Cruising (Film)
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Cruising |
| Originaltitel: | Cruising |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1980 |
| Länge (PAL-DVD): | 97 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie: | William Friedkin |
| Drehbuch: | William Friedkin |
| Produktion: | Jerry Weintraub, Burtt Harris |
| Musik: | Jack Nitzsche |
| Kamera: | James A. Contner |
| Schnitt: | Bud Smith |
| Besetzung | |
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Cruising ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1980. Der Regisseur war William Friedkin, der ebenfalls das Drehbuch schrieb. Der Name des Films stammt von dem englischen (zwischenzeitlich eingedeutschten) Begriff Cruising.
Die Handlung basiert auf einer Novelle von Gerald Walker, die in New York Times veröffentlicht wurde. Es wird die Geschichte eines Serienmörders erzählt, der in den 1970er Jahren in New York City homosexuelle Männer tötete.
Der Film löste bereits während der Dreharbeiten heftige Kontroversen in der Gay- community aus, weil befürchtet wurde, daß "die Schwulen" zu negativ dargestellt würden und das zum Verlust der neuerreichten Freiheiten führen könnte. Daher wurden die Dreharbeiten durch massiven Aufmarsch, Lärmbelästigung und sogar Störung der Außendrehs mit Lichtreflektionen unter Verwendung von Spiegeln gestört, wie Regisseur Friedkin im Bonusmenü der DVD berichtet. Andererseits erhielt die Produktion aber auch viel Unterstützung und drehte mit "echten" Laiendarstellern in den realen Clubs und Lokalen und ist eine realistische Abbildung der Verhältnisse kurz vor Ausbruch der AIDS- Epidemie.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
Die schwule Leder- und SM-Szene in New York ist aufgeschreckt. Eine brutale Mordserie verbreitet Angst und Schrecken. Und der sadistische Täter scheint sogar aus den eigenen Reihen zu kommen. Der Polizist Steve Burns (Al Pacino) wird von seinem Vorgesetzten beauftragt, undercover in die Subkultur einzutauchen, die Szene zu beobachten und den Mörder zu stellen. Für den heterosexuellen Burns beginnt eine Reise in eine unbekannte Welt aus hemmungslosem Sex und Drogen. Diese neue Welt übt allerdings auch einen Reiz auf ihn aus. Dieses beeinträchtigt zunehmend seine Ermittlungen und so entpuppt sich ein Hauptverdächtiger, den die Polizei mit Brutalität zum Geständnis zwingen will, als unschuldig. Aber auch Burns selbst gerät in Lebensgefahr.
[Bearbeiten] Kritik
„In der übertrieben auf nervenzerrende Effekte getrimmten Story mit brutal inszenierten Morden geht die Thematik von der Brüchigkeit humaner und sozialer Normen schnell verloren. Den Film interessiert allein die atmosphärische Ausbeutung des Milieus, das er als Inferno darstellt. “
[Bearbeiten] Auszeichnungen
Der Film war im Jahr 1980 gleich dreimal für eine "Goldene Himbeere" nominiert (Schlechtester Film, Schlechtestes Drehbuch und Schlechteste Regie).
[Bearbeiten] Weblinks
- Cruising in der Internet Movie Database (englisch)
The People vs. Paul Crump (TV) | Die Nacht, als Minsky aufflog | Die Harten und die Zarten | French Connection – Brennpunkt Brooklyn | Der Exorzist | Atemlos vor Angst | Das große Dings bei Brinks | Cruising | Das Bombengeschäft | Leben und Sterben in L.A. | C.A.T.-Squad – Die Elite schlägt zurück | Rampage – Anklage Massenmord | C.A.T. 2 – Die Elite schlägt zurück | Das Kindermädchen | Blue Chips | Jailbreakers – Jung und Vogelfrei | Jade | Die 12 Geschworenen | Rules – Sekunden der Entscheidung | Die Stunde des Jägers | Bug

