Blender (Software)
| Blender | |
|---|---|
Bildschirmfoto von Blender v2.61 |
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| Basisdaten | |
| Entwickler | Blender Foundation |
| Erscheinungsjahr | 1994 |
| Aktuelle Version | 2.67[1] (7. Mai 2013) |
| Aktuelle Vorabversion | Siehe Blender BuildBot |
| Betriebssystem | Windows, Linux, Mac OS X, Solaris, FreeBSD, IRIX u. a. m. |
| Programmiersprache | C, C++, Python |
| Kategorie | 3D-Grafiksoftware |
| Lizenz | GPL (Freie Software) |
| Deutschsprachig | ja (unvollständig) |
| www.blender.org | |
Blender ist eine freie (mit der GPL lizenzierte) 3D-Grafiksoftware. Sie enthält Funktionen, um dreidimensionale Körper zu modellieren, sie zu texturieren, zu animieren und zu rendern. Blender besitzt einen eingebauten Videoschnitteditor und eine Spiel-Engine. Die sehr aktive Entwicklung hat zu einem großen und sich ständig erweiternden Funktionsumfang geführt, der z. B. die Simulation von Flüssigkeiten oder die Mischung von 3D-Sequenzen (Compositing) einschließt. Als Skriptsprache wird Python benutzt.
Inhaltsverzeichnis |
Funktionalität [Bearbeiten]
Das Programm ist trotz seines Funktionsumfanges verhältnismäßig klein (gepackt bis zu 60 MB) und läuft auf den meisten gebräuchlichen Rechnersystemen. Da der Quelltext frei verfügbar ist, kann es bei Bedarf auch für die eigene Plattform übersetzt werden. Es ist für hohe Portabilität ausgelegt und bietet auf vielen Systemen die Möglichkeit, ohne Installation betrieben zu werden (z. B. von einem Netzwerklaufwerk oder USB-Stick).
- Blender arbeitet mit Polygonnetzen, Bézierkurven, NURBS-Oberflächen, Metaball- und Textobjekten. Die Unterstützung für die Bearbeitung von Polygonnetzen (seit Version 2.63 auch mit mehr als 4 Ecken je Polygon) ist dabei ein deutlicher Schwerpunkt. Dafür sind unter anderem verfügbar:
- Unterteilungsflächen (Subdivision Surfaces)
- Multiresolution-Netze, also Objekte in mehreren Auflösungsstufen
- Sculpting-Werkzeuge, mit denen Objekte wie virtueller Ton verformt werden können.
- Blender besitzt Material- und Texturierungswerkzeuge:
- Verschiedene UV-Unwrapping-Methoden (u. a. Angle-Based, Conformal, Smart Projections)
- knotenbasierte Material- und Textureditoren, die sehr komplexe Materialien erlauben.
- 3D-Malwerkzeuge erlauben das Malen direkt auf dem Modell
- Grafiktablettunterstützung
- Die Animationswerkzeuge umfassen unter anderem:
- Shape-Keys (Morph Targets)
- Charakteranimationen mit direkter und inverser Kinematik
- Kurven- und Lattice(Käfig)-basierte Verformungen
- Simulation elastischer Objekte (Softbodies) einschließlich Kollisionserkennung
- Simulation von Festkörpern (Rigidbodies), ebenfalls mit Kollisionserkennung
- Kleidungssimulation
- partikelbasierte Haare, Gräser usw.
- Partikel mit Kollisionserkennung
- Flüssigkeitsdynamik
- Neben den zwei internen Renderern können verschiedene externe Renderengines eingesetzt werden (z. B. Kerkythea, Indigo oder LuxRender).
- Der voll multithreadfähige interne Renderer unterstützt aktuell:
- Kantenrendern (Cartoon-Linien)
- Raytracing
- Umgebungsverdeckung (Ambient Occlusion)
- Radiosity
- mehrschichtiges Rendering und Compositing
- verschiedene Ausgabeformate einschließlich HDR, EXR und DivX-Animationen (je nach installierten Codecs)
- Rendern von volumetrischen Partikel (seit Version 2.50)
- Blender benutzt ein eigenes mit „.blend“ gekennzeichnetes Dateiformat, auf welches mit anderen Programmen nur schwer zugegriffen werden kann. Es ist plattformübergreifend und auf- und abwärtskompatibel. Import- und Exportskripte sind für verschiedene Formate integriert, z. B. für OBJ- und 3DS-Dateien.
- Als Skriptsprache dient Python.
- Ebenfalls in Python wird die 3D-Spieleengine programmiert. Mit dieser können eigenständige Echtzeitanwendungen in Blender erstellt werden.
- Blender enthält ein einfaches aber funktionales Videoschnittprogramm, welches den ressourcensparenden Umgang mit großen Dateien erlaubt.
- Blender beinhaltet einen umfangreichen knotenbasierten Compositor, um Bilder und Animationen direkt im Programm zu bearbeiten.
- Blender kann seit Version 2.61 Punkte in Videos verfolgen (Tracken) und daraus ihre Position im Raum errechnen. Damit lässt sich sowohl die Bewegung der Kamera als auch die von Objekten in Blender übertragen. Dies eignet sich zum Beispiel, um animierte Modelle in reale Aufnahmen zu setzen.
Zusätzlich enthält das Programm ab Version 2.6 auch eine non-biased Renderengine namens "Cycles", die auch in Echtzeit, d. h. während des Redigierens funktioniert und mithilfe von CUDA und OpenCL (experimentell) auch mit der GPU rendern kann.
Geschichte [Bearbeiten]
Ursprünglich war Blender ein firmeninternes Programm des niederländischen Animationsstudios NeoGeo. Der Chefentwickler Ton Roosendaal gründete im Jahr 1998 die Firma Not a Number Technologies (NaN), um Blender weiterzuentwickeln und zu vertreiben. Nach der Insolvenz von NaN stimmten die Gläubiger zu, Blender für einen Betrag von 100.000 Euro unter die freie Softwarelizenz GNU General Public License (GPL) zu stellen. Am 18. Juli 2002 wurde daher von Ton Roosendaal die Stiftung Blender Foundation mit dem Ziel gegründet, Spenden zu sammeln. Am darauffolgenden 7. September war das Ziel erreicht, 100.000 Euro zu sammeln. Diese Strategie der Spendensammlung nennt man auch das Street Performer Protocol.[2]
Wesentliche Entwicklungsschritte machte das Programm mit den folgenden Versionen:
| Version | Veröffentlichung[3][4] | Anmerkungen und wichtigste Änderungen |
|---|---|---|
| 2.03 | um 2002 | Handbuch The official Blender 2.0 guide |
| 2.26 | 20. August 2003 | erste freie Version |
| 2.30 | 22. November 2003 | neue Benutzeroberfläche; zum ersten Mal die Möglichkeit, Bearbeitungsschritte rückgängig zu machen |
| 2.32 | 3. Februar 2004 | Strahlverfolgung (Raytracing) im internen Renderer; Unterstützung für YafaRay |
| 2.34 | 5. August 2004 | LSCM-UV-Unwrapping, Interaktion von Objekten mit Partikeln |
| 2.37 | 31. Mai 2005 | Simulation elastischer Objekte, Verbesserung des Subdivision-Surfaces-Systems |
| 2.40 | 22. Dezember 2005 | Stark verbessertes Animationssystem mit besseren Charakteranimationen, Aktionen und einem Bearbeitungswerkzeug für nichtlineare Animationen, Simulation von Flüssigkeiten und Haare. Der große neue Funktionsumfang beruhte zu einem guten Teil auf den Projekten des Google Summer of Code 2005.[5] |
| 2.41 | 25. Januar 2006 | Verbesserungen der Game Engine (programmierbare Vertex- und Pixel-Shader, Verwendung von Blender-Materialien, Split-Screen-Modus, Verbesserungen an der Physik-Engine), verbessertes UV-Mapping, Aufnahme des Python-Skripts für Bildhauer- oder Skulptur-Arbeiten mit Hilfe von Gitter- oder Maschen-Modellen (mesh sculpting) und Set-Chaining |
| 2.42 | 14. Juli 2006 | Der Film Elephants Dream bewirkte einen großen Entwicklungsschub in allen Bereichen, die für die Produktion eines Films notwendig sind. Insbesondere das Node-System (Material- und Kompositknoten) wurde implementiert. |
| 2.43 | 16. Februar 2007 | Sculpt-Modelling als Ergebnis des Google Summer of Code 2006 |
| 2.46 | 19. Mai 2008 | Mit der Produktion des neuen Open-Movies Big Buck Bunny wurde Blender um Funktionen erweitert, um Gras und Fell einfach zu erzeugen und schnell zu rendern.[6] |
| 2.48 | 14. Oktober 2008 | Die ursprünglich Blender-eigene Game-Engine wurde anlässlich der Entwicklung des freien Spiels Yo Frankie! in aktualisierter Form wieder in Blender integriert. Zudem wurde eine bessere Materialvorschau eingeführt.[7] |
| 2.49 | 13. Juni 2009 | knotenbasierte Materialien und Texturen; Verbesserungen an der Game-Engine und viele Fehlerbehebungen[8] |
| 2.49b | 1. September 2009 | Fehlerbehebungen[9] |
| 2.57 | 13. April 2011 | Erste offizielle stabile Version des 2.5er-Zweiges: neue Oberfläche, neuer Windowmanager sowie Neuschreibung des Ereignis-, Werkzeug- und Dateiverarbeitungssystems, neues Animationssystem (jede Einstellung kann nun animiert werden), neue Python-API[10] |
| 2.57b | 28. April 2011 | Update-Release mit nahezu 100 Korrekturen (laut offizieller Website) |
| 2.58 | 22. Juni 2011 | Über 200 Fehlerbereinigungen, einige neue Funktionen |
| 2.58a | 4. Juli 2011 | einige Fehlerbehebungen, kleine Erweiterungen in GUI und Python-Schnittstelle[11] |
| 2.59 | 13. August 2011 | Unterstützung von 3D-Mäusen, viele Fehlerbereinigungen |
| 2.60 | 19. Oktober 2011 | Entwicklerzweige werden in den Hauptentwicklungszweig integriert: unter anderem B-Mesh, ein neues Render-/Shading-System, Nurbs, einige GSoC-Projekte |
| 2.61 | 14. Dezember 2011 | Render-Engine Cycles, Motion Tracking, Dynamic Paint (Dynamisches Malen), Ocean Simulator (Ozean-simulator) |
| 2.62 | 16. Februar 2012 | Erweiterung des Motiontracking zum Objekttracking, weitere Erweitung der UV-Tools und Cyclesrenderengine, Remeshmodifier, 205 Fehlerbehebungen |
| 2.63 | 27. April 2012 | Fehlerbehebungen, BMesh-Projekt: Komplett neues Polygonnetz-System mit n-Ecken und neuen Werkzeugen: Dissolve, Inset, Bridge, Vertex Slide, Vertex Connect, Bevel |
| 2.63a | 12. Mai 2012 | Fehlerbehebungen |
| 2.64 | 3. Oktober 2012 | Maskeneditor, Motion Tracking-Optimierungen, Chroma-Key-Werkzeuge, Compositor-Aktualisierung mit Mehrkern- und GPU-Unterstützung, Geschwindigkeitsoptimierungen der Cycles-Render-Engine, Fehlerbehebungen und kleinere Verbesserungen in vielen Bereichen.[12] |
| 2.64a | 10. Oktober 2012 | Fehlerbehebungen |
| 2.65 | 10. Dezember 2012 | Neue Feuer-Simulation und Geschwindigkeitsoptimierung der Rauch-Simulation, OSL (Open Shading Language) Unterstützung für Cycles, Motion Blur für Cycles, Normal Map Unterstützung, Bevel-Überarbeitung, Fehlerbehebungen und kleinere Verbesserungen in mehreren Bereichen. |
| 2.65a | 19. Dezember 2012 | Fehlerbehebungen |
| 2.66 | 21. Februar 2013 | bessere Einbindung der Physik-Engine Bullet, Sculpten mit dynamischer Topologie (Dynamic Topology Sculpting), verschiedene Neuerungen in der Cycles-Render-Engine – unter anderem zur Darstellung von Haaren, Borsten oder sonstigen Strängen (englisch strands), Matcaps im Viewport, verschiedene Verbesserungen an der Bedienoberfläche, Retina-Display-Unterstützung, Fehlerbehebungen und weitere kleinere Verbesserungen[13] |
| 2.66a | 6. März 2013 | Fehlerbehebungen |
| 2.67 | 7. Mai 2013 | Integration des Cartoon-Renderer Freestyle; Änderungen der Bedienoberfläche |
| 2.67a | 17. Mai 2013 | Einige Fehler aus 2.67 wurden behoben. |
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Alte Version
Aktuelle Version
Zukünftige Version
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Eine Übersicht über alle erschienenen Programmversionen ist auf der offiziellen Webseite[14] und im deutschsprachigen Handbuch im Kapitel „Die Geschichte von Blender“[4] zu finden.
Suzanne [Bearbeiten]
Als im Januar 2002 klar wurde, dass NaN im März die Tore schließen würde, wollten die Entwickler noch einmal eine „persönliche Note“ in ihrem letzten Release (v2.25) setzen und fügten als eine Art Easter Egg ein Mesh-Grundmodell (primitive) eines Schimpansenkopfes ein. Es wurde von Willem-Paul van Overbruggen erstellt und ist nach einem Orang-Utan aus dem Film Jay und Silent Bob schlagen zurück benannt.
Suzanne ist ein Low-Poly-Modell (nur 500 Polygone) und stellt in Blender die Alternative zur sonst gebräuchlichen Utah-Teekanne dar. Es dient oft als schnelle und einfache Möglichkeit, Materialien, Texturen und Licht-Setups zu testen.
Der größte Blender-Wettbewerb vergibt jährlich einen Preis mit dem Namen „Suzanne Award“.
Beispiele für den Einsatz von Blender [Bearbeiten]
- Im September 2005 begannen einige der angesehensten Blender-Künstler und -Entwickler die Arbeit an einem Kurzfilm. Dabei benutzten sie hauptsächlich freie Software. Dieses Projekt ist als Orange Movie Project bekannt. Der daraus entstandene Film, Elephants Dream, hatte am 24. März 2006 Premiere, wurde im Mai 2006 auf DVD herausgebracht und über Tauschbörsen zum Herunterladen freigegeben.
- Ein weiteres Filmprojekt namens Big Buck Bunny erschien am 20. Mai 2008 auf DVD. Es stellt das Folgeprojekt von Elephants Dream dar.
- Das von erfahrenen Spieleentwicklern in Blender realisierte quelloffene Spiel Yo Frankie! ist seit dem 14. November 2008 als DVD und seit dem 9. Dezember 2008 im Internet erhältlich. Als Grafikengines kommen die quelloffenen Engines Crystal Space und die Blender-interne Engine zum Einsatz. Das Spiel kann in Blender selbst verändert und erweitert werden.
- In Argentinien entstand der 80-minütige Animationsfilm „Plumiferos“, der am 18. Februar 2010 in Buenos Aires Premiere hatte.
- Am ersten September 2009 startete das dritte Open Movie Project unter dem Arbeitstitel Durian. Der fertige Film namens „Sintel“[15] hatte seine Premiere am 28. September 2010 auf dem Niederländischen Filmfestival[16], seit dem 30. September 2010 steht der Film zum Herunterladen bereit und kann auf öffentlichen Videoplattformen, wie YouTube, angesehen werden.
- Im Oktober 2011 startete das vierte Open Movie Project der Blender Foundation mit dem Projektnamen Mango. Ziel des Projekts ist es, die Funktionalität im Bereich visueller Effekte zu erweitern. Der fertige Film trägt den Namen Tears of Steel und feierte am 26. September 2012 seine Premiere. Der komplette Film ist als Torrent frei verfügbar, das Quellmaterial (PNG-Einzelbilder, Stereo- und 5.1-Sound und weiteres ) soll später ebenfalls veröffentlicht werden. [17]
Literatur [Bearbeiten]
- Heiko Ihde: Blender: Ihr Einstieg in die professionelle 3D-Grafik und Animation, Addison-Wesley, Dezember 2011, ISBN 978-3-8273-2899-1 Berücksichtigt Version 2.5 und höher
- Thomas Hintz, Immanuel Günther: Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen – Planung – Umsetzung, Open Source Press, März 2011, ISBN 978-3-941841-24-6
- Carsten Wartmann: Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 3., überarbeitete und erweiterte Aufl. dpunkt, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-89864-466-2. Berücksichtigt Version 2.43
- Heiko Ihde: Blender 2.5 und höher, Video-Training auf DVD, Addison-Wesley, ISBN 978-3-82736382-4
- Helge Maus: Blender 2.5 - Das umfassende Training, Video-Training auf DVD, Galileo Design, ISBN 978-3-8362-1520-6
- Ruben Buchholz: Das Blender-Training für Fortgeschrittene, Video-Training auf DVD, Galileo Design, ISBN 978-3-8362-1759-0
- Sebastian König: Blender 2.6 - Das umfassende Training, Video-Training auf DVD, Galileo Design, ISBN 978-3-8362-1872-6
Weblinks [Bearbeiten]
- blender.org (englisch) – offizielle Webseite
- Blender 2.6 Benutzerhandbuch im Blender Wiki
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Blender 2.67 (englisch)
- ↑ Blender Foundation (englisch) – Seite bei blender.org; Stand: 1. Mai 2006
- ↑ Index of /source/ (englisch) – Seite bei blender.org; Stand: 13. Oktober 2010
- ↑ a b Blender Dokumentation: Die Geschichte von Blender – Kapitel bei Wikibooks, vom 5. September 2009
- ↑ Blender 2.40 (englisch) – Seite bei blender.org; Stand: 23. Dezember 2005
- ↑ 3D-Software Blender 2.46 zum Download freigegeben – Artikel bei Heise online, vom 20. Mai 2008
- ↑ Blender 2.48 (englisch) – Seite bei blender.org; Stand: 25. Dezember 2008
- ↑ Blender 2.49 (englisch) – Seite bei blender.org; Stand: 21. Juni 2009
- ↑ Dev:Ref/Release Notes/Chronological (englisch) – Seite beim BlenderWiki; Stand: 2. September 2009
- ↑ Blender 2.57 (englisch) – Mitteilung auf der offiziellen Webseite, vom 13. April 2011
- ↑ blenderfoundation: Blender 2.58a update log (englisch) blender.org. 9. Juli 2011. Abgerufen am 10. Juli 2011.
- ↑ Blender 2.64 - the Open Source VFX pipeline. blender.org, 3. Oktober 2012, abgerufen am 4. Oktober 2012 (englisch).
- ↑ Blender 2.66 animiert mit Bullet-Physik – Artikel bei Heise online, vom 21. Februar 2013 (Abgerufen am: 27. Februar 2013)
- ↑ Release-Logs (englisch) – Seite bei blender.org; Stand: 31. Mai 2009
- ↑ Sintel, the Durian Open Movie Project (englisch) – offizielle Webseite; Stand: 2. Oktober 2010
- ↑ Nederlands Film Festival (niederländisch) – offizielle Webseite; Stand: 12. Oktober 2010
- ↑ Tears Of Steel-Download and Watch (englisch) - offizielle Website; Stand: 27. September 2012