Pyrrolidin
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| Strukturformel | ||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||
| Name | Pyrrolidin | |||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C4H9N | |||||||||||
| CAS-Nummer | 123-75-1 | |||||||||||
| PubChem | 31268 | |||||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||||
| Molare Masse | 71,12 g·mol−1 | |||||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig |
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| Dichte |
0,866 g·cm−3 [1] |
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| Schmelzpunkt |
−63 °C [1] |
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| Siedepunkt |
87 °C [1] |
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| Löslichkeit |
mischbar mit Wasser und Alkoholen |
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| Sicherheitshinweise | ||||||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||||
Pyrrolidin (nach IUPAC Azolidin) ist ein ringförmiges, aliphatisches, sekundäres Amin mit fünf Ringgliedern. Es ist ein Heterocyclus.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Eigenschaften
Pyrrolidin ist eine farblose, brennbare Flüssigkeit mit unangenehmem ammoniakartigem Geruch. In wässriger Lösung reagiert es deutlich basisch.
[Bearbeiten] Vorkommen
In der Natur kommt Pyrrolidin in einigen Pflanzen in geringen Mengen vor. Als Grundstruktur findet es sich in einigen Pyrrolidinalkaloiden und in der Aminosäure Prolin.
[Bearbeiten] Gewinnung und Darstellung
Technisch kann man Pyrrolidin aus Tetrahydrofuran durch Umsetzung mit Ammoniak herstellen.

