Mainzer Republik

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Freiheitsbaum mit Jakobinermütze an der Grenze zwischen dem Herzogtum Luxemburg und der Französischen Republik; Aquarell von J.W. Goethe (1792). Die Inschrift auf der Tafel lautet: „Passans, cette terre est libre“ (Vorübergehende, dieses Land ist frei)

Die Mainzer Republik war das erste auf bürgerlich-demokratischen Grundsätzen beruhende Staatswesen auf heute deutschem Boden.[1] Der kurzlebige Freistaat existierte von März bis Juli 1793 auf dem linksrheinischen Gebiet von Kurmainz und stand unter dem Schutz der französischen Revolutionstruppen. Hauptort der Republik war das französisch besetzte Mainz, das ihr auch den Namen gab.

Geschichte der Mainzer Republik

Vorgeschichte

Die Gründung der Mainzer Republik war eine Folge des Ersten Koalitionskrieges. Dieser war aus den wachsenden Spannungen zwischen dem revolutionären Frankreich und den für die Wiederherstellung der absoluten Monarchie eintretenden Koalition aus Preußen und Österreich entstanden. Zu Beginn der Französischen Revolution hatten sich die europäischen Mächte an den inneren Entwicklung Frankreichs zunächst desinteressiert gezeigt. Dies änderte sich nach dem im Juni 1791 vereitelten Fluchtversuch König Ludwigs XVI. in das von royalistischen Truppen kontrollierte Grenzgebiet zu den Österreichischen Niederlanden. Auf die erzwungene Rückkehr des Königs nach Paris und seine zeitweilige Suspendierung reagierten Österreich, Preußen und einige kleinere deutsche Staaten am 27. August 1791 mit der Pillnitzer Deklaration, in der sie die Wiedereinsetzung Ludwigs XVI. in seine früheren Rechte verlangten[2]. Die Deklaration war im Wesentlichen auf das Betreiben des Grafen von Artois zustande gekommen, eines Bruders Ludwigs XVI. und Führers der gegenrevolutionären französischen Emigranten. Die Deklaration schloss ein militärisches Eingreifen in Frankreich nicht aus, auch wenn sie es von wenig wahrscheinlichen Voraussetzungen abhängig machte. Daher wurde sie in Paris als Kriegsdrohung aufgefasst und trug dort zur Radikalisierung der Lage bei. In der Nationalversammlung bildete sich nun eine Mehrheit von Kriegsbefürwortern. Diese fand sogar die Unterstützung des Königs, der auf eine Niederlage des eigenen Landes und damit der Revolution hoffte.

Am 20. April 1792 erklärte Ludwig XVI. im Namen Frankreichs Franz II. den Krieg - allerdings nicht in dessen Eigenschaft als Römisch-Deutscher Kaiser, sondern als König von Ungarn und Böhmen. In Frankreich hoffte man, damit den Krieg auf eine Auseinandersetzung mit dem Haus Habsburg beschränken zu können. Aufgrund eines Bündnisvertrags mit Österreich trat aber auch Preußen in den Krieg ein. Ein erster französischer Vorstoß in die Österreichischen Niederlande wurde zurückgeschlagen. Die Hauptarmee der Koalition unter Führung des Herzogs von Braunschweig drang im Sommer über Luxemburg nach Frankreich ein und bedrohte Paris. Die Franzosen brachten diesen Vormarsch am 20. September 1792 in der Kanonade von Valmy zum Stehen und gingen wieder zum Angriff über. Unter General Custine drangen sie Ende September vom damals französischen Landau aus in die Pfalz und ins Rheinland vor, eroberten Speyer und Worms und besetzten am 21. Oktober 1792 Mainz. Damit war die Stadt erstmals seit der französischen Besetzung im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1688 wieder Schauplatz kriegerischer Handlungen geworden. Kurfürst Friedrich Karl Joseph von Erthal war bereits vorher aus der Hauptstadt des Kurstaats geflohen.

Die deutschen Jakobiner

Versammlung des Mainzer Jakobinerklubs
Siegel des Mainzer Jakobinerklubs
Georg Forster, Gemälde von J. H. W. Tischbein

Unter dem Namen „Gesellschaft der Freunde der Freiheit und Gleichheit“ gründeten 20 Bürger der Stadt schon am Tag nach deren Besetzung den Mainzer Jakobinerklub. Wie seine späteren Ableger in Speyer und Worms trat er im Sinne der Aufklärung für die Ideale der Französischen Revolution von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ein sowie für die Errichtung einer deutschen Republik. Zu seinen Gründern gehörten der Arzt Georg von Wedekind, der Philosoph Andreas Joseph Hofmann, der Theologe und Kirchenrechtler Georg Wilhelm Böhmer[3], weitere Professoren und Studenten der Universität, aber auch einige Kaufleute. Nach anfänglichem Bedenken trat ihm am 5. November auch der Universitätsbibliothekar und Naturforscher Georg Forster bei[4]. Der Club zählte schließlich 492 registrierte Mitglieder. Sein Präsident war zeitweilig Friedrich Georg Pape, ein ehemaliger Prämonstratenser-Chorherr und Herausgeber der Mainzer Nationalzeitung. In einem offenen Schreiben vom 20. Dezember 1792 griff er „Friedrich Wilhelm Hohenzollern, dermalen König in Preußen“ scharf an und unterzeichnete mit „Dein und aller Könige Feind“. Sein provokantes Vorgehen wurde auch von der Führung der Republik kritisiert, da sie eine militärische Reaktion Preußens fürchtete.

Custine versuchte, die eroberten Gebiete zunächst mit Hilfe der alten kurmainzischen Verwaltung zu regieren, setzte aber bald revolutionsfreundliche Verwaltungen (Munizipalitäten) in den Städten Mainz, Speyer, Worms und Bingen sowie eine Allgemeine Administration für das gesamte Besatzungsgebiet ein. Dabei stützte er sich auf die deutschen Jakobiner, die in Städten und Dörfern nun massiv für die Ideen der französischen Revolution und für die Errichtung einer Republik warben – mit Flugschriften, Plakaten, Proklamationen, aber auch mit demonstrativen Propagandaaktionen, wie der Errichtung von Freiheitsbäumen. Mitte Dezember 1792 ergab eine Umfrage, dass in 29 von 40 befragten Gemeinden die Mehrheit der Wahlberechtigten (Männer ab 21 Jahren) eine Umgestaltung der Staatsordnung nach französischem Vorbild befürworteten.[5]

Die Gründung der Republik

Bis zu diesem Zeitpunkt waren alle Entscheidungen der Bevölkerung im Besatzungsgebiet ohne äußeren Druck erfolgt. Dies änderte sich um die Jahreswende 1792/93. Aufgrund der Erfahrungen in den ebenfalls eroberten Gebieten der Österreichischen Niederlande, deren Bevölkerung wenig Bereitschaft zur Revolution zeigte, hatte der Konvent in Paris am 15. Dezember beschlossen, demokratische Ordnungen in den besetzten Territorien notfalls auch gegen den Willen der Bevölkerung zu etablieren.

In Mainz erschienen daher Anfang 1793 Kommissare des Konvents. Sie sollten zusammen mit den deutschen Jakobinern die Wahlen zu den Munizipalitäten und zu einer verfassunggebenden Versammlung vorbereiten, forderten von allen Wählern aber bereits im Voraus, einen Eid auf die Grundsätze der Revolution zu leisten. Dieser Eid wurde in vielen Orten verweigert, und es kam gelegentlich sogar zu Repressionen der Jakobiner gegen die Bevölkerung. Die Wahlen zum Rheinisch-Deutschen Nationalkonvent am 24. Februar 1793 verliefen, an den Maßstäben der Zeit gemessen, dennoch halbwegs demokratisch. 130 Städte und Dörfer aus den Gebieten links des Rheins und südlich der Nahe sandten ihre Abgeordneten nach Mainz.

Der Rheinisch-Deutsche Nationalkonvent tagte im Mainzer Deutschhaus, heute Sitz des Landtages von Rheinland-Pfalz.

Das erste auf demokratischem Wege zustande gekommene Parlament der deutschen Geschichte trat am 17. März 1793 im Mainzer Deutschhaus (heute Sitz des Landtages von Rheinland-Pfalz) zusammen.

„Ungeachtet der regionalen Beschränkung und der keineswegs allgemeinen Zustimmung war hier erstmals auf deutschem Boden ein Parlament im modernen Sinne entstanden. - Michael Huyer[6].“

Am folgenden Tag erging das

Dekret des zu Mainz versammelten rheinisch-deutschen Nationalkonvents vom 18. März 1793, wodurch in dem Striche des Landes von Landau bis Bingen am Rhein alle bisherigen angemaßten willkürlichen Gewalten abgeschafft werden.

In Artikel 1 des Dekrets heißt es:

Der ganze Strich Landes von Landau bis Bingen, welcher Deputierte zu diesem Konvente schickt, soll von jetzt an einen freyen, unabhängigen, unzertrennlichen Staat ausmachen, der gemeinschaftlichen, auf Freiheit und Gleichheit gegründeten Gesetzen gehorcht.

Und weiter in Artikel 2:

Der einzige rechtmäßige Souverän dieses Staats, nämlich das freie Volk, erklärt durch die Stimme seiner Stellvertreter allen Zusammenhang mit dem deutschen Kaiser und Reiche für aufgehoben.

Im Folgenden erklärte das Dekret alle fürstlichen Herrschaftsrechte für erloschen und drohte den bisherigen Landesherren und allen, die ihnen bei der Rückgewinnung ihrer Herrschaft helfen sollten, mit der Todesstrafe.

Das Ende der Republik

Plan der Belagerung von Mainz 1793

Den Delegierten war bewusst, dass die Mainzer Republik, auf sich allein gestellt, nicht lebensfähig war. Daher beschlossen sie schon am 23. März, beim Konvent in Paris die Angliederung an Frankreich zu beantragen. Der Delegation, die zu diesem Zweck in die französische Hauptstadt entsandt wurde, gehörten Georg Forster, Adam Lux und der Kaufmann Andreas Patocki an. Am 30. März nahm der Konvent den Antrag der Mainzer Deputierten einstimmig an. Praktische Auswirkungen hatte dieser Beschluss jedoch nicht mehr. Denn mittlerweile waren preußische Truppen auf das Gebiet des Freistaats vorgedrungen und hatten mit der Belagerung von Mainz begonnen. In den vier Monaten bis zur Kapitulation am 23. Juli beschränkte sich das Gebiet der Mainzer Republik also allein auf die Stadt.

Nach dem Abzug der Franzosen und der Besetzung durch preußische Truppen kam es zur Verfolgung der deutschen Jakobiner und ihrer Angehörigen, sofern sie nicht geflohen waren. Sie wurden misshandelt und eingekerkert, wie beispielsweise Felix Anton Blau und Friedrich Georg Pape; ihr Eigentum wurde beschlagnahmt. Die so genannte Klubistenverfolgung endete erst 1795, als die französischen Revolutionstruppen erneut zum Rhein vorstießen und das gesamte linksrheinische Gebiet für 20 Jahre Frankreich angegliedert wurde.

Rezeption

Die Mainzer Republik war bereits seit Beginn ihrer Existenz Gegenstand kontroverser Diskussionen.[7] Die Nähe ihrer Gründer und Unterstützer zum langjährigen „Erbfeind Frankreich“ wirkte bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein polarisierend. Seit den 1970er Jahren mehrten sich die teils heftig geführte akademische Diskussionen über ihre politische Bedeutung: Sahen die einen in der Mainzer Republik das erste demokratisches Staatsgebilde auf dem Boden des heutigen Deutschlands, betrachteten die anderen sie als bloßes Besatzerregime. Diese unterschiedlichen politischen Deutungen der Republik und ihrer Protagonisten prägten auch die heftigen Kontroversen, zu denen es zeitweise zwischen Wissenschaftlern der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik kam. Im Gefolge des 200-jährigen Jubiläums der Mainzer Republik 1993 nahmen nicht nur die Untersuchungen und Publikationen zum Thema sondern auch Sachlichkeit und Objektivität der Debatte zu. So revidierte beispielsweise Franz Dumont, ein Historiker, der sich dem Thema besonders intensiv gewidmet hatte, kurz vor seinem Tod 2012 seine anfangs kritische Sichtweise. In einem Zeitungsbeitrag schrieb er: „Die Mainzer Republik - ein spannendes und zugleich schwieriges Kapitel unserer Stadtgeschichte, oft verklärt, oft verdammt. Sie hatte Mängel und Widersprüche, war ebenso Besatzungsregime wie Demokratieversuch. Für Deutschland war sie einmalig, denn keine andere deutsche Stadt wurde so früh und intensiv von dem aus Westen kommenden Streben nach Bürgerrechten und Demokratie geprägt wie Mainz 1792/93. Die Mainzer Republik sollte deshalb weder historisch entsorgt noch unkritisch bejubelt werden; die Erinnerung an sie ist richtig und notwendig!“[8]

Anlässlich des 220. Jubiläums der Mainzer Republik wurde der Platz vor dem rheinland-pfälzischen Landtag im Mainzer Deutschhaus in Platz der Mainzer Republik umbenannt.[9]

Siehe auch

Quellen

  • Heinz Boberach: Deutsche Jakobiner. Mainzer Republik und Cisrhenanen 1792–1798. Band 1: Handbuch. Beiträge zur demokratischen Tradition in Deutschland. 2. Auflage. Hesse, Mainz 1982.
  • Franz Dumont: Die Mainzer Republik von 1792/93. Studien zur Revolutionierung in Rheinhessen und der Pfalz (= Alzeyer Geschichtsblätter. Sonderheft 9). 2., erweiterte Auflage. Verlag der Rheinhessischen Druckwerkstätte, Alzey 1993, ISBN 3-87854-090-6 (Zugleich: Mainz, Universität, Dissertation, 1978).
  • Joseph Hansen: Quellen und Geschichte des Rheinlands im Zeitalter der Französischen Revolution 1780 - 1801. Band 2. 1792 - 1793, Droste Verlag, Düsseldorf 1933, Nachdruck der Ausgabe Hanstein Verlag, Bonn 1933, 2004, ISBN 3-7700-7619-2
  • Heinrich Scheel (Hrsg.): Die Mainzer Republik. Band 1: Protokolle des Jakobinerklubs (= Schriften des Zentralinstituts für Geschichte. Bd. 42, ISSN 0138-3566). 2., durchgesehene und ergänzte Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1984.
  • Heinrich Scheel (Hrsg.): Die Mainzer Republik. Band 2: Protokolle des Rheinisch-deutschen Nationalkonvents mit Quellen zu seiner Vorgeschichte. (= Schriften des Zentralinstituts für Geschichte. Bd. 43). Akademie-Verlag, Berlin 1981.
  • Heinrich Scheel (Hrsg.): Die Mainzer Republik. Band 3: Die erste bürgerlich-demokratische Republik auf deutschem Boden. (= Schriften des Zentralinstituts für Geschichte. Bd. 44). Akademie-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-05-000817-2

Literatur

  • Bundesarchiv und Stadt Mainz (Hg.): Deutsche Jakobiner - Mainzer Republik und Cisrhenanen 1792-1798. Handbuch, Katalog und Bibliographie zur Ausstellung im Mainzer Rathaus 1981, Mainz 1981
  • Die Mainzer Republik. Der Rheinisch-Deutsche Nationalkonvent. Hg. vom Landtag Rheinland-Pfalz, Mainz 1993
  • Franz Dumont: Die Mainzer Republik 1792/93. Studien zur Revolutionierung in Rheinhessen und der Pfalz. 2. erweiterte Auflage, Alzey 1993, ISBN 3-87854-090-6.
  • Franz Dumont: Die Mainzer Republik 1792/93. Französischer Revolutionsexport und deutscher Demokratieversuch. Bearbeitet von Stefan Dumont und Ferdinand Scherf. Mainz 2013 (Heft 55 der Schriftenreihe des Landtags Rheinland-Pfalz).
  • Walter Grab: Ein Volk muss seine Freiheit selbst erobern. Zur Geschichte der deutschen Jakobiner, Frankfurt am Main 1985
  • Hellmut G. Haasis: Gebt der Freiheit Flügel. Die Zeit der deutschen Jakobiner 1789–1805. 2 Bde., Rowohlt, Reinbek 1988
  • Heinrich Scheel: Die Mainzer Republik. Berlin 1975
  • Peter Schneider: Mainzer Republik und Französische Revolution. Mainz 1991
  • Jörg Schweigard: Die Liebe zur Freiheit ruft uns an den Rhein - Aufklärung, Reform und Revolution in Mainz. Casimir Katz, Gernsbach 2005, ISBN 3-925825-89-4
  • Klaus Tervooren: Die Mainzer Republik 1792/93. Dissertation, Peter Lang Verlag, Frankfurt/Main 1982.
  • Marco Michael Wagner: Georg Forster versus Adam Philippe Custine - Zwei Revolutionäre in der Mainzer Republik?. München 2008.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Aus denjenigen Teilen des Fürstbistums Basel, die damals noch zum Reich gehörten, deren Bevölkerung jedoch überwiegend französisch sprach, war schon Ende 1792 die Raurakische Republik gebildet worden.
  2. Karl Otmar von Aretin: Vom Deutschen Reich zum Deutschen Bund. Vandenhoeck & Ruprecht, 1993, ISBN 9783525335833, S. 24.
  3. Georg Wilhelm Böhmer im Brockhaus: Die Mainzer Clubisten bei zeno.org
  4. Klaus Harpprecht: „Nur freie Menschen haben ein Vaterland“, Georg Forster und die Mainzer Republik, Vortragsveranstaltung im Landtag Rheinland-Pfalz am 24. November 2004. (PDF-Format, 42 Seiten)
  5. Dumont: Mainzer Republik..Studien..2. Aufl. S. 195
  6. Dr. des. Michael Huyer: Frankreich und Mainz - Geschichte um 1800 im Spiegel von Denkmälern. Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Mainz 3/2001, PDF-Dokument
  7. Eine ausführliche Historiographie findet sich bei Bernd Blisch und Hans-Jürgen Bömelburg: 200 Jahre Mainzer Republik. Von den Schwierigkeiten des Umgangs mit einer sperrigen Vergangenheit. In: Mainzer Geschichtsblätter: Rund um den Freiheitsbaum. 200 Jahre Mainzer Republik. Heft 8, Verein für Sozialgeschichte Mainz (Hrsg.), Mainz 1993. ISSN 0178-5761
  8. Zitiert nach Franz Dumont: Mainzer Republik: Franz Dumont sieht Monate des ersten demokratischen Modells auf deutschem Boden unzureichend gewürdigt . In: Mainzer Allgemeine Zeitung, 26. Juni 2012. Abgerufen am 22. November 2012.
  9. Pressemitteilung der Mainzer Staatskanzlei (18. März 2013)