Mavis Staples

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Marvis Staples beim Chicago Blues Fest (2012)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
We’ll Never Turn Back
  US 180 02.06.2007 (2 Wo.)
You Are Not Alone
  US 69 02.10.2010 (5 Wo.)
One True Vine
  US 67 13.07.2013 (… Wo.)

Mavis Staples (* 10. Juli 1939 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Blues- und Soulsängerin sowie Grammy-Preisträgerin.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Staples ist eine Tochter von Pops Staples, mit dem sie seit 1951 zunächst im Gospelgenre auftrat. Erste Erfolge feierte sie als Mitglied der Staple Singers, die sich in der Bürgerrechtsbewegung engagierten und bis heute bestehen. Seit 1969 hat sie außerdem eine Solokarriere gestartet. Sie arbeitete auch mit Prince zusammen. Das im Chicagoer Club The Hideout entstandene Mavis-Staples-Album Live: Hope at the Hideout wurde für die Grammy Awards 2010 in der Kategorie Bestes zeitgenössisches Blues-Album nominiert.[2]

Staples ist in Filmen wie The Last Waltz, Wattstax, New York Undercover und in der The Cosby Show aufgetreten.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Mavis Staples in Brooklyn, New York (2007)
  • 1969: Mavis Staples (Volt)
  • 1970: Only for the Lonely (Stax)
  • 1977: Piece of the Action (Curtom)
  • 1984: Mavis Staples (HDH)
  • 1989: Time Waits for No One (Paisley Park)
  • 1993: The Voice (Paisley Park)
  • 1996: Spirituals and Gospel - Tribute to Mahalia Jackson mit Lucky Peterson (Verve)
  • 2004: Have a Little Faith (Alligator)
  • 2007: We’ll Never Turn Back (Anticon) mit Ry Cooder, Ladysmith Black Mambazo, Jim Keltner ...
  • 2010: You Are Not Alone
  • 2013: One True Vine

Andere[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. US-Charthistorie (Billboard)
  2. http://www.grammy.com/nominees

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mavis Staples – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien