Wirtschaft Perus

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Peru[1]
Flag of Peru.svg
Weltwirtschaftsrang 52. (nominal) (2009)[2]
Währung 1 Nuevo Sol = 100 Céntimos
Umrechnungskurs 1 € = S/. 3,35
(Stand: 7. April 2015)
Kennzahlen
Bruttoinlandsprodukt (BIP) 251,4 Mrd US-Dollar (2009)
BIP pro Kopf 8500 US-Dollar
BIP nach Wirtschaftssektor Landwirtschaft: 8,2 %,

Industrie: 32,1 %,
Dienstleistungen 59,7 % (2009)

Wirtschaftswachstum 5,9 % (2013)
Inflationsrate 2,9 % (2009)
Gini-Index 52 (2008)
Erwerbstätige 10,32 Mio (2009)
Erwerbstätige nach Wirtschaftssektor Landwirtschaft: 0,7 %,

Industrie: 23,8 %,
Dienstleistungen 75,5 % (2005)

Arbeitslosenquote 8,1 (2009)
Außenhandel
Export 26,89 Mrd. US-Dollar
Exportgüter Gold, Zink, Erdöl- und Erdölprodukte, Kaffee, Kartoffeln, Spargel, Textilien, Fischmehl
Exportpartner USA 17,86 %, China 15,96 %,Kanada 11,35 %, Japan 6,75 %, Chile 5,42 %, Deutschland 4,25 % (2009)
Import 21,01 Mrd. US-Dollar
Importgüter Erdöl- und Erdölprodukte, Kunststoffe, Maschinen, Fahrzeuge, Eisen/Stahl, Papier, Weizen
Importpartner USA 23,96 %, China 10,74 %, Ecuador 7,25 %, Brasilien 7,19 %, Chile 5,68 %, Argentinien 5,59 %, Mexiko 5,02 % (2009)
Öffentliche Finanzen
Öffentliche Schulden 20,6 % des BIP (2009)
Staatseinnahmen 35,25 Mrd. US-Dollar (2009)
Staatsausgaben 37,89 Mrd. US-Dollar (2009)

Makroökonomische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peru hatte 2016 ein Wachstum des BIP von 3,9 %. Dazu trugen am meisten Fischerei und Bergbau bei. Damit hat Peru eine der höchsten Wachstumsraten in der Region (zum Vergleich: Chile 1,6 %, Kolumbien 1,9 %, Mexiko 2,3 %).[3] Das BIP Perus liegt nach Angaben des FMI für 2010 bei US$4.950 per capita [4]. Unter Einbeziehung der Schattenwirtschaft könnte das BIP fast doppelt so hoch ausfallen (US$7.821/per capita) [5]. Die Inflationsrate für das Jahr 2017 liegt hochgerechnet bei 3,25 %.[6]

Beschäftigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offiziell gibt es eine Arbeitslosenquote von 6 % (2013). Allerdings werden 68,6 % der Arbeitsverhältnisse statistisch nicht erfasst (siehe Artikel Peru - Schattenwirtschaft)[7]. Im Jahre 2015 wurden 5,1 Millionen Arbeitsverhältnisse gezählt, davon waren 64 % in der Privatwirtschaft tätig, 35 % arbeiten im staatlichen Bereich und 2 % waren als Selbstaendige für den Staat tätig[8]. Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Peru ist in keiner Rentenversicherung [9]. Nur sechs von zehn Peruanern erhalten eine Rente [10].

Wirtschaftlich aktive Bevölkerung (in Millionen):[11]

16,3 16,4 16,5
2013 2014 2015

Wirtschaftsgeschichtliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der zwölfjährigen Militärdiktatur von 1968 bis 1980 musste die Wirtschaft mehrere Reformversuche über sich ergehen lassen. Durch die unprofessionelle Durchführung und Korruption führten diese Versuche zum allmählichen Ruin des Landes. Danach wechselten Verstaatlichungen und Privatisierung von Regierung zu Regierung, was der Entwicklung einer funktionierenden Wirtschaft entgegenwirkte. Zu Beginn der 1980er Jahre durften ausländische Investoren ins Land, um den Abbau von Bodenschätzen voranzutreiben. Großangelegte Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Bewässerung wurden mit internationaler Hilfe realisiert. Die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion bei den Hochlandindianern und den inländischen Industrien, die Dezentralisierung der Wirtschaft, die Kontrolle der Monopole und neue Arbeitsgesetze konnten nur zu einem geringen Teil verwirklicht werden. Regierungs-, Wirtschaft- und Finanzkrisen erschütterten das Land, führten zu einer enormen Verringerung der Industrieproduktion und Kaufkraft. Die Folge war eine Inflation von 7000 % zu Beginn des Jahres 1990.

Verbraucherpreisindex in Peru und vier weiteren Staaten im Nordwesten Südamerikas, 1994–2004

Unter Präsident Alberto Fujimori wurden die Preise freigegeben und der Markt gegenüber ausländischen Investoren komplett freigeben. Die Außenzölle wurden von 100 % auf 12 % reduziert. Durch diese Maßnahmen erreichte Peru ein wahres Wirtschaftswunder. Bereits 1994 betrug das Wirtschaftswachstum über 12 % und hatte damit den höchsten Wert in Südamerika. Mit der Privatisierung und Verkauf unrentabler Staatsbetriebe (Minengesellschaft Hierroperú und Fluggesellschaft AeroPeruan) an ausländische Investoren wurde zusätzlich die marode Staatskasse aufgefüllt. Die Companía Peruana de Teléfonos und EntelPerú ging an die spanische Telefongesellschaft Telefónica. Dies führte dazu, dass nordamerikanische Konzerne und europäische Firmen teilweise den Markt monopolartig kontrollieren. Perus Wirtschaft stützt sich vor allem auf die Land- und Forstwirtschaft, die Fischerei, die Stromerzeugung, Bodenschätze, Erdöl und Tourismus. Die Wertpapierbörse von Lima ist die zweitgroesste in Lateinamerika. Sie hat letztes Jahr (2016) mit einem Wachstum von 59 % abgeschlossen. [12].

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landwirtschaft ist die Grundlage der Volkswirtschaft. Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt hat sich merklich verringert, aber es arbeiten noch immer 33 % aller Beschäftigten im Agrarsektor. Etwa ein Viertel der Fläche Perus kann als landwirtschaftliche Fläche bezeichnet werden. Als Ackerland werden aber nur 2,5 % genutzt. Die Agrarexporte beliefen sich 2012 auf US$ 4.000 Millionen. Was die Produkte anbetrifft, so wird zwischen traditionellen (Kaffee) und vor nicht langer Zeit eingeführten Erzeugnissen (Spargel, Weintrauben etc.) unterschieden. 2011 wurden noch für US$ 1.300 Mio Kaffee exportiert. Durch Rotfäule bedingt ging letztes Jahr (2013) diese Zahl zurück. Hauptabnehmer ist Deutschland, wohin der Export 2013 um 30,2 % zurückging, die Vereinigten Staaten, wo der Export um 23,2 % wuchs und Belgien, wo der Export ebenfalls um 50,5 % zurückging. im Falle Kolumbiens ging der Export am meisten zurück (73,1 %). Insgesamt belaufen sich die Exporte traditioneller Agrargüter auf 713 Millionen US$.[13] Für US$ 2.933,1 wurden die nicht traditionellen Agrargüter exportiert (die Ziffern gelten nur für die ersten 11 Monate des Jahres 2013). Dies entspricht einem Wachstum von 8,1. Bei diesen Agrarexporten hat der Spargel einen Anteil von 18,2 (532,7 Mio US $) gefolgt von frischen Trauben, Avocados und Mangos. Hauptabnehmer für die Agrarexporte waren zu 27,9 % die USA (1,017 Mio US$), danach folgt Holland mit einem Volumen von 401,9 Mio. US$. Im Falle Kolumbiens ging der Export am meisten zurück (73,1 %). Insgesamt belaufen sich die Exporte traditioneller Agrargüter auf 713 Millionen US$.[14] Hauptanbaugebiet für Reis und Zuckerrohr ist die nördliche Costa, wo durch künstliche Bewässerung ausgedehnte Flächen bewirtschaftet werden. In den großen Gebiete der Selva wird größtenteils Subsistenzwirtschaft betrieben. Was die ökologische Landwirtschaft betrifft so wurden im Jahre 2016 Produkte im Gesamtwert von 380 Millionen US $ exportiert, hauptsächlich Bananen, Kakau und Quinua. Dies bedeutet in 5 Jahren eine Steigerung von 19,6 % [15]. Einen Großteil an Früchten liefert das Amazonasgebiet. Kaffee, Dill und Zuckerrohr werden in künstlich bewässerten Landwirtschaften geerntet und zumeist exportiert. Auf großen Plantagen wird völlig legal der Kokastrauch angebaut und daraus der berühmte Kokatee Mate de Coca hergestellt. Schätzungen zufolge sind 85 % der Ernte für die legale Produktion bestimmt. Die Anbaufläche dieser Pflanze beträgt ca. 1210 km², damit ist Peru der weltweit zweitgrößte Kokaproduzent

Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehr als die Hälfte der Landfläche Perus ist mit Wald bedeckt. Der Baumbestand wird nicht gehegt, sondern nur abgeholzt. Es gibt zwar Schutzgesetze und Teile des Amazonasgebietes sind Naturschutzgebiete, aber darum kümmert sich kaum jemand. Immer wieder kommt es zu illegalen Schlägerungen, die einem überwiegenden Teil der Indios das Überleben ermöglicht. Das Hauptgebiet der Nutzhölzer liegt am Osthang der Anden und im Amazonasgebiet.

Fischerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fischfang und dessen Verarbeitung gehört zu den wichtigsten Exportzweigen Perus. Die peruanische Pazifikküste zählt zu den fischreichsten Gebieten der Welt. So hatte Peru 1970 mit einem Gesamtfang von rund 12 Mio. Tonnen zu mehr als 20 % an den Gesamtanlandungen der Welt an Seefischen beigetragen. Peru war damit Fischfangnation Nummer Eins. In den 1990er Jahren wurden umfangreiche Fanglizenzen an japanische Firmen vergeben, die das gesamte Gebiet überfischten, sodass die Produktion sinkend ist. Gefangen werden fast ausschließlich Anchovis, eine Sardellenart, die im Oberflächenwasser lebt.

Bergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit mehr als zweitausend Jahren werden in Peru Gold, Silber und Kupfer abgebaut. Während der Kolonialzeit legte das Mutterland Spanien auf die Edelmetalle Wert, um die enormen Ausgaben zu finanzieren. Heute befinden sich die wichtigsten Abbaugebiete in ausländischer Hand und machen Peru zu einer der wichtigsten Bergbaunationen der Welt. Der Export von Erzen macht 60 % der gesamten Ausfuhrerlöse aus. Der Bergbau hatte 2016 ein Wachstum von 21,18 % [16] und damit die höchste Wachstumsrate in den letzten 25 Jahren. Am meisten stieg die Kupferförderung mit 40,1 % [17]. An den Exporterlösen hielt der Bergbau vor wenigen Jahren noch einen Anteil von 60 % [18]. Er trägt 20 % zu den Steuererlösen bei.[19] Die wichtigsten Produkte sind Kupfer. Peru ist hier zweitgrößter Produzent weltweit mit einer Produktionssteigerung von 38,4 % im vergangenen Jahr (2016) [20] weiter Gold (sechstgrößter Produzent weltweit), Zink, Silber (größter Produzent weltweit)[21], Blei und Eisenerz. Daneben werden noch Antimon, Chrom, Cadmium, Cobalt, Magnesium, Mangan, Molybdän, Nickel, Quecksilber, Selen, Tellur, Uran, Vanadium, Bismut und Wolfram gefördert. An Nichtmetallen werden Bergkristall, Borax, Braunkohle, Dumorierita, Feldspat, Gips, Glimmer, Graphit, Nephelin, Phosphate, Salpeter, Schwefel, Schwerspat, Steinkohle und Salz gewonnen. Diese Mineralien werden oft im Tagebau, aber auch in Minen auf Höhen über 5000 m abgebaut. Das peruanische Bergbauzentrum La Oroya zählt weltweit zu den Orten mit der stärksten Umweltbelastung.

Bauwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Jahr 2017 wird ein sektorielles Wachstum von 3,6 % erwartet. Das scheint zu optimistisch da es in den vergangenen Jahren nur negative Wachstumsraten gab. Beeinträchtigt wird das Wachstum im Wohnungsbau unter anderem von der oft fehlenden Infrastruktur (Kanalisation, Wasserversorgung). Die Baufirmen beziehen ihre Einnahmen zu 72 % durch die Verbesserung der Infrastruktur auf dem Land, auf Lima entfallen 20 % und im Ausland werden 9 % erwirtschaftet [22].

Wachstum der Bauwirtschaft (in %) [23].

15,89 9,42 -1,8 -5,76 -3,15
2012 2013 2014 2015 2016

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als mächtiger und wachsender Wirtschaftsfaktor hat sich der Tourismus entwickelt. Bedingt durch die bürgerkriegsähnlichen Zustände inmitten der 1980er Jahre stagnierte der Tourismus. In den 1990er Jahren kehrte sich dieser Trend um und trägt inzwischen als wichtiger und stabiler Bereich zur Wirtschaft wesentlich bei. Im Jahre 2011 war der Tourismus der drittgrößte Devisenbringer Perus.[24] Insgesamt bescherte der Tourismus 2011 Einkünfte in Höhe von 2.247 Millionen US-$ [25]. Der Binnentourismus hat einen Anteil von ca. 65 % (2013) [26]. Im Jahr 2013 kamen 12,3 % mehr ausländische Touristen, im Jahre 2012 waren es noch 3,2 Millionen, 2014 werden 3,6 Millionen erwartet [27]. 47 % der Touristen kommen aus Lateinamerika, hauptsächlich aus Chile.[28]

Erdöl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im nördlichen Küstengebiet und im Amazonasbecken wird Erdöl gefördert. 1977 wurde eine 900 km lange Pipeline vom Amazonasgebiet zur Hafenstadt Bayóvar gebaut, um das Rohöl aus dem unzugänglichen Dschungel in das Industriegebiet zu befördern. Für den Export nimmt das Öl nur einen geringen Stellenwert ein, ist aber wichtig für die peruanische Industrie. Die Förderung von Erdgas und Rohöl im Amazonasgebiet sorgt seit Jahren für Auseinandersetzungen zwischen der peruanischen Regierung und den betroffenen indigenen Gemeinschaften.[29]

Energiewirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peru hat Kapazitäten zur Generation von 11 Gigawatt und einen tatsächliche Nachfrage von 6 Gigawatt Strom [30]. Hauptenergiequelle ist die Wasserkraft. Methoden alternativer Energieerzeugung spielen noch keine große Rolle. Der Anteil an Biomasse beläuft sich auf 0,4 %, die Solarenergie kommt auf 0,6 %. Eine erste Windenergieanlage wird im Jahr 2014 ihren Betrieb aufnehmen [31]. Seit den 80er Jahren betreibt das Instituto Peruano de Energia Nuclear in Huarangai einen 10 MW Versuchsreaktor, der der Herstellung von Radiopharmaka zur Krebsbehandlung dient. Die Anlage, ursprünglich ein Gemeinschaftsprojekt mit Argentinien, ist die leistungsfähigste in Lateinamerika.[32] In den letzten 20 Jahren ist der Energiesektor jährlich 8 % gewachsen, d. h. Angebot und Nachfrage haben sich alle neun Jahre verdoppelt. Im Jahr 2013 wurden 1500 MW mehr Strom erzeugt. Für 2016 ist vorgesehen dass 96 % des Landes mit elektrischen Strom versorgt wird (gegenüber 87 % gegenwärtig (2013)).[33] Seit 2011 gibt es auf Bestrebung von Chile Bestrebungen die Energienetze zu verknüpfen. Ein erster Schritt dazu soll eine Leitung sein die Peru mit Ecuador verbindet. Diese soll 2021 einsatzfähig sein, danach soll eine Anbindung an das Stromnetz von Chile erfolgen [34].

Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gesamte Konsum- und Industriegueter herstellende Sektor hat einen Anteil am PIB von 13 % (2007 waren es noch 16 %) [35]. Die Industrie konzentriert sich um die Küstenstädte Lima, Chimbote, Chiclayo und Trujillo. Wichtige Zweige sind Nahrungsmittel- und Getränkeherstellung, Zuckerrohrverarbeitung, Fischmehlproduktion, chemische Industrie und Verarbeitung und Aufbereitung von Erz. Die Textilindustrie exportierte 2016 Waren für 1202 Millionen US $. [36] Neben industrieller Produktion gibt es auch handwerkliche Betriebe für die Verarbeitung von Wolle und Baumwolle, Jute, Häuten und Fellen im Landesinneren und im Amazonasgebiet. Etwa 800 Klein- und Mittelbetriebe sind auf diesem Sektor tätig. Unzählige Familienbetriebe stützen die Wirtschaft als wichtiger Faktor. Am Nahrungsmittelsektor ist die Herstellung von Getränken, Molkereiprodukten, Pflanzenölen und Fleisch- und Fischkonserven bedeutend. Einen steigenden Anteil nimmt die chemische Industrie mit Düngemittel, Kunstfasern und pharmazeutischen Produkten ein. Fertigerzeugnisse machen beim Export nur einen Anteil von 22 % aus (US$5.359 Millionen für 2010) [37].

Wachstum der Industrieproduktion (in %)[38]

10,6 8,6 -6,7 10,8 8,6 1,5 5 -3,6 -1,5 -1,7
2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle Daten (sofern nicht anderes angegeben): CIA Factbook
  2. BIP 2009 nach Ländern in der World Economic Outlook Database, April 2010 des Internationalen Währungsfonds
  3. El Comercio, 16. Februar 2017, Seite 16
  4. http://elcomercio.pe/economia/662901/noticia-costo-corrupcion-podria-llegar-al-58-pbi-per-capita-peru - MARTES 02 DE NOVIEMBRE DEL 2010 | 08:00
  5. http://elcomercio.pe/economia/662901/noticia-costo-corrupcion-podria-llegar-al-58-pbi-per-capita-peru - MARTES 02 DE NOVIEMBRE DEL 2010 | 08:00
  6. El Comercio, Lima 6. März 2017, Seite 21
  7. El Comercio, Mittwoch, 18. Dezember 2013, Seite B4 (Beilage Economia).
  8. El Comercio, Lima 20. Februar 2017, Seite 19
  9. El Comercio, Samstag, 14. Dezember 2013, Beilage Economia, B2
  10. http://rpp.pe/economia/economia/thorne-solo-seis-de-cada-diez-peruanos-por-jubilarse-tienen-pension-noticia-1046694?ns_source=self&ns_mchannel=portada.home&ns_campaign=content.destacadas&ns_linkname=1
  11. El Comercio, Lima 9. März 2017, Seite 23. Quelle INEI/MTPE Ministerio de Trabajo y Promoción del Empleo.
  12. El Comercio, Lima 6. März 2017, Seite 6, Beilage Panorama local
  13. El Comercio 2. August 2013 : HTTP://ELCOMERCIO.PE/ECONOMIA/1612100/NOTICIA-MINAGRI-EXPORTACIONES-AGRICOLAS-CAERAN-ENTRE-20-Y-25-ESTE-ANO
  14. El Comercio 6. Januar 2014 : http://elcomercio.pe/economia/1683123/noticia-agroexportaciones-peruanas-cayeron15-entre-enero-noviembre-2013
  15. El Comercio, Lima 16. Februar 2017, Seite 19
  16. El Comercio, Lima 16. Februar 2017, Seite 16
  17. El Comercio, Lima 12. Februar 2017, Seite 17 nach Banco Central de Reserva del Peru
  18. http://elcomercio.pe/economia/peru/sunat-recaudacion-tributaria-crecio-33-este-ano-noticia-1703031; El Comercio, Mittwoch 15. Januar 2014
  19. El Comercio, 4. Juni 2012, http://elcomercio.pe/economia/1423791/noticia-mef-mineria-aporta-20-ingresos-fiscales-pais
  20. El Comercio, Lima 16. Februar 2017, Seite 19
  21. http://elcomercio.pe/economia/675655/noticia-peru-redujo-octubre-su-produccion-cobre-oro-plata
  22. El Comercio, Lima 22. Februar 2017, Seite 18. Artikel von Maria Jose Gallo und Gonzalo Torrico, beziehen sich auf Daten der BCR (Banco Central de Reserva del Peru).
  23. El Comercio, Lima 22. Februar 2017, Seite 18. Quelle INEI/IEC Capeco (Camera Peruana de la Construccion).
  24. El turismo es el tercer generador de divisas del Perú. elcomercio.pe. 18. Juni 2012. Abgerufen am 14. Juni 2013.
  25. Mincetur: Turismo en el Perú crecerá 12% en el 2013. In: Gestion.pe, 23. Oktober 2013 (spanisch).
  26. El Comercio, Freitag, 13. Dezember 2013, Beilage ECONOMIA, B4; 65 % der Touristen sind Peruaner
  27. El Comercio, Samstag, 21. Dezember 2013, Beilage ECONOMIA, B2
  28. El Comercio, Freitag. 5. März 2010, Seite b9 (Beilage Negocios/Economia)
  29. Junge Welt: Kraftprobe in Peru, 21. August 2008
  30. El Comercio, Lima 5. März 2017, Seite 8, Artikel von Martin Leon Espinosa
  31. El Comercio, Samstag, 14. Dezember 2013, Beilage Economia, B5
  32. El Comercio, Freitag, 20. Dezember 2013, Seite A27
  33. El Comercio, Sonntag, 15. Dezember 2013, Spezialbeilage der Regierung von Peru/Ministerium für Energie und Bergbau, Vorwort A27
  34. El Comercio, Lima 5. März 2017, Seite 24
  35. El Comercio, Lima 23. Februar 2017, Seite 16, 17
  36. El Comercio, Lima 2. März 2017, Seite 16, 17
  37. http://elcomercio.pe/economia/658799/noticia-exportaciones-peruanas-superaron-us2900-millones-solo-setiembre - Sonntag 24. Oktober 2010 - 07:05 pm
  38. El Comercio, Lima 23. Februar 2017, Seite 16, 17