Altensalzwedel
52.76972222222211.17944444444429Koordinaten: 52° 46′ 11″ N, 11° 10′ 46″ O
| Altensalzwedel
Flecken Apenburg-Winterfeld
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| Höhe: | 29 m ü. NN |
| Fläche: | 16,11 km² |
| Einwohner: | 365 (31. Dez. 2007) |
| Eingemeindung: | 1. Juli 2009 |
| Eingemeindet nach: | Apenburg-Winterfeld |
| Postleitzahl: | 38486 |
| Vorwahl: | 039035 |
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Lage von Altensalzwedel in Sachsen-Anhalt
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Altensalzwedel ist ein Ortsteil des Fleckens Apenburg-Winterfeld im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt, Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Er liegt rund 9 km südlich von Salzwedel an der Purnitz, einem Nebenfluss der Jeetze. Die Bundesstraßen 248 und 71 führen westlich bzw. östlich am Ort vorbei.
Geschichte [Bearbeiten]
Bis zum 30. Juni 2009 war Altensalzwedel eine selbstständige Gemeinde, zu der die Ortsteile Hagen (am 1. Juli 1950 eingemeindet) und Saalfeld (am 1. Januar 1974 eingemeindet) gehörten.
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen am 23. September 2008 die Gemeinderäte der Gemeinden Flecken Apenburg, Altensalzwedel und Winterfeld, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen Apenburg-Winterfeld vereinigt werden. Die neue Gemeinde ist berechtigt, die Bezeichnung Flecken weiterzuführen. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.[1][2]
Denkmäler [Bearbeiten]
- Gedenkstein aus dem Jahre 1985 vor der Grundschule an der Dorfstraße 56 für den kommunistischen Reichstagsabgeordneten Artur Becker, der als freiwilliger Kämpfer für die spanische Republik 1938 ums Leben kam.
- Grab auf dem Friedhof des Ortsteiles Hagen für einen im Zweiten Weltkrieg umgekommenen russischen Zwangsarbeiter.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Amtsblatt des Landkreises Nr. 2/2009 (PDF; 397 kB), S. 33–36.
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2009, 2. Liste