Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Kategorie: Wirtschaftsforschungsinstitut
Träger: keiner (rechtlich selbstständiger eingetragener Verein[1])
Mitgliedschaft: Leibniz-Gemeinschaft
Standort der Einrichtung: Berlin
Art der Forschung: Angewandte Forschung
Fächer: Wirtschaftswissenschaft/Soziologie[2]
Grundfinanzierung: Bund (50 %), Länder (50 %)
Leitung: Marcel Fratzscher
Mitarbeiter: rund 334 (davon 139 Wissenschaftler)
Homepage: www.diw.de

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Sitz in Berlin ist das größte deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut.[3] 1925 wurde es von Ernst Wagemann als Institut für Konjunkturforschung gegründet und erhielt einige Jahre später seinen heutigen Namen. Als unabhängige Institution ist es gemeinnützigen Zwecken verpflichtet und betreibt angewandte Forschung auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften sowie wirtschaftspolitische Beratung.[4] Das Institut beschäftigt 334 Mitarbeiter, davon sind 139 Wissenschaftler.[5] Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Indikatoren und Daten[Bearbeiten]

Das DIW- Konjunkturbarometer ist ein monatlicher Indikator der aktuellen Konjunkturtendenz in Deutschland, der im Gegensatz zum ifo-Geschäftsklimaindex anhand von Indikatoren wie Produktion und Umsatz in wichtigen Bereichen der Wirtschaft geschätzt wird. Zusätzlich wird in den quartalsweise veröffentlichten Grundlinien der wirtschaftlichen Entwicklung die konjunkturelle Lage prognostiziert.

Der BVL/DIW Logistik-Indikator schätzt in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung Logistik auf Basis einer quartalsweisen Expertenbefragung der 200 größten deutschen Unternehmen, darunter Logistikdienstleister sowie Anwender aus Industrie und Handel die Lage der Logistikwirtschaft ein.

Energiebilanzen für die Bundesregierung Deutschland werden zusammen mit EEFA GmbH veröffentlicht. Sie bieten eine Übersicht der deutschen Energiewirtschaft und geben somit Auskunft über den Verbrauch von Energieträgern in den einzelnen Sektoren sowie ihren Weg von der Erzeugung bis zur Verwendung.

Die Bauvolumensrechnung zeigt die gesamte inländische Bauleistung des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes, des verarbeitenden Gewerbes, darunter Metallbau, Fertigbauten, elektrotechnische Anlagen und Einrichtungen, außerdem der Baunebenleistungen (Planer, Architekten etc.) sowie Eigenleistungen der Investoren und Beiträge der Schattenwirtschaft. Das Bauvolumen wird nach Bauarten differenziert ausgewiesen: Wohnungsbau, Hoch- und Tiefbau im Unternehmensbereich sowie öffentlicher Hochbau, Straßenbau und sonstiger Tiefbau. Die Daten entstehen im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung; die Finanzierung erfolgt im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Die Berechnung verkehrsstatistischer Daten werden als Verkehr in Zahlen im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung veröffentlicht.

Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist eine repräsentative Wiederholungsbefragung von rund 11.000 Privathaushalten in Deutschland und wird von TNS Infratest erhoben.

Publikationen[Bearbeiten]

Der Wochenbericht erscheint seit 1928 und bietet wöchentlich komprimierte Informationen und Kommentare zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragen. Einzelne Beiträge erscheinen im DIW Economic Bulletin in englischer Übersetzung.

Die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung präsentieren aktuelle wirtschaftspolitische Themen und wirtschaftswissenschaftliche Kontroversen. Sie erscheinen seit 1926 im Verlag Duncker & Humblot.

Im DIW Roundup stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts den Stand der Diskussionen auf ihren jeweiligen Arbeitsgebieten dar und ordnen Erkenntnisse der aktuellen Forschung ein. Die Publikation erscheint nur online.

Die Diskussionspapiere präsentieren aktuelle Forschungsergebnisse, die kurz vor ihrer Veröffentlichung stehen.

Die Reihe DIW Berlin: Politikberatung kompakt berichtet über abgeschlossene Forschungsprojekte, aufbereitet für den praktischen wirtschaftspolitischen Gebrauch.

Die vierteljährliche englischsprachige Zeitschrift Applied Economics Quarterly (AEQ) veröffentlicht empirische Forschungsbeiträge in allen Wirtschaftsbereichen, darunter Sozialpolitik, Arbeitsmarkt, Handel, Wachstum und weiteres. Sie entstand aus der Reihe Konjunkturpolitik und wird herausgegeben von Klaus F. Zimmermann im Verlag Duncker & Humblot.

In dem nach Zitierungen geordnetem Ranking für Wirtschaftsforschungsinstitute vom Projekt RePEc wurde das DIW im Juli 2014 auf dem 60. Platz (weltweit) geführt.[6]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Die Berlin Lunchtime Meetings sind eine gemeinsame Seminarreihe mit dem OECD Berlin Centre und dem Centre for Economic Policy Research (CEPR). In dieser Veranstaltungsreihe werden der Öffentlichkeit aktuelle wirtschaftswissenschaftliche Forschungsergebnisse präsentiert und gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verbänden und Wirtschaft diskutiert.

Die Industrietagung behandelt die Entwicklung der deutschen Wirtschaft, insbesondere das produzierende Gewerbe. Diese Veranstaltung besteht seit 1960.

Weitere Veranstaltungen: [7]

  • DIW Konjunkturgespräch
  • DIW Panel Series
  • SOEPcampus

Forschungsschwerpunkte[Bearbeiten]

Kernaufgaben des DIW Berlin sind

  • anwendungsorientierte Grundlagenforschung,
  • wirtschaftspolitische Beratung sowie
  • das Bereitstellen von Forschungsinfrastruktur.

Thematisch gliedert sich die wissenschaftliche Arbeit des Instituts in vier Forschungsbereiche: Makroökonomie und Finanzmärkte, Nachhaltigkeit, Industrieökonomie, Öffentliche Finanzen und Lebenslagen. Diesen Clustern sind die neun Abteilungen des Instituts sowie eine Infrastruktureinheit zugeordnet:[8]

  • Die Abteilung Makroökonomie konzentriert sich auf empirisch und theoretisch fundierte Analysen gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge sowie der nationalen und internationalen Wirtschaftspolitik.
  • Die Abteilung Konjunkturpolitik analysiert wirtschaftspolitische Fragen mit modernen makroökonomischen Werkzeugen.
  • Die Abteilung Entwicklung und Sicherheit erforscht wichtige globale Herausforderungen und leitet daraus Empfehlungen für politisches und gesellschaftliches Handeln ab. Im Mittelpunkt stehen Aspekte eines nachhaltigen Wachstums und einer höheren Lebensqualität für Menschen in Entwicklungsländern.
  • Die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt untersucht energie-, verkehrs- und umweltpolitische Strategien für eine nachhaltige Entwicklung.
  • Die Abteilung Klimapolitik untersucht, wie sich der Übergang zu einer Wirtschaft mit geringem Kohlendioxidausstoß und aktuelle wirtschaftspolitische Ziele gegenseitig unterstützen.
  • Die Abteilung Unternehmen und Märkte analysiert das strategische Verhalten von Unternehmen und dessen Folgen für Wachstum, Effizienz und Produktivität sowie institutionelle und politische Rahmenbedingungen, unter denen Unternehmen agieren.
  • Die Abteilung Wettbewerb und Verbraucher gewinnt belastbare Erkenntnisse über die Funktionsweise von Märkten. Ihre Forschung verbindet industrieökonomische Ansätze mit neuen Erkenntnissen aus der Verhaltensökonomik und ermöglicht damit eine umfassende Analyse strategischer Interaktionen und Marktallokationen.
  • Die Abteilung Staat untersucht die Frage, wie die Finanz-, Steuer- und Sozialpolitik Entscheidungen von Personen, Haushalten und Unternehmen beeinflusst. Im Mittelpunkt stehen die deutsche Steuer- und die Sozialpolitik.
  • Die Abteilung Bildung und Familie befasst sich mit bildungs- und familienrelevanten Fragen, vor allem aus mikroökonomischer Perspektive.
  • Die forschungsbasierte Infrastruktureinheit Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) ist eine seit 1984 laufende jährliche Wiederholungsbefragung von Deutschen, Ausländern und Zuwanderern in den alten und neuen Bundesländern. Im Erhebungsjahr 2008 umfasste die Stichprobe knapp 11.000 Haushalte mit rund 20.000 Personen. Inhaltliche Themenschwerpunkte des SOEP sind die Haushaltszusammensetzung, Erwerbs- und Familienbiographien, Einkommensverläufe, Gesundheit und Lebenszufriedenheit.

Bekannt ist das DIW für seine Konjunkturprognosen und das DIW-Konjunkturbarometer. In diesem Zusammenhang war es bis 2007 an der Gemeinschaftsdiagnose der sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute beteiligt. Am 3. Juli 2007 gab das Bundeswirtschaftsministerium bekannt, das DIW für die nächsten drei Jahre nicht an den Gemeinschaftsdiagnosen zur Konjunkturentwicklung zu beteiligen.[9] „Die Konjunkturprognose ist nicht die Königsdisziplin der Ökonomie“ relativiert DIW-Präsident Zimmermann und verweist auf die internationale Beratungskompetenz des Instituts.[10] 2013 ist das DIW Berlin wieder in den Kreis der Wirtschaftsforschungsinstitute aufgenommen worden, die zusammen die Gemeinschaftsdiagnose erstellen. [11]

Führend ist es auf dem Gebiet der mikroökonomischen Forschung zu sozioökonomischen Fragen im Rahmen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).[2]

DIW Graduate Center[Bearbeiten]

Das DIW Graduate Center (GC) ist ein Kompetenzzentrum zur Aus- und Weiterbildung am DIW Berlin. Es organisiert die Ausbildung der Doktorandinnen und Doktoranden und bietet ein strukturiertes Promotionsstudium im Bereich Volkswirtschaftslehre an. Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt werden innerhalb von vier Jahren zur Promotion geführt. In enger Kooperation mit den Berliner Universitäten erhalten die Doktoranden eine Ausbildung mit anspruchsvollem Vorlesungsprogramm. Sie arbeiten mit den Forschungsabteilungen des DIW Berlin zusammen, sammeln internationale Erfahrung auf höchstem Niveau und lernen, Politik und Wirtschaft zu beraten.[12]

DIW Econ[Bearbeiten]

Das DIW Berlin hat im Jahr 2007 ein hundertprozentiges Tochterunternehmen gegründet, das für private Kunden, Verbände und internationale Institutionen sowie öffentliche Auftraggeber volkswirtschaftliche Beratung anbietet. Die DIW Econ GmbH ergänzt damit das eher auf Grundlagenforschung orientierte Mutterinstitut um stärker anwendungsorientierte Angebote und stärkt den Wissenstransfer in die Privatwirtschaft und öffentliche Institutionen.[13]

Institutsleiter[Bearbeiten]

Seit der Gründung führten folgende Ökonomen das Institut:[14]

Name Zeitraum Funktion
Ernst Wagemann 1925 bis 1945 Direktor
Ferdinand Friedensburg 1945 bis 1968 Präsident
Klaus Dieter Arndt 1968 bis 1974 Präsident
Karl König 1975 bis 1979 Präsident
Hans-Jürgen Krupp 1979 bis 1988 Präsident
Lutz Hoffmann 1988 bis 1999 Präsident
Klaus F. Zimmermann 2000 bis 2011 Präsident
Gert G. Wagner 2011 bis 2013 Vorstandsvorsitzender
Marcel Fratzscher seit 2013 Präsident

Institutssitz[Bearbeiten]

1945 Berlin-Dahlem, Cecilienallee 6 (heute Pacelliallee)[15]

1956 Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Straße 5[16]

Seit 2007 Berlin-Mitte, Mohrenstraße 58[17]

Finanzierung[Bearbeiten]

Die öffentlichen Zuwendungen, die das DIW Berlin als Forschungsförderung zu gleichen Teilen vom Land Berlin (Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur) und vom Bund (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) erhält, machen etwa die Hälfte des Institutshaushalts aus. Hinzu kommen Einnahmen aus Projekten und Aufträgen Dritter sowie Beiträge der Kuratoriumsmitglieder und Spenden. Bedingt durch die Art seiner Finanzierung ist das DIW Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, eingegliedert in Sektion B – Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften.

Kontroversen[Bearbeiten]

Ära Klaus Zimmermann[Bearbeiten]

2004 kam es zum Konflikt zwischen dem Institutschef Klaus Zimmermann und dem Chef der Konjunkturabteilung, Gustav Horn, nachdem Horn in seiner Analyse abweichend von Zimmermanns geäußerten Ansichten die Agenda 2010 überwiegend kritisch beurteilte. Zimmermann ließ Horn daraufhin von Michael Burda begutachten, der im Kurzgutachten die wissenschaftliche Ausrichtung der Konjunkturabteilung ablehnte. Trotz der Proteste führender europäischer Wirtschaftsforschungsinstitute und der Solidarisierung von DIW-Mitarbeitern mit Horn wurde dieser für Ende 2004 entlassen.[18]

2007 wurde das DIW bei der Neuverteilung nicht mehr an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligt, nachdem von dem Ministerium Vorbehalte betreffend der Leistungsfähigkeit des Instituts wegen des Weggangs von qualifizierten Mitarbeitern vom DIW geltend gemacht wurden.[19]

Im November 2010 kam eine Studie des DIW zu dem Schluss, dass es in Deutschland keinen Fachkräftemangel gebe. Damit stand die Position in der unter Karl Brenke erstellten Studie im Gegensatz zu Äußerungen von Zimmermann und den Arbeitgeberverbänden, die mit dem Fachkräftemangel unter anderem längere Arbeitszeiten begründeten. Zimmermann ließ daraufhin die Veröffentlichung der Studie verzögern und sie hausintern überarbeiten. Später wurde eine mit Zimmermanns Position vereinbare Konsensversion der Studie veröffentlicht.[20]

Aufgrund einer in der Ära von DIW-Chef Klaus Zimmermann erstmaligen Buchprüfung warf der Landesrechnungshof dem DIW Ende 2009 Fehlverwendung öffentlicher Mittel vor.[21] Mit einem Gegengutachten der Anwaltskanzlei Hogan & Hartson Raue und der Hilfe des Kommunikationsberaters Klaus-Peter Schmidt-Deguelle verteidigte sich Zimmermann gegen die Anschuldigungen des Rechnungshofes.[22]

Doing Better for Families[Bearbeiten]

Im Mai 2011 wies die Journalistin Maike Rademaker auf eine Korrektur der vom DIW berechneten Kinderarmutsquote, von 16,3 % auf ca. 10 %, hin.[23] Die vom DIW berechnete zu hohe Quote wurde von ihm an die OECD weitergegeben und in deren Bericht „Doing Better for Families“[24] drei Wochen vor der Bundestagswahl 2009 veröffentlicht. Dies führte zu einer intensiven Debatte über Kinderarmut und in deren Folge zu einer Erhöhung des Kindergeldes zum 1. Januar 2010. Das Problem lag in der Datenverarbeitung: Wurde bei der Frage nach dem Einkommen von einem oder mehreren Haushaltsmitgliedern die Angabe verweigert, so floss deren Einkommen mit 0 EUR in die Berechnung der Armutsgefährdung ein. Diese Berechnungsmethode wurde vom DIW korrigiert.[25] Eine Manipulation oder Zurückhaltung der Zahlen weist das DIW in einer Pressemitteilung zurück.[26]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vereinigung der Freunde des DIW Berlin (VdF). DIW, abgerufen am 31. Mai 2013.
  2. a b Wissenschaftsrat stuft Forschungsqualität des SOEP mit „exzellent“ ein. idw, 18. April 2008, abgerufen am 31. Mai 2013.
  3. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/wirtschaftsforschung-diw-chef-zimmermann-tritt-ab-1594159.html
  4. (DIW Vereins-)Satzung. DIW, 31. Januar 2013, abgerufen am 31. Mai 2013.
  5. DIW Berlin: Menschen am DIW. Abgerufen am 18. August 2014.
  6. Wirtschaftsforschungsinstituts-Ranking von IDEAS/RePEc Top 10% Economic Institutions, as of July 2014. IDEAS.RePEc.org, abgerufen am 18. August 2014 (englisch).
  7. DIW Berlin: Veranstaltungen. Abgerufen am 18. August 2014.
  8. DIW Jahresbericht 2013. Abgerufen am 18. August 2014.
  9. Ministerium bestellt Gemeinschaftsdiagnose ohne DIW FTD: Ministerium bestellt Gemeinschaftsdiagnose ohne DIWVorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehltVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter
  10. Forschungsbasierte Politikberatung – was sonst? (PDF; 187 kB) DIW-Wochenbericht Nr. 15/2010 vom 14. April 2010.
  11. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie:Gemeinschaftsdiagnose 2013 - 2016: Die Teilnehmer stehen fest Pressemitteilung vom 7. Juni 2013
  12. Jahresbericht des DIW Berlin 2013, Seite 50
  13. Link zur Homepage
  14. Institutsleiter. Ein Überblick über die Institutsleiter des DIW Berlin. DIW, abgerufen am 22. Juni 2013.
  15. Homepage des DIW: Die Ära Ferdinand Friedensburg
  16. Homepage des DIW: Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR
  17. Homepage des DIW: Das DIW im 21. Jahrhundert
  18. Financial Times Deutschland: Entlassung am DIW löst internationale Proteste aus, 18. Juni 2004; Financial Times Deutschland: Der Rauswurf von Konjunkturchef Gustav Horn könnte sich für das Institut als fatal erweisen, 18. Juni 2004; Berliner Zeitung: Ein Gutachten des Berliner Wirtschaftsprofessors Michael Burda bringt den Konjunkturchef des DIW-Instituts zu Fall, 17. Juni 2004; Krach im DIW. Zimmermann feuert Horn nach einem Schlechtachten von Burda. In: Auszüge der Artikel auf BerliNews. 18. Juni 2004, archiviert vom Original am 18. Februar 2009, abgerufen am 2. April 2011.
  19. droht Ausschluss von Gemeinschaftsdiagnose, Financial Times Deutschland, 25. Juni 2007 DIW droht Ausschluss von Gemeinschaftsdiagnose, Financial Times Deutschland, 25. Juni 2007Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehltVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter
  20. Frankfurter Rundschau: Zimmermanns Eiertanz, 17. November 2010; Spiegel online: Was nicht passt, wird passend gemacht, 18. November 2010.
  21. Axel Schrinner: Rechnungshof wirft DIW falsche Verwendung von Mitteln vor. Handelsblatt 11. Dezember 2009 05:50 Uhr.
  22. Alfons Frese: Betroffen und verletzt. Tagesspiegel vom 16. Jan.2010.
  23.  Maike Rademaker: Fehlerhafte Statistik: Kinderarmut nur halb so hoch wie gedacht. In: Financial Times Deutschland. 6. Mai 2011 (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:fehlerhafte-statistik-kinderarmut-nur-halb-so-hoch-wie-gedacht/60048191.html, abgerufen am 26. Mai 2011).
  24. Doing Better for Families. OECD, abgerufen am 31. Mai 2013.
  25.  Lydia Harder, Eckart Lohse: Die Ware Zahlen - Kinderarmut in Deutschland. In: FAZ.NET. 26. Mai 2011 (http://www.faz.net/artikel/C30923/kinderarmut-in-deutschland-die-ware-zahlen-30337847.html, abgerufen am 26. Mai 2011).
  26.  DIW Berlin (Hrsg.): Unsere Zahlen wurden durch die neuen Methoden besser. 6. Mai 2011 (http://www.diw.de/de/diw_02.c.242689.de/pressemitteilungen.html, abgerufen am 6. Mai 2011).

52.51222222222213.3887Koordinaten: 52° 30′ 44″ N, 13° 23′ 19″ O