Schmiecha

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Schmiecha / Schmeie
Die Mündung der Schmeie von rechts in die Donau

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DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Baden-Württemberg, Deutschland
Flusssystem DonauVorlage:Infobox Fluss/FLUSSSYSTEM_falschVorlage:Infobox Fluss/ABFLUSSWEG_fehlt
Quelle bei Albstadt-Onstmettingen
48° 17′ 38″ N, 8° 57′ 52″ O48.2938888888898.9644444444444847
Quellhöhe 847 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung nördlich Inzigkofen in die Donau48.0794166666679.1535590Koordinaten: 48° 4′ 46″ N, 9° 9′ 13″ O
48° 4′ 46″ N, 9° 9′ 13″ O48.0794166666679.1535590
Mündungshöhe 590 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 257 m
Länge 38 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlenVorlage:Infobox Fluss/EINZUGSGEBIET_fehlt
AbflussVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen MQ
1,6 m³/s am Pegel Unterschmeiendep1
Mittelstädte Albstadt
Gemeinden Straßberg, Sigmaringen
Das Tal der Schmeie, unterhalb von Unterschmeien

Die Schmiecha (ab der Gemeindegrenze zu Straßberg Schmeie genannt) ist ein linker Nebenfluss der oberen Donau in Baden-Württemberg. Sie entspringt nordwestlich von Albstadt-Onstmettingen auf 847 Meter Höhe nahe der Europäischen Wasserscheide, in der Nähe des Gehöftes „Geifitze“ südlich des Blasenbergs, nur wenige hundert Meter von der Quelle der Eyach entfernt, einem Nebenfluss des Neckars.

Der Talgang flussaufwärts von Ebingen nach Onstmettingen blickend
Die prähistorische "Nebelhöhle" im Steilufer zur Donau bei Inzigkofen

Die Schmiecha durchquert auf ihrem Weg in Richtung Donau zunächst die Albstädter Ortsteile Onstmettingen, Tailfingen, Truchtelfingen und Ebingen. Das Schmiechatal wird im Stadtgebiet von Albstadt auch als „Talgang“ bezeichnet.

Nachdem der Fluss Albstadt verlassen hat, wird er Schmeie genannt. Er durchfließt die Orte Straßberg und den dazugehörigen Ortsteil Kaiseringen, Storzingen (Ortsteil von Stetten am kalten Markt) sowie Oberschmeien und Unterschmeien (Stadtteile von Sigmaringen).

Nordöstlich der Gemeinde Inzigkofen mündet die Schmeie in die Donau. Hier, am heutigen Ausgang des Beuroner Donaudurchbruchs, hat sie nach der Weißjura-Epoche zahlreiche Höhlen aus den Massenkalk-Felsen der Jura-Schwammfazies ausgewaschen. Manche davon, wie die "Nebelgrotte" im Fürstlichen Park Inzigkofen, dienten als steinzeitliche Wohnhöhlen.

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