgefeuchtet werden (macht man i.d.R. mit Schwämmchen und anschließendem Druck durch Gewichte, offenbar wird hier eine kleine Presse benutzt). - Der Druck selbst muss absolut sauber ablaufen: vermittels langer Hebelwirkung über eine Walze, die den Wagen unter sich herzieht, mit darauf zuvor extaktem Anlegen der Platte und des Papier oben drauf, drunter und drüber mit Filz o.ä. abgepolstert, das Papier darf keinen unerwünschten Fleck durch Zugriff erhalten. Druckfarbe ist fetthaltig und muss ca. 24 bis 48 Stunden trocknen, sieht man an der Wand: offenbar wird eine Platte in Serie gedruckt. Holzschneider arbeiteten übrigens auch in eigener Werkstatt, ihre Druckstöcke wurden beim Buchdrucker in den Satzspiegel eingebaut (flusige Holz- oder Kupferspäne in Druckfarbe? - oje!:-). Im Buch-Hochdruck wurde der gesetzte Druckstock direkt auf der Presse mit Druckfarbe tamponiert. Viele Grüße, --Felistoria (Diskussion) 19:18, 27. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Danke für die Erläuterung der hinteren „Presse“, die damit ja eine Walze ist ;-). Die lange Ausführung würde gut in den Artikel Kupferstich passen, wofür mir aber leider die Zeit fehlt. Da sich der vorliegende Artikel auf die Verleger konzentrieren soll, habe ich nur den Bildtitel angepasst, mehr möchte ich dazu nicht schreiben. Danke für Deine Mühe! Gruß --Artessa (Diskussion) 07:50, 28. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Danke für den Vorschlag, aber leider gibt's dafür keinen Ort in der WP (hatte ich vor Längerem schon mal geschaut: Technikgeschichte scheint nicht so das WP-Ding zu sein:-), Kupferstich passt nicht, denn die Technik ist a) für alle Tiefdruckverfahren, also auch für die Radierung, gleich, aber leider sieht b) der entsprechende Artikel zum Verfahren keinen Abschnitt zur Geschichte vor. Die "Presse" (auch die hintere) besteht aus Wagen und Walze aus Metall, mit der sich auch drucken lässt übrigens; ich ordnete sie in diesem Bild allerdings anders ein (brachte mich evtl. diese Art Sack unten drunter drauf). Für Dein Thema könnte indes interessant sein, dass - ich weiß allerdings nicht ad hoc, ab wann genau - auch der Tiefdruck als Illustration in Bücher auch in den Satz eingebaut wurde, d.h. zwei verschiedene und technisch getrennte Arbeitsgänge = in der frühen Neuzeit auch zwei verschiedene Werkstätten logistisch bzw. auch räumlich? in die Produktion integriert wurden. Viele Grüße zum Wochenende und bonne chance für Deinen Artikel! --Felistoria (Diskussion) 20:54, 28. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Die Verlinkung des italienischen Worts bottega hier oben auf "Atelier", und im Artikel in Klammern als Werkstatt benannt, ist so nicht richtig. Der Begriff bezeichnet ein Geschäft, einen Laden eines Händlers, wie z.B. für die Verkaufstheke der frühneuzeitliche Offizin des Buchdruckers und des Apothekers, die aus ihrer Werkstatt heraus auch ihre Produkte verkauften oder in Auftrag anfertigten. Deshalb bleibt im Artikel unklar, was Raffael z.B. da eigentlich vermachte - einen Laden und/oder gleich (s)eine ganze Werkstatt. Inwieweit die Drucker auch Vertrieb und Handel übernahmen, bleibt unklar, auch die Unterscheidung zur Tätigkeit des Verlegers (also der Bestimmung des Verlagsprogramms auf eigenes Risiko jenseits von Auftragsarbeiten) bleibt noch unklar. Der WP-Begriff des Verlagsbuchhandels zum Beispiel - leider lediglich Wortbedeutung ohne Geschichte, der Verweis auf Buchhandel liefert die ausführliche Erläuterung, was das ist - erhellt das Modell fürs Tiefdruckgewerbe nicht. Für eine Liste von Verlegern im Druckgrafikgewerbe Roms wäre eine einleitende Klärung sicherlich hilfreich, um die einzelnen Verlegerviten einordnen zu können. --Felistoria (Diskussion) 22:00, 28. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Danke für die wertvollen Anregungen. Die Verlegertätigkeit habe ich im ersten Abschnitt gerne ergänzt. Unter einer bottega versteht man heute natürlich einen Laden, im 16. Jh. wurde der Begriff aber anscheinend weiter gefasst (Witcombe, Glossar, S. 15: „Bottega is the shop where prints are made and sold“). Um Missverständnissen vorzubeugen, habe ich weitgehend auf den Begriff verzichtet. Gruß --Artessa (Diskussion) 15:46, 30. Mär. 2026 (CEST)Beantworten

Hallo Artessa, schade, dass ich nicht mehr dazu gekommen bin, den Artikel im Wettbewerbszeitraum zu lesen. Das habe ich jetzt nachgeholt und fand den Artikel sehr spannend. Die Kombination aus Überblicksartikel und vertiefenden Personenartikeln funktioniert erstaunlich gut. Meine Anmerkungen und Ideen, überwiegend zu Details, sind folgende:

  • Man könnte die Unterkapitel des ersten Hauptkapitels in eigenständige Hauptkapitel umwandeln, denn "Römisches Druckgrafikgewerbe" ist innerhalb des Artikelthemas keine sehr spezifische Untergliederung. >> Da die Jury dies nicht angemerkt hat, würde ich aus Zeitgründen gerne nichts ändern.
    • Ich verstehe die Zeitgründe nicht, da das eine Sache von 30 Sekunden ist, die ich auch gerne selbst übernehmen kann, aber wenn Du nicht möchtest, bestehe ich nicht drauf.
  • Die Formulierung "ins Unermessliche" im Kapitel "Rom im 16. Jahrhundert" finde ich ein bisschen arg dramatisch (vor allem, wenn vorher, wie im Bemühen um sachliche Präzision, ein "nahezu" steht). >> erledigt („eklatant“)
  • Die Formulierung "oft gespiegelt" im Kapitel "Berufsstand Druckgrafikverleger" erweckt in dieser Kürze den Anschein, als sei das Spiegeln der Vorlage beim "Abkupfern" eine bewusste Entscheidung gewesen (beispielsweise um rechtliche Probleme zu vermeiden oder was auch immer). Meines Wissens war es ja genau umgekehrt: das Druckerzeugnis ist im Vergleich zur Druckplatte immer gespiegelt. Wenn man ein publiziertes Druckerzeugnis eins zu eins auf eine Druckplatte überträgt, sind die Resultate dieser neuen Druckplatte im Vergleich zum ursprünglichen Druckerzeugnis gespiegelt. Man müsste sich beim Anfertigen einer solchen "Neuauflage" also extra die Arbeit machen, das Motiv für die Druckplatte zu spiegeln, um gedruckte Ergebnisse zu erhalten, die genau der Vorlage entsprechen. Nun ist das wahrscheinlich alles zu detailliert für den Artikel; trotzdem würde ich vorschlagen, das "oft gespiegelt" um eine Formulierung wie "aus technischen Gründen" oder "der technischen Einfachheit halber" zu ergänzen, damit kein irreführender Eindruck entsteht. >> Das ist technisch natürlich völlig richtig. Kopien wurden tatsächlich doppelt gespiegelt (Umrisslinien auf dem O-Abzug durchgestochen und dann die Rückseite auf die neue Kupferplatte übertragen). Ein Abzug, der das Dargestellte gespiegelt zeigte, galt nicht als Kopie. Ein schönes Beispiel sind zwei Darstellungen des Pantheons (mal abgesehen vom Beiwerk) – wobei sich die Fachwelt nicht einig ist, welches das Original ist: gedruckt bei A. Salamanca (Schatten rechts: File:Nicolas Beatrizet - Pantheum Romanum nunc Mariae Cognomento - B1974.12.1419 - Yale Center for British Art.jpg) oder A. Lafreri (Schatten links: File:Nicolas Beatrizet - Pantheum Romanum nunc Mariae Cognomento - B1974.12.1420 - Yale Center for British Art.jpg).
    • Danke für die ergänzenden Informationen!
  • Am Ende des Kapitels "Berufsstand Druckgrafikverleger" würde ich statt "gelistet" eher "zusammengestellt" schreiben, denn "Liste" ist ja ein Understatement für Deinen substanziellen Fließtext. >> erledigt
  • Kann man die in Kapitel 3.5 erwähnte "Via del Pellegrino" noch genauer verorten? >> Rione ergänzt
  • Man könnte noch flächendeckend in den Bildunterschriften vermerken, bei welchem der genannten Verleger das abgebildete Stück erschien. Ich habe es bisher nur an ein paar Stellen gemacht, was Dich eher zu stören schien - aber bisher geht aus vielen Abbildungsunterschriften überhaupt nicht hervor, zu welchem Textabschnitt sie gehören, was gerade dann problematisch wird, wenn die Abbildungen rechts sich gegenseitig nach unten schieben und nicht mehr neben dem Fließtext stehen, den sie illustrieren sollen. Gut zuzuordnen sind dann nur noch die Fälle, bei denen der in der Abbildungsunterschrift genannte Werktitel auch im Fließtext zu dem jeweiligen Verleger vorkommt, aber das ist die Ausnahme. Daher halte ich es für einen klaren Mehrwert, wenn in jeder Bildunterschrift noch der betreffende Verleger genannt wird. >> Irgendwie stimmt es, aber ich möchte die BUen nicht überfrachten. Außerdem ist jedes Bild beim jeweiligen Verleger platziert (und die Angabe in den Commons-Infos enthalten). Möchte ich nicht ändern.
    • Ist in Ordnung, aber auf den Geräten, auf denen ich den Artikel gelesen habe, stehen die Bilder teils nicht bei dem Text, auf den sie sich beziehen, und dann muss man entweder jedes Mal auf die Commons-Seite gehen oder rätselraten. Die Überfrachtung ist jedoch natürlich ein Argument.
  • Zuccari wird nur an einer Stelle des Artikels genannt, ohne Verlinkung. Ist Taddeo Zuccari, Federico Zuccari oder noch jemand anderes gemeint? >> erledigt, danke für den Hinweis
  • Beim Satz "Dies führt hin und wieder zu falschen Zuschreibungen, wie beim British Museum zu den Sieben Kirchen Roms von 1575." denke ich, dass, wenn sich beim British Museum eine Falschangabe findet, das nicht nur mit dem British Museum selbst belegt werden sollte, sondern auch mit einem separaten Beleg, der bestätigt, dass es sich um eine Falschangabe handelt. >> leider original research (meinst Du, ich muss das nun rausnehmen?)
    • Den Wikipedia-Richtlinien nach streng genommen wahrscheinlich schon, aber mich stört es an dieser Stelle nicht weiter.
  • Im Satz "Seine Tätigkeit als Kupferstecher (außer für die Nachbearbeitung abgenutzter Platten)[9] ist ebenso wenig belegt wie seine verbreitet ausgewiesene Aktivität seit ca. 1590." verstehe ich die Formulierung "verbreitet ausgewiesen" nicht. Ist gemeint, dass eine Tätigkeit ab 1590 häufig in der Literatur angenommen wird, sich aber nicht belegen lässt? Das ließe sich anders, denke ich, klarer formulieren. >> Wenn man tief in ein Thema einsteigt, fällt auf, dass sehr oft einfach nur abgeschrieben wird. Schreibt einer „seit ca. 1590“ taucht das immer wieder auf. Einen Beleg konnte ich nicht finden. Wie also belegen, dass es keinen Beleg gibt? Sorry, aber der Punkt ist mir zu unwichtig, um alle Textstellen rauszusuchen. Ich hab’s mal in Anführungsstriche gesetzt.
    • Danke für die genauere Erklärung. Ich habe an der Formulierung noch eine Kleinigkeit geändert, damit eindeutiger wird, dass es um Behauptungen in der modernen Sekundärliteratur geht. Damit passt das jetzt so für mich.
  • Hinter einigen Aussagen, die sich am Ende von Absätzen finden, steht keine Fußnote, zum Beispiel bei dem erwähnten "ist ebenso wenig belegt wie seine verbreitet ausgewiesene Aktivität seit ca. 1590." oder im folgenden Kapitel bei "Gelistet sind auch die von Giovanni Orlandi übernommenen Platten." >> dito
    • In Ordnung, danke für die Klärung.
  • Der Begriff "Relikt" im ersten Satz des Kapitels "Giuseppe de Rossi" ist mir nicht ganz klar, nicht zuletzt weil der entsprechende Wikilink auf eine Begriffsklärungsseite führt. Was hat es mit diesen Druckplatten, die de Rossi zusammensammelte, auf sich? Waren sie der Nachlass eines der vorher genannten Drucker? Waren es verstreute Platten, die er zu seinem Bestand zusammenfasste? Vielleicht findet sich statt "Relikt" eine (für mich) klarere Formulierung. >> erledigt („Bestand“)
  • Bei dem Satz "Die 1664 mit dem flämischen Vedutenzeichner und -stecher Lievin Cruyl begonnene Kooperation ging ein Jahr nach der Veröffentlichung eines Sammelwerks uneins auseinander." würde ich vorschlagen, noch anzugeben, wann dieses Sammelwerk erschien, denn ansonsten bringt die Angabe "ein Jahr danach" nicht so viel. >> umformuliert (sorry, dass es vorher unverständlich war)
  • Hat es einen Grund, dass manchmal "de Rossi" (klein) und manchmal "De Rossi" (groß) geschrieben wird? >> nein, in der Literatur kommt beides vor, selbst die Personen selbst benutzten beide Schreibweisen, manchmal auch nur Rossi, ohne „de“. Ist vereinheitlicht.
  • Die Abbildung der Ischia-Karte ist wirklich sehr niedrig aufgelöst. Findet sich vielleicht unter c:Category:Maps of Ischia by Mario Cartaro ein genauso gut brauchbarer hochwertigerer Scan? >> Glaub mir, danach hatte ich auch schon gesucht. Die anderen Karten sind leider keine originalen, sie wurde sehr oft kopiert. Nun habe ich im Netz noch eine andere gefunden, zwar keine höhere Auflösung, aber nicht ganz so mies. Ist ersetzt.
    • Na, immerhin – das ist ja doch eine nennenswerte Verbesserung!
  • Die Belegsetzung mit den fragmentierten Fußnoten ist ziemlich unübersichtlich, deswegen habe ich mir die nicht genauer angeschaut. Inhaltlich kann ich zur Literaturauswahl aber vermutlich sowieso nichts sagen. >> Entspricht der (rel.) neuen Subreferenzierung, soll bitte so bleiben. (Finde ich auch nicht gut, dass dann nur die Seitenzahlen in der Cursor-Vorschau erscheinen, kann ich aber nicht ändern.)

Danke für die spannende Arbeit und die vielen Artikel drumherum, DerMaxdorfer (Diskussion) 19:08, 12. Apr. 2026 (CEST)Beantworten

@DerMaxdorfer: Danke, dass Du Dich so intensiv mit dem Artikel beschäftigt hast. Der Zeitpunkt erfordert allerdings ein wenig Planung: Vor eventuellen Anpassungen möchte ich nun die Kommentare der Jury abwarten. Auch dann werde ich die bisherigen Änderungen genauer prüfen. Zurzeit bin ich mit dem Bläuen der zahlreichen Rotlinks beschäftigt. Was ich schon geschafft habe, verrät meine Benutzerseite ;-). Bitte hab Verständnis und etwas Geduld. Gruß --Artessa (Diskussion) 09:16, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Bis dahin bitte ich um Zurücksetzung der Wikilinks bei den Künstlern. Ich habe absichtlich keine Links in die Fettschrift-Passagen gesetzt (auch, um nicht vorzeitig abzulenken). Bitte weitere Änderungen vorher absprechen. Danke. --Artessa (Diskussion) 09:29, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Wenn die Wikilinks nicht in den Fettschrift-Passagen vorkommen, sollten sie zumindest im ersten Satz des folgenden Fließtextes enthalten sein - davon bin ich einigermaßen überzeugt. Was die Zeitplanung angeht, bin ich aber völlig tiefenentspannt und freue mich einfach, wenn meine Anregungen aufgegriffen werden, egal wie schnell. Insofern habe ich auch kein Problem damit, die Links erst einmal wieder weiter nach hinten zu schieben. Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion) 11:57, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Und wenn Du bei der Prüfung der bisherigen Änderungen auf Punkte stößt, die Dich nicht überzeugen, frag gerne nach, was ich mir dabei gedacht habe; vielleicht finden wir ja eine gute Lösung. --DerMaxdorfer (Diskussion) 12:05, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
@DerMaxdorfer: Hallo, lang hat’s gedauert, aber nun gibt’s Antworten (mein Artikel Palazzo della Calcografia war deutlich zeitaufwendiger als angenommen). Diese sind direkt hinter die Fragen/Anmerkungen gesetzt. Es ist nun alles mit den Jury-Notizen abgeglichen (übrigens ausschließlich andere Hinweise), deshalb blieben auch die Verlinkungen der Künstler unverändert. Ergänzend entsteht noch ein Passus zur Calcografia Camerale („Fünfte Generation“). Dann möchte ich es gerne dabei belassen (kein Ehrgeiz zu einer Lesenswert-/Exzellenzkandidatur). Bleibt noch, mich bei Dir zu bedanken. Glückwunsch auch zum – wahrhaft verdienten – Reviewpreis! Gruß --Artessa (Diskussion) 20:17, 1. Jun. 2026 (CEST)Beantworten
Hallo Artessa, vielen Dank, dass Du Dich so durchdacht mit meinen Anmerkungen befasst hast. Ich bin urlaubs- und arbeitsbedingt jetzt erst dazu gekommen, mir das alles anzuschauen, und habe ein paar kleine Antworten auf Deine Antworten an den jeweiligen Stellen oben in den Beitrag eingeschoben. Ich hoffe, Du bist trotz der Hitze wohlauf, und grüße zurück. --DerMaxdorfer (Diskussion) 22:34, 27. Jun. 2026 (CEST)Beantworten
Hallo Maxdorfer, danke für die Rückmeldung (nach einem hoffentlich schönen Urlaub :-)). Ich freue mich, dass das Thema damit nun abgeschlossen ist - und widme mich weiter dem Umfeld von Mario Cartaro, einer der Personen aus dem Artikel. Die Hitze ist hier in Ostseeküstennähe erträglich. Wenn ich da an den Westen, Berlin und den Südosten der Republik denke, dann tut mir das echt leid ... Grüße --Artessa (Diskussion) 10:09, 28. Jun. 2026 (CEST)Beantworten
@Mautpreller, Geolina163, DerMaxdorfer: Kurze Info zum Abschluss: Der Passus zur Calcografia Camerale („Fünfte Generation“) ist nun fertig sowie die Einleitung angepasst. Damit habe ich versucht, den Text „rund“ zu machen – und überlasse ihn nun sich selbst. Danke für die Mithilfe! Gruß --Artessa (Diskussion) 17:33, 2. Jun. 2026 (CEST)Beantworten

Chris Benoit

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Christopher „Chris“ Michael Benoit war ein kanadischer Wrestler. Er galt als ein Allroundathlet, der sämtliche Kampfstile beherrschte (europäisch, japanisch, amerikanisch, mexikanisch), und wurde unter Experten als einer der technisch versiertesten Wrestler angesehen. Er hielt Titel in mehreren Wrestling-Promotionen, etwa die World Heavyweight Championship in der WWE. Sein technisches Können und seine Leistungen im Ring werden jedoch von seinen letzten Taten überschattet. 2007 beging Benoit innerhalb von drei Tagen einen Doppelmord an seiner Frau Nancy Benoit und seinem siebenjährigen Sohn. Nach der Tat beging er Suizid. Die Tat wird, neben familiären Streitigkeiten, auch auf Jahre des Medikamentenmißbrauchs sowie häufige Kopfverletzungen und damit einhergehende Verletzungen des Gehirns zurückgeführt. In der Folge distanzierte sich WWE von ihm und entfernte seinen Namen von sämtlichen Websites sowie aus den Videoarchiven. --Gripweed (Diskussion) 10:52, 20. Mär. 2026 (CET)Beantworten

(Geschichte und Gesellschaft)

Neuen Artikel für Sektion III eintragen


Die folgenden Artikel sind für den 44. Wikipedia-Schreibwettbewerb nominiert, der vom 1. bis 31. März 2026 stattfindet. Mehr Informationen findest du unter Wikipedia:Schreibwettbewerb.

Reviewpreis

Teilnehmer am Schreibwettbewerb können für kritische und hilfreiche Unterstützung im Review drei Stimmen für den besten Reviewer vergeben. Dies ist nicht auf das Review am „eigenen“ Artikel beschränkt und Kumulieren (Häufeln) ist erlaubt. Bitte versäume es nicht, deine Stimmen im Anschluss an die Nominierungsphase ab dem 1. April 2026 abzugeben, damit auch die investierte Zeit der Reviewer honoriert wird.

Mentoren

Folgende Personen stehen als Mentoren für inhaltliche und strukturelle Fragen gerne zur Verfügung und können entsprechend angesprochen werden:

  • Du?

Plattform-Sutra

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Eine grundlegende Lehrschrift des Zen-Buddhismus:

Das Plattform-Sutra des Sechsten Patriarchen (chinesisch: 六祖壇經; Pinyin: Liùzǔ Tánjīng oder einfach: 壇經 Tánjīng) ist eine buddhistische Schrift des frühen Chan-Buddhismus, die im 7. bis 10. Jahrhundert in China entstanden ist. Als legendärer Autor und Redner tritt Dàjiàn Huìnéng, der sechste und letzte Patriarch des Chan/Zen-Buddhismus auf. „Plattform“ (施法壇) bezieht sich auf das Podium, auf dem ein buddhistischer Lehrer spricht.

Die Schrift beschreibt das Leben Huinengs und seine Lehren. Es ist der einzige Text im Chan-Buddhismus, der ausdrücklich als Sutra bezeichnet wird, um seine große Bedeutung hervorzuheben. Dadurch steht es in der Tradition des Diamant-Sutras, welches für Huinengs Erleuchtungserfahrung maßgeblich gewesen sein soll. Das Plattform-Sutra ist die Grundlage der 'Südlichen Schule', die sich die Erleuchtung als spontan und plötzlich eintretendes Erlebnis vorstellt.

Ich freue mich auf den Review-Prozess! Gegen Edits im Artikel selbst habe ich nichts und trete vom Hauptautorvorrang zurück.--Pacogo7 (Diskussion) 18:28, 9. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Spannender und gut gemachter Artikel, an dem ich nur kleine Vorschläge zu machen habe. Spielraum zur wesentlichen Verbesserung sehe ich eigentlich nur in der Auswertung weiterer Literatur und/oder in inhaltlichen Vertiefungen. Zum Beispiel hat mich im Kapitel "Entstehung und Textgeschichte" interessiert, ob und wie sich die genannten Versionen unterscheiden (Sprache; Stil; Inhalt; auch religiöse/philosophische Ausrichtung?); bei der kanonisch gewordenen Zongbao-Version, bei der sich wenige erste Informationen in diese Richtung schon finden, habe ich mich dafür gefragt, auf welche der vorher genannten Textfassungen sie zurückgeht. Diese Interessenfragen sind nur ein Beispiel für die banale Feststellung, dass man zu dem Thema des Artikels sicher noch mehr schreiben könnte. Jetzt noch meine kleinen Anmerkungen zum vorliegenden Text:

  • Es wären noch kleine Vervollständigungen der Literaturangaben bzw. Anpassungen an WP:ZR möglich: Nennung Verlag *und* Erscheinungsort; Punkt zwischen Beitragstitel und "In:"; Komma vor der Seitenzahl statt Punkt oder gar nichts; ...
Das versuche ich Schritt für Schritt nachzuarbeiten.--Pacogo7
  • Die mehrspaltigen Einzelnachweise sind auf meinen Geräten ziemlich unübersichtlich (aber ich weiß, dass manchen die Spaltenansicht wichtig ist).
Mache ich zum ersten Mal, weil ich gesehen habe, dass andere das als Qualitätsmerkmal ansehen. - Kannst Du gerne wieder rückgängig machen, ob ich das selber ändere, weiß ich noch nicht.--Pacogo7
  • Einige Absätze enden ohne Fußnote und es ist nicht immer ersichtlich, ob die Fußnote des folgenden Absatzes auch da schon gilt. Man könnte also noch ein paar Belege nachtragen (auch wenn ich an keiner spezifischen Stelle einen Beleg besonders vermisse).
Die Belege und Fußnoten des folgenden Absatzes sind es nicht, sondern die vorigen. Da will ich den EN nicht wiederholen. Sollte ich das lieber tun? --PaCo
  • Sind die Stanzen, die an drei Stellen erwähnt werden, wirklich Vertreter der unter Stanze beschriebenen aus Italien stammenden Strophenform mit dem Reimschema abababcc?
Sehr guter Hinweis!! Die von-Muralt-Ausgabe nennt das "Stanzen". Ich prüfe das und werde das vermutlich ändern.
 Ok Statt Stanze habe ich gemäß Keller/Yamada Gedicht oder Vers genommen. --PaCo
  • Finden sich die unterschiedlichen Schreibweisen Bodhi-Baum vs. Bodhibaum beide in der Vorlage? Die Zitate stammen aus dem gleichen Buch.
 Ok Ja. Unterschiedliche Schreibung im selben Buch. --PaCo
  • Das Wort "angeblich" im ersten Satz des Kapitels "Prajñā und Samadhi" erweckt den Eindruck, als sei ausgerechnet dieser eine Satz unrealistischer oder unplausibler als der Rest der geschilderten Biographie. Absicht?
 Ok Keine Absicht. Den Eindruck will ich nicht erzeugen. Also "angeblich" durch "– so wird berichtet –" ersetzt. Insgesamt will ich, dass nicht in Vergessenheit gerät, dass das Legenden sind und keine historischen Tatsachen. Ich will andererseits nicht dauernd den Konjunktiv benutzen. --PaCo
  • Im Kapitel "Sitzmeditation und Reue" heißt es erst "Sitzmeditation (dhyāna)", dann "Sitzmeditation (坐禪 / 坐禅, zuòchán, jap. Zazen)". Warum beim gleichen Begriff zwei verschiedene Klammerzusätze? Widersprechen die sich? Könnte man beide Infos schon beim ersten Mal bringen? (Auch der Wikilink könnte schon beim ersten Mal stehen.)
Die eine deutsche Quelle hat den Kapiteltitel "Sitzmeditation (dhyāna)", die andere (vMuralt 1958) "Dhyana". Meine verbotene Arbeitshypothese ist, dass die chinesische Kapitelüberschrift schon Sitz-Chan (zuòchán) ist. Das hieße, dass die englischen und deutschen Übersetzungen eine (dann für uns heute merkwürdige) Rückübersetzung ins Sanskritwort vornehmen. Diesen Zusammenhang muss ich erst mit Quellen prüfen.
 Ok Habe den Abschnitt Plattform-Sutra#Sitzmeditation_und_Reue stark überarbeitet. So OK?--Paco
  • Den Satz "Der Patriarch deutet im fünften Kapitel Chán als fehlende Anhaftung an äußere Dinge und grenzt es vom schon erwähnten Samadhi ab, das den inneren Frieden bringt." verstehe ich bisher nicht. Grenzt das Sutra Samadhi von Chán ab (dann ist mir nicht klar, wo da der Unterschied ist) oder grenzt es Samadhi von der Anhaftung an äußere Dinge ab (das würde ich besser verstehen, aber es steht da bisher nicht)?
 Ok Habe den Abschnitt Plattform-Sutra#Sitzmeditation_und_Reue stark überarbeitet. So OK?--Paco
  • Die Formulierung "Yuquan Shenxiu, der Begründer der Nordschule" finde ich irritierend, wenn die Trennung in Nord- und Südschule erst im folgenden Satz stattfindet. Kann man für Yuquan Shenxiu hier erstmal eine andere kurze Erklärung finden?
Habe ich überarbeitet. Hinweis, dass Shenxiu der frühere Hauptmönch in der Selbstbiographie war--Paco
  • Wäre im neunten Kapitel statt "Vorladung" (was nach gerichtlicher Anhörung klingt) eher "Einladung" passender?
Habe ich überarbeitet.--Paco
  • Was ist im hiesigen Zusammenhang mit Parinirvana gemeint? Der Link führt auf Nirwana, wo es nur heißt: "In Mittelindien ist mit Parinirvana auch nur der Tod eines Mönches oder einer Nonne gemeint."
Der gute Mann stirbt und ist dann ja gestorben. ("He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?", sagt Fontane.) Dieser Tod wird im Text nicht als Tod, sondern (zB bei unsterblicher Seele) durch Parinirvana umschrieben. Wie sollte das nun im Artikel stehen? Was meinst Du? Ich überleg auch nochmal. Habe ich überarbeitet.--Paco
  • Nachdem laut dem Inhaltskapitel die Spaltung in Nord- und Südschule zu Huinengs Lebzeiten erfolgte, sind die ersten zwei Sätze des Kapitels "Wirkung und Übersetzungen" doch nicht ganz präzise, oder?
Habe ich überarbeitet.--Paco

Danke für den spannenden Artikel; ich hatte viel Freude beim Lesen! --DerMaxdorfer (Diskussion) 14:04, 22. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Hallo DerMaxdorfer, vielen Dank für die ausführlichen weiterführenden Hinweise und auch für Deine schon durchgeführten Änderungen!! Ich komme ab morgen dazu, mich darum zu kümmern. Gruß--Pacogo7 (Diskussion) 14:09, 22. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Danke für die sorgfältige Berücksichtigung meiner Anmerkungen! Damit es nicht zu unübersichtlich wird, schreibe ich meine Antworten zu Deinen Kommentaren nicht zwischenrein, sondern sammele sie hier unten:

  • Ich denke, dass die Fußnotensetzung so nicht verständlich ist (was natürlich auch daran liegen mag, dass ich es anders handhabe). Ich bin durch Studium und Wikipedia gewohnt, dass die Herkunft einer Angabe sich immer aus der jeweils nächsten Fußnote ergibt. Wenn ein Absatz auf einem einzigen Werk basiert, steht dieses in einem Einzelnachweis ganz am Ende. Wenn die Teile eines Absatzes auf unterschiedlichen Werken basieren, steht immer dort, wo eine neue Quelle relevant wird, die Fußnote mit dem Beleg für den vorangehenden Abschnitt. Wie gesagt - so halte ich es zumindest und so habe ich es bisher meistens in anderen Wikipedia-Artikeln wahrgenommen.
Ich gehe nochmal alles durch und ändere das soweit ich solche Stellen finde in Deinem Sinne.--Pacogo7 (Diskussion)
  • Heißt das "Hier" in "Hier wird dafür im Chinesischen der Ausdruck Chán geprägt", dass der Begriff "Chán" und damit indirekt auch "Zen" durch das Plattform-Sutra geprägt wurde? Dann könnte man das noch deutlicher schreiben: "Das Plattform-Sutra prägt dafür den chinesischen Ausdruck Chán [...]".
Ja, nein! Das hatte ich auch vermutet, das ist aber falsch. Die erste Benutzung von "Chán" als Übersetzung/Wortprägung (für dhyāna) stammt von Bodhidharma, dem ersten Patriarchen. Ich muss den Satz also eher abschwächen als verschärfen. --Paco
  • Zum Ende des neu gefassten Absatzes über das fünfte Kapitel: "Samadhi" ist chinesisch für "Ding"? Dann ergänze vor "Ding" doch gerne noch ein "für", damit eindeutiger ist, dass "Ding" kein chinesisches Synonym für Samadhi ist. (Denn weiter vorne im gleichen Satz steht in der Klammer die chinesische Entsprechung eines deutschen Wortes, also genau umgekehrt.)
Ich habe das mal herausgenommen. Ich hatte das im Text des Keller-Yamada-Buches irgendwo in Klammern gesehen und mein Eindruck war, dass es im Text das chinesisches Wort "ding" gibt, von dem die englische/deutsche Rückübersetzung aus dem Sanskrit "Samadhi" ist. Da ich aber das chinesisches Wort "ding" nicht so einfach beim Recherchieren irgendwo finde, hilft es keinem es zu nennen. Also weg damit.
Zitat aus Pl-Sutra Keller Yamada S.45: „Äußere Merkmale [...] ist Meditation (chan; dhyāna). Innerlich [...] ist Konzentration (ding; samādhi).“ --Paco
  • Beim Parinirvana war mein Problem, dass dieser Begriff mir nicht bekannt war, in Deinem Artikel nicht erklärt wurde und der verlinkte Artikel nur eine Erklärung gab, die sich explizit auf Mittelindien bezog, also hier anscheinend nicht gilt. Deine Ergänzung im Sutra-Artikel klärt das; ob man sie im Fließtext bringt oder als Fußnote, ist Geschmackssache.

Die restlichen Punkte sind erledigt. Die überarbeiteten Textabschnitte finde ich sehr gut, wie sie jetzt sind. Nach den bibliographischen Angaben habe ich jetzt selbst noch einmal geschaut und hoffe, dass meine Überarbeitungen so korrekt und Dir genehm sind. Nur bei drei Punkten kam ich nicht weiter:

  • Bei Lorenz 2018 und Lorenz 2005 könnte man noch die vollständigen Seitenzahlen des jeweiligen Beitrags ergänzen, nicht nur die Seite, die hier zitiert ist.
Erledigt--Paco 16:36, 30. Mär. 2026 (CET)Beantworten
  • Bei Magill "Masterpieces of World Philosophy" fehlt die Auflage, sodass ich auch die restlichen Angaben (Verlag, Ort, Jahr, ISBN) nicht nachrecherchieren kann
Habe ich selbst nachgetragen. Vielen Dank für die Recherche bei den anderen Büchern!!--Paco
  • Bei der Fußnote zu Dumoulin 1986 fehlt eine Seitenzahl.

Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion) 23:18, 24. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Ich bin Dir wirklich sehr dankbar für Deine vielen Hilfen und Hinweise!! Ich arbeite das Schritt für Schritt ab. Viele Grüße --Pacogo7 (Diskussion) 01:14, 25. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Eine Sache von mir:
  • Das große Kapitel Inhalt ist in großen Teilen im erzählenden Präsens. Manchmal kommt dann das Präteritum. Sollte das so bleiben?
Guter Hinweis. Dazu erstmal eine Rückfrage: Ist das gesamte Kapitel 1 die Autobiographie Huinengs und wird es vollständig in der Ich-Form berichtet? Dann ließe sich das mit der Zeitform sinnvoll so lösen, dass die Wiedergabe der Textinhalte grundsätzlich im Präsens erfolgt, außer die Teile, die Huineng laut dem Sutra als Teil seiner Autobiographie berichtet (also eben Kapitel 1) und die dann in der Vergangenheitsform stehen könnten. Momentan ist das ansatzweise schon so gelöst, aber mitten in der Autobiographie springt die Lebensgeschichte ohne ersichtlichen Grund ins Präsens. Wenn meine Vermutungen stimmen, könnte man diesen Teil noch in die Vergangenheitsform setzen und hätte dann eine stringente Lösung. – Und damit verbunden würde ich auch noch vorschlagen, den Absatz, der mit "Huineng flieht vor Mönchen" beginnt, vom Beginn des Unterkapitels "Prajñā und Samadhi" an das Ende des Unterkapitels "Selbstbiographie" zu schieben, das scheint mir inhaltlich passender. --DerMaxdorfer (Diskussion) 22:09, 26. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Danke! - Das erste Kapitel beginnt mit einer kurzen Rahmenhandlung (ein Absatz, es kommt Besuch usw. und der Meister hält eine Rede oder so). Dann kommen je nach Ausgabe 14 bzw. 17 Seiten wörtliche Rede, die erst am Ende des Kapitels schließt. - Ich denke ich setze alles in die Vergangenheit. Fertig. - Du hast recht, das mit der Flucht "Huineng flieht vor Mönchen" ist besser am Ende des Unterkapitels "Selbstbiographie" untergebracht.--Pacogo7 (Diskussion) 01:04, 27. Mär. 2026 (CET)Beantworten
Nur die gesamte wörtliche Rede in die Vergangenheitsform zu setzen, hätte zudem den Vorteil, dass dann noch einmal klarer ist, dass das der Bericht einer literarischen Figur ist, ohne dass man die ganze Zeit Konjunktiv verwenden muss. Ich sehe gerade, dass Du jetzt das gesamte Inhaltskapitel ins Imperfekt gesetzt hast, was sicher auch eine valide Lösung ist. Ich finde, dass es den Unterschied zwischen der "Haupthandlung" des Sutras und dem Rückblick im 1. Kapitel etwas verwischt. Letztlich hängt die Wahl der Zeitformen (speziell für den Text ab Kapitel 2) aber davon ab, ob man den Inhalt als Bericht für eine historische/mythische Person versteht (dann ergibt die Vergangenheitsform Sinn, egal wie (un)zuverlässig das Plattform-Sutra als historische Quelle ist) oder ob man darin ein Werk der fiktionalen Literatur sieht (dann wäre nach meinem Gefühl das Präsens üblich). Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion) 12:47, 27. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Ostalpenbahn

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Der Artikel erläutert die Umstände, warum in der Ostschweiz nie eine alpenquerende Transitbahn gebaut wurde und stattdessen der Gotthard zum Platzhirsch aufstieg. --Voyager (Diskussion) 22:51, 16. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Wenig überraschend ein sehr souveräner Artikel, bei dem mir kaum Ansätze zur Verbesserung eingefallen sind. Dass weite Teile auf der Basis einer einzigen Publikation entstanden sind, mag mit der Forschungslage zusammenhängen und beeinträchtigt die Qualität des Textes selbst, soweit ich das beurteilen kann, nicht. Ein bisschen gestört hat mich vor allem, dass viele Pässe erwähnt werden, deren Lage zueinander und innerhalb der Schweiz mir nicht bekannt war. Ich habe dann durch Anklicken der ganzen Wikilinks und über die Detailkarten, die in den Zielartikeln zu finden sind, versucht, mir eine räumliche Vorstellung zu machen. Aber eine Karte der genannten Alpenpässe (und/oder eine Eintragung der Pässe in Datei:Übersichtskarte Ostalpenbahn.png) würde das deutlich angenehmer machen. Mein zweiter Punkt ist die sparsame Beschriftung der Abbildung "Säumerkolonne am Splügen"; das ist sicher den wenigen Informationen auf Commons geschuldet. Wäre natürlich toll, wenn man rausfinden und klarstellen könnte, ob das eine irgendwie historische Abbildung oder eine moderne Fantasiezeichnung (bzw. seriöser: "Rekonstruktion") ist. Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion) 14:09, 31. Mär. 2026 (CEST)Beantworten
Die Übersichtskarte wurde um die Pässe ergänzt. Das Säumerbild stammte von einer "Infotafel" und ist wohl eine Rekonstruktion; das habe ich durch ein zeitgenössisches Bild ersetzt, das zum Kapitel passt. --Voyager (Diskussion) 19:24, 31. Mär. 2026 (CEST)Beantworten

Ferrer Center

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Ich habe Bücher gewälzt und (digitale) Archive nach der Suche nach Illustrationen durchforstet, um diesen Artikel über ein anarchistisches Kulturzentrum, eine dazugehörige Schule und eine wiederum dazu gehörende Siedlung zu verfassen. Ich bin in der nächsten Woche im Urlaub, freue mich aber über Verbesserungsvorschläge, die ich danach gerne einarbeite. Vielen Dank! --Polibil (Diskussion) 17:25, 27. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Ein wirklich interessanter und (soweit ich das beurteilen kann) sauber erarbeiteter Artikel, gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist angenehm, die Bebilderung vorbildlich. Die inhaltliche Strukturierung ist zumindest einer der möglichen Ansätze: Da die Informationen über Ideale, soziale Verortung, Tätigkeitsspektrum, intellektuelle Einflüsse etc. des Centers und der Bewegung über den Artikel verteilt untergebracht sind, stört es mich persönlich nicht, dass der Text fast nur aus einem einzigen langen Geschichtskapitel besteht. Du hast eben einen chronologischen Grundansatz gewählt statt eines systematischen, was ich legitim finde. Anders gesagt, der Artikel ist vielseitiger und umfassender als man nach dem Überfliegen des Inhaltsverzeichnisses denken könnte. Im Folgenden noch einzelne Gedanken und Verbesserungsvorschläge, die mir beim Lesen gekommen sind:

  • Die Einleitung ist noch etwas kurz, die könnte man noch um zwei oder drei zusätzliche Sätze mit weiteren Grundinformationen ergänzen.
  • Im Kapitel "Hintergrund" ist von "antiklerikalen Privatschulen" die Rede. Ist tatsächlich antiklerikal im Sinne des WP-Artikels Antiklerikalismus gemeint oder schlicht atheistisch/religionsfeindlich/religiös ungebunden?
  • Teilweise werden in den Bildunterschriften Personen genannt, die an dieser Stelle des Artikels noch nicht vorkamen, sondern erst später erklärt und/oder verlinkt sind. So im Einleitungsbild Carl Zigrosser, in der Abbildung zum Kapitel "Hintergrund" Emma Goldman und Alexander Berkman. Man könnte diese Personen also dort jeweils schon verlinken und idealerweise auch noch durch eine kleine Erklärung erläutern, und sei es durch ein vorangestelltes "der Anarchist ..." (oder: "der Anarchist und Kunsthistoriker ..."; "die beiden Gründer des Ferrer Centers ..."). Ich habe noch nicht systematisch durchgeschaut, wo im Artikel das sinnvoll wäre. (Nachtrag: Mittlerweile ist mir in einer Bildunterschrift noch Sam Goldman aufgefallen, der nirgendwo im Artikel erklärt wird.)
  • Kapitel "Gründung": "der schon 1905 eine Schulgründung vorgeschlagen hatte". Reine Interessensfrage: Wem hatte er das vorgeschlagen bzw. in welchem Rahmen?
  • Im Kapitel "Die New York Modern School" werden "Anarchisten und Vordenker wie Tolstoi, Ibsen, Whitman, William Morris und Kropotkin" erwähnt. Drei von denen sind weiter oben schon mit vollem Namen genannt und verlinkt, sodass die abgekürzte Form unten in Ordnung ist (auch wenn ich eine erneute Nennung der Vornamen besser fände), aber Ibsen und Morris sollten voll genannt und verlinkt werden.
  • Ist der erwähnte Stuyvesant Park der Stuyvesant Square? Und ist die erwähnte Lexington Ave die Lexington Avenue (Manhattan)? Wenn ja, könnte man jeweils einen Wikilink setzen.
  • Die Übersetzung "mit einem Dutzend Kindern auf dem Rücken" im Kapitel "Die New York Modern School" finde ich unglücklich. Ich vermute, dass der englische Originaltext so etwas wie "in his back" oder "on his back" enthält, was man im Kontext (ein ganzes Dutzend Kinder!) aber wohl besser mit "hinter sich" (oder so) übersetzt als mit "auf dem Rücken".
  • Das Zitat von Minnie Lowensohn steht am Ende des Kapitels "Das Ferrer Center", bezieht sich aber inhaltlich auf die Modern School, um die es erst zwei Kapitel weiter unten geht. Ist das Absicht, dass dieses Zitat schon dort oben steht? Wenn es sich tatsächlich inhaltlich auf den Schulbetrieb bezieht (das geht aus dem Zitattext nicht ganz klar hervor), sollte es in meinen Augen auch erst weiter unten im Zusammenhang mit der Schule wiedergegeben werden.
  • Das Kapitel "Umzug nach Stelton" schließt mit dem Satz "Ihre Nachfolgeorganisation war die Modern School Association.", der bei mir eher Fragen aufwirft als beantwortet, weil es erst sehr viel später im Artikel wieder um die Association geht, nämlich im Zusammenhang mit ihrer Auflösung 1961. Was war in der Zwischenzeit? Wurden die Tätigkeiten in Stelton, die in den Kapiteln "Schule und Siedlung in Stelton" und "Niedergang der Siedlung" beschrieben werden, von der Modern School Association organisiert/geleitet/begleitet? Gab es außerhalb von Stelton Aktivitäten der Modern School Association, etwa in New York? Führte die Modern School Association Tätigkeiten der Ferrer Association fort und wenn ja, welche? Nachdem man in den vorigen Kapiteln viel über die Ferrer Association gelesen hat, irritiert es, dass über ihre Nachfolgeorganisation, die über 40 Jahre bestand, nur die Gründung und die Auflösung berichtet wird. Entweder könnte man am Ende des Kapitels "Umzug nach Stelton" noch einen Ausblick auf die Tätigkeiten der neu gegründeten Modern School Association geben oder aber man macht deren Rolle in den folgenden Kapiteln etwas sichtbarer.
  • "suffizienzwirtschaftlich" im Kapitel "Schule und Siedlung in Stelton" sollte verlinkt oder erklärt werden. Ich hätte aus dem Kontext heraus "subsistenzwirtschaftlich" erwartet, deswegen frage ich mich, ob es einen Unterschied gibt.
  • Im Artikel Prynce Hopkins könnte man noch einen Link auf Deinen neuen Artikel zum Ferrer Center setzen.
  • An einigen Stellen wirkt es so, als sei die Schule für Kinder im typischen Schulalter gedacht gewesen, dann lese ich aber Sätze wie "Unter anderem John Reed, Emma Goldman, Art Young und John Dewey besuchten die Schule in dieser Zeit." - Daher meine Frage: War die Modern School altersmäßig mit unseren Schulen vergleichbar? Waren die Erwachsenen, die z. B. in dem zitierten Satz genannt werden, nur zu Abendveranstaltungen dort oder besuchten sie die Schule regulär?
  • Wenn ein Kapitel nur ein Unterkapitel hat (wie momentan 2.6 und 2.6.1), gilt das tendenziell als unschön. Du könntest also entweder die ersten drei Absätze von "Schule und Siedlung in Stelton", die noch nicht zu "Das Ehepaar Ferm" gehören, noch in ein zusätzliches Unterkapitel packen (zum Beispiel mit der Überschrift "Die Aufbaujahre"), oder Du könntest Kapitel 2.6.1 eine Gliederungsebene hoch packen und zu einem normalen Unterkapitel aufwerten.
  • Im Kapitel zum Ehepaar Ferm könnte man bei "freie Schule" noch einen Wikilink setzen. Gemäß Freie Schule kämen drei Optionen für den Zielartikel in Frage, da kannst am ehesten Du entscheiden, welche am ehesten passt.
  • Wer ist das Subjekt des Satzes "Das vorher „Boarding House“ genannte Gebäude benannten sie zu „Living House“ um", das Ehepaar Ferm (was inhaltlich Sinn ergäbe) oder die Schulkinder (was momentan sprachlich naheliegt)?
  • Mir ist aufgefallen, dass die Zeit des Ehepaars Ferm, das fünf Jahre in Stelton tätig war, zu den längsten Abschnitten des Artikels gehört, während die Zeit des Ehepaars Goldman, das ebenfalls fünf Jahre dort aktiv war, nur eineinhalb Sätze kriegt. Liegt das an der gesunkenen Bedeutung der Schule in dieser Zeit, der zurückgehenden Schülerzahl, der schlechteren Quellenlage? Wenn es nicht möglich sein sollte, den Abschnitt zu den Jahren 1928-1933 auszubauen (was ich nicht beurteilen kann), wäre es toll, wenn ersatzweise zumindest diese Frage, die sich mir unwillkürlich gestellt hat, im Artikel beantwortet wird.
  • Gleiches gilt für die Jahre nach 1933 - aber da ergibt sich aus der Kapitelüberschrift "Niedergang der Siedlung" schon eine grobe Idee, warum diese 20 Jahre so kurz behandelt werden, sodass mir die Diskrepanz in diesem Fall weniger störend aufgefallen ist.
  • Ich finde die Fußnotensetzung ziemlich unübersichtlich, weil ich die Einzelnachweise normalerweise nicht am Stück lese, sondern auf eine individuelle Fußnote klicke und dann möglichst klare Belegangaben für diese eine Stelle suche. Deswegen hatte ich auch nicht die Muße, die Einzelnachweise genauer durchzusehen.

Alles in allem ein toller Artikel, bei dem sich alle meine Anmerkungen nur auf Kleinigkeiten beziehen. Danke für die Horizonterweiterung, DerMaxdorfer (Diskussion) 14:32, 17. Apr. 2026 (CEST)Beantworten

Lieber @DerMaxdorfer, vielen Dank für die sehr hilfreichen Anmerkungen! Weil ich die Vorschläge ganz überwiegend für sehr sinnvoll halte, werde ich sie zeitnah umsetzen und nur bei den Punkten nochmal einhaken, die mir nicht ganz klar sind (oder zu denen es anderes zu sagen gibt):
  • Berkman äußerte den Vorschlag der Schulgründung in Briefen aus dem Gefängnis an Emma Goldman.
  • Lowensohn äußert sich in dem Zitat zum Center, deshalb ist es aus meiner Sicht an der richtigen Stelle
  • Dewey & Co. waren als Gäste an der für der Schüler gedachten Schule; ich habe nun versucht das mit "besuchten als Gäste" klarer zu machen, ganz rund finde ich die Formulierung aber noch nicht.
  • Was meinst du mit der Fußnotensetzung? Was wäre aus Deiner Sicht für die Übersichtlichkeit hier sinnvoll?
Noch ein schönes Wochenende wünscht Polibil (Diskussion) 15:15, 17. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Hallo Polibil, zu Deinen vier Antworten der Reihenfolge nach:
  • Danke für die Ergänzung im Artikel und die zusätzliche Auskunft hier in der Diskussion.
  • Lowensohns Zitat hatte mich irritiert, weil darin an entscheidender Stelle von den "Damen der Modern School" die Rede ist, von der man als Artikelleser an dieser Stelle noch fast nichts weiß. Aber dann steht das Zitat wohl trotzdem dort an der richtigen Stelle.
  • "besuchten als Gäste" finde ich eine gute Lösung - wenn eine sprachlich noch elegantere Formulierung gefunden wird, umso besser.
  • Ich finde das "Wiederverwenden" der Einzelnachweise sehr unpraktisch, weil dadurch eine Fußnote entsteht, die nur aus der Seitenzahl entsteht, anstelle dass jedes Mal eine vollständige Belegangabe entsteht. Sowohl im Quelltext als auch im fertigen Artikel ist diese neue Belegformatierung für mich mit viel Hin- und Hersuchen verbunden.
Sonnige Freitagsgrüße und ein schönes Wochenende zurück, DerMaxdorfer (Diskussion) 16:27, 17. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Ja, das Problem ist, dass "Modern School" und "Ferrer Center" (zwischen denen es ja auch erhebliche Überschneidungen gab) von Zeitgenoss*innen teilweise synonym verwendet wurden. Das macht es nicht immer ganz einfach.
Was die Einzelnachweise angeht, haben wir offenbar unterschiedliche Präferenzen; ich persönliche finde die neuen Subreferenzen ganz praktisch, weil sie genaue Fundortangaben erlauben, ohne dass man jeweils den ganzen Einzelnachweis nochmal kopieren muss. Bei mir wird auch beim Hovern über (bzw. im VE beim Klicken auf) dem Einzelnachweis sowohl die vollständige Belegangabe als auch die Seitenzahl angezeigt, sodass ich eigentlich kaum noch in den Fußnotenbereich am Ende der Seite springen muss. Ich schaue aber, wie Du merkst, eigentlich nur noch in den Quelltext um irgendwelche Formatierungsvorlagen zu lösen. --Polibil (Diskussion) 16:58, 17. Apr. 2026 (CEST)Beantworten