Sepp Helfrich
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Sepp Helfrich (* 7. Juli 1900 in Lugoj (dt. Lugosch), Banat; † 1963) war ein österreichischer Nationalsozialist und kurzfristig Landeshauptmann der Steiermark.
[Bearbeiten] Leben
Nach dem Besuch der Volksschulen in Weißkirchen (serb.: Bela Crkva), Stein an der Donau und Göllersdorf, des Realgymnasiums in Stockerau und der Realschule in Graz ging Sepp Helfrich nach einem mehrmonatigen Kriegsdienst 1918 an die Technische Hochschule in Graz und anschließend an die Hochschule für Bodenkultur in Wien, die er 1926 als Diplom-Ingenieur abschloss. 1928 trat er in den Agrartechnischen Dienst bei der Landeshauptmannschaft Graz. Im März 1937 wurde er wegen nationalsozialistischer Tätigkeit verhaftet. Nach dem „Anschluss“ Österreichs erfolgte seine sofortige Freilassung und am 12. März 1938 seine Ernennung zum Landeshauptmann der Steiermark. Dieses Amt übte er jedoch nur kurze Zeit - bis zum 22. Mai 1938 - aus. Ab 1938 gehörte Helfrich dem nationalsozialistischen Reichstag an.
[Bearbeiten] Weblinks
| PND: Datensatz zu Sepp Helfrich bei der DNB – Keine Treffer im DNB-OPAC, 19. Juni 2009 |
Erste Republik: Wilhelm Kaan | Anton Rintelen | Franz Prisching | Alfred Gürtler | Hans Paul | Anton Rintelen | Alois Dienstleder | Karl Maria Stepan | Rolph Trummer
Nationalsozialismus (Gauleiter): Sepp Helfrich | Siegfried Uiberreither
Zweite Republik: Reinhard Machold | Anton Pirchegger | Josef Krainer senior | Friedrich Niederl | Josef Krainer junior | Waltraud Klasnic | Franz Voves
Siehe auch: Liste der Landesregierungen der Steiermark
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Helfrich, Sepp |
| KURZBESCHREIBUNG | Landeshauptmann der Steiermark |
| GEBURTSDATUM | 7. Juli 1900 |
| GEBURTSORT | Lugoj |
| STERBEDATUM | 1963 |
| STERBEORT | Banat |

