Hennen
| Hennen
Stadt Iserlohn
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| Koordinaten: | 51° 27′ N, 7° 39′ O51.44277.652100Koordinaten: 51° 26′ 34″ N, 7° 39′ 7″ O |
| Höhe: | 100–237 m ü. NN |
| Fläche: | 32,79 km² |
| Einwohner: | 5.286 (31. Dez. 2011) |
| Eingemeindung: | 1. Jan. 1975 |
| Postleitzahl: | 58640 |
| Vorwahlen: | 02304, 02371, 02378 |
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Evangelische Johanneskirche |
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Hennen ist ein Stadtteil von Iserlohn in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die Stadt Iserlohn liegt im Nordwesten des Sauerlandes und gehört zum Märkischen Kreis. Ende 2011 hatte Hennen zusammen mit Rheinen 5.286 Einwohner [1].
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Gliederung
Die ehemalige Gemeinde Hennen gliederte sich in folgende Ortsteile:
- Drüpplingsen (mit Eichelberger Heide)
- Hennen
- Kalthof
- Leckingsen
- (Ost-)Reingsen
- Refflingsen
- Rheinen
- Rheinermark
[Bearbeiten] Geschichte
Geistliches und geschichtliches Zentrum ist die Johanneskirche, die im romanischen Stil (um 1150) entstand. Die Kirche ist seit der Reformation evangelisch, zwischenzeitlich gleichzeitig genutzt durch die damals nebeneinander bestehenden lutherischen und reformierten Kirchengemeinden. Der Ortsname Hennen leitet sich vermutlich vom Namen der Kirche ab.
Hennen gehörte vormals zur Grafschaft Limburg und kam mit ihr an die Kurfürsten von Brandenburg und Könige von Preußen.
Bis 1974 war Hennen eine Gemeinde im damaligen Amt Ergste, im früheren Kreis Iserlohn. Hennen wurde am 1. Januar 1975 in die Stadt Iserlohn eingemeindet.[2] Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde ist der nördlichste Bezirk der Stadt Iserlohn.
[Bearbeiten] Einrichtungen
In Hennen existieren eine Grundschule und eine Hauptschule. Seit 1911 besteht ein Haltepunkt an der Ardey-Bahn Iserlohn-Schwerte-Dortmund (RB 53). Die Feuerwehr Iserlohn unterhält in Hennen eine eigene Löschgruppe.
Der bereits vor dem Ersten Weltkrieg aufgegebene jüdische Friedhof wird weiterhin gepflegt.
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen der früheren Gemeinde Hennen ist wie folgt definiert: Drei (2:1) weiße Türme auf rotem Schild. Die drei Türme symbolisieren die drei Herrensitze der Grafschaft Limburg, die in der Gemeinde liegen:
- Haus Hennen
- Haus Ohle
- Haus Gerkendahl
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Stadt Iserlohn: Beiträge zur Stadtforschung und Statistik
- ↑ Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
Calle | Dröschede | Drüpplingsen | Genna | Gerlingsen | Grüne | Grürmannsheide | Hennen | Kalthof | Kesbern | Lasbeck | Leckingsen | Letmathe | Lössel | Oestrich | Refflingsen | Rheinen | Rheinermark | Roden | Stübbeken | Sümmern