Ralf Bönt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ralf Bönt (2011)

Ralf Bönt (* 1963 in Lich) ist ein deutscher Schriftsteller.

Aufgewachsen in Bielefeld, absolvierte er zunächst eine Lehre als Kfz-Mechaniker. Anschließend studierte er Physik.

Seit 1994 arbeitet Bönt als freier Schriftsteller. Er veröffentlichte Erzählungen, Hörspiele, Romane, Essays und Anthologien. Seine Essays umspannen viele Themen.

Auf Bönts Initiative kamen im Mai 2008 Autoren aus Israel und Deutschland in Berlin zusammen, um das erste Fußballspiel der Writers' League unter der Schirmherrschaft von Frank-Walter Steinmeier und Theo Zwanziger auszutragen. Zum Wahlkampf 2009 erschien sein Porträt "Der inverse Sozialdemokrat".

Ralf Bönt lebt in Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Auszeichnungen [Bearbeiten]

Stipendien [Bearbeiten]

  • German Book Office-Stipendium New York (2000)
  • Stipendium Rowohlt-Stiftung, Lausanne (2001)
  • Stipendium Schloss Wiepersdorf (2001)
  • Stipendium Stiftung Künstlerdorf Schöppingen (2003)
  • Stipendium der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi (2004)
  • Stipendium der Akademie der Künste Berlin, Villa Serpentara (2008)
  • Alfred Döblin Stipendium (2009)

Veröffentlichungen [Bearbeiten]

Belletristik

  • Icks (1999)
  • Gold (2000)
  • Traumstadtbuch (2001), mit Dirk Vaihinger und Sylvia Sasse
  • Berliner Stille (2006)
  • Titelkampf (2008), als Mitherausgeber
  • Die Entdeckung des Lichts (2009)

Sachbuch

Weblinks [Bearbeiten]