Mandarin Oriental

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Das Logo der Kette

Die Mandarin Oriental Hotel Group, kurz Mandarin Oriental, ist eine südostasiatische Hotelkette, die luxuriöse Häuser der 5-Sterne-Kategorie betreibt.

Unternehmen[Bearbeiten]

Das erste Hotel wurde im Jahr 1963 eröffnet, unter dem gegenwärtigen Namen existiert das Unternehmen seit 1974. Seit 1987 ist es an der Börse in Hongkong notiert. Die bekanntesten Häuser der Gruppe sind das Mandarin in Hongkong sowie The Oriental in Bangkok, welche durch einen Zusammenschluss der Gruppe ihren Namen gaben.

Traurige Berühmtheit erlangte das Mandarin Oriental Hongkong im Jahr 2003, als sich der Hongkonger Superstar Leslie Cheung aus einem Fenster stürzte. Noch heute ist es deshalb ein beliebter „Wallfahrtsort“ für Fans.

Am 9. Februar 2009 kam es im Neubau des Television Cultural Center in Peking, in dem auch ein neues Mandarin Oriental entstehen soll, durch Feuerwerkskörper zu einem Brand. Das kurz vor der Eröffnung stehende, 44 Stockwerke hohe Gebäude konnte nicht mehr gerettet werden und brannte vollkommen aus, allerdings ohne einzustürzen.[1]

Standorte[Bearbeiten]

Das Mandarin Oriental in London
Das Mandarin Oriental in Singapur

Mit Stand November 2013 betreibt das Unternehmen 24 Häuser in Asien, Europa und Nordamerika.[2] Das einzige Mandarin Oriental im deutschsprachigen Raum befindet sich in München.

Asien[Bearbeiten]

Europa[Bearbeiten]

Nordamerika[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • World Hotel Award 2007 - Mandarin Oriental Prague
  • Tatler: 101 Best Hotels of the World 2007 - Mandarin Oriental Prague
  • Global Traveler Awards 2007 - Mandarin Oriental New York

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mandarin Oriental – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. sueddeutsche.de: Großfeuer in Peking 10. Februar 2009
  2. mandarinoriental.de - Karte anzeigen abgerufen am 15. November 2013