SK Gaming

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SK Gaming
Skgaminglogo.jpg
Kürzel SK
Betreiber SK Gaming OHG
Manager DeutschlandDeutschland Alexander Müller
Hauptsitz DeutschlandDeutschland Köln
Gründungsort DeutschlandDeutschland Oberhausen
Gründungsjahr 1997
Hauptsponsor Medion
Homepage www.sk-gaming.com
Mannschaften

Der internationale E-Sport-Clan SK Gaming wurde im Jahr 1997 unter dem Namen Schröt Kommando (später Schroet Kommando) von den Geschwistern Ralf „Griff“ Reichert, Tim „Burke“ Reichert, Benjamin „Kane“ Reichert und vier Freunden in Oberhausen gegründet. SK Gaming hat Teams in verschiedenen Computer- und Konsolenspielen und ist besonders für seinen Erfolg in Counter-Strike-Turnieren bekannt. Derzeit hat SK Gaming Teams und Spieler in den Computerspielen League of Legends, Smite und Pro Evolution Soccer.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Schroet Kommando wurde 1997 als deutscher Quake-Clan von den Geschwistern Ralf „Griff“ Reichert, Tim „Burke“ Reichert, Benjamin „Kane“ Reichert und vier Freunden in Oberhausen, Deutschland gegründet. Die Orginalaufstellung von Schroet Kommando bestand aus Ralf "Griff" Reichert, Daniel "Godlike" Beames, Tim "Burke" Reichert, Benjamin "Kane" Reichert, Kristof "Speed" Salwiczek, Carsten "Storch" Kramer und Sven "Ramses" Tümmers.[1] Laut Ralf Reichert entstand die ursprüngliche Benennung der Organisation dadurch, dass einer der Mitglieder immer wieder rief: "Schroet!", was im Allgemeinen ein Begriff dafür ist, dass ein Spieler mit einer Doppelflinte spielt. Seitdem nutzte das Team die Abkürzung “SK” immer häufiger, woraus schließlich “SK Gaming” wurde.[2]

Zu Beginn musste die Wohnung der Beames-Familie als Hauptquartier des Schroet Kommandos hergehalten, wo man sich zu dieser Zeit hauptsächlich auf die Quake Series konzentrierte. Schon zu frühen Zeiten der Szene hat SK als einer der ersten Clans ein komplettes Frauenteam unter Vertrag genommen, von dem wohl Annemarie „XS“ Warnkross, die heute bei ProSieben als Moderatorin vor allem für Sendungen wie taff bekannt ist.[3]

Die Organisation vergrößerte sich in der Counter-Strike-Szene, in der sie zu ihrer Zeit eines der erfolgreichsten Teams Deutschlands gestellt hat. Im September 2001 formte sich Andreas „bds“ Thorstensson mit seinen Geekboys (Team- und Newsseite) bei SK Gaming, um eine E-Sport-Organisation mit langfristiger Perspektive aufzubauen.

Thorstensson revolutionierte den E-Sport mit Website-Diensten wie zum Beispiel dem „SK Insider“, einem virtuellen Marktplatz, bei dem Abonnenten Demo-Versionen, Mods und Erweiterungen herunterladen konnten und direkt mit SK-Spielern sprechen konnten. Der Erfolg des internationalen Counter-Strike-Teams kam dadurch, dass SK die Spieler des erfolgreichen schwedischen Counter-Strike-Teams Ninjas in Pyjamas unter Vertrag genommen hat. SK Gaming war damit die erste E-Sport-Organisation, die ihren Spielern professionelle Verträge angeboten hat.

Spätere Jahre[Bearbeiten]

2006 war ein weniger erfolgreiches Jahr für SK Gaming. Das Counter-Strike-Team konnte sich nicht für den „Electronic Sports World Cup“ in Schweden qualifizieren, in dem die großen Rivalen Ninjas in Pyjamas und das aufstrebende Team Fnatic dominierten. SK qualifizierte sich für die Endrunde der KODE5, indem es in der Gruppenphase zwei Spiele gewinnen konnte.

Im Jahr 2008 hat erstmals SK Gaming in eine World of Warcraft Gilde investiert.[4] Zu Zeiten des Sonnenbrunnenplateaus, der finalen Instanz der Erweiterung „Der Brennende Kreuzzug“ gab es neben SK.PvE in Deutschland nur einen ernsthaften Gegner, der im Rennen um die „Firstkills“ (Erste Tötung eines Bosses), mithalten konnte: Mousesports. Das Team hatte viele Firstkills im Sonnenbrunnenplateau, wurde aber leider wegen Differenzen zwischen den Gildenmitgliedern aufgelöst.[5] SK Gaming hat sich in der Zeit danach auf den PvP-Bereich (Spieler gegen Spieler) konzentriert.[6] Ende 2008 hat SK Gaming sein erstes Konsolen-Team (XBOX) unter Vertrag genommen.[7]

Stabilitätsprobleme und Neustrukturierung[Bearbeiten]

Im Herbst 2009 gab es innerhalb des Counter-Strike-Teams einige Stabilitätsprobleme, die dazu führten, dass Kristoffer „Tentpole“ Nordlund und Marcus „zet“ Sundström nach Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten aus dem Team entfernt wurden.[8] Das Team holte darauf hin die H2k Gaming Spieler Johan “face” Klasson und Frej „kHRYSTAL“ Sjöström ins Boot was zwei Wochen später direkt zu einem Sieg über den Platzhirschen Fnatic führte.[9]

In 2009 entschied sich Andreas Thorstensson, sein Amt als Geschäftsführer bei SK Gaming niederzulegen, um sich auf seine Karriere als Web-Entwickler zu fokussieren. Seine Nachfolge trat Alexande Müller an, wodurch SK Gaming eine rein deutsche Organisation wurde.[10] Neben Thorstensson löste sich die sehr erfolgreiche Warcraft 3 Abteilung auf.[11][12]

Um weiter ein konkurrenzfähiges Counter-Strike-Team zu haben, wurde ebenfals Frej „kHRYSTAL“ Sjöström durch den ehemaligen Fnatic Spieler Rasmus „GuX“ Ståhl ersetzt.[13] In einer der größten Kontroversen der Geschichte des E-Sports hat Fnatic aufgrund schlechter Leistungen ihres Teams, Rasmus „Gux“ Ståhl wieder in ihr Team geholt.[14][15] Ståhl hat in seinen fünf Monaten, die er bei SK gespielt hat, keinen Vertrag unterschrieben, jedoch Gehalt bekommen. Als dann die Flüge zur „Arbalet Dallas“ gebucht wurden, wurde Ståhl von Fnatic bezahlt, um diesen Flug nie anzutreten. Dies konnte durch Nachrichtenprotokolle nachgewiesen werden.[16] Abgesehen von der Schließung der RTS-Abteilung und dem Abgang des „Defense of the Ancients“ (Dota) Teams[17] in 2009 hat SK in 2010 ein Team aus dem eher unbekannten Spiel „Avalon Heroes“, ein amerikanisches „Heroes of Newerth“ (HoN) und ein europäisches „League of Legends“-(LoL)-Team aufgenommen. Im August 2010 wurde der ehemalige "Warcraft 3"-Spieler Frederik „MaDFroG“ Johansson mit ins SK-Boot geholt, als die Organisation eine „Starcraft 2“ Abteilung eröffnete. 2010 markierte ebenfalls das Jahr, in dem SK seine langjährige Zusammenarbeit mit seinen drei "World of Warcraft"-Gilden in Europa, Amerika und Asien auflöste. Am 3. Dezember desselben Jahres verkündeten die FIFA Spieler Daniel „hero“ Schellhase und Dennis „styla“ Schellhase ihren Rückzug aus dem E-Sport, werden aber immer als das erfolgreichste Bruderpaar im virtuellen Sport in Erinnerung bleiben.

In einer Generalüberholung im Counter-Strike-Team wurden am 7. Dezember die ehemaligen Fnatic Spieler Patrik „f0rest“ Lindberg und Christopher „GeT_RiGhT“ Alesund verpflichtet, sowie Dennis „walle“ Wallenberg aus dem Team entlassen. Zwei Wochen später, am 21. Dezember, wurde ebenfalls beschlossen, das weibliche Counter-Strike-Team sowie das Counter-Strike: Source-Team aufzulösen, beides aus Gründen des Ressourcenmanagements.

Anfang 2011 wurde dann erstmals ein Call of Duty: Black Ops Team auf der Xbox 360 sowie die Starcraft 2 Neulinge Hun „inuh“ Park und Jimmy „jimpo“ Wölfinger verpflichtet. Beide Spieler wurden, wie sich später herausstellte, die einzigen Spieler der SK SC2 Abteilung, denn kurz nach der Verpflichtung beider wurde bekannt gegeben, dass Frederik „MaDFroG“ keinen neuen Vertrag bekommt. Am 16. Januar 2011 wurde bekannt gegeben, dass SK ebenfalls ein nordamerikanisches Counter Strike Team verpflichtet in welchem die frühere “SK Gaming Female” Spielerin Alice „ali“ Lew einen Platz fand. Am 12. März entschied sich SK dazu, das hochgehandelte dänische Starcraft 2 Talent Johannes Sabroe "Joe" Witt sowie ein “Bloodline Champions” Team zu verpflichten. Am 4. April musste der Counter Strike Spieler Jimmy „allen“ Allén seinen Rücktritt aufgrund gesundheitlicher Probleme bekannt geben. Sein Nachfolger auf Probe, Dennis „dennis“ Edman wurde allerdings am 23. Mai durch seinen Vorgänger wiederum ersetzt mit jenem SK dann auch den schwedischen WCG Qualifier bestritt.

Nach einer enttäuschenden Dreamhack Summer wurde der Großteil des League of Legends Teams aufgelöst und mit kürzlich freien Spielern aufgefüllt. Kurz darauf, am 1. Juli, wurde das Heroes of Newerth Team durch das frühere Evil Geniuses Team ersetzt. Der 4. Juli markierte dann das Ende der Starcraft 2 Spieler Hun „inuh“ Park, Jimmy „jimpo“ Wölfinger und Johannes Sabroe „Joe“ Witt die nach enttäuschenden Ergebnissen SK verlassen haben. Jedoch wurde das Team mit Jang „MC“ Min-chul und Yoon-Yoel „NaDa“ aus dem südkoreanischen Pro-Gamer Haus Old Generations wieder aufgebaut. Auf der Gamescom im August wurde dann die Zusammenarbeit mit dem Heroes of Newerth Team aufgelöst. SK Gaming wollte Ressourcen in ein anderes RTS, namentlich Dota 2, investieren. Mit der Akquisition des voll dänischen und ehemaligen “Next Evolution ESC” Teams startete im November 2011 eine kurze Reise in der Dota 2 Szene. Das Team löste sich kurz darauf wieder auf.

Heute[Bearbeiten]

In 2012 wurde die Partnerschaft zwischen SK Gaming und den „Old Generations“ ausgelöst. Jang „MC“ Min-chul (Starcraft) blieb bei SK Gaming und Leedie „NaDa“ Yoon-Yoel (Starcraft) ging mit den „Old Generations“.[18] Überraschend gab SK Gaming bekannt, dass das Counter-Strike-Team den Spieler mit der kürzesten Amtszeit, Marcus „Delpan“ Larsson, aus seinem Vertrag entlässt und ihren ersten dänischen Spieler und ehemaligen mTw-ace, Martin Alexander „Spur“ Band Heldt Ende Januar ins Team holt. Im April desselben Jahres kehrte Larsson zurück ins Team und ersetzte Heldt. Zwei Monate danach, am 27. Juli 2012, musste SK Gaming bekannt geben, dass ihr Counter-Strike-Team die Spieler Robert „RobbaN“ Dahlstroem, Patrick „f0rest“ Lindberg und Christopher „GeT_RiGhT“ Alesund, sowie Team Betreuer Anton Budak nicht länger unter Vertrag stehen. Dies ist auf die Entscheidung SK Gamings zurückzuführen, das Team nicht zu GameGune 2012 zu schicken. Am 30. Juli 2012 wurde schließlich offiziell bestätigt, dass die Counter-Strike-Sparte geschlossen werde.

Am 15. Januar 2013 endete die zehnjährige Partnerschaft mit dem dänischen Peripher-Hersteller SteelSeries. Im Jahresrückblick von SKs CEO Alexander T. Mueller-Rodic verkündete er ebenfalls, dass die League of Legends Spieler Carlos „ocelote“ Rodríguez Santiago, Patrick „Nyph“ Funke, sowie der Starcraft 2 Spieler Jang „MC“ Min Chhul und der FIFA Spieler Bruce „Spank“ Grannec die Organisation verlassen werden.

Nach der Qualifikation für die neue Saison der League of Legends Championship Series (LCS) wurde das neue League of Legends Team vorgestellt, das rund um den verbleibenden Spieler Adrian „CandyPanda“ Wübbelmann aufgebaut wurde. Zu ihm stießen Simon „fredy122“ Payne, Dennis „Svenskeren“ Johnsen, Jesse „Jesiz“ Le and Christoph „nRated“ Seitz. Die erste Saison konnte überraschend gut auf dem zweiten Platz beendet werden, bedenkt man, dass viele Fans und Experten diesen doch unerfahrenen und nicht mit Top-Talenten bestückten Kader eher auf einem Relegationsplatz gesehen haben.

Am 26. Mai 2014 wurde ebenfalls das neue Counter-Strike-Global-Offensive-Team vorgestellt. Erstmals seit langem hatte SK Gaming damit wieder ein Counter-Strike-Team, das aus dem ehemaligen Spieler Faruk „pita“ Pita und Joel „emilio“ Mako, Alexander „SKYTTEN“ Carlsson, Frederik „roque“ Honak und Mikail „maikel“ Bill bestand. Nach dem Turnier auf der Dreamhack Sommer 2014 hat Faruk „pita“ Pita das Team wieder aufgrund eines Job-Angebotes verlassen. Im Juli 2014 gab SK schließlich sein CS: GO-Team vorübergehend auf.[19]

Aktive Spieler[Bearbeiten]

League of Legends[Bearbeiten]

League of Legends Amateure (SK Prime)[Bearbeiten]

Quake III[Bearbeiten]

Smite[Bearbeiten]

Pro Evolution Soccer[Bearbeiten]

Wichtige ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Counter Strike Global Offensive[Bearbeiten]

League of Legends[Bearbeiten]

Quake, Painkiller, Unreal Tournament[Bearbeiten]

Warcraft III[Bearbeiten]

FIFA[Bearbeiten]

Starcraft II[Bearbeiten]

Erfolge (Auszug)[Bearbeiten]

Counter-Strike[Bearbeiten]

  • CPL Winter 2005: 1. Platz
  • CPL Summer 2005: 1. Platz
  • CPL Winter 2003: 1. Platz
  • CPL Summer 2003: 1. Platz
  • CPL Summer 2002: 1. Platz
  • CPL Autumn 2003: 1. Platz
  • CPL Games 2003: 1. Platz
  • Electronic Sports World Cup 2003: 3. Platz
  • World Cyber Games 2003: 1. Platz
  • Electronic Sports World Cup 2005: 2. Platz
  • KODE5 Global Finals 2007: 3. Platz
  • Electronic Sports World Cup 2008: Top 8
  • ESL Intel Extreme Masters III GC L.A.: 1. Platz
  • ESL Intel Extreme Masters III GC Montreal: 2. Platz
  • World Cyber Games 2008: 2. Platz
  • ESWC Masters of Cheonan 2009: 2. Platz
  • KODE5 Global Finals 2009: 2. Platz
  • ESL Intel Extreme Masters GC New York 2011: 1. Platz
  • ESL Intel Extreme Masters IV GC Chengdu: 1. Platz
  • Electronic Sports World Cup 2011 1. Platz

Warcraft III[Bearbeiten]

  • dreifacher WC3L-Meister (Seasons I, II, XII)
  • WC3L-Vizemeister (Season III)
  • dreifacher NGL-ONE-Vizemeister (Seasons 2006, 2007, 2007/2008)
  • sechsfacher deutscher Meister der ESL Pro Series (Seasons IV, V, VI, VII, VIII, IX) – Daniel „miou“ Holthuis
  • Electronic Sports World Cup 2003: 1. Platz – Alborz „HeMaN“ Haidarian
  • World Cyber Games 2003: 1. Platz – Zdravko „Insomnia“ Georgiev
  • Blizzard Worldwide Invitational 2004: 1. Platz – Fredrik „MaDFroG“ Johansson
  • Blizzard Worldwide Invitational 2005: 1. Platz – Chun „Sweet“ Jung-hee
  • World e-Sports Games 2005 Season 3: 1. Platz – Chun „Sweet“ Jung-hee
  • KODE5 Global Finals 2006: 1. Platz – Andrey „Deadman“ Sobolev

FIFA[Bearbeiten]

  • sechsfacher deutscher Meister der ESL Pro Series (Seasons 8,9,10,11,12&13)
  • World Cyber Games 2005: 1. Platz – Dennis „styla“ Schellhase
  • World Cyber Games 2006: 1. Platz – Daniel „hero“ Schellhase
  • World Cyber Games 2007: 1. Platz – Daniel „hero“ Schellhase

Quake[Bearbeiten]

  • DeCL Saison 2 1998: 2. Platz[20]
  • DeCL Saison 3 1998: 2. Platz[21]
  • DeCL Saison 4 1999: 1. Platz[22]
  • WSVG Intel Summer Championships 2006: 1. Platz – Johan „toxic“ Quick
  • World Series of Video Games 2006: 1. Platz – Johan „toxic“ Quick
  • ESWC Masters of Athens 2008: 1. Platz - Shane „rapha“ Hendrixson
  • QuakeCon 2009: 1. Platz – Shane „rapha“ Hendrixson
  • ESL Intel Extreme Masters Pro/Am Challenge GamesCom: 1. Platz – Shane „rapha“ Hendrixson
  • ESL Intel Extreme Masters IV GC Dubai: 1. Platz – Shane „rapha“ Hendrixson
  • ESL Intel Extreme Masters IV GC Cologne: 1. Platz - Shane „rapha“ Hendrixson
  • ESL Intel Extreme Masters IV World Championship Finals: 1. Platz - Shane „rapha“ Hendrixson
  • ESWC Grand Finals 2010: 1. Platz - Shane „rapha“ Hendrixson

Painkiller[Bearbeiten]

  • CPL World Tour Finals 2005: 4. Platz – Benjamin „zyz“ Bohrmann
  • CPL World Tour Finals 2005: Top 12 – Stephan „SteLam“ Lammert

Unreal Tournament[Bearbeiten]

League of Legends[Bearbeiten]

  • ESL Pro Series Summer Season 2011: 1. Platz
  • Intel Extreme Masters VI Global Challenge New York 2011: 2. Platz
  • European Regional Finals Gamescom 2012: 2. Platz
  • League Championship Series EU Season 3 Spring: 4. Platz
  • DreamHack Winter 2013: 1. Platz
  • League Championship Series EU Season 2014 Spring: 2. Platz

Starcraft 2[Bearbeiten]

  • HomeStory Cup IV: 1. Platz - Jang Min „MC“ Chul
  • ESL Intel Extreme Masters VI World Championship: 1. Platz - Jang Min „MC“ Chul
  • Red Bull Battlegrounds Austin: 1. Platz - Jang Min „MC“ Chul
  • North American Star League Season 3: 3. Platz - Jang Min „MC“ Chul
  • 2012 GSL Code S Season 3: 2. Platz - Jang Min „MC“ Chul

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Die Killer aus dem Kinderzimmer". In: www.focus.de. 2002-18-05, abgerufen am 4. Juli 2014.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Interview mit Andreas "bds" Thorstensson auf cyberfight.org". In: cyberfight.org /. 2003-14-10, archiviert vom Original am 25. November 2012, abgerufen am 5. Juli 2014.
  3. "Hat Annemarie Warnkross früher wirklich Quake 3 gezockt (ESL)?" In: http://www.promifrage.de/. 10. Januar 2013, abgerufen am 5. Juli 2014.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"SK goes World of Warcraft PvE". In: Sebastian Selin. 2002-18-05, abgerufen am 5. Juli 2014.
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Kil'jaeden brutally slain, authorities suspect SK-Gaming mobsters". In: Jamie Davey,. 2008-28-05, abgerufen am 5. Juli 2014.
  6. "SK shifts focus to esports only". In: Andreas Thorstensson. 10. Januar 2008, abgerufen am 5. Juli 2014.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"SK Gaming welcomes XBOX360 squad". In: Lawrence Benedict Phillips. 2008-28-12, abgerufen am 5. Juli 2014.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Zneel And Zet Leave SK Gaming". In: Richard Lewis. 2009-16-09, archiviert vom Original am 5. Juni 2012, abgerufen am 5. Juli 2014.
  9. "SK tops Global Challenge Chengdu". In: www.hltv.org. 10. März 2009, abgerufen am 5. Juli 2014.
  10. "BDS Retires from SK-Gaming". In: www.insideresports.com. 12. Juli 2009, abgerufen am 5. Juli 2014.
  11. "Your SK in 2010 - CS fe, WoW, FIFA & Racing". In: Timothy Ellersiek. 1. Mai 2010, abgerufen am 5. Juli 2014.
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Your SK Gaming in 2010 - CS, QUAKE and XBOX". In: Timothy Ellersiek. 2010-18-01, abgerufen am 5. Juli 2014.
  13. "GuX joins SK, kHRYSTAL out". In: www.fnatic.com. 2. Dezember 2010, abgerufen am 5. Juli 2014.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"MODDII stands-in, Gux to rejoin fnatic". In: Duncan Shields. 2010-14-07, abgerufen am 5. Juli 2014.
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"FnaticMSI welcomes back Gux & our side of the SK situation". In: www.fnatic.com. 2010-14-07, abgerufen am 5. Juli 2014.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"The facts and figures behind Gux's departure". In: www.sk-gaming.com. 2010-15-07, abgerufen am 5. Juli 2014.
  17. "SK-Gaming parts with DotA team". In: gosugamers.net. 10. März 2009, abgerufen am 5. Juli 2014.
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSK Gaming zieht sich aus CS:GO zurück. In: www.sk-gaming.com. 2014-13-01, abgerufen am 4. Juli 2014.
  19. SK Gaming zieht sich aus CS:GO zurück. Szene: Vorübergehend kein Support für CS:GO-Teams. In: csgo.99damage.de. 4. Juli 2014, abgerufen am 4. Juli 2014.
  20. http://fame.quake1.de/decl2.html
  21. http://fame.quake1.de/decl3.html
  22. http://fame.quake1.de/decl4.html