StarCraft II

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StarCraft II: Wings of Liberty
StarCraft2logo.png
Entwickler Blizzard Entertainment
Publisher Activision Blizzard
Erstveröffent-
lichung
27. Juli 2010
Plattform Windows, Mac OS X
Genre Echtzeit-Strategiespiel
Thematik Science-Fiction
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Maus und Tastatur
Systemvor-
aussetzungen
Allgemein: 12 GB freier Festplattenspeicher, Breitband-Internetverbindung, Bildschirmauflösung 1024×720, DVD-ROM-Laufwerk, Maus und Tastatur

Windows: Intel Pentium 4 2,6 GHz oder vergleichbarer AMD-Athlon-Prozessor, 128 MB PCle Nvidia Geforce 6600 GT oder AMD Radeon 9800 PRO-Videokarte

Mac OS X: Mac OS X 10.5.8, 10.6.2 oder neuer, Intel-Prozessor, Nvidia Geforce 8600m GT oder AMD Radeon X1600
Medium DVD-ROM, Download
Sprache mehrsprachig, u. a. Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen
StarCraft II: Heart of the Swarm
StarCraft2HotSlogo.png
Entwickler Blizzard Entertainment
Publisher Activision Blizzard
Erstveröffent-
lichung
12. März 2013
Plattform Windows, Mac OS X
Genre Echtzeit-Strategiespiel
Thematik Science-Fiction
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Maus und Tastatur
Systemvor-
aussetzungen
Allgemein: 20 GB freier Festplattenspeicher, Breitband-Internetverbindung, Bildschirmauflösung 1024×720, DVD-ROM-Laufwerk, Maus und Tastatur

Windows: Intel Pentium D oder AMD-Athlon 64 X2, Nvidia Geforce 7600 GT oder AMD Radeon X800 XT

Mac OS X: Mac OS X 10.7 oder neuer, Intel Core 2 Duo, Nvidia Geforce 9400M oder AMD Radeon HD 2600 Pro
Medium DVD-ROM, Download
Sprache mehrsprachig, u. a. Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen

StarCraft II ist eine Computerspiel-Trilogie des US-amerikanischen Spielentwicklers Blizzard Entertainment und die Fortsetzung von StarCraft. Die Trilogie besteht aus den drei Titeln Wings of Liberty, Heart of the Swarm und Legacy of the Void. Die Computerspiele gehören zum Genre der Echtzeit-Strategiespiele. Sie sind lauffähig unter Windows XP oder höher, Mac OS X und mittels Wine auch unter Linux.

Wings of Liberty wurde am 27. Juli 2010 veröffentlicht[1], während Heart of the Swarm am 12. März 2013 veröffentlicht wurde.[2] Legacy of the Void befindet sich momentan in Entwicklung.[3]

Inhalt[Bearbeiten]

Jedes Spiel der StarCraft-II-Trilogie bietet Einzelspieler- und Mehrspielermodi an.

Die Einzelspielermodi

Die Einzelspielermodi enthalten als zentrales Spielelement eine Kampagne. Im Gegensatz zum Vorgänger, bei dem jedes Spiel eine acht bis elf Missionen umfassende Kampagne für jede der drei Rassen (Terraner, Zerg und Protoss) bot, enthält jedes Spiel der Trilogie eine Kampagne von 26 bis 30 Missionen mit jeweils hauptsächlich einer Rasse. Jede Mission dauert etwa 30 bis 60 Minuten und die ganze Kampagne dauert etwa 30 bis 60 Stunden, was aber durch Angaben von vielen Benutzern schon nach unten hin korrigiert wurde, so dass die momentane Spielzeit selbst auf höherem Schwierigkeitsgrad nicht mehr als 10–20 Stunden beträgt. Dies allerdings nur, wenn man sich auf das reine Durchspielen der Kampagne beschränkt. Versucht man auch noch möglichst viele Erfolge zu erzielen, so müssen Missionen in der Regel mehrfach gespielt werden, so dass die Spieldauer sich deutlich erhöht.

Im ersten Teil der Spieletrilogie, Wings of Liberty, gibt es als weiteres Spielelement im Einzelspielermodus Szenarien. Bei den Szenarien sind vorkonfigurierte Matches auf jeweils einzelnen Karten mit einem definierten Szenarioziel zu erfüllen. Sie dienen u. a. dazu, Spielern bestimmte Spieltechniken nahezubringen. So gibt es beispielsweise ein Szenario, bei dem Einheitenfähigkeiten nicht durch die Maus, sondern nur durch Tastatur aktiviert werden können.

Neben der Kampagne (alle Teile der Trilogie) und den Szenarien (nur Wings of Liberty) gibt es freie Spiele (alle Teile der Trilogie). Diese ermöglichen es dem Spieler, gegen Computergegner (fachsprachlich KI) verschiedener auswählbarer Schwierigkeitsgrade zu spielen, um beispielsweise bestimmte Taktiken zu trainieren.

Die Mehrspielermodi

In den Mehrspielermodi der Trilogie können Spieler über das Internet gegeneinander antreten. Dabei kann man zwischen 1 gegen 1, 2 gegen 2, 3 gegen 3 und 4 gegen 4 wählen. Der Spieler kann dabei zwischen den Rassen Terraner, Zerg und Protoss wählen. Er kann aber auch einen zufälligen Modus auswählen, seine Rasse wird dann zufällig bestimmt. Das Battle.net wird einen passenden Gegner für einen bestimmen, als Anfänger in einer unteren Liga wird dann ebenfalls ein ebenbürtiger Gegner bestimmt.

Arcade

Arcade bietet der StarCraft II-Community einen einzigartigen Weg, eine Vielzahl von der Community erstellter Spiele zu entdecken, zu bewerten und natürlich zu spielen. Auch Blizzard selbst erstellt Arcade-Spiele. Das Arcade-System benutzt auch das Battle.net.

Errungenschaften

In der Spieletrilogie kann man Errungenschaften (engl. und fachsprachlich achievements) freischalten, die dem Profil mit Punkten vergütet werden. Diese Punkte haben keinen realen Wert und sind nur dafür da, um anderen Spielern schnellstmöglich einen Eindruck über das Können des Profilbesitzers zu vermitteln. Neben den Errungenschaften gibt es noch Heldentaten, diese werden in einer Extrarubrik angezeigt und müssen, im Gegensatz zu Errungenschaften, entdeckt werden. Außerdem kann man mit Errungenschaften verschiedene Portraits und Aussehen für Einheiten freischalten, die im Mehrspielermodus angezeigt werden.

Einzelspieler: Kampagnen-Handlung[Bearbeiten]

StarCraft II: Wings of Liberty[Bearbeiten]

Vier Jahre sind seit dem Brood War vergangen. Die neue terranische Liga ist nun die dominierende Macht im gesamten Koprulu Sektor. Verschiedene Nachrichtensendungen zeigen, dass Rebellen, die die terranische Liga stürzen wollen, gejagt werden. Kerrigan, die Königin der Klingen und somit die Anführerin der Zerg, versammelt den gesamten Zergschwarm in Char. Daraufhin ziehen sich die Zerg jedoch aus unbekannten Gründen zurück. Auch die Protoss halten sich im Hintergrund. Im Koprulu Sektor herrscht somit anscheinend Frieden.

Jim Raynor, ein Terraner, bestreitet mit seinen Männern, den „Raynor’s Raiders“, einen Privatfeldzug gegen Arcturus Mengsk, den Imperator der neuen terranischen Liga. Er fühlt sich schuldig, weil er Kerrigan nicht helfen konnte, als sie von den Zerg angegriffen, verschleppt und zu der Königin der Klingen gemacht wurde. Kerrigan war außerdem seine frühere Geliebte, als sie noch eine Terranerin war. Bei seinem Kampf gegen Mengsk stößt er auch auf einen alten Kameraden namens Tychus Findlay. Die zwei Terraner haben gemeinsam einiges durchgestanden, am Ende landete Tychus allerdings für neun Jahre im Gefängnis. Er wurde von Mengsk entlassen, allerdings unter der Bedingung, dass er den Auftrag übernimmt, Kerrigan zu töten. Um seine Loyalität sicherzustellen, wird er an einen Space-Marine-Kampfanzug gebunden, der ihn töten wird, falls er seinem Auftrag nicht nachkommt. Dies verheimlicht er natürlich, allen voran vor Raynor.

Raynor begibt sich auf den Planeten Mar Sara. Dort befreit er die lokale Bevölkerung der terranischen Liga und entdeckt dabei Komponente eines mysteriösen Xel'Naga Artefakts. Daraufhin erscheinen erstmals die Zerg wieder, die anscheinend unglaubliches Interesse an dem Artefakt haben. Sie überennen Mar Sara, Raynor und seine Crew werden allerdings von seinem Schlachtkreuzer, der Hyperion, gerettet. Matt Horner ist der Kapitän der Hyperion und ein guter Freund Raynors. Er unterstützt Raynors Plan, nämlich um Mengsk zu töten.

Raynor begibt sich auf die Spur der einzelnen Komponenten des Xel'Naga Artefakts, zunächst nur um diese an die Moebius-Forschungsgruppe zu verkaufen und mit dem gewonnenen Geld die eigenen Streitkräfte besser auszurüsten. Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen mit Zeratul, der eigene Nachforschungen angestellt hat. Diese teilt er Raynor mit, indem er ihn seine Reise über einen Khaydarin-Ihan-Kristall selbst vollziehen lässt. Dabei wird enthüllt, dass eine dunkle Macht Hybriden aus Zerg und Protoss erschafft und mit diesen alles Leben im Universum vernichten will. Der Overmind der Zerg, der frühere Anführer der Zerg, wurde vor den Ereignissen des ersten Spiels offenbar versklavt und gezwungen diese Pläne auszuführen. Allerdings war er sich seines Sklavendaseins bewusst, und erschuf mit Kerrigan ein Wesen, das aus ebendiesem ausbrechen konnte. Sie soll der einzige Weg sein, um diese dunklen Pläne noch zu verhindern.

Raynor und seine Crew unterstützen daraufhin eine Gruppe von Kolonisten, die auf der Flucht vor den Zerg sind und eine neue Heimatwelt suchen. Diese Gruppe steht unter der Leitung von Dr. Ariel Hanson. Raynor rettet die Kolonisten vor einer Zerginfektion und hilft ihnen dabei, umzusiedeln. Des Weiteren trifft Raynor auf Gabriel Tosh, ein Phantom. Tosh kommt auf Raynors Schlachtkreuzer und stellt weitere Aufträge zur Verfügung. Als Tosh einen weiteren Auftrag präsentiert, erscheint Nova, eine Ghost der terranischen Liga, und warnt Raynor vor den gefährlichen Phantoms. Der Spieler muss sich entscheiden, ob er den Phantoms mit Nova ein Ende bereitet oder Tosh bei seinem Auftrag unterstützt.

Im Zuge der Rebellion gegen die Liga erbeutet Raynor einen alten Adjutanten (ein Roboter) aus dem Brood War, welcher verschlüsselte Informationen enthält. Mit Hilfe einiger Söldner gelingt es eine Aufnahme zu entschlüsseln, die beweist, dass Mengsk die Zerginvasion von Tarsonis in Kauf genommen hat, um so seine Macht zu festigen und als Imperator der terranischen Liga zu regieren. Raynor übernimmt mit Hilfe des neuen Kampfroboters Odin, welchen er vorher von der Liga gestohlen hat, eine Sendestation auf Korhal, dem Hauptplaneten der Liga. Von dort übertragen sie die Aufnahme und benutzen so Mengsks eigene Propagandainstrumente gegen ihn. Außerdem findet Raynor heraus, dass die Liga an den Zerg-/Protoss-Hybriden experimentiert.

Unterdessen spitzt sich der Konflikt mit der Liga weiter zu. Als Tychus und Raynor die erbeuteten Artefakte abgeben wollen, stellt sich Mengsks Sohn Valerian als Inhaber der Moebius-Gruppe heraus. Er offenbart Raynor, dass er seinen Vater beerben will und dass dieses Artefakt eine äußerst potente Waffe gegen die Zerg sei und überdies die Fähigkeit besäße, Kerrigan wieder in einen Menschen zurückzuverwandeln. Damit trifft er einen wunden Punkt Raynors und dieser stimmt einem Bündnis zu. In Zusammenarbeit mit den vormals verfeindeten Streitkräften der Liga startet das Bündnis einen waghalsigen Angriff auf die Zerg-Heimatwelt Char und den Standort Kerrigans, um das Artefakt einzusetzen, mit dem Ziel, die Zerg auszulöschen und Kerrigan wieder in einen Menschen zu verwandeln. Die Invasion endet beinahe im Desaster, als das Bündnis es mit einem Frontalangriff versucht.

Letztlich kann das Artefakt aber in Stellung gebracht werden, und vernichtet nach einer großen Schlacht mit den Zerg nicht nur viele der Zerg, sondern verwandelt Kerrigan sogar tatsächlich in einen Menschen zurück. Sie wird von einem Stoßtrupp, bestehend aus Raynor, Tychus und anderen Space-Marines, in einer Höhle gefunden. Tychus bekommt per Funk einen Befehl von Mengsk: "Sie haben Ihre Befehle, Mr. Findlay. Führen Sie sie aus." Er zielt daraufhin mit seiner Waffe auf Kerrigan. "Tychus, was hast du getan?", fragt ihn Raynor daraufhin. Er antwortet: "Ich hab einen Pakt mit dem Teufel, Jimmy. Sie stirbt, ich komm frei." Raynor schaut daraufhin die menschliche Kerrigan an und antwortet: "Wir alle wählen unseren Weg.". Raynor öffnet den Sicherheitsgurt seiner Waffe. Kurz bevor Tychus abdrücken kann, sagt er "Eine Schande." und Raynor fängt Tychus' Schuss mit seiner Rüstung ab und erschießt ihn. Was mit den anderen Space-Marines passiert, ist unklar. Raynor trägt die menschliche Kerrigan auf seinen Armen aus der Höhle. "Jim?" fragt Kerrigan Raynor, worauf er antwortet: "Alles wird gut. Ich hab dich."

StarCraft II: Heart of the Swarm[Bearbeiten]

Das Spiel knüpft direkt an Wings of Liberty an. Es beginnt in einer Forschungseinrichtung von Kronprinz Valerian Mengsk, der Tests an Sarah Kerrigan durchführt, um herauszufinden, ob sie noch Zerg kontrollieren kann. Jim Raynor ist verzweifelt, da Kerrigan nur daran denkt, Rache an Mengsk zu üben. Kerrigan greift danach die Anlage an, um Valerian die Macht der Zerg zu demonstrieren. Daraufhin wird die Anlage von der Liga angegriffen, denn die Liga will Kerrigan und Raynor töten. Valerian und Kerrigan können von der Anlage auf die Hyperion, das Schiff von Raynor, entkommen, aber Raynor bleibt in der Anlage zurück. An Bord der Hyperion erkennt Valerian, dass sein Vater jedes Opfer bringen würde, um Kerrigan und Raynor zu töten. Matt Horner, der Kapitän der Hyperion, gibt den Befehl zum Rückzug, während Kerrigan mit ihrem eigenen Schiff selbst aufbricht, um Raynor zu finden. An Bord ihres Schiffes sieht sie eine Nachrichtensendung, die behauptet, dass Raynor gefangen genommen und hingerichtet wurde.

Wütend und traurig begibt sich Kerrigan auf einen Zerg-Leviathan. Die Zerg auf dem Leviathan sehen Kerrigan immer noch als ihre Königin und dienen ihr. Kerrigan möchte ihren Schwarm zu alter Stärke aufbauen, um Rache an Mengsk zu üben. Auf dem Planeten Char will sie Brutmutter Zagara, die dort die Kontrolle der dort lebenden Zerg übernommen hat, töten, um Char wieder zurückzuerobern, was ihr auch gelingt. Jedoch tötet Kerrigan Zagara nicht, sondern Zagara schließt sich mit ihrem Schwarm Kerrigan an. Daraufhin begibt sich Kerrigan nach einer großen Schlacht zu General Horace Warfield, der sie dann bittet, die Verwundeten entkommen zu lassen und sie fragt, was Raynor jetzt sagen würde, wenn er sie jetzt sehen würde. Kerrigan wird danach unglaublich wütend und tötet Warfield, lässt aber die Verwundeten entkommen.

Kerrigan reist danach auf den eisigen Planeten Kaldir. Sie vernichtet dort die stationierten Protoss und erobert die Brut der gefallenen Brutmutter Nafash zurück. Außerdem kann sich der Schwarm an die extreme Kälte anpassen. Auf Kaldir nimmt Kerrigan die Protoss-Forscherin Lessara gefangen und pflanzt ihr auf dem Zerg-Leviathan einen Virus ein, so dass Lessara, nach der Rückkehr auf ihr Protossschiff, das Schiff mit einem Virus infiziert, was auch gelingt. Kerrigan gelingt es, das Protossschiff zu zerstören und verhindert so, dass die Protoss auf Shakuras von Kerrigan und ihrem Schwarm erfahren. Kurz darauf bemerkt Kerrigan die Anwesenheit von Zeratul auf ihrem Zerg-Leviathan, worauf sie sich einen kurzen Kampf liefern. Auf die von Kerrigan gestellte Frage, was Zeratul hier wolle, erzählt er ihr, dass Zerus, die ursprüngliche Heimatwelt der Zerg, von sogenannten Ur-Zerg beheimatet wird. Die Ur-Zerg verändern sich ständig, indem sie andere Ur-Zerg jagen, töten und in sich aufnehmen. Kerrigan, die nichts von den Ur-Zerg wusste, ist überzeugt, dass sie die Macht der Ur-Zerg braucht, um Mengsk zu töten. Daraufhin nimmt Kerrigan mit ihrem Zerg-Leviathan Kurs auf Zerus und Zeratul fliegt mit seinem Schiff wieder in die Leere.

Auf Zerus versucht Kerrigan den ältesten lebenden Zerg, Zurvan, zu erwecken, indem sie ihn füttert, was auch gelingt. Zurvan erzählt ihr, dass ein Xel'Naga namens Amon einen großen Teil der Ur-Zerg aus Zerus entführt hat und diese an seinen Willen gebunden hat, so dass sie Sklaven von Amon sind. Außerdem erzählt Zurvan ihr, dass Amon die Zerg und die Protoss auslöschen will um seine eigene Welt zu erschaffen. Zurvan sagt Kerrigan aber auch, dass Amon tot sei. Kerrigan fragt Zurvan daraufhin, wie sie Amon aufhalten könnte, wenn er nicht tot, sondern leben würde. Zurvan antwortet daraufhin, dass Kerrigan in den ersten erschaffenen Blutschleimpool der Zerg gehen und dort die dortige Energie aufsaugen muss. Kerrigan vertraut Zurvan und schließt sich in einen Kokon im Blutschleimpool ein, so dass sie, nach einer großen Schlacht mit den Ur-Zerg, als Urkönigin der Klingen wieder erwacht. Kerrigan fühlt sich mächtiger denn je, hat aber noch die Kontrolle über sich selbst. Als Urkönigin der Klingen tötet sie die drei restlichen Anführer der Ur-Zerg und absorbiert ihre Essenz, um die Macht über die Ur-Zerg zu erlangen, was ihr auch gelingt. Als Kerrigan Zurvan sagte, dass sie erfolgreich war, gibt Zurvan seine wahre Absicht zu erkennen und versucht Kerrigans Essenz in sich aufzunehmen. Nach einem harten Kampf kann Kerrigan mit Hilfe der Ur-Zerg Zurvan töten und absorbiert auch seine Essenz. Kerrigan hat nun die totale Kontrolle über die Ur-Zerg. Sie kehrt auf ihren Zerg-Leviathan zurück, während sich Dehaka, ein Ur-Zerg, ihr anschließt, vorausgesetzt, dass er Essenzen von Kreaturen sammeln darf. Kerrigan geht dieses Angebot ein und bricht auf, mit dem Gedanken, Rache an Mengsk zu üben.

Kerrigan kommt mit ihrem Zerg-Leviathan auf einer Skygeirr-Station an, ein Versuchslabor der Liga. Alexei Stukov schließt sich Kerrigan an. Stukov wurde von Samir Duran in Brood War getötet, wurde aber durch den Zerg-Virus infiziert und konnte überleben. Nun möchte der verseuchte Terraner Rache an dem Labor üben. Mit Stukovs Hilfe kann Kerrigan die Forschungsstation, die mehrere Protoss-Zerg-Hybriden gefangen hält, zerstören. Der Wissenschaftler, der über dieses Labor herrscht, ist Dr. Emil Narud, ein alter Formwandler, der Amon wiederbeleben will. Kerrigan und Stukov beschließen, Narud zu töten, bevor er Amon wiederbeleben kann. Kerrigan, Stukov und der Schwarm zerstören die Hybriden, die Narud beschützen. Als Kerrigan im finalen Kampf gegen Narud gegenübersteht, morpht er sich zunächst in Raynor und dann in die Ghost-Kerrigan, um Kerrigan abzulenken. Daraufhin spießt Narud, als Ghost-Kerrigan gemorpht, Kerrigan mit einer Psi-Klinge auf. Kerrigan erkennt seine Täuschung und benutzt ihre Flügel, um Narud aufzuspießen. Kerrigan verletzt sich jedoch schwer dabei. Als Narud stirbt, enthüllt er ihr, dass Amon lebendig ist und dass sie ihn bald treffen wird. Auf dem Zerg-Leviathan erhält Kerrigan eine Übertragung von Mengsk, der ihr mitteilt, dass Raynor noch am Leben ist und wenn Kerrigan Korhal, der Standort von Mengsks Palast, angreift, er ihn umbringen wird. Kerrigan wird daraufhin unglaublich wütend und reist mit ihrem gesamten Schwarm nach Korhal, um Raynor zu befreien und Mengsk zu töten.

Kerrigan kontaktiert Valerian und Matt Horner, um ihnen zu sagen, dass Raynor noch lebt. Um herauszufinden, wo die Liga Raynor gefangen hält, schlägt Horner vor, Colonel Orlan von der Gefangenschaft von Mira Han zu befreien. Orlan kann als einziger die Netzwerke der Liga hacken. Mira weigert sich allerdings, Orlan ohne Raynors Erlaubnis zu übergeben. Die Hyperion startet nun einen Übergriff. Matt Horner und der restlichen Crew der Hyperion gelingt es, Orlan zu befreien. Mit seiner Hilfe können sie Raynor an Bord eines Schiffes, das ständig seinen Standort ändert, lokalisieren. Kerrigan befreit Raynor persönlich. Raynor ist schockiert und empört über Kerrigans Entscheidung, wieder die Königin der Klingen zu werden. Kerrigan nimmt daraufhin die Waffe von Raynor und drückt sie sich auf ihren Kopf und überlässt Raynor die Entscheidung, ob die Urkönigin der Klingen leben soll oder nicht. Er erschießt sie aber nicht, sondern schießt in die Wand hinter ihr und sagt ihr, dass er fertig mir ihr ist. Die entsetzte und tottraurige Kerrigan denkt nun nur noch an die Rache an Mengsk.

Daraufhin versteht Valerian, dass sein Vater nicht mehr zu retten ist und sterben muss. Er findet Kerrigans Entscheidung gut, Korhal zu zerstören, bittet aber Kerrigan, die Anzahl der zivilen Opfer zu minimieren. Kerrigan versteht, dass Valerian nicht so ist wie sein Vater und sagt ihm, dass sie Rücksicht auf Zivilisten nehmen wird. Nun beginnt die große Invasion des Schwarms mit nur einem Ziel, nämlich Mengsk zu töten. Tausende Zerg-Brutkapseln vieler Bruten werden zur Unterstützung von Kerrigans Plan vom Leviathan aus gestartet. Kerrigan deaktiviert die Luftverteidigung der Hauptstadt, um bestmöglich ihren Zergschwarm auf den Planeten zu befördern. Während der Schlacht gegen Mengsk und seine Liga taucht Raynor und die Hyperion auf, um Kerrigan zu unterstützen, sehr zu ihrer Überraschung. Raynor möchte genau wie Kerrigan endlich Mengsk töten. Die Liga kann dem gemeinsamen Angriff der Hyperion und des Schwarms nicht standhalten. Kerrigan gelingt es, sich in den Palast von Mengsk zu kämpfen und ihm dort gegenüberzutreten. Sie konfrontiert ihn in seinem Büro. Kerrigan fragt Mengsk, wieso er nicht geflüchtet ist. Er antwortet daraufhin, dass er niemals schutzlos gewesen ist. Der Imperator zeigt das verschollene Xel'Naga Gerät, das schon zuvor in der finalen Schlacht von Wings of Liberty gegen die Königin der Klingen verwendet wurde. Mengsk versucht mit dem Xel'Naga Gerät, Kerrigan zu töten. Kerrigan erleidet schreckliche Schmerzen. Bevor jedoch Mengsk Kerrigan töten kann, stürmt Raynor die Tür herein, nimmt Mengsks Kopf in seine Hand und schleudert ihn zu Boden. Er zerstört das Artefakt und zielt mit seiner Pistole auf Mengsk. Er senkt jedoch die Pistole und lässt Kerrigan den finalen Zug. Kerrigan spießt Mengsk mit ihren Flügeln auf und sagt zu ihm "Du kannst niemals genug leiden für all das was du zerstört hast, Arcturus.". Mengsk antwortet daraufhin: "Du bist nur noch ein Monster, Kerrigan.", während Kerrigan schnell antwortet: "Du hast uns alle zu Monstern gemacht." und sie ihn mittels ihrer psychischen Kräfte tötet und sein Büro zerstört. Als sich das Feuer und der Staub gelegt hat, hat Kerrigan Tränen in den Augen und ist überglücklich. Sie sagt zu Raynor: "Danke, Jim... für alles.". Raynor antwortet daraufhin: "War mir ein Vergnügen, Liebling.". Während Kerrigan mit ihrem Schwarm in die Lüfte fliegt, sagt Raynor: "Wie immer.". Der Dialog zwischen Kerrigan und Raynor zeigt, dass Raynors Gefühle für Kerrigan trotz ihrer Transformation in die Urkönigin der Klingen sehr stark geblieben sind.

In der letzten Szene des Spiels schwenkt die Kamera in die Galaxie, während Kerrigan in einem inneren Monolog erzählt: "Jetzt sehe ich meinen wahren Feind. Er erwartet mich in der Leere mit Kräften, die ich mir nicht vorstellen kann. Ich werde mich ihm stellen nachdem ich mich von Allem losgesagt habe: Meiner Menschlichkeit, meiner Identität, den Mann, den ich liebe. Doch ich stehe diesem Feind nicht alleine gegenüber. Ich bin der Schwarm.". Die Kamera nimmt Fokus auf eine dunkle Wolke in der Galaxie.

Wichtige Charaktere[Bearbeiten]

Hauptartikel: Figuren aus StarCraft

Spielprinzip[Bearbeiten]

Im Mittelpunkt der StarCraft-II-Spieletrilogie stehen drei unterschiedliche Rassen: Terraner, Zerg und Protoss. Jede Rasse besitzt verschiedene Einheiten und Taktiken.

Um Gebäude oder Einheiten für den Kampf bauen zu können, braucht man zwei Ressourcen: Mineralien und Vespingas, wobei Mineralien immer, Vespingas nur für höher entwickelte Gebäude und Truppen benötigt wird. Mineralien kann man von Mineralienfeldern abbauen, während man Vespingas aus Vespin-Geysiren gewinnen kann, wofür spezielle Gebäude auf den Geysiren platziert werden müssen. Die Anzahl der Mineralienfelder und Vespin-Geysire sind pro Karte unterschiedlich, so sind mehr Mineralienfelder und Vespin-Geysire auf einer 4v4-Karte vorhanden als auf einer 1v1-Karte.

Zum Start der Partie besitzt man üblicherweise 8 Mineralienfelder und 2 Vespin-Geysire. Im weiteren Spielverlauf sollte man allerdings weitere Vorratsstätten von Mineralien und Vespingas abbauen (engl. und fachsprachlich expandieren), um so mehr und bessere Einheiten und Gebäude bauen zu können. Expandieren muss ebenso beachtet werden wie die Kriegsführung mit der verfeindeten Partei.

Terraner setzen auf eine mittelgroße Armee, die Protoss besitzen wenige, aber starke Einheiten und die Zerg nutzen ihre zahlenmäßige Überlegenheit. Jedoch können nicht willkürlich Einheiten gebaut werden, da die meisten Einheiten ein gewisses Gebäude als Voraussetzung haben. Die richtige Taktik und der strategische Einsatz dieser Einheiten bilden den Rahmen für eine erfolgreiche Schlacht. Beispielsweise können einige Einheiten nur Luft- oder nur Bodeneinheiten angreifen. Manche Einheiten können sich tarnen und sind nur mit Detektoreinheiten zu erkennen. Es gibt unzählige Kombinationsmöglichkeiten für eine erfolgreiche Taktik, wobei das Terrain ebenfalls miteinbezogen werden kann (zum Beispiel haben Einheiten mit einer erhöhten Position einen Sichtvorteil).

Veröffentlichung[Bearbeiten]

StarCraft II: Wings of Liberty

StarCraft II: Wings of Liberty wurde am 19. Mai 2007 während der Eröffnungszeremonie der Blizzard Worldwide Invitational in Südkorea angekündigt. Auf der BlizzCon 2008 wurde schließlich angekündigt, dass StarCraft II eine Trilogie sein wird. Die Trilogie wird aus den drei Titeln Wings of Liberty, Heart of the Swarm und Legacy of the Void bestehen, während Wings of Liberty eine Terraner-, Heart of the Swarm eine Zerg- und Legacy of the Void eine Protosskampagne erzählen wird.

Activision Blizzard, Blizzards Muttergesellschaft, gab anfangs an, dass das erste Spiel der Trilogie voraussichtlich 2009 erscheinen werde, was sich jedoch auf 2010 verschob. Der Grund hierfür soll nicht der Entwicklungsprozess von StarCraft II: Wings of Liberty selbst gewesen sein, sondern die neue Version der Online-Mehrspieler-Plattform Battle.net.

Am 17. Februar 2010 begann die erste Betaphase. Sie wurde dazu benötigt, um neue Soft- und Hardwarekonfigurationen einzuspielen. Sie endete am 7. Juni 2010. Die zweite Betaphase hatte auf den nordamerikanischen Servern am 7. und auf den europäischen am 10. Juli 2010 begonnen und endete am 19. Juli 2010 auf allen Servern.

Das Spiel wurde am 27. Juli 2010 veröffentlicht. In Südkorea wurde das Spiel in einer geschnittenen Version ohne Schimpfwörter, Zigaretten und mit schwarzem Blut veröffentlicht.

Blizzard gab den Verkauf von 1,5 Millionen Exemplaren innerhalb 48 Stunden nach Verkaufsstart bekannt. StarCraft II: Wings of Liberty ist somit das sich am schnellsten verkaufende Computer-Strategiespiel aller Zeiten. Außerdem hat sich das Spiel innerhalb von einem Monat mehr als 3 Millionen Mal verkauft.

StarCraft II: Heart of the Swarm

Blizzard arbeitete bereits an StarCraft II: Heart of the Swarm seit der Veröffentlichung von StarCraft II: Wings of Liberty. Im Juli 2011 wurde bekannt, dass der erste Teil der Kampagne sowie einige Zwischensequenzen bereits fertiggestellt wurden.

Die Betaphase von StarCraft II: Heart of the Swarm begann am 4. September 2012. Sie endete am 1. März 2013.

Das Spiel erschien am 12. März 2013. Es verkaufte sich innerhalb von 48 Stunden 1,1 Millionen mal (400.000 Exemplare weniger als StarCraft II: Wings of Liberty).

StarCraft II: Legacy of the Void

Blizzard hat bereits begonnen, StarCraft II: Legacy of the Void zu entwickeln. Das Entwicklerstudio hat bereits die Grundlagen für die Geschichte besprochen und einige frühe Layouts für die Missionen entwickelt.[4]

Verkaufsversionen[Bearbeiten]

StarCraft II: Wings of Liberty

StarCraft II: Wings of Liberty ist als Standardversion und als Collector’s Edition im Handel erhältlich. Die Standardversion ist auch als Downloadversion verfügbar. Die Collector’s Edition bietet zusätzlich zum Spiel einen Soundtrack, einen Comic, einen USB-Stick, der den kompletten ersten Teil von StarCraft inklusive der Erweiterung Brood War beinhaltet, einen „Blick hinter die Kulissen" als DVD, ein Haustier (Mini-Thor) für World of Warcraft sowie ein Artbook und eine visuell modifizierte Einheit (Thor).[5]

StarCraft II: Heart of the Swarm

Genauso wie StarCraft II: Wings of Liberty ist StarCraft II: Heart of the Swarm als Standardversion und als Collector’s Edition im Handel erhältlich und die Standardversion ist auch als Downloadversion verfügbar. Die Collector’s Edition bietet zusätzlich zum Spiel einen Soundtrack, ein Artbook, einen „Blick hinter die Kulissen" als Blu-ray Disc und DVD, ein Haustier (Berstling) für World of Warcraft, ein Bannersiegel für Diablo III sowie Knochenschwingen, um sich Zerg-Flügel in Diablo III wachsen zu lassen und eine visuell modifizierte Einheit (Ultralisk).[6]

Mehrspieler[Bearbeiten]

In der StarCraft-II-Trilogie kann man mit dem Mehrspielermodus über das Battle.net von Blizzard Multiplayerpartien gegen andere Spieler bestreiten. Um sicherzustellen, dass Spieler immer gegen Spieler gleicher Spielstärke antreten ist eine Ladder integriert bei der die Spieler gemäß Ihrer Spielstärke in verschiedene Ligen einsortiert werden. Die Ladder gelten jeweils für eine Region der Welt. Nur innerhalb dieser Region treten die Spieler in Ladder-Spielen gegeneinander an.

Es gibt die folgenden Ligen:[7]

  • Bronzeliga (etwa 40% aller Spieler)
  • Silberliga (etwa 30% aller Spieler)
  • Goldliga (etwa 15% aller Spieler)
  • Platinliga (etwa 6% aller Spieler)
  • Diamantliga (etwa 4% aller Spieler)
  • Meisterliga (etwa 2% aller Spieler)
  • Großmeisterliga (200 Spieler pro Region)

(Stand: Januar 2014)

Die Server sind in folgende Regionen aufgeteilt:

  • Nordamerika und Lateinamerika
  • Europa und Russland
  • Korea und Taiwan
  • Südostasien
  • China

E-Sport[Bearbeiten]

Die StarCraft-II-Spieletrilogie wurde speziell für den E-Sport entwickelt. Das Spiel wird sehr von Blizzard gepflegt um bestmögliche Balance zwischen den verschiedenen Rassen zu schaffen.

Außerhalb der integrierten Ladder werden weltweit regelmäßig Turniere mit Preisgeldern abgehalten. Wichtige Turnierserien für StarCraft 2 sind unter anderem:

Des Weiteren wird StarCraft 2 auf großen Events wie beispielsweise den World Cyber Games, der DreamHack und dem Intel Extreme Masters gespielt.

Kritik[Bearbeiten]

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StarCraft II: Wings of Liberty

Schon wenige Tage nach Erscheinen von StarCraft II: Wings of Liberty wurden von den Spielern Kritikpunkte an dem Programm geäußert. So wird es als durchaus bedenklich betrachtet, dass die Verbraucher sich dazu einverstanden erklären müssen, dass Activision Blizzard die Kundendaten jederzeit an Dritte weitergeben darf. Auch wird die Verfahrensweise von Activision Blizzard gerügt, dem Käufer die Software im Prinzip nur leihweise zur Verfügung zu stellen und sämtliche Entscheidungen und Rechte, die einem Käufer normalerweise zustehen, einzuschränken oder gar auszuschließen.

Dass es nicht mehr möglich ist, wie beim Vorgänger StarCraft mit mehreren Personen über LAN zu spielen, wird ebenfalls von vielen Spielern negativ bewertet. Viele professionelle Spieler und Kommentatoren kritisierten zudem die fehlende Möglichkeit des gemeinsamen Anschauens von Replays. Letzteres wurde als Teil von einem Update aber nachgerüstet.

Zusätzlich wurde zunächst auch kritisiert, dass es keine Chat-Kanäle und somit nur wenig Verbindung zu anderen Spielern gab. Auch diese Funktion hat Blizzard später nachgerüstet.

Trotz dieser Kritikpunkte waren die Rezensionen über den ersten Teil des Nachfolgers von StarCraft überwiegend positiv. Das auf den E-Sport ausgelegte Spiel stieß in der Spielergemeinschaft auf positives Feedback und wurde in den entsprechenden Portalen mit hohen Wertungen bemessen.

StarCraft II: Heart of the Swarm

StarCraft II: Heart of the Swarm wurde sehr gut bis gut bewertet. Die Kritiker fanden einige Schwächen in der Story der Kampagne. Außerdem fanden sie, dass die Kampagne im Gegensatz zu StarCraft II: Wings of Liberty kurz geraten ist. Die Zwischensequenzen, die Gespräche der Figuren und die abwechslungsreichen Missionen wurden sehr gelobt. Außerdem fanden die Kritiker, dass die neuen Einheiten den Multiplayer endlich wieder aufmischen und noch mehr Spieltiefe versprechen, was nicht nur dem Spieler, sondern vor allem auch der eSports Szene gefallen dürfte.

Synchronsprecher[Bearbeiten]

Charakter Englischer Sprecher Deutscher Sprecher[8]
Jim Raynor Robert Clotworthy Kai Taschner
Arcturus Mengsk James Harper Andreas Borcherding
Abathur Peter Wenke
Zagara / Zerg Königin Sonngard Dressler
Izsha Tanja Geke
Tychus Findlay Neil Kaplan Tilo Schmitz
Sarah Kerrigan Tricia Helfer Anke Reitzenstein
Zeratul Fred Tatasciore Nick Benjamin
Donny Vermillion Blair Bess
Matt Horner Brian Bloom Dieter Gring
Kate Lockwell Rachael MacFarlane Joey Codevin
Dr. Ariel Hanson Ali Hillis
Tassadar Michael Dorn
Valerian Mengsk Josh Keaton Gerrit Schmidt-Foß
Rory Swann Fred Tatasciore Stefan Müller-Ruppert
Gabriel Tosh Dave Fennoy Michael Ojake
Egon Stetmann Scott Menville
November Annabella Terra ("Nova") Grey DeLisle Sabine Fischer
Mira Han Kath Soucie Laura Cisneros

Romane zum Spiel[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: StarCraft II – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wings of Liberty Veröffentlichungsdatum
  2. Heart of the Swarm Veröffentlichungsdatum
  3. Legacy of the Void befindet sich bereits in Entwicklung
  4. Legacy of the Void in Entwicklung, vom 12. März 2013
  5. Wings of Liberty Collectors Edition, vom 27. Juli 2010
  6. Heart of the Swarm Collectors Edition, vom 25. März 2013
  7. Blizzard Entertainment: Heart of the Swarm League Percentages. 2. Januar 2014, abgerufen am 2. Januar 2014 (englisch).
  8. http://starcraft2.ingame.de/content.php?c=104812&s=337&p=1