Nina Hoger
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Nina Hoger (bürgerlich: Nina Babette Hoger, * 24. März 1961 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin.
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[Bearbeiten] Privatleben
Nina Hoger kam 1961 als Tochter der Schauspielerin Hannelore Hoger sowie deren damaligen Lebensgefähren Norbert Ecker zur Welt. Nina Hoger war mit dem Filmproduzenten Frank Doehmann verheiratet und lebt derzeit in Berlin.
[Bearbeiten] Karriere
Durch ihre Familie kam Nina Hoger früh mit der Schauspielerei und dem Theater in Kontakt und gab in folge dessen bereits im Alter von 18 Jahren 1979 in dem Fernsehfilm Fallstudien von Hartmut Griesmayr ihr Debüt. 1986 war die Schauspielerin erstmals im Kino zu sehen, als sie in dem Film Madonna Mann von Regisseur Hans C. Blumenberg spielte.
1987 stand sie an der Seite ihrer Mutter für die fünfteilige Fernsehreihe Die Bertinis vor der Kamera. Das Mutter-Tochter-Duo war im laufe beider Karrieren noch oft gemeinsam zu sehen. So spielten die Beiden in der Fernsehserie Marleneken und übernahmen die Hauptrollen in dem Fernsehfilm Vier Meerjungfrauen sowie dessen Fortsetzung. Dort verkörperten sie wie im richtigen Leben Mutter und Tochter.
In der Verfilmung des Romans Jahrestage von Uwe Johnson arbeitete sie mit der Regisseurin Margarethe von Trotta und anderen Kollegen wie Suzanne von Borsody, Axel Milberg, Matthias Habich und Hanns Zischler.
Nina Hoger übernahm im Laufe der Jahre zahlreiche Gast- und wiederkehrende Rollen in erfolgreichen Serien wie der Tatort-Reihe, Die Pfefferkörner oder Dr. Sommerfeld. Auch in Hannelore Hogers Erfolgsserie Bella Block hatte sie 2004 einen Gastauftritt in der Folge Hinter den Spiegeln als Ehefrau eines Hotelmanagers, der als der vermeintliche Mörder gilt.
Zuletzt stand Hoger 2007 an der Seite von Marc Zwinz und Marian Meder für den Kinofilm Helden aus der Nachbarschaft vor der Kamera, der bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin in der Kategorie Perspektive Deutsches Kino gezeigt wurde.
[Bearbeiten] Auszeichnungen
Für ihre Darstellung in Flucht nach vorn wurde Hoger 1983 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.
2001 wurde sie mit dem Robert-Geisendörfer-Preis für Enthüllungen einer Ehe geehrt.
[Bearbeiten] Filmografie
- 1979: Fallstudien
- 1987: Die Bertinis, Fernsehserie in 5 Teilen
- 1988: Singles
- 1988: Jenseits von Blau
- 1988: Ludwig 1881
- 1988: Tatort - Winterschacht
- 1989: Marleneken
- 1992 - 1994: Freunde fürs Leben
- 1993: Chopin - Bilder einer Trennung
- 1994: Natalie - Endstation Babystrich
- 1994: Willkommen in Babylon
- 1996: Mensch, Pia!
- 1997: Lisa Falk - Der letzte Besucher, Regie: Urs Odermatt
- 1997 - 1998: Spuk aus der Gruft
- 1998: Tatort - Blinde Kuriere
- 1998: Das Schloss des Grauens
- 1999: Enthüllung einer Ehe
- 1999: Jahrestage
- 1999 - 2002: Nesthocker – Familie zu verschenken
- 1999: Spuk im Reich der Schatten
- 2000: Die Frau, die einen Mörder liebte
- 2000: Die Pfefferkörner
- 2001: Leo und Claire
- 2001: Tatort - Lastrumer Mischung
- 2001: Vier Meerjungfrauen
- 2001: Spuk am Tor der Zeit
- 2002: Für immer für Dich
- 2002: Zwischen immer und nie
- 2002: Tatort - Schrott und Totschlag
- 2002: Schöne Lügen
- 2003: Dr. Sommerfeld - Zwischen allen Stühlen
- 2003: Bella Block - Hinter den Spiegeln
- 2004: Dr. Sommerfeld - Alte Träume, neue Liebe
- 2005: Vier Meerjungfrauen II
- 2007: Eine stürmische Bescherung
- 2007: Die Helden aus der Nachbarschaft
[Bearbeiten] Weblinks
- Nina Hoger in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- „Die Doppelten Hogers. "Lügen kann ich nicht leiden" - "Aber flunkern darf man schon" “, Spiegel online, 17. Dezember 2007, Interview, Fotostrecke und Video
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hoger, Nina |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schauspielerin |
| GEBURTSDATUM | 24. März 1961 |
| GEBURTSORT | Hamburg |

