Cox Orange

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Cox Orange
Cox orange horticulture.jpg
Art Kulturapfel (Malus domestica)
Herkunft Buckinghamshire
Züchter Richard Cox
Züchtungsjahr 1825
Markteinführung 1850
Abstammung

Zufallssämling, Muttersorte: 'Ribston Pepping'

Liste von Apfelsorten

Der Cox Orange, auch Cox Orangenrenette, Russet Pippin, Cox’s Pomeranzen Pepping oder Verbesserte Muskatrenette, in England Cox’s Orange Pippin, ist eine zu den Renetten zählende Sorte des Kulturapfels (Malus domestica). Der Apfel wurde im frühen 19. Jahrhundert in England als Sämling eines Ribston Pepping entdeckt. Im Vereinigten Königreich zählt er zu den beliebtesten Apfelsorten und wird dort oft als typischer Repräsentant englischer Lebensart gesehen.

Der Winterapfel braucht für den Anbau hervorragende Böden, milde Sommer und milde Winter und wächst am besten in einem maritimen Klima. In Deutschland und der Schweiz wird er nur auf jeweils 1 % der Fläche angebaut, während er im Vereinigten Königreich die dominante Sorte ist, die auf mehr als der Hälfte der Flächen steht. Obwohl Cox Orange schwieriger im Anbau und schlechter zu lagern ist als die meisten anderen global gehandelte Apfelsorten, konnte er sich aufgrund seines Aromas in den Supermarktregalen halten. Die mittelgroße Renette hat eine braun-orange Färbung aus gelb-grünem Grund. Sie ist fest, aber nicht knackig.

Von Cox Orange stammen weitere bekannte Apfelsorten wie Holsteiner Cox, Alkmene, Rubinetteoder Shampion ab. Cox ist ebenso direkter Vorfahr von Elstar, Gala und Pinova.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung [Bearbeiten]

Frucht: Form und Farbe [Bearbeiten]

Cox Orange in der Deutschen Pomologie von Wilhelm Lauche
Cox Orange

Die Früchte sind mittelgroß bei einem Gewicht von 67 bis 163 Gramm. Auf einer gelb-grünen Grundfärbung zeigt sich auf der Sonnenseite eine leichte orange bis erdbeerrote Färbung.[1] Die Farben sind besonders ausgeprägt, wenn direkt vor der Ernte einige kühle Nächte lagen. Die Haut ist normalerweise trocken, kann aber ins Wachsige gehen.[2] Die Lentizellen zeigen sich unregelmäßig, teilweise als Roststernchen und teilweise als helle Pünktchen. Auf der Schale ist oft auch netzartiger Rost. Um die Kelchgrube finden sich oft feinschuppige, zimtfarbene Rostkappen.[1]

Nach Beschädigungen können sich sogenannte Warzen bilden, hin und wieder an der Längsseite Roststreifen. Wenn der Apfel von der Fruchtfäule befallen ist, ist die Schale trocken, angeraut, stumpf und weich.[1]

Der Kelch ist mittelgroß und halboffen. Die grünen Blättchen sind meist lanzettlich und haben auswärts gebogene braune Spitzen. Sie sind am Grund getrennt. Die Kelchgrube ist tellerartig flach bis wenig tief, und klein bis mittelgroß. Sie ist oft feinschuppig und über den Rand hinaus berostet. Der Stiel ist kurz bis mittellang, mitteldick und knopfig. Der Stiel von Mittelfrüchten ist oft kurz und wulstig und bricht leicht ab.[1]

Frucht: Textur und Geschmack [Bearbeiten]

Die Textur des Apfels ist fest, aber nicht knackig.[3] Die Farbe des Fleisches ist grünlichgelb bis cremefarben. Es ist feinzellig mit kurzem Bruch und saftig. Später nach der Ernte wird es mürbe oder weich.[1] Der Geschmack ist laut The New Oxford Book of Food Plants eine angenehme Balance aus Süße und Säure, die von einem intensiven Geruch begleitet wird. Der Gesamteindruck sei „perfekt“[4] und laut dem Obstsorten-Atlas „einmalig“,[1] Tests der Aromaforschung konstatierten für Cox Orange ein intensiv aromatisches Fruchtfleisch, das ausgebildete Tester als süß, fruchtig, birnenähnlich beschrieben.[5] Besonderer Vorzug des Cox scheint es zu sein, dass es keine dominierende Geschmacksrichtung gibt, sondern der Apfel eine große Zahl verschiedener und sich ergänzender Geschmacksnuancen erzeugt.[6]

Der Apfel bekommt sein typisches Aroma vor allem durch die flüchtigen organischen Verbindungen Buttersäureethylester, Acetaldehyd, 2-Methyl-1-butanol und Ethylisobutyrat.[7] Insgesamt fanden Forscher 18 wirksame Duftstoffe im Fruchtfleisch eines Cox Orange.[8] Je später der Apfel geerntet wird, desto geringer ist sein Anteil an titrierbarer Gesamtsäure und desto süßer wirkt sein Geschmack.[9]

Blüten und Vermehrung [Bearbeiten]

Cox-Blüten

Der Baum ist diploid, eignet sich aber vergleichsweise schlecht zur Befruchtung anderer Sorten. Insbesondere die Cox-Cultivare Karmijn de Sonnaville und Holsteiner Cox können durch Cox nicht befruchtet werden. Cox lässt sich gut durch Alkmene, Berlepsch, Goldparmäne, Golden Delicious, Gloster, Glockenapfel, James Grieve, Idared, Ingrid-Marie, Jonathan, Klarapfel, Jamba, McIntosh oder Ontario befruchten.[10]

Die Zahl der Blüten beträgt vier bis neun. Die Mittelblüten und subterminalen Blüten können gehemmt sein. Die fünf Kronblätter berühren sich. Sie sind langgenagelt, mittelgroß und rund oder langoval. Die sechs bis neun Primärblätter sind klein und elliptisch. Diese welken rasch. Die Kelchblätter sind langspitzig, abwärts geformt, und haben weinrote Spitzen.[10]

Wuchs und Fruchtholz [Bearbeiten]

Die Bäume sind mittelgroß und ertragreich mit hohen Behangdichten. Sie haben eine Kugelform, dabei lange und dünne Triebe. Im Erwerbsanbau werden regelmäßig Sommerschnitte durchgeführt, die zu einer regelmäßigeren Triebigkeit und gleichmäßiger Verteilung der Blüten führen. Der Baum hat viele mittelgroße, aber schmale Blätter. Sie sind hell, grünlich schimmernd und oft nach innen gewölbt.[11]

Die Früchte wachsen hauptsächlich an den zweijährigen Langtrieben mit ihren einjährigen Kurztrieben. Einjährige Langtriebe können gelegentlich auch Früchte tragen, diese werden aber meist wegen minderer Qualität nicht in den Handel gebracht. Älteres Holz ist ockergelb.[11]

Geschichte [Bearbeiten]

Züchtung und Verbreitung [Bearbeiten]

Vermutlicher Vorfahr: Ribston Pepping

Der Cox Orange wurde 1825 von dem Brauer und Hobbygärtner Richard Cox auf seinem Anwesen Colnbrook Lawn in Colnbrook, Buckinghamshire (England) als Sämling eines frei abgeblühten Ribston Pepping selektiert.[3] Als Vatersorte kommt der Blenheim Orange in Frage.[12] Cox Orange stammte aus denselben Zuchtversuchen wie die in England zeitweise auch sehr populäre Sorte Cox Pomona. Der Züchter selbst bemühte sich aber nicht um eine Weiterverbreitung des Apfels, sondern zog ihn nur in seiner Baumschule in Colnbrook auf.[3]

Ab 1850 wurde der Apfel von der Baumschule Small verbreitet und seit 1854 regelmäßig auf Ausstellungen gezeigt. Seinen nationalen Durchbruch hatte er auf der Fruit Show der Horticultural Society im Oktober 1857, als er den bisherigen Liebling, Ribston Pepping, in der Wertung der Juroren klar übertraf.[3] Zu dieser Zeit gab es bereits mehrere Apfelsorten, die als „Orange“ oder „Orange Pippin“ vertrieben wurden. Der bekannteste davon war der Isle of Wight Pippin. Small and Sons versahen ihn deshalb mit der Zuordnung als „Cox’s“ Orange Pippien.[13] Trotz dieser Auszeichnung, dauerte es über 100 Jahre, bis die Royal Horticultural Society, der Nachfolger der Horticultural Society, Cox im Jahr 1962 die höchste Auszeichnung eines Erste-Klasse-Zertifikats verlieh. Der Apfel war zu dieser Zeit bereits viele Jahrzehnte Marktführer im Vereinigten Königreich.[14] Seit 1862 wurde die Sorte im kommerziellen Maßstab angebaut. Schon nach wenigen Jahren begann sie, die damaligen englischen Lieblingssorten Schöner aus Bath und Worcester Pearmain an Beliebtheit zu übertreffen.[14]

Bis ins späte 19. Jahrhundert rivalisierten Cox Orange und Ribston Pepping um den Ruf des am besten schmeckenden aller britischen Äpfel. Ihr Aroma ähnelt sich, jedoch ist der Cox etwas süßer. Während Cox-Anhänger dies anprisen, lobten Anhänger des Ribston Pepping den ausgewogeneren, vielfältigeren Geschmack gegenüber dem „zu süßen“ Cox.[6]

In Deutschland galt der Apfel 1870 zusammen mit dem Schöner aus Boskoop und der Ananasrenette noch als „wenig oder gar nicht bekannte Sorte, deren Anbau zu empfehlen ist.“[15]

Aufgrund der hohen Anfälligkeit für Krankheiten geriet der Apfel um die Jahrhundertwende 1900 aus der Mode. Nach der Einführung von Schwefelkalk (Calciumpolysulfid) als Pflanzenschutzmittel um 1920 gewann er jedoch wieder an Popularität.[2]

Cox Orange als Symbol der Englishness [Bearbeiten]

Cox-Äpfel in einer englischen Plantage

Cox Orange wächst unter den Bedingungen in Südengland ideal, und hatte dort immer seine größte Verbreitung. Für viele Engländer symbolisierte er den englischen Herbst und galt als etwas typisch englisches.[14] George Orwell beschrieb den Apfel 1945 in seinem Essay In Defence of English Cooking als besten der außergewöhnlich guten englischen Äpfel.[16] Orwell, der selbst in den 1930ern einen Cox-Baum in seinem Garten gepflanzt hatte, erfüllte diese Tat auch noch 1946 mit Stolz: Ich hatte noch nie einen Apfel von diesem Baum. Aber jemand anderes wird dort eines Tages ernten. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, und Cox ist eine gute Frucht, um daran erkannt zu werden.[17]

Der irische Schriftsteller Brendan Behan schildert in seinem autobiographischen Werk Borstal Boy (1958), wie er als junger Häftling in England einen ganzen Herbst lang Äpfel pflücken musste, in der Reihenfolge ihrer Reifezeit erst die Worcesters, dann die Early River’s und die Victoria’s, und dabei essen durfte, so viel er wollte. Die Cox Orange hingegen galten als zu kostbar, wurden streng bewacht und von bezahlten Pflückern geerntet (They’re the best bastard apples of the lot […] Cox’s Orange Pippins. They got a special squad picking 'em, and all).[18] Der britische Regisseur Michael Powell beschrieb sich selbst in seiner Autobiographie als „English bis ins Mark, so Englisch wie ein Cox Orange.“[19] Die britisch-kanadische Restaurantkritikerin Gina Mallet schreibt in ihrer Autobiographie Last Chance to Eat über den Apfel: Für England war der großartigste Apfel der Welt der Cox Orange – jede Nation denkt so über ihren Lieblingsapfel.[20] Der Independent beschrieb 2007 in einem Lobesartikel über britische Äpfel generell den Cox Orange als „Gipfel der Äpfel, Zenit der Äpfel, Spitze der Äpfel“.[21]

In Colnbrook selbst erinnert allerdings wenig an die Entdeckung des Apfels. Der Ort, der heute im direkten Umfeld des Flughafens London Heathrow liegt, wird von Wohnhochhäusern und einem Parkplatz eingenommen. Verborgen sind dort noch einige Überreste von Cox’s Garten zu finden.[21] In der Nähe in Colnbrook existiert seit 1992 ein Obstgarten, Pippins Park in Colnbrook in dem eine handvoll Apfelbäume, darunter Cox Orange und Cox Pomona, im Garten wird auch an Richard Cox und den Cox Orange erinnert.[22]

Zurückgehender Anbau seit dem Ende des 20. Jahrhunderts [Bearbeiten]

Apfelplantage für Selbstpflücker mit Cox und Laxton’s Fortune in Norfolk.

Der Apfel war für hundert Jahre der beliebteste Apfel des Vereinigten Königreichs. Erst 2010 konnte ihn die ganzjährig erhältliche Sorte Gala ablösen. Vom Cox Orange wurden zu dieser Zeit im Vereinigten Königreich gut 20.000 Tonnen im Jahr gegessen.[23] In den Jahren zwischen 2000 und 2010 verminderte sich die britische Anbaufläche von Cox Orange um die Hälfte.[24] Waren Anfang der 1990er noch 70 % aller im Vereinigten Königreich angebauten Äpfel Cox Orange (im weiten Abstand gefolgt von Egremont Russet),[22] so war der Anteil von Royal Gala im Jahr 2010 schon fast genauso hoch wie von Cox. Im Jahr 2011 übertraf der besser aussehende und handelsfreundlichere Gala erstmals Cox in der Produktion.[14]

Neben England erfolgt heute noch nennenswerter Anbau der Sorte in Neuseeland und an der Ostküste der Vereinigten Staaten. In den USA ist der Apfel in Supermärkten fast nicht existent, dafür aber beliebte Sorte auf Wochenmärkten und für Selberpflücker.[25] Andere Länder, in denen kommerzieller Cox-Orange-Anbau stattfindet, sind die Niederlande, Belgien, Australien, Frankreich, Schweden und Dänemark.[2]

In Deutschland geht der Anbau von Cox Orange seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. War Cox Orange im Jahr 1972 mit 20% der angebauten Äpfel noch die zweitwichtigste Sorte deutscher Obstbauern, sank sein Anteil bis 2002 auf 4,5%.[26] Im Jahr 2011 wurde Cox Orange nur auf 302 Hektar angebaut, das entspricht 1,1 % der Fläche im gesamten deutschen Apfelanbau.[27] Der klimatolerantere Cox-Abkömmling Rubinette konnte dagegen an Anbaufläche gewinnen.[28] In Deutschland ist der Apfel von September bis April aus deutschem und niederländischem Anbau im Handel, und von April bis Juli aus Neuseeland.[29]

In der Schweiz ist Cox Orange ebenfalls eine Nischensorte für spezielle Anbaugebiete. Im klimatisch begünstigten Bodenseegebiet wurden Anfang der 1990er noch knapp 9 % der Fläche im Obstanbau mit Cox Orange bepflanzt.[30] In Österreich spielt der Apfel nur eine Nischenrolle, und ist im kommerziellen Anbau ohne Bedeutung.[31]

Anbau [Bearbeiten]

Anbau [Bearbeiten]

Cox-Äpfel nach der Ernte

Die Äpfel des Cox Orange reifen in Europa Ende September. In England sind die Früchte etwa fünf Monate nach der Blüte reif und der Apfel ist eine späte Sorte. In Neuseeland hingegen dauert der Prozess nur dreieinhalb Monate und Cox Orange gilt als frühe Sorte.[32] Der Baum blüht schwach in der Mitte der Saison und ist eingeschränkt selbstbefruchtend. Der Apfel reagiert empfindlich auf alle Störungen in Boden, Klima oder Wasserversorgung. Er ist frostempfindlich, bevorzugt milde Sommer und reagiert mit Krankheiten auf Phasen längerer Trockenheit oder feuchtes Klima.[2] Um guten Wuchs, Ertrag und Fruchtqualität zu erzeugen, ist Cox Orange auf einen gleichmäßigen Stoffwechsel angewiesen. Er benötigt dazu gesundes Gewebe und eine gleichmäßige Wasserversorgung und Ernährung. Kommt es zu Störungen, sind kleine oder aufgerissene Früchte bis hin zum Fruchtabfall oder ein schlechter Blattzustand die Folge.[33]

Der Baum ist überaus anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Die Blätter sind oft von nekrotischen Punkten befallen, und können nach warmer trockener Witterung vorzeitig abfallen. Der Apfel ist anfällig gegen die Stippe.[34] Die Erstbeschreibung der Kragenfäule beim Apfel, Phytophthora cactorum, erfolgte 1939 an einem von ihr befallenen Cox Orange.[35] Ist die Versorgung mit Wasser schlecht, entwickelt der Baum eine mehr als mittelmäßige Anfälligkeit für Obstbaumkrebs.[33] Bei der Behandlung mit Pestiziden ist er Schwefel-Empfindlich.[36]

Rehe, Hasen und Mäuse bevorzugen Rinde und Blätter des Cox Orange. Deswegen, und wegen der Anfälligkeit gegen diverse Krankheiten ist auch in den Hauptanbaugebieten die Lebensdauer einzelner Bäume nicht sehr hoch.[11]

Pflege [Bearbeiten]

Um eine zweijährige Fruchtfolge zu verhindern und für ausreichendes Größenwachstum zu sorgen, ist regelmäßiges Beschneiden notwendig.[2] Aufgrund der Frostanfälligkeit ist es sinnvoll, den Winterschnitt erst nach der Gefahr später Fröste durchzuführen.[33] Die Ernte darf für besten Geschmack erst dann erfolgen, wenn der Apfel vollreif am Baum hängt. Dabei hängen Geschmack und Textur erheblich vom richtigen Erntezeitpunkt ab.

Lagerung [Bearbeiten]

In Europa ist Cox Orange aus dem Frischluftlager im Oktober und November genußfähig, aus dem Kühllager bis in den Dezember, und aus dem CA-Lager bis in den März.[1] Unter Idealbedingungen im CA-Lager ist Cox Orange bis zu 30 Wochen lagerfähig. Um diesen Zeitraum zu erreichen, müssen alle Schritte vor der Lagerung fehlerfrei durchgeführt worden sein. Im Lager selbst ist dann eine Temperatur von 3 bis 4,5 Grad Celsius erforderlich, die Raumluft muss 1 bis 3 % Sauerstoff und weniger als 1 % CO2 enthalten. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 90 bis 95 % liegen.[37] Die Behandlung mit 2-Chlorethylphosphonsäure, die bei anderen Äpfeln zur früheren Reife führt, und damit das Risiko einer Krankheit vermindert, führt bei Cox Orange zu vorzeitiger Alterung im Lager.[38]

Cox Orange zählt zu den schnell weich werdenden Apfelsorten, und stellt deswegen besondere Anforderungen an das Lager. Dabei folgt auf eine Phase langsamer Erweichung eine Phase, in der dies schnell vor sich geht, bevor der Prozess sich stabilisiert und sich wieder langsam fortsetzt. Faktoren, die den Prozess beeinflussen, sind die Erntezeit, die Temperatur und die Zusammensetzung der Luft in der Lagerung. Je früher der Apfel geerntet wird, desto knackiger bleibt er in der Zeit der Lagerung. Der größte Effekt, den das CA-Lager auf den Apfel hat, liegt in der Zeit direkt nach der Ernte begründet, während der Apfel sich in der ersten Phase der Erweichung befindet.[39]

Anfang des 20. Jahrhunderts galten 16 Wochen als maximale Lagerzeit, dafür musste der Apfel bei gleichen Temperaturen in normaler Raumluft gelagert werden.[40]

Mutanten [Bearbeiten]

Durch die lange Zeit am Markt existieren mittlerweile hunderte Mutanten von Cox Orange mit einer gewissen Verbreitung. Insbesondere Queen Cox gelang es, sich zeitweise als eigene Sorte im Handel zu etablieren. Besonders reiche Erträge bieten die Mutanten 1/11 (auch: Schleswig-Holstein), Ley 36.72. T12. T21, EMLA 1, Queen Cox und Ottensen, während die Mutanten Kortegård und Kummer besonders niedrige Erträge liefern. Die Fruchtgrößen sind bei 1/11 und T 21 sehr gleichmäßig, bei EMLA 2 und Kortegård ungleichmäßig. Einzelne Früchte sind besonders groß an Ley 36.72. T 21 und Queen Cox. Besonders die Mutanten Ley 36.72, T 21 und Queen Cox zeichnen sich zusätzlich durch eine besonders ausgeprägte rote Färbung aus, während diese bei EMLA 1, EMLA 2, 1/11 und T 12 schwach ausgeprägt ist. Kortegård hat darüber hinaus eine hohe Neigung zur Berostung.[41]

Verwendung [Bearbeiten]

Der Apfel belegt bei Geschmackstests regelmäßig erste Plätze und kann sich nur aufgrund seines Geschmacks noch unter den kommerziell angepflanzten Apfelsorten behaupten. Er ist zum Direktverzehr geeignet, ebenso wie zur Produktion von Apfel- und Apfelschaumwein. Zur Saft- und Saucenproduktion wird er normalerweise mit anderen Sorten gemischt. Nicht geeignet ist der Apfel für Salate und Backwaren.[2]

Cox Orange ist ein hochallergener Apfel und damit für Apfelallergiker nicht geeignet.[42] Anders als einige andere Apfelsorten löst Cox Orange aber kaum Kreuzallergien bei Pollenallergikern aus.[43] Der Gehalt an Vitamin C ist mit 10 mg/100g Frischfruchtmasse gegenüber anderen Apfelsorten leicht unterdurchschnittlich.[44]

Von Cox Orange abstammende Cultivare [Bearbeiten]

Cox Orange hat aber vor allem mit seinem Aroma und seiner großen Empfindlichkeit schon lange Züchter angeregt, die versuchten ein gleiches Aroma mit besser anzubauenden Äpfeln zu erreichen. Besonders profilierten sich hier die Laxton Brothers, die Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Cox-Abkömmlinge auf den Markt brachten, von denen aber nur noch Laxtons Superb in relevanter Menge angebaut wird.[6] Neben Cox selber ist der Kidd’s-Orange-Red-Abkömmling Gala und die Ingrid-Marie-Golden-Delicious-Kreuzung Elstar der weltweit erfolgreichsten Apfel aus der Cox-Familie. In Deutschland und Mitteleuropa entstandene Abkömmling mit weiterer Verbreitung sind Alkmene, Holsteiner Cox, Rubinette und der Schweizer Orangenapfel. Die in Deutschland verbreitete Sorte Pinova ist ein Abkömmling des Cox-Abkömmlings Clivia.

Cox Orange gehört mit mindestens 110 aus Cox Orange gezüchteten Sorten zu den fünf Sorten von denen die meisten modernen Apfelsorten abstammen. Der Zufallssämling James Grieve, der vermutlich ein Cox-Abkömmling ist, ist sogar noch weiter verbreitet. Zu den Sorten, die von Cox Orange abstammen, gehören:

Sortenname (Mutter × Vater)

  • Acme (Cox Orange x Unbekannt)[45]
  • Advance (Cox Orange x Gladstone)[45]
  • Alkmene (Cox Orange × Geheimrat Doktor Oldenburg)[10]
  • Allington Pippin (Cox Orange × Goldparmäne)[46]
  • Anna Boelens (Cox Orange × Freiherr von Berlepsch)[45]
  • Apollo (Cox Orange x Geheimrat Dr. Oldenbourg), gezüchtet in Deutschland.[10]
  • Arthur W. Barnes (Gascoyne’s Scarlet × Cox Orange)[47]
  • Auralia/Tumanga (Cox Orange x Schöner aus Nordhausen), gezüchtet in Deutschland[10]
  • Barnack Orange (Cox Orange × Barnack Beauty)[48]
  • Barry (McIntosh × Cox Orange), gezüchtet in den Vereinigten Staaten[49]
  • Bountiful (Cox Orange × Unbekannt), gezüchtet in England[50]
  • Carola (Cox Orange x unbekannt), gezüchtet in Deutschland.[10]
  • Charles Ross (Cox Orange × Peasgood Nonesuch)[45]
  • Ceres (Cox Orange x Jonathan), gezüchtet in den Niederlanden.[10]
  • Citrine (Rote Sternrenette x Cox Orange), gezüchtet in den Niederlanden.[51]
  • Clivia (Cox Orange x Geheimrat Dr. Oldenbourg)[10]
  • Cornish Gilliflower.[6]
  • Cox’s Early Export (Cox Orange x Goldparmäne)[45]
  • Dukat (Golden Delicious × Cox Orange)[45]
  • Dunning (Cox Orange × McIntosh), gezüchtet in den Vereinigten Staaten.[52]
  • Edith Hopwood (Cox Orange x unbekannt), gezüchtet im Vereinigten Königreich.[53]
  • Elektra (Geheimrat Dr. Oldenbourg x Cox Orange), gezüchtet in Deutschland
  • Elise, (Septer x Cox Orange) gezüchtet in den Niederlanden.[10]
  • Ellison’s Orange (Cox Orange × Weißer Winter-Calville), gezüchtet im Vereinigten Königreich.[10]
  • Fiesta (Cox Orange x Idared), gezüchtet in Großbritannien.[2]
  • Francis (Cox Orange × Unbekannt), gezüchtet im Vereinigten Königreich[53]
  • Freyberg (Cox Orange x Golden Delicious), gezüchtet in Australien.[10]
  • Golden Nugget (Golden Russet x Cox Orange)[45]
  • Holsteiner Cox (Cox Orange x Unbekannt), gezüchtet in Deutschland.[10]
  • Ingrid-Marie (Cox Orange x Unbekannt), gezüchtet in Deutschland.[45]
    • Elstar (Golden Delicious x Ingrid Marie), gezüchtet in den Niederlanden[10]
      • Civni (Elstar x Gala), gezüchtet in Italien[54]
    • Odin (Golden Delicious x Ingrid Marie)[10]
    • Ingol Margol (Ingrid Marie x Golden Delicious)[10]
  • Ivette (Cox Orange x Golden Delicious), gezüchtet in den Niederlanden.[10]
  • Jan Steen (Rote Sternrenette x Cox Orange), gezüchtet in den Niederlanden.[10]
  • Jupiter (Cox Orange x Starking Delicious), gezüchtet im Vereinigten Königreich.[50]
  • Karmijn de Sonnaville (Cox Orange x Jonathan (Apfel)), gezüchtet in den Niederlanden.[2]
  • Kent/Malling Kent (Cox Orange x Jonathan)[45]
  • Kidd’s Orange Red (Cox Orange x Red Delicious), gezüchtet in Australien.[10]
  • King George V (Cox Orange x Unbekannt), gezüchtet im Vereinigten Königreich.[58]
  • Langley Pippin (Cox Orange x Gladstone), gezüchtet in Colnbrook[59]
  • Laxton’s Advance (Cox Orange × Gladstone)[6]
  • Laxton’s Epicure (Wealthy x Cox Orange)[6], England[60]
  • Laxton’s Exquisite (Cellini x Cox Orange), England[60]
  • Laxton’s Favourite (Cox Orange x Laxtons Exquisite)[61]
  • Laxton’s Fortune (Cox Orange x Wealthy), England[60]
  • Laxton’s Pearmain (Cox Orange x Wyken Pippin)[61]
  • Laxton’s Pioneer (Worcester x Cox Orange), England[60]
  • Laxton’s Royalty (Cox Orange x Königlicher Kurzstiel)[61]
  • Laxton’s Superb (Wyken Pippin x Cox Orange), gezüchtet im Vereinigten Königreich.[10]
  • Laxton’s Triumph (Goldparmäne x Cox Orange)[61]
  • Laxton’s Victory (Cox Orange x Laxtons Exquisite)[61]
  • Look East (Cox Orange x Blenheim Orange), gezüchtet in England[62]
  • Lynn’s Pippin (Cox Orange x Ellison’s Orange), gezüchtet in England[62]
  • Meridien (Cox Orange x Falstaff), gezüchtet in Großbritannien.[2]
  • Merton Beauty (Ellison’s Orange x Cox Orange)[63]
  • Merton Charm (McIntosh x Cox Orange)[45]
  • Merton Russet (Sturmer Pippin × Cox Orange)[45]
  • Merton Worcester (Cox Orange x Worcester Pearmain), England[64]
  • Millicent Barnes (Gascoyne’s Scarlet x Cox Orange)[65]
  • Orangenburg (Cox Orange x Geheimrat Dr. Oldenbourg), gezüchtet in Deutschland.[10]
  • Pohorka (Ontario x Cox Orange), gezüchtet in Polen.[10]
  • Prince Charles (Lord Lambourne x Cox Orange)[66]
  • Prinses Marijke (Jonathan x Cox Orange)[45]
  • Resi (Geheimrat Dr. Oldenburg x Cox Orange), gezüchtet in Deutschland.[67]
  • Rival (Peasgood’s Nonsuch x Cox Orange)[68]
  • Rosy Blenheim (Blenheim Orange x Cox Orange), gezüchtet im Vereinigten Königreich[53]
  • Rubens (Cox Orange x Unbekannt)[69]
  • Rubinette (Golden Delicious x Cox Orange), gezüchtet in der Schweiz[10]
  • Ruby (Thorrington) (Cox Orange x Unbekannt), gezüchtet im Vereinigten Königreich.[53]
  • Shampion, gezüchtet in Tschechien.[2]
  • Saint Cecilia (Cox Orange x Unbekannt), gezüchtet in Wales[70]
  • Schweizer Orangenapfel (Ontario x Cox Orange), gezüchtet in der Schweiz.[10]
  • Sunburn (Cox Orange x Unbekannt)[45]
  • Sunset (Cox Orange x Unbekannt)[6]
    • Pixie (Sunset x unbekannt, eventuell Cox Orange)[71]
  • Suntan (Cox Orange x Königlicher Kurzstiel), gezüchtet im Vereinigten Königreich.[10]
  • Tydeman’s Late Orange (Laxton’s Superb x Cox Orange)[45]
  • Tydeman’s October Pippin (Cox Orange x Ellison’s Orange), gezüchtet in England[50]
  • William Crump (Cox Orange x Worcester Pearmain)[72]
  • Winter Gem (Cox Orange x Grimes Golden)[73]
  • Winston/Winter King (Cox Orange x Worcester Pearmain), gezüchtet im Vereinigten Königreich.[10]
  • Zoete Orangem, gezüchtet in den Niederlanden.[2]

Anmerkungen [Bearbeiten]

  1. a b c d e f g Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: Obstsorten-Atlas. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 40.
  2. a b c d e f g h i j k David David Curtis Ferree, I. Ian J. Warrington: Apples: Botany, Production and Uses. CABI, 2003, ISBN 0-85199-592-6, S. 80. (Onlinevorschau auf Google Books)
  3. a b c d Anonym: Cox’s Orange Pippin Apple. In: The Florist Office (Hrsg.): The Florist, Fruitist, and Garden Miscellany. Volume 11, London 1858, S. 321.
  4. Apples (4): Cultivars of Flavours and Quality. In: John Vaughan, Catherine Geissler: The New Oxford Book of Food Plants. Oxford University Press, 2009, ISBN 978-0-19-160949-7. (Onlinevorschau auf Google Books)
  5. E. Fuhrmann, W. Grosch: Character impact odorants of the apple cultivars Elstar and Cox Orange. In: Nahrung/Food. 46 (2002) No. 3, S. 191. (Onlinevorschau auf Google Books)
  6. a b c d e f g Joan Morgan: The Diversity of Flavours of the Apple in: Tom Jaine (Hrsg.): Taste: Proceedings; Proceedings of the Oxford Symposium on Food and Cookery Series Oxford Symposium, 1988, ISBN 0907325394, S. 163 (Onlinevorschau auf Google Books)
  7. Yueming Yiang, Jun Song: Fruits and Fruit Flavor: Classification and Biological Characterization. In: Y. H. Hui, Feng Chen, Leo M. L. Nollet: Handbook of Fruit and Vegetable Flavors. John Wiley and Sons, 2010, ISBN 978-1-118-03185-8, S. 16.
  8. E. Fuhrmann and W. Grosch: Character impact odorants of the apple cultivars Elstar and Cox Orange. In: Nahrung/Food. 46 (2002) No. 3, S. 192.(Onlinevorschau auf Google Books)
  9. Olusola Lamikanra, Syed H. Imam, Dike O. Ukuku: Produce Degradation: Pathways And Prevention. CRC Press, 2005, ISBN 0-8493-1902-1, S. 60.
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: Obstsorten-Atlas. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 39.
  11. a b c Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: Obstsorten-Atlas. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 38.
  12. Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: Obstsorten-Atlas. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 102
  13. Robert Hogg: The British Pomology: The History, Description, Classification, and Synonymes, of the Fruits and Fruit Trees of Great Britain. (1851). Cambrisge Literary Collection, Cambridge University Press 2011, ISBN 978-1-108-03944-4, S. 117.
  14. a b c d Michael Leapman: Why Cox’s will always be the apple of my eye. In: Daily Telegraph. 15. März 2011.
  15. Die Oberdieck-Feier in Braunschweig. In: Verein zur Beförderung des Gartenbaues in den Preussischen Staaten: Wochenschrift des Vereines zur Beförderung des Gartenbaues in den Königl. Preussischen Staaten für Gärtnerei und Pflanzenkunde. Vol. 13 No. 44, 5. November 1870, S. 347.
  16. George Orwell: In Defence of English Cooking. auf: georgeorwellnovels.org
  17. David Ehrenfeld: Beginning Again: People and Nature in the New Millennium Oxford University Press, 1995, ISBN 0195096371, S. 17
  18. Brendan Behan: Borstal Boy. Arrow, London 1990, S. 346.
  19. Simon Featherstone: Englishness - Twentieth Century Popular Culture and the Forming of English Identity. Edinburgh University Press, 2009, ISBN 978-0-7486-2365-5, S. 78.
  20. Gina Mallet: As Asian as Apple Crumble in: Holly Hughes(Hg,): Best Food Writing of 2005 Da Capo Press, 2005, ISBN 156924345X, S. 3
  21. a b Michael McCarthy: Pip pip hooray: A celebration of the British apple. In: The Independent. 19. Oktober 2007.
  22. a b Thames Valley Groundwork: Richard Cox and the Cox’s Orange Pippin. 1992.
  23. Rebecca Evans: How we’ve lost our taste for a Cox’s apple in favour of its sweeter, home-grown rival Gala. auf: Daily Mail Online. 14. März 2011.
  24. Chris Brooke: Crunch time for Cox’s apples as Galas and Braeburns take a bite out of sales. auf: Daily Mail Online. 7. Mai 2009.
  25. Beth Hanson: The Best Apples To Buy And Grow, Issue 181 Brooklyn Botanic Garden, 2005, ISBN 1889538663, S. 37–38
  26. Elmar Schlich: Äpfel aus deutschen Landen – Endenergieumsätze Cuvillier Verlag, 2008, ISBN 3867275416, S. 86 (Onlinevorschau auf Google Books)
  27. Statistisches Bundesamt: Fachserie 3 Reihe 3.1.4: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Landwirtschaftliche Bodennutzung – Baumobstflächen – 2012. S. 39 als pdf
  28. Verlag Eugen Ulmer: Apfelanbau in Deutschland
  29. L. März: Das Apfelhandbuch: Wissenswertes rund um den Apfel. Diplomica Verlag, 2011, ISBN 978-3-8366-9888-7, S. 132. (Onlinevorschau auf Google Books)
  30. Marlis Ammann, Sibyl Anwander Phan-huy: Markt und Strukturen im Gemüse- und Obstbau der Bodenseeregion. vdf Hochschulverlag, 1996, ISBN 3-7281-2365-X, S. 27.
  31. AgrarMarktAustria: Marktbericht Obst und Gemüse, Dezember 2011
  32. M. Patricia Denne: A comparison between fruits of Cox’s orange pippin from Kent, England, and Auckland, New Zealand. In: New Zealand Journal of Botany. Volume 1, Issue 3, 1963, doi:10.1080/0028825X.1963.10429000, S. 295.
  33. a b c Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: Obstsorten-Atlas. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 37.
  34. Anna L. Snowdon: Post-Harvest Diseases and Disorders of Fruits and Vegetables. Volume 1: General Introduction and Fruits. Manson Publishing, 2010, ISBN 978-1-84076-597-7, S. 369.
  35. William W. Turechek: Apple diseases and Management. In: S.A.M.H. Naqvi: Diseases of Fruits and Vegetables. Volume I: Diagnosis and Management. Springer, 2004, ISBN 1-4020-1822-3, S. 35.
  36. Horst Börner: Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz. Springer DE, 2009, ISBN 978-3-540-49067-8, S. 541. (Onlinevorschau auf Google Books)
  37. Anna L. Snowdon: Post-Harvest Diseases and Disorders of Fruits and Vegetables. Volume 1: General Introduction and Fruits. Manson Publishing, 2010, ISBN 978-1-84076-597-7, S. 286.
  38. Amarjit S. Basra: Plant Growth Regulators in Agriculture and Horticulture. Routledge, 2000, ISBN 1-56022-891-1, S. 188.
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  40. Peter Golob, Graham Farrell, John E. Orchard: Crop Post-Harvest: Science and Technology, Crop Post-Harvest: Principles and Practice. (Volume 1 of Crop Post-Harvest: Science and Technology). John Wiley & Sons, 2008, ISBN 978-1-4051-7210-3, S. 184.
  41. Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: Obstsorten-Atlas. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0, S. 35.
  42. Nahrungsmittelallergie. In: Peter Altmeyer, N. Buhles, Martina Bacharch-Buhles: Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin. Springer DE, 2002, ISBN 3-540-41361-8, S. 1121.
  43. Anke Kopacek: Vorsicht Pollenallergiker: Kreuzreaktionen auf Obst und Gemüse, Apotheken.de, 16. April 2010
  44. Mittlerer Vitamin C - Gehalt in marktgängigen Tafelapfelsorten, Gartenakademie RLP
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  56. Bericht über Anbauerfahrungen auf den Webseiten des Südtiroler Beratungsrings für Obst- und Weinbau (PDF; 150 kB)
  57. Bountiful, Orangepippin.com
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  59. Harry Roberts: The Book of the Apple, London/New York 1902, S. 76
  60. a b c d Johann-Heinrich Rolff: Der Apfel - Sortennamen und Synonyme, Books on Demand, 2001, S. 248 (Onlinevorschau auf Google Books)
  61. a b c d e East of England Apples and Orcharcds Project: Bedfordshire apple varieties
  62. a b East of England Apples and Orcharcds Project: Norfolk apple varieties
  63. Garden Apple ID: Merton Beauty
  64. Johann-Heinrich Rolff: Der Apfel - Sortennamen und Synonyme, Books on Demand, 2001, S. 273 (Onlinevorschau auf Google Books)
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  67. Resi, Gartenakademie Rheinland Pfalz
  68. Rival, Orangepippin.com
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  70. Saint Cecilia, Garden Apple ID
  71. Pixie, Orangepippin.com
  72. William Crump, Orangepippin.com
  73. Winter Gem, Orangepippin.com

Literatur [Bearbeiten]

  • Walter Hartmann (Hrsg.): Farbatlas Alte Obstsorten. Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-4394-1.
  • Robert Silbereisen, Gerhard Götz, Walter Hartmann: Obstsorten-Atlas. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5537-0.
  • Martin Stangl (Hrsg.): Obst aus dem eigenen Garten. München 2000, ISBN 3-405-15046-9.

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Cox's Orange Pippin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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