Möhringen (Stuttgart)

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Möhringen
Stadtbezirk der Landeshauptstadt Stuttgart
Stadtteil-Wappen Stadtkarte
Wappen von Möhringen bis 1942
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Liste der Stadtteile Stuttgarts
Eingemeindung: 1. April 1942
Höhe: 421 m ü. NHN
Bevölkerungsdichte 1.962 Einw./km²
Postleitzahl: 70567, 70565
Vorwahl: 0711
Adresse des
Bezirksamts:
Maierstraße 1
70567 Stuttgart
Website: www.stuttgart.de
Bezirksvorsteher: Jürgen Lohmann
Stadtbezirk Einwohner
(Stand 2011)
Fläche
Nr. Stadtteil
Möhringen 29.515 1504,4 ha
401 Möhringen-Nord 3.289 184,4 ha
402 Möhringen-Mitte 6.462 123 ha
403 Wallgraben-Ost 343 71,4 ha
404 Möhringen-Süd 3.231 390 ha
405 Möhringen-Ost 6.037 427,4 ha
406 Sternhäule - -dep1
407 Fasanenhof-Ost - -dep1
411 Fasanenhof 6.445 123,9 ha
421 Sonnenberg 3.708 184,3 ha
406 und 407 sind in 405 Möhringen-Ost enthalten
Verkehrsanbindung
Autobahn A8
Bundesstraße B27
Stadtbahn U3 U5 U6
U8 U12
Bus 72, 77
Quelle: Datenkompass Stuttgart

48.72589.1464Koordinaten: 48° 44′ N, 9° 9′ O

Rathaus Möhringen
Möhringen um 1905

Möhringen auf den Fildern ist ein Stadtbezirk im Süden von Stuttgart. Es grenzt an die Stuttgarter Stadtbezirke Vaihingen, Stuttgart-Süd, Degerloch und Plieningen sowie an die Stadt Leinfelden-Echterdingen.

Geschichte[Bearbeiten]

In frühen Urkunden, zwischen 1100 und 1300, wird der Name Moringen erstmals verwendet, ein Hinweis auf alemannische Besiedlung. Zuerst waren die Grafen von Calw und die Pfalzgrafen von Tübingen, ab 1295 das Katharinenspital Esslingen im Besitz von Möhringen, bis es schließlich nach Württemberg kam. Im 1806 gegründeten Königreich Württemberg gehörte die Gemeinde zunächst zum Oberamt Esslingen, dann zum Oberamt Stuttgart und vor dem Zweiten Weltkrieg vorübergehend zum Kreis Böblingen, bis am 1. April 1942 die Eingemeindung nach Amtsoberamt Stuttgart erfolgte. Danach wurde Möhringen als Stadtteil geführt.[1]

Siehe auch: Burg Möhringen

Bei der Einteilung der Stadt Stuttgart in Stadtbezirke im Jahre 1956 wurde der Stadtteil Möhringen mit den Stadtteilen Fasanenhof und Sonnenberg zum Stadtbezirk Möhringen vereinigt.

Fasanenhof[Bearbeiten]

Der Fasanenhof wurde 1730 als Fasanerie von Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg auf der Gemarkung Kleinaichen in Echterdingen angelegt und vom Nachfolger Karl Alexander erweitert.

Herzog Carl Eugen und seine Gemahlin Franziska von Hohenheim erweiterten die Anlage beträchtlich: Im Jahr 1783 ließen sie ein Lustschloss mit Gartenanlagen bauen. Das Schloss, im Mansardenstil erbaut, war ein einfaches zweigeschossiges Wohnhaus. Die gesamte Anlage erhielt den Namen Fasanenhof.

Die Gemahlin seines Bruders Friedrich Eugen (der Stammvater des württembergischen Königshauses) legte den Park neu an. Es entstand ein länglicher See mit zwei künstlichen Inseln. Auf einer der Inseln stand eine Moschee und auf der anderen ein Tempel zu Ehren der Blumengöttin Flora. Nach dieser bekam die Anlage den Namen Floride.

Im Jahre 1799 wurde der Hof an den Kanzleiadvokaten Karl Ludwig verkauft. Nach dessen Tod im Jahr 1805 kaufte der Förster Johann Friedrich Hammer das Areal. Die Parkanlagen verwilderten und der Hof erhielt eine landwirtschaftliche Bestimmung. Die Waldung um das Schloss wurde fast komplett abgeholzt und für den Feldbau erschlossen. Der Boden war nicht so fruchtbar wie auf anderen Feldern der Filderebene, aber es waren ergiebige Wiesen und so konnten die Besitzer sich einen ansehlichen Viehbestand halten. Die damalige Käserei war für ihren Münsterkäse bekannt. Die Hofdomänenkammer als Privatvermögensverwaltung der königlichen Familie kaufte den Fasanenhof 1854 von den Bauern Georg Murthum und Christoph Treiber und verpachtete ihn. Durch Zukäufe wurde das Gut auf 88,5 Hektar erweitert. Am 7. Oktober 1941 verkaufte die Hofkammer das Hofgut an die Stadt Stuttgart zu Siedlungszwecken.

Folgende Pächter bewirtschafteten den Hof:

  • Christoph Treiber, Echterdingen (1854–1855)
  • Michael Hahn, Köngen (1855–1858)
  • Friedrich Reihlen & Söhne, Zuckerfabrik Stuttgart (1858–1873)
  • Friedrich Adolph Reihlen (1873–1877)
  • Zuckerfabrik Stuttgart (1877–1933)
  • Gustav Ergenzinger, Kornwestheim, und dessen Schwiegersohn Karl Bodenhöfer (1933-1940)

1942 wurde der Wohnplatz Fasanenhof von der Gemeinde Echterdingen abgetrennt und in die Stadt Stuttgart eingegliedert.

Hochhaus Fasan 2

Im Jahre 1959 entstand im Stadtplanungsamt der Bebauungsplan für eine Großsiedlung mit 10.000 Einwohnern. Mit dem Fasanenhof sollte ein reines Wohngebiet entstehen, das in der Planung drei zwanzigstöckige Wohnhochhäuser und zwei Gruppen von je zwei achtstöckigen scheibenförmigen Wohngebäuden umfassen sollte. Infrastrukturell wurden eine Grund- und Hauptschule, drei Kindergärten/-tagesstätten, drei Kirchen mit Gemeindezentren, eine Seniorenwohnanlage, eine Modellwohnanlage für Körperbehinderte, ein Jugendhaus, ein Hauptzentrum mit Geschäften, zwei Nebenzentren, ein großes Angebot an Spiel- und Freizeitflächen, ein Vereinshaus mit Gaststätte und Sportanlagen geplant.

Anfang 1960 waren die ersten Wohnungen auf dem Fasanenhof bezugsfertig. Die Hauptbauphase war 1968 abgeschlossen. Heute ist der Fasanenhof geprägt von vielen Grünflächen. Es gibt nur wenig Durchgangsverkehr und die Gehsteige sind kinderwagen- und behindertengerecht abgesenkt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Stuttgarter Innenstadt in einer halben Stunde zu erreichen. Einkaufsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden und auch gut zu Fuß erreichbar. Das Bezirksrathaus und Bürgerbüro in Möhringen bietet nahezu alle Dienstleistungen der Stadtverwaltung und ist leicht zu erreichen. Zwei Kindergärten, eine Kindertagesstätte und die erste Ganztagesschule Stuttgarts bieten Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Dieses Angebot wird durch das Kinder- und Jugendhauses und die Kinder- und Jugendarbeit der ev. und kath. Kirchengemeinden abgerundet. Betreutes Wohnen ist schon seit Jahren auf dem Fasanenhof möglich; seit 2006 stehen weitere Wohnungen sowie ein Pflegeheim zur Verfügung.

Bei der Neuordnung des Versorgungszentrums Europaplatz wurde der alte Europaplatz 2011 abgerissen und wird durch mehrere Gebäudekomplexe bestehend aus Laden- und Dienstleistungszentrum, Gastronomie, Kindertagesstätte und Wohnungen ersetzt[2].

Sonnenberg[Bearbeiten]

Der Sonnenberg wurde über Jahrhunderte als Weinberg genutzt. Eine Rebkrankheit führte im späten 19. Jahrhundert zur Aufgabe des Weinbaus. Danach legte die Möhringer Brauerei Widmaier Hopfengärten auf dem Sonnenberg an. Ab 1890 gab es auch vereinzelte Obstgärten auf dem Sonnenberg, in denen vor allem Spalierobst angebaut wurde. In den Jahren 1897 und 1900 entstanden die ersten zwei Sommer- und Wochenendhäuschen auf dem Sonnenberg. 1903 wurden die ersten Wohnhäuser, villenartige Gebäude inmitten großer Grundstücke, und der heutige Gasthof Sonnenberg errichtet. Die Gaststätte in Aussichtslage machte den Sonnenberg zu einem beliebten Ausflugsziel.[3]

Noch im Jahr 1903 wurde der Sonnenberg-Verein gegründet, welcher sich die Erschließung des Sonnenberg-Gebiets zur Aufgabe machte. Wenig später wurde eine Bedarfshaltestelle der Filderbahn-Gesellschaft eingerichtet, wodurch das Naherholungsziel besser erreicht werden konnte. 1910 hatte die Landhaus-Kolonie Sonnenberg, wie sie damals hieß, 27 Einwohner. Im folgenden Jahrzehnt wuchs sie nur langsam und dehnte sich in Richtung Bahnstation aus. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wohnten ein Dutzend Familien auf dem Sonnenberg. Seit 1906 gab es eine Wasserleitung und seit 1925 Gasanschluss. Örtliche Infrastruktur begann sich mit dem ersten Laden 1927 und der ersten Bäckerei 1931 zu entwickeln.[4]

Die Gemeinde Möhringen erstellte 1930 einen Ortsbauplan, woraufhin zwischen 1934 und 1936 über 200 Wohnhäuser erbaut wurden. Der Sonnenberg-Verein hat sich 1934 mit Erfolg für eine lose Bebauung mit großen Gartenflächen eingesetzt, so dass der Sonnenberg eine Ausprägung als Gartenstadt erhielt. Weitere Ausbauphasen schlossen sich an. 1936 hatte die Siedlung rund 1000 Einwohner, 1939 waren es bereits 2500 Einwohner. 1942 wurde Sonnenberg mit Möhringen nach Stuttgart eingemeindet.[5]

Im Frühjahr und Sommer 1946 musste fast der ganze Sonnenberg für Wohnzwecke der amerikanischen Besatzungsmacht geräumt werden, so dass Sonnenberg zu einer amerikanisch geprägten Siedlung wurde. Es dauerte neun Jahre, bis die Amerikaner 1955 größtenteils in den Burgholzhof auswichen und die meisten Sonnenberger in ihre Häuser zurückkehren konnten. Erst 1957 wurde das letzte Haus auf dem Sonnenberg wieder freigegeben.[6]

In der jüngeren Vergangenheit wird die einst lockere Bebauung sukzessive verdichtet.[7]

Stadtteile[Bearbeiten]

Bei der Neugliederung der Stuttgarter Stadtteile zum 1. Januar 2001 wurde der Stadtteil Möhringen in die Stadtteile Möhringen-Mitte, Möhringen-Nord, Möhringen-Ost, Möhringen-Süd, Sternhäule und Wallgraben-Ost und der Stadtteil Fasanenhof in die Stadtteile Fasanenhof und Fasanenhof-Ost aufgeteilt. Mit dem bereits vorher bestehenden Stadtteil Sonnenberg verwaltet das Bezirksrathaus in Möhringen seither insgesamt neun Stadtteile.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Möhringer Bahnhof, angelehnt an den Württembergischen Einheitsbahnhof, Typ IIIa
Zentrale der Ed. Züblin AG

Verkehr[Bearbeiten]

Durch Möhringen verläuft die vierspurige B 27 von Stuttgart nach Tübingen, im Süden tangiert die A 8 von Karlsruhe nach München den Stadtbezirk.

Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Stadtbahnlinien U3 (Plieningen–Vaihingen), U5 (Killesberg–Leinfelden), U6 (Gerlingen–Fasanenhof), U8 (Nellingen–Vaihingen) und U12 (Hallschlag–Vaihingen) sowie durch die Buslinien 72 (Möhringen Bahnhof–Fasanenhof) und 77 (Degerloch–Harthausen) sichergestellt.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Das SI-Erlebnis-Centrum besteht aus zwei Musicaltheatern, zwei Hotels (DORMERO Hotel Stuttgart und SI-Suites ), der Spielbank Stuttgart, einer Spielhalle, 19 verschiedenen Themenrestaurants, sechs Kinos, Geschäften und einer großen Wellness- und Saunalandschaft.
  • Im Bereich Sternhäule, am östlichen Rand Möhringens, liegen der ehemalige Konzernsitz der Daimler AG (bis März 2006), das Pressehaus Stuttgart und der US-amerikanische Militärstützpunkt Kelley Barracks. Im Pressehaus entstehen die Stuttgarter Zeitung, die Stuttgarter Nachrichten, das Stuttgarter Wochenblatt und das Hörfunkprogramm Antenne 1.
  • Am Ortsausgang Richtung Degerloch befindet sich die HANSA Metallwerke AG, Armaturenhersteller für Bad und Küche.
  • Der Hauptsitz eines der größten deutschen Bauunternehmen, der Ed. Züblin AG, befindet sich im Züblin-Haus am Ortsausgang in Richtung Vaihingen. Unweit davon im Atlanta Business Center haben EvoBus, der größte Omnibushersteller der Welt, und die Häussler-Gruppe ihren Hauptsitz.
  • Das Industriegebiet Vaihingen/Möhringen am Wallgraben ist mit einer Fläche von 1,37 Quadratkilometern das größte Gewerbegebiet in Stuttgart. Etwa 700 Unternehmen mit insgesamt rund 20.000 Mitarbeitern sind hier ansässig. In der Möhringer Hälfte haben u. a. der Prüfkonzern Dekra, der Deutsche Sparkassenverlag, der Buchgroßhändler Koch, Neff und Volckmar, Lapp Kabel, Bauknecht Hausgeräte und die Gasversorgung Süddeutschland ihren Hauptsitz. Die größte Fläche nimmt das SSB-Zentrum ein, das die Verwaltung, einen Stadtbahnbetriebshof, einen Omnibusbetriebshof und die Hauptwerkstatt der Stuttgarter Straßenbahnen umfasst.
  • Der Energieversorger EnBW hat Anfang 2009 im Gewerbegebiet Fasanenhof Ost eine neue Niederlassung eröffnet. Unweit davon im Businesspark Stuttgart am Zettachring sind zahlreiche Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche vertreten. Zwei dortige Rechenzentren beherbergen auch den Internetknoten Stuttgarter Internet eXchange (S-IX).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tor zum Spitalhof
Martinskirche

Museen[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Evangelische Martinskirche: Als „Filderdom“ wird er oft bezeichnet, der mächtige von Christian Friedrich Leins 1852 bis 1855 erbaute neugotische Kirchenbau mit seinem 63 Meter hohen Turm, der im Kirchenschiff mit zwei Emporen 1700 Sitzplätze hatte. 1948 begann der Wiederaufbau nach der Kriegszerstörung in einfacher und schlichterer Ausführung[8] nach Plänen von Hans Seytter. 1949 wurde der Sakralbau eingeweiht.
  • Der Spitalhof Möhringen wurde 1961 nach historischem Vorbild von 1469 wiederaufgebaut.
  • Das Hochhaus Fasan 1 mit seinen 22 Stockwerken wurde von 1962 bis 1964 im Stadtteil Fasanenhof gebaut. Es umfasst 202 Wohneinheiten, die in einem rund 100 Meter langen und etwa 60 Meter hohen Block untergebracht sind. In einem angegliederten Parkhaus stehen über 200 Stellplätze für Personenwagen zur Verfügung.
  • Fasan 2 ist ein sehr markantes Wohnhochhaus im Fasanenhof. Es zeichnet sich durch seine recht interessante Bauweise aus, denn es besteht aus zwei Wohnhochhäusern mit je 22 Stockwerken, welche in mehreren Ebenen durch begehbare Brücken miteinander verbunden sind. Fasan 2 wurde zwischen 1964 und 1965 errichtet und ist 64 Meter hoch.
  • Das Salute-Hochhaus ist ein zwischen 1961 und 1962 errichtete 70 Meter hohes Wohnhochhaus mit 20 Stockwerken, das sich ebenfalls im Stadtteil Fasanenhof befindet. Es verfügt über 145 Wohnungen und wurde 1967 mit dem Paul-Bonatz-Preis ausgezeichnet.
  • Der Steinbrunnen befindet sich an der Ecke Dinghof-/Steinbrunnenstraße. Der Brunnen verfügt über eine würfelförmige Einhausung aus Travertinmauerwerk und eine Wasserrinne. Der Brunnen fand in der Oberamtsbeschreibung von 1851 wie folgt Erwähnung: „Östlich von Möhringen am so genannten Märzenbaum ist der reichhaltige, nie versiegende Steinbrunnen, dessen Wasser einen willkommenen Zufluss für die Obere Körschmühle liefert.“ Unterhalten vom Tiefbauamt ist er jährlich von Mitte Mai bis Mitte September in Betrieb.[9]

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009
 %
30
20
10
0
28,2
26,7
16,1
11,9
8,4
3,1
3,1
2,1
0,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,6
+7,1
-5,0
+4,3
+0,7
+1,8
+1,9
-0,8
-1,1
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
g 2004: PDS

Dem Bezirksbeirat Möhringen gehören auf Grund der Einwohnerzahl des Stadtbezirks 17 ordentliche und ebenso viele stellvertretende Mitglieder an. Seit der letzten Kommunalwahl 2009 gilt folgende Sitzverteilung:

  • CDU: 5
  • B90 / Die Grünen: 5
  • SPD: 3
  • FDP: 2
  • Freie Wähler: 1
  • SÖS / DIE LINKE: 1

Wappen[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Stuttgart-Möhringen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stuttgart-Möhringen. Webseite Stadt Stuttgart, abgerufen am 12. Oktober 2011
  2. Städtebauliche Neuordnung "Europaplatz Fasanenhof". Webseite Stadt Stuttgart, abgerufen am 12. Oktober 2011
  3. Sonnenberg-Verein e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Sonnenberg, 100 Jahre Sonnenberg-Verein (1903 gegründet), Festschrift, Stuttgart 2003, S. 15/16.
  4. Sonnenberg-Verein e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Sonnenberg, 100 Jahre Sonnenberg-Verein (1903 gegründet), Festschrift, Stuttgart 2003, S. 16–20.
  5. Sonnenberg-Verein e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Sonnenberg, 100 Jahre Sonnenberg-Verein (1903 gegründet), Festschrift, Stuttgart 2003, S. 20–22.
  6. Sonnenberg-Verein e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Sonnenberg, 100 Jahre Sonnenberg-Verein (1903 gegründet), Festschrift, Stuttgart 2003, S. 50–54.
  7. Sonnenberg-Verein e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Sonnenberg, 100 Jahre Sonnenberg-Verein (1903 gegründet), Festschrift, Stuttgart 2003, S. 24.
  8. Kirchengeschichte
  9. Beschreibung des Oberamts Stuttgart, Kapitel Möhringen von 1851. Auf: www.wikisource.org