Ostchinesisches Meer
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Das Ostchinesische Meer (chin. 東海 / 东海, Dong Hai, W.-G. Tung-hai) ist ein pazifisches Randmeer zwischen dem chinesischen Festland im Westen, Südkorea im Norden, den südlichen Teilen Japans im Osten und Taiwan im Süden. Der nördliche Teil (zwischen Korea und China) heißt Gelbes Meer. Die Gesamtfläche beträgt ca. 1,25 Mio km².
Das Ostchinesische Meer ist ein flaches Becken, das durch Sedimente der chinesischen Ströme immer mehr aufgefüllt wird. Im Norden schließt sich das Japanische Meer an.
1980 wurden in diesem Gebiet umfangreiche Erdöllager entdeckt; der Zugriff auf die Bodenschätze ist ein Streitpunkt der Anrainer.
[Bearbeiten] Weblinks
- Zhu Fenglan: The Delimitation of East China Sea Continental Shelf: Sino-Japanese Disputes from the Perspective of International Law (Institution of Asia-Pacific Studies, CASS, Beijing, Herbst 2006)
- Kay Möller: Territorialdisput und Ressourcenkonflikt im Ostchinesischen Meer – Test für die chinesisch-japanischen Beziehungen (SWP-Diskussionspapier, Stiftung Wissenschaft und Politik, August 2004 – PDF, 4 S., 58 kB)


