Münster (Stuttgart)

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48.82139.22Koordinaten: 48° 49′ N, 9° 13′ O

Landeshauptstadt Stuttgart
Stadtbezirk Münster
Stadtteil-Wappen Stadtkarte
Wappen von Münster
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Über dieses Bild
Liste der Stadtteile Stuttgarts
Eingemeindung: 1. Juli 1931
Höhe: 238 m ü. NN
Nr. Stadtbezirk
Stadtteil
Einwohner
(Stand 2007)
Fläche
Münster 6.411 2,215 km²
501 Münster 6.411 2,215 km²
Bevölkerungsdichte 2.894 Einw./km²
Postleitzahl: 70376
Vorwahl: 0711
Adresse des
Bezirksrathauses:
Schussengasse 10
70376 Stuttgart
Website (offizielle): www.stuttgart.de
Bezirksvorsteherin: Renate Schilling
Quelle: Datenkompass Stuttgart

Münster am Neckar ist ein Stadtbezirk im Nordosten von Stuttgart, direkt am Neckar. Die erste urkundliche Nennung stammt aus dem Jahr 1193. Münster am Neckar wurde im Zuge der Verwaltungsreform des Landes Württemberg 1818 dem Oberamt Cannstatt zugeteilt und war bis zu seiner Auflösung 1923 Teil des Neckarkreises. Danach war Münster dem Amtsoberamt Stuttgart zugeordnet bis es am 1. Juli 1931 nach Stuttgart eingemeindet und dann als Stadtteil geführt wurde.

Bei der Einteilung der Stadt Stuttgart in Stadtbezirke im Jahr 1956 wurde der Stadtteil Münster zum Stadtbezirk erklärt, der auch bei der Neugliederung der Stuttgarter Stadtteile zum 1. Januar 2001 nicht verändert wurde.

Münster am Neckar 1900

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Wirtschaft und Verkehr

[Bearbeiten] Kirchen und Gebäude

[Bearbeiten] Fotos

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Gedenkstätten

Seit 1960 erinnert auf dem Neuen Friedhof Burgholzstraße 70 ein Mahnmal des Bildhauers Ernst Yelin an die jüdischen Bürger der Stadt, die Opfer der Shoa wurden.[2]

[Bearbeiten] Ehrenbürger und Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Stuttgart-Münster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1.  Rainer Stein: Der württembergische Einheitsbahnhof auf Nebenbahnen. In: Eisenbahn-Journal Württemberg-Report. Band 1, Nr. V/96, Merker, Fürstenfeldbruck 1996, ISBN 3-922404-96-0, S. 80–83.
  2. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 90
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