Jozef Vengloš

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Jozef Vengloš
Spielerinformationen
Geburtstag 18. Februar 1936
Geburtsort RužomberokTschechoslowakei
Position Mittelfeld
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1954-1966 ŠK Slovan Bratislava
Stationen als Trainer
1966
1966-1967
1967-1969
1969-1971
1970-1972
1973-1976
1973-1978
1978-1982
1983-1984
1985-1987
1986-1987
1988-1990
1990-1991
1991-1993
1993-1995
1995-1997
1998-1999
2002
FC Prague Sydney
New South Wales Auswahl
Australien
VSS Košice
Tschechoslowakei U-23
ŠK Slovan Bratislava
Tschechoslowakei (Assistent)
Tschechoslowakei
Sporting Lissabon
FT Kuala Lumpur
Malaysia
Tschechoslowakei
Aston Villa
Fenerbahçe Istanbul
Slowakei
Oman
Celtic Glasgow
JEF United Ichihara Chiba
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Jozef Vengloš (* 18. Februar 1936 in Ružomberok) ist ein slowakischer Fußballtrainer sowie ehemaliger tschechoslowakischer Fußball-Nationalspieler.

Höhepunkte der Trainerlaufbahn[Bearbeiten]

Der Doktor der Philosophie, Jozef Vengloš, hatte als Spieler von TJ Slovan CHZJD Bratislava 1962 und 1963 den Pokal gewonnen und gewann als Trainer von ŠK Slovan Bratislava in den Jahren 1974 und 1975 die Meisterschaft in der Tschechoslowakei. Als er in Personalunion mit Václav Ježek die Tschechoslowakische Nationalmannschaft erfolgreich durch die EM-Qualifikation 1976 gegen England, Portugal und Zypern geführt hatte und im Viertelfinale sich nach zwei Spielen auch gegen die Sowjetunion durchsetzte, nahm die CSSR am Europameisterschaft-Turnier in Jugoslawien teil. Im Halbfinale setzte sich die Kombination aus Bratislava und Prag mit 3:1 Toren nach Verlängerung gegen die Niederlande durch und zog damit in das Finale ein. Am 20. Juni entschied die Mannschaft um die überragenden Torhüter Ivo Viktor und Libero Anton Ondruš das Spiel in Belgrad gegen den Titelverteidiger Deutschland mit 5:3 Toren nach Elfmeterschießen für sich.

In der Qualifikation zur EM 1980 war Vengloš dann als Cheftrainer alleinverantwortlich. Er setzte sich gegen Frankreich, Schweden und Luxemburg durch und war damit für die Endrunde 1980 in Italien qualifiziert. Dort belegte er mit seiner Auswahl in der Gruppe eins den zweiten Rang hinter Deutschland und setzte sich im Spiel um Platz drei mit 9:8 Toren im Elfmeterschießen gegen Italien durch.

Literatur[Bearbeiten]