Internationaler Musikwettbewerb der ARD

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Der Internationale Musikwettbewerb der ARD ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe seiner Art. Viele heute weltberühmte Künstler wurden durch ihn gefördert und konnten anschließend ihre Karrieren weiter ausbauen. Dazu gehören Jessye Norman, Maurice André, Francisco Araiza, Hermann Baumann, Natalia Gutman, Christoph Eschenbach, Mitsuko Uchida, Bernd Glemser, Günther Kaunzinger, Thomas Quasthoff, Ivan Rebroff, Juri Baschmet, Christian Tetzlaff, Sharon Kam, Heinz Holliger, Peter Sadlo, Branimir Slokar, Isabelle Moretti und das Quatuor Ebène, um nur einige zu nennen. Teilnahmeberechtigt sind Musiker aller Nationen. Das Höchstalter richtet sich nach der Kategorie und liegt zumeist zwischen 25 und 28 Jahren. Jährlich treten etwa 200 Kandidaten aus 35 bis 40 Ländern an.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Bereits von 1947 bis 1950 führte Radio Frankfurt einen „Wettbewerb für junge Solisten“ durch. Schon beim ersten Wettbewerb gab es die Entdeckung zweier Frauenstimmen, die bald zur Weltelite gehören sollten: Christa Ludwig und Erika Köth. Bekannt wurde z.B. auch der Flötist Karlheinz Zöller und der Pianist Robert-Alexander Bohnke.

Die 1950 gegründete ARD entwickelte die Idee einer Zusammenkunft junger Musiker aus aller Welt fort und veranstaltete ab 1952 jedes Jahr einen Wettbewerbsdurchgang. Dieser entwickelte sich, gerade wegen seines jährlich wechselnden Angebots für Musiker, zu einer singulären und hoch geschätzten Einrichtung. Auch heute noch, jetzt unter der Obhut des Bayerischen Rundfunks in München, bietet er jungen Künstlern ein Podium – solistisch wie kammermusikalisch.

Die letzte Neuerung des Wettbewerbs erfolgte im Jahr 2001: An prominente Komponisten werden seitdem Kompositionsaufträge vergeben und so die Präsenz zeitgenössischer Musik gestärkt.

Festival der ARD-Preisträger[Bearbeiten]

Die nicht zu vermeidende Konkurrenzsituation unter den Bewerbern veranlasste die Wettbewerbsleitung, zumindest nachträglich ein Erlebnis des musikalischen Miteinanders zu schaffen. So wurde 2001 mit dem Festival der ARD-Preisträger eine Konzertreihe entwickelt, bei der die Musikerinnen und Musiker aus aller Welt gemeinsam Kammermusikwerke einstudieren und an verschiedenen Orten aufführen.

Kategorien 2000 bis 2017[Bearbeiten]

Leitung[Bearbeiten]

  • Organisatorische Leitung: Elisabeth Kozik; Assistenz: Anja Krainz
  • Künstlerische Leitung: Axel Linstädt; Assistenz: Oswald Beaujean
  • Öffentlichkeitsarbeit: Ruth Wischmann

Preisträger[Bearbeiten]

2014[Bearbeiten]

Schlagzeug

  • 1. Preis: Simone Rubino (Italien), Publikumspreis, Brüder Busch Preis
  • 2. Preis: Alexej Gerassimez(Deutschland), Sonderpreise für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Christoph Sietzen (Luxemburg)
  • Sonderpreis U21: Vivi Vassileva (Deutschland), Semifinale
  • Sonderpreis der Mozart Gesellschaft München: Vivi Vassileva (Deutschland), Semifinale

Violoncello

  • 1. Preis: István Várdai (Ungarn)
  • 2. Preis: Andrei Ioniţă (Rumänien), Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, Sonderpreis Premiertone-Website
  • 3. Preis: Bruno Philippe (Frankreich), Publikumspreis
  • Alice-Rosner-Preis für eine herausragende Interpretation von G. Ligeti Sonate für Violoncello solo: Pablo Ferrández (Spanien), Semifinale
  • Bärenreiter-Urtext-Preise: Alexey Zhilin, 2. Runde

Bläserquintett

  • 1. Preis: wurde nicht vergeben
  • 2. Preis: Azahar Ensemble (Spanien), Publikumspreis, ifp-Musikpreis
  • 3. Preis: Acelga Quintett (Deutschland/Luxemburg)
  • 3. Preis: Quintette Klarthe (Frankreich), BR-KLASSIK Onlinepreis, Sonderpreis Palazzetto Bru Zane
  • Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition: Canorusquintett (Deutschland), Semifinale
  • Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland: Canorusquintett (Deutschland), Semifinale
  • Bärenreiter-Urtext-Preise: Arcadia Wind Quintet (Venezuela), 1. Runde

Klavier

  • 1. Preis: wurde nicht vergeben
  • 2. Preis: Chi Ho Han (Südkorea), Publikumspreis, Sonderpreise für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Kang-Un Kim (Südkorea), Osnabrücker Musikpreis
  • 3. Preis: Florian Mitrea (Rumänien), Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters
  • Bärenreiter-Urtext-Preise: Nadjezda Pisareva (Russland), 2. Runde

2013[Bearbeiten]

Violine

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Bomsori Kim (Südkorea)
  • 2. Preis: Christel Lee (USA), Publikumspreis
  • Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters: Diana Tishchenko (Ukraine)

Viola

  • 1. Preis: Yura Lee (Südkorea)
  • 2. Preis: Kyoungmin Park (Südkorea), Publikumspreis
  • 3. Preis: Katarzyna Budnik-Gałązka (Polen)
  • Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition: Adrien Boisseau (Frankreich)
  • Sonderpreis der Talentstiftung Henning Tögel für herausragende Begabungen: Lydia Rinecker (Deutschland)

Fagott

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Sophie Dartigalongue (Frankreich), Publikumspreis
  • 2. Preis: Rie Koyama (Japan), Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: María José Rielo Blanco (Spanien), BR-Klassik Online-Preis

Klaviertrio

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Van Baerle Trio (Niederlande), Publikumspreis
  • 2. Preis: Trio Karénine (Frankreich), Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition

2012[Bearbeiten]

Gesang / Herren

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Dashon Burton (USA)
  • 2. Preis: Hansung Yoo (Südkorea), Publikumspreis
  • 3. Preis: Kyubong Lee (Südkorea)

Gesang / Damen

  • 1. Preis: Olena Tokar (Ukraine)
  • 2. Preis: Sumi Hwang (Südkorea)
  • 2. Preis: Anna Sohn (Südkorea)
  • 3. Preis: Sophia Christine Brommer (Deutschland), Publikumspreis

Klarinette

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Sergey Eletskiy (Russland)
  • 2. Preis: Stojan Krkuleski (Serbien), Publikumspreis
  • 2. Preis: Annelien Van Wauwe (Belgien)

Streichquartett

  • 1. Preis: Armida Quartett (Deutschland), Publikumspreis
  • 2. Preis: Novus String Quartet (Südkorea)
  • 3. Preis: Calidore String Quartet (USA/Kanada)

2011[Bearbeiten]

Oboe

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Ivan Podyomov (Russland)
  • 2. Preis: Philippe Tondre (Frankreich), Publikumspreis
  • 3. Preis: Cristina Gómez Godoy (Spanien)
  • 3. Preis: Marc Lachat (Frankreich)

Trompete

  • 1. Preis: Manuel Blanco Gómez-Limón (Spanien)
  • 2. Preis: Alexandre Baty (Frankreich)
  • 3. Preis: Ferenc Mausz (Ungarn), Publikumspreis

Klavier

  • 1. Preis: Alexej Gorlatch (Ukraine), Publikumspreis
  • 2. Preis: Tori Huang (USA)
  • 3. Preis: Da Sol Kim (Südkorea)

Orgel

2010[Bearbeiten]

Violoncello

  • 1. Preis: Julian Steckel (Deutschland), Publikumspreis
  • 2. Preis: Gen Yokosaka (Japan)
  • 3. Preis: Tristan Cornut (Frankreich), Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition

Flöte

  • 1. Preis: Loic Schneider (Frankreich), Publikumspreis
  • 2. Preis: Daniela Koch (Österreich)
  • 3. Preis: Sooyun Kim (USA / Korea), Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • Sonderpreis BR-KLASSIK: Ivanna Ternay (Ukraine)

Horn

  • 1. Preis: Premysl Vojta (Tschechien), Publikumspreis, Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 2. Preis: Paolo Mendes (Deutschland) & Daniel Ember (Ungarn)
  • 3. Preis: wurde nicht vergeben

Klavierduo

  • 1. Preis: wurde nicht vergeben
  • 2. Preis: Remnant Piano Duo (Korea), Publikumspreis
  • 3. Preis: Susan and Sarah Wang (USA)
  • Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition: Klavierduo Gröbner & Trisko (Österreich)

2009[Bearbeiten]

Kontrabass

  • 1. Preis: Gunars Upatnieks (Lettland), Publikumspreis
  • 2. Preis: Stanislau Anishchanka (Weißrussland), Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Olivier Thiery (Frankreich) & Ivan Zavgorodniy (Ukraine)

Harfe

  • 1. Preis: Emmanuel Ceysson (Frankreich)
  • 3. Preis: Ruriko Yamamiya (Japan), Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition
  • 3. Preis: Anneleen Lenaerts (Belgien), Publikumspreis

Gesang / Herren

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Wilhelm Schwinghammer (Deutschland), Publikumspreis (geteilt)
  • 3. Preis: Falko Hönisch (Deutschland), Publikumspreis (geteilt), Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition

Gesang / Damen

  • 1. Preis: Anita Watson (Australien), Publikumspreis
  • 2. Preis: Sunyoung Seo (Korea)
  • 3. Preis: Hye Jung Lee (Korea)

Violine

  • 1. Preis: Hyeyoon Park (Korea)
  • 2. Preis: Kei Shirai (Japan), Publikumspreis
  • 3. Preis: Lily Francis (USA)
  • Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters: Sergey Dogadin (Russland)

2008[Bearbeiten]

Viola

  • 1. Preis: wurde nicht vergeben
  • 2. Preis: Wen Xiao Zheng (China)
  • 3. Preis: Teng Li (China)

Klarinette

  • 1. Preis: Sebastian Manz (Deutschland)
  • 2. Preis: wurde nicht vergeben
  • 3. Preis: Shelly Ezra (Israel)
  • 3. Preis: Taira Kaneko (Japan)

Fagott

  • 1. Preis: Marc Trénel (Frankreich)
  • 2. Preis: Christian Kunert (Deutschland)
  • 2. Preis: Philipp Tutzer (Italien)
  • 3. Preis: Václav Vonášek (Tschechien)

Streichquartett

  • 1. Preis: Apollon Musagète Quartett (Polen)
  • 2. Preis: Afiara String Quartet (Kanada)
  • 3. Preis: Gémeaux Quartett (Deutschland/Schweiz)
  • 3. Preis: Verus String Quartet (Japan)

2007[Bearbeiten]

Oboe

Posaune

  • 1. Preis: Millischer, Fabrice (Frankreich)
  • 2. Preis: Belli, Frederic (Deutschland)
  • 3. Preis: Matamoros, Juan Carlos (Spanien)

Schlagzeug

  • 1. Preis: Fischer, Johannes (Deutschland)
  • 2. Preis: Serafimova, Vassilena (Bulgarien)

Klaviertrio

  • 1. Preis: Tecchler Trio (Deutschland/Schweiz)
  • 2. Preis: Morgenstern Trio (Deutschland / Frankreich)
  • 3. Preis: Trio Cérès (Frankreich)

2006[Bearbeiten]

Klavier

  • 1. Preis: Kim, Benjamin (USA)
  • 2. Preis: Shirinyan, Marianna (Armenien)
  • 2. Preis: Kawamura, Hisako (Japan)

Gesang / Konzert, Lied

  • 2. Preis: Constantinescu, Roxana (Rumänien)
  • 2. Preis: Ullrich, Carolina (Chile / Deutschland)
  • 3. Preis: Balzer, Colin (Kanada)
  • 3. Preis: Schöne, Peter (Deutschland)

Gesang / Oper

  • 1. Preis: Yang, Yun Mo (Korea)
  • 2. Preis: Hopkins, Joshua (Kanada)
  • 3. Preis: Kasyan, Anna (Georgien)
  • 3. Preis: Eerens, Ilse (Belgien)

Bläserquintett

  • 1. Preis: Quintette Aquilon (Frankreich)
  • 2. Preis: Quintett Chantily (Deutschland/Russland/Ungarn/Finnland)
  • 3. Preis: Weimarer Bläserquintett (Deutschland)

2005[Bearbeiten]

Horn

  • 1. Preis: Zempléni, Szabolcs (Ungarn)
  • 2. Preis: Marsolais, Louis-Philippe (Kanada)
  • 2. Preis: Hupka, Renate (Deutschland)
  • 3. Preis: Eß, Christoph (Deutschland)

Klavierduo

  • 2. Preis: Victor y Luis del Valle (Spanien)
  • 2. Preis: Klavierduo Vilija Poskute – Tomas Daukantas (Litauen)
  • 3. Preis: Irini Silivanova – Maxim Puryzhinskiy (Russland)

Violine

  • 1. Preis: Okazaki, Keisuke (Japan)
  • 2. Preis: Yamada, Akiko (Japan)
  • 3. Preis: Lämmermann, Katja (Deutschland)

Violoncello

  • 1. Preis: Zhao, Jing (China)
  • 2. Preis: Bouzlov, Alexander (Russland)
  • 3. Preis: Chaushian, Alexander (Armenien / Großbritannien)

2004[Bearbeiten]

Flöte

  • 1. Preis: Mosnier, Magali (Frankreich)
  • 2. Preis: Grehl, Pirmin (Deutschland)
  • 3. Preis: Oliva, Andrea (Italien)

Harfe

  • 1. Preis: Sie, Anton (Niederlande)
  • 2. Preis: Chajai, Nabila (Frankreich)
  • 3. Preis: Schröder, Mirjam (Deutschland)

Streichquartett

  • 1. Preis: Quatuor Ébène (Frankreich)
  • 2. Preis: Faust Quartett (Deutschland)
  • 3. Preis: Quatuor Benaïm (Frankreich /Israel)

Viola

  • 1. Preis: Tamestit, Antoine (Frankreich)
  • 2. Preis: Groblewski, Ryszard (Polen)
  • 3. Preis: Akasaka, Tomoko (Japan)

2003[Bearbeiten]

Gesang

  • 1. Preis: Kim, Gérard (Korea)
  • 1. Preis: Prudenskaja, Marina (Russland)
  • 2. Preis: Brown, Andrea Lauren (USA)
  • 2. Preis: Brüggergosman, Measha (Kanada)
  • 3. Preis: Duncan, Tyler (Kanada)
  • 3. Preis: Papendell, Günter (Deutschland)
  • 3. Preis: Sukmanova, Julia (Russland)

Klarinette

  • 2. Preis: Patey, Olivier (Frankreich)
  • 3. Preis: Pujuila, Florent (Frankreich)

Trompete

  • 1. Preis: Guerrier, David (Frankreich)
  • 2. Preis: Sommerhalder, Giuliano (Deutschland)
  • 3. Preis: Couloumy, Guillaume (Frankreich)
  • 3. Preis: Richter, Gábor (Ungarn)

Kontrabass

  • 1. Preis: Shehata, Nabil (Deutschland)
  • 2. Preis: Patkolo, Roman (Slowakei)
  • 3. Preis: Racz, Ödön (Ungarn)

2002[Bearbeiten]

Klavier

  • 1. Preis: Proshayev, Denys (Weißrussland)
  • 2. Preis: Vizi, Ferenc (Rumänien)
  • 3. Preis: Chang, Shiao-Ying (Taiwan)

Oboe

  • 3. Preis: Cismondi, Nora (Frankreich)
  • 3. Preis: Gattet, Alexandre (Frankreich)
  • 3. Preis: Inoue Keiko (Japan)

Fagott

  • 2. Preis: Rácz, Matthias (Deutschland)
  • 3. Preis: Luoma, Jaakko (Finnland)
  • 3. Preis: Watts, Lyndon (Australien)

Klaviertrio

  • 2. Preis: Trio con Brio (Dänemark/Korea)
  • 2. Preis: Trio Ondine (Dänemark/Norwegen/Schweden)

2001[Bearbeiten]

Violine

  • 2. Preis: von Hehn, Annette (Deutschland)
  • 3. Preis: Kang, MinJung (Korea)
  • 3. Preis: Yu, Yamei (Deutschland)

Violoncello

  • 1. Preis: Ishizaka, Danjulo (Deutschland)
  • 2. Preis: Albers, Julie (USA)
  • 2. Preis: Leskovar, Monika (Kroatien)
  • 3. Preis: Carroll, Thomas (Großbritannien)

Saxophon

  • 2. Preis: Doisy, Alexandre (Frankreich)
  • 3. Preis: Koppetsch, Lutz (Deutschland)
  • 3. Preis: Petit, Julien (Frankreich)

Schlagzeug

  • 1. Preis: Klimasara, Marta (Polen)
  • 2. Preis: Raude, Eirik (Norwegen)
  • 3. Preis: Roldan, Christophe (Frankreich)

Bläserquintett

  • 1. Preis: Miro Ensemble (Spanien)
  • 2. Preis: Orsolino Quintett (Deutschland/Österreich)
  • 3. Preis: St. Petersburg Woodwind Quintet (Russland)

2000[Bearbeiten]

Gesang

  • 1. Preis: Kushpler, Zoryana (Ukraine)
  • 1. Preis: Jarnot, Konrad (Großbritannien)
  • 2. Preis: Webster, Nathaniel (USA)
  • 3. Preis: Krahnenfeld, Stefanie (Deutschland)
  • 3. Preis: Mayer, Christa (Deutschland)
  • 3. Preis: Röhlig, Friedemann (Deutschland)

Viola

  • 2. Preis: Waskiewicz, Danuta (Deutschland)

Flöte

  • 2. Preis: Szabó, Rozália (Ungarn)
  • 2. Preis: Wiese, Henrik (Deutschland)
  • 3. Preis: McCall, Kersten (Deutschland)

Klavier-Duo

  • 1. Preis: Mati Mikalai – Kai Ratassepp (Estland)
  • 2. Preis: Duo d’Accord Sebastian Euler – Shao-Yin Huang (Deutschland / Taiwan)

Streichquartett

  • 2. Preis: Avalon Quartett (Frankreich / Kanada / USA)
  • 3. Preis: Quartetto Prometeo (Italien)

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Internationaler Musikwettbewerb der ARD München (Hrsg.), 50 Jahre: 1952–2001, München 2001.