Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Bad Honnef im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen (Stand: Oktober 2013). Diese Baudenkmäler sind in Teil A der Denkmalliste der Stadt Bad Honnef eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Votivkreuz Votivkreuz Aegidienberg
Aegidienberger Straße/Hupperichweg
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1885 A 185
Votivkreuz Votivkreuz Aegidienberg
Aegidiusplatz
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1822 A 186
Kath. Pfarrkirche St. Aegidius
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Kath. Pfarrkirche St. Aegidius Aegidienberg
Aegidiusplatz 20
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A 133
Wegekreuz Wegekreuz Aegidienberg
Am Kirchberg 15
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A 187
BW Wohnhaus Am Kreizekranz 2 (ehem. Gartenhaus Frankenweg 44)
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A 255
BW Wohnhaus (Lille Brøndegaard) Am Sperrbaum 6a
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Wohnhaus des Architekten Fritz August Breuhaus de Groot (Bauherr und Architekt); Name bedeutet „Kleiner Brunnenhof“[1]:60 1951–1952 A 290
Grabkreuz „Österreicher Kreuz“ Grabkreuz „Österreicher Kreuz“ Ecke Am Wolfshof/Am Schönblick
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Steinkreuz, barocke Formen, schmiedeeisernes Gitter mit Habsburger Doppeladler; Erinnerung an Tod kaiserlicher Soldaten an einer Epidemie in den Koalitionskriegen 1792[2] um 1792, 1892/1895 renoviert[1]:33 A 168
Wohnhaus
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Wohnhaus An St. Göddert 12
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vor 1885 A 148
Jüdischer Friedhof
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Jüdischer Friedhof Auf der Helte 29b
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älteste Begräbnisstelle der Stadt; 84 Grabsteine; hohe Lebensbäume 1666–1947 um 1980 A 82
Wegekreuz
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Wegekreuz Ecke Austraße/Rheinpromenade
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„Schifferkreuz“; Eifeler Lavagestein, spitzbogige Nische, Inschrift und zwei Wappen[1]:95 1683 A 170
ehemaliges Badehaus
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ehemaliges Badehaus Austraße 25
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Formensprache der italienischen Renaissance[3]; wurde als „Fürstenbad“ bezeichnet[1]:90 1898 A 31
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstraße 2b
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Architekt: Ottomar Stein[4]:122 1903 A 74
Passionskreuz Bahnhofstraße 2b „Dells-Kreuz“; Trachytkreuz mit gotisierenden Formen[2] Anfang 17. Jh. A 267
Pfarrhaus, Torbogen und Wegekreuz Pfarrhaus, Torbogen und Wegekreuz Bergstraße (1)
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Cleverhof der Kölner Erzbischöfe, 1689 abgebrannt und 1705 wiederaufgebaut, 1827 versteigert, anschließend Mädchenschule und Heim[5] um 1705; Torbogen: spätromanisch (2012 abgebaut)[1]:23[6] A 36
Küsterhaus
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Küsterhaus Bergstraße 2
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Fachwerkhaus; repräsentativ und verziert[7] 18. Jahrhundert A 37
BW Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 3
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1911 A 38
Wohnhäuser Wohnhäuser Bergstraße 4 u. 6
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A 39
BW Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 7
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1914 A 40
Reha-Zentrum (früher Sanatorium Hohenhonnef)
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Reha-Zentrum (früher Sanatorium Hohenhonnef) Bergstraße 110–114 (Hohenhonnef)
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Stil der französischen Schlossarchitektur 1891–1892 (Hauptgebäude) 25. Oktober 1983 A 41
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 3
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englischer Landhausstil[4]:29 1906 A 137
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 5
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1905 A 181
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 7
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1905 A 86
Wohnhaus Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 9
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„Villa Felicitas“; flache Ornamentik, runder Eckerker, Rundbogenfenster im Giebel[8] 1904–1905 A 182
Wohnhaus
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Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 11
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dem geometrischen Jugendstil entlehnte Ornamente[4]:29 1904–1905 A 192
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 15
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1909 A 198
Wohnhaus Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 15a
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1909 A 193
BW Wohnhaus Bernhard-Klein-Straße 19
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im Westgiebel stuckiertes Wappen der Grafen von Nesselrode[1]:63 (Erbauer des Hauses), Treppenhaus mit Bleiverglasung; zeitweise Nutzung durch Schulbehörde; 1996/97 umfassende Restaurierung[9] 1899 1980 A 194
Prozessionskreuz Prozessionskreuz Beueler Kreuz
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zur Erinnerung an dort abgerissene „Beueler Kapelle“[1]:88 um 1800 A 169
Wohnhaus Wohnhaus Beueler Kreuz 6
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A 83
Wohnhaus Wohnhaus Beueler Straße 6
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Fachwerkhaus A 42
Wohnhaus Wohnhaus Beueler Straße 53
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Fachwerkhaus 1836[10] A 115
Wohnhaus Wohnhaus Beueler Straße 60
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Fachwerkhaus A 261
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 6 (alt: 2)
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1897 A 11
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 8 (alt: 4)
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1897 A 10
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 10 (alt: 6)
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vor 1903 A 9
BW Wohnhaus Bismarckstraße 31 (alt: 1)
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Formensprache der deutschen Spätrenaissance[11] 1893 A 8
Wohnhaus
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Wohnhaus Bismarckstraße 34
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A 116
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 35 (alt: 3 a)
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1897 A 70
BW Wohnhaus Bismarckstraße 37 a (alt: 5)
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1873 A 12
BW Wohnhaus Bismarckstraße 39
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A 34
Wohnhaus
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Wohnhaus Bismarckstraße 47
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urspr. Höhere Töchterschule; Architekt: Wilhelm Freiherr von Tettau 1905–1906 A 146
Wohnhaus
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Wohnhaus Bismarckstraße 71 (alt: 35)
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Fachwerkhaus; ehemals geschlossene Hofanlage; ab 1910 Abriss von Nebengebäuden[12] A 43
BW Fachwerkhaus Bismarckstraße 73 (alt: 37)
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Fachwerkhaus A 60
Wohnhaus(Haus Mayer-Kuckuk)
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Wohnhaus
(Haus Mayer-Kuckuk)
Böckingstraße 9
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Einfamilienhaus in Systembauweise; Architekt: Wolfgang Döring 1967 2007 A 280
Ulanendenkmal
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Ulanendenkmal Drachenfels/Rhöndorf
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für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen des Ulanen-Regiments Großherzog Friedrich von Baden (Rheinisches) Nr. 7; Architekt: Emil Fahrenkamp 1925 A 61
Weinberghäuschen
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Weinberghäuschen Drachenfelsstraße
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sog. „Duffes“, Wachhäuschen für Weintraubenhüter in den Rhöndorfer Weinbergen am Drachenfels[13] 1909 vor 1993 A 59
Haus im Turm mit Nebengebäuden und Parkanlage
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Haus im Turm mit Nebengebäuden und Parkanlage Drachenfelsstraße 4–6 (Villa Merkens)
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1830–1832, 1877/78 (jeweils umfassende Umbauten) 27. August 1981 A 3
ehem. Hotel Wolkenburg
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ehem. Hotel Wolkenburg Drachenfelsstraße 2
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zweigeschossig mit Fachwerkoberbau und Dreiecksgiebel; Architekt (1913): Ottomar Stein 1779, 1913 1981 A 6
Wohnhaus
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Wohnhaus Drachenfelsstraße 11
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Fachwerkhaus 1709 A 44
Ziepchen, Drachenfelsquelle
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Ziepchen, Drachenfelsquelle Drachenfelsstraße 16, Ziepchesplatz
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Drachenfelsquelle von 1844 bis 1949, früher bedeutendster Brunnen in Rhöndorf, diente auch als Löschwasserteich; „Ziepe“=ständig fließender Brunnen[14]; 2004 restauriert und vergrößert 1949 A 46
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Drachenfelsstraße 21
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Fachwerkhaus; seit 1892 Café Profittlich 1731, 1924/1926 (Konditorei/Café)[15] A 45
Haus Domley (Villa)
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Haus Domley (Villa) Drachenfelsstraße 28
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Architekt: Johann Georg Eberlein (Sohn von Georg Eberlein)[16]:821 1904–1905 A 62
Wohnhaus
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Wohnhaus Frankenweg 2
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traditionelles Landhaus mit Fachwerk verkleidet[4]:29; Bauherr: Wilhelm Girardet, Architekt: Ottomar Stein[4]:125 1912 A 48
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 4
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Bauherr: Wilhelm Girardet, Architekt: Ottomar Stein 1912 A 49
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 41
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1912 A 254
Wohnhaus
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Wohnhaus Frankenweg 44
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„Villa Oberhoff“; Architekt: Ottomar Stein[4]:126 1905 A 252
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 46
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Bauherr: Franz Statz[17] 1901 A 248
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 48
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1909 A 251
Wohnhaus Wohnhaus Frankenweg 52
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Reformarchitektur; Architekt: Johann Georg Eberlein (Sohn von Georg Eberlein)[16]:821 1892 A 249
Wohnhaus
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Wohnhaus Frankenweg 54
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Reformarchitektur 1912 A 250
Wegekreuz Wegekreuz Frankenweg 127 (Rhöndorfer Kirche)
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1608 (Inschrift) A 264
Kriegerdenkmal (Löwendenkmal) Kriegerdenkmal (Löwendenkmal) Girardetallee (B 42)
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für Gefallene des Rheinischen Fußartillerie-Regiments Nr. 8 im Ersten Weltkrieg; beim Neubau der B 42 in den 1950er-Jahren und letztmals 1964[18] hierher versetzt 19. Juni 1927 (Einweihung) A 263
BW Wohnhaus Girardetallee 8
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Doppelhaushälfte (siehe Girardetallee 10) 1913 A 237
Wohnhaus Wohnhaus Girardetallee 10
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Doppelhaushälfte (siehe Girardetallee 8) 1913 A 142
Votivkreuz Votivkreuz Hauptstraße/Bismarckstraße
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barockes Kreuz; mit Muschelnische, Inschrift gut erhalten[1]:38 1712 A 104
Wegekreuz Wegekreuz Hauptstraße/Friedrichstraße
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A 105
Hölterhoffstift
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Hölterhoffstift Hauptstraße 5
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schlossartiges Anwesen in Formen der deutschen Renaissance; Giebel, Erker und Portale aus rotem Sandstein 1904–1906 1980 A 65
(R.H.)Edelhoff-Stift
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(R.H.)Edelhoff-Stift Hauptstraße 8
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zweigeschossig; italienische Renaissance und Klassizismus; Pilastergliederung, Mäanderfries, Dachgesims 1870 1983 A 32
BW Wohnhaus Hauptstraße 8a
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Eckhaus zur Straße Am Spitzenbach 1904 A 106
BW Wohnhaus Hauptstraße 10
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Teil des Doppelhauses Hauptstraße 10/12 1902 A 107
BW Wohnhaus Hauptstraße 12
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Teil des Doppelhauses Hauptstraße 10/12 1902 A 88
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 15a
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1908 A 89
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 17
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1908 A 26
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 17a
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geometrischer Jugendstil[4]:29 1906 A 90
Wohnhaus mit Fotoatelier Wohnhaus mit Fotoatelier Hauptstraße 19
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1903 A 22
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 19a
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1903 A 64
BW Wohnhaus Hauptstraße 22
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baulich mit Tagungshotel Avendi verbunden vor 1896 A 91
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 23
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Formensprache der deutschen Frührenaissance[4]:27 1900 A 92
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 25
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„Villa Banzhaf“; 1904 Unterkunft der Königin der Niederlande; 1945 starke Kriegsschäden[19] 1903 A 108
BW Wohnhaus Hauptstraße 25a
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im Originalzustand erhaltene Sprossenfenster[1]:39 1903 A 253
BW Wohnhaus Hauptstraße 27a
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1905 110
BW Wohnhaus Hauptstraße 27b
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1906 A 29
Wohnhaus mit Café
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Wohnhaus mit Café Hauptstraße 27c
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1906/1907 A 25
Kurhaus, Badehaus u. Trinkhalle
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Kurhaus, Badehaus u. Trinkhalle Hauptstraße 28/Luisenstraße 16
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langgestreckter Bau; große Bogenfenster; Innenraum mit Jugendstildekor 1906 11. August 1983 A 33
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 29
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1904 A 68
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 30
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A 93
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 32
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ehemalige Kolonialwarenhandlung (Hoflieferant), mit Wappen der Königin von Schweden und Norwegen; Ursprung der Honnefer Konservenindustrie[20] A 118
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 36
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vor 1904 A 94
BW Wohnhaus mit Arztpraxis Hauptstraße 38a
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1900ff A 95
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 38 b
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1903 A 7
BW Wohn- und Geschäftshaus (nur Fassade) Hauptstraße 38 c
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1903 A 257
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 38d
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Ladenzone in ursprünglich erhaltenem Zustand[4]:60 1903 A 18
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 40
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Haus Gutenberg[21]; Jugendstildekor[22] 1904 A 96
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 40a
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1914 A 256
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 43
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am Jugendstil orientierte Fassade eines Dreiachsenhauses[4]:29 1907 A 69
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 45
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Fachwerkhaus 1781 A 112
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 46
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1902 A 98
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 48
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1907 A 99
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 49
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gotisierende Formensprache; achsensymmetrisch aufgebaute Fassade[4]:26 1904 A 23
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 50
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1907 A 113
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 58a
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1896 A 67
BW Wohnhaus mit Café Hauptstraße 63
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Fachwerkhaus A 160
Wohnhaus mit Café Wohnhaus mit Café Hauptstraße 68
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Ladenzone in ursprünglich erhaltenem Zustand[4]:60 vor 1904 A 100
Wohnhaus mit Café Wohnhaus mit Café Hauptstraße 74
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Fachwerkhaus; „Altes Pastorat“; klassizistische Haustür[23] um 1780 A 101
Wohnhaus und Restaurant Wohnhaus und Restaurant Hauptstraße 76
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Fachwerkhaus; verm. als Gasthof erbaut; unverändertes Untergeschoss[24] 1700–1800 A 102
BW Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 92
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Fachwerkhaus; „Sebastians Hüsje“[25] 1696 1982 A 14
BW Wohnhaus Hauptstraße 101
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Villa Trappen[26] 1889/1890[4]:128[27] A 103
Villa Villa Hauptstraße 107
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spätklassizistisches Landhaus[28]; fünfachsig, Dreiecksgiebel, Dachgesims, gusseiserner Balkonvorbau; in den 1930er-Jahren Wohnsitz von Nanny Lambrecht[1]:89 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts[28] A 27
BW Wohnhaus Aegidienberg
Höveler Straße 2
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A 167
Votivkreuz Votivkreuz Aegidienberg
Höveler Straße 2
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Gliederkreuz 1913 A 201
Alte Inselbrücke (Grafenwerther Brücke)
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Alte Inselbrücke (Grafenwerther Brücke) Insel Grafenwerth
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gewölbte Stahlbetonbrücke 1912 13. Oktober 1993 A 180
Wegekreuz Wegekreuz Aegidienberg
Irlenstraße 7
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Gliederkreuz 1888 A 202
St.-Martin-Kapelle
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St.-Martin-Kapelle Kapellenstraße 10
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1800ff A 152
Grundschule
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Grundschule Karl-Broel-Straße 2
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1882–1884[29] 1993[29] A 183
Wohnhaus und Weinkellerei
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Wohnhaus und Weinkellerei Karl-Broel-Straße 3 und 3 a
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„Weingut Broel“ mit Kelleranlage, Kelterhalle, Kontor und Fassküferwerkstatt[30] 1904 (Wohnhaus), 1905 (Weingut)[30] A 21
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Karl-Broel-Straße 4
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1912 A 279
Wohnhaus Wohnhaus Karl-Broel-Straße 5
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Fachwerkhaus A 212
Kath. Pfarrkirche St. Joh. Baptist
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Kath. Pfarrkirche St. Joh. Baptist Kirchplatz 1
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Kath. Pfarrkirche St. Joh. Baptist um 1500; 1913/14 A 134
Votivkreuz Votivkreuz Ecke Kirchstraße/Mülheimer Straße
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1830[1]:30 A 171
BW Gewölbekeller Hauptgebäude Kirchstraße 5
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Fachwerkhaus A 157
BW Wohn- und Geschäftshaus Kirchstraße 7 (abgerissen)
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Fachwerkhaus A 158
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Kirchstraße 8
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zu den ältesten Honnefer Bürgerhäusern zählend, ehemaliges Gerichtsschreiberhaus 1549 (Giebelinschrift); Ende des 17. Jahrhunderts auf alten Grundmauern A 199
BW Wohn- und Geschäftshaus Kirchstraße 9
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Fachwerkhaus; gemauerte Fassade mit geschweiftem Giebel von 1925[4]:81 A 159
Wohnhaus Wohnhaus Kirchstraße 20
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als Schulhaus entstanden; werksteingegliederte und symmetrische Frontseite um 1800[1]:70 oder um 1820[31] A 71
Wohnhaus Wohnhaus Kirchstraße 24
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Fachwerkhaus A 200
Adenauer-Haus mit Gartenpavillon
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Adenauer-Haus mit Gartenpavillon Konrad-Adenauer-Straße 8a
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zweistöckiges Wohnhaus; Architekt: Ernst Zinsser 1937; 1964 (Gartenpavillon) 1983 A 35
Wohnhaus Wohnhaus Ecke Königin-Sophie-Straße 1/Hauptstraße 23
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1900 A 258
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 6
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1910 A 145
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 8
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in vereinfachten Formen des englischen Landhausstils[28] 1910 A 2
Wohnhaus
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Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 10
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1900 A 144
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 13
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Landhausstil[28] 1901 A 57
Wohnhaus
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Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 15
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Teil des Doppelhauses Königin-Sophie-Straße 15/17 1903 A 195
BW Wohnhaus (Bürgerhaus) Königin-Sophie-Straße 17
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Teil des Doppelhauses Königin-Sophie-Straße 15/17 1903 A 136
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 19
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Teil des Doppelhauses Königin-Sophie-Straße 19/21; historisierende Formensprache aus dem Barock 1902 A 50
Wohnhaus
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Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 21
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Teil des Doppelhauses Königin-Sophie-Straße 19/21 1902 A 196
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 23
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Teil des Doppelhauses Königin-Sophie-Straße 23/25; Details des Landhausstils und historisierendes Formensprache der Frührenaissance[4]:28 1901 A 197
BW Wohnhaus Königin-Sophie-Straße 25
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Teil des Doppelhauses Königin-Sophie-Straße 23/25 1901 A 1
BW Gewölbekeller Kratzgasse 7
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Fachwerkhaus A 262
Wohnhaus Wohnhaus Kratzgasse 8
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„Haus Heinen“; Winzerhof[32] 1730/1743 A 207
Heiligenhäuschen Heiligenhäuschen Ecke Kreuzweidenstraße/Bergstraße
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sog. Annabildchen; mit Giebelkreuz; Annastatue in spitzbogiger Nische[33] neugotisch[34] A 176
Alter Friedhof
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Alter Friedhof Linzer Straße/Am Wolfshof
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mit dem Grab von Carlo Mense 1831 Februar 2001[35] A 269
Mausoleum Mausoleum Am Wolfshof
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auf Altem Friedhof zu Ehren der 1887 verstorbenen Sängerin Mila Röder errichtet; Grabkapelle mit byzantinischer Kuppel und heute zugemauerter Krypta A 66
Votivkreuz Votivkreuz Linzer Straße/Karlstraße
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Grendelskreuz oder Hundsgrendelskreuz, an der früheren Stelle eines „Grendels“ (=Schlagbaum) zum Schutz der Südgrenze des Herzogtums Berg[36] 1724[37] A 172
Wohnhaus Wohnhaus Linzer Straße 67
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1901 A 85
Wohnhaus Wohnhaus Linzer Straße 80
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1895 A 165
Löwenburger Hof
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Löwenburger Hof Löwenburgstraße
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ehemaliger Bau- und Viehhof der Löwenburg, seit 1910 Hotel- und Gaststättenbetrieb 1908–1910 21. Juli 1980 A 87
Votivkreuz Löwenburgstraße 1777[1] A 190
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 12
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zweigeschossiges Gebäude in Massivbauweise, traufständiges Satteldach, rückwärtig Fachwerk, 1979 Neuverputzung und Neubedachung[38] 18. Jahrhundert September 1995 A 243
Wohnhaus Wohnhaus Löwenburgstraße 24
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Fachwerkhaus A 117
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 34
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Fachwerkhaus A 240
BW Fachwerkhaus Löwenburgstraße 37/39
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ehem. Weingut[39] 1709[40] A 135
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 43/45
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Fachwerkhaus; einer der ältesten Winzerhöfe Rhöndorfs[1]:53 A 241
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 44
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Fachwerkhaus; ehemaliger Winzerhof[41] A 242
Wohnhaus Wohnhaus Löwenburgstraße 46
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Fachwerkhaus, verwinkelte Hofanlage; ehemaliger Winzerhof[41] 18. Jahrhundert[38] A 244
BW Wohnhaus Löwenburgstraße 48
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Fachwerkhaus, verwinkelte Hofanlage; im 19. Jahrhundert Verputzung und Verblendung des Erdgeschosses an der Stirnseite mit Backstein Ende 18. Jahrhundert September 1995[38] A 245
Wohnhaus Wohnhaus Löwenburgstraße 50
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verputztes Fachwerkhaus[4]:80, ehemals dreiflügelig Ende 18. Jahrhundert September 1995[38] A 246
Wohnhaus (Landhausvilla) Wohnhaus (Landhausvilla) Löwenburgstraße 57
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Haus Redeligx (Bauherr: Wilhelm Redeligx); Reformstil[1]:53 1896 A 75
Fachwerkhaus (Fachwerkteil mit Gewölbekeller)
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Fachwerkhaus (Fachwerkteil mit Gewölbekeller) Löwenburgstraße 60
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A 81
Waldfriedhof
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Waldfriedhof Löwenburgstraße
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ursprünglich angelegt nach Entwurf von Karl Menser 1920 ff. 13. Oktober 2011 A 291
Friedhofskapelle (alt)
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Friedhofskapelle (alt) Löwenburgstraße 75 (Waldfriedhof)
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an höchstem Punkt des Waldfriedhofs; im Innern aus hellem Sandstein drei Reliefs und eine Pietà; Entwurf: Karl Menser 1921–1922 1985 A 76
Grabdenkmal Löwenburgstraße 75 (Waldfriedhof) 2000 A 272
Burg Arntz (Villa) Burg Arntz (Villa) Lohfelder Straße 122
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Landhaus des Forschungsreisenden Emil Arntz; 1911–1913 Umbau durch Wilhelm Kreis[42]; ehem. Standort des Wilhelm-Kreis-Archivs 1903[1]:94 A 52
Uhlhof (ehem. Villa Mauser) mit Parkgelände und Begrenzungsmauer
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Uhlhof (ehem. Villa Mauser) mit Parkgelände und Begrenzungsmauer Lohfelder Straße 128
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ursprünglich „Haus Elise“; Nutzung durch Deutsche Akademie für Internationale Zusammenarbeit; Villa mit Erweiterungsbau verbunden 1904–1906 9. Dezember 1999 A 268
Villa
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Villa Luisenstraße 1
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Stil: italienische Neorenaissance; ehem. „Villa Modersohn“ genannt, 1888–1901 im Besitz von Hugo von Obernitz; seit 1979 zur Rheinklinik gehörend, ab 1984 unbewohnt, 1988 teilweise Zerstörung durch Brand, 2004/05 Herrichtung und Anbau für Rheinklinik 1849–51 1979/80 A 51
Ev. Pfarrkirche
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Ev. Pfarrkirche Luisenstraße 13
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„Erlöserkirche“; Architekt: Ludwig Hofmann; neuromanisches Kirchenschiff, Tonnengewölbe; im Chor rundbogige Fenster von 1961 1898/1900 A 155
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 15
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1889 A 55
BW Wohnhaus Luisenstraße 16 (s. a. Hauptstraße 28)
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Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 19
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1896 A 223
BW Wohnhaus Luisenstraße 29
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1895 A A 224
BW Wohnhaus Luisenstraße 31
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1896 A A 225
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 33
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1897 A 226
Wohnhaus mit Vorgartengitter Wohnhaus mit Vorgartengitter Luisenstraße 35
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1897 A 24
BW Wohnhaus Luisenstraße 38
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1898 A 120
BW Wohnhaus Luisenstraße 40
Karte
1898 A 227/1
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 41
Karte
1905 A 139
BW Wohnhaus Luisenstraße 42
Karte
1898 A 227/2
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 45
Karte
1899 A 20
Wohnhaus Wohnhaus Luisenstraße 47
Karte
Doppelhaushälfte (siehe Luisenstraße 49); Haus „am Brünnle“ (wegen gegenüberliegendem Brunnen) 1903 A 77
BW Wohnhaus Luisenstraße 49
Karte
Doppelhaushälfte (siehe Luisenstraße 47) 1903 A 228
Votivkreuz Votivkreuz Markt
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„Marktkreuz“; ersetzte Kreuz an gleicher Stelle; Bauform: Gliederkreuz, mit Fünfwundenkreuz, Inschriften an Sockel und Kreuz 1717[1]:15 A 173
Wohnhaus mit Gaststätte
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Wohnhaus mit Gaststätte Markt 4
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giebelständiges Fachwerkhaus; in Rähmbauweise errichtet[43] A 156
Gaststätte (ehem. Rathaus)
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Gaststätte (ehem. Rathaus) Markt 6
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historisierende Formensprache, gotische Schmuckelemente; mit farbig gefasstem Stadtwappen; Architekt: Johann Georg Eberlein (Sohn von Georg Eberlein) 1894/95 1986 A 121
Fachwerkhaus (ehem. Verwaltungsgebäude)
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Fachwerkhaus (ehem. Verwaltungsgebäude) Markt 7
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ehemaliges Standesamt; in Rähmbauweise errichtet[43] 17./18. Jahrhundert A 122
Hontes Hontes Markt 9
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ältestes ziviles Gebäude von Bad Honnef 1627 (Ersterwähnung), Grundmauern aus dem Mittelalter; 1650 (andere Quelle) 27. November 1986 A 119
Wohnhaus Wohnhaus Markt 11
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vor 1896 A 208
Wohnhaus (ehem. Villa Coenders) Wohnhaus (ehem. Villa Coenders) Menzenberg 6–8
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ehem. Weingut Coenders; ab 1710 zum Kloster Düsselthal[44] um 1680 A 19
Karl-Simrock-Haus mit Nebengebäude (Haus Parzival)
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Karl-Simrock-Haus mit Nebengebäude (Haus Parzival) Menzenberg 9
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klassizistisches Haus, Nebengebäude: Kelterhaus des Weinguts von Simrock, kopfsteingepflasterter Hof; über älterer Grundmauer errichtet; 1983/84 wiederhergestellt[45] 1840[46] A 13
Wohnhaus Wohnhaus Menzenberg 11
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ehemaliges Weingut des Kölner Jesuitenkollegs; Neubau 1841 auf alten Fundamenten; Bauherr: Gerhard Schumacher [47] 18./19. Jahrhundert A 63
Wohnhaus (ehem. Weingut Menzenberg)
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Wohnhaus (ehem. Weingut Menzenberg) Menzenberg 12
Karte
1889 A 265
Gut Schloß Hagerhof mit Park und Mauerstück
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Gut Schloß Hagerhof mit Park und Mauerstück Menzenberg 13
Karte
Architekt: Edwin Oppler (1865/68) 1865–1868 (umfassender Umbau) September 1995[38] A 247
Hagerhof (Stallgebäude) Hagerhof (Stallgebäude) Menzenberg 15
Karte
Reitstall Gut Limpich mit Reithalle im Jugendstil (Architekt: Hermann Eberhard Pflaume); 1955 Teilumbau zu Wohnung[4]:92 1880/1904 A 30
Wohnhaus Wohnhaus Möschbachstraße 4
Karte
Fachwerkhaus 1775 A 15
BW Wohnhaus Möschbachstraße 6
Karte
1907 A 58
Wohnhaus Wohnhaus Möschbachstraße 8
Karte
1907 A 221
Wohnhaus Wohnhaus Möschbachstraße 12
Karte
sog. „Hillenhaus“; ursprünglicher Eingangsbereich erhalten[1]:71 17./18. Jahrhundert[32] A 222
BW Villa Mülheimer Straße 15
Karte
1903 A 276
BW Wohnhaus Mülheimer Straße 28
Karte
Fachwerkhaus A 72
Wohnhaus Wohnhaus Mülheimer Straße 32
Karte
Fachwerkhaus A 73
Fachhochschule (ehem. mittelalterlicher kölnischer Bischofshof)
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Fachhochschule (ehem. mittelalterlicher kölnischer Bischofshof) Mülheimer Straße 36
Karte
burgartige Anlage; neugotisch umgebauter Turm; ehem. Handelsschule St. Anno A 124
Gedenk-Kreuz (Morsbach-Kreuz) Gedenk-Kreuz (Morsbach-Kreuz) Mucherwiesental
Karte
Steinkreuz A 273
Schaaffhausenkreuz
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Schaaffhausenkreuz Mucherwiesental
Karte
zu Ehren des hl. Servatius 1903 A 274
Votivkreuz
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Votivkreuz Aegidienberg
Orscheider Straße, vor Haus Nr. 27a
Karte
Gliederkreuz 1879 A 189
Wohnhaus
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Wohnhaus Reichenberger Straße 7
Karte
1905 A 231
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 11
Karte
1898 A 232
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 11a
Karte
1911 A 127
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 11b
Karte
1911 A 126
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 17
Karte
vor 1878 A 149
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 19
Karte
1899 A 233
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 19a
Karte
1898 A 234
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 22
Karte
Architekt/Bauherr: Ottomar Stein[4]:136 1908 A 141
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 25
Karte
1902 A 163
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 31
Karte
1910 A 235
BW Wohnhaus Reichenberger Straße 33
Karte
1910 A 236
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 44c
Karte
A 238
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 48
Karte
Architekt/Bauherr: Ottomar Stein[4]:136 1898 A 125
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 50
Karte
1902 A 239
Wohnhaus Wohnhaus Reichenberger Straße 52
Karte
1899 A 129
Gaststätte „Domkapitelhof“ (ehem. Domherrenhof) Gaststätte „Domkapitelhof“ (ehem. Domherrenhof) Rhöndorfer Straße 36
Karte
Fachwerkhaus; ehem. Winzerhof (ältester Nachweis 1601); ab 1755/60 zum Kölner Domkapitel[48] und Erweiterungen[32], 1824 Versteigerung um 1690–um 1750[49] A 132
Gaststätte Zur alten Kapelle Gaststätte Zur alten Kapelle Rhöndorfer Straße 37
Karte
Fachwerkhaus, Obergeschoss urspr. verputzt; erster Standort der 1879 eingerichteten Postagentur Rhöndorf[50] 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert (Umbau zur Gaststätte)[28] A 53
Kath. Marienkapelle
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Kath. Marienkapelle Rhöndorfer Straße 37a
Karte
verputzter Bruchsteinbau; Barockaltar aus Entstehungszeit; mitten in Fahrbahn gelegen 1714–1716 A 162
Votivkreuz (an Marienkapelle) Votivkreuz (an Marienkapelle) Rhöndorfer Straße 37a
Karte
barockes Votivkreuz; an Ostseite der Marienkapelle 1778[2] A 175
BW Wohnhaus Rhöndorfer Straße 58
Karte
1902 A 161
Votivkreuz Rhöndorfer Straße/Mühlenweg in der Nachkriegszeit ersetzt[1]:56 1731 A 174
BW Villa (Wohnhaus) Rhöndorfer Straße 72
Karte
1910 A 277
BW Villa (Wohnhaus) Rhöndorfer Straße 74
Karte
1910 A 278
Votivkreuz Votivkreuz Aegidienberg
Ringstraße 5
Karte
Schaft-/Gliederkreuz; Inschrift verwittert A 203
Pesthäuschen Ecke Rommersdorfer Straße/Schaaffhausenstraße sog. Annabildchen; geschweiftes, barockes Schieferdach; bruchsteingemauerter Unterbau[51] 1618 (Datierung); Ende des 19. Jahrhunderts (hl. Anna-Statue) A 177
Votivkreuz Votivkreuz Ecke Rommersdorfer Straße/Bismarckstraße
Karte
Aufschrift: I N R I
Reno Vatum 1833  1984
A 184
BW Gaststätte (ehem. Standesamt) Rommersdorfer Straße 1
Karte
Fachwerkhaus 1769 A 123
Kaplanei, Tor, Einfriedung
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Kaplanei, Tor, Einfriedung Rommersdorfer Straße 2
Karte
ehemals Siegburger Hof (Abriss 1817), verfügte 1555 über ein Hofgericht[52] 1904 A 213
Kindergarten Kindergarten Rommersdorfer Straße 37
Karte
1901 A 214
BW Wohnhaus Rommersdorfer Straße 45
Karte
klassizistisches Haus; fünfachsig[4]:29 1877 A 5
BW Wohnhaus Rommersdorfer Straße 62
Karte
Fachwerkhaus 1771 A 229
Wohnhaus (Altbau) Wohnhaus (Altbau) Rommersdorfer Straße 65a
Karte
Fachwerkhaus; ehem. Weingut[53] A 140
Wohnhaus Wohnhaus Rommersdorfer Straße 75
Karte
Fachwerkhaus; „Mertener Hof“ 1733 A 215
Wohnhaus Wohnhaus Rommersdorfer Straße 77
Karte
Fachwerkhaus; „Mertener Hof“ 1733 A 230
Feuerschlößchen mit Pförtnerhaus
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Feuerschlößchen mit Pförtnerhaus Rommersdorfer Straße 78–82
Karte
Feuerschlößchen 1905/1906 25. Juni 1986 A 79
Steinkreuz Rommersdorfer Straße 78–82 Inschrift: Tod von Wilhelm Refeler[1]:66 1712 A 80
Wohnhaus Wohnhaus Rommersdorfer Straße 79
Karte
Fachwerkhaus A 56
Nebengebäude (zu Wilhelmstraße 11) Rommersdorfer Straße 81
St. Anna-Kapelle
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St. Anna-Kapelle Rommersdorfer Straße 84
Karte
rein gotische Elemente, große Maßwerkfenster, von Fialen bekrönte Vorhalle, gewölbter Chor; Architekt: August Lange 1868/1869 A 153
Torbogen Torbogen Rommersdorfer Straße 92
Karte
schmiedeeisernes Gitter; mit Familienwappen des Kölner Schirmfabrikanten Eck[1]:75 A 150
Zehntscheune-Torbogen Zehntscheune-Torbogen Schaaffhausenstraße 2
Karte
zur ehem. Zehntscheune der Pfarrkirche gehörig; aus Abbruchmaterial wiedererrichtet[1]:74 1719 A 47
Villa Schaaffhausen mit Fachwerkhaus, Monopteros und Parkanlage
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Villa Schaaffhausen mit Fachwerkhaus, Monopteros und Parkanlage Schaaffhausenstraße 3 und 5
Karte
burgartige Anlage 1776 (Fachwerkhaus); 1843/1856; 1874 (Monopteros) 26. April 1984 A 54
Wohnhaus und Gewölbekeller Wohnhaus und Gewölbekeller Schulstraße 34
Karte
Fachwerkhaus A 164
Wohnhaus Wohnhaus Schulstraße 35
Karte
Fachwerkhaus A 220
Votivkreuz Schülgenstraße/Göttchesplatz zur Erinnerung an 1689 abgebrannte Sakramentskapelle (1341)[1]:64 A 191
Wegekreuz (Jaaßkrüz) an der Martinskapelle (Rückseite) Wegekreuz (Jaaßkrüz) an der Martinskapelle (Rückseite) Selhofer Straße
Karte
1984 restauriert, mehrfacher Standortwechsel; Kreuz aus flacher Steintafel, Flachrelief des Gekreuzigten[54] um 1800 A 275
Heiligenhäuschen Heiligenhäuschen Ecke Selhofer Straße/Beueler Straße
Karte
sog. Annabildchen zur Erinnerung an Pestzeit 1666ff A 178
Wohnhaus Wohnhaus Selhofer Straße 35
Karte
A 259
Wohnhaus mit Scheune Wohnhaus mit Scheune Selhofer Straße 40
Karte
1880[10] A 84
Wohnhaus mit Gaststätte
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Wohnhaus mit Gaststätte Selhofer Straße 42
Karte
A 260
BW Wohnhaus Selhofer Straße 60
Karte
A 138
St. Servatius-Kapelle
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St. Servatius-Kapelle Servatiushof
Karte
einschiffiger, gelblich verputzter Bruchsteinbau mit schmalerem Chorhaus 1755 A 154
Votivkreuz Votivkreuz Servatiushof
Karte
A 188
Wohnhaus
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Wohnhaus Spießgasse 1
Karte
Fachwerkhaus; überstand den großen Brand von 1689; ehemaliges Weingut des Klosters Ehrenstein[1]:70; „Kreuzbrüderhof“[55] 1660 A 216
Wohnhaus Wohnhaus Spießgasse 1a
Karte
Fachwerkhaus 1660 A 217
Weinhaus Steinbach
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Weinhaus Steinbach Spießgasse 2
Karte
Fachwerkhaus 1752[56] A 78
Wohnhaus Wohnhaus Spießgasse 9
Karte
ehemaliges Rektorenhaus der Annakapelle; gegen Ende des Zweiten Weltkriegs Wohnort von Joseph Frings[1]:70 A 151
Wegekreuz Wegekreuz Aegidienberg
Steinacker 9
Karte
Gliederkreuz 19. Jahrhundert A 206
Wohnhaus
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Wohnhaus Weyermannallee 1a
Karte
„Villa Martha“; 1919–1942 Wohnhaus von Johann Joseph Brungs (Autor zur Stadtgeschichte) 1903 A 204
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 1b
Karte
1903 A 205
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 3
Karte
1898 A 209
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 5
Karte
1898 A 28
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 6
Karte
Teil der Doppelvilla Weyermannallee 6/8 („Villa Elisabeth“); Architekt: Ottomar Stein[4]:140 1902 A 218
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 7
Karte
1898 A 210
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 8
Karte
Teil der Doppelvilla Weyermannallee 6/8 („Villa Elisabeth“); Architekt: Ottomar Stein[4]:140 1902 A 219
Wohnhaus Wohnhaus Weyermannallee 9
Karte
1898 A 211
Wohnhaus
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Wohnhaus Weyermannallee 11
Karte
1898 A 131
Brunnen mit Annasäule
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Brunnen mit Annasäule Wilhelmstraße/Rommersdorfer Straße
Karte
Annasäule von Peter Terkatz 1923 A 179
Wohnhaus (Hauptgebäude) Wohnhaus (Hauptgebäude) Wilhelmstraße 11
Karte
A 143
Wegekreuz Wegekreuz Aegidienberg
Wülscheider Kirchweg 6
Karte
Gliederkreuz 1858 oder 1868 A 271
„Backes“ (Backhaus, Backofen, Rauchkammer, Kochstellen) Backes“ (Backhaus, Backofen, Rauchkammer, Kochstellen) Aegidienberg
Wülscheider Straße 35
Karte
mit Königswinterer Backofen aus dem späten 19. Jahrhundert 1998 A 266
BW Wohnhaus Aegidienberg
Wülscheider Straße 43
Karte
Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert A 147

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y Karl Günter Werber: Honnefer Spaziergänge. Verlag Buchhandlung Werber, Bad Honnef 2002, ISBN 3-8311-2913-4.
  2. a b c Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.); Heinz Firmenich: Stadt Bad Honnef. Rheinische Kunststätten, Heft 12, Köln 1987, ISBN 3-88094-541-1, S. 15.
  3. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 28
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur.
  5. Adolf Nekum: Der Weinbau in Honnef – Erinnerungen an eine 1.100jährige Geschichte. Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 10, Bad Honnef 1993, S. 116.
  6. Honnefer Kirchmauer: Der Torbogen ist verschwunden – Zeitplan für die Sanierung noch offen, General-Anzeiger, 12. April 2012
  7. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 77
  8. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 10/11
  9. Sommerfrische fürs ganze Jahr, General-Anzeiger, 14. Juli 2009
  10. a b Adolf Nekum: Tausend Jahre Selhof, hundert Jahre Bürgerverein, Bad Honnef-Selhof 1988, S. 64.
  11. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 27
  12. Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, S. 75
  13. Adolf Nekum: Der Weinbau in Honnef – Erinnerungen an eine 1.100jährige Geschichte. Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 10, Bad Honnef 1993, S. 17 u. 116.
  14. Brückenhofmuseum
  15. Geschichtsweg Bad Honnef – Haus Profittlich
  16. a b Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (= Stadtspuren, Denkmäler in Köln, Band 8.) 2 Bände, J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 2.
  17. Geschichtsweg Bad Honnef – Villen am Frankenweg
  18. Metalldiebe stehlen Bronzetafel am Löwendenkmal, General-Anzeiger, 19. November 2011
  19. Karl Günter Werber: Bad Honnef. Zeitsprünge. Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-560-6, S. 46
  20. Karl Günter Werber: Archivbilder Bad Honnef, Sutton Verlag, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-718-6, S. 26
  21. Karl Günter Werber: Bad Honnef. Zeitsprünge. Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-560-6, S. 10
  22. Karl Günter Werber: Honnefer Spaziergänge. Verlag Buchhandlung Werber, Bad Honnef 2002, ISBN 3-8311-2913-4, S. 40
  23. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.); Heinz Firmenich: Stadt Bad Honnef. Rheinische Kunststätten, Heft 12, Köln 1987, ISBN 3-88094-541-1, S. 20.
  24. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.); Heinz Firmenich: Stadt Bad Honnef. Rheinische Kunststätten, Heft 12, Köln 1987, ISBN 3-88094-541-1, S. 20.
  25. Eigentümerin will "Sebastians Hüsje" abreißen, General-Anzeiger, 27. März 2004, S. 6
  26. Karl Günter Werber: Archivbilder Bad Honnef, Sutton Verlag, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-718-6, S. 99
  27. Karl Günter Werber: Honnefer Spaziergänge. Verlag Buchhandlung Werber, Bad Honnef 2002, ISBN 3-8311-2913-4, S. 107
  28. a b c d e Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Amt für Denkmalpflege (Hrsg.): Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege. Band 34, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft, Pulheim 1992, ISBN 3-7927-1215-6, S. 145–150.
  29. a b Stadt Bad Honnef: Städtische Gemeinschaftsgrundschule Rhöndorf. Europa-Schule (Informationstafel)
  30. a b Geschichtsweg Bad Honnef – Weingut Broel
  31. Karl Günter Werber: Bad Honnef am Rhein in alten Ansichten, S. 28
  32. a b c Adolf Nekum: Der Weinbau in Honnef – Erinnerungen an eine 1.100jährige Geschichte. Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 10, Bad Honnef 1993, S. 286.
  33. Horizont, Kirchenzeitung für den Pfarrverband Bad Honnef-Tal (PDF; 4,2 MB), Dezember 2010, S. 10
  34. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.); Heinz Firmenich: Stadt Bad Honnef. Rheinische Kunststätten, Heft 12, Köln 1987, ISBN 3-88094-541-1, S. 18.
  35. In der Idylle des Friedhofs verebbt der Lärm, General-Anzeiger, 12. April 2001, S. 7
  36. August Haag (Hrsg.): Bad Honnef am Rhein. Beiträge zur Geschichte unserer Heimatgemeinde anläßlich ihrer Stadterhebung vor 100 Jahren. Verlag der Honnefer Volkszeitung, Bad Honnef 1962, S. 34.
  37. Horizont, Kirchenzeitung für den Pfarrverband Bad Honnef-Tal, Februar 2007, S. 12/13
  38. a b c d e Geschützte Löwenburgstraße Vier Wohnhäuser und Schloß Hagerhof auf der Denkmalliste Bad Honnef., General-Anzeiger, 6. September 1995, S. 7
  39. Adolf Nekum: Der Weinbau in Honnef – Erinnerungen an eine 1.100jährige Geschichte. Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 10, Bad Honnef 1993, S. 92.
  40. Geschichtsweg Bad Honnef – Löwenburgstraße
  41. a b Adolf Nekum: Der Weinbau in Honnef – Erinnerungen an eine 1.100jährige Geschichte. Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 10, Bad Honnef 1993, S. 272.
  42. Wilhelm Kreis (1873–1955), Architekt, Portal Rheinische Geschichte, Landschaftsverband Rheinland
  43. a b Georg Dehio, bearbeitet von Claudia Euskirchen, Olaf Gisbertz, Ulrich Schäfer: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen I Rheinland. Deutscher Kunstverlag, 2005, ISBN 3-422-03093-x, S. 95
  44. Adolf Nekum: Der Weinbau in Honnef – Erinnerungen an eine 1.100jährige Geschichte. Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 10, Bad Honnef 1993, S. 288.
  45. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.); Heinz Firmenich: Stadt Bad Honnef. Rheinische Kunststätten, Heft 12, Köln 1987, ISBN 3-88094-541-1, S. 21.
  46. Karl-Simrock-Haus 'Parzival': Geschichte
  47. Adolf Neckum: Alt-Menzenberg in neuem Glanz, Honnefer Volkszeitung, 24. April 1985
  48. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.); Heinz Firmenich: Stadt Bad Honnef. Rheinische Kunststätten, Heft 12, Köln 1987, ISBN 3-88094-541-1, S. 26.
  49. Geschichtlicher Hintergrund, Domkapitelhof
  50. Albert Weidenbach: Das Verkehrswesen im Raum Honnef in den letzten 100 Jahren. In: Bad Honnef am Rhein. Beiträge zur Geschichte unserer Heimatgemeinde anläßlich ihrer Stadterhebung vor 100 Jahren. Verlag der Honnefer Volkszeitung, Bad Honnef 1962, S. 174/175.
  51. Horizont, Kirchenzeitung für den Pfarrverband Bad Honnef-Tal, Dezember 2010, S. 10
  52. Bergischer Geschichtsverein (Hrsg.): Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, 20. Band 1884, S. 181.
  53. Adolf Nekum: Der Weinbau in Honnef – Erinnerungen an eine 1.100jährige Geschichte. Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Heft 10, Bad Honnef 1993, S. 93.
  54. Horizont, Kirchenzeitung für den Pfarrverband Bad Honnef-Tal, Februar 2007, S. 14/15
  55. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.); Heinz Firmenich: Stadt Bad Honnef. Rheinische Kunststätten, Heft 12, Köln 1987, ISBN 3-88094-541-1, S. 21.
  56. Geschichte des Weinhauses Steinbach

Literatur[Bearbeiten]

  • Landeskonservator Rheinland: Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur. Rheinland-Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0414-5, S. 122–141.
  • Provinzialverband der Rheinprovinz (Hrsg.); Edmund Renard: Die Kunstdenkmäler des Siegkreises. Druck und Verlag von L. Schwann, Düsseldorf 1907, S. 13 u. 84–96.
  • Georg Dehio, bearbeitet von Claudia Euskirchen, Olaf Gisbertz, Ulrich Schäfer: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen I Rheinland. Deutscher Kunstverlag, 2005, ISBN 3-422-03093-x, S. 92–95.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Bad Honnef – Sammlung von Bildern