Couvin

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum französischen Dichter siehe Watriquet Brassenel de Couvin.
Couvin
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Couvin (Namur)
Couvin
Couvin
Staat Belgien
Region Wallonien
Provinz Namur
Bezirk Philippeville
Koordinaten 50° 3′ N, 4° 30′ O50.0516666666674.4972222222222Koordinaten: 50° 3′ N, 4° 30′ O
Fläche 206,93 km²
Einwohner (Stand) 13.952 Einw. (1. Jan. 2013)
Bevölkerungsdichte 67 Einw./km²
Postleitzahl 5660
Vorwahl 060
Bürgermeister Raymond Douniaux (PS)
Adresse der
Kommunalverwaltung
Centre administratif
Avenue de la Libération, 2
5660 Couvin
Webseite www.couvin.be

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Couvin ist eine Gemeinde in der Provinz Namur im wallonischen Teil Belgiens.

Sie besteht aus den Ortsteilen Couvin, Aublain, Boussu-en-Fagne, Brûly, Brûly-de-Pesche, Cul-des-Sarts, Dailly, Frasnes-lez-Couvin , Gonrieux, Mariembourg, Pesche, Petigny, Petite-Chapelle und Presgaux.

Geschichte[Bearbeiten]

In dem Weiler Brûly-de-Pesche befand sich im Juni 1940 das Führerhauptquartier Wolfsschlucht 1, von dem aus Hitler die letzte Phase seines Frankreichfeldzuges kommandierte. Damals umfasste Brûly-de-Pesche drei Häuser, eine Herberge, eine Schule, Kirche und Pfarrhaus sowie einige Bauernhöfe. Seine 119 Einwohner wurden am 28. Mai 1940 innerhalb von drei Stunden evakuiert. Hitler ließ hier einen Bunker bauen, den er jedoch nur einmal betrat, um dessen Fertigstellung zu konstatieren. Am 28. Juni 1940 zog Hitler endgültig ab.[1]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Couvin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pierre Stéphany: La Belgique en cent coups d'oeil, Éditions Racine, Brüssel 2006, ISBN 2-87386-445-1
Couvin: Der Fluss Eau Noire und die Rue de la Falaise