UFO

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter UFO (Begriffsklärung) aufgeführt.
UFO-Foto aus dem Jahr 1952.

UFO ist die Abkürzung für Unidentifiziertes Flug-Objekt (engl. Unidentified Flying Object). Der Begriff bezeichnet fliegende Objekte oder als solche wahrgenommene atmosphärische Phänomene, die ein Beobachter nicht identifizieren kann. Unterschieden wird zwischen Beobachtungen von „UFOs im weiteren Sinne“, die nach genauerer Überprüfung als bekannte Objekte oder Phänomene identifiziert werden können, und Beobachtungen von „UFOs im engeren Sinne“, die auch nach genauerer Überprüfung nicht identifiziert werden können.[1] „UFOs im weiteren Sinne“ machen den größten Teil von UFO-Sichtungen aus.

Der Begriff wird umgangssprachlich fälschlicherweise oft gleichgesetzt mit Raumfahrzeugen von außerirdischen Lebewesen. Auch der Begriff "Fliegende Untertasse" für UFOs ist verbreitet, was auf die beschriebene Form von UFOs in den ersten Zeitungsberichten der überregionalen US-Presse zurückgeht. Bis heute prägt das Bild der Fliegenden Untertasse die Vorstellung wie ein "typisches UFO" aussieht.

Um den umgangssprachlich missverständlichem Begriff UFO zu vermeiden, wird von einigen Untersuchern statt UFO der Begriff UAP für Unidentified Aerial Phenomenon benutzt, zu deutsch Unidentifiziertes Luft-Phänomen.[2]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Begriffsherkunft

Die Abkürzung „UFO“ wurde erstmals vom Air Technical Intelligence Center (Technisches Zentrum des Geheimdienstes der US-Luftwaffe) Anfang der 1950er Jahre verwendet, um grundsätzlich jedes „Objekt, das durch seine Manöver, aerodynamischen Charakteristika oder unüblichen Merkmale mit keinerlei gegenwärtig bekanntem Fluggerät oder Raketentyp übereinstimmt oder das in keiner Weise als vertrautes Objekt identifiziert werden kann“ zu bezeichnen.

Der Begriff UFO sollte den umgangssprachlichen Ausdruck Fliegende Untertasse (engl. flying saucer) ersetzen. Dessen Ursprung war ein Zeitungsinterview nach einer Schlagzeilen machenden Sichtung am 24. Juni 1947, in dem der US-amerikanische Pilot Kenneth Arnold das Bewegungsmuster der von ihm gesichteten Flugobjekte mit den Worten beschrieb: „Die Dinger flogen wie Untertassen, wenn man sie flach übers Wasser springen lässt“. Diese Äußerung verkürzte ein Journalist zu dem Begriff „Fliegende Untertasse“. Der Geheimdienst der US-Luftwaffe (damals noch "Luftstreitkräfte der US-Armee") übernahm diesen Ausdruck zunächst, wechselte jedoch 1951 zum Begriff UFO. Urheber der Umbenennung der "Fliegenden Untertasse" in "UFO" war damals Captain Edward J. Ruppelt, der von 1951 bis 1953 Leiter einer UFO-Untersuchungskommission der US-Luftwaffe mit dem Namen Project Blue Book gewesen war.

Der Begriff UFO umfasste zunächst jedes Flugobjekt, das nicht registrierte Flüge durchführte oder sich nicht identifizierte, einschließlich etwa geheimer, bisher unbekannter Versuchsflugzeuge oder möglicher neuartiger Fluggeräte des Ostblocks. Der Begriff hat im Laufe der Zeit Begriffswandel erfahren, weg von der ursprünglich militärischen Bedeutung.

[Bearbeiten] UFO-Stimuli

Lenticulariswolke.

Als UFO-Stimuli bezeichnet werden Objekte oder atmosphärische Phänomene bezeichnet, die von Beobachtern nicht identifiziert und daher als UFO wahrgenommen werden. Folgende Phänomene werden oft im Nachhinein als UFO-Stimuli identifiziert:

[Bearbeiten] UFOs in den Medien

Gefälschtes UFO-Bild.

Ungeachtet der Tatsache, dass bisher kein wissenschaftlicher Nachweis für (intelligentes) außerirdisches Leben erbracht werden konnte (siehe auch das SETI-Projekt), wurden in den Medien vor allem in den 1950ern unbekannte Flugobjekte häufig real als außerirdische Raumschiffe dargestellt. Diese damals und auch heute noch teilweise populäre Vorstellung von UFOs als diskusförmige Flugapparate außerirdischer Wesen wurde in dieser Zeit auch von zahlreichen Science-Fiction-Autoren übernommen. Als frühes Beispiel für Filme dieser Art kann Der Tag, an dem die Erde stillstand von Robert Wise aus dem Jahre 1951 gelten.

Eines der ältesten und bekanntesten Werke über einen Angriff durch auf der Erde gelandete außerirdische Raumschiffe ist der Roman Krieg der Welten von H. G. Wells aus dem Jahre 1898. Eine von Orson Welles verantwortete Hörspielfassung des Stoffes löste bei ihrer Ausstrahlung im Radio am 31. Oktober 1938 eine Massenpanik aus, weil die Zuhörer sie für eine Direktreportage über einen realen Angriff hielten.[3] Dies führte z. B. in der New York Times zu einer Flut empörter Leserbriefe, von denen einige forderten, solche Sendungen müssten verboten werden, während andere befremdet darüber waren, dass die Panik ausbrechen konnte, da immer wieder angesagt worden war, dass es sich um ein Hörspiel handelte.

Der Roman wurde 1953 in einer zeitgemäßen Interpretation von Byron Haskin unter dem Titel Kampf der Welten verfilmt, welche die von H. G. Wells beschriebenen geschossähnlichen Fluggeräte durch fliegende Untertassen ersetzte.

Hierin spiegelte sich das Medienecho, das die Sichtung von neun ungewöhnlichen Objekten durch den US-amerikanischen Piloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 in der Nähe des Mount Rainier hervorgerufen hatte. Arnold verglich die von ihm wahrgenommenen Objekte mit Untertassen, die über eine Wasseroberfläche gleiten. Daraufhin bürgerte sich in der Presse der Ausdruck „fliegende Untertassen“ („flying saucers“) für ähnliche Sichtungen ein.

Im Jahr 1977 produzierte die Filmgesellschaft Columbia Pictures mit Steven Spielberg als Regisseur den Film Unheimliche Begegnung der dritten Art (engl.: Close Encounter of the Third Kind). Der Titel leitete sich von den Kategorien für UFO-Vorfälle ab, die Josef Allen Hynek entwickelt hatte, der als aktiver Berater für die Filmproduktion fungierte (Hynek war von 1947 bis 1968 astronomischer Berater der UFO-Untersuchungskommission der US-Luftwaffe Project Blue Book und gründete 1973 die UFO-Organisation CUFOS Center for UFO Science). Die Kategorien sind: 1. UFO-Beobachtungen bei Tage, 2. Nächtliche Lichter, 3. Radar-Visuell, 4. Nahe Begegnungen innerhalb von 200 Metern (a) der ersten, (b) der zweiten und (c) der dritten Art.

Öffentliches Interesse für das UFO-Phänomen erregte auch der Autor Charles Berlitz mit seinem Buch The Roswell Incident (dt. Titel: Der Roswell-Zwischenfall. Die UFOs und der CIA). Berlitz beschrieb darin einen Vorfall, der sich laut verschiedenen Pressemeldungen Mitte Juni 1947 in der Nähe des US-Luftwaffenstützpunktes bei Roswell (New Mexico) ereignet haben soll. Demnach meldete damals die Luftwaffe, dass sie eine „fliegende Untertasse“ in ihrem Besitz habe. Das Buch wurde ein Bestseller und erlangte in einschlägigen Kreisen Kult-Status. Auch in Roland Emmerichs Film Independence Day (1996) und in Steven Spielbergs Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008) spielt das angeblich in Roswell abgestürzte UFO eine wichtige Rolle. Daneben thematisierten zahlreiche TV-Serien und daraus abgeleitete Kinofilme UFOs, populär wurde etwa die US-Mystery-Serie Akte X.

Durch die Science-Fiction-Industrie und Zeitungsberichte war eine Zeit lang die Vorstellung von UFOs mit kleinen grünen Männchen vom Mars populär. Diese Vorstellung machte sich 1996 Tim Burton in seiner kommerziell erfolgreichen Filmsatire Mars Attacks! (dt. Titel: Mars greift an) zunutze.

[Bearbeiten] Scheibenförmige Luftfahrzeuge

Avrocar-Prototyp 1959.

Parallel zu der Entwicklung der Hubschrauber hat es immer wieder Versuche gegeben, Luftfahrzeuge mit dem scheibenförmigen Erscheinungsbild und den theoretisch durchaus vielversprechenden Eigenschaften von „fliegenden Untertassen“ zu bauen:

  • Rund oder zumindest symmetrisch um die Hochachse, somit keine bevorzugte Flugrichtung.
  • Der Rumpf flach und profiliert wie ein Tragflügel, sodass er im Vorwärtsflug auch Auftrieb erzeugt.
  • VTOL, also fähig zum Senkrechtstart, ohne im Vorwärtsflug die aerodynamischen Nachteile eines Hubschraubers zu haben.

Diese Vorgaben lassen sich prinzipiell etwa durch einen oder mehrere nach unten wirkende Rotoren oder Impeller in der Rumpfscheibe realisieren. Auch der von einem Strahltriebwerk erzeugte Luftstrom ist prinzipiell zum Auftrieb geeignet, jedoch ist dieser Ansatz bisher bei keinem bekannten scheibenförmigen Fluggerät eingesetzt worden.

Beispiele für Entwürfe oder Prototypen mit scheibenförmiger Konstruktionsweise:

  • Der Nurflügler Sack AS-6, entwickelt ab 1939, der jedoch nicht VTOL-fähig ausgelegt war.
  • Der Focke Rochen, ein ringförmiger Nurflügler mit zentralem Rotor und VTOL-Fähigkeit, dessen Entwicklung 1944 begann. Nach einem Windkanal-Test meldete Henrich Focke 1957 ein Patent darauf an, zu einem Flug kam es jedoch nie.
  • Die RC 360 des Franzosen René Couzinet, entwickelt ab 1952, dessen scheibenförmiges Design mit 48 radialen Auslassdüsen das Konzept einer Flugscheibe folgerichtig umsetzte. Nach Windtunnel-Versuchen an dem manntragenden Prototypen von 13,6 m Durchmesser starb der Erfinder im Dezember 1956, kurz vor dem geplanten Erstflug, und die Entwicklung endete.
  • Das ab 1958 in Kanada für die US-Army entwickelte Avro Canada VZ-9AV (Avrocar), das den Coandă-Effekt nutzte, aber in seinen Flugeigenschaften eher einem Hovercraft ähnelt.
  • Moller Skycar, in dessen Entwicklung eine Reihe von UFO-förmigen Fluggeräten entstanden.
  • Drohnen oder UAV (Unmanned Aerial Vehicles) mit symmetrischem Aufbau, etwa als Koaxialrotor oder Quadrocopter; darunter etwa das EKIP-2 der russischen Firma Ekip, ein ringförmiger Nurflügler mit integralen Triebwerken.

Bis auf die unbemannten Drohnen ist keines dieser Geräte je stabil geflogen.

Durch den flachen Aufbau liegt der Schwerpunkt einer Flugscheibe höher als bei einem Hubschrauber, sodass sie keine Eigenstabilisierung wie dieser erfährt – sie kippt daher sehr leicht und ist somit nur schwer zu steuern. Neuerdings sind aber schnelle, elektronische Beschleunigungssensoren verfügbar, die zusammen mit Mikrocontroller-gesteuerten Elektromotoren eine automatische Lagestabilisierung ermöglichen. Eine Reihe von UAVs und Modellhubschraubern nutzt diese Technik in der Quadrocopter-Bauweise.

[Bearbeiten] Ufologie

"Geisterrakete" über Schweden, 1946.
Siehe Hauptartikel: Ufologie.

Die Ufologie wird als eine Grenzwissenschaft angesehen und bezeichnet die Beschäftigung mit dem UFO-Phänomen, in der Regel mit dem Ziel der Untersuchung und Aufklärung von UFO-Sichtungen. Dabei gibt es innerhalb der Ufologie sowohl Befürworter als auch Gegner der Ansicht, dass alle Sichtungen mit konventionellen UFO-Stimuli und Falschaussagen erklärt werden können. Jene Ufologen die angeben nicht alle UFO-Sichtungen konventionell erklären zu können, vermuten meist einen extraterrestrischen Ursprung des Phänomens: Also raumfahrende außerirdische Zivilisationen, dessen Raumfahrzeuge von Menschen als UFOs wahrgenommen werden.

[Bearbeiten] UFOs in religiösen Systemen

Siehe Hauptartikel: Ufoglaube.

Seit dem das UFO-Phänomen Mitte des 20. Jahrhunderts größere öffentliche Aufmerksamkeit erregte, bildeten sich auch verschiedene neureligiöse meist sektenartige Bewegungen, die UFOs als zentralen Bestandteil in ihr Glaubenssystem aufnahmen. Meisten geben die Führer der religiösen Gruppen an, Botschaften von außerirdischen Intelligenzen zu empfangen.

[Bearbeiten] Mythen, Legenden und Theorien

Im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen kursieren eine Vielzahl von modernen Mythen, Legenden und Theorien, welche vor allem mit der Adaption der Themen durch die Unterhaltungsindustrie eine große Verbreitung gefunden haben.

  • Extraterrestrischer Ursprung von UFOs: Einer populären Theorie zufolge, welche gerne von Science Fiction-Autoren aufgegriffen wird, sollen UFOs Fluggeräte von außeridischen Lebensformen sein. Auch verschiedene UFO-Forscher vertreten diese These, einen Allgemein anerkannten Beweis dafür gibt es nicht.
  • Entführungen durch Außerirdische: Einige Personen berichten, sie seien von fremden Wesen entführt worden, meist zum Zwecke "medizinischer Untersuchungen". Oft beginnen und/oder enden solche Berichte während einer UFO-Sichtung der Betroffenen.
  • Viehverstümmelungen: Bei diesem "Phänomen" erwecken Verletzungen an Tierkadavern den Anschein, als seien diese Verletzungen von einer Person vorsätzlich zugefügt worden. Die meisten Berichte stammen von Viehzüchtern aus den USA und Südamerika. Auch hierfür sollen manchen Theorien zufolge UFOs bzw. deren Insassen verantwortlich sein, welche den Tieren Organe für unbekannte Zwecke entnehmen.[4]
  • Kornkreise: Oft wird von UFO-Sichtungen im Zusammenhang mit Kornkreisen berichtet. Auch hier gibt es den Mythos, dass UFOs bzw. deren Insassen für die Erstellung der Kornkreise verantwortlich seien.[5]
  • Verschwörung innerhalb der US-Regierung: Demnach soll die Regierung der USA detailliertes Wissen über eine außerirdische Präsenz, evtl. sogar stattgefundene Zusammentreffen oder Abkommen mit Außerirdischen, verheimlichen. Berühmt ist in diesem Zusammenhang der Roswell-Zwischenfall, nach welchem eine außerirdische Flugscheibe abgestürzt und im Geheimen vom US-Militär geborgen worden sein soll. Angebliche "Insider" wie Robert 'Bob' Lazar oder die Zeugen des Disclosure Projects (einer US-Organisation), welche die Offenlegung vermeintlich geheimer Informationen über das UFO-Phänomen zum Ziel hat, sprechen von geheimen Operationen, Abteilungen und der Forschung an außerirdischer Technik innerhalb des US-Militärs und der Geheimdienste.[6] Gerade in den USA hat diese Verschwörungstheorie viele Anhänger, so sollen Umfragen zufolge 75 bis 80% der Amerikaner glauben, das ihre Regierung Wissen über Außerirdische zurückhält.[7][8]

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • Illobrand von Ludwiger: Der Stand der UFO-Forschung 4., aktualisierte Auflage. Zweitausendeins, Frankfurt 1994, ISBN 3-86150-057-4
  • Paul R. Hill: UNCONVENTIONAL FLYING OBJECTS - A Scientific Analysis ,Hampton Roads Publ. 1995,ISBN 1-57174-027-9
  • John & Anne Spencer: Fünfzig Jahre UFOs, Heyne, München 1997, ISBN 3-453-12925-3
  • Jochen Ickinger: Methodisches Vorgehen bei UFO-Falluntersuchungen. In: Zeitschrift für Anomalistik, Bd. 6, 2006, S. 116–162 (PDF)
  • Edgar Wunder: UFO-Sichtungserfahrungen aus der Perspektive der Sozialwissenschaften. Literaturüberblick, aktueller Forschungsstand, offene Fragen. In: Zeitschrift für Anomalistik, Bd. 6, 2006, S. 163–211 (PDF)
  • Carl Gustav Jung: Ein moderner Mythus - von Dingen die am Himmel gesehen werden. Rascher&Cie, Zürich 1958
  • Edward U. Condon: Final report of the scientific study of unidentified flying objects. Dutton, New York 1969
  • Leon Davidson: Flying Saucers - An analysis of the Air Force Project Blue Book Special Report No. 14. U.S. Governm. printing Office, Washington 1957
  • Josef Allen Hynek: Ufo-Report - Ein Forschungsbericht. Goldmann, München 1978, ISBN 3-442-11703-8
  • Alexander Wendt, Raymond Duvall: Sovereignty and the UFO.Political Theory, Vol. 36, No. 4, 607-633 (2008), http://ptx.sagepub.com/cgi/content/abstract/36/4/607

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: UFO – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: UFO – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Definitionen - Lexikalische Erklärung. Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V., 2009. Abgerufen am 26. Juni 2009.
  2. Beispiele für die Verwendung des Begriffes UAP sind die staatliche französische Gruppe zur Untersuchung der Informationen über unidentifizierte atmosphärische (GEIPAN) und die vom englischem Verteidigungsministerium in Auftrag gegebene Studie Project Condign.
  3. Howard Koch: The Panic Broadcast. The Whole Story of Orson Welles' Legendary Radio Show. The Hearst Corp., New York 1970.
  4. Bill Donovan: Mutilated bull: No blood, no clues. Gallup Independent, 5. Mai 2007. Abgerufen am 26. Juni 2009. (Englisch)
  5. "Ufo" zog seine Kreise. Spiegel Online, 8. Juni 2000. Abgerufen am 26. Juni 2009.
  6. Katelynn Raymer, David Ruppe: Group Calls for Disclosure of UFO Info. abcNews, 10. Mai 2001. Abgerufen am 26. Juni 2009. (Englisch)
  7. Markus Becker: Richter soll Ufo-Dokumente ans Licht zerren. Spiegel Online, 22. Oktober 2003.: „Umfragen zufolge glauben bis zu 75 Prozent der Amerikaner, dass die Regierung in Washington Erkenntnisse über außerirdische Besucher besitzt und seit Jahrzehnten geheim hält“. Abgerufen am 26. Juni 2009.
  8. Höges: Invasion der Puppen. Der Spiegel, 30. Juni 1997.: „Nach der jüngsten Umfrage des Nachrichtensenders CNN glauben 80 Prozent der befragten Amerikaner, daß die Regierung Wissen über Außerirdische geheimhalte“. Abgerufen am 26. Juni 2009.
  9. heise online: Französische Raumforscher öffnen UFO-Archiv, 27. Dezember 2006
  10. heise online: Frankreich stellt UFO-Archiv ins Internet, 22. März 2007

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