Hannes Stein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum Hörfunksprecher, Sportmoderator und Schauspieler siehe Hanns Stein.

Hannes Stein (* 15. Februar 1965 in München) ist ein deutscher politischer Journalist und Buchautor. Er ist Mitglied des Netzwerks Die Achse des Guten.

Aufgewachsen in Salzburg, begann er 1984 in Hamburg Anglistik, Amerikanistik und Philosophie zu studieren. Nach seinem Universitätsabschluss als M. A. 1989 lebte er zunächst ein Jahr als Deutschlehrer in Schottland und begann dann seine Journalistenlaufbahn bei der FAZ; später arbeitete er für den Spiegel, die Zürcher Weltwoche und den Merkur. Von 1997 bis 1999 lebte er in Jerusalem, lernte Hebräisch und schrieb dort sein Buch „Moses und die Offenbarung der Demokratie“. Nebenbei war er als Kulturkorrespondent für die Berliner Zeitung tätig. Danach war er Literaturredakteur des Rheinischen Merkur in Bonn und wechselte 2000 nach Hamburg zur Welt. Er war Redakteur der dazugehörigen Literarischen Welt in Berlin und schreibt - häufig satirische - Artikel über Politik und zum Feuilleton.[1] Heute lebt der Green Card-Gewinner und - seit Herbst 2012 - US-Bürger als Welt-Korrespondent in Riverdale, New York City. Er ist Anhänger der US-Republikaner.[2]

Werke [Bearbeiten]

Sein Buch Endlich Nichtdenker! ist bei Litra gelesen von Uwe Friedrichsen in gekürzter Form als Hörbuch erschienen (ISBN 3-89469-743-1).

Weblinks [Bearbeiten]

Belege [Bearbeiten]

  1. Deutschland hat Angst vor Hampelmännern von Hannes Stein, Welt online, 29. August 2008
  2. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article110604327/Warum-ich-als-Republikaner-Barack-Obama-waehle.html