Kornkreis

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Kornkreis in einem Weizenfeld
Figur bestehend aus vielen Einzelkreisen
Historische Kornkreisdarstellung (Mowing-Devil) aus dem Jahr 1678
Struktur des Barbury Castle "bicycle", vom 17. Juli 1991
Der Kornkreis am Milk Hill, entdeckt am 12. August 2001
Kommerzieller Kornkreis mit dem Logo der Statens Järnvägar, der schwedischen Eisenbahngesellschaft
Kornkreis bei Diessenhofen am 15.07.2008

Kornkreise sind Bereiche eines Getreidefeldes, in denen die Kornhalme in einer regelmäßigen Weise umgeknickt, gebogen oder abgemäht worden sind. Die daraus gebildeten Kreise oder komplexeren Geoglyphen sind oft nur von erhöhter Stelle oder aus der Luft erkennbar.

Geschichte, Verbreitung, Erforschung[Bearbeiten]

Erste Schriftstücke, die auf Kornkreise hinweisen könnten, tauchten in Frankreich auf. Der Lothringer Schöffe und spätere Procureur Général Nicolas Remy beschreibt in seinem Buch Dæmonolatria einen Prozess, in dem einer Gruppe Männer und Frauen zur Last gelegt wird, am 24. Juli 1590 in einem Kreistanz bockshufige Wesen angerufen zu haben. Der Kornkreis wurde vom Richter mit Zeugen besichtigt. Wesentlich bekannter ist die britische Flugschrift von 1678 mit dem Titel The Mowing Devil, welche die Kreise als Werk eines mähenden Teufels betrachtet.[1] Noch im 20. Jahrhundert wurden in Südengland Kornkreise von Bauern als „Devils Twist“ bezeichnet; deutschstämmige Amische nennen sie auch heute noch „Hexendanz“ und „Deiwelskreis“. Über ihre Form kann in beiden genannten Fällen mangels Detailinformationen nichts gesagt werden. In vielen Sagen und Märchen wird auch von Feen- und Elfenringen[2] erzählt, die von tanzenden Märchengestalten herrühren sollen. Im The Natural History of StaffordShire beschreibt 1686 Robert Plot merkwürdige Kreise im Gras als „Feenringe“.

1880 berichtete das naturwissenschaftliche Magazin Nature[3] über Kornkreise in einem Feld der Grafschaft Surrey. Auch in Deutschland sind derartige Phänomene spätestens seit dem 19. Jahrhundert bekannt.[4]

Das vermutlich erste Foto eines Kornkreises entstand 1932 und wurde 1937 von Cecil Curwen dem Artikel „Crop-Marks on Stoughton Down“ der archäologischen Zeitung „Sussex Notes and Querries“ beigefügt. Auf ihr ist nur ein Kreis am Bow Hill bei Chichester zu erkennen, der Autor berichtet aber von einer Formation aus 4 Kreisen, deren innerer Teil allein etwa 36 Meter groß gewesen sein soll.

Im Januar 1966 behauptete ein Farmer der australischen Kleinstadt Tully, er habe über einem Sumpfgebiet ein UFO gesichtet. Als dort eine kreisrunde Fläche mit ca. 9 Meter Durchmesser entdeckt wurde, auf der das Schilf im Uhrzeigersinn flach am Boden lag, löste dies eine intensive mediale Berichterstattung über das „Tully Saucer Nest“ und dessen mögliche Ursachen aus. Angeregt durch Zeitungsberichte über diese Ereignisse schufen die beiden Künstler Doug Bower und Dave Chorley im Juli 1978 in Südengland erste Kornkreise.[5]

Besonders häufig wurden sie Ende der 1980er Jahre gemeldet, nachdem zunehmend in den Medien darüber berichtet worden war. Seitdem werden zwischen 150 und 300 Kornkreise jährlich gemeldet, meist aus Südengland. Hier traten 2004 etwa ein Drittel aller bekannt gewordenen Fälle von Kornkreisen auf. In Deutschland waren es 2003 etwa ein Viertel der Fälle. Hier kommen Kornkreise vor allem in Nordvorpommern (um Stralsund und auf Rügen), in Nordhessen, der Region von Sinsheim und in Schleswig-Holstein[6] vor. Zunehmend wird aber auch aus anderen Ländern und Kontinenten von solchen Phänomenen berichtet, wenn auch deutlich seltener. Bisher wurden über 6.000 unterschiedliche Kornkreise in über 50 Ländern rund um den Globus dokumentiert.

Dabei wurden die Formen Anfang der 1990er immer größer und komplexer. Diese Entwicklung kann an dem oft „bicycle“ (englisch Fahrrad) genannten Muster festgemacht werden, welches am 17. Juli 1991 bei Barbury Castle gefunden, mit seinen Dreiecken, sägeblatt- und fotoblendenartigen Mustern erstmals mehr als Kreise und Linien enthielt. Der mit 756 m längste wurde am 26. Juli 1996 in Ashbury entdeckt. Er ähnelt vom Typ dem vom 11. Juli 1990 in Alton Barnes, der als Cover des Best-Of-Albums von Led Zeppelin einer der bekanntesten Kornkreise wurde. Die bisher flächengrößte festgestellte Formation wurde im August 2001 in einem Weizenfeld am Milk Hill in Wiltshire (Südengland) aufgefunden. Sie hatte einen Durchmesser von 240 Metern und bestand aus 409 Teilkreisen. Aus der Luft betrachtet ergaben sie das geometrische Gesamtmuster einer sechsstrahligen Wirbelform.

2002 war der Film Signs (von M. Night Shyamalan mit Mel Gibson) zu sehen; er stellt die Kornkreise als Zeichen von Außerirdischen dar und zeigte Abwandlungen der Muster von 1990 vom Typ „Alton Barnes“.

Kornkreis-Interessierte erkunden das Phänomen im Rahmen eines als „Cerealogie“ oder „Kornkreiskunde“ bezeichneten Forschungszweigs. Während einige Cerealogen die Ursachen der Kornkreise interdisziplinär, aber auf konventionellen Methoden beruhend erforschen möchten, bringen andere sie mit dem UFO-Phänomen in Verbindung und greifen auf Methoden aus dem Bereich der Ufologie zurück.

Lachezar Filipov, der Vize-Direktor des Weltraumforschungsinstituts der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, bestätigte im November 2009 gegenüber Medien, „dass man damit beschäftigt sei, 150 Kornkreise auf der ganzen Welt zu analysieren, um daraus die Antworten auf 30 Fragen zu erhalten, die man den Aliens gestellt habe“. Filipov zufolge seien „Außerirdische überall um uns und ‚beobachten uns die ganze Zeit‘“.[7]

Formen[Bearbeiten]

Formen und Anordnungen der sogenannten „historischen Kreise“ sind nicht näher bekannt, da von ihnen keine Abbildungen existieren. Nature beschrieb 1880 „[…] ein Feld voller Kreise“. Ob dieses Kreisfeld aber geometrisch oder unregelmäßig angeordnet war, ist unbekannt.

Kornkreise treten nicht nur in Getreidefeldern auf: Sie wurden schon in fast jeder Art von Vegetation entdeckt. Besonders seit den 1990er Jahren nehmen Kornkreise in Anzahl, Größe, Form und Detailreichtum zu. Sie haben meist einen Durchmesser zwischen 10 und 100 Metern. Dokumentiert sind polygonale, elliptische, verflochtene, spiralförmige und fraktale Formelemente, die sich teilweise auch mit unregelmäßigen Formationen verbinden.

Einige dieser Bodenbilder könnten auf astronomische, physikalische und mathematische Sachverhalte hinweisen, da die in ihnen angeordneten Grundformen unterschiedlicher Größen und Abstände wiederholt sowohl ganzzahlige als auch irrationale Zahlenverhältnisse darstellen, etwa den goldenen Schnitt.

Darüber hinaus wurden Kornkreise untersucht, die überhaupt keine geometrisch regelmäßige Form besitzen, sondern Ähnlichkeiten mit überlieferten Formen haben, wie zum Beispiel Höhlenmalereien, indianischen Piktogrammen oder mystisch-magischen Symbolen wie dem kabbalistischen Lebensbaum.

Wissenschaftliche Erklärungsversuche[Bearbeiten]

Eine erste Theorie zum Thema stellte Robert Plot im 17. Jahrhundert auf: Er glaubte an herabstürzende Luftwirbel als Ursache der frühen einfachen Kornkreise, die ihm beschrieben worden waren.[8] Möglicherweise waren kleine, stabile Wirbelstürme dafür verantwortlich. Die Vielzahl der Erklärungsansätze ist mit der Fülle der Kornkreisformen gewachsen. Manche der aufgestellten Theorien sollen alle beobachteten Kreise erklären, andere nur einen Teil von ihnen. Einige wurden von Wissenschaftlern als mögliche Erklärungen erwogen, darunter:

Künstliche Entstehung[Bearbeiten]

Es gibt keine Beobachtung einer natürlichen Entstehung von Kornkreisen; die einzig derzeit nachgewiesene Form ist die durch Menschenhand. Eine bekannte Herstellungsmethode ist, mit Hilfe eines in den Mittelpunkt gesteckten Stockes und eines Seiles einen Kreis zu erzeugen, indem mit dem straff gespannten Seil in der Hand Kreise gelaufen und Halme umgetreten wurden. Einen eindeutigen Hinweis darauf geben die im Getreidefeld bereits vorher vorhandenen Traktorspuren, die bei fast allen Kornkreisen durch das Zentrum verlaufen und als Zugang zum Ausgangspunkt genutzt werden, ohne dass Getreide an ungewollten Stellen umgeknickt wird. Eine einzelne Person läuft ausgehend vom Mittelpunkt im Kreis und gibt nach und nach Seil frei, bis der gewünschte Radius erreicht ist. Bei Beteiligung mehrerer Personen geht das schneller, ebenso bei der Verwendung von Holzwalzen (Baumstämme), die gerollt werden und auch andere, nichtkonzentrische Formen erzeugen können.

Bei komplexen Formen werden oft Kombinationen verschiedener Techniken verwendet. Der Aufwand ist relativ hoch und bedarf einer genauen Koordination und ausgefeilter Techniken, die die Helfer vorher mittels Skizzen durchplanen müssen. Soll das Anfertigen des Kornkreises heimlich geschehen (z. B. nachts), werden mehr Helfer benötigt, da nur eine begrenzte Zahl an Stunden verfügbar ist und keine halbfertigen Kreise entstehen sollen. Sind die Helfer geübt oder trainiert, ist es mit Hilfe von Zirkel-, pantographischen oder spirographischen Techniken möglich, sehr komplexe Formen zu erzeugen. In vielen Fällen wurde nach Aufdeckung der Arbeit bekannt, dass Standorte der Kreise genau geplant wurden (Autobahnabfahrten, gut einsehbare Talsenken), um Schaulustige anzulocken. Menschlich erdachte Konzepte, wie u. a. die stereotypische Morphologie von Außerirdischen oder religiöse Symbole (z. B. Yin und Yang) werden dabei bewusst gewählt, um auf einen übernatürlichen Zusammenhang hinzudeuten und somit einen höheren Grad an Aufmerksamkeit zu erreichen. Mitunter wurden handelsübliche Halbedelsteine oder glänzende Steinkohlesplitter auf den Kornkreisen verteilt, um die Schaulustigen zum Suchen und längeren Verweilen anzuregen. Von manchen Arbeiten wurde bekannt, dass sie mit den Besitzern der Felder abgesprochen waren. Das abgesprochene Anfertigen von Kornkreisen, die Vermarktung sowie das Behaupten, der Kreis sei „echt”, ist in Deutschland nicht strafbar.

Viele Kornkreise wurden aus unterschiedlichen Motiven nachweislich von Menschen angelegt. Es kann vermutet werden, dass dies auch für die Kornkreise unbekannter Herkunft gilt und auch diese nicht auf übernatürliche Ursachen zurückgeführt werden können. Demgegenüber versuchen die Cerealogen seit Jahren, Beweise für die Existenz „echter“ – also nicht von Menschen angelegter – Kornkreise zu liefern. Dazu weisen sie darauf hin, dass Menschen in Tests unter realistischen Bedingungen bestimmte komplexe Formen nicht herstellen könnten. Allerdings gab es hier schon herbe Rückschläge für derart argumentierende Forscher. So hatte der Cerealoge Pat Delgado einmal einen Kreis als echt bezeichnet, der kurz zuvor vor laufender Kamera von Menschen gemacht worden war. Das ist kein Einzelfall: Kreismacher amüsieren sich gern darüber, dass von ihnen gemachten Kreisen bescheinigt wird, sie stammten von einer „höheren Intelligenz”, und stimmen dem zu.[9]

Im Jahr 1991 erklärten zum Beispiel Doug Bower und Dave Chorley, zwei Künstler aus Southampton, dass sie 1978[10] in einer Kneipe in Winchester (Hampshire) auf die Idee gekommen waren, zum Spaß Muster in Kornfeldern anzulegen. Sie verwendeten nur Bretter, Seile, eigens gebastelte Kappen mit Visieren aus Draht: Mit einem 1,2 Meter langen Brett an einem Seil erzeugten sie Kreise mit dem Brett als Radius. Die Herstellung eines Kreises mit dem zehnfachen Radius dauerte eine Viertelstunde.

Frustriert davon, dass ihre Werke von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wurden, wählten sie 1981 ein Feld bei Winchester, das rundum guten Einblick von Straßen aus bot. Zunächst erzeugten „Doug n Dave” nur einfache Kreise, aber als in Zeitungen behauptet wurde, die Kreise könnten einfach durch ein natürliches Phänomen entstehen, machten sie sich an komplexere Muster. Erst als Bowers Frau ihn wegen seines hohen Benzinverbrauchs der Untreue verdächtigte, gestand er ihr seine nächtliche Tätigkeit, und kurz darauf gingen er und Chorley an die Öffentlichkeit.

Natürliche Entstehung[Bearbeiten]

Pilze oder andere Mikroorganismen[Bearbeiten]

Pilze bilden im Boden ein weitreichendes Pilzgeflecht. Dieses könnte Pflanzen dazu bringen, Veränderungen in einfachen, manchmal regelmäßigen Formen (Hexenringe; siehe auch Feenkreis) zu zeigen. Ein entsprechender Nachweis für Kornkreise liegt allerdings nicht vor.

Wirbelwinde[Bearbeiten]

Der Meteorologe Terence Meaden[11] vertrat diese Theorie, als die ersten Kreise erschienen. Mit dem Auftauchen der ersten komplizierteren Muster verlor diese Erklärung an Attraktivität, da Wirbelwinde nur einfache, ungefähr kreisförmige Strukturen verursachen können.

Brunftringe[Bearbeiten]

Brunftring ist die waidmännische Bezeichnung für kreisförmig niedergetrampelte Stellen in Kornfeldern oder Wiesen, wie sie während der Brunft entstehen, wenn der Rehbock die Rehgeiß herumtreibt. Viele Jäger bezeichnen sie auch als "Hexenringe".[12]

Wissenschaftlich abgelehnte Erklärungsversuche[Bearbeiten]

Die folgenden Erklärungen wurden postuliert, aber von der wissenschaftlichen Gemeinschaft als unglaubwürdig oder als unbeweisbar abgewiesen:

  • „Botschaften“, z. B. „Warnungen“ übernatürlicher oder unbekannter Mächte (sei es der Erde selbst, von Göttern oder einer außerirdischen Intelligenz) – dies wird mehrheitlich von Wissenschaftlern abgelehnt, da es bisher keine glaubhaften Hinweise für die Existenz solcher Lebensformen gibt
  • Ausdrucksform einer postulierten kollektiven Intelligenz von Pflanzen, die sich ähnlich einem Bienenstaat aus einer Masse von einzeln primitiven Entitäten zusammensetzen soll
  • Magnetische Anomalien, da angeblich ionisierte Flüssigkeiten im Korn durch magnetische Kräfte beeinflussbar seien
  • Übertragung von morphogenetischen Feldern, deren Existenz aber nicht wissenschaftlich belegt ist

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Werner Anderhub, Andreas Müller: Phänomen Kornkreise. Forschung zwischen Volksüberlieferung, Grenz- und Naturwissenschaft. AT, Baden / München 2005, ISBN 3-03800-251-8.
  •  Florian Brunner, Harald Hoos: Kornkreise – Rätsel in mystischer Landschaft. Annäherung an ein Phänomen. Beust, München 2002, ISBN 3-89530-096-9.
  •  Florian Brunner, Harald Hoos: Kornkreise – Der größte Streich seit Max und Moritz. Geistkirch, Saarbrücken 2006, ISBN 978-3-938889-42-8.
  •  Sabine Doering-Manteuffel: Das Okkulte: Eine Erfolgsgeschichte im Schatten der Aufklärung – Von Gutenberg bis zum World Wide Web. Siedler, München 2008, ISBN 978-3886808885.
  •  Eltjo Haselhoff: Faszinierende Kornkreise. Wissenschaftliche Forschung und urbane Legendenbildung. Beust, München 2001, ISBN 3-931652-04-1.
  •  Michael Hesemann: Kornkreise. Die Geschichte eines Phänomens. Mit einem Vorwort von Johannes von Buttlar. 2. Auflage. Die Silberschnur, Neuwied 1996 (1. Auflage 1993), ISBN 3-931652-04-1.
  •  Michael Hesemann: Die Kornkreis-Chroniken. Die Geschichte eines Phänomens geht weiter. 1. Auflage. Die Silberschnur, Güllesheim 2002, ISBN 3-89845-012-0.
  •  Jürgen Krönig (Hrsg.): Spuren im Korn. Neue Fotos und Fakten zum Phänomen der Bodenmuster in Kornfeldern. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1992 (keine ISBN).
  •  Jürgen Krönig (Hrsg.): Und wieder Kornkreise. Die Suche nach Fakten und Begegnungen der dunklen Art. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1993, ISBN 386150023X.
  •  Andreas Müller: Kornkreise. Geometrie, Phänomene, Forschung, Mit einem Beitrag von Jan Schwochow. AT, Aarau 2001, ISBN 3-85502-760-9.
  •  Werner Schäfer: Die Kornkreise – Ein Mysterium unserer Zeit. Versuch einer anthroposophischen Entschlüsselung. 1. Auflage. Novalis, Schaffhausen 2003, ISBN 3907260198.
  •  Milo Sediq, Christoph Koschnitzke: Kornkreise. Theorien um ein Phänomen – Ein moderner Mythos?. Bimax, Schrobenhausen 2003, ISBN 3-932540-34-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kornkreise – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The Mowing Devil. In: WB Gerish, Hertfordshire Folk Lore '1913/1970, S. 5
  2. Jacob und Wilhelm Grimm: Irische Elfenmärchen. Leipzig 1826. Kapitel 9
  3. J. Rand Capron: Storm Effects (Brief), Nature, Band 22, Nr. 561, 29. Juli 1880, S. 290–291
  4. Henssen, Gottfried In: Sagen, Märchen und Schwänke des Jülicher Landes 1955, S. 55.
  5. Vgl.: Sabine Doering-Manteuffel: Das Okkulte: Eine Erfolgsgeschichte im Schatten der Aufklärung, München, Siedler, 2008, S. 229ff.
  6.  Mario Enke: Das Piktogramm: Dem Rätsel der Angelner Kornkreise auf der Spur. 1 Auflage. Books on Demand, Lindaunis 2000, ISBN 3898119394, S. 29-85.
  7. Florian Rötzer: Bulgarische Wissenschaftler wollen in Kontakt mit Außerirdischen sein. heise.de, 26. November 2009, abgerufen am 15. Mai 2012.
  8. In: Plott, Robert, A Natural History of Staffordshire. Oxford 1686
  9. Phänomen Kornkreise Eine Frage der Ähre (Spiegel Online – „Eines Tages”; Abruf vom 4. September 2012)
  10. art and artifice. circlemakers.org, abgerufen am 15. Mai 2012.
  11. George Terence Meaden: Die Kreise im Korn und der Plasmawirbel, in: Ralph Noyes (Hg.), Die Kreise im Korn, 2. Aufl. München 1991, Seite 100–123
  12. Meyers Enzyklopädisches Lexikon Bd. 11 (1978)