Rob Halford
| Rob Halford 2005 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Chartplatzierungen Erklärung der Daten |
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Robert John Arthur Halford (* 25. August 1951 in Sutton Coldfield, Warwickshire, England) war von 1972 bis 1991 und ist seit 2003 Sänger der Heavy-Metal-Band Judas Priest. Seine markante Stimme mit einem Umfang von 4½ Oktaven (D2–G#6) brachte ihm unter Bezugnahme auf einen Titel des Albums „British Steel“ den Beinamen „Metal God“ ein, außerdem ist er für seine sogenannten Rob Halford Screams (Screams mit sehr hohen Frequenzspitzen) bekannt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Biografie
Er war der erste Metal-Sänger, der sich im Jahre 1998 öffentlich zu seiner Homosexualität bekannte.
„I think that most people know that I've been a gay man all of my life, and it's only been in recent times it's an issue that I feel comfortable to address … something that I feel has a moment, and this is the moment to discuss it.“
„Ich denke, die meisten Leute wissen, daß ich mein ganzes Leben lang ein schwuler Mann gewesen bin. Das ist etwas, das ich erst seit jüngster Zeit mit Gelassenheit ansprechen kann … etwas, das einen bestimmten Zeitpunkt braucht, um darüber zu reden – und dieser Punkt ist nun gekommen.“
– Rob Halford: Interview, MTV, 2. April 1998
Nach seiner Trennung von der Band startete er drei minder erfolgreiche Soloprojekte (Fight, 2wo und Halford). Sein letztes Solo-Projekt „Halford“ markierte seine Rückkehr zum traditionellen Heavy Metal. Das Album Resurrection mit Bruce Dickinson von Iron Maiden als Gastsänger wurde von vielen Fans, die sich mit der modernen Ausrichtung von Judas Priest während seines Ausstiegs unzufrieden gezeigt hatten, begeistert aufgenommen. Die sich abzeichnende Reunion mit Judas Priest erfolgte bald danach. Halford lebt in Phoenix (Arizona), USA.[2]
Rob Halford wirkte beim Hear ’n Aid-Projekt mit und half auch bei Black Sabbath 1992 (als Ersatz für den bei Sabbath auf der Tour ausgestiegenen Ronnie James Dio) für zwei Konzerte und 2004 (Ersatz für den damals erkrankten Ozzy Osbourne) für ein Konzert aus.
2009 brachte Halford ein Album mit Weihnachtsliedern („Halford III – Winter Songs“) heraus. Darauf sind Interpretationen von bekannten Weihnachtsliedern und eigene Songs zu finden.
[Bearbeiten] Diskografie der Soloprojekte
[Bearbeiten] Fight
- 1993: War of Words
- 1993: Nailed to the Gun (Tour-Single)
- 1994: Mutations (EP)
- 1995: A Small Deadly Space
- 2007: K5 – The War of Words Demos
- 2008: Into the Pit (Box-Set)
[Bearbeiten] 2wo
- 1997: Voyeurs
[Bearbeiten] Halford
- 2000: Resurrection
- 2001: Live Insurrection (Live-Album)
- 2002: Crucible
- 2003: Fourging the Furnace (EP)
- 2004: Live at Disney House of Blues (Live-Album als Digital-Download)
- 2007: Metal God Essentials Vol. 1 (Kompilation)
- 2008: Live at Rock in Rio III (Live-DVD mit Resurrection als Bonus CD)
- 2009: Halford III – Winter Songs
- 2010: Live in Anaheim (Live-Album, welches separat als CD und DVD erschienen)
- 2010: The Mower (Single)
- 2010: Halford IV - Made of Metal
- 2011: Live at Saitama Super Arena (Live-Album, welches separat als CD und DVD erschienen)
[Bearbeiten] Rezeption
Der US-amerikanische Post-Punk-Musiker Atom and His Package, bürgerlicher Name Adam Goren, thematisierte Halfords coming out in dem Musikstück Hats Off to Halford (Hut ab vor Halford), erschienen auf dem Album Making Love, (No Idea Records, 1999).
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Chartquellen: DE (Rob Halford) DE (Halford) AT CH US FI
- ↑ Halford MySpace website
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizielle Website
- Interview von Powermetal.de (07/2007)
- Interview von HardHarderHeavy.de (06/2008)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Halford, Rob |
| ALTERNATIVNAMEN | Halford, Robert John Arthur (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Heavy-Metal-Sänger |
| GEBURTSDATUM | 25. August 1951 |
| GEBURTSORT | Sutton Coldfield, Warwickshire, England |