Deutschvölkische Freiheitspartei

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Deutschvölkische Freiheitspartei (Kurzbezeichnung DVFP, zeitgenössisch auch DFP) war eine radikal völkische Partei in der Weimarer Republik. Die Partei propagierte mit einem radikal rassistischen, antikommunistischen und antisemitischen Programm eine völkische Diktatur. Die DVFP entstand im Dezember 1922 als Abspaltung der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). 1923 wurde die wahrscheinlich an Putschplänen beteiligte Partei vorübergehend verboten. 1924 ging die DVFP eine Listenvereinigung mit Ersatzorganisationen der seinerzeit verbotenen NSDAP ein, die Anfang 1925 zerbrach. Im Konkurrenzkampf mit der NSDAP war die ab 1925 als Deutschvölkische Freiheitsbewegung (DVFB) auftretende Partei bald unterlegen und versank spätestens 1928 in der Bedeutungslosigkeit.

Gründung[Bearbeiten]

Nach der Novemberrevolution schlossen sich völkische Gruppierungen der nationalkonservativen DNVP an. Spannungen innerhalb der DNVP zeigten sich im März 1920 beim Kapp-Putsch, der teils unterstützt, mehrheitlich jedoch als aussichtslos abgelehnt wurde. Nach dem gescheiterten Putsch traten Völkische als Vertreter einer radikalen Richtung in der DNVP hervor, die die Weimarer Republik vehement ablehnte und im Gegensatz zum gemäßigten Kurs des Vorsitzenden Oskar Hergt stand.[1] Nach dem Mord an dem damaligen Reichsaußenminister Walther Rathenau im Juni 1922 kam es in der DNVP zu heftigen Auseinandersetzungen, in deren Folge der Abgeordnete Wilhelm Henning aus der Fraktion, nicht aber der Partei ausgeschlossen wurde. Henning hatte Rathenau kurz vor seiner Ermordung in scharfer, antisemitischer Weise angegriffen. Zwei führende völkische DNVP-Abgeordnete, Albrecht von Graefe und Reinhold Wulle, solidarisierten sich mit Henning und bildeten mit ihm Ende November eine deutschvölkische Arbeitsgemeinschaft im Reichstag.[2]

Am 16. Dezember 1922 wurde die Deutschvölkische Freiheitspartei (DVFP) gegründet, da keinerlei Aussicht auf eine Verständigung mit der DNVP-Parteiführung bestehe. Parteiführer wurde Graefe, Wulle sein Stellvertreter. Zu den führenden Politikern der DVFP gehörte Ernst zu Reventlow, der in seiner Zeitschrift Reichswart Programmfragen bearbeitete. Der Vorsitzende der Alldeutschen, Heinrich Claß, hatte die ihm angebotene Parteiführung abgelehnt.[3] In einem am 17. Dezember veröffentlichten Aufruf wird die parlamentarische Demokratie mit der Herrschaft des Geldes und der Juden gleichgesetzt; sie solle ersetzt werden durch eine Volksgemeinschaft ohne Gegensätze von Stand und Klasse. Die Partei sah sich als Verkörperung des Wollens der Völkischen, ein Anspruch, der auch von anderen Gruppierungen erhoben wurde. Der Parteisatzung zufolge mussten Mitglieder „deutschblütiger Abstammung“ sein, womit Juden, Halbjuden und Ausländer ausgeschlossen waren.[4]

Prominente Antisemiten wie Theodor Fritsch und Artur Dinter unterstützten die neue Partei. Zahlreiche Mitglieder der DVFP entstammten dem 1922 verbotenen Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund. Rund zwei Drittel des DNVP-Landesverbandes Mecklenburg-Schwerin schlossen sich der DVFP sofort nach Gründung an;[5] jedoch verblieb ein Teil der Völkischen und Antisemiten in der DNVP. Im Januar 1923 erfolgte der korporative Beitritt der in Berlin aktiven Großdeutschen Arbeiterpartei (GDAP) um Gerhard Roßbach. Die DVFP beauftragte Roßbach, der auch der Parteileitung angehörte, mit der Organisation einer eigenen Wehrorganisation, den Völkischen Turnerschaften. Zudem baute sie einen „militärischen Apparat“ auf, der als Saalschutzorganisation getarnt wurde.[6] Über die Zusammensetzung der DVFP-Mitgliedschaft ist wenig bekannt, überproportional vertreten waren jedoch ehemalige Soldaten, vor allem Offiziere und Freikorps-Mitglieder, Grundbesitzer, Beamte, akademische Berufe sowie Unternehmer, Handwerker und Geschäftsleute.[7]

Verbot[Bearbeiten]

Im März 1923 wurden in Verhandlungen zwischen der DVFP und der NSDAP Aktionsgebiete abgegrenzt: Die NSDAP beschränkte sich auf Süddeutschland, die DVFP auf Nord- und Mitteldeutschland, Gebiete, in denen die NSDAP zum Teil verboten war.[8]

Im Freistaat Preußen wurde die DVFP am 23. März 1923 von Innenminister Carl Severing verboten. Die Verbotsverfügung wurde mit dem Charakter der DVFP als Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP begründet. Ziel der Partei sei die gewaltsame Beseitigung des Parlamentarismus. In den Tagen vor dem Parteiverbot hatte die Polizei das Parteibüro sowie Wohnungen führender Parteimitglieder durchsucht. Dabei sichergestellte Unterlagen belegten Verbindungen zu paramilitärischen Gruppierungen, die von Roßbach geleitet wurden. Während des Parteiverbots wurde die DVFP von den Reichstagsabgeordneten Graefe, Wulle und Henning repräsentiert; die Parteiaktivitäten setzten sich in der Illegalität fort.[9] Als Ersatzorganisationen dienten dabei der Deutsche Herold, ein Verein und Verlag um Wulle, Völkische Kampfgewerkschaften als Nachfolgerinnen der Turnerschaften sowie deutschvölkische Wahlvereine, die an die Stelle von Ortsverbänden traten.[10] Nach dem Verbot in Preußen wurde die DVFP auch in Thüringen, Sachsen und Baden verboten.[11]

Während der Besetzung des Ruhrgebiets unterstützte die DFVP den passiven Widerstand und lehnte Verhandlungen mit Frankreich und Belgien ab. Nach der Hinrichtung des Freikorps-Mitglieds Albert Leo Schlageter und der sogenannten Schlageterrede Karl Radeks kam es zu einer vorübergehenden Kooperation von Deutschvölkischen und Kommunisten: Dabei veröffentlichte Reventlow einen Artikel in der Roten Fahne. Zudem traten hochrangige kommunistische Funktionäre auf völkischen Veranstaltungen als Redner auf. Der Abbruch des Ruhrkampfs im September 1923 wurde von der DVFP als Verrat gesehen und gab bereits bestehenden Plänen zur Errichtung einer Diktatur Auftrieb.[12]

Führende DVFP-Mitglieder, darunter der Vorsitzende Graefe und Roßbach, waren am Hitlerputsch im November 1923 beteiligt. Nach dem Putschversuch wurde die DVFP am 20. November 1923 durch General Hans von Seeckt reichsweit verboten.[13]

Im Zuge eines Gerichtsverfahrens wegen der Ermordung eines DFVP-Mitgliedes am 17. November 1923 wurde die Parteiführung der DVFP 1925 schwer belastet:[14] Der ebenfalls der DFVP angehörende Täter sagte aus, den Mord auf Wunsch oder im Auftrag von Reinhold Wulle, Wilhelm Kube und Georg Ahlemann begangen zu haben. Ziel sei es gewesen, den Verrat eines Staatsstreiches, den die DFVP gemeinsam mit der NSDAP in Bayern sowie der Schwarzen Reichswehr geplant hatte, zu verhindern. In Aussagen vor einem Untersuchungsausschuss des Preußischen Landtages 1925 und 1926 bestritten führende DFVP-Politiker derartige Pläne. Zeugenaussagen in den Fememordprozessen sowie vor parlamentarischen Untersuchungsausschüssen enthalten zahlreiche Hinweise auf Verbindungen zwischen der DVFP und der Schwarzen Reichswehr. Nach heutigem Forschungsstand[15] gelten gemeinsame Putschpläne von Schwarzer Reichswehr, DVFP und NSDAP als wahrscheinlich. Die geplante Errichtung einer rechtsgerichteten Militärdiktatur scheiterte, als im September 1923 der Ausnahmezustand ausgerufen wurde und die exekutive Gewalt von der Reichswehr übernommen wurde.

Listenvereinigung mit der NSDAP[Bearbeiten]

Ende Februar 1924 wurden die Verbote der DVFP im Reich und in Preußen aufgehoben.[16] Zur Reichstagswahl im Mai 1924 trat die DVFP in einer Listenvereinigung mit Ersatzorganisationen der weiterhin verbotenen NSDAP an, die 6,6 % der Stimmen erzielte. Die 32 Abgeordneten der Listenvereinigung bildeten im Reichstag die gemeinsame Fraktion Nationalsozialistische Freiheitspartei. Im Oktober schlossen sich DFVP und NSDAP unter der Führung von Erich Ludendorff, Graefe und Gregor Strasser formal unter dem Namen Nationalsozialistische Freiheitsbewegung (NSFB) zusammen. Hitler, der seit seinem Putschversuch in Haft war, lehnte die Verbindung ab. Bei der Reichstagswahl im Dezember 1924 kam die NSFB auf 3,0 % der Stimmen und 14 Mandate.[17]

Niedergang[Bearbeiten]

Hitler versuchte nach seiner Haftentlassung im Dezember 1924 in Verhandlungen mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Heinrich Held eine Wiederzulassung der NSDAP zu erreichen. Dabei versprach Hitler, sich auf den Kampf gegen den Marxismus zu konzentrieren. Am 14. Februar 1925 legten Ludendorff, Strasser und Graefe die Führung der NSFB nieder, womit die Partei de facto aufgelöst war. Zwei Tage später gründeten führende Politiker der DVFP die Deutschvölkische Freiheitsbewegung (DVFB). Der Gründungsaufruf wandte sich gegen das „Weltjudentum“ und seine angeblichen Hilfstruppen sowie gegen den Ultramontanismus. Als Ziel der DVFB wurde die Bildung eines freien, sozialen Großdeutschlands unter Führung Preußens genannt. Der Aufruf würdigte Hitler als einen der besten Vorkämpfer und bedauerte, dass er derzeit einen Sonderweg beschreite.[18] Die Neugründung der NSDAP erfolgte am 27. Februar.

Im Konkurrenzkampf beider Parteien war die DVFB anfänglich im Vorteil, da sie über mehr Mitglieder, mehr Abgeordnete und mit Graefe über einen unbestrittenen Führer verfügte. Allerdings erwies sich die NSDAP als effektiver, insbesondere, nachdem sie bei der Bamberger Führertagung im Februar 1926 ihre parteiinterne Differenzen beilegen konnte. Die DVFB behielt den Arbeitsstil einer Honoratiorenpartei des 19. Jahrhunderts bei und unterlag einer straff organisierten Führerpartei, die kein Interesse an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit hatte.[19] Im Reichstag bildeten DVFB, NSDAP und ein vormaliger DNVP-Abgeordneter ab Juni 1925 die Fraktion Völkische Arbeitsgemeinschaft. Die als „Vernunftehe“ angesehene Zusammenarbeit endete im März 1927, als die NSDAP-Mitglieder die Fraktion verließen.[20]

Bis September 1925 entwickelte sich die DVFB langsam, aber stetig. Der Schwerpunkt der Partei lag weiterhin in Norddeutschland; die NSFB-Landesverbände in Pommern, Hamburg, Rheinland-Nord und Schleswig-Holstein schlossen sich der DVFB an. In Süddeutschland bestanden nur einzelne Ortsgruppen, so in Nürnberg und Frankfurt am Main.[21] Versuche der DVFB auch in Süd- und Westdeutschland Fuß zu fassen, führten ab September 1925 zu Auseinandersetzungen mit Nationalsozialisten, die unter Billigung Hitlers Veranstaltungen der Deutschvölkischen störten und sprengten.[22] Im Kampf gegen die Verträge von Locarno bildete die DVFB im November 1925 eine Arbeitsgemeinschaft mit der NSFB Württemberg um Christian Mergenthaler und dem National-Sozialen Volksbund um Anton Drexler, der im Dezember auch die Deutschsoziale Partei um Richard Kunze beitrat. Ab Januar 1926 firmierte der Zusammenschluss als Völkisch-soziale Arbeitsgemeinschaft.[23]

Schwere Verluste bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Schwerin im Juni 1926 führten zu einer Krise der DVFB, in deren Folge führende Politiker und knapp die Hälfte der Mitglieder die Partei verließen und meist zur NSDAP wechselten. Angesichts der Wahlniederlage forderte ein sozialrevolutionärer Flügel um Reventlow ein sozialpolitisches Programm der DVFB, das auf die Interessen der Arbeiterschaft zugeschnitten sein sollte. So sollten Arbeitnehmer am Unternehmensgewinn beteiligt werden und ihnen die Hälfte der Aufsichtsratsmandate zustehen. Mit diesen Forderungen konnte sich Reventlow nicht gegen den konservativen Parteiflügel durchsetzen, so dass er im Februar 1927 zusammen mit Theodor Fritsch und dem Reichstagsabgeordneten Franz Stöhr die Partei verließ. Im gleichen Monat wurde Wilhelm Kube ausgeschlossen. Als Folge der Krise erhielt die DVFB einen ausgeprägt konservativen und monarchistischen Charakter; zugleich konnte die NSDAP weiter nach Norddeutschland vordringen.[24] Im Juni 1927 trat die NSFB Württemberg aus der Völkisch-sozialen Arbeitsgemeinschaft aus und schloss sich der NSDAP an. Bereits zum Jahreswechsel 1926/27 waren Angehörige der Organisation Roßbach von der DVFB zur NSDAP übergetreten.[25]

Ein im Vorfeld der Reichstagswahl von 1928 entstandener Vaterländischer Oppositionsblock um die DVFB zerbrach noch vor der Wahl: Nach internen Auseinandersetzungen im Februar und März verließen der Wehrverband Wehrwolf, das monarchistisch ausgerichtete Deutschbanner Schwarz-Weiß-Rot sowie die Reste der Deutschsozialen Partei um Richard Kunze das Bündnis.[26] Bei der Reichstagswahl im Mai trat die DFVB als Völkischnationaler Block (VNB) an, zu dem auch die Deutsche Reformationspartei um den Berliner Domprediger Bruno Doehring gehörte.[27] Der VNB blieb mit knapp 270.000 Stimmen ohne Mandat. Bei den am gleichen Tag abgehaltenen Wahlen zum Preußischen Landtag erzielte der VNB zwei Mandate. Bei den Landtagswahlen lag der VNB einzig in den Wahlkreisen Ostpreußen, Magdeburg und Ost-Hannover vor der NSDAP; in den Wahlkreisen Potsdam I, Pommern und Weser-Ems lagen beide Parteien etwa gleich auf.[28]

Im September 1928 löste Wulle Graefe als Parteiführer der DVFB ab. Wulle begrüßte im Januar 1933 die Machtübertragung an die Nationalsozialisten, forderte jedoch zugleich die Wiedereinführung der Monarchie, die auf dem preußischen Staatsgedanken beruhen solle. Die DVFB wurde durch das Gesetz gegen die Neubildung von Parteien vom 14. Juli 1933 endgültig verboten. In Mecklenburg waren einzelne kleinere völkische Gruppen noch bis Anfang 1934 aktiv. Ein Bericht des Reichsstatthalters in Mecklenburg machte das Wirken Deutschvölkischer für den vergleichsweise hohen Anteil an Nein-Stimmen bei der sogenannten Volksabstimmung im November 1933 verantwortlich.[29]

Literatur[Bearbeiten]

  • Reimer Wulff: Die Deutschvölkische Freiheitspartei 1922–1928. Hochschulschrift, Marburg 1968.
  • Manfred Weißbecker: Deutschvölkische Freiheitspartei (DVFP), 1922–1933. In: Dieter Fricke (Hrsg.): Lexikon zur Parteiengeschichte. Die bürgerlichen und kleinbürgerlichen Parteien und Verbände in Deutschland (1789–1945). Band 2, Pahl-Rugenstein, Köln 1984, ISBN 3-7609-0877-2, S. 550–558.
  • Bernhard Sauer: Die deutschvölkische Freiheitspartei (DvFP) und der Fall Grütte (PDF, 4,1 MB). In: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin, 1994.
  • Gideon Botsch, Christoph Kopke: Deutschvölkische Freiheitspartei. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Organisationen, Institutionen, Bewegungen. (= Handbuch des Antisemitismus, Band 5) de Gruyter Saur, Berlin 2012, ISBN 978-3-598-24078-2, S. 204–206.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 7 f.
  2. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 9 f.
  3. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 12, 20–22.
  4. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 15 f, 19.
  5. Botsch, Kopke, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 205.
  6. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 21 f.
    Andreas Wirsching: Vom Weltkrieg zum Bürgerkrieg? Politischer Extremismus in Deutschland und Frankreich 1918–1933/39. Oldenbourg, München 1999, S. 319 f.
    Bernhard Sauer: Schwarze Reichswehr und Fememorde. Eine Milieustudie zum Rechtsradikalismus in der Weimarer Republik. Metropol, Berlin 2004, ISBN 3-936411-06-9, S. 39 f.
  7. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 20 f.
  8. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 21 f.
  9. Sauer, Reichswehr, S. 332.
  10. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 27.
  11. Weißbecker, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 554.
  12. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 26–32.
  13. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 35 f.
  14. Sauer, Reichswehr, S. 40 f.
  15. Einschätzung bei Sauer, Reichswehr, S. 331 f.
  16. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 35 f.
  17. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 42–64.
  18. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 66–74.
  19. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 162 f.
  20. Martin Döring: »Parlamentarischer Arm der Bewegung.« Die Nationalsozialisten im Reichstag der Weimarer Republik. (=Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Band 130) Droste, Düsseldorf 2001, ISBN 3-7700-5237-4, S. 79, 84 f.
  21. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 76f, 85.
  22. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 136, 139.
  23. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 142–144.
  24. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 148–155, 163f.
  25. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 156.
  26. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 158–160.
  27. Herbert Gottwald: Deutsche Reformationspartei (DReP), 1928. In: Dieter Fricke (Hrsg.): Lexikon zur Parteiengeschichte. Die bürgerlichen und kleinbürgerlichen Parteien und Verbände in Deutschland (1789–1945). Band 2, Pahl-Rugenstein, Köln 1984, ISBN 3-7609-0877-2, S. 60–62, hier S. 61.
  28. Wulff, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 165 f.
  29. Weißbecker, Deutschvölkische Freiheitspartei, S. 556.