Wiler (Lötschen)

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Wiler (Lötschen)
Wappen von Wiler (Lötschen)
Staat: Schweiz
Kanton: Wallis (VS)
Bezirk: Westlich Raron
BFS-Nr.: 6202i1f3f4
Postleitzahl: 3918
Koordinaten: 626550 / 139258Koordinaten: 46° 24′ 15″ N, 7° 47′ 2″ O; CH1903: 626550 / 139258
Höhe: 1421 m ü. M.
Fläche: 14,66 km²
Einwohner: 571 (31. Dezember 2017)[1]
Einwohnerdichte: 39 Einw. pro km²
Website: www.wilervs.ch
Blick auf Wiler im Lötschental

Blick auf Wiler im Lötschental

Karte
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Lauchernalp

Wiler (Lötschen), im walliserdeutschen Ortsdialekt Wiiler [ʋiːlər],[2] ist eine Munizipalgemeinde und eine Burgergemeinde des Bezirks Westlich Raron sowie eine Pfarrgemeinde des Dekanats Raron im deutschsprachigen Teil des Schweizer Kantons Wallis. Sie ist eine der vier Gemeinden des Lötschentals Ferden, Kippel und Blatten.

Von Wiler führt eine 1972 eröffnete Luftseilbahn auf die Feriensiedlung und Alpe Lauchernalp in knapp 2000 m Höhe.

Wiler ist der Standort des gemeinsamen Kindergartens und der gemeinsamen Primarschule der vier Lötschental-Gemeinden. Die Orientierungsschule befindet sich im Nachbarort Kippel.

Im Jahre 1900 wurde am «roten Segensonntag» (17. Juni) fast das ganze Dorf durch eine Feuersbrunst in Schutt und Asche gelegt.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1798 1802 1850 1900 1950 2000 2010 2012 2014 2016
Einwohner 172 150 181 228 338 488 546 575 575 570

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Ebener (1898–1980), Grossrat (1937–1941), Kantonsrichter (1944–1963)
  • Innozenz Lehner (1917–2000), Grossrat (1953–1969), Grossratspräsident (1968–1969), Nationalrat (1967–1975)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wiler (Lötschen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 968.