Geoffrey Kipsang Kamworor

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Geoffrey Kipsang Kamworor (* 28. November 1992) ist ein kenianischer Langstreckenläufer.

Bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2011 gewann er das Juniorenrennen.[1] Kurz danach siegte er beim Berliner Halbmarathon.[2] Im Herbst triumphierte er beim Lille-Halbmarathon, diente beim Berlin-Marathon dem späteren Weltrekordler Patrick Makau Musyoki als Tempomacher und wurde Zweiter beim Delhi-Halbmarathon.

2012 wurde er Vierter beim CPC Loop Den Haag und siegte beim World 10K Bangalore.[3] Bei seinem Debüt über die 42,195-km-Distanz wurde er Dritter beim Berlin-Marathon.

Beim RAK-Halbmarathon 2013 verpasste er als Sieger mit einer Zeit von 58:54 Minuten den Streckenrekord von Musyoki nur um zwei Sekunden.[4] Einem vierten Platz beim Rotterdam-Marathon folgte ein Sieg beim Bogotá-Halbmarathon.[5] Beim Berlin-Marathon wurde er erneut Dritter.

Persönliche Bestzeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. IAAF: Kipsang upsets the odds – Men’s Junior Race Report – Punta Umbria 2011. 20. März 2011
  2. IAAF: Teenagers triumph at Berlin Half Marathon. 3. April 2011
  3. IAAF: Kipsang and Kiprop lead Kenyan double podium sweep in Bangalore. 27. Mai 2012
  4. IAAF: Kabuu and Kipsang triumph in high-quality races at Ras al-Khaimah Half. 15. Februar 2013
  5. IAAF: Kipsang and Jeptoo win in Bogota. 28. Juli 2013