Frauenhaus

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Schutzeinrichtung für Frauen. Für andere Bedeutungen siehe Frauenhaus (Begriffsklärung).

Unter einem Frauenhaus versteht man heutzutage in westlichen Industrieländern eine Einrichtung, die Frauen und ihren Kindern im Falle von häuslicher Gewalt Hilfe, Beratung und vorübergehend eine geschützte Unterkunft anbietet.[1]

Arbeitsansatz[Bearbeiten]

Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser sowie mit den Frauenhäusern kooperierende Psychologinnen, Rechtsanwältinnen und Sozialarbeiterinnen beraten die Zuflucht suchenden Frauen. In der Regel werden Frauenhäuser von Verbänden und Vereinen geführt. In der Trägerschaft wird generell zwischen autonomen und nichtautonomen Frauenhausträgern unterschieden. Die Autonomie bezieht sich jedoch nicht auf die Finanzierung: Frauenhäuser werden durch öffentliche Zuwendungen finanziell unterstützt oder auch vollständig getragen. Der Aufenthalt ist je nach Bundesland für die betroffenen Frauen, Mädchen und Jungen kostenfrei oder wird nach den Leistungen entsprechend dem Sozialgesetzbuch abgerechnet. Aus Sicherheitsgründen werden die Adressen der Gebäude in Deutschland nicht in öffentlichen Verzeichnissen publiziert. Männern wird normalerweise grundsätzlich der Zutritt verweigert. [2]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Küche im Alten Frauenhaus in Gorinchem, Gemälde von Cornelis de Jonker, 1785

Schutzräume für Frauen sind keine Erfindung der Moderne. In vergangenen Jahrhunderten wurde diese Aufgabe in Europa von Klöstern wahrgenommen. Ein Beispiel für den außereuropäischen Raum sind die „Fluchttempel“ in Japan, die geflohenen Frauen Schutz vor häuslicher Gewalt boten.[3] Die internationale Frauenbewegung hat seit Ende der 1960er Jahre erstmals das weit verbreitete, aber bis dahin verschwiegene Problem von Gewalt gegen Frauen auch in der Ehe und Partnerschaft öffentlich thematisiert. In den USA gingen in den 1970er Jahren Frauenhäuser aus Krisenzentren für vergewaltigte Frauen hervor. 1971 gründete in London Erin Pizzey ein Frauenzentrum, das sich zum ersten Frauenhaus Europas entwickelte, weil immer mehr Frauen Zuflucht vor gewalttätigen Partnern suchten. 1974 entstand in Großbritannien das Netzwerk Women’s Aid. Zur Ausweitung der Frauenhausbewegung trug wesentlich das Internationale Tribunal „Gewalt gegen Frauen“ 1976 in Brüssel bei. Nachdem Frauenhäuser zunächst in den USA, Australien und Westeuropa entstanden waren, wurde in den 1990er Gewalt gegen Frauen auch ein Thema in Osteuropa und Lateinamerika, dem sich Mitte der 1990er Jahre die Vereinten Nationen, die Weltgesundheitsorganisation und die Europäische Union annahmen und es zu einer Frage der Menschenrechte und der Gesundheitssicherung machten. In Europa gab es im Jahr 2004 nach einer Schätzung 1500 Frauenhäuser.[4] Untersuchungen in den westlichen Industrienstaaten zeigen, dass Frauen in ihrem privaten Lebensraum die größte Gefahr laufen, Opfer von Gewalt zu werden.[5][6]

Deutschland[Bearbeiten]

Im 19. Jahrhundert verstand man unter Frauenhäusern Erziehungsanstalten für sogenannte „gefallene Mädchen“ und mittellose Frauen ohne legale Verdienstmöglichkeiten, in denen die Insassinnen meist unter kirchlicher Aufsicht mit harter Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen mussten. Das erste derartige evangelische Frauenhaus wurde von Berta Lungstras 1873 in Bonn gegründet.

1976 wurde in Berlin von Frauen der autonomen Frauenbewegung das erste Frauenhaus mit Mitteln des Familienministeriums gegründet. Das Berliner Projekt löste eine Welle von Frauenhausgründungen aus, denen auf der Grundlage des § 72 des Bundessozialhilfegesetzes Finanzierungshilfen bewilligt wurden.[7] So beschloss in Köln im Dezember 1976 der Rat der Stadt, eine Stelle für eine Sozialpädagogin zu finanzieren, die die Frauen im Frauenhaus betreuen sollte.[8] In den darauf folgenden Jahren wurden Frauenhäuser auch in anderen deutschen Städten gegründet. Sie waren meist Projekte der autonomen Frauenbewegung mit den Zielen:

  • Frauen und ihre Kinder in Gefährdungssituationen vor Gewalt durch Partner zu schützen und sie auf dem Weg in ein selbstbestimmetes Leben zu unterstützen;
  • durch die Bewußtmachung der Gewalt gegen Frauen in der Öffentlichkeit das Recht von Frauen und Mädchen auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung einzufordern.[4]

Da die Zuflucht suchenden Frauen und ihre Kinder meist in einer Krise mit ihren psychischen, physischen und sozialen Auswirkungen waren, wurde die Betreuungsarbeit zunehmend professionalisiert, so dass Elemente der klassischen sozialen Arbeit in den Vordergrund traten.[4]

Die darauffolgend gegründeten Frauenhäuser der Wohlfahrtsverbände und der kirchlichen Verbände waren von Anfang an rein karitativ und sozialarbeiterisch orientiert. So geht aus den 1982 veröffentlichten Arbeitsgrundlagen der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Frauen- und Kinderschutzhäuser als Schwerpunkt die Unterstützung und Stabilisierung der Familie und die Zusammenarbeit mit den gewalttätigen Männern hervor.[9] Mit ihrer Etablierung sollte ein nicht feministisches Angebot für hilfsbedürftige Frauen geschaffen werden. Neben konzeptionellen Unterschieden unterscheiden sich nichtautonome von autonomen Frauenhäuser in ihrer hierarchischen Organisation und ihrer Finanzierungsausstattung. Die konzeptionelle Rivalität zwischen beiden Formen von Frauenhäusern wurde dadurch gestärkt, dass den finanziell besser ausgestatteten Trägern der verbandlich organisierten Frauenhäuser Übernahmen autonomer Frauenhäuser gelangen. Mittlerweile haben sich autonome und verbandliche Frauenhäuser in ihren Konzepten einander jedoch angenähert und arbeiten auch auf politischer Ebene eng zusammen. Nach dem Zweiten Frauenhausbericht der Bundesregierung sind grundsätzlich folgende Hilfsangebote bezeichnend für beide Trägerformen:

  • Hilfe für die misshandelte Frauen und ihre Kinder durch Unterstützungsleistungen zur Wiedergewinnung des psychischen Gleichgewichts,
  • Beratung in familien- und sozialrechtlichen Angelegenheiten sowie zur psychischen und körperlichen Gesundheit,
  • pädagogische Kinderbetreuung und
  • Hilfe bei der Wohnungssuche und Beratung nach der Frauenhauszeit.

Seit Inkrafttreten des Gewaltschutzgesetzes im Jahr 2002, nach dem Gewalttäter aus der Wohnung gewiesen werden können, sind Bedarf und Zahl der Frauenhäuser zurückgegangen. 2002 gab es in Deutschland ca. 400 Frauenhäuser, davon 153 in autonomer Trägerschaft.[10] 2009 waren es nur noch insgesamt 362 Frauenhäuser. Durch die jeweiligen Finanzierungsvorgaben der Haushaltsordnungen von Ländern und Kommunen befinden sich die Frauenhäuser mittlerweile auch in direkter Trägerschaft der Kommunen oder werden über staatliche Zuwendungen von Verbänden und Vereinen betrieben. Ein besonderer Ansatz zur Erfassung und Koordinierung von Problemen betroffener Frauen ist die Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen e.V. - BIG.

Die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Frauen- und Kinderschutzhäuser existiert nicht mehr. Die Frauenhauskoordinierung e.V. mit Sitz in Berlin übernahm die Aufgabe der Vernetzung und nimmt für einen Großteil der Frauenhäuser in Deutschland die Interessenvertretung wahr.[11]

Im September 2013 legte die Bundesregierung erstmals einen Bericht zur Situation der Frauenhäuser und anderer Einrichtungen für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder vor. Die vom Bundesfamilienministerien in Auftrag gegebene Studie kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass sich für drei Viertel der Frauen, die Beratung gesucht hatten, die Situtation gebessert hat. Frauenhäuser stellten ein breites Spektrum an Angeboten bereit, doch es gebe Unterschiede zwischen den Bundesländern. So könnten z. B. in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen nur gut die Hälfte der Frauenhäuser regelmäßige Angebote für die Kinder machen aufgrund von Personalmangel. Unterstützungseinrichtungen bei Gewalt gegen Frauen seien einerseits in großer Zahl vorhanden, sie haben jedoch zu geringe Ressourcen, um alle diese Angebote regelmäßig, verlässlich und für alle Zielgruppen durchführen zu können. Der Unterstützungsbedarf von Frauen nach Gewalterleben sei keineswegs immer gedeckt.[12]

Österreich[Bearbeiten]

Am 1. November 1978 wurde das erste Frauenhaus Österreichs in Wien eröffnet.[4] 2012 gab es 28 Frauenhäuser in allen Bundesländern Österreichs.

Schweiz[Bearbeiten]

In der Schweiz wurde 1977 die erste Notunterkunft für geschlagene Frauen in Zürich eingerichtet. Bern und Genf folgten 1980, Basel 1981, St. Gallen 1982, Brugg 1983, Luzern und Winterthur 1984. Getragen wurden die Schweizer Frauenhäuser vorerst ohne die öffentliche Hand, sondern ausschließlich von autonomen Frauengruppen. Finanziert wurden sie privat über Spenden.

Kontroversen[Bearbeiten]

Großbritannien[Bearbeiten]

Die Britin Erin Pizzey, die in den 1970er Jahren eine der ersten Aktivistinnen der Frauenhausbewegung in Großbritannien war, merkte 1982 an, dass 62 Prozent der Frauen, die in dem von ihr gegründeten Frauenhaus Chiswick Women’s Refuge in London Zuflucht gesucht hatten, genauso gewalttätig seien wie die Partner, die sie verlassen hatten. [13][14] Der Psychotherapeut Jochen Peichl, der Pizzeys Fallbeschreibungen untersucht hat, kam zu dem Ergebnis, dass es sich um Einzelfälle von Frauen mit schwerer Kindheitstraumatisierung gehandelt habe, die nicht generalisiert werden können.[15] Pizzey vertrat im Unterschied zu der eher politisch linken und feministischen National Federation of Aid to Battered Women, die von den Soziologen Rebecca und Rusell Dobasch geleitet wurde, einen therapeutischen Ansatz, der das Verhalten von Frauen mit einbezog. Sie wandte sich auch gegen die Verknüpfung der Frauenhilfsbewegung mit feministischen Frauenrechtsbewegungen und gegen die Etablierung einer nationalen feministischen Organisation.[16] Die National Federation of Aid to Battered Women kritisierte, indem Pizzey die Opfer verantwortlich mache, könne geschlossen werden, dass Gewalt gegen Frauen ein Fehler unvollkommener Frauen sei.[17] Diese Auseinandersetzung lenkte die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Problem häuslicher Gewalt und führte zur Entwicklung unterschiedlicher Modelle für Frauenhäuser.[18] John Hamel und Tonia Nicholls befanden 2001, die Frauenhausbewegung in Großbritannien habe in den 1970/1980er Jahren bald geschlechtsunabhängige Ansätze der Familientherapie vernachlässigt und sich leider zu stark auf ein geschlechterspezifisches Modell fokussiert, das auf feministischen Theorien von männlicher Gewalt gegen Frauen basiere.[19]

Deutschland[Bearbeiten]

Anfang der 1990er Jahr stellten Migrantinnen in Deutschland den tradierten Feminismusbegriff der deutschen Frauenhausbewegung in Frage, in dem sie sich nur unzureichend repräsentiert sahen. Gülsen Aktas berichtete von Rassismuserfahrungen von Migrantinnen in deutschen Frauenhäusern. Gefordert wurde daraufhin eine stärkere Berücksichtigung spezifischer Situationen von Migrantinnen, in einigen Frauenhäusern wurden daraufhin Quotenregelungen zur Erhöhung des Migrantinnenanteils unter den Mitarbeiterinnen eingeführt.[20]

Der Soziologe und Männerrechtler Gerhard Amendt bezeichnete in einem Artikel in der Tageszeitung Die Welt im Jahr 2009 Frauenhäuser als Orte des „politisch motivierten institutionalisierten Männerhasses“ und forderte ihren Ersatz durch „Familienhäuser“, in denen nicht nur von häuslicher Gewalt Betroffene jeden Geschlechts Zuflucht finden, sondern die auch eine professionelle familienorientierte Aufarbeitung der Geschehnisse und ihrer Hintergründe durch alle Beteiligten ermöglichen. Dabei behauptete Amendt, häusliche Gewalt ginge überwiegend von Frauen aus.[21][22] Amendts Aussagen und Forderungen wurden von Sozialwissenschaftlern, Publizisten, dem Verein Frauenhauskoordienrung, einem Dachverband der Wohlfahrtsverbände, und der Männerarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland zurückgewiesen und als realitätsfremd kritisiert.[23][24][25][26][27][28]

Literatur[Bearbeiten]

  • Lisa Glahn: Frauen im Aufbruch. 20 Jahre Geschichte Autonomer Frauenhäuser. Unrast, Münster 1998, ISBN 3-928300-48-2.
  • Anja Kipp: Frauenhäuser versus Gewaltschutzgesetz. Sind Frauenhäuser nach dem Gewaltschutzgesetz noch notwendig? Diplomica Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8366-7336-5.
  • Ilse Lenz: Wenn Frauen nein sagen, meinen sie auch nein! Die Bewegung gegen Gewalt gegen Frauen, in: dies.: Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. 2. aktualisierte Auflage, VS Verlag 2010, ISBN 978-3-531-17436-5, S. 281f.
  • Mechthild Bereswill, Gerd Stecklina (Hrsg.): Geschlechterperspektiven für die Soziale Arbeit: Zum Spannungsverhältnis von Frauenbewegungen und Professionalisierungsprozessen, Beltz Juventa 2010, ISBN 978-3-7799-2304-6, S. 61f.

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002,S.348
  2. Bericht der Bundesregierung zur Situation der Frauenhäuser, Fachberatungsstellen und anderer Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder, 2012.
  3. http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/daigoji/wandtexte_d+e.pdf 5.2 Die Rolle buddhistischer Tempel in der Gesellschaft
  4. a b c d Margit Brückner: Erfolg und Eigensinn. Zur Geschichte der Frauenhäuser, in: Mechthild Bereswill, Gerd Stecklina (Hrsg.): Geschlechterperspektiven für die Soziale Arbeit: Zum Spannungsverhältnis von Frauenbewegungen und Professionalisierungsprozessen, Beltz Juventa 2010, ISBN 978-3-7799-2304-6, S. 61f.
  5. Ruth Becker, Beate Kortendiek (Hrsg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung: Theorie, Methoden, Empirie (Geschlecht und Gesellschaft), VS Verlag 2010, ISBN 978-3-531-17170-8, S. 668f.
  6. Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen, Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, 2012, PDF
  7. Kristina Schulz: Der lange Atem der Provokation, Campus Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-593-37110-8, S. 229
  8. Maria Mies: Der Kampf um das „Frauenhaus Köln“, Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäsuer (ZIF), pdf.
  9. Zweiter Bericht der Bundesregierung über die Lage der Frauenhäuser, 1988,pdf
  10. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002, S.348
  11. http://www.frauenhauskoordinierung.de/
  12. Bericht der Bundesregierung zur Situation der Frauenhäuser, Fachberatungsstellen und anderer Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder, 18. September 2013, S. 27f. (pdf zum Herunterladen)
  13. Helen Rappaport: Encyclopedia of Women Social Reformers, Volume 1, ABC-CLIO, ISBN 978-1-57607-101-4, S. 549
  14. Peter Dale, Richard Green, Ron Fellows: Child Protection Assessment Following Serious Injuries to Infants: Fine Judgments. John Wiley & Sons, 2005, S. 37
  15. Jochen Peichl: Destruktive Paarbeziehungen: Das Trauma intimer Gewalt. Klett-Cotta 2008, ISBN 978-3-608-89074-7, S. 93
  16. Susan Schechter: Women and Male Violence: The Visions and Struggles of the Battered Women’s Movement. South End Press, 1999, S. 154
  17. Judith Worell (Hrsg.): Encyclopedia of Women and Gender: Sex Similarities and Differences and the Impact of Society on Gender. Band 1, Elsevier, 2001, S. 170
  18. Judith Worell (Hrsg.): Encyclopedia of Women and Gender: Sex Similarities and Differences and the Impact of Society on Gender. Band 1, Elsevier, 2001, S. 170
  19. John Hamel; Tonia Nicholls: Family Interventions in Domestic Violence: A Handbook of Gender-Inclusive Theory and Treatment, Springer, 2006, S.
  20. Barbara Friebertshäuser: Bild und Text: Methoden und Methodologien visueller Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft. Budrich, 2007, S. 17
  21. Gerhard Amendt: Schafft die Frauenhäuser ab. Brigitte.de
  22. Hort des Männerhasses": Warum das Frauenhaus abgeschafft werden muss. Die Welt, 16. juki 2009
  23. Monika Schröttle: "Kritische Anmerkungen zur These der Gendersymmetrie bei Gewalt in Paarbeziehungen" (PDF; 1,8 MB). Gender, Heft 1, 2010, S. 133-151.
  24. Thomas Gesterkamp (März 2011). "Argumente zum Thema Männerbenachteiligung" (PDF; 451 kB). In: Ebenfeld, M.; Köhnen, M. (Hrsg.) Gleichstellungspolitik kontrovers Eine Argumentationshilfe. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, S. 20.
  25. Martin Rosowski: "Brief der EKD auf der Homepage von Prof. Amendt." (PDF; 62 kB) vom 14. Oktober 2009; Der offene Brief der EKD-Männer ist abgedruckt in: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit, Nr. 190, Herbst/Winter 2009, S. 17
  26. Isolde Aigner: „Schrumpfmänner” im „lila Imperium” – antifeministische Denkmuster im medialen Diskurs. In: Andreas Kemper (Hrsg.): Die Maskulisten. Unrast Verlag, Münster 2012, ISBN 978-3-89771-523-3, S. 46–57.
  27. Frauenhauskoordinierung e.V.: Offener Brief des Frauenhauskoordinierung e.V. an Professor Gerhard Amendt, 29. Juni 2009 (PDF; 12 kB)
  28. Götz Hausding: Gefährdete Schutzräume. Frauenhäuser, Das Parlament, Nr. 51 / 14. Dezember 2009