Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Institut zur Zukunft der Arbeit)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit
Kategorie: Wirtschaftsforschungsinstitut
Standort der Einrichtung: Bonn
Art der Forschung: Arbeitsmarktforschung
Fächer: Wirtschaftswissenschaft
Grundfinanzierung: Deutsche Post Stiftung
Leitung: Klaus F. Zimmermann
Mitarbeiter: ca. 50 Mitarbeiter
Homepage: www.iza.org


Sitz des Instituts zur Zukunft der Arbeit in der ehemaligen Bremer Landesvertretung in Bonn (2008)

Das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) ist ein von der Deutschen Post Stiftung[1] gegründetes und gefördertes privates, unabhängiges Wirtschaftsforschungsinstitut in der Rechtsform gemeinnützige GmbH (gGmbH).[2][3] Es hat seinen Sitz in den Gebäuden der ehemaligen Landesvertretung Bremens in Bonn.

Zusammensetzung[Bearbeiten]

Das IZA wird von der Deutsche-Post-Stiftung mit umfangreichem Wissenschaftssponsoring gefördert. Darüber hinaus wird Auftragsforschung für namhafte Institutionen wie die Europäische Kommission[4], das EU-Parlament[5], für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie[6], das Bundesministerium für Arbeit und Soziales[6] das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend [7], das Bundesministerium der Finanzen[8], die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)[9][10] und auch die Internationale Organisation für Migration (IOM)[11] sowie die INSM und die Bertelsmann-Stiftung betrieben. Zudem kooperiert das IZA mit zahlreichen internationalen Organisationen, Institutionen und Netzwerken, darunter OECD[12], Rand Europe[13], Society of Labor Economists (SOLE)[14], CEPR[15] und die Slowenische Zentralbank[16]. Zur Förderung der Arbeitsmarktforschung in Entwicklungsländern hat das IZA zusammen mit der Weltbank ein gemeinsames Forschungsprogramm zu Beschäftigung und Entwicklung initiiert.[17] Für das britische Entwicklungshilfeministerium (DFID) koordiniert das IZA ein umfangreiches Forschungsprogramm zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung in Entwicklungsländern.[18] Das Institut ist an den wissenschaftlichen Lehrbetrieb der Universität Bonn angebunden und in die Doktorandenausbildung der Bonn Graduate School of Economics integriert.

Laut RePEc-Ranking zählt das IZA zu den zehn forschungsstärksten wirtschaftswissenschaftlichen Institutionen in Europa,[19] ist weltweit an zweiter Stelle im Bereich Arbeitsökonomie[20], die Nummer 1 in Deutschland[21] und zu den top drei wirtschaftswissenschaftlichen Denkfabriken auf der ganzen Welt[22].

Zusätzlich bietet das IZA Politikberatung in allen Bereichen der Arbeitsmarktökonomie an. 2010 beriet das IZA u. a. die Bundesregierung bei der Reform der Hinzuverdienstregeln. Ebenso berät es Projekte auf europäischer und internationaler Ebene.

Präsident des Instituts ist Klaus Zumwinkel, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutsche Post World Net. Direktor ist seit Gründung im. April 1998 Klaus F. Zimmermann, der bis. Februar 2011 zugleich auch Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin war. IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann ist Vorsitzender der Sektion „Economics, Business and Management Sciences“ der Academia Europaea, der Europäischen Akademie der Wissenschaften. Gleichzeitig wurde er Mitglied des Vorstandes der Academia Europaea.[23]

Das IZA ist mit 1300 Wissenschaftlern weltweit das größte Forschungsnetzwerk der Ökonomie.[24] Zu seinen internationalen Research Fellows zählen u.a. die Nobelpreisträger George Akerlof, James Heckman, Dale Mortensen und Christopher Pissarides. Darüber hinaus verfügt das Institut über ein Netzwerk von Policy Fellows, führenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Policy Fellows aus Deutschland sind u.a. Entwicklungsminister Dirk Niebel, Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegießer, Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin, der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln Heinz Buschkowsky [25] sowie Gewerkschaftsvertreter wie Hubertus Schmoldt (IG BCE) und Ruprecht Hammerschmidt (IG BAU).

Wie die American Economic Association und der Verein für Socialpolitik hat sich das IZA ethische Regeln wissenschaftlichen Arbeitens auferlegt.[26]

Ziele[Bearbeiten]

Das Institut zur Zukunft der Arbeit versteht sich als Wirtschaftsforschungsinstitut für internationale Arbeitsmarkt-Grundlagenforschung und Politikberatung sowie als weltweit vernetzter Think Tank für ökonomische Analysen nationaler wie internationaler Entwicklungen im Bereich Arbeit und Beschäftigung.

Das Forschungsprogramm des IZA erstreckt sich über acht Bereiche:

  • Evaluation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen
  • Verhaltens- und Personalökonomie
  • Migration, Integration, demografischer Wandel
  • Arbeitsmärkte und Institutionen
  • Arbeitsmärkte in Transformations- und Schwellenländern
  • Zukunft von Arbeit und Beschäftigung
  • internationale Beschäftigung und Entwicklung
  • Umwelt und Beschäftigung

Das Institut zur Zukunft der Arbeit verfolgt damit drei zentrale Aufgaben:

  • international wettbewerbsfähige Forschungstätigkeit auf allen Gebieten der Arbeitsökonomie
  • Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktikable Konzepte
  • Vermittlung von Forschungsergebnissen und Konzepten an die Öffentlichkeit.

IZA Prize in Labor Economics[Bearbeiten]

Der IZA Prize in Labor Economics wird seit 2002 vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) als Wissenschaftspreis in der Wirtschaftsforschung verliehen für „besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Arbeitsökonomie“ und gehört zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen für Ökonomen.[27]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Das IZA gibt die vierteljährlich erscheinende referierte Fachzeitschrift Journal of Population Economics in Zusammenarbeit mit Springer Science+Business Media und der European Society for Population Economics heraus sowie die halbjährlich erscheinende referierte Serie Research in Labor Economics zusammen mit Emerald Group Publishing.[28][29] Darüber hinaus veröffentlicht das IZA seit 2012 eine Serie von fünf open access referierten Fachzeitschriften, die sich jeweils auf verschiedene internationalen Arbeitsmarktthemen spezialisieren:

  • IZA Journal of Labor Economics
  • IZA Journal of Labor Policy
  • IZA Journal of Migration
  • IZA Journal of Labor & Development
  • IZA Journal of European Labor Studies

Die Fachzeitschriften werden zusammen mit Springer Science+Business Media herausgegeben und stellen den Autoren keine Gebühren in Rechnung, jedoch wird erwartet, dass Autoren als Gutachter im Gutachterprozess beitragen. [30] [31]

Positionen des IZA[Bearbeiten]

Migration und Integration[Bearbeiten]

Im November 2010 wurde die „Agenda Zuwanderung: Ein Zehn-Punkte-Aktionsplan für gesteuerte Arbeitsmigration und bessere Integration“ veröffentlicht.[32] Wiederholt hat IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann gefordert im transatlantischen Freihandelsabkommen auch die Arbeitsmärkte einzubeziehen.[33][34] DIE ZEIT vom 9. Januar 2014 veröffentlichte einen Beitrag von Klaus F. Zimmermann zur Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Großen Koalition. Darin spricht er sich u.a. für eine größere Mobilität auf den europäischen Arbeitsmärkten aus.[35] Klaus F. Zimmermann hat sich wiederholt für eine umfassende Reform der deutschen wie europäischen Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik eingesetzt.[36][37][38][39][40] Laut Studien und Stellungnahmen des IZA hat die EU-Osterweiterung in Deutschland weder zu "Lohndumping" noch "Sozialtourismus" geführt.[41][42][43][44][45] Allerdings fordert das IZA eine bessere europaweite Integration der Roma.[46] Auf Initiative des IZA haben führende europäische Arbeitsökonomen ein Manifest zum Ausbau der Freizügigkeit von Arbeitnehmer innerhalb der Europäischen Union unterzeichnet, welches in mehr als 10 europäischen Ländern abgedruckt wurde.[47][48][49][50][51][52][53][54][55]. In der deutschen Zuwanderungsdiskussion plädieren IZA Experten mit einem konkreten Gestaltungsvorschlag für die Einführung eines Punktesystems, das kurzfristige Arbeitsmarktengpässe und langfristige Humankapitalaspekte und Integrationsfragen aktiv und transparent gestalten soll.[56] Zur Stärkung der Willkommenskultur fordert der Direktor des IZA, Klaus F. Zimmermann, in einem Beitrag für Vorwärts die Schaffung eines Bundesministeriums für Migration und Integration.[57]

Arbeitsmarktreformen[Bearbeiten]

Im März 2010 hat das IZA ein umfangreiches Positionspapier „Agenda 2020 – Strategien für eine Politik der Vollbeschäftigung“ vorgelegt. Am 8. Januar 2011 veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung ein umfangreiches Positionspapier von IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann zur Zukunft der Arbeit.[58] Ebenso forderte er die „Energiewende“ im Blick auf die Arbeitsplatzwirkungen wissenschaftlich zu evaluieren und ein Projektmanagement mit umfassendem Monitoring zu installieren.[59][60] Vor den Bundestagswahlen 2013 hat Klaus F. Zimmermann ein „ 10-Punkte-Programm für Deutschland 2020“ vorgelegt.[61] Zu den – teils kontrovers diskutierten – Reformvorschlägen des IZA für den deutschen Arbeitsmarkt zählen das Workfare-Konzept[62] als Alternative zum Kombilohn-Modell, die Ablehnung der flächendeckenden Einführung von Mindestlöhnen, flexiblere (längere) Arbeitszeiten, die Lockerung des Kündigungsschutzes, die Anhebung des Renteneintrittsalters, die Unterstützung des DGB-Aufrufs zur Abschaffung der Minijobs [63] sowie die Unterstützung des Vorschlags von IG Metall Chef Detlef Wetzel zur Einführung von individuellen Weiterbildungskonten für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte[64]. Das IZA unterstützt die von der IG Metall geforderten anonymisierte Bewerbungen gegen Diskriminierung in der Arbeitswelt[65], die von Arbeitgeberverbänden abgelehnt werden.[66] Das IZA hat das entsprechende Pilotprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) [67][68] und den Modellversuch des Integrationsministeriums des Landes Baden-Württemberg wissenschaftlich begleitet.[69][70] Laut Medienberichten von 2006 präsentierte der damalige IZA-Direktor für Arbeitsmarktpolitik Hilmar Schneider auf einer Tagung den Vorschlag einer „Arbeitslosen-Auktion“, bei der Unternehmen Arbeitskraft ersteigern können. Schneider verteidigte dies später in einem Interview als „Detail eines Vortrags“.[71] Das IZA veröffentlichte am 24. November 2010 eine Pressemitteilung laut der das IZA „seit langem“ für die Einführung einer Absolventensteuer als Alternative zu Studiengebühren plädiert.[72]

Kritik[Bearbeiten]

In der Monatszeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik kritisierte Werner Rügemer „eine neue Form des Lobbyismus“, bei der die Lobbyisten „längst im Staat“ sitzen und vielfach von diesem finanziert würden und benannte hierzu auch das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) als Beispiel „für diese Form des unsichtbaren Lobbyings unter staatlichem Siegel“.[73] Auch aufgrund der engen Zusammenarbeit mit Vertretern des Bundesverband der Deutschen Industrie und der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stellte Rügemer die Unabhängigkeit und Neutralität des Instituts infrage. Der Artikel wurde später auch von der Internet-Zeitung NRhZ-Online veröffentlicht. IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann verklagte daraufhin Werner Rügemer, die Monatszeitschrift und die Internet-Zeitung. Die Publikationen beugten sich dem juristischen Druck, auch aufgrund der möglichen Kosten in Höhe von 250.000 Euro und entfernten nach einer Einstweiligen Verfügung vorläufig die entsprechenden Stellen. Der Politiker Sven Giegold bezeichnete das Vorgehen von Zimmermann und der IZA als Einschüchterungsversuch gegen kritische Journalisten, machte sich die Kritik von Werner Rügemer zu eigen und forderte Zimmermann öffentlich auf, ihn ebenso für seine Kritik zu verklagen. Allerdings attestiert Giegold dem IZA auch "viele international hoch anerkannte Forscher" und wendet ein, man müsse vielleicht "nicht im globalen Rundumschlag jedes von Unternehmen finanzierte Engagement in der Zivilgesellschaft verteufeln." [74] Während die Monatszeitschrift eine Unterlassungserklärung unterzeichnete, verweigerten dies die Internet-Zeitung und auch Autor Rügemer, der weiterhin zu seinen Aussagen steht.[75]

Literatur[Bearbeiten]

  • Klaus F. Zimmermann: Reformen – jetzt! So geht es mit Deutschland wieder aufwärts. 2003, ISBN 3-409-12524-8.
  • Hilmar Schneider, Marcus Hagedorn, Ashok Kaul, Tim Mennel: Reform der Arbeitslosenversicherung. Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), 2004, ISBN 3-89204-736-7.
  • Klaus F. Zimmermann: Deutschland – was nun? Reformen für Wirtschaft und Gesellschaft. 2006, ISBN 3-423-50900-7.
  • Klaus F. Zimmermann: Migration, jobs and integration in Europe. Migration Policy Practice, Volume IV, Number 4, October–November 2014, S. 4–16. (PDF, online)

Weblinks[Bearbeiten]

Selbstbeschreibung, Publikationen:

Veröffentlichungen

Kontroverse Themen in der Presse:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ziele. Deutsche Post Stiftung. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  2. EU Osterweiterung hat Deutschen nicht geschadet. Zeit Online. 26. April 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  3. Zumwinkel spricht. Focus Online. 16. Dezember 2013. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  4. Study on Active Inclusion of Migrants. European Commission. 19. September 2011. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  5. The Social and Employment Situation in Ireland. European Parliament. Februar 2013. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  6. a b Evaluation der Programme „Gründercoaching Deutschland“ und „Gründercoaching Deutschland – Gründungen aus der Arbeitslosigkeit“. DIW. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  7. Familienfreundliche flexible Arbeitszeiten – ein Baustein zur Bewältigung des Fachkräftemangels. EconBIZ. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  8. Untersuchung der beschäftigungs- und finanzpolitischen Auswirkungen. EconBIZ. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  9. Pilotprojekt „Anonymisierte Bewerbungsverfahren“ – Abschlussbericht. Antidiskriminierungsstelle des Bundes. März 2012. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  10. Unternehmen testen anonyme Bewerbungen. Zeit Online. 25. August 2010. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  11. Improving Access to Labor Markets Information for Migrants and Employers. Internationale Organisation für Migration. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  12. 1st OECD-IZA World of Labor Seminar. OECD. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  13. Mapping and Engaging Diaspora Communities in the EU and US. Rand Europe. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  14. 13th IZA/SOLE Transatlantic Meeting of Labor Economists. EconnBIZ. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  15. IZA/CEPR 16th European Summer Symposium in Labour Economics 2014. CEPR. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  16. Konferencia „ European Labor Markets and the Euro Area during the Great Recession: Adjustment, Transmission, Interactions“. Národná banka Slovenska. 21. Oktober 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  17. Partnerships. World Bank. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  18. IZA/DFID Growth and labour markets in low income countries (LICs) programme. DfID. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  19. Lucía Leguízamo: Top 10 Research Institutions in Europe. INOMICS blog. 14. Januar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  20. Top Institutions in the Field of Labour Economics. RePEc. Januar 2015. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  21. Top Institutions in Germany. RePEc. Januar 2015. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  22. Top Think Tanks. RePEc. Januar 2015. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  23. Zimmermann zum Vorsitzenden der Sektion „Economics, Business and Management Sciences“ der Academia Europaea ernannt. Freie Universität Berlin. 9. Dezember 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  24. Experte warnt vor Mindestlohn. Der Spiegel. 28. Oktober 2013. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  25. Die unterwanderte Demokratie: Der Marsch der Lobbyisten durch die Institutionen. Blätter für deutsche und internationale Politik, Ausgabe 8/2013. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  26. Volkswirte geben sich Ethik-Kodex. Wirtschafts Woche. 7. September 2012. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  27. IZA-Preis geht an Briten. Handelsblatt. 30. Oktober 2008. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  28. Journal of Population Economics. Springer Science+Business Media. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  29. Research in Labor Economics. Emerald Publishing Group. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  30. Olaf Siegert: EconStor Blog » Blog Archive » IZA launches 5 new Open Access Journals. In: econstor.eu. ZBW. 27. November 2012. Abgerufen am 3. Februar 2015.
  31. Publish open access, free of charge. Open Economics. 19. Februar 2013. Abgerufen am 10. Februar 2015.
  32. Agenda Zuwanderung: Zehn-Punkte-Aktionsplan des IZA für gesteuerte Arbeitsmigration und bessere Integration. IDEAS. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  33. Klaus F. Zimmermann: Wie frei ist unsere Welt. Captial. 13. Juni 2013. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  34. Klaus F. Zimmermann: Think in the Interest of the People. The Atlantic Times. 26. September 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  35. Klaus F. Zimmermann: Politik muss visionär sein. Zeit Online. 20. Januar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  36. Klaus F. Zimmermann: Das alte Festungsdenken. Süddeutsche Zeitung. 6. Juni 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  37. Klaus F. Zimmermann: Wider das Festungsdenken. Kölner Stadt-Anzeiger. 21. Mai 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  38. Klaus F. Zimmermann: Bürokratischer Flickenteppich. Frankfurter Rundschau. 22. Mai 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  39. Deutschland braucht Zuwanderer. WirtschaftsWoche. 16. November 2013. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  40. Deutschland steht für Abwehrhaltung. General Anzeiger Bonn. 29. Oktober 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  41. EU-Osterweiterung hat nicht zu Lohndumping gefuehrt. WirtschaftsWoche. 26. April 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  42. CSU will härteren Kurs gegen Armutsmigranten. Handelsblatt. 28. Dezember 2013. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  43. EU-Osterweiterung hat Deutschen nicht geschadet. Zeit Online. 26. April 2014. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  44. EU-Osterweiterung hat nicht zu Lohndumping geführt. Frankfurter Allgemeine Zeitung. 26. April 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  45. Von wegen Armutsmigration. taz.de. 28. Dezember 2013. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  46. Arbeitsbedingungen für Roma in Osteuropa oft schlecht. Zeit Online. 29. April 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  47. Pour des travailleurs européens sans frontières. Le Figaro.fr. 30. Juni 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  48. Σταθερότητα του ευρώ, με εργασία χωρίς σύνορα. ENET. 26 Junil 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  49. Merkelová: EÚ nie je sociálna únia – Práca bez hraníc: Manifest pre budúcnosť Európy. Openiazoch Zoznam.sk. 23. Mai 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  50. Trabajar sin fronteras: un manifiesto para el futuro de Europa. La Vanguardia. 8. Juni 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  51. Manifests strādāšanai bez robežām. News.lv. 5. Juni 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  52. Praca bez granic: manifest dla Europy. Puls Biznesu. 21. Juli 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  53. Economisti de prestigiu lanseaza un manifest prin care atrag atentia ca restrictionarea dreptului la libera circulatie a fortei de munca actioneaza impotriva intereselor europenilor. Hotnews.ro. 23. Mai 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  54. Lavorare senza frontiere: un manifesto per il futuro dell’Europa. Lavoce.info. 23. Mai 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  55. Klaus F. Zimmermann: Working without borders. World Commerce Review Volume 8 Issue 2 S.30-31. Juni 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  56. Dorothea Siems: Punkte könnten Akzeptanz für Zuwanderer erhöhen. Die Welt. 5. März 2015. Abgerufen am 5. März 2015.
  57. Klaus F. Zimmermann: Zur Willkommenskultur gehört ein Integrationsministerium!. Vorwärts. 30. März 2015. Abgerufen am 14. April 2015.
  58. Die Zukunft der Arbeit: Arbeitnehmer wappnet euch. Süddeutsche Zeitung. 9. Januar 2011. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  59. Klaus F. Zimmermann: Der Fachkräftemangel bremst die Energiewende. Wirtschaftswoche. 14. Januar 2012. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  60. Klaus F. Zimmermann: Das grüne Jobwunder. FAZ. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  61. Klaus F. Zimmermann: 10-Punkte-Programm für Deutschland 2020. Cicero. 14. Juni 2013. Abgerufen am 13. Februar 2015.
  62. Umsetzung des Workfare-Ansatzes im BMWi-Modell für eine existenzsichernde Beschäftigung – Projekt 53/07 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Abschlussbericht.. IAB. 2008. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  63. Für eine Reform der Minijobs. DGB Bundesvorstand. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  64. Wir wollen die Dinge weiterentwickeln. General Anzeiger Bonn. 27. September 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  65. IG Metall fordert mehr Unterstützung für ausländische Jugendliche auf Ausbildungsplatz-Suche. Betriebsratparxis24.de. 8. Dezember 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  66. Anonyme Bewerbung hilft Frauen und Migranten – BDA und DIHK halten Anonymisierung für zweifelhaft. Handelsblatt. 18. April 2012. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  67. Anonyme Bewerbung – Abschlussbericht. Antidiskriminierungsstelle des Bundes. 17. April 2012. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  68. Unternehmen testen anonyme Bewerbungen. Zeit Online. 25. August 2010. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  69. Unternehmen testen anonyme Bewerbungen. FAZ. 24. Oktober 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  70. Ergebnisse des Modellprojekts anonymisierte Bewerbungsverfahrenvorgestellt. Baden-Württemberg.de. 22. Oktober 2014. Abgerufen am 19. Februar 2015.
  71. "Das ist Ökonomie pur" in Die Tageszeitung vom 11. März 2006.
  72. iza.org: Pressemitteilung des IZA (deutsch, abgerufen am 13. September 2013; PDF; 50 kB)
  73. Die unterwanderte Demokratie: Der Marsch der Lobbyisten durch die Institutionen in Blätter für deutsche und internationale Politik, Ausgabe 8/2013, S. 67–76 (die betreffenden Stellen der gedruckten Ausgabe wurden in der Online-Version entfernt)
  74. Herr Dr. Zumwinkel – schreiten Sie ein! Prof. Zimmermann – verklagen Sie mich!, offizielle Internetpräsenz von Sven Giegold vom 8. Mai 2014.
  75. Institut zur Zukunft der Arbeit klagt: Unabhängigkeit vor Gericht in Die Tageszeitung vom 8. Mai 2014.

50.73017.1093583333333Koordinaten: 50° 43′ 48″ N, 7° 6′ 34″ O