Der stählerne Adler

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Filmdaten
Deutscher Titel Der stählerne Adler
Originaltitel Iron Eagle
Produktionsland USA, Kanada
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1986
Länge 117 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Sidney J. Furie
Drehbuch Kevin Elders
Sidney J. Furie
Produktion Joe Wizan
Kevin Elders
Ron Samuels
Lou Lenart
Musik Basil Poledouris
Kamera Adam Greenberg
Schnitt George Grenville
Besetzung

Der stählerne Adler (Iron Eagle) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Actionfilm aus dem Jahre 1986. Regie führte Sidney J. Furie und die Hauptrolle übernahm Louis Gossett Jr..

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Inhalt

Der Vater von Doug Masters, Pilot eines F-16-Kampfflugzeuges, wird bei einem Einsatz in einem afrikanischen Land (vermutlich Libyen) abgeschossen und von den Soldaten eines Diktators festgenommen. Er wird zum Tode verurteilt, doch die US-Regierung kann nichts gegen den drohenden Tod unternehmen. Entsetzt bittet Doug den erfahrenen Kampfpiloten Sinclair um Hilfe. Dieser lehnt zunächst ab, doch als er merkt, wie schwer der 18-jährige junge Mann vom Schicksal seines Vaters getroffen ist, sagt er seine Hilfe zu. Gemeinsam stehlen sie zwei Kampfflugzeuge und machen sich auf den Weg, Ted Masters vor seinem Tode am Strang zu retten. Gemeinsam befreien sie ihn und vernichten den Feind.

[Bearbeiten] Fortsetzungen

Der Film zog drei Fortsetzungen nach sich. Bei allen übernahm Louis Gossett Jr. die Hauptrolle. Sidney J. Fury inszenierte auch den zweiten und vierten Teil der Reihe, Teil drei wurde von James-Bond-Regisseur John Glen gedreht.

[Bearbeiten] Trivia

  • In den Vereinigten Staaten spielte der Film 24.159.872 US-Dollar ein.
  • Die im Film dargestellten MiG 23 sind I.A.I. Kfirs der israelischen Luftstreitkräfte

[Bearbeiten] Kritiken

„Das fatale Politmärchen huldigt ungeniert der "Rambo"-Ideologie des amerikanischen Kinos: es propagiert Selbstjustiz, Gewalt und ein eindimensionales Feindbild.“

Filmlexikon kabel eins[1]

„Technisch ansehnliche, inhaltlich aber saudumme "Der Zweck heiligt die Mittel"-Ballerei, die sich noch in drei Fortsetzungen wiederholen sollte.[...] Hurra-Patriotismus der übelsten Sorte.“

cinema.de[2]

[Bearbeiten] Soundtrack

Der Soundtrack erschien 1986 beim Label Capitol. Er enthielt folgende Songs…

nicht auf dem offiziellen Soundtrack, aber im Film zu hören:

  • Rainey Haynes - Old Enough to Rock and Roll
  • Spencer Davis Group - Gimme some lovin
  • Twisted Sister - We're not gonna take it
  • Eric Martin - Eyes of the World
  • James Brown - There was a time

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  1. Filmlexikon kabel eins
  2. cinema.de
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