Universität für Bodenkultur Wien

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Universität für Bodenkultur Wien
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Motto Universität des Lebens
Gründung 1872 als Hochschule für Bodenkultur
Trägerschaft staatlich
Ort Wien, Österreich
Rektor Martin Gerzabek
Studenten 11.397 (WS12/13)[1]
Mitarbeiter 1.553 (gesamt, davon sind 793 wissenschaftliche Mitarbeiter)
davon Professoren 87(WS 12/13)
Netzwerke AGRINATURA, ASEA-UNINET, CASEE, Danube Rectors' Conference, ELLS, EPSO, EUA, Eurasia-Pacific Uninet, ICA, IDM, IROICA, IUFRO, SILVA
Website www.boku.ac.at www.boku4you.at

Die Universität für Bodenkultur Wien (kurz BOKU, englisch University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna) ist eine Lehr- und Forschungsstätte für erneuerbare Ressourcen in Verbindung mit Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften in Wien. Sie wurde 1872 gegründet.

Allgemein[Bearbeiten]

Die Universität für Bodenkultur Wien, die Alma Mater Viridis, kurz BOKU genannt, ist eine österreichische Hochschule, deren Ausbildungsschwerpunkte in erneuerbaren Ressourcen liegen. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, durch innovative Nutzung der natürlich vorkommenden Rohstoffe deren Gebrauch auch für künftige Generationen nutzbar zu machen. Durch die Verbindung von naturwissenschaftlichen, ingenieurwissenschaftlichen, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Zweigen kann sie ein breites, aber doch spezielles Spektrum an Studiengängen bieten. Derzeit gibt es an der BOKU rund 11.300 Studierende.

Ein Merkmal der BOKU ist die enge Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft, welches sich besonders in Partnerprojekten bemerkbar macht. Ziele der Universität sind, ihre Arbeiten auch der breiten Öffentlichkeit näherzubringen und ein Ansprechpartner für gesellschaftsrelevante Themen zu sein. Aktuelle Ziele sind eine Hilfestellung bei momentanen Problemen, wie zum Beispiel dem Klimawandel, zu sein.

Geschichte[Bearbeiten]

Universität für Bodenkultur, Gregor-Mendel-Haus 1896

Die Hochschule für Bodenkultur wurde 1872 mit Rektorats- und Dekanatsverfassung in Wien gegründet, die Eröffnung fand am 15. Oktober 1872 statt. Zu ihren Gründungsvätern gehörte unter anderem Joseph Roman Lorenz. 1872/1873 erfolgt die Einrichtung der landwirtschaftlichen Sektion im Palais Schönborn in Wien 8., Laudongasse 17. 1874 fand die Gründung des Unterstützungsvereines für bedürftige und würdige Hörer der Hochschule statt. Die Auflösung der k.u.k. Forstakademie in Mariabrunn im Jahre 1875 führte zur Überleitung des Forststudiums an die Hochschule, es folgte die Errichtung der forstlichen Sektion in Wien 8, Skodagasse 17. 1883/84 wurde ein drei-jähriger Kurs für Kulturtechniker als dritte Studienrichtung eingeführt.

1887 wurde die Dekanatsverfassung aufgehoben, die Hochschule wurde fortan nur mehr von einem Professorenkollegium unter Vorsitz eines Rektors geleitet. 1896 erfolgte die Eröffnung des heutigen Hauptgebäudes, beim Türkenschanzpark, in der Gregor-Mendel-Straße. 1906 erhielt die Hochschule das Promotionsrecht; der erste Promovierte war der Forstwissenschafter Rudolf Jugoviz. 1911/1912 wurde die Hochschule mit dem Adolf v.Guttenberg-Haus (früher land- u.forstw. Museum) erweitert. Im Jahre 1917 wurde der Titel "Ingenieur" für Absolventen eingeführt. 1919 wurden erstmals Frauen zum Studium zugelassen, von einzelnen Professoren aber grundsätzlich als dazu nicht geeignet betrachtet. 1930/31 fand die Erweiterung des Hochschulgeländes durch das Justus-von-Liebig-Haus statt.

50 Schilling Sammlermünze – 100 Jahre Hochschule für Bodenkultur in Wien

In der Zwischenkriegszeit war die Hochschule nicht nur deutschnational eingestellt, wie die meisten anderen österreichischen Hochschulen auch, sondern offen antisemitisch und nicht selten nationalsozialistisch geprägt, woran Professoren und Studenten Anteil hatten. 1923 beschloss das Professorenkollegium eine gegen jüdische Studenten gerichtete Resolution, der viele weitere folgten. In der Studentenschaft wurde schon in den frühen Zwanzigerjahren das Hakenkreuz verwendet. Nach dem „Wahlsieg“ der NSDAP vom 5. März 1933 im Deutschen Reich fand am 7. März eine von Prorektor Olbrich geförderte Anschlusskundgebung statt; Werbeplakate für die SS waren vom Rektorat erlaubt.

Die Diktaturregierung Dollfuß entmachtete daher am 3. Mai 1934 das Rektorat durch die Einsetzung des Bundeskommissars Otto Skrbensky (1887–1952). Er hatte das Recht, Studenten von der Hochschule zu verweisen, und betrieb die Enthebung von fünf Professoren. Weiters wurde 1934 eine Polizeiwache im Hauptgebäude der Hochschule eingerichtet[3]. Der gegen den Nationalsozialismus eingestellte Professor Hans Karl von Zessner-Spitzenberg starb am 1. August 1938 an den Folgen einer Prügelattacke im KZ Dachau.

Im Wintersemester 1945/46 waren an der Hochschule für Bodenkultur insgesamt nur 158 Studierende eingeschrieben. Davon waren 54 Frauen (34 %). Nach Kriegsende kam es auf Grund des Rückstaues ähnlich wie nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Höchststand innerhalb der Studierendenzahlen. So waren im Wintersemester 1947/48 1388 Studierende inskribiert, wobei die Zahl der Studentinnen in absoluten Zahlen auf 170 Anstieg, jedoch prozentell auf 12 % absank. Nachdem der Rückstau abgebaut war, ging auch die Studierendenzahl weiter zurück. Im Wintersemester 1955/56 waren 565 Studierende eingeschrieben und der Anteil der Frauen betrug in etwa dem Vorkriegsniveau von 5 % oder in absoluten Zahlen waren es nur mehr 29 Studentinnen an der BOKU.[4]

1960 erfolgte die Fertigstellung des Wilhelm-Exner-Hauses. 1972 wurde das hundertjährige Bestehen der Hochschule gefeiert. Drei Jahre später, also 1975, wurde sie in Universität für Bodenkultur Wien umbenannt und der Universitätskomplex mit dem Franz-Schwackhöfer-Haus nochmals erweitert. 1980 fand eine Institutionsgliederung statt. 1984 gab es zwei Erweiterungen der BOKU durch den Türkenwirt und das Adolf-Cieslar-Haus (ehemalige Internatsschule). 1995 feierte das Studium Lebensmittel- und Biotechnologie (bis 1984 Lebensmittel- und Gärungstechnologie) das fünfzigjährige Bestehen. Nur zwei Jahre später wurde das 125-jährige Bestehen der BOKU gefeiert. Noch im selben Jahre wurde der "Tag der offenen Tür" eingeführt. 2001 fand wie auch bei allen anderen Universitäten die Einführung der Studiengebühren statt.[5]

Im Zuge der Initiative Life Science Austria ab 2000 wurde das Profil der Universität von landwirtschaftlicher Orientierung in Richtung Life Sciences (Lebens- oder Biowissenschaften) als modernerem, umfassenderem Begriff geschärft.

Departments[Bearbeiten]

Im Rahmen einer Umstrukturierung basierend auf dem Universitätsgesetz (UG) 2002 wurden 40 eigenständige Institute zu 13 Departments mit unterstellten Abteilungen und Instituten umgewandelt. Aktuell gibt es 15 Departments**

  • Department Argarbiotechnologie Tulln
    • Institut für Biotechnologie in der Pflanzenproduktion
    • Institut für Naturstofftechnik
    • Institut für Umweltbiotechnologie
    • Institut für Biotechnologie in der Tierproduktion
    • Institut für Tierernährung, Tierische Lebensmittel und Ernährungsphysiologie
  • Department für Angewandte Genetik und Zellbiologie
  • Department für Bautechnik und Naturgefahren
    • Institut für Alpine Naturgefahren
    • Institut für Angewandte Geologie
    • Institut für Geotechnik
    • Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau
    • Institut für Konstruktiven Ingenieurbau
  • Department für Biotechnologie
    • Institut für Angewandte Mikrobiologie
    • Vienna Science Chair of Bioinformatics
  • Department für Chemie
    • Abteilung für Analytische Chemie
    • Abteilung für Biochemie
    • Abteilung für Organische Chemie
    • Abteilung für Chemie nachwachsender Rohstoffe
  • Department für Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung
    • Institut für Botanik
    • Institut für Mathematik
    • Institut für Integrative Naturschutzforschung
    • Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft
    • Institut für Zoologie
  • Department für Lebensmittelwissenschaften Lebensmitteltechnologie
    • Institut für Lebensmitteltechnologie
    • Institut für Lebensmittelwissenschaften
  • Department für Materialwissenschaften und Prozesstechnik
    • Institut für Molekulare Modellierung und Simulation
    • Institut für Holztechnologie und Nachwachsende Rohstoffe
    • Institut für Physik und Materialwissenschaft
    • Institut für Verfahrens- und Energietechnik
  • Department für Nachhaltige Agrarsysteme
    • Institut für Landtechnik
    • Institut für Nutztierwissenschaften
    • Institut für Ökologischen Landbau
  • Department für Nanobiotechnologie
    • Institut für Biologisch-inspirierte Materialien
    • Institut für Biophysik
    • Institut für Synthetische Bioarchitekturen
  • Department für Nutzpflanzenwissenschaften
    • Abteilung für Gartenbau
    • Abteilung für Pflanzenbau
    • Abteilung für Pflanzenschutz
    • Abteilung für Pflanzenzüchtung
    • Abteilung für Wein- und Obstbau
  • Department für Raum, Landschaft und Infrastruktur
    • Institut für Angewandte Statistik und EDV
    • Institut für Landschaftsarchitektur
    • Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung
    • Institut für Landschaftsplanung
    • Institut für Raumplanung
    • Institut für Vermessung, Fernerkundung und Landinformation
  • Department für Wald- und Bodenwissenschaften
    • Institut für Bodenforschung
    • Institut für Forstentomologie, Forstpathologie und Forstschutz
    • Institut für Forsttechnik
    • Institut für Waldbau
    • Institut für Waldökologie
    • Institut für Waldwachstum
  • Departement für Wasser-Atmosphäre-Umwelt
    • Institut für Abfallwirtschaft
    • Institut für Meteorologie
    • Institut für Hydrobiologie, Gewässermanagement
    • Institut für Hydraulik und landeskulturelle Wasserwirtschaft
    • Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaften
    • Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz
    • Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiven Wasserbau
  • Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    • Institut für Agrar- und Forstökonomie
    • Institut für Marketing und Innovation
    • Institut für Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
    • Institut für Produktionswirtschaft und Logistik
    • Institut für Rechtswissenschaften
    • Institut für Wald- Umwelt- und Ressourcenpolitik

Wissenschaftliche Sondereinrichtungen[Bearbeiten]

  • Zentrum für Agrarwissenschaften
  • Centre for Development Research
  • Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit
  • Zentrum für Naturgefahren und Risikomanagement

Studienangebot[Bearbeiten]

Mit dem Studienjahr 2004/2005 wurden an der BOKU sämtliche Studien auf Bachelor- und Masterstudien umgestellt. Damit wurde ein dreigliedriges Studiensystem eingeführt. Dieses System bietet den Studierenden Bachelorstudium, Masterstudium und Doktorat. Die bisherigen Diplomstudien können nicht mehr begonnen, nur mehr abgeschlossen werden. An der Universität gibt es neun Bachelorstudiengänge, sechsundzwanzig Masterstudiengänge und zwei Doktoratsstudiengänge.[6]

Bachelorstudium[Bearbeiten]

Im Zuge der Reform des Universitätsgesetzes 2002 (UG) wurden alle Bachelor-Curricula überarbeitet. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiums (ehemals Bakkalaureatsstudium) mit einer Regelstudienzeit von sechs Semester erwerben die Absolventen nun den akademischen Grad „Bachelor of Science“ (Abkürzung BSc oder B.Sc.). Damit haben sie die Möglichkeit, in einen dafür geeigneten Beruf einzusteigen oder ein weiterführendes Masterstudium zu absolvieren. Alle Bachelorstudiengänge umfassen insgesamt 180 ECTS-Punkte.[7]

Masterstudium[Bearbeiten]

Das Masterstudium, ehemals Magisterstudium, mit einer Regelstudienzeit von vier Semestern wird in der Regel mit dem akademischen Grad Diplomingenieur (Abkürzung DI oder Dipl.-Ing.) abgeschlossen. Ausnahmen bilden teilweise die internationalen Masterstudien, bei welchen Mastergrade vergeben werden. Alle Masterstudiengänge umfassen insgesamt 120 ECTS-Punkte.[8]

  • Agrar- und Ernährungswirtschaft
  • Agrarbiologie
  • Alpine Naturgefahren / Wildbach- und Lawinenverbauung
  • Angewandte Pflanzenwissenschaften
  • Applied Limnology – Aquatic ecosystem management (Abschluss mit MSc)
  • Biotechnologie
  • European Master in Animal Breeding and Genetics (Abschluss mit MSc)
  • MSc European Forestry (Abschluss mit MScEF)
  • Environmental Sciences – Soil, Water and Biodiversity (Abschluss mit MSc)
  • Forstwissenschaften
  • Holztechnologie und Management
  • Horticultural Sciences
  • Kulturtechnik und Wasserwirtschaft
  • Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
  • Lebensmittelwissenschaft und -technologie
  • Mountain Forestry (Abschluss mit MScMF)
  • Natural Resources Management and Ecological Engineering
  • Nutztierwissenschaften
  • Ökologische Landwirtschaft (Abschluss mit MSc)
  • Phytomedizin
  • Safety in the Food Chain
  • Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe
  • Umwelt- und Bioressourcenmanagement
  • Water Management and Environmental Engineering
  • Wildtierökologie und Wildtiermanagement (Abschluss mit MSc)

Doktorat[Bearbeiten]

Absolventen des Masterstudiums können in Fortsetzung des Masterstudiums ein Doktorat erwerben.[9]

  • Biomolecular Technology of Proteins
  • Doktoratsstudium der Bodenkultur
  • Doktoratsstudium der Ingenieurwissenschaften
  • Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Gebäude[Bearbeiten]

Das Mendel-Haus 2005
Wilhelm-Exner-Haus
Das Guttenberg-Haus
Panorama des Guttenberg- und Simony-Hauses
Cieslar-Haus
  • Gregor-Mendel-Haus (Hauptgebäude)(1180 Wien, Gregor-Mendel-Straße 33) 48° 14′ 12″ N, 16° 20′ 14″ O48.23666666666716.337222222222Koordinaten: 48° 14′ 12″ N, 16° 20′ 14″ O
  • Liebig-Haus (1180 Wien, Gregor-Mendel-Straße 33)
  • Exner-Haus (Bibliothek u. Institute)(1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 82)
  • Schwackhöfer-Haus (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 82)
  • Guttenberg-Haus (1180 Wien, Feistmantelstraße 4)
  • Simony-Haus (1180 Wien, Peter-Jordan-Straße 65)
  • Cieslar-Haus (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 70)
  • Baracken (1190 Wien, auf der gesperrten Borkowskigasse)
  • Zentrum für internationale Beziehungen, Villa (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 82a)
  • Türkenwirt-Gebäude (TÜWI) (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 76)
  • Max-Emanuel-Villa, Hydrobiologie (1180 Wien, Max-Emanuel-Straße 17)
  • Armin Szilvinyi- und Emil Perels-Haus Muthgasse (BOKU Standort Muthgasse, 1190 Wien, Muthgasse 18)[10]
  • Villa (1190 Wien, Hasenauerstraße)
  • BOKU Lehrforst-Zentrum Heuberg an der Rosalia (2821 Lanzenkirchen, Heuberg 82)
  • BOKU Standort Tulln, mit dem Interuniversitären Department für Agrarbiotechnologie (IFA) und dem Universitäts- und Forschungszentrum (UTZ)

Berühmte Wissenschafter der BOKU[Bearbeiten]

Rektoren[Bearbeiten]

siehe: Liste der Rektoren der Universität für Bodenkultur Wien

Bekannte Absolventen[Bearbeiten]

Politiker[Bearbeiten]

Forstleute[Bearbeiten]

  • Hans Hoyos-Sprinzenstein (1923-2010), österreichischer Adeliger und Großgrundbesitzer
  • Max Krott, Forstwissenschaftler und Politologe, seit 1995 Professor an der Georg-August-Universität Göttingen

Literatur[Bearbeiten]

  • Manfried Welan, Paulus Ebner: Die Universität für Bodenkultur Wien – Von der Gründung in die Zukunft 1872-1997. Böhlau Verlag, Wien, ISBN 3-205-98610-5, @google books
  • Manfried Welan, Gerhard Poschacher: Von Figl bis Fischler – bedeutende Absolventen der "BOKU" Wien. Stocker, Graz 2005, ISBN 3-7020-1049-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Universität für Bodenkultur Wien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Studierendenstatistik. Universität für Bodenkultur Wien. Abgerufen am 1. Dezember 2012.
  2. Entwicklungsplan BOKU, vom 16. September 2009 (PDF; 873 kB)
  3. Paulus Ebner: Geschichte der Hochschule für Bodenkultur von den Anfängen bis 1934, Anhang 1 („Braune“ Vergangenheit der Hochschule für Bodenkultur 1918–1938. Materialien); Diskussionspapier, Hrsg. Institut für Wirtschaft, Politik und Recht, Universität für Bodenkultur, Wien 1995 (PDF; 116 kB)
  4. Paulus Ebner: Politik und Hochschule. Die Hochschule für Bodenkultur 1914-1955. Wien 2002. ISBN 3-7005-4673-4
  5. http://www.boku.ac.at/geschichte0.html Geschichtliche Entwicklung der BOKU seit 1872
  6. http://www.boku.ac.at/18362.html Alle Studiengänge der BOKU
  7. http://www.boku.ac.at/1905.html Studienpläne aller Bachelorstudiengänge der BOKU
  8. http://www.boku.ac.at/1905.html Studienpläne aller Masterstudiengänge der BOKU
  9. http://www.boku.ac.at/1905.html Studienpläne aller Doktoratsstudien der BOKU
  10. BOKU-Standort Muthgasse, boku.ac.at (mit Übersicht über die Gebäude, Einrichtungen am Standort Muthgasse, Lageplan)